In der chaotischen und unehrlichen Beschaffung des F-35 war ich mitten im Sturm. Es war mir vergönnt, durch meine US-Beziehungen zu höchsten Polit- und Armeekreisen in Washington das Geheimpapier des US-Senats einzusehen.
Der F-35 zeigte demnach 600 Schwachstellen auf. Als eine der wichtigsten Probleme zeigte sich der teure Unterhalt.
Für die Schweiz wäre dieser in der Laufzeit des US-Angriffs-Tarnkappen-Bombers auf gegen 20 Milliarden Franken gekommen.
Aus diesen Gründen reduzierte die US-Airforce und -Navy die Bestellungen von ursprünglich 1’200 auf nur 80.
Als freisinniger Milizoberst in der damaligen Direktion für Sicherheitspolitik und Berater im VBS war ich im Komitee gegen den F-35 und beteiligte mich an der Initiative gegen die Abstimmung.
Bedrohungsmässig und sicherheitspolitisch ist dieser „Stealth“-Flieger für die Schweiz der falsche Kampfjet.
Wir sind nicht Israel, das den Iran über 1’400 Kilometer Distanz angreifen muss. Persönlich bin ich durch Amherds Walliser Kommunikationstruppe in den Medien angegriffen worden.
Der damalige Bundesrat Ueli Maurer und der heutige Guy Parmelin wurden hintergangen. Während sich die beiden noch in Paris über die Bedingungen eