Heute ist Roger Elsener seit 100 Tagen Direktor von SRF. Zeit für eine erste Zwischenbilanz an seinem grössten Radio-Testfall: SRF 3.
Ich habe der SRF-Führung schriftlich Fragen zum Programm gestellt. Zum Musikprofil, zur Platzierung der Schweizer Musik, zur Strategie unter dem Spardruck.
Die Antwort: Ein Verweis nach unten an die Musikredaktion. Dort bot man mir ein persönliches Gespräch an.
Ich habe um schriftliche Antworten gebeten, weil nur sie überprüfbar und zitierfähig sind. Sie stehen bis heute aus.
Also antworten die Daten. Das, was die Logs zeigen.
Seit Anfang 2025 beobachte ich das SRF-Radio systematisch. Ich werte vollständige Programmlogs codebasiert aus, Stunde für Stunde, Titel für Titel, über mehrere Sender hinweg.
Was folgt, ist keine Geschmacksdebatte. Es ist Auszählung. Der Richtwert für Schweizer Musik auf SRF 3 beträgt 30 Prozent.
Er wird jährlich mit den Verbänden der Musikbranche festgelegt, gesetzlich vorgeschrieben ist er nicht.
SRF 3 fährt seit Jahren über 40 Prozent im 24-Stunden-Schnitt und übertrifft den Wert damit deutlich.
Die Auszählung von drei gewöhnlichen Werktagen Ende Juli zeigt, wie diese Zahl zustande kommt: Im Tagesprogramm von 5 bis 19 Uhr liegt der Schweizer Anteil bei 22,3 Prozent.
In der Nachtrotation von 23 bis 5 Uhr bei 65,3 Prozent. Um 4 Uhr morgens sind fast zwei Drittel der Musik schweizerisch. Ab 5 Uhr, wenn das Land aufwacht, bleibt ein Sechstel.
Der Auftrag wird also erfüllt. Er wird nur dort erfüllt, wo fast niemand zuhört.
Die Vorgeschichte macht den Befund brisanter. Im Frühjahr 2020 verdoppelte SRF 3 den Schweizer Anteil auf rund 50 Prozent, ausdrücklich deklariert als Krisenhilfe für die Musikszene.
Sechs Jahre später ist die Krisenmassnahme Normalbetrieb. Vor Corona lag der Sender bei gut 20 Prozent im Tagesprogramm.
Zurückgebaut wurde nie, deklariert auch nicht. Eine ausserordentliche Fördermassnahme läuft einfach weiter, verteilt nach einer Logik, die der Sender nirgends benennt.
Dasselbe Muster habe ich übrigens auf SRF Virus gemessen: Tagsüber um 24 Prozent, abends und nachts um 70.
Praxis des Hauses also, nicht einfach die Eigenheit eines Senders.
Der zweite Befund betrifft das Format. Tagsüber fährt SRF 3 einen maximal breiten Popmix über mehrere Jahrzehnte. Jeder einzelne Titel lässt sich rechtfertigen, das Gesamtbild kaum.
Abends zerfällt der Sender in Blöcke: Um 19 Uhr die Schweizer Stunde „punkt CH“, später kuratierte Nischenstrecken, nach 23 Uhr die Schweizer Nacht.
Der Freitagabend zeigt es exemplarisch. 22 Uhr, die Kernzielgruppe des Senders sitzt beim Apéro, kocht mit Freunden, fährt in den Ausgang.
Der Moment der Woche, in dem ein Popsender mit zugänglicher Musik am einfachsten Nähe herstellt. SRF 3 sendet in diesen Moment einen DJ-Mix aus dem internationalen Techno-Underground.
Die Selbstbeschreibung des Senders dazu: „unberechenbar, sperrig, treibend“. An anderen Freitagen: „roh, hypnotisch“. Das steht so in den eigenen Sendungstexten.
Die Musik ist nicht das Problem. Für diese Szene ist das sorgfältige Kuratierung. Das Problem ist die Platzierung: Ein Massensender mit Zielgruppe 30 bis 50 legt in seine beste Abendstrecke ein Programm, das er selbst als Zumutung etikettiert.
