Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa war, ohne zu ahnen, was auf ihn zukommen würde, zu Gast im Weissen Haus.
US-Präsident Trump nutzte dabei die Gelegenheit, um ihn mit dem Vorwurf zu konfrontieren, dass in Südafrika ein Genozid an Weissen geduldet würde. Die „Buren“ seien zum Abschuss freigegeben.
Plötzlich war man einer grossen Sache auf der Spur. Viele Medien warfen Trump sofort vor, er habe den südafrikanischen Staatschef mit einer Verschwörungstheorie konfrontiert.
Bei Zeit Online hiess es: „Trump missbraucht den Besuch des südafrikanischen Präsidenten für die Lüge von einem Genozid an Weissen“.
Im Leutschenbach bemühte man sich sogar um ein Faktencheck-Video, bei dem Trump „eine rechtsextreme Verschwörungstheorie vom sogenannten ‚weissen Genozid'“ wiederhole.
Beweise für diesen Vorwurf gab es keine, ausser, wie im Screenshot des Tages-Anzeigers dargestellt. Es geht um einen von Trump im Oval Office präsentierten Medienartikel.
Angeblich soll Trump ein Bild aus dem Kongo statt aus Südafrika verwendet haben. Damit soll die Angelegenheit widerlegt und vom Tisch sein.

Nicht wenige mögen sich gewünscht haben, dass Trump eine ganze Pressekonferenz auf einem einzigen falschen Artikel aufgebaut hätte.
Effektiv spielte das Bild aus dem Kongo für den „falschen“ Vorwurf eines Genozids an Weissen leider Gottes keine grosse Rolle.
Der Screenshot stammt von einem Artikel des American Thinker vom 13. Februar 2025, wie Reuters vor 2 Tagen berichtete. Der Titel der Ursprungs-Story: „Let’s talk about Africa, which is where tribalism takes you.“ Hier der Link zum Artikel.
Im Artikel geht es darum, Tribalismus am Beispiel des afrikanischen Kontexts zu verstehen und dass die „Linke“ sich sehr darum bemüht, Menschen in Schubladen einzuteilen.
Der Screenshot ist im Artikel mit „Source Reuters“ und „YouTube screen grab“ gekennzeichnet.

Man hat im „American Thinker“ einen Screenshot als Symbolbild verwendet, das thematisch in diesen Zusammenhang passt.
Da es bei Corrigenda zu meiner täglichen Arbeit gehört, Artikel zu bebildern – wie früher auch bei der Weltwoche –, kann ich gut nachvollziehen, warum man für dieses Thema ein solches Bild wählt.
Das Ergebnis von extremem Tribalismus ist immer Mord und Totschlag.
Trump brachte unzählige Artikel ins Oval Office, um seine These vom Genozid an Weissen zu untermauern. Der oben erwähnte Artikel passt zwar thematisch zum Genozid, ist aber kein Beweis dafür.
Es ist daher nicht weit hergeholt, dass er sich in dieser vom Trump-Team zusammengestellten Stapel befand.
Was man sicher nicht daraus schliessen kann ist, dass die anderen angeführten Artikel und Videos nicht der Wahrheit entsprechen. Seit Jahren findet man solche Berichte im Netz.
In den abgespielten Videos fiel vor allem eine illustre Figur auf, die ständig in Kampfmontur vor einer in rot gekleideten Menge Chorgesänge einstimmte.
Es handelt sich um den Chef der linksextremen südafrikanischen Partei Economic Freedom Fighters (EFF), Julius Malema.
Im Manifest der EFF wird das „weisse Kapital“ mehrfach als „Feind“ betitelt: „The EFF government will understand that the military is not the enemy and that the enemy is the white monopoly capital.“
Malema hält nichts zurück. Der Mann ist überzeugt, dass das Morden zu einer Revolution gehört. In einem nonchalanten Ton sagt er das, als wäre es das Normalste der Welt.
Er musste sich bereits für solche Aussagen verantworten. „Wir riefen nicht zum Mord an Weissen auf, zumindest noch nicht. Ich kann für die Zukunft nichts garantieren.“

Die Mentalität ist auf jeden Fall so weit vorhanden, dass Malema sich genug sicher fühlt, sich öffentlich so zu äussern.
Trumps „Fehler“ in der Pressekonferenz war, dass er diesen einen thematisch passenden Artikel mit dem Bild aus dem Kongo lange in den Händen hielt und von Grabstätten „all over the place“ sprach.
So konnten sich die Kameras auf diesen Bericht fokussieren. Steilvorlage für das „Framing“ einer „Verschwörungstheorie“.
