Letzte Woche gingen zahlreiche Leserzuschriften ein. Auslöser war ein Beitrag auf der Plattform SRF Kids zum Thema Non-Binarität.
Auf der speziell für Kinder konzipierten Plattform SRF Kids veröffentlichte das Deutschschweizer Fernsehen die Folge „Wer bin ich?„. Darin erzählt eine 14-jährige nicht-binäre Person von ihren Erfahrungen.
Der rund 18-minütige Podcast ist ruhig erzählt, sorgfältig produziert und von viel Empathie geprägt. Ziel ist es, Kindern verschiedene Lebensrealitäten näherzubringen.
Ergänzt wird das Angebot durch Erklärtexte, weiterführende Informationen sowie Literatur- und Medientipps für Kinder und Eltern.

Die Kritik fällt teilweise scharf aus. „Ich finde es eine Sauerei, dass ein gebührenfinanzierter Sender ein solches Thema im Kinderprogramm aufnimmt“, schreibt ein Leser.
Auf der anderen Seite verweisen Befürworter auf den Service public-Auftrag von SRF. Gerade ein öffentlich-rechtlicher Sender müsse gesellschaftliche Themen altersgerecht erklären und einordnen.
Auf Anfrage nimmt SRF dazu Stellung. Als öffentliches Medienhaus gehöre es zum Auftrag, die Vielfalt der Gesellschaft abzubilden und einzuordnen.
Weiter heisst es: Die Reportage „Wer bin ich?“ greife Fragen zur Geschlechtsidentität auf, mit denen Kinder im Alltag in Berührung kämen.
Der Beitrag ordne das Thema altersgerecht ein und vermittle keine Handlungsanweisungen.
Am Ende bleibt eine bemerkenswerte Erkenntnis: Ausgerechnet ein Kinderbeitrag sorgt für eine Debatte, die vor allem Erwachsene beschäftigt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kinder müssen vor nicht-heterosexueller Propaganda geschützt werden.
Und die SRG ist anzuweisen, nur noch den Service Public Auftrag auszuführen, also nur noch echte und bestätigte Information zu verbreiten, keine Propaganda-Sendungen mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hast du Angst davor, dass deine Kinder durch einen Beitrag über Homosexualität im SRF schwul oder lesbisch „werden könnten“?
Ist Homosexualität Resultat von „Propaganda“? Warum sollen nur noch Heteros im SRF vorkommen?
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No Billag. Be eus gits kei SRF mwh
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Propaganda gibt es nur in Länder wie Nordkorea, China, Russland, Iran, aber nicht in der Schweiz.
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Warum soll man solche Themen an die Kinder herantragen ? Vor dieser schrillen Queerzeit wurde so etwas nie gemacht und weitaus die meisten Erwachsenen haben sich nie mit so etwas beschäftigt.
Sicher gab es solche Menschen schon früher, aber sie waren eine verschwindend kleine Minderheit. Warum müssen diese Minderheiten heute derart überhöht werden ? Für die Kinder ist doch das eine völlige Verunsicherung. Bisher gab es solche mit einem Schnäbeli und solche mit einem Schlitzli.
Ein Kind findet sich doch da nicht zurecht. Völlig bireweich was ihr den Kids antut.
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Sexualität war bis vor wenigen Jahren Privatsache.
Ich wünsche mir die alten Zeiten zurück.
Die Kinder sollten ohne dieses Woke Zeugs aufwachsen dürfen.
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„Kindern verschiedene Lebensrealitäten näher zu bringen“
Sagt das nicht schon alles?
Man will es Kindern „näher bringen“.
Eine Ausdrucksweise von Propaganda.
