Wie die grösste Stadt der Schweiz ihre Zukunft sieht, kann man an der Tödistrasse vorwegnehmen.
Die Autos sollen praktisch komplett verschwinden, dafür stehen für Velos Flächen in halber Fussball-Feld-Dimension bereit.
Wer dort parkieren soll, weiss keiner. Im Winter sowieso niemand, im Sommer lassen die Leute ihre Mietvelos mitten auf dem Troittoir stehen.
Die Tödistrasse ist zentral im Bankenviertel. Sie verbindet den See und den Selnau, wo einst die Börse hauste.
Viele Vermögensverwalter, Anwälte und Banken haben hier ihr Domizil.
Direkt beim Hochhaus zur Palme, wo einst der CS Trust seine Geheimnisse hütete und unten die letzte Silberkugel mit Beefy Originals lockte, nimmt das Massaker von Zürich Gestalt an.
Die Bauarbeiter drücken mit ihrem schweren Maschinen die Erde platt, die Markier-Steine sind gelegt.
Das Bild, das sein einem offenbart, ist eindeutig: Hier, wo die Kunden und Bürger einst auf weissen Feldern parkieren konnten, haben sie in Zukunft nichts mehr verloren.
„Es wird Veloabstellplätze geben, dann Motorradabstellplätze, dann eine Züri Velo-Station, zwei weisse Parkfelder statt 12 weisse Parkfelder und ein Güterumschlagsfeld“, sagt der Sprecher der Stadt.
Was die Stadt an dieser Stelle in den letzten Monaten aufführt, könnte ein Kapitel im Selwyla-Roman hergeben.
Ein nigelnagelneues, erstes Grossparkfeld für Velos radierte mehrere weisse Autofelder aus. Dann stand dort plötzlich ein riesiger Baukran.
Privatvorhaben, so die Stadt, hat nichts mit uns zu tun. Schliesslich kam Projekt Velo-Highway.
Erneut monatelange Baustelle, in ein paar Wochen dann die herrlichen Grossflächen für Velos ohne Grenzen. Neben der Ideologie herrscht noch Wildwuchs, Chaos und Geld-Verschleuderung.


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Genen noch ein paar Fahrrad Parkplätze welche niemand braucht.
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zum Glück zahle ich in der Stadt Zürich keine Steuern.
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Zahlen Sie überhaupt erwähnenswert über Kopfsteuer?
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Bei mir in Wollerau zum Glück nicht.
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Sehn Sie, Wollerauer, dann zahlen selbst dort Andere für Sie. Wie die Birke für die Misteln.
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„Hier, wo die Kunden und Bürger einst auf weissen Feldern parkieren konnten, haben sie in Zukunft nichts mehr verloren.“
Wow, Bürger. Das gibt der Sache Schmackes. Fixed it for you:
„Hier, wo Autobenutzer einst entgeltfrei einen gesteigerten Gemeingebrauch in Anspruch nehmen konnten, kann der velofahrende Kunde und Bürger zukünftig sein Velo anständig abstellen.“
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Was kostet die Stunde pro Velo-P? Kann ja nicht gratis sein denn das ist öffentlicher Raum. Und wie hoch sind die Verkehrsabgaben der TsüriVe-Löli? Jemand muss das doch bezahlen und jemand muss doch Nachfrage generieren, sonst macht man so etwas doch nicht. Oder?
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Schon diese Frage im Kom zeigt ja bereits die vielen der Probleme auf dieser Welt. Alles wird finanziert mit Schuldenwährungen welche durch Bankkredit entstehen. Die gesamte Welt ist nicht mit Geld versorgt, sondern mit Schulden gegenüber Bankern, welche wiederum die Schuldzinsen kassieren, und die Schuldenberge mit ihren selbst erfundenen Währungen immer weiter ausweiten, damit sie die Bevölkerung (wie Zitronen) mit Schuldzins auspressen können.
Alles soll kosten, und bezahlt werden soll mit Schuldscheinen der Banker gegen Zins. Ein verrücktes Schuldenschneeballsystem treibt uns in die Armut.
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Nichts Neues in Zürich!
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nänu. Auch Banker können Velofahren. Zudem verzichtet jeder rational denkende Mensch, dem seine Zeit was wert ist auf das Auto in der Innenstadt.
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Die City mag keine Autos. Der schleichende Prozess in den Städten kein Auto mehr halten zu dürfen.
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Ist dieses Projekt schon auf maximale Geldverschwendung geprüft worden?
Ev. noch ein Baum in die Strasse pflanzen um den Verkehr zu beruhigen,
oder die Veloparkplätze behinderten gerecht gestalten, Velo-Highway mit Pannenstreifen!
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Wow, Vreneli. Wenn schon Dummschwatz, dann mit einer Prise Ableismus, gell?
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Am besten noch eine Regenbogen-Flagge und ein Diversity Beauftrager der nochmals alles prüft.
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Den Zürcher Politikern muss man die Spesen streichen und den Lohn um 40% kürzen, damit sie wieder zur Vernunft kommen …
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oder noch besser, sofort entlassen!
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Nicht jammern, ihr habt gewählt oder seid nicht wählen gegangen.
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Velos sind für Kinder. Gibt es soviele davon, die dort parkieren möchten?
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immer eine witzige aussage während man einen täubelianfall hat weil man sein SUV nicht mehr parkieren kann und zu fett ist um mit dem velo hinzufahren
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Jeder Parkplatz verschwindet, erhält unsterbliche Präsenz auf den Seiten von IP. Wann merkt ihr endlich, dass eure übergrossen Autos aus der Agglomeration und dem Land in der Stadt nicht willkommen sind? Autos sind maximal ineffizient, weil sie viel mehr Quadratmater pro Person verbrauchen als Velos oder ÖV. All ihr Liberitären und Kapitalisten redet doch davon, dass unsere Welt effizienter werden muss. Dann fängt doch bei euren Autos an.
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Die Stadt Zürich verzichtet bei Verkehrszählungen wohlweislich darauf, neben Autos auch Velos zu zählen. Sonst würde offensichtlich, dass seit Jahren eine gut organisierte Minderheit der stillen Mehrheit ihren Willen aufdrückt. Es reicht die Augen aufzusperren: Nur wenige fahren mit dem Velo und hier sprechen wir noch nicht einmal von Herbst und Winter. abgesehen davon ist eine Stadt nicht nur für die da, die schon dort sind…
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Ja, Limmat-Frank. Es muss schon bewegend sein, wenn man als Benutzer einer Infrastruktur, welche ausschliesslich für die Bedürfnisse einer sich selbstbeweinenden, eigentlich überhaupt nicht stillen, sondern in mehrfacher Hinsicht recht laut röhrenden Mehrheit ausgelegt wurde, nun plötzlich auch Platz für Bedürfnisse anderer Nutzer machen muss. Und dass eine Stadt gemäss deinen Worten nicht nur für die da ist, welche schon da waren, trifft dann konsequenterweise auch für deren Infrastruktur zu.
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kann sein, dann sollen aber die Velofahrer auch die Strassen finanzieren. Veloparkplätze müssen analog den normalen Parkplätzen kostenpflichtig werden. Nur immer auf Kosten der anderen zu leben geht auch nicht. Die ÖV Preise (bin selber auch im ÖV unterwegs) müssen massiv erhöht werden. ZVV muss selbst tragend sein, also keine Steuerbeiträge mehr.
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Parlamentarier, hör auf mit der SVP-Desinformations-Leier. Veloinfrastruktur findet auf Gemeindestrassen statt, welche durch allgemeine Steuermittel finanziert wird – also auch durch den Velofahrer. Parkplätze sind darum kostenpflichtig, weil damit u.a. die Kontrolle der Einhaltung der Parkvorschriften finanziert wird. Veloparkhäuser sind jetzt schon meist ebenfalls kostenpflichtig.
