Am 4. Dezember, einem Donnerstag, feierte eine der erfolgreichsten Wirtschafts-Kanzleien des Landes ihre grosse Weihnachts-Party in Zürich.
Aus verschiedenen Landesteilen waren die Partner und Angestellten der Walder Wyss-Kanzlei in die Limmatstadt gereist, um das Jahr zu begiessen und zusammen auf die Zukunft anzustossen.
Unter den Feiernden war auch ein Partner von Walder Wyss aus Genf. Der hat dann das grosse Fest in einen Albtraum verwandelt.

Im Verlauf des Abends machte sich der hohe Anwalt an mehrere Juristinnen und Praktikantinnen heran. Und zwar auf eine Weise, die jenseits der roten Linie war.
Der Partner soll sich laut einem Insider auf insgesamt acht feiernde Frauen „gestürzt“ haben. Alles weit weg vom Üblichen bei solchen Firmen-Festen, selbst wenn die Party wild wird.
Die Rede ist nicht von leichten Verfehlungen, sondern von „Sexual“ Taten, die möglicherweise nach härteren Kriterien unter die Lupe gehören würden.
Die Kollegen im Walder Wyss-Partnergremium gerieten in Zugzwang. Man beschloss eine rasche Trennung.

Der Partner würde bei Walder Wyss per 31. Dezember ausscheiden, bestätigte gestern ein Sprecher der Kanzlei, der zur Geschäftsleitung eines Bereichs gehört, auf Anfrage.
Auf Support konnte der Betroffene nicht hoffen. Die Entscheidung, sich vom MeToo-Partner noch im alten Jahr zu trennen, fiel laut der Auskunftsperson einstimmig.

Für Walder Wyss ist die Affäre peinlich. Der Genfer Partner habe nämlich bereits bei seiner früheren Kanzlei mit Grenzüberschreitungen zu reden gegeben, so die Quelle.
Bei dieser handelt es sich offenbar um ein grosses Juristenbüro in der Rhone-Stadt.
Walder Wyss habe von den damaligen Verfehlungen nichts wissen können, meint die Auskunftsperson. Die alte Arbeitgeberin des Manns, der dort als „Associate“ gearbeitet habe, habe die Vorkommnisse unter dem Deckel behalten.
Trifft das zu, wirft der Fall ein Schlaglicht auf die Szene der hoch dotierten, teuersten Wirtschaftskanzleien des Landes. Ihre Maxime, das Recht hochzuhalten und vorbildlich zu handeln, würde als Marketing-Show entlarvt.
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und?
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Deswegen sollten sich Zuckernasen an hohen Postionen am besten schon um 21:00 verabschieden. Some never learn 🙂
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Alleine im Lift lässt es sich meist auch sehr schnell begrabschen … angeblich.
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Diese Sauböcke der renommierten Rechtsverdreherbude können es einfach nicht lassen. Me too lässt weihnachtlich grüssen…
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Die Europäer sterben mit der Feminisierung aus
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Alle Jahre wieder? Ich habe meine Partnerin damals dank ihres Griffs unter der Gürtellinie und des Tisches kennengelernt.
Ein publikwirksamer „Chlapf a Grind“ (une baffe) hätte hier die Situation entspannt.
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Absolut schön gesagt!
WWP ist eben eine woke me too Kanzlei; gab vor ein paar Jahren schon mal so einen Phall bei denen
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So wird beileibe nicht jeder Anwalt sein, aber Arroganz und Narzissmus kann solch seltsame „Büten“ treiben. Die frauen sollten Anzeigen erstatten. Sind doch juristisch ausgebildet.
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Die Grabscher lassen keine Fete aus,
Je prominenter desto peinlich der Graus!
ORF
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Worum ging es denn überhaupt konkret?
Nach diesen Ausführungen kann man den Vorgang doch nicht beurteilen. (Kein guter Journalismus.)
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Sorry, haben Sie einen guten Journalisten auf IP schon einmal gelesen?
Ich warte seit Jahren darauf.
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Ob Walder Wyss nichts davon wusste bleibt mal so im Raum, aber die „Anwaltwelt“ ist eigentlich klein und man redet untereinander. Und im Reden sind Anwälte ja gut. Im Übrigen, das Problem ist gegen Anwälte vorzugehen, das gestaltet sich meist recht schwierig
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Wir haben doch früher auch gefestet, auch mal zu viel, doch am anderen Tag wurde wieder gearbeitet!
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Wir haben auch geschnackselt, aber das kam am anderen Tag nicht in den Medien; es war höchstens ein Thema bei der Kaffeemaschine oder der Zigarettenpause.
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Ein Calvinstädter lässt es ausgerechnet in der Zwinglistadt krachen. Ein Genfer FDP-Regierungsrat, auch ein Maître, verlor seine Contenance an Silvester vor gut 10 Jahren, als er sich ein Handgemenge mit dem Nachtclub-Barkeeper lieferte. Die Demission war unvermeidlich, auch wegen anderweitiger Affaires.
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Viele Firmen stellen schöne Frauen ein. Man will nicht nur mit denen zusammenarbeiten.
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Häufig ist es halt so, dass kleinere „Grenzüberschreitungen“ toleriert und grössere unter den Teppich gekehrt werden.
Einerseits ist es zwar schon so, dass gerade von gewissen linken Politikerinnen jedes Wort und jeder Blick von Männern auf die Goldwaage gelegt wird, aber anderseits werden Verfehlungen, welche moralisch und rechtlich einfach nicht sein dürfen, eben nur allzu oft von den Verantwortlichen in Firmen kleingeredet oder eben totgeschwiegen.
Für die Opfer, meistens Frauen, ist das natürlich unbefriedigend. Im Fall von Walder-Wyss bleibt wohl nur die private Anzeige.
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Wieso peinlich für die Kanzlei? Man hat swift reagiert und den Lustmolch gefeuert. Peinlich bestenfalls, dass ein offensichtlich mit den Lenden denkender Mann es in die Chefetage gebracht hat. Die Kehrseite von „nicht das wirtschaftliche Fortkommen erschwerender“ Arbeitszeugnisse. Ist zu hoffen, dass eine solch degenerierte Peinlichkeit von einem männlichen Zeitgenossen sein Unwesen nicht weiter treiben können wird auf Arbeit.
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Gratuliere, Herr Hässig! Da haben Sie ja wieder das richtige Weihnachtsmärchen für ihr Portal gefunden. Was für eine schöne Kooperation mit dem Blick haben sie da etabliert.
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Schweine gab’s schon immer aber es ist entscheidend, wie sie gehalten werden. Schlachten, im übertragenen Sinn, ist die effektivste Methode.
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Jaja, dieses Weihnachsfeiern! Orte der Besinnung und des Begrabschens.
Früher gab es die golgene Regel für die Vorgesetzten: kein wildes Besaufen und rechtzeitiges Verabschieden vom Fest. Für Anwälte gilt dies offenbar nicht.
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Ach was, früher hat man gefestet ohne dass im Nachhinein nachgetreten wurde!
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@Soistes
Oder man hat die Feier gleich im Bordel abgehalten. 😂
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Habe meine Bildhübsche Lehrerin in der 3. Klasse Begrabscht , Sie hat mich wieder sitzen gelassen.
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Patrizia Laeri wurde eine solche Sauftour auch mal zum Verhängnis. Zum Schutz vor ihrem Ehemann stimmte sie Tags darauf eine Serie von Klagen gegen alle und alles an.
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@ Laeri-Fairy
Hoppla, sprichst wohl von Jolanda Spiess-Hegglin. An diesem Anlass in Zug, hat sie schlechten Fusel getrunken.
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Tönt ja ganz schlimm 😉 diese armen Assistentinnen
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Jenseits der roten Linie…wo ist das heutzutage??? Man muss sich nicht wundern, dass sich richtige Männer heutztage von solchen gestellten Fallen wie Weihnachstfesten fernhalten. Solche „Feiern“ sind heutzutage an Zwang und Prüderie nicht mehr zu überbieten. Hauptsache, die Nörgler und Langweiler bekommen eine warme Mahlzeit und die Firma kann sich grosszügig zeigen.
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Der Kommentar bringt es gut auf den Punkt
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Genau. Wer sich nicht benehmen kann, soll zuhause bleiben!
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Love it 🙂
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In dubio pro reo – sollte auch bei „Me too“ gelten.
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„Ihre Maxime, das Recht hochzuhalten und vorbildlich zu handeln, …“ —> Selten so gelacht!! All diese Kanzleien beraten bspw. im Arbeitsrecht aber sch**ssen selbst drauf. Massiv Überzeit bereits im Praktikum? Normal. Aber ausgezahlt wird natürlich nicht.