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Einmal mehr wird von linker Seite so getan, als wäre eine absolute Minderheit die neue Normalität. Müssen wir uns wirklich von diesen Minderheiten Tag für Tag ihren privaten Bockmist um die Ohren schlagen lassen? Müssen wir Kinder, die sich zuerst selbst finden müssen mit solch abstrusen Abnormalitäten zusätzlich verwirren? Jeder soll das sein und so leben wie er will, aber muss es immer so zur Schau getragen werden? Mit unseren Gebühren finanziert?
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Meiner Ansicht nach bestimmt Gott unser Geschlecht, und so ist es nun einmal. Mein Unternehmen stellt keine Leute mehr ein, die Zeit haben, über solche Dinge nachzudenken. Beste Grüße, Reto Gerber.
Bisher ist es mir nicht gelungen, einen mich auch nur im Entferntesten interessierenden Zugang zum Thema „Nichtbinäre Geschlechtsidentität“ zu finden…und ich könnte mich daher nicht einmal echt (künstlich, selbstverständlich) darüber aufregen, selbst wenn ich wollte. Leben und leben lassen…denke ich…und die „Wer bin ich?“ Frage, scheint auch für eine grosse Anzahl binärer Erwachsener generell bis an ihr Lebensende nicht beantwortet, ja, in vielen Fällen nicht einmal angedacht, worden zu sein…
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Die Woken wollen krankhaft ihre Ideologie durchsetzen.
Sei es beim Geschlecht, bei der Impftechnologie oder beim Klima.
Damit erreichen sie genau das Gegenteil.
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So so, die Vielfalt der Gesellschaft abbilden und einordnen. Da fehlt nur noch das Interview mit der Transfrau mit Bart und Penis oder mit einem islamistischen Attentäter. SRF will ja Kindern verschiedene Lebensrealitäten näher bringen. Wie wäre es zur Abwechslung mit einem Interview mit jemandem, der sich jedes Jahr aufs Neue über die Serafe-Gebühren ärgert? Das dürfte ebenfalls eine weit verbreitete Lebensrealität sein.
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Entscheidend ist das WIE!
Ist die Sendung seriös produziert, nicht tendenziös und einmalig, dann wird ist das reine Information und hat weder mit Propaganda oder anderweitigen Schlagwort-Themen zu tun.
Menschen mit Neigungen jenseits von „Männlein & Weiblein“ gab es schon immer; lediglich der Umgang war anders. Früher wurden sie weggesperrt, ausgegrenzt, in Institutionen untergebracht. Heute sind sie gesellschaftlich sichtbar.
Man muss kein Fan davon sein; junge Menschen darüber nicht zu informieren ist jedoch auch nicht richtig.
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Im Kindergarten muss dringend ein Safe Space geschaffen werden, wo die Lehrkraft den wahren, freien Wunsch des Kindes ermittelt nach einer für das Kind passenden Geschlechtsidentität. Es muss auch Unterstützung stattfinden, dem Kind über die KESB zur passenden Identität zu verhelfen. Das KVG als Kostenträger gibt uns ja alle nötigen Instrumente an die Hand.
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Das ist der Inbegriff von Dekadenz.
Wenn Anliegen von absolut kleinsten Minderheiten publizistisch ins Zentrum gerueckt werden.
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Der wahre, fromme Islam wird zum Glück all diese Probleme in den Griff kriegen.
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Solcher Müll sollte verboten werden oder aber einfach den Fernseher nicht mehr einschalten oder noch besser einfach aus der Wohnung/ dem Haus werfen.
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Natürlich bringt man das nicht ausgereiften Persönlichkeiten „näher“, sondern unausgereiften Kindern, deren Persönlichkeit noch in der Entwicklung ist.
Da jeder Mensch Wesenszüge beider Geschlechter aufweist, kann diese Entdeckung dann dazu führen, dass sich diese Kinder für „nonbinär“ halten.
Warum wird wohl so eine Propaganda nicht für (und über) Erwachsene gemacht?
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Wenn solche Kinder als Erwachsene dann merken, dass sie irgendwo falsch abgebogen wurden, ziehen sie sich zurück oder bringen sich vielleicht um.
