Die UBS hat im Powerplay ums Eigenkapital ihren Goodwill verspielt. Ist der Ruf erst mal futsch, lebt sich’s ungeniert.
Das könnte vor allem den Ex-CS-Leuten in der Grossbank zum Verhängnis werden. Sie sollen als Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt werden, sagt ein Insider.
Damit wären sie umgekehrt erste Wahl, wenn es zum grossen Kahlschlag kommt. Erwartet wird dieser nach der CS-Kunden-Daten-Migration von Mai.
Ist diese erfolgreich über die Runden gegangen, ist der Weg frei für Massenentlassungen. Tausende Mitarbeiter könnten dann den Blauen Brief erhalten.
Die Financial Times sieht den zukünftigen Personalbestand der UBS weltweit noch bei 85’000. Derzeit hat die UBS fast 110’000 auf der Payroll.
In der Schweiz sind es rund 35’000. Diese Zahl könnte auf 27’000 oder sogar 25’000 sinken.
Die Vermutung der Quelle, dass es vor allem alte CS-Banker treffen könnte, fusst auf jüngsten Massnahmen.
In der Qualifikation 2024 hätten die zur UBS Zwangsgewechselten oft schlechte Noten erhalten.
Passiert sei das auf Anweisung von oben, sagt die Auskunftsperson. Den Teamleitern sei aufgetragen worden, „schlechte Leistungsbeurteilungen“ abzugeben.
Die schwachen Noten hätten dann insbesondere ehemalige CS-Mitarbeiter eingefangen, so die Quelle – dies, obwohl deren Leistung gleich geblieben oder gar gestiegen sei.
„Es gab keine Transparenz über das Verhältnis der negativen Benotungen zwischen Alt-UBS- und Alt-CS-Angestellten.“
Die schlechten Qualis sieht die Auskunftsperson als Vorbereitung zur Entlassung.
Ins Bild passen würde, dass die alten Chefs aus den Rängen der UBS meistens ihre Kaderposition behalten konnten, während ihre „Peers“ leer ausgingen.
Viele seien inzwischen ausgeschieden. „Die alten CS-Leute hatten nicht einmal die Chance, sich für diese Stellen zu bewerben“, sagt der Insider.
Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Wie viele dieser GPT-Artikel werden wir noch bekommen? Jeder weiß seit zwei Jahren, dass die UBS 60.000 Mitarbeiter entlassen wird.
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Ich frage mich auch täglich, was IP bringt für die Leser.
Die Behörden sollten IP auch einmal gründlich untersuchen. -
Bei Ihren Erwartungen müssen Sie seriöse Aktien kaufen, bei Abzockern im Management kaufe ich niemals Aktien.
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Die UBS Beurteilungen sind schon immer wohl grossteils reine Politik (alle ok, oder alle schlecht, der Freund des Managers gut obwohl sich alle über ihn beschweren) genauso wie interne Intrigen und Compliant-Märchen (gedeckt durch 2 Executive Direktoren und HR). Ich bin nach 2 Jahren wieder weg.
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Das habe ich kommen sehen, als BR KKS und die Einmal den UBS Deal machten. Schande über diese Leute und die SNB.
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Die CS Leute führen sich grösstenteils auf, als hätten sie die UBS gerettet. Die toxische Kultur der CS ist in die UBS gekommen – leider.
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Wie kommst Du dazu, solchen Schwachsinn zu behaupten?
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Die UBS ist eine Grossbank in einem kleinen Land, dass aufgrund Links, Rot und Grüner Politik sich immer mehr zu einer Bananenrepublik entwickelt.
Durch Automatisierung und KI wird es in Zukunft ohnehin weniger Mitarbeitende bei der UBS brauchen und diejenigen, welche wirklich Banking Know-How und Praxiserfahrung haben, verlassen die Bank und gründen ihre eigenen Unternehmen oder Family Offices.
Bei 110’000 Mitarbeitenden weltweit ist klar, dass auch viele Pfeifen auf der Payroll sind, diese werden bald den Job verlieren und können sich beim RAV melden oder gehen frühzeitig in Rente.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen!
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Alle werden gleich behandelt denn offiziell sind die Prozesse total fair gebaut. Die Vorgaben sind eher Empfehlungen die den Leuten helfen sollen sich zu verbessern. Dass zufällig alle altgedienten CSler betroffen sind ist nur Zufällig und keine gezielte Strategie.
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Plauderi!
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Feine Ironie
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Es scheint wieder mal vergessen zu gehen, dass die CS von der UBS übernommen wurde. Da kann man, gerade in den oberen Mgmt-Etagen, nicht erwarten, dass für die CS-Manager ein roter Teppich ausgerollt wird.
Hört man darüber hinaus ein bisschen in die Bank hinein, wird schnell klar, dass die CS insbesondere Direktionsränge deutlich grosszügiger vergeben hat als die UBS. So mancher Ex-CS-Direktor idz seinen Titel schlicht nicht wert
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Die bewusst schlecht gehaltenen Qualifikationen für CS Mitarbeiter ist klar die gängige Praxis bei UBS. Dies wurde mir als Betroffene vom Vorgesetzten sogar bestätigt. Das andere sind die auf KI basierenden Qualifikationen. Zum Teil ohne Bezug zur Realität und völlig sinnfrei. Das zeigt den Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
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Dein „Insider“ (falls er den überhaupt existiert) ist eine ganz schwache Quelle. Von A bis Z alles falsch. Aber ihr IP Gläubigen habt ja so oder so eure eigene Wahrheit.