Jetzt wird kräftig „genudged“ und geweibelt, und sogar der Urheber des Fotos wird ins Spiel gebracht, um die These zu untermauern, es handle sich um eine Verschwörungstheorie.
Der Leser, der nicht prüft, was ihm präsentiert wird, wird sich weiterhin in seinem „Trump Deranged Syndrome“ weiden können.
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Tatsache ist, dass Alle wissen, dass in Südafrika weisse Farmer zu Dutzenden ermordet werden, aber alle schweigen, um sich nicht als „Rassisten“ zu outen. Auch war bis jetzt kein Land bereit, diesen Farmern Asyl zu gewähren. Ein „falsches“ Foto heisst noch lange nicht, dass alles nur erfunden ist. Die grassierende Doppelmoral bei diesen Links-Woken ist nicht mehr auszuhalten.
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Stimmt, aber die Weissen haben sich das Land dazumal genau so angeeignet. Nun wird es dem rechtmässigen Eigentümer zurückgegeben.
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Gratuliere, Sie sind ein „richtiger“ Schweizer- weiter so. Das bringt die Schweiz und die Schweizer weiter.
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Wenn Kommentare mit „Tatsache ist…“ beginnen läuten bei mir immer die Alarmglocken.
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Woher wissen Sie das?? Wieviel Schwarze werden jedes Wochenende durch Schwarze ermordet?? Das ist die hohe Kriminalität in SA!
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Black man: die einzigen rechtmässigen Eigentümer Südafrikas waren die Ureinwohner. Diese waren indessen bereits vor der Kolonialisierung durch die Buren genau von jenen verjagt worden, welche aus nördlicheren Regionen Afrikas zugewandert waren (Zulus u.v.a. mehr) und heute den Ton angeben. Südafrikas Geschichte ist nicht so schwarz/weiss wie die Hautfarben der Protagonisten.
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@Black Man
Die San zählen zu den frühesten Bewohnern
des südlichen Afrika.
Nach neuesten Forschungen sind sie
wahrscheinlich sogar das älteste Volk der Welt.
Mit der Wanderung der Bantuvölker von
Zentralafrika in den Osten und Süden des
Kontinents begann ihre Vertreibung.
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Doch: Russland und Australien😌
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Schwarzen werden zu Tausenden in den USA durch die Polizei ermordet. Das ist der wahre Völkermord. Über 2 Millionen sitzen in Gefangenschaft oder leben in innerstädtischen Ghettos, die von der Polizei mit Panzern, Dronen und der neuesten Militärtechnik überwacht werden, wie eine Besatzungsmacht.
US-Polizisten werden sogar dafür in Urban-Kriegsführung durch israelische Militärspezialisten unter dem Decknamen „Deadly Exchange“ ausgebildet: https://deadlyexchange.org/ Darüber schweigt Trump und seine Anhänger natürlich.
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@Yvonne, & 193 Likes (eine Schande, so ein tiefes Niveau)
Tatsache ist vor allem: Wer von „Dutzenden ermordeten weißen Farmern“ spricht, sollte auch bereit sein, echte Zahlen zu nennen – und zwar aus verlässlichen Quellen. 2024 wurden laut südafrikanischen Farmerverbänden 32 Menschen auf Farmen getötet – nicht 7000, nicht hunderte, und nicht ausschließlich Weiße.
Ja, Gewalt auf dem Land ist ein Problem. Aber sie betrifft alle – schwarze, weiße und farbige Farmer und Arbeiter. Die Erzählung vom „Völkermord an Weißen“ wurde längst mehrfach widerlegt – sie wird dennoch weiterverbreitet, weil sie sich gut ins ideologische Weltbild mancher Empörten einfügt.
Fakten sind keine Doppelmoral – sie sind die Grundlage jeder ernsthaften Debatte. Alles andere ist Stimmungsmache.
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@klartext: Die Likes werden entweder mit einem Bot, einem Hack oder von einem bürgergeldemfangenden (aber nicht mehr lange…) AfD-Troll gesetzt.
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Donald Trump benimmt sich wie ein Elefant im Porzelankaden. Aber jedes Land hat den Präsidenten den es verdient. Leid tun mir die 50% Amerikaner*, die ihn nicht wählten. Die die ihn wählten, müssten sich eigentlich schämen, aber die schnallen das vermutlich gar nicht. Ich für meinen Teil habe meinen Cola Konsum reduziert, den Burger esse ich nicht mehr bei McDonalds sondern bei einem Schweizer oder Albaner, den Kaffee trinke ich beim Italiener und nicht mehr bei Starbucks. Nur auf meine Apple Produkte kann ich nicht verzichten, aber da ist ja auch nur das Label 🇺🇸. Die geplante Reise entlang der Route 66 wird verschoben, das Muotatal ist auch schön…
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Keine Bangen. Ihre Krankenschwester wird die Dosis Ihrer Medikamente bald anpassen.