Dann kann srf einen zischtigsclub darüber machen. Das sei eben, weil sie in der Gesellschaft nicht akzeptiert seien.
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Ein Fall für meinen Kleinlaster.
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Man liest, dass diese Typen bei der SRG überall in einflussreichen Positionen hocken.
Offenbar wollen sie unsere Gesellschaft umherziehen und dafür muss man im Kindergarten anfangen.
Und alle Gutmenschen applaudieren heftig. Die verunsicherten Kinder tun mir leid.
Enough!
SRF Kids took a contested ideological question and handed it to children as settled fact. That is not information. That’s promotion of sick ideology. And you pay for it?
Woke stuff walked onto a children’s platform on a public fee and called itself diversity. The law does not care what it calls itself.
Two provisions. Article 4(2) RTVG, Sachgerechtigkeit and Vielfalt. Article 5 RTVG and Article 4 RTVV, protection of minors. SRF Kids is the SRG’s other journalistic offering, under UBI supervision since 1 July 2016.
Stop commenting. File, Message: Don’t mess with our kids.
Ombudsstelle SRG.D, Zurich. Twenty days. Free. A report in forty. Then the UBI. That is how you make Leutschenbach answer.
Same epic showdown, bigger room, 24 hours out.
Dr. Fauci. Under subpoena. Under oath. Senate Homeland Security Committee. Tomorrow, Live on Fox direct from our federal capital at 08:30 EDT.Gain-of-function funding. Covid-19 origins. Wuhan – CCP.
Watch, read about it here, no paywall:
„Introducing Caroline Jemima Adler“, on our official Substack.
Signal over noise.
Caroline Jemima Adler
Public Affairs Team
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington, DC
United States
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Und Staatspropagandaschleuder zahlen wir weltweit noch die höchsten Zwangsgebühren, schlimmer als in der DDR.
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Was für eine unüberlegte Aussage. Hast du tatsächlich das Gefühl, dass die Berichterstattung in der DDR auch nur ansatzweise neutral und ausgeglichen war?
Darf man noch sagen, dass Islamisten hauptsächlich für islamischen Terror und Attentate verantwortlich sind?
Oder sind das jetzt alles Deradikalisierungkursbesuchende mit Agressionsstau?
Warum unterstützt Queer die Palästinenser im Gazastreifen? Haben die was anderes erwartet?
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Hast du den Artikel gelesen? Dein Kommentar geht leider völlig am Thema vorbei.
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Genau, denn als Boomer hat man das Recht zu erwarten, dass die Kinder wie anno dazumals erzogen werden, ohne diesen SchnickSchnack. Früher war ja schliesslich Alles besser! Da war die Welt noch in Ordnung.
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Ach Gott, Vielfalt ist doch vollkommen normal. Mein Grosscousin dritten Grades hat einen Sohn, Quasimodo von Queer, der/die sich noch unsicher über das Geschlecht ist.
Da macht man kein Aufhebens drum, das akzeptiert man einfach.
So ist das bei den Schönen, Reichen und ganz schön Reichen.
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Diese „Lebensrealitäten“ gibt’s erst seit woke und queer erfunden gepushed werden. Erfundene „Vielfalt“. Mit Biologie hat das rein gar nichts zu tun.
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Ganz mein Humor: Die „Heute darf man ja nichts mehr sagen“- Fraktion fordert ein Verbot von bestimmten Themen – sprich man soll nicht mehr darüber sprechen dürfen.
Ich finde es gut, was das SRF macht. Es ist sehr wichtig, dass Kinder die gesamte Lebensrealität sehen: nicht nur das weisse heterosexuelle privilegierte Paar, das in einem EFH im Grünen lebt, sondern alle: arm, reich, weiss, dunkelhäutig, hetero, homo, nonbinär, Stadt, Land, rechts, links, gross klein, dick, dünn etc.