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Wer ein ziemlich groß und rentabel (70-100 bps) Kundenportfolio hat, darf bei UBS immer noch gut leben.
Ab Chf 500 Mio. darf der Berater eher problemlos weiterfahren weil Compliance-Boys eher fernbleiben; 911 ist selbstverständlich inbegriffen.
Markt verursacht derzeit ein wenig Kopfweh, nun abwarten und Tee…quila trinken. -
Lasst doch endlich den „armen“ Sergio in Ruhe, denn er nimmt ja auch nur so viel wie er bekommt (von wem eigentlich, diese werden nie kritisiert). Nehmt doch einfach Euer Geld von der UBS weg zu einer kleineren Bank wie ich, die arbeiten serös, ohne Millionen-Boni und alles ist in Butter (darf den Namen der Bank nicht nennen.)
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Aber ich darf den Namen der Bank nennen: „Valiant Bank AG“, Bern, als Teil der „Valiant Holding AG, Luzern
Sehr grosser Vorteil: Diese Organisation hat einen Eigenkapital-Anteil an der konsolidierten Bilanz von rund 16,5 %, wiederhole: rund 16,5%, was ein Mehrfaches der rund 5% der UBS-Gruppe ausmacht.
Vor diesem Hintergrund sollte jeder konservativ denkende Person ein Wechsel weg von der UBS-Gruppe sehr leicht fallen!
Freundliche Grüsse
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Schlechte Leistungsbewertungen um den Personalbestand zu senken ist also die neue Taktik. Und so rein zufällig sind unter den schlecht bewerteten wahrscheinlich ausschließlich Männer im Alter 50+… Die UBS und deren Verantwortliche sind wirklich leicht durchschaubar.
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Nein, es betrifft insbesondere auch die intelligenten Damen ab 50!
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ü50, die ihre leistung bringen, kann man anscheinend an einer hand abzählen. herr ermotti und 4 andere kumpane… tsssss….
an alle diese eitlen besserwisser und ‚möchtegern-harte-manötscher‘: memento mori!
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Nein Marcus. Das ist nicht die neue Taktik, dass ist ein weiterer, kümmerlicher Versuch von Lukas, einen Keil zwischen Ex-CSler und UBSler zu treiben. Er muss die Stimmung am kochen halten, koste es was es wolle. Sein finanzielles Überleben hängt davon ab. Und da ist ihm jedes Mittel recht.
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Mimimimi
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Gibt wieder freien Wohnraum für uns Eidgenossen!
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Kommt nach Hause, wir brauchen euch! Eure Ost-Mutti!
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Ich glaube eher dass Expats Schweizer entlassen werden. Denn: im oberen Management gibt es nur noch Expats. Da gibt es schon lange keine Einheimische mehr.
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@ Pepi: Welche Schweizer? Gibt ja kaum welche mehr. Wohl eher die ausländischen Billiglöhner die gehen müssen.
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Also bei uns wurden mehrheitlich Expats in unteren Chargen entlassen. Expat tönt gut, sind aber meistens gering Verdiener im Maschinenraum.
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Welche Schweizer? Gibt ja kaum mehr welche! Expat tönt gut, in Wahrheit ausländische Billiglöhner, mehr aber auch nicht.
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Die ausländischen Billiglöhner in den unteren Chargen werden massenweise entlassen.
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Die UBS kann doch soviel MA entlassenn wie sie will. Was soll denn dieses Theater hier.
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Nein! Sämtliche Sozialkosten müssen wir Steuerzahler übernehmen! RAV, Sozialhilfe, IV.
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Kopfschüttler hast Du zu stark geschüttelt oder wie kommst Du auf einen solchen Schwachsinn? Erstens gibt es einen absolut grosszügigen Sozialplan getragen durch die UBS. Zweitens haben diese Leute während ihrer aktiven Zeit ein hundertfaches an dem einbezahlt, was sie nun allenfalls beziehen werden. Aber erzähl mal, wie viel Steuern bezahlst Du so im Jahr?
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Arbeitslosen- und Invalidenversicherung sind bekanntlich… Versicherungen. Dafür bezahlt die versicherte Person Prämien und geniesst im Gegenzug einen Versicherungsschutz. Die Prämien sind einigermassen risikogerecht gestaltet.
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Gut so. S‘Rösli könnten sie auch noch stutzen.
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Judihui, da wird ja dann noch einiges auf unseren Sozialstaat zukommen, Türen auf zur Plünderung, und ich freu mich drauf…
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Die Daten und Konti Migration beginnt doch erst im Spätherbst, nicht ?
Ich glaube eher an Wellen. Mag sein dass die erste im Mai startet aber die Kundenplattform Migration kommt später. Glaub die grössten Kündigungswellen kommen Werts 2026
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Für 80% der CS Workforce (Back Office, Assistenten, Kassiere, IT usw.) war “Total Compensation” völlig gleich zu UBS. Umzüge zu CS* waren in der Vergangenheit (seit ‘80) keine Seltenheit, dagegen kenne ich sehr wenige die zu UBS gewandert sind.