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Ja,Sepp, in der Vergangenheit wohl über einen Überkonsum von Cola und Hamburgern konsumiert. Ja,auch Muotatal kann man fahren statt laufen….
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@Klothilde Stubenrein: Der Spruch ist mittlerweile auch etwas abgedroschen, aber von einer Trump Anhängerin* kann man vermutlich nicht mehr erwarten. Immerhin gibt es für mein Leiden (Trumpfieber) noch ein Medikament 🍺 notfalls 2,3 Hülsen …
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Selbst ein gewisser Herr Zeyer, der sich gerne in Denkerpose präsentiert, meint, die weißen Farmer in Südafrika würden ohne äußeren Einflüsse dahingerafft.
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Und, wie prüfe ich jetzt was wahr ist? Im Artikel werden nur alle grossen journalistischen Redaktionen der Falschdarstellung bezichtigt ohne wirklich einen Gegenbeweis anzugehen (falsches Bild sei legitim) bzw Quellen zu nennen („Berichte im Netz“).
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Hier ein Beispiel aus 2018, aus einer parlamentarischen Anfrage der EU:
“In Südafrika sind weiße Farmer seit Jahren einer beispiellosen Gewaltwelle ausgesetzt.”
https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-8-2018-000476_DE.html
Wenn Trump es nicht sagt, wird darüber berichtet, bereits seit 2018, als die Enteignung der Weißen legalisiert wurde.
“Südafrika will weisse Farmer enteignen”
https://www.tagesanzeiger.ch/suedafrika-will-weisse-farmer-enteignen-941727238658
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Schau einfach zuerst Farmlands 2018, und noch die neusten Entwicklungen auf YouTube
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Joyce, der Interpellant Udo Voigt gehörte der rechtsextremen Partei „Neue Heimat“ an, welche unter anderem die „Rückgabe“ von Danzig und Breslau an Deutschland diskutiert.
Nur weil ausgerechnet dieser illustre Herr das Wort Genozid gebraucht, ist das halt genauso wenig ein Beweis dafür.
Ich finde es im Übrigen bemerkenswert, wie unbeholfen du in der braunen Schmuddelecke unterwegs bist:
„Voigt beteiligte sich 2002 an einer Diskussionsrunde auf einer Veranstaltung der später vom Bundesministerium des Innern verbotenen Organisation Hizb ut-Tahrir. Voigt wollte damit das Bündnis zwischen Rechtsextremen und Islamisten voranbringen.“
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@Farmlands 2018: Der Film wird eigentlich nur auf so illustren, einschlägigen Portalen wie jouwatch oder derjenigen der rechtsextremen „Partei“ „Der III. Weg“ erwähnt.
„Lauren Cherie Southern ist eine kanadische politische Aktivistin. Sie wird als politisch rechtsstehend eingeordnet und pflegte enge Kontakte zu Personen der Neuen Rechten in Europa.“
Joyce, Matissek und diese Leute vom dritten sind objektiv eine Gefahr für Dich!
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Weisse werden nicht nur in Südafrika dezimiert, entrechtet und vertrieben sondern überall in der Welt der Weissen (Europa, Nordamerika, Australien, Neuseeland, Russland) Dies wird mit mehreren Strategien, Verträgen und Methoden geplant und exerziert.
.
Ein zentraler Pfeiler ist die UN Menschenrechtskonvention und die daran angehängten Flüchtlings- und Asylkonventionen. Darin noch nicht enthalten sind ‚reguläre‘ Migrationsbewegungen wie die innerhalb Europas. Diese Vereinbarungen wurden von ca. 170 Ländern unterzeichnet doch es gibt nur ca. 10 Zielländer die all die Fremden aufnehmen. .
.
Weisse Südafrikaner sollen offenbar nicht dazu gehören. Ja Weisse sollen überhaupt nicht als Flüchtlinge & AsyLanten gelten und finden weltweit nirgends Aufnahme.
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Uiui, dieser Beitrag wird schlecht altern, ganz schlecht!
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Naja, Joyce, das grundliegende Problem der ausserordentlich hohen Gewaltkriminalität in Südafrika mit dem „sich weiden am „Trump Deranged Syndrome“ in Verbindung zu bringen, und dabei noch unterzubringen, dass niemand, aber wenn – anbetrachts der Geschichte – dann sicher nicht Schwarze, und noch weniger, wenn du sie als links einschätzt, ein Recht darauf hätten, Rassisten zu sein. Schon bizzeli woke, für dieses Recht der weissen, rechten Minderheit einzustehen, oder?