Wer das Konzept dahinter sucht, findet keines. Deklariert ist nichts.
Dass es anders geht, beweist das eigene Haus. SRF 1 hält eine erkennbare Identität über 24 Stunden und verteilt die Schweizer Musik gleichmässig durch den Tag.
Man weiss, weshalb man SRF 1 einschaltet. Bei SRF 3 weiss man es je nach Uhrzeit anders.
Die Reichweite erzählt die Langfassung dieser Geschichte. 2012 meldete SRF 3 stolze 1,4 Millionen tägliche Hörerinnen und Hörer. Heute sind es 633’000.
Ein Teil des Rückgangs gehört zur UKW-Abschaltung und zum veränderten Medienverhalten. Der Rest ist hausgemacht: Ein Sender ohne musikalische Mitte gibt dem Publikum wenig Gründe zu bleiben.
Nach 100 Tagen unter einem neuen Chef muss kein Umbau hörbar sein. Das erwartet niemand, der das Geschäft kennt.
Erwartbar wäre eine Diagnose und eine Richtung. Deshalb drei Fragen, die auf dem Tisch der Direktion liegen:
Was ist der musikalische Kern von SRF 3? Wo gehört der Schweizer Auftrag hin, und wird das Prinzip seiner Platzierung öffentlich deklariert? Weshalb gilt eine Krisenmassnahme von 2020 sechs Jahre später als Normalbetrieb?
Die SRG muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken einsparen. Wer spart, muss priorisieren. Und Priorisieren heisst beim Radio:
Sagen, wie ein Sender klingen soll. Genau diese Ansage fehlt bei SRF 3 seit Jahren. Ein Radioprofi erkennt ein Format nach drei Titeln. Bei SRF 3 wartet man seit Jahren auf den ersten.

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Die Zahlen mögen für Musikprofis aufschlussreich sein. In der Praxis stellt sich dem Musikkonsumenten eher die Frage, ob er streamen oder Radio hören will. Beim Streaming kuratiert KI meine Bubble, beim Radio muss ich einen Sender finden, der halbwegs meinen Geschmack trifft. Darum erstaunt nicht, dass die Radiohörerzahlen zurückgehen. Ist ähnlich wie beim Shopping: Lädele vs. online. Bei SRF kommt dann noch die Frage der Zwangsgebühr vs. Service Public hinzu.
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SRF erfüllt den Schweizer‑Musikauftrag also genau dann, wenn das Land schläft.
Tagsüber 22 %, nachts 65 % – das ist keine Strategie, das ist ein Gebühren‑Schönwetterbericht.
Service Public nach SRF‑Logik: Heimelig, sobald niemand hinschaut.
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SRF 3 platziert Schweizer Musik dort, wo nur noch die Kaffeemaschinen wach sind.
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Und ich dachte wirklich die spielen zu 100% Schweizer Musik. Da dies ja ihr Auftrag ist & sie dafür sogar Geld kassieren.
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@ayattaP timooL
Kuhglocken auf meiner Weid und beim Melken, kannst 100% Schweizer Musik hören, oder die Kirchenglocken wecken dein Hirni um 3 – 4 – 5 Uhr Morgens … Egal.
100% Schweizer Musik 😉 Danke für Lacher – Baschi, Heinzmann und Stress (bürgerlich Andres Andrekson) aus Estland oder DJ Bobo ;-))))) und Paola … Egal.
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Der Deal: die nicht konkurrenzfähigen CH-Musiker bekommen Suisa-Gebühren, und geben dafür Ruhe und Unterstützung für SRF. Die SRF-Mitarbeiter schieben eine ruhige Kugel
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Na Fans, heute Streetparade in Zürich, hoffe wir sehen uns alle.
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Heute ausnahmsweise wieder Freigang im betreuten Wohnen!
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Na Ihr süssen, kann man sich euch noch anschliessen?
Küsschen 😘
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Na Jungs, putzt ihr hoffentlich auch gründlich hinten rum ?!
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Immer rein in die gute Mokkastube 😋
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Bald nur noch verschleiert erwünscht..