*Hauptargument: Arbeitsklima = 1970 Rekrutenschule. -
Es ist seit Jahren bekannt, dass plötzlich schlechte Qualifikationen auch bei langjährigen Mitarbeitern bei der UBS die Vorbereitungsarbeiten der UBS für die anschliessende Entlassung sind.Alle mit schlechter Quali bei der UBS können bereits jetzt beginnen einen neuen Job zu suchen, denn ihr werdet nicht mehr allzulange bei der UBS arbeiten. Das ist das System UBS schon vor Uebernahme der CS.
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USA kauft Gold als gäbe es kein Morgen 🤔 Wie schlecht geht es den US – Banken in wirklichkeit und zwar alle ohne Ausnahme?? 3 Szenarien: Staatsbanrott, Hyperinflation oder Krieg?!
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Immer wieder diese Mutmassungen. Die UBS wird in der Schweiz erst Stellen abbauen, wenn die Migration vorbei ist.
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Sehr gut, jetzt wird unsere tolle UBS noch besser.
Das ist ein Glücksgefühl, wenn man sie wie dort gearbeitet und verbessert wird.
Die UBS die beste Bank der Welt.
Danke an alle die dort Arbeiten
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@Sarah K.
UBS Die beste Bank der Welt.
Wie doof ist das denn? Im 2007/2008 abgesoffen wegen massloser Derivat Spekulationen.
Sie sollten die Vergangenheit kennen, bevor sie solche Töne äußern!
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Hey!! Führungskräfte der Kantonalbanken, Migrosbank, Raiffeisenbanken….
JETZT kommt die Erlösung, die offenen Stellen werden jetzt mit den geeichten und versierten Kaderleuten der Credit-Suisse besetzt werden können, die sind nämlich gut ausgebildet, haben einen Leistungsausweis und sind alle „unschuldig“ am Niedergang ihres Arbeitgebers… denn: „Es waren andere, die Banking nicht verstanden haben und auch alle Warnzeichen und Hinweise in den Wind geschlagen haben“….
Hier sind die „Guten“…. die dürften auch den hohen Lohnforderungen gerecht werden. Haleluja!!!
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Es war der Bundesrat der die CS kaput gemacht hat.
Anstatt den Markt es regeln zu lassen hat man kommunistisch eingegriffen. -
Na, Ruedi, ich würde sagen, eher kapitalistisch. Was bist du für ein Schwätzer.
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Wieviele Direktoren gibt es in der UBS, 1000, 2000. Ein normaler Betrieb hat 3 bis 5 und dann noch in jedem Land mit einem Büro event 1. Also warum hat die USB mehr Direktoren als Putzfrauen.
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Weil der Chef auf Englisch eben auch nicht der Chef ist.
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Pardon, aber Sie scheinen absolut keine Ahnung zu haben. Die Zahl ist TIEF fünfstellig. Etwa 1’500 davon verdienen durchschnittlich über 1 Mio. Fr. p.a.
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Direktoren gibt es eher 10’000 bis 20’000….Direktor bei der UBS ist die unterste Stufe des Senior Managements. Nicht wirklich was Besonderes. Aber klingt halt wichtig, gäll?
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Dass sehr viele der grösstenteils unfähigen und völlig überbezahlten CS-Versager überhaupt von der UBS übernommen und nicht sofort am ersten Tag nach der erfolgten Uebernahme der Pleitebank Credit Suisse Group AG durch die UBS AG herausgeschmissen wurden hatte sehr viele Beobachter erstaunt. Nun erfolgt offenbar – endlich! – eben dieser eigentlich schon längst überfällige Rausschmiss von unnützen CS-Pleite-Bankern.
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Es müsste ein Programm gestartet werden, um die redundanten CS Mitarbeitenden umzuschulen für Bereiche, in denen Fachkräftemangel herrscht. Es gibt dazu Erfahrungen, z.B. in Finnland, nachdem Nokia und Microsoft Massenentlassungen vornehmen mussten, in Österreich nachdem in einer Bergbauregion die Bergwerke geschlossen wurden. BMW hat eine E-Auto Fabrik mit Mitarbeitern aus der Herstellung von Verbrennerautos neu aufgebaut, wo diese komplett neue Berufe und Tätigkeiten gelernt haben. Da die CS in den USA und der Schweiz rechtskräftig verurteilt wurde für kriminelle Aktivitäten und keinen Compliance Bericht vorlegen konnte, ist es problematisch, redundante Mitarbeiter:innen einfach zu entlassen, abgesehen davon, dass das unsozial wäre. Sie haben Familien und Verpflichtungen.
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Beide Großbanken UBS sowie die abgesoffene Credit Suisse gehen mir langsam auf den Zeiger. Beide Banken mussten gerettet werden, die UBS 2008 wegen exzessiven Derivatspekulationen, die CS wurde von der Manager Elite ausgeplündert. Und jetzt weigert sich die UBS wie ein gehörnter Steinbock dass Eigenkapital zu erhöhen. Die UBS Eliten haben in Tat und Wahrheit Angst, es könnten dadurch weniger Boni resultieren. Ein Trennbanken System, wie es Proffessor Geiger vorgeschlagen hat, wird ebenso abgelehnt. Diese verdammte Boni Kultur, gehörte schon lange abgeschafft. Auch so ein Unding dass man von den USA übernommen hat. Es herrscht nur noch Geldgier in den Schweizer Banken.
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Es trifft wieder die Falschen. Die eigentlichen Brandstifter der CS laufen weiterhin unbehelligt, mit gefüllten Taschen, frei umher.