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Lies den Artikel noch einmal und versuche zu verstehen. Und dann klappt’s vielleicht auch mit der Einordnung der Sachlage. Die fehlgeleitete Reaktion auf Titel und Schreiberin zeigt die blockierte Denkweise perfekt auf und erklärt aber jeden einzelnen Kommentar der letzten Tage aus der Ecke zum Thema Krieg im ME.
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Wo Russland die Finger dran hat, entsteht Chaos und Gewalt.
Das ist unser Job, meint auch mein guter alter heiliger Freund Kyrill vom FSB.
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Vladi, mein guter alter Freund Aleksandr vom KGB meint, du seist ein Dummschwätzer.
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Südafrika hat gem. letzte Statistik die zweithöchste Kriminalrate weltweit hinter Jamaica.
Jamaica: 52.127 per 100k Einwohner.
South Africa: 41.866 per 100k Einwohner.
Und dies seit Jahrzehnten, tiefsten Punkt 2010, danach wieder stetig steigend.
Nicht unbedingt beispielhaft wenn man als Nation den Anspruch erhebt als moralischen Instanz anerkannt zu werden.
Daher nicht erstaunlich dass, wer kann und sich keine bodyguard Armee leisten kann wie Ernie Els, Schwarz oder Weiss, dieses Land verlässt.
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Weshalb kann man Kommentare liken 👍🏻, aber nicht disliken 👎🏻
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Südafrika beschreitet leider bereits seit Jahren
den gleichen Weg wie Zimbabwe.
Zimbabwe war einmal die Kornkammer Afrikas
und gehört heute zu den ärmsten
Volkswirtschaften der Welt.
Mit Beginn der Umsetzung der Landreform,
bei der die Farmen an Einheimische
übertragen wurden, begann die Landwirtschaft
zu zerfallen. Felder liegen heute brach
und es wird kaum noch etwas produziert.
Hunger und Armut grassieren.
Die Bevölkerung ist auf Nahrungsmittelhilfe
angewiesen, trotz fruchtbaren Böden.
Bergbau- und Energiesektor sind vollständig zum
Erliegen gekommen, obschon Zimbabwe über
beachtliche Bodenschätze verfügt.
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Mugabe konnte nur dank der Steigbügelhilfe von den USA, Grossbritannien, Frankreich, der UNO, vielen linken Organisationen und Parteien an die Macht kommen. Er liess zuerst seinen Partner und dessen Partei eliminieren, erlaubte den Farmarbeitern die weissen Farmen zu übernehmen resp. schenkte ihnen kleine Parzellen der weissen Farmer. Die Einheimischen wussten allerdings nichts damit anzufangen und die Hungersnöte begannen. Weisse Farmer wurden ohne Entschädigung vertrieben, ermordet etc. Den schwarzen Farmarbeitern ging es während der Zeit von Ian Smith viel besser, denn der Farmer sorgte für alles, Unterkunft, Verpflegung und auch Schulung für die Kinder. All dies wurde der Politik geopfert, damit die westlichen Regierungen und Organisationen sich auf die Brust klopfen konnten.
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@Paul Müller
Sehr richtig.
(Schade um das schöne Zimbabwe).
Sie erkennen die Situation welche in SA
seit Jahren am brodeln ist nun eskaliert.
Einzig Botswana gilt heute als eine der
stabilsten und wohlhabendsten Nationen
auf dem afrikanischen Kontinent.
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Da bekommt das Konzept der Remigration doch plötzlich eine ganz andere, sagen wir, Farbe?
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@Patricia
Früher ein neutraler Fachbegriff in der Sozialforschung, inzwischen ein Schlagwort der extremistischen Neuen Rechten: „Remigration“ steht als Ziel auch im neuen AfD-Wahlprogramm. Was es damit auf sich hat und warum es viel Kritik daran gibt.
Wenn ohne Kontext von einer „Bank“ die Rede ist, meinen die einen ein Geldhaus und die anderen eine Sitzgelegenheit. Nicht ganz so verschieden sind die Definitionen beim Wort „Remigration“. Aber auch dieser Begriff wird unterschiedlich verwendet – mal neutral einen Sachverhalt schildernd, mal geplante Deportationen und ethnische Säuberungen verschleiernd. Und mal irgendwas dazwischen.
In der Sozialwissenschaft, im Feld der Migrationsforschung, gibt es den Begriff schon länger. Vom lateinischen Verb „remigrare“: zurückkehren, zurückwandern. Begriff ohne
Artikel ganz lesen: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/remigration-was-ist-damit-gemeint-und-was-noch,UZkPlw2
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Dass sich eingeladene Regierungschefs noch ins Trump-Oval-Office getrauen, ist erstaunlich. Mehr als in aller Öffentlichkeit von Trump blossgestellt zu werden, wird kaum etwas erreicht. Eventuelle, getroffene Vereinbarungen, stellt Trump anderntags sowieso wieder auf den Kopf. Und nicht zu vergessen: Er ist ein verurteilter Krimineller.
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Unabhängig davon, ob Trump hier absichtlich oder irrtümlich gehandelt hat hat, zur Sache tut es nichts. Wenn heute weisse Farmer aus Rache für vergangene Schandtaten an der einheimischen schwarzen Bevölkerung ermordet werden, ist das nicht in Ordnung. Genauso gut könnten wir junge Deutsche für die Greueltaten ihrer Urgrosseltern ins Gefängnis stecken. Es gibt sicher auch im Süden Afrikas in allen Lagern gemässigte Kräfte, welche die Aufarbeitung der Vergangenheit unterstützen und daraus sinnvolle Lösungen anbieten können.
Trump hat mit seinem Vorgehen wieder einmal unnötige Emotionen geschürt, aber das ist ja bei ihm nicht neu. Bei allem Verständnis für einige seiner Forderungen halte ich von der menschlichen Seite für unwürdig ein so hohes und mächtiges Amt zu bekleiden. In Anlehnung an Einstein bin ich geneigt zu sagen: „Wer dem MENSCHEN Trump Beifall klatscht, hat sein Hirn vergebens bekommen, das Rückenmark würde ausreichen.“
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Dieses mutlose Trumpbashing, bei der Du weisst, dass 90 der Europäer, Schweizer und die Mainstream Medien Deinen Kommentar gutheissen und die Kamela (!) die bessere Präsidentin gefunden hätten, ödet einem nur noch an.
Trump hat 100 x mehr Rückgrat als all die Gutmenschen bei uns die sich an die Elends-Union verkaufen wollen.
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Mach Deinen Kommentar nicht noch lächerlicher.
Glaubst Du ernsthaft Einstein hätte eine Kamela, ausgerechnet!, dem Trump vorgezogen?
Das ist eine Beleidigung der Intelligenz von Einstein.
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Den hochintelligenten Einstein zu vereinnahmen gegen Trump.
Einstein war nebst hochintelligent auch ein selbst Denkender und würde ganz sicher nicht in Deinem Mainstream-Gutmenschen-Durchschnittsmeinung Strom mitschwimmen.
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Brav, wie du dich immer wieder bei den selbsternannten, autoritären Gralshütern der Kultur des christlichen Abendlandes (Leistung, Kraft, Fortschritt, Intelligenz, Vernunft, Logik, Lebensfreude, aber auch Familie, Glaube und Nation, vorallem aber auch AKW) einschmeichelst, Joyce. Dabei haben wir doch beide genügend Erfahrung um zu wissen, dass wir nur solange geduldet werden, wie wir als Quotenerfüller nützlich sind.
Jänu. Seine letzten Worte waren „Aber ich habe Euch doch immer unterstützt!“.
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Mit Südafrika gehts in die falsche Richtung. Das Land hätte eigentlich beste Voraussetzungen, aber wirtschaftlich geht viel zu wenig. Es bräúchte andere Leute als Ramaphosa. Die Kriminalität ist das Resultat der Politik.
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Eine der grössten Lügen überhaupt: „Alle Menschen sind gleich“!
Waren Sie mal in Afrika?
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Genozid an Weissen? Sicher nicht in Südafrika!
Genozid an Schwarzen im Congo? Ja, und mehr als das!
Denke, Madame de Azevedo redet um den heissen Brei.
Und doch, wer suchet, der findet.
Nun, die Frage lautet: Wer hat von 1885 bis 1930 mehr als 15 Millionen (sic!) Congolesen ausradiert?
Trump, Musk und Kreuzritter Hegseth sollten dazu König Leopold II. und seine Schergen in der Hölle fragen (via Medium, notabene).
Auch das Buch Joseph Conrads ‚Herz der Finsternis‘ gibt darüber Auskunft, Mark Twain dito.
Patrice Lumumbda (erster Premier des unabh. Kongo) könnte auch viel erzählen, wurde aber von belgischen Söldnern getötet, Dag Hammarskjöld, zweiter UN-Sekretär, dito.
Erstaunt mich, wie ignorant (diplomatisch gesprochen) unsere Journis sind. Und doch, einfach mal den Begriff ‚Congo Genocide‘ googeln. Wär echt nen Versuch wert. So nebenbei, Corporations scheffeln dort himmlische Profite. Bitte nicht weinen, wenn Migranten aus Afrika Europa fluten, gell?😌
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I)Dans la période que vous citez, il y avait quelques milliers d’Européens sur un territoire de 2.4 millions de km2, soit cinq fois la surface de la France. Le taux de mortalité des Européens était très élevé, à cause des nombreuses maladies tropicales (paludisme, variole, fièvre jaune, dysenterie). Les Européens ne pouvaient tout simplement pas survivre dans cet environement hostile sans l’aide des populations africaines. Par ailleurs, le nombre de militaires européens était relativement faible car, parmi les Européens, il y avait plus de fonctionnaires territoriaux, de missionnaires, de scientifiques. Alors, comment voulez-vous expliquer que dans ces conditions difficiles, aussi peu d’Européens aient pu tuer plus de 15 millions de Congolais? Ils arrivaient juste à survivre. Ensuite, se pose la question logistique:
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@Yannick Zenga
https://atrocitieswatch.org/publications/king-leopold-of-belgium-in-congo/
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Das Spektakel war Rassismus pur und es ist schändlich dass IP diese falsche These wiederholt, die aus der Ecke des Rechtsextremismus stammt wie bei vielen Verschwörungstheorien der MAGA-Welt. Machen Sie jetzt hier mit?
Afrikaaner selbst haben sich zu Wort gemeldet und die Vorwürfe Trumps zurückgewiesen. Von einem weißen Völkermord im Südafrika ist keine Spur. Und die Aussagen von Radikalen Extremisten ist auch kein Beweis dafür. Wie Ramaphosa sagte, die meisten Opfer von Gewalt und Kriminalität in Südafrika sind schwarzen selbst.
Palästinenser werden zu tausenden von Israel in Gaza geschlachtet aber das ist lt. die USA kein Völkermord. Aber ein paar verfälschter Bilder aus einem anderen Land dürfen als Beweis für einen fiktiven Völkermord dienen.
Schändlich, dass IP diesen gefährlichen rassistisch motivierten Fälschungen Glaubwürdigkeit schenken. Sie spielen buchstäblich mit dem Feuer!
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Wer Holländer nicht von Engländern unterscheiden kann, vermag Pygmäen, Bantus und Zulus erst recht nicht voneinander zu trennen. Auch Deutschland, Belgien und letzthin Frankreich spüren die Auswirkungen einer ehemaligen gewalttätigen Kolonisation heute noch.
Die Nakba nähert sich ebenfalls ihrem 80. Jahrestag…
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Was haben Weisse in Südafrika zu suchen und seit wann?
Haben afrikanische Herrscher jemals Europa kolonisiert?
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Und was haben Weissen in Amerika zu suchen? Das Land wurde brutal durch einen Völkermord und Rassenkrieg kolonisiert und bis heute regiert.
Wenn ein stiller Völkermord auf der Welt heute stattfindet, dann gegen ethnische Minderheiten in den USA, ob Schwarzen, die von der Polizei wie George Floyed ermordet oder zu Millionen inhaftiert wurden. Die Urvölker die in unterentwickelten Zwangssiedlungen leben, Emigranten die zwangsdeportiert werden oder Muslime die seit über 20 Jahren ohne Prozess in Guantanamo unter Militärhaft sitzen.
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Südafrika, vor allem die Gegend um den Tafelberg, war zur Zeit des Beginns der Umfahrung des Kaps der Guten Hoffnung leeres Territorium. Grob gesagt von Kapstadt bis Botswana hauste, jagte oder bauerte da exakt niemand. Deshalb nannten die protestantischen Siedler (Buren) es „von Gott gegeben“. Dies ist ein markanter Unterschied zu Nord- und Südamerika, und dem Resten Afrikas.
Die schwarze, kommunistisch verseuchte Bevölkerung die dort (auf Geheiss) seit 40-50 Jahren die Zivilisation abwickelt sind mehrheitlich Bantu, zugewandert aus West-Afrika. Zulus trinken nur vorteilshalber auch aus diesem Trog.
Die Buren haben dem Empire während des Burenkrieges mächtig auf den Sack gegeben, durch intelligente, organisierte Guerilla-Taktik. Das Empire musste auf Terror gegen Frauen und Kinder ausweichen, um sie zu besiegen. So begann der Genozid, nicht zuletzt weil hier ein Anspruch auf Auserwähltheit der Buren vernichtet werden musste.
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@Fleischvogel sonntags, Cervelat montags
Die Afrikaaner sind bereits aus dem Kap in den 1830er ausgewandert und haben dem heutigen Transvaal mit brutaler sogar genozidal Gewalt unterworfen. Die verbliebenden Schwarzen wurden praktisch versklavt und müssen unter verheerenden Bedingungen in den Gold- und Diamantenminen arbeiten. Als die Briten und anderen Kolonialvölker in die Bürenregionen auf der Suche nach Arbeit einwanderten, werden sie genauso schlecht misshandelt. Büren sahen andere Volksgruppen auch Weissen als niederwertig und betrachteten sich selbst als „außerwähltes“ Volk sahen. Die Mißhandlung britischer und anderer Staatsbürger in den Minen führte zum Burenkrieg, einem Krieg der vom Krüger dem Burenführer mit einer Invasion der brit. Natal ausgelost wurde.
Die Büren bekamen bereits 8 Jahre später Selbstverwaltung so gut wie Unabhängigkeit damals. Der Vorwurf eines Völkermords gegen die Büren ist blanker Unsinn.
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Was haben eigentlich massenhaft Afrikaner in Europa zu suchen Fabrizio? Oder Moslems? Was?
(Süd-Afrika war leeres Land….Europa nicht.)
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Die Journalistin verbreitet falsche Tatsachen, geht es doch nur darum die Zustände in SA unter den Teppich zu kehren und Trump in ein schlechtes Licht zu stellen.
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Südafrika ist eben nicht „das“ Land. Es zerfällt in mehrere historisch verwandte Teildistrikte („districta“, in der Burischen Sprache). Zwischen 1812-1907 lebten etwa 12,5-17,9% der Nachkommen holländischer Einwanderer („Conquista hollendis“) in den nördlicheren Distrikten, wie man in „Forschung, Zeit und Erkenntnisse“ (Band 12, Seite 34ff.) nachlesen kann. Schade, dass rudimentäre Rahmenbegriffe in diesen Diskussionen fehlen.
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@Rolf Hunziker
Sie sprechen von den Buren, jedoch
kein einziges Wort über die Briten.
Die Briten besetzten die Kapregion.
1797 wurde das Gebiet zur Kronkolonie erklärt
und einem Zivilgouverneur unterstellt.
1806 kam es zur endgültigen Übernahme
der Kapkolonie durch die Briten.
Am 13. August 1814 wurde das Land am Kap
dauerhaft zur britischen Kronkolonie.
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Was Teump von sich gibt, ist i.d.R. abstruser Blödsinn. Das einzig Interessante ist, weshalb er dieses Thema medienwirksam aufnimmt. Das kann nur mit Musk zu tun haben… der verspricht sich irgendetwas davon. So geht Korruption 2025 in den USA… aber gewollt von der Mehrheit der amerikanischen Wähler!
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@ Oekonom
Sie denken nicht, Sie wissen nicht, Sie plappern.
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@Musk: den Ukraine Konflikt versprach in 24 h zu beenden, Zölle werden durch die exportierenden Länder bezahlt, die EU wurde nur gegründet um den USA zu schaden usw. usw.
Wenn Sie diesesTrump-Geschwätz ernst nehmen sollten Sie niemandem vorwerfen, nicht zu denken sondern sich ernsthafte Sorgen um den Zustand ihrer geistigen Fähigkeiten machen.
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Wir sprechen von Afrika, Lieber Malcolm.
Aber Sie haben recht! Seit Beginn der Kreuzzüge im Jahre 1095 haben Weisse (‚Kreuzritter‘) bis heute mehr als 200 Millionen Menschen in Übersee genozidiert. Im Namen Jesus Christus, des Fortschritts und der Mission Civilisatrice (sic!). ‚The White Man’s Burden‘ must be very heavy!
The burden of colored people is much heavier!
Und zu Hause schaut’s ja auch nicht besser aus.
Sag jetzt lieber nix…
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Ensuite, se pose la question logistique: encore aujourd’hui, il n’y pas un réseau routier digne de ce nom, pour acheminer des troupes et leur équipements. Je vous invite à suivre le conflit actuel dans l’est du Congo: l’armée congolaise n’a pas les moyens matériels pour acheminer hommes et équipements, alors que le pays compte plus de cent millions d’habitants. Il y a des études précises sur ces chiffres mais la pression médiatique fait qu’elles ne sont presque jamais citées. Je participe régulièrement à des évenements où des Congolais remettent en cause toute cette historiographie. Je rappelle aussi qu’en 1960, dernière de la présence belge au Congo, il y avait cent-mille Européens, femmes et enfants compris.
Yannick Zenga
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A cause de la limitation du nombre de caractères, j’ai envoyé deux emails mais ils sont mal placés: il y une partie I et II. Mettez-les dans l’ordre, sinon mon texte n’a aucun sens. Merci.
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Man schaue nach Zimbabwe.
Man schaue nach Haiti.
Man schaue nach Liberia.
Und so weiter….
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Boah, ist das krass. Auf IP wird gleichzeitig die Apartheid in Israel mit Vollgas verteidigt, aber der Völkermord in Südafrika marginalisiert. Ich finde das so krass. Bigotter geht’s wirklich kaum.