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Viele ältere Herren werden zu einem Lustgreis. Traurig. Respektlos. Und in Genf geschieht so vieles, was im Sand verläuft.
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dazu einen Geneva 🍹
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natürlich wieder unsere franzosen
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Geiler Bock!
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Ich habe schon in mehreren Unternehmen gearbeitet, die genau aus den Gründen fast keine Frauen mehr anstellen. Ist vielleicht auch nicht der richtig Weg, aber so erspart man sich ungeheuer viel Ärger.
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Wie früher auf der Bank hatten sich gegen 23:00 auch einige nicht mehr im Griff.
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er wollte vielleicht bei den Damen nur ein bisschen deren Karriere pushen 🙂
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„Der Partner soll sich laut einem Insider auf insgesamt acht feiernde Frauen „gestürzt“ haben.“
Und was hat der Insider unternommen? Offenbar nichts. Der hat zugeschaut und sich gefreut. Vielleicht hofft er nun auf den Posten des Übeltäters. Oder ist er einfach nur eine feige, neidische Petze? Erbärmlich…
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Da könnten einige (*hüstel Viele) Assistentinnen und Junior Associates ähnliche Geschichten erzählen. Obschon es auch das umgekehrte gibt, um schnell an einen hohen Posten zu kommen, wo wenig gearbeitet und viel verdient wird.
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Das entspricht genau meiner Erfahrung mit gewissen Anwälten dieses Büros. Keine Überraschung.
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Walder Wyss als Star-Kanzlei zu benennen ist der Witz des Tages. Diese Kanzlei ist sicher nicht die qualitativ beste Wahl in Zürich. Gewachsen aus Fusionen. Da gibt es einige bessere Adressen in Zürich.
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Das Wort „Juristin“ ist ein Oxymoron.
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Moronen rosten doch nicht!
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Ein bisschen Frauenfeindlichkeit hilft immer, die eigene Bedeutungslosigkeit zu bewältigen
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Konnten sich die „emanzipierten“ Weibchen nur mit Petzen und einer Opferhaltung „wehren“?
Peinlich.
Früher gab’s von einer Frau im „schlimmsten“ Fall einen Chlapf an den Grind, und die Sache war bereinigt.
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Nach acht Ohrfeigen, hätte man den Betroffenen ins Spital einliefern lassen müssen.
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Keiner war hier dabei! Darum wär heute kein Aerger haben möchte, als Mann, fahre nie mit einer oder mehreren Frau im Lift. Hat sich auf 8 Frauen gestürzt. Hoffentlich ist er weich gelandet. Wo waren dann die anderen Arbeitskollegen oder Partner.
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Da war noch mal vor etwa 10 Jahren diese grüne Kantonsrätin, welche mit einem SVPler der gegenseitigen Begrapschung frönte? Die hätten doch beide wissen müssen, dass sie inkompatibel waren! Als eingefleischte Frauenaktivistin versuchte sie danach den Geapschpartner in den Knast zu bringen.
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Warum kann Deloitte nicht so schnell handeln? So viele Anschuldigungen und so wenige Maßnahmen.
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Tya Leute
Die Katze respektive der Kater lässt das Mausen nicht,bis ihm die Mäuse das Genick brechen. Wie Doof muss Mann eigentlich sein?
Gerade von einem Juristen dürfte man doch eigentlich etwas anderes Erwarten! Selber Schuld! Und was sagt seine Frau dazu und seiner Entlassung? Der hat sich damit sicher keinen Gefallen getan. Ganz zu Schweigen vom Reputationsschaden der Kanzlei.
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Hesch di de Wiehnachts-Express-Uszug bestellt, oder?
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Amputations-Schaden?
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Vor über 30 Jahren war es umgekehrt, da mussten sich die Chefs in Deckung bringen wegen der Praktikantinnen und Assistentinen. Da wurden die Chefs als JagtTrophäen hingestellt.
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Javier Milei hat allen seinen Ministern zu Weihnachten das Buch vom libertären US Oekonomen und Anarchokapitalisten Walter Block (geb. 1941) „Defending the Undefendable (1976)“ geschenkt.
Block behauptete 1975, dass sexuelle Belästigung, „die zwischen einer Sekretärin und ihrem Chef stattfindet, keine Nötigung ist, wie sexuelle Belästigung, die im öffentlichen Raum stattfindet“. Er behauptet, dies sei der Fall, da die Sekretärin „allen Aspekten des Jobs zustimmt, wenn sie sich bereit erklärt, den Job anzunehmen, und insbesondere, wenn sie sich bereit erklärt, den Job zu behalten
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Letztendlich wissen wir viel zu wenig was die Details des Falles angeht. Hat es entsprechende Grenzüberschreitungen gegeben gerade auch solche die in die „härtere Kategorie“ gehören, steht natürlich außer Frage das gehandelt werden musste.