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Zeichen der Zeit erkennen und umschulen, vielleicht dann halt wieder zu fairen Löhnen ohne überrissene Boni. Kunden schikanieren und abzocken wird in Zukunft die künstliche Intelligenz übernehmen.
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Umschulen zu was? Zum eidg. Dampfplauderi, Folienpinsler, Woke/Gender – Schreier oder Mc- Chindsgi/HSH-Schwätzer?
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Es sind ja nicht nur die völlig überrissenen Bezüge (keine Löhne) und völlig überhöhten Einstufungen die in keiner anderen Berufskategorie bezahlt werden, sondern auch die charakterlichen Eignungen die in vielen Fällen gegen solche Personen sprechen. Wieso sollte ich so einen Blender und Vergifter des Betriebsklimas in ein Unternehmen der Realindustrie einstellen?
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Es ist bedenklich, dass bei der UBS langjährige männliche Mitarbeiter über 50 Jahre, unabhängig von ihrer Herkunft (CS oder UBS), oft als erste von Entlassungen betroffen sind. Gleichzeitig profitieren Frauen aufgrund der Quotenregelungen, was zu der Frage führt, ob hierbei die individuelle Leistung ausreichend berücksichtigt wird oder ob andere Faktoren stärker ins Gewicht fallen.
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Oft behauptet, nie bewiesen. Oder bist du auch ein DEI-Hire?
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Die Leistung fällt definitiv wenig ins Gewicht. Alter, Geschlecht, Hautfarbe, sibd längst die treibenden Faktoren.
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Bei der ZKB scheint es, als ob dort auch Mitarbeiter aus anderen Instituten wie der ehemaligen CS oder Raiffeisen beschäftigt sind, die aufgrund der Staatsgarantie nicht entlassen werden können. Dies könnte möglicherweise die Leistungskultur beeinträchtigen.
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Was bist du für ein Schwätzer? Auf was genau bezieht sich die Staatsgarantie schon wieder?
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…und dann noch die vielen √√0ke-Hires und Promotions… Das Pferd ist längst in Troya, jetzt kommen die vielen Nächte der langen Messer.
Anstelle der Umerziehungsseminare für „angry √√hite (old) men“ in Richtung Farbfähnchen und £em@le bosses hätte die UBS besser den Buddhismus zwangseingeführt. Bei dem, was jetzt kommt, dürften sich viele EntscheidungsträgerInnen (gemäss der buddhistischen Lehre) derartig heftige k@rmische Konsequenzen einfangen, dass ihnen eine W!edergeb√rt als Tier blüht. -
Seit jahren geistert der Massenabbau bei der UBS in den Medien herum. Bis heute fand der Massenabbau von 10000 Stellen nie statt. Scheint sich nicht zu bewahrheiten.
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Die CS’ler werden nicht als Mitarbeiter 2. Wahl behandelt. Was einfach eine Tatsache ist, dass die CS’ler jeweils für den selben Job bei der UBS mindestens einen Rang höher waren und somit das Salär und der Bonus auch viel höher waren, bzw im Moment noch Sinn. Um kosten zu sparen werden die teueren Mitarbeiter somit eher entlassen wenn die Leistund nicht besser ist.
Ein anderer Punkt ist noch dass die UBS jeweils Männer ü50, mit CH Pass und vielen Mitarbeiterjahren egal ob CS oder UBS auch jeweils als erste rauswirft. Frauen hingegen geniessen weiterhin Welpenschutz der Quoten wegen, die Leistung hier wiederum ist egal.-
Aber deine Leistung ist ok, oder?
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Die Leute sind dort immer öfter krank als früher, wird aber nicht ausgewertet… Müsste ein Richter mal die Statistik anordnen!
Auch werdeb Duzende Externe von Brasilien geholt, mit wenig bis keiner Erfahrung, während CH-Männer Ü50 spediert werden. Die Beförderung liste hat rund ein Fünftel Schweizerische Namen, der Rest ist zugewandert- -
So viele Schreibfehler…und auch inhaltlich falsch. Ja die CS hat mehr Mitarbeitende zu Direktor oder EDs gemacht. Das Salär und vor allem der Bonus war in den meisten Bereichen aber eine Stufe oder mehr tiefer. Darum ist Deine Theorie falsch. Es stimmr aber schon nicht, was Lukas schreibt.
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Das Tragische ist, dass es viele UBS-Direktoren gibt, die zwar wissen, wie man „Bank“ buchstabiert, aber keine Ahnung vom Bank(-kunden-)geschäft haben. Genau diese sind es, die Entlassungen gutheißen – egal, ob es UBS- oder CS-Mitarbeiter trifft. Mit ihrem Uni-Abschluss, ganz gleich, wo sie ihn erworben haben, glauben sie, ihre berufliche Unerfahrenheit mit einer Prise Arroganz kaschieren zu können. Einfach nur schlimm! Und ich habe es selber gesehen!
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Die absolute Wahrheit, das Beste ist, dass diese Chefs oft dazu noch grosskotzige Expats sind.
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Der mit dem Uni Abschluss ist ein guter Hinweis. Es werden ja schon lange alle ausländischen Uni Abschlüsse anerkannt. Das Wissen ist ist bei vielen nach Abschluss nicht grösser als bei einem zweit Lehrjahr Lehrling. Die Schweiz ist nicht nur optimal um schmutziges Geld zu waschen, sondern hier kannst man auch problemlos nicht vorhandene Bildungs- und Berufsabschlüsse waschen. Funktioniert im Bankgewerbe am besten.