Und der ZVV muss nicht kostendeckend sein. Das ist der MIV auch nicht, der dazu noch kein Grundbedürfnis für alle abdeckt.
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Lukas, höre auf mit solchen Artikeln: die Stadt Zürich soll machen was sie politisch will, die Welt ist gross für all diejenigen, denen das nicht mehr passt. Ob mit oder ohne Auto.
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Wenn die Erreichbarkeit mit dem Auto in Zürich weiter systematisch erschwert wird durch das Velo Chaos, sollten Unternehmen, Banken und Vermögensverwaltungen ihre Standorte ins Umland verlagern. Eine Wirtschaftsmetropole muss für Kunden, Mitarbeitende und Geschäftspartner mit dem Auto erreichbar sein.
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Wir prüfen aktuell neue Stadorte für unsere Firmen ausserhalb der Stadt Zürich. Die Entwicklung bereitet uns Sorgen. Abgesehen davon, dass wir nicht mehr bereit sind eine solche Velo-Strategie mit unseren Steuern zu finanzieren!
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Hirntote Gendervollidioten“sprache“. Es heisst Mitarbeiter!
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@matthias. Danke. Ich reg mich auch immer auf, wenn ich lernende, oder mitarbeitende lese. Komplette vollidioten sprache
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@Matthias: Mitarbeitende arbeiten 7 x 24 h für den Arbeitgeber – sie sind immer voll dran. Ganz im Sinne der rot-grünen Elite (Hochlohnsegment), aber in subventionierter Genossenschaftswohnung logierend.
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Aber Bänker, jetzt müsst ihr euch dann mal entscheiden. Arbeitet die rot-grüne Elite jetzt, oder liegt sie nur in der sozialen Hängematte? Zahlen sie Steuern, wenn sie im Hochlohnsegment sind, oder wirfst du ihnen wahlweise vor, nur in Genossenschaftswohnungen zu logieren, während du gleichzeitig Badran anpöbelst, weil sie mit dem Lohn aus ihrem eigenen, gut steuerzahlenden Geschäft in einer Eigentumswohnung lebt?
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Mal schauen, wann Luki pro abgebauten Parkplatz einen Artikel lancieren wird. Die Kommentarspalte kann er dann jeweils kopieren. Keine neuen Erkenntnisse dort.
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muss es nochmals sagen, wer so einen Irrsinn wählt muss damit leben. Nur weiter so, ich gönn es den Zürchern.
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Sämtliche Zufahrtsstrassen die in die Stadt Zürich führen, absperren.
Wozu all diese Halblösungen ?
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Ich freue mich aufs Zürich im Jahre 2031. Nichts als Grün, keine Autos, überall an die Schaufester, zu vermieten, die Polizei überall schützt vor Plünderer
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Soso, im Selnau hauste einst die Börse. Wüki ?
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„…Für Auto Mini-Angebt, dafür gigantische Velo-Abstell-Flächen. Für wen?…“
Man kopiert die Zustände der ehemaligen Union der Sozialistischen Sowjet Republiken, weil man meint, man sei dann ein richtiger Sozi!
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Also wer mit dem Auto durch Züri fährt und auch noch parkieren will, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Velofahren ist viel schneller und macht erst noch fit.
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Auch Sie werden mal älter.
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Toni, ist denn, wer nicht mehr fit für’s Velo ist, wenigstens noch fit für’s Auto?
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Büros in andere Kantone verlegen. Schwyz, Zug, Aargau. Zürich meide ich wenn immer möglich.
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Gibts es noch eine in Oerlikon…
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Auch eine Art Mittelfinger der regierenden Linken gegen Banken, Anwälte, etc. Nur weiter so…
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Anstatt in der Limousine mit Chauffeur lässt sich der Herr CEO heutzutage in Zürich im Lastenvelo vorfahren; als nächstes werden demnächst von Fachkräften gezogene Ritschkas das Strassenbild der Limmatstadt prägen.