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Man kann wegen der Verfehlungen eines Einzelnen nicht die ganze Juristenfirma als Marketing Show bezeichnen. Die trennen sich ja von diesem Genfer Grenzüberschreiter. Man muss sich aber wundern wie ein sicher hoch bezahlter Dr. jur. zu so einem peinlichen Verhalten coram publico kommt. Doof ist noch milde ausgedrückt.
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Juristen sind eben zu allem fähig !
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Oha, da hat sich einer vergriffen.
Und jetzt?
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Alle reden von sexueller Beelästigung am Arbeitsplatz…wenn es nicht langsam losgeht, kündige ich!
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Ein Fehler. Und dann ein öffentlicher Pranger. Keine Fairness. Keine Verhältnismässigkeit.
Man korrigiert nicht mehr, man vernichtet.
Man hört nicht zu, man schreit. Man sucht keine Wahrheit, man sucht ein Opfer.
Fehler sind menschlich. Lynchjustiz ist es nicht.
Was hier passiert, sagt wenig über die Tat. Es sagt alles über uns.
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Bei 8 Frauen sind es leider eher 8 Fehler. Wenn man unter Alkoholeinfluss die Kontrolle nicht hat, dann lieber Hände Weg vom Alkohol oder weiter Libidus-fördernde Rauschmittel. Dann bleiben die Hände auch weg von den Assistentinnen.
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Recht vertreten oder rechtens handeln, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Sich das Recht herausnehmen, alles zu tun was man will, ist gar eine andere Schuhnummer. Anwalt hin oder her, dem gehört im Wiederholungsfall (wie berichtet) das Patent entzogen.
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Recht haben und Recht bekommen….
– schön wenn auch Gross-Kanzleien einsichtig werden.
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Eine Assistentin muss halt assistieren. Wo ist das Problem?
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auch das eine weitere Anekdote zum, gescheiterten, Rechtsstaat.
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„Stürzte sich auf 8 Frauen“ – zu konzentriertes Zürcher Koks geschnupft?
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respect and dignity
Zwei Schlüsselbegriffe im sozialen Miteinander. Wir hätten 90 Prozent weniger Probleme auf diesem Planeten, wenn dieses Verhalten von allen Menschen umgesetzt würde.
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Ah, was war da genau?
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Was soll dabei sein, IP kommt immer mit banaleren Berichtlein. In der katholischen Kirche gibt es die schwersten Verbrechen und der Papst schaut weg. Der Missbrauch von Minderjährigen ist das schlimmste Verbrechen und erst noch im Namen Gottes.
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@Kath. Kirche ohne mich.: Hässig ist dir wohl irgendwo draufgetreten, sonst würdest du nicht so jaulen.
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Stösschen 🍾 les assistantes du service clientèle se réjouissent à l’idée d’avoir des entretiens commerciaux passionnants au cours de la nouvelle année.
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leider geil
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Und wie geht es den geschädigten Frauen?
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Le Moulin Rouge à Paris
recherche actuellement
les candidatures d’hommes
portant corsage,
porte-jarretelles et talons hauts
seront traitées en priorité
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Qu’est-ce qui a empêché un règlement discret de ces affaires ?
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In certain quarters, a few rather interesting stories are currently doing the rounds about the “Maxime, das Recht hochzuhalten und vorbildlich zu handeln”.
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Nouvelle année, nouvelle collection
de jupes de golf pour femmes,
extra-courtes et plisséesp,
par Gerry Weber
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les assistantes du cabinet d’avocats tratsch et les commérages sont assurément bien pourvus
plus loin à travers le pays et dans l’année à venir
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Schockierende Verharmlosung, unerträgliche Opferverspottung.
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Au moins, chez WW, le mouvement est resté limité et sans effet sensible.
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hät er mit sicherheit öpis nüt gewusst;
nen 6 us 49 loterie-looser…
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my client base is now shrinking
every month,
as are my bonuses,
who is paying the open bills?
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Znüni uf dr SwissRe Kantine:
Was Anwälte liebend gärn mache?
Mir haued eus gegenseitig i d’Pfanne
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becoming a corporate