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Alles andere als im Artikel beschrieben wäre unlogisch und widersinnig, ein Ablauf als Resultat der Performance der Credit Suisse. So ist es.
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Wieso Qualis machen wenn sie nicht ehrlich und fair sind? Aber seit wann sind Banker ehrliche Leute, rofl
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Die UBS soll endlich abbauen, der Kurs fällt und es ist Zeit dass die Bank zu den rentabelsten der Welt hehört. Ich warte auf einen Kurs von 60 Fr und auf eine Dividende von 3 Fr.
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Bei Ihren Erwartungen müssen Sie seriöse Aktien kaufen, bei Abzockern im Management kaufe ich niemals diese Aktien.
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Sergio, wir sind doch dabei.
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…Und wir dann endlich zu echtem Geld und Ehrlichkeit zurückkehren können.
Dieseses Finanzsystem mit Krediten, ohne Gelddeckung und Wucherzinsen treibt die Menschheit lediglich in Armut und Schuldenversklavung! -
…Und wir dann endlich zu echtem Geld und Ehrlichkeit zurückkehren können.
Dieseses Finanzsystem mit Krediten, ohne Gelddeckung und Wucherzinsen treibt die Menschheit lediglich in Armut und Schuldenversklavung.-
1. Aprilscherz.
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Pillen vergessen
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…wenn überhaupt?
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The winner takes it all …
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1.April Scherz
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So lebt es sich in der „freien“, direktdemokratischen Schweiz: Während den Büro-/Arbeitszeiten ist man Lohnsklave, am Wochenende darf man über das Anbringen von Veloständer am Bahnhof abstimmen! Hurra!
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Während der Woche schuften wir, und am Wochenende dürfen wir uns dann an kleinen Entscheidungen beteiligen. Vielleicht nicht immer die grossen Themen, aber immerhin kann jeder mitreden – auch wenn’s um Veloständer oder Kühe geht!
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Genau so ist es !
Ob wir damals die UBS mit Steuergeldern retten wollten, darüber durften wir nicht abstimmen. Aber ob wir das lokale Reservoir renovieren wollten, darüber durften wir abstimmen.
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Wie sehne ich mich doch nach ein bisschen Autoritarismus.
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Clariden Leu Leute wurden bei der Intergration in die CS z.T. auch gemobbt, rausgeekelt, gefeuert, massive Lohnkürzungen aufgebrummt…
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Clariden ist doch diese Zahnpasta-Marke von Migros, oder? Die gehört zu deren Eigenmarken und ist meistens günstiger als die bekannten Marken.
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@Aldi Kind: die heisst Candida – buchstabieren sollte man können.
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Clariden war vor der Zusammenlegung mit Bank Leu, Bank Hofmann, BGP Banca di Gestione Patrimoniale sowie Credit Suisse Fides sehr profitabel. Nach der Zusammenlegung gings bergab.
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1. April Ente von LH. UBS stellt doch nie und nimmer Leute auf die Strasse.
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Wir könnten CSler v.a. im Bereich „Gipsen und Malen“ gebrauchen. Leider wollen die alle sofort Bonus und nicht so richtig arbeiten auf dem Bau.
So wird das nichts mit Schweiz der Vision Schweiz 2030!
Wenn einer Gas gibt, liegt in 2-3 Jahren Firmenwagen drin und die Mittagsessen-Pauschale wurde letztens von 10 CHF auf 13 CHF erhöht – genug für Cola und Döner.
Unglaublich verwöhnt, man könnte meinen die kommen alle von Julius Bär!
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Die CS war eine schon immer eine vergiftete Bank, von Oben bis Unten. Arroganz und Dünkel ersetzten sehr oft Kompetenz. Es war aber auch die Bank die vom alten Züri hochgejubelt, bevorzugt und beschützt wurden. Die UBS musste jetzt bei der Übernahme alte CS ler bevorzugen und haben so das alte Gift inhaliert. Es braucht nun wirklich einen harten Schnitt, den die Kennzahlen und auch der Aktienkurs zeigen, das die Cost Income Ratio im weltweiten Vergleich nicht wettbewerbsfähig ist. Die UBS hat viel zu viel Personal.
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Apropos Risikobereitschaft: Ihrer Theorie zufolge dürfte die UBS gar nicht existieren, da sie innerhalb von zehn Jahren zweimal Pleite ging. Zuerst, weil sie zu stark in LTCM investiert war, dann, weil sie zu stark in Subprime-Kredite investiert war.
Als die UBS 2008 zusammenbrach, war es die CS, die den Schweizer Finanzplatz am Laufen hielt. Als die Bank 1998 zusammenbrach, wurde die SBC geopfert, um sie zu retten.
Wenn Sie sich nicht erinnern oder nichts davon wissen, empfehle ich Ihnen, Ihren Browser zu nutzen, um sich zu informieren.
Klar scheint zu sein, dass Schweizer Banken keine guten Risikomanager sind. Ob UBS, CS oder Julius – drei der drei Top-Banken haben dieselben Fehler gemacht.