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Wieso ziehen die grossen Unternehmen nicht aus Zürich weg? Zürich ist heute eigentlich nur noch zum Spazieren interessant. Für Kunden und Geschäftsleute ist es wichtiger, ein Unternehmen einfach und bequem erreichen zu können – besonders bei schlechtem Wetter. Ich fahre hundertmal lieber mit dem Auto an einen Ort, an dem ich direkt vor dem Unternehmen parkieren kann, als in die Stadt Zürich.
Warum verstehen das die Banken, Versicherungen und das Gewerbe allgemein nicht? Ich hoffe, dass rund um die Stadt Zürich immer mehr neue «Oasen» entstehen, in denen der gesunde Menschenverstand regiert.
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Natürlich werden die Firmen abwandern nur nicht von einem Tag auf den anderen. Es wird schleichend passieren und die Stadt wird ein böses erwachen erleben.
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Oberhalb des Bleicherwegs geht die Tödistrasse weiter. Dort hats beidseitig PP. Wie lange noch? Hoffentlich liest kein Verkehrsplaner mit.
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Diese Parkplätze wurden inzwischen auch aufgehoben.
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Deine Aussage, ueli, ist nach einem Blick auf den aktuellen Stadtplan falsch. Zwischen Bleicherweg und Gartenstrasse gibt es zwei öffentliche Parkplätze, weiter nördlich zwischen Gartenstrasse und Brandschenkestrasse gibt es sechs weitere. Die zum Bleicherweg parallel verlaufende Gartenstrasse ist, entgegen ihrs Namens, eigentlich sogar ein einziger Parkplatz.
https://www.maps.stadt-zuerich.ch/zueriplan3/Stadtplan.aspx#route_visible=true&basemap=Basiskarte+(Geb%C3%A4udeschr%C3%A4gansicht)&map=&scale=2000&xkoord=2682713.399184073&ykoord=1246885.7542130784&lang=&layer=Parkplatz%3A%3A35&window=&s
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Man kann es einfach nicht genügend oft wiederholen!
Entweder ihr Zürcher wehrt euch (beispielsweise bei nächsten Wahlen oder Abstimmungen), oder ihr akzeptiert einfach mal das Resultat eurer Wahl (oder eurer nicht-Teilnahme an der Wahl) und hört auf zu weinen.
Solange die Grün-Extremisten und Rot-Kommunisten noch ungeniert euer Steuergeld verprassen können, wird dieses hemmungslos zur Umsetzung derer Ideologie verschwendet.
Aber ich lese nur Mimimi
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wie können wir uns – arbeitgeber, deren mitarbeiter hier einkaufen, essen, trinken und so die stadt am leben halten- denn wehren? wir zahlen ca. 35% der steuern und haben keine stimme. es wurde schon mehrmals erwähnt: das einzige, was wir tun können, ist unsere arbeitsplätze und den damit zusammenhängenden umsatz zu verlegen…
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s Problem isch nöd s Wähle..s Problem isch das nur Stadtzürcher chönd mitbestimmä und ich als Servicetechniker leider ide Stadt schaffä muss aber im Glattpark wohnä und somit kei Möglichkeit han zum mitredä…
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Ich glaube das Tiefbauamt der Stadt Zürich hat zu viel Geld zum Ausgeben. Ein Fass ohne Boden. Sie können Strassen aufreissen, 2 Bäume versetzten, zubetonieren, wieder aufreissen, 2 Parplätze verschieben, zubetonieren und das unendlich mal und auf jede Strasse. Kann man das Geld nicht woanders einsetzen?Oder Sparen. Kein Wunder ist erstmals die Stadtrechnung im Minus. Was kommt als nächstes? Alle Strassen grün anmalen? Mit LED, mit Diamanten?