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Und nun der Link zur Finanzindustrie: lieber konventionell scheitern als unkonventionell gewinnen. Ich los nur GDS.FM!
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@0815 GDS.FM rocks!
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und wenn wir schon dabei sind! auf mixcloud gehen, mein namen eintippen, abonnieren und die kultur überproportional finanziell unterstützen! auch aus tsüri!
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Die Idee, Schweizer Musik nur nachts zu spielen, stammte von der Beratungsfirma, für die ich arbeite. Rufen Sie uns an, wenn Sie an ähnlichen Lösungen interessiert sind; wir steckten auch hinter der Aufblähung der CS-Bilanz, damit das Management Boni kassieren konnte. Beste Grüße, Reto Gerber.
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Das man überhaupt genug Musik für 22% findet ist eine Überraschung, aber eine positive.
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Zum Gähnen dieses Gschichtli!
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https://www.youtube.com/watch?v=ONAKSTX-syA
Beatrice Egli – Zyt zum Heicho (Offizielles Musikvideo)
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@100% Schweizer Musik – Eggli & FischKnusperli
„Muesch gspüüüre!“: https://www.facebook.com/swissmeme1/videos/%EF%B8%8F-muesch-gspüüüre/445788851871306/
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Zwangsgebühren zur Steigerung des Energieverbrauch für gar nichts.
Abstellen,abstellen…..
Zwangsgebühren endlich streichen!
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Noch etwas … wie erkennt man ohne Hingucker, dass man zufällig bei Radio SRF 2 gelandet ist?
Es werden Themen langfädig akademisiert und breitgetreten, wo ich annehme, dass die Zuhörerschaft die 5% Schwelle kaum übersteigt. Alt und ewiggestrig frage ich mich manchmal auch bei eigenartigen Musikbeiträgen, ob diese den Hungerkünstlern via Zuwendungen über die Runden helfen sollen.
Abschalten!
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In Wädenswil beschlossen die Beamten am Nachmittag nicht mehr zu arbeiten.
Bei SRF arbeiten sie offenbar nur noch selektiv.
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SRF entstaatlichen.
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womit sich Typen den lieben langen Tag
befassen können.zzzzz
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… muss ich mir den Mist nicht mehr anhören, wenn ich durch die Sender meines Radios zappe… an dieser Stelle gebührt dem SRAffen ein grosser Dank, dass sie sich von UKW verabschiedet haben.
Und übrigens hat IP das Medienereignis des Jahres verpasst: Laeri- Pläri im Doppelpunkt bei Radio 1! 😂
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SRF 3 und Virus sind vom Gebührenzahler finanzierte rot-grüne Propaganda-Sender.
Sie gehören zu den rot-grünen Qualitäts-Lügen-Medien.
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@Roland Moser, 5734 Reinach AG
Badest wieder im Reinfall?
https://www.srf.ch/play/tv/schweizer-parteien-unter-der-lupe/video/schweizerische-volkspartei-svp?urn=urn:srf:video:7d1b29ac-6293-4fff-a2fb-b05123fd73a6
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@ 30 Sekunden
Happy wife – Happy life
Zipfel verdorrt?
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@ SVP – 30 Sekunden
Für deinen schlecht gemeinten Hinweis danke ich dir sicher nicht.
SRF gehört zu den rot-grünen Qualitäts-Lügen-Medien und ist somit eine rot-grüne Propaganda-Tröte.
Der Bericht muss also durch und durch rot-grün gegen die SVP gefärbt sein. Natürlich habe ich ihn nicht gesehen.
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“Ich habe um schriftliche Antworten gebeten, weil nur sie überprüfbar und zitierfähig sind.” – wo haben denn Sie Ihr Handwerk gelernt? Kann ich nicht ernst nehmen.