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Damit die Zahlen im internationalen Vergleich wieder interessant werden, müsste man mindestens 10’000 Mitarbeiter abbauen. Wird in dieser geschützten und gehätschelten Züri – Blase schwierig werden. Wahrscheinlich werden die Arbeitsplätze einfach wie immer schon versteckt ausgelagert und das wird dann als Abbau verkauft.
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Den Teamleitern sei aufgetragen worden, ’schlechte Leistungsbeurteilungen‘ abzugeben…
Dann haben diese Leute ja nicht mal mehr ’ne Chance, sich anderwso zu bewerben. Säuberungen à la Stalin? Liebe Grüsse aus Nord-Korea.
Zeit, Helvetien zu verlassen. Fragt sich nur, wohin?-
Ist nur MSM-Propaganda, Fabrizio.
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Sollte unser sehr guter Kundenberater von der ex-CS im Private Banking die UBS verlassen oder entlassen werden, würden wir die UBS ebenfalls Richtung einer Kantonalbank verlassen.
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Eine Kantonalbank wird Ihren Ex-CS-Berater mit AWD-Werdegang nicht einstellen. Das ist aber ihr Glück. So werden sie erstmals kompetent betreut.
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Ich denke die UBS kann ihre Kontoschliessung verkraften 🙂
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Insbesondere im Asset Management bei den Real Estate Securities und Fonds gibt es viele Doppelspurigkeit. Wenn die UBS glaubwürdig auftreten möchte, müssten Sie die CS Assets auch mit den alten UBSler bewältigen können. Es ist sowieso auch klar das die CS Mitarbeiter sich wo nur möglich anbiedern und eine Stelle suchen, also wieso nicht gleich auf die Strasse mit denen.
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Die CSler. welche sich bei der CS immer schön nach dem Götti oder Buddie Prinzip irgendwo und irgendwie verstecken konnten fallen jetzt halt auf und durch die Maschen. Gut so. Jeder wusste genau der dort bleibt, dass dieser Tag kommen würde.
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Die Bankjobs waren ja eh diejenigen, welche als Erste der Digitalisierung zum Opfer vielen. Es gibt hier sicher auch ältere Semester, die in den frühen 80er bis Anfangs 90er die Entwicklung der Backoffice Programme und die anschliessende Entlassung der Backofficler, welche nicht mehr nötig waren, miterlebt haben. Jetzt geraten die Arbeitsplätze infolge „weniger Banken“ ins Wanken. Der nächste Schritt wird die KI an den Frontjobs erledigen. Handel und Zahlungsverkehr wird vom Kunden erledigt. Analysten und Betreuer werden dank KI obsolet. Wer hat noch einen bezahlten Job in 10 Jahren? Wer bezahlt Steuern und Soz-Abgaben? Wäre doch mal einen Gedankengang wert wie dieses Problem gelöst werden soll. Oder nehmen wir das einfach so hin? Es betrifft im Fall uns Alle. Ausnahmslos. Auf dem ganzen Planeten. Ist diese Entwicklung wirklich gewünscht?
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guter Kommentar,
die Handwerker schreien dann immer: seht mal her Programmierer/Analysten/Banker: bei uns sind die jobs noch sicher.
Dabei wird jedoch die Robotik ausgeklammert. Lieber Handwerker: ihr seid auch noch dran.in 10 Jahren brauchts meiner Meinung nach überhaupt keine Menschen mehr für irgendeine Arbeit, egal welche.
von daher gabs div. Vorstösse für bedingungslose Grundeinkommen, denke aber das geht bei den Leuten nicht in die Köpfe und führt von daher zwangsweise zu grossen Krisen. -
Bravo!
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Jede Innovation bringt Chancen. Aber nur für diejenigen die aktiv dazulernen wollen.
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Grumpy: und was wäre denn die Innovation? Roboter und Scanner reinigen?
Wenn es keine Jobs mehr hat, erübrigt sich auch das Teilnehmen an dieser Innovation.
Aber mir ist es ja ansich egal. Habe meine 45 Jahre als AHV Einzahler hinter mich gebracht und beziehe AHV. Solange es
die AHV noch gibt, weil es noch Arbeitsplätze hat.Und dann nehme ich an, wird sich die gesamte Wirtschaft um einen 75 jährigen Rentner reissen….. Ironie aus.
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1, April Scherz….Herr Hässig. Immer das gleiche. Wie auch andere Leser berichten.
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Ich frage mich auch täglich, was IP bringt für die Leser.
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Das ganze Quali-System ist eine Farce, angereichert mit einer grossen Portion Nepotismus und Intransparenz.
Für die Mitarbeitenden bringt es keinen messbaren Mehrwert, auch wenn da stets ein adrettes Deckmäntelchen darübergestülpt wird, welches den wahren Zweck verschleiern soll.
Ersatzlos abschaffen – und damit tausende von Stunden Arbeit einsparen, die jetzt noch sinnbefreit darauf verwendet werden müssen, Frust zu generieren. -
Detox 2.0 ist unerlässlich zur Gesundung.
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Kann sein. Kann auch nicht sein. Sind Gerüchte.
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Ach Gott, es gibt doch genügend Stellen ausserhalb der CS für diese Leistungs-Perlen der Blauen… 🙂
– Gemeinden suchen IT-ler für eine neue Homepage oder Scann-Aufgaben
– Anwaltsbüros suchen Praktikanten/Assistenten für die ganzen Compliance-ler
– KMU’s suchen Marketing und HR-ler in Teilzeit (ohne Home-Office)
– und für die Kundenberater naja, gibts halt, was sie bereits gemacht haben…NICHTS 🙂-
Benutzt du noch den Deppen-Apostroph, oder scanst du schon?