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Dann schlage ich vor, dass die Berggemeinden wie St Mortiz, Davos, Glarus, etc im Gleichenzug autofrei werden. Insbesondere für die Städter, die ihre Zweitwohnungen in diesen Gemeinden besitzen. Die regulären Einwohner wären natürlich davon befreit.
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Ich vermute mal schwer das die Leute dort zwar ein Büro haben, aufhalten tun sich die wichtigen Leute woanders.
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Eben. Züri, nö. Es gibt Städte und Orte mit Parkplätzen, ausserhalb.
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Zürich wurde bewusst auserkoren, die WEF und WHO Agenda als Musterbeispiel anzuführen damt die Net Zero Agenda erreicht werden kann.
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….über die eigene Dummheit!
Blackrock, Vanguard, State Street, Klausi, Soros und Co. werden dafür alles besitzen.
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Noch krasser und hirnverbrannter ist die Situation in der Tödistrasse zwischen Sihlamtsstrasse (Selnau) und Bleicherweg. Die Arbeiten an dieser Strasse in den letzten 10-20 Jahren lassen sich nicht zählen.
An der Kreuzung Tödistrasse/Bleicherweg wurden vor weniger als 10 Jahren Mittelinseln gebaut und deshalb musste ein Trottoir zurückgebaut und die Strasse verlegt werden. Kosten > CHF 200’000.
Begründung: Veloweg auf der Tödistrasse. Dumm nur, dass dieser kaum oder sehr spärlich genutzt wird. Deshalb muss jetzt eine Velovorzugsroute her. Da wird mit nun mit grobem Geschütz aufgefahren.
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Das Ziel ist klar: Die Autos müssen weg!!! Da werden Begründungen hingelogen, dass sich die Balken biegen.
Hier gibt es viele Unternehmen der Finanzindustrie. Ab und zu auch mal „fette Boliden“. Beides Reizthemen der Rot-Grünen.
Transparenz wäre geschuldet:
_Wieviel CO2 produzieren die Dutzenden schweren Baumaschinen?
_Die neuen schwarzen Teerflächen produzieren viel Wärme in der Innenstadt.
_Wieso werden dann keine Bäume gepflanzt, anstelle grosser, überbreiter und unnützer Trottoirs?
_Wo bleibt die sog. „Aufenthaltsqualität“?
_Ist halt ein rotes und nicht ein grünes Projekt.
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Parkplätze sind auf jeden Fall „Aufenthaltsqualität“, gell, Miro?
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Ach Herr Hässig, langsam wissen wir, dass Ihnen die Stadt Zürcher Verkehrs- und Parkplatzpolitik nicht passt.
Den täglich aktualisierten Zürcher Parkplatz „live ticker“ hier braucht es nicht.
Gähn, die täglich gleichen non-news langweilen.
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Wir haben in diesem Gebiet unsere Büros und überlegen uns jetzt ernsthaft den Wegzug aus der Stadt Zürich, da unsere schweizer und internationalen Kunden keine Parkplätze mehr finden. Ich würde mal behaupten, dass wir zu den guten Steuerzahlern gehören und der Stadt keinen Aufwand machen. Parkplätze für Kunden sind in unserer Dienstleistungsbranche (Aerzte, Zahnärzte, Anwälte, Vermögensverwalter) aber essentiel, um Geschäfte zu machen und gut Steuern zu bezahlen. Offensichtlich sind die regierenden links-grünen Kommunisten der Stadt Zürich sich dieser Zusammenhänge aber nicht bewusst.
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Herr ueli bevor sie aber Ihre Firma wegziehen aus Zürich schreiben sie einen Brief an die Stadt mit der Begründung und evt auch am Blick. Dann haben Sie auch etwas gratis Werbung.
Es kann nicht sein das es der Stadt nicht bewusst ist.