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Ich liebe SRF3 (wegen den Infosendungen), aber ich hasse die allermeisten, ewig gleich tönenden Schweizer Musikerinnen, Musiker, Bands. Wenn man drei Mal täglich die unselige Stefanie Heinzmann anhören muss, die keine Tournee zustande bringt oder den superlustigen Baschi, der keinen Nagel einschlagen kann – dann ist man bald einmal versucht, auf SRF1 umzuschalten, aber da schlafen einem die Füsse ein, wenn man noch nicht im Altersheim oder in Pattaya ist. Und ehrlich gesagt, glaube ich, dass die grösstenteils anonymen Musikredaktoren sehrsehr eng mit den Schweizer Musikszene verbandelt sind.
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Guter und leider sehr realitätsnaher Artikel, welcher längst nicht nur SRF3, sondern beinahe die ganze Radiolandschaft betrifft. Als Newcomer besetze ich eine Nische des Mundart Pop, welche unverkennbar und deshalb einzigartig ist. Wie viele meiner Mitstreiter finde ich bis heute keinen Zugang zu den Musilredaktionen. Praktisch alle orientieren sich an sogenannter „Marktforschung“ und Hörerbefragungen und spielen deshalb alle denselben Einheitsbrei. Dieser Zustand ist auch dem zunehmend fehlenden Anspruch der HörerInnen zuzuschreiben.
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@Isabel: Streaming kännsch? Spotify, Tidal, etc.
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Vollträffer.
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Ganz einfach: Tagsüber Besatzermusik (Anglosachsischer Mist oder etwas das nach dieser Kartoffelsprache tönt).
Die Tessiner sind da viel besser und haben einen italienisch sprachigen Mix.
Fazit: Abschaffen !
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Srf3 sendet schon seit 30 Jahren grösstenteils nur noch Müll. Der selbe Trash-Pop-Mix wie bei jedem Privatradiosender – null Kulturauftrag. Mein grösstes Ärgernis bei den Zwangsgebühren.
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Einfach indie Westschweiz reinhören.. Couleur 3 kann, was DRS 3 und Virus zusammen nicht können ..
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Das Musikprogramm von SRF 3 ist lausig. Immer dasselbe: Dire Straits, Phil Collins, Genesis usw. Drogenmusik der 70er. Zum Kotzen. SRF 1 ist noch mieser. Jeden Tag Gianna Nannini, Beatles, Cocker, Celentano, Supertramp. Zum Totkotzen.
Der einzige CH Sender der einigermassen geht: Virus (zuviel Rap).
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SRF ist für Alte, Boomer, Ewiggestrige. In meinem Umfeld hört niemand Radio
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Ist nicht IP Ihr Umfeld?
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Schweizer Musik die gut ist, ein gewisses Niveau hat und auch noch sympathisch rüberkommt? Gibts halt nicht. Man sieht es bei „Sing meinen Song“ wo sich die schweizer Künstlerelite spastisch bewegt und aneinander schmiegt. Das ganze in a) flohmarktklamotten oder b) von talentbefreiten schweizer Designern gemacht sind. An Peinlichkeit nicht zu überbieten. Ich schaue es um mich dann 10 Minuten in die Ecke zu stellen und für die Welt zu weinen.
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Nachdem die SRG 35 Franken weniger Zwangskonzession verlangen darf und die Abstimmung über die Halbierungsinitiative vorbei ist, spart die SRG widerwillig und nicht bei den roten Propagandasendungen, sondern beim Büropersonal und bei der Musik. Billigste englischsprachige Dudelei von der Stange. Die sozialistische Indoktrination geht dagegen ungemindert weiter. Zeit für BR Rösti, einzuschreiten, bevor es zu spät ist. Wenn die Schweiz die EU Gesetze übernommen hat und die Marxisten Guterres und Tedros dank willfähriger SPler und ihrer Steigbügelhalter hier ganz das Sagen haben, ist es zu spät.
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Rösti und einschreiten? LOL! Wie soll das denn gehen? Da müsste er aus dem Dauertiefschlaf aufwachen. Eher gefriert die Hölle…
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Der Trend geht Richtung 100% KI generierte Songs.
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Tag: auf 3 Channels, je die gleichen Replays, zeitlich etwas verschoben und da und dort noch etwas Cuntrast Talk.