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Also bei uns sind viele ex-CSler reingekommen mir höherenRängen (MD/ED) als ex-UBSler (ED/D).
Ex CSler sind nun Manager von ex-UBSler in einem UBS-Umfeld geworden und vernetzen/politisieren wunderbar miteinander. Fachkenntnisse allerdings leider meist nicht viel vorhanden.
Fakt ist: Ex CSler werden massiv besser behandelt als ex-UBSler. -
Wo ist der Skandal? So weit ich mich erinnere hat die UBS die CS übernommen?
Sollen sie ihre eigenen Leute entlassen, die ohnehin zumeist weniger verdient haben?
Meistens sind Mitarbeiter von UBS zur CS, weil die CS mit dem Geld gewedelt hat.-
… gemäss Ihrer Theorie dürfte es die UBS gar nicht geben und auf dem Logo am Paradeplatz müsste seit 1998 “SBC” stehen.
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Leider trifft es viel zu oft die Falschen. Konsequenzen für all die inkompetenten Hasardeure (Würfelspieler) gab es bekannterweise keine. Leben schon lange im Frühruhestand in Saus und Braus.
In Erinnerung gerufen: Ein Hasardeur ist ein Mensch, der unkalkulierbare hohe Risiken eingeht und dabei seine Sicherheit weniger eigener Einsicht und eigenem Können als einem wohlgesinnten Schicksal überantwortet. Er sieht über sachliche Analysen der realen Gefahrenlage und Überlegungen zu den Folgen seines Tuns hinweg und spielt damit leichtsinnig mit seinem und anderer Menschen Leben bzw. Hab und Gut.
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Und ich meinte, ein Hasardeur sei ein Chüngelizüchter.
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Die Geister die ich rief…
Ich habe nicht den Eindruck, dass ex CS Leute bei der UBS bislang schlecht wegkamen. Die Alternative wäre das Arbeitsamt gewesen.
Die IT Integration wird noch lange dauern – you dreamer you Sergio.
Im Moment braucht es alle Guten Leute und auch genug Leute. Wenn die Rennleitung das nicht begreift, muss sie nach dem Motto „keep the best change the rest“ ausgewechselt werden ohne Rücksicht auf Namen und Whisky oder Merlot Sorten.-
Ja Herr Oberst, das waren noch Zeiten. Heute haben sie natürlich keine Gebirgsinfanteristen mehr in dieser Gender Unternehmung. Alle die Expats lachen sich kaputt über Leute die freiwillig in die Armee gehen.
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6 Geb Inf Rgt 37 (CS Regiment)Ja, leider kommt mir der Gang durch die Bank eher vor wie eine Inspektion am ESC in Basel. Um den Krieg zu gewinnen braucht die CS aber wieder Infanteristen, Logistik- und Artilleriesoldaten, ansonsten wird es ganz bitter !
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April-Scherz???
Wir exCSler sind die Stars hier -
Seit Jahren ist bekannt, dass die UBS 10‘000 Stellen abbauen wird.
Warum immer diese Sensationswut, wenn mal wieder ein paar Stellen gestrichen werden?
Der grosse Wurf folgt erst noch…
Und alle wissen‘s, und trotzdem folgt dann wieder die Empörung…-
@Echo vom Albis
Wenn man ab 50 gefeuert wird, ob in einer Bank oder sonst wo, kann es hässlich werden. Man findet keine Anstellung trotz guter Quali, eben weil man zu alt ist.
Irgendwann wird man beim RAV ausgesteuert und geht zum Sozialamt. Aufgrund der Steuererklärung die 5 Jahre zurück geprüft wird, stellt das Sozialamt fest, dass man noch 50’000 Franken auf dem Sparkonto hat. Zuerst das Vermögen bis auf 4000 Franken aufbrauchen, erst dann gibt’s Stütze. Sie berechnen dann auch noch wie lange diese 46000 Franken reichen müssen.
Am Schluss ist man eine arme Kirchenmaus mit nur Sozialknete.
Ich wünsche dieses Schicksal niemandem. Wenn der Ermotti den Bettel hinschmeisst hat er ja nicht solche Probleme.
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Ich frage mich, wie lange man sich selbst belügen muss. Eine Bank, die beinahe Konkurs ging, die Mitarbeiter weiter fürstlich entlöhnte mit Boni und Lohnerhöhungen & bisher kaum Stellen gestrichen werden mussten…
Vielleicht waren sie trotz der überrissenen Vergütungen nicht die besten Leute die es auf dem Arbeitsmarkt überhaupt gibt
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beim J. Bär durften die Benko-Durchwinker ja auch bleiben. Ist doch überall das gleiche Trauerspiel.
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wieder einer dieser artikel, der auf annahmen, vermutungen, hypothesen und anderen konstrukten basiert.
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Das ist Inside Paradeplatz wie es ist und bleibt. Die Autoren werden nicht besser und die meisten Beiträge sind nicht professionell.
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Darum heissen sie ja Team Blau weil sie den blauen Brief erhalten. Im Ernst: Jeder im Team Blau hat es selbst in der Hand, etwas aus sich zu machen. Ich war knapp 10 Jahre im Team Blau und habe dabei meinen Studi-Lifestyle (Tota-Ausgaben 3’000.- p.M.) weitergeführt. Das gesparte Geld habe ich gut investiert und lebe heute davon.