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Naja, Ueli. Auch Michael E. Dreher war Anwalt und bezeichnete die Stadtregierung schon damals als Kommunisten.
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Na und? Raus aus der Stadt. Wer ein Büro hat, kündigen, wer eine Wohnung hat, verkaufen. Tschüss.
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Kommentare sofort erscheinen zu lassen.
Mehr als zwei Stunden sind aber nicht sofort.
12:06
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Wenn es nur das wäre … ich fange schon gar nicht an und wünsche viel Spass bald ohne Handwerker und Kunden in der Wüstenstadt.
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Ach Gott – wen interessieren denn diese Parkplatzgeschichten noch. Zürich baut die Stadt der Zukunft!
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In der CS Tiefgarage hats ja wieder genug freie Parkplätze.
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Wie sagte Frau Brander gestern auf TeleZüri: „Ich bastle gern!“
Passt doch, oder?
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Früher war ich regelmässig in Zürich, im Ausgang und beruflich. Ich habe für eine Menge Geld viel Vergnügen und Gewinn für mein Unternehmen gekauft. Heute meide ich Tsüri und die meisten anderen CH-Städte, und vergnüge mich vorwiegend in der Pampa mit viel Parkplätzen. Die Stadt Zürich, wenn sie so weitermacht, wird bald die Pampa sein.
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Irgendwie können wir das dir einfach nicht so ganz glauben, pietro.
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Weshalb nur 40%?
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Mit diesen baulichen Massnahmen und dem neuen Verkehrsregime an der Tödistrasse produziert die Stadt unendliche Staustunden. Volkswitschaftlich ein völliger Blödsinn. Damit schiesst sich die Stadt früher oder später eselber ins Knie
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Wieso stehe ich eigentlich kaum jemals im Stau, wenn ich dann mal mit dem Mobility queer durch die Stadt fahre?
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„Queer durch die Stadt“ wahr wohl ein freudscher Verschreiber…
Antwort zur Frage: Weil man als Soz-Bezüger morgens um 1 Uhr nichts besseres zu tun hat und die Arbeitnehmer die den ganzen Spass finanzieren dürfen zu anderen Zeiten unterwegs sind…
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Herzig, deine Projektionen, die du da hast, Hahaha. Aber wenigstens einer fährt auf queer ab.
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Wir Grünen SPD aus Düüütschland haben Züri schon auf Spiur gebracht mit unserem KnowHow…. erst haben wir von innen die Banken zerstört – jetzt vergrüben wir mit unserem ethischen KnowHow Zürich (hat kaum noch BauernSchwiizer da) / bald ein Bundesland?
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Was ich NICHT verstehen kann :
Warum lässt Ihr Euch das gefallen von diesen subalternen,bezahlten Angestellten ?
Macht endlich mal klar Schiff und verbannt sie in die Wüste !
Steht auf und packt das Problem an mit allen Mitteln !
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Ich fühle mich glücklich in Zürich. Bald einmsl kein Autoverkehr,gute Luft und Ruhe. Besser als auf dem Land, es fehlen nur noch die Kühe auf den Strassen
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Es ist mir völlig unklar wieso man noch mit dem Auto in die Stadt Zürich fährt: Zeitverschwendung pur. Das machen nur noch Leute von gestern. Ich nehme schon seit über einem Jahr mein Elektrovelo um im Nu in die Stadt zu kommen, und parkieren genau dort, wo ich hin will.
Und wenn es regnet nehme ich ausnahmsweise das Tram.
Nur Handwerker sind in der Stadt auf ein Auto angewiesen, alle anderen sind einfach zu bequem (und verstopfen den Handwerkern den Weg)
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Kaufe ein Velo oder geht zu Fuß,ein Rucksack hast Du
schon.Keine Parkplatz Problem
mehr !!