Breaking News aus dem bösen am 19.30??? AI, Robotic, Sciene, eGov, eHealth, Scienece? Bildung ?
Mini Chuchi, Do-Jass Tour de Suisse und Potz Musig aus dem letzten Dorf Krachen mit neu: uebergewichtige Alpen Sumos am big Sponsoren Fight. Bei ça 200 Sportarten. Da gaebe es aber weit aus sinnvollere, günstigere und intelligentere Sportarten fuer die Jugend. Habt ihr bei SRF/my School das auch schon intern diskutiert? Mit den bezahlten Sport Moderatoren Profi Sagmehl Reglers?
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Der Do-Jass Tour de Suisse Tross, schleppt doch immer eine Show Bühne mit. Dort spielen dann jeweils die vielen Einheits Bands aus der Hit Mill Küche ihre neusten be happy mtzmtz Schnulzen Pop für den seicht gewordenen Mainstream. Auch Eglis machen ihre Songs schon auf mtzmtz mit Heidi Smile & froher Alpenduerre.
Copy of the Copy @ CH small adaption/s. Quizz, Chuchi, Joddle, Jasse, Schwinge, whats’s next? Alphorn blasen WM ? VS Taler & Täler schwingen ?
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Ganz verreckt!
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Bei Schweiz Aktuell hängen die Moderatoren & Film Crews aktuell entweder in den ZH Beizen rum und machen Interviews oder in den Rebbergen der Romandie/Twann zBs. Vor der sog. Haupt-Tagesschau (über das Geschehen auf der grossen Welt -für die, welche bis um 19.30h noch gar keine Ahnung/Info hatten was stündlich abgeht. SRF Moderator/in liest dann ab Tablet ca 20Min = hiHigh Level/ Summary~selektiv) wenn alle Medien online schon längst alle Details kommuniziert haben. Danach steht noch jemand auf dem Dach und erklärt uns von dort oben mit Kamera Team: das Wetter! Mobile- App mit Warning…
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Herzhaft gelacht.
Super Kommentar.
Das ganze Elend des teuersten Zwangsgebühren Propagandasenders der Welt, SRF, in wenigen Sätzen demonstriert.
Was für Nullen!
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Wozu gibt es Spotify, da kann man hören was einem gefällt.
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Seit die nicht mehr auf UKW sind, muss ich bei Lo und Leduc nicht mehr so oft den Sender wechseln.
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Zwischen 19–20 Uhr kommt jeder Titel aus der Schweiz, aber dein Tool zeigt 60% an? Geh doch nochmals über die Bücher, Rainer.
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Danke, Marc. Ihre Beobachtung stimmt für einen normalen Werktag. Die Grafik mittelt aber drei Tage. Am 29.7. lief abends Sonderprogramm statt der regulären Schweizer Stunde — 19–22 Uhr kamen nur 7 von 44 Titeln aus der Schweiz. Darum liegt der gepoolte Wert unter 100 Prozent. Die Artikelzahlen (65,3 % Nacht, 22,3 % Tag) enthalten die 19-Uhr-Stunde ohnehin nicht. Und inhaltlich bestätigen Sie den Befund: Der Schweizer Auftrag läuft konzentriert am Rand.
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Für einen Radiosender zählt einzig und allein der Morgen. Von 12 bis 4 Uhr kannst du den Compi machen lassen, was auch viele Sender tun. Dabei ist das „Format“oder der „Kern“ bei allen gleich: „Spiel die 50 Songs, die die Leute hören wollen, weil sie sie kennen, aber meinen, sie seien neu.
Was ist da nicht zu verstehen?
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Hallo, wie bitte?
Eine unverbindliche Absprache mit der Musikbranche wird von SRF3 übertroffen? Mehr einheimische Musik nachts als am Tag?
Mein lieber Herrgott, wen soll das denn interessieren?
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Tja, und dann wundert man sich, daß US-Konzerne so gut verdienen und abschöpfen. Beim Film das Gleiche.
https://solothurner-tagblatt.ch/%C2%ABlex-netflix%C2%BB-investitionen-in-das-schweizer-filmschaffen-steigen-2025-um-25-prozent