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Jedes Mal, wenn ich „Faktenscheck“ lese, beschleicht mich das Gefühl, dass ich wieder von der Obrigkeit gerade gerückt werde, damit das Narrativ, das nicht fallen darf, aufrecht bleibt. Und immer, wenn der Faktenscheck, der offenbar die Deutungshoheit besitzt, mir etwas vorkaut, weiss ich mit fast 100%-iger Sicherheit, dass die Wahrheit eine andere ist. Zufällig wird dann auch immer die Kommentar-Funktion ausgeschaltet mit fadenscheiniger Begründung. Man wird absolut für doof verkauft.
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Das Morden der weißen Farmer in Südafrika zieht sich schon seit vielen Jahren hin, seit die schwarze linke korrupte Regierung an der Macht ist. Meine Mutter wohnte über 20 Jahre in Meyerspark/Pretoria und fast alle Freunde welche eine Farm besaßen, wurden systematisch einer nach dem anderen ermordet. Das ist die absolute Realität und ein furchbarer Genozid an den Weißen. Frau Azevedo, Sie sollten besser recherchieren als solch einen Stuss abzulassen und in Südafrika mal dort über Jahre leben. Dann würden Sie schon sehen ob Sie angeschossen überleben, ebenso die Ueberfälle, Einbrüche und Vergewaltigungen. Viel Spaß!
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Grüezi Frau Joyce Küng. Das ist ein sehr interessanter Beitrag. Machen Sie übrigens noch Gesangsauftritte mit Herrn Nicolas Rimoldi ?
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@Yannick Zenga
Vos arguments sont d’une telle ignorance et d’une telle stupidité qu’ils ne méritent pas de réponse.
Cherchez donc vous-même sur le web.
Je vous donne quand même un petit coup de pouce :
https://www.youtube.com/watch?v=ayPvqCL7UPs
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Je n’ai pas besoin de visiter le web. Je suis né au Congo. Faites mille km avec un véhicule 4×4 et parlez aux anciens. Petite précision: Cyril Adoula, Joseph Kasa-Vubu, Patrice Lumumba, Joseph Mobutu, Laurent Kabila, Joseph Kabila, Felix Tshisekedi, Étienne Tshisekedi, Justin Bomboko, Joseph Iléo et tant d’autres personnalités congolaises n’ont jamais parlé de génocide au Congo. C’est curieux, non?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Danke für den sachlichen Artikel. Ich frage mich immer mehr, weshalb und wozu wir immer noch und so hohe Serafe-Gebühren bezahlen. Diese gehören abgeschafft. Dafür wieder Journalismus, der sich dem widmet, was es sein sollte: Wahrheits liebend, sachlich, informativ, möglichst neutral, d.h. verschiedene Sichtweisen erwähnend. Nicht ideologisch verseucht. Letzteres disqualifiziert sich zunehmend. Lügen haben kurze Beine…
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Ich habe ein Joyce Lopes de Azevedo Deranged Syndrome.
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Bitte immer weiter mit diesen panischen Narrativ-Rettungs-Artikeln. Das aktuelle Aufwachprogramm auf allen Kanälen ist genial. Der hinterletzte Dorftrottel merkt so, wie wir alle seit Jahren belogen und an der Nase durch die Manege geführt werden.
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Ob man gleich von Genozid reden kann in SA weiss ich nicht. Früher konnte man aber gelegentlich in der Presse lesen, dass immer wieder Buren (seit Jahrhunderten dort ansässig, meist holländischen Ursprungs) durch Schwarze umgebracht wurden und deren Land und Hof so „übernommen“ wurden. Polizei und Staat schauten weg. Die heutige Situation kenne ich nicht, die Presse schweigt dazu, vielleicht wegen den Schwarzen, jetzt an der Macht, also kein Thema mehr.
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Danke für den sachlichen Artikel. Ich frage mich immer mehr, weshalb und wozu wir immer noch und so hohe Serafe-Gebühren bezahlen. Diese gehören abgeschafft. Dafür wieder Journalismus, der sich dem widmet, was es sein sollte: Wahrheits liebend, sachlich, informativ, möglichst neutral, d.h. verschiedene Sichtweisen erwähnend. Nicht ideologisch verseucht. Letzteres disqualifiziert sich zunehmend. Lügen haben kurze Beine…
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Sachlich? Malema spielt in der RSA-Politik keine wichtige Rolle. Trump kann nur provozieren und liefert keine Beweise
Südafrika hat ein riesiges Kriminalitätsproblem, ganz klar, aber sicherlich kein Genocide an weissen Farmern. Vielleicht sollten Sie mal die Geschichte dieser Auswanderer recherchieren?