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Chapeau für ihr Modell der Genügsamkeit. Sie sind eben noch ein echter Banquier.
Sie haben sich damals keiner Erpressbarkeit ausgeliefert und können nun selbstbestimmt leben.
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Die CS war eine durch und durch verrottete Bank. Es ist ein Ammenmärchen, dass nur das Top Management schlecht gearbeitet hat. Die CS war auf allen Positionen qualitativ unterdurchschnittlich besetzt. Es ist deshalb nicht überraschend, wenn nun vorwiegend ehemalige CS Mitarbeiter abgebaut werden. Diese genügen den Anforderungen der meisten Schweizer Banken einfach nicht.
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Kennen Sie den Film „Dumm & Dümmer“?
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Ihre grundlose (und respektlose) Beleidigungen sollten Sie mit einigen exCSler diskutieren, mein lieber Maverick. Inszwischen dürfen Sie zum Aphoteker Glicerovalerovit einkaufen.
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Korrekt. Bis zu den Assistentinnen im Privatebanking waren schlussendlich alle bonussüchtig. Bei jeder Aufgabe galt implizit die Entscheidungsfrage bonusrelevant? Das begann vor 20 Jahren! Vorgesetzte nutzten die Qualifikationen, um bedingunglose Bonusorientierung durchzusetzen.
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Nun – wer braucht denn heute noch Bankberater,
im Zeialter der ETF Strategien?? -
Lustig, auch ich nenne mich :~maverick. 😀
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Da muss ich widersprechen. Die CS-Leute waren viel agiler, lösungsorientierter, unternehmerisch denkend als die UBS-Beamten.
Nein, die CS ging am falschen Management zugrunde. Die Bonuskultur ist bei der UBS nicht weniger ausgeprägt, aber dies ist mittlerweile fast in jeder Bank so, auch z.B. bei der ZKB.
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Eine unglaublich respektlose Aussage. Es gab viele Leute unten in der Basis, welche sich tagtäglich den A*** aufgerissen haben und einen sehr guten Job gemacht hatten. Sowohl kundenseitig, aber auch im Backoffice. Leider nützt das aber alles nichts, wenn die sogenannten „Risk-Taker“ alle Grundsätze über Bord werfen.
Eine andere Frage, die sich bei diesem Kommentar stellt. Woher diese abschätzende Haltung gegenüber „allen“ CS-Mitarbeitenden? Hattes du, Maverick, dich mal bei der CS beworben, wurdest aber nicht genommen? -
@Marverick, na, frustrierter UBS’ler (sorry Beamter) der sein Job verloren hat?
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Deshalb hat die UBS 80 Mrd verloren und musste vom Staat gerettet werden.
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wir suchen maurer efz, polier (hochbau) sowie baumaschinenführer
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Heute nicht in Deutschland am einkaufen?
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Das können wir Banker nicht. Wir können eigentlich gar nichts. Sorry.
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Warum diese ständigen Beiträge über dieses Thema. CS ist tot und vorbei. Und es ist immer so dass bei einer Übername der .
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Artikel gelesen?
Zur Wiederholung:
“Die Financial Times sieht den zukünftigen Personalbestand der UBS weltweit noch bei 85’000. Derzeit hat die UBS fast 110’000 auf der Payroll.
In der Schweiz sind es rund 35’000. Diese Zahl könnte auf 27’000 oder sogar 25’000 sinken.”Tausende von Entlassungen in der Schweiz bleiben ein relevantes Thema, auch wenn es die CS nicht mehr gibt!
Besonders weil aktuell im Sektor wenige Stellen frei sind.
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Das Bonusgift wirkt nachhaltig.
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@ Tomson
Herr Grübel würde zu Ihnen kurz antworten:
„Sie lesen zuviel Zeitung.“(Livezitat aus einer CS-Grossveranstaltung.)
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Die ALV ist sehr wohl relevant für die Arbeiter in der Schweiz. Da schliesslich von allen bezahlt. 10’000 neue Versicherungsbezüger ca. 700’000 CHF pro Monat die zusätzlich finanziert werden müssen. Dafür dem Mgmt der UBS dann mind. 1-2 Milliarden an Boni verteilen.
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@Stefan.
Die FT weiss und wusste seit Jahren mehr zu UBS/CS als Grübel in seinem Rentnerdomizil.
Und auch mehr als die Schweizer Zeitungen im heissen März 2023 beim
CS-Kollaps.
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Warum diese ständigen Beiträge über dieses Thema. CS ist tot und vorbei. Und es ist immer so dass bei einer Übername der .
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Wieso 2-mal den gleichen Kommentar???
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Wenn man sich so unter den EX-CSlern umhört, dann trauern die ihrer ehemaligen Wohlfühl Oase nach…
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Wo bleibt der Hauptteil des Artikels? Sie haben bislang nur den Einleitungsteil freigeschalten. Fehler passieren eben überall.
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Danke jetzt passt es.
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Die CS war eine durch und durch verrottete Bank. Es ist ein Ammenmärchen, dass nur das Top Management schlecht gearbeitet…
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Seit Jahren ist bekannt, dass die UBS 10‘000 Stellen abbauen wird. Warum immer diese Sensationswut, wenn mal wieder ein paar…