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Es ist krank gleichzeitig macht es mich traurig. Die Stadt ist der Wirtschaftsmotor der Schweiz, wir sind angewiesen auf die Parkplätze. Die Stadt ist nur noch für alleinstehende Menschen, wie sollen Menschen mit Familien in die Stadt oder sollen wir alle kastriert werden.
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Was hat ein Parkplatz mit Kastration zu tun?
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Hallo zusammen, aber die grünen Stadtplaner haben endlich dazugelernt: Motorradabstellplätze! In z.B. Vietnam absolut normal und in Zürich vom Frühling bis Herbst umsetzbar! Sind wir mal ganz ehrlich, in 95% der Autos sitzt immer nur eine Person! – RAUS aus der Komfortzone. Ich bin auch nicht grün, aber der neue ÖV ist komfortabel – oder?
Optimierungspotential sehe ich noch in einem Spezialfahrplan ab 20.00 Uhr bis Betriebsschluss, welcher auch am Samstag und Sonntag zum Einsatz kommt. Ohne Umsteigen aus der Region direkt in die Stadtmitte.
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Bei Lukis letztem Beitrag über vier abgeschaffte Parkplätze vor dem Stadthaus ging es übrigens um Sitzgelegenheiten, welche üblicherweise auf dem Münsterplatz stehen und über das Wochenende wegen einer Veranstaltung temporär auf den Parkplätzen zwischengelagert wurden.
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Richtig so – in Zürich braucht kein Mensch ein Auto. Man denkt weiter. Die stinkenden Karren können am Stadtrand parkieren oder in den Tiefgaragen zuhause verschwinden. Im Officeumfeld und der Innenstadt nicht nötig – und Handwerker, Lieferanten, usw. bekommen eine Bewilligung. Aber Städte mit Autos zuparken – nein – echt nicht – wenn alle 2 Minuten ein Tram alle 3 Minuten ein Bus kommt und sowieso schneller als das Auto ist.
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Der Scheich aus Katar kommt mit seinem Privatjet an. Dann schnappt er sich am Flughafen ein Mietvelo und fährt damit an den Paradeplatz. Dort stellt er sein Fahrrad ab, lässt sich vom Kundenberater alles erklären, wie seine dreistellige Millionensumme angelegt ist. Dann fährt er mit dem Velo zurück zum Flughafen. Oder er nutzt zum Schluss gleich Singapore. So stellt sich die Grün-Rote Stadtregierung das vor.
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Der Scheich aus Qatar parkiert nicht selber.
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Und wieder mal der alte Trick: das Auto stehen lassen? Niemals!
Stattdessen lieber im ersten Gang auf Parkplatzsuche durch die Quartiere fahren, denn die stimmberechtigten Zürcher wollen gerne hören, was sie da gewählt haben…
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Ehrlich? Kribbelt es dann wenigstens so mal wieder ein bizzli?
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Man lese das heutige Amtsblatt der Stadt Zürich sorgfältig durch: Dutzende von Parkplätzen werden aufgehoben. Das Ziel ist wohl zero Parkplätze und keinen Privatverkehr mehr in der Stadt. Ps. Die Stadt stellt mobile Entsorgungsmöglichkeiten für Sperrgut zur Verfügung. Demnächst auch in Höngg. Die Entsorgungsstelle ist allerdings ziemlich weit entfernt vom öffentlichen Verkehr, aber es ist verboten, das Sperrgut mit dem Auto anzuliefern. Für ältere und behinderte Menschen also keine Möglichkeit, von diesem Angebot Gebrauch zu machen.
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Ich weiss jetzt halt generell nicht, wie ältere und behinderte Menschen Sperrgut auf einfache Weise entsorgen könnten. Die Recycling-Stelle Grünau kann weiterhin mit dem Auto angefahren werden.
Und nein, Ziel ist nicht kein Privatverkehr mehr in der Stadt. Ziel ist, dass Autobesitzende ihr Auto auf einem der obligatorisch zu errichtenden Privatparkplätze, und nicht fast gratis in der blauen Zone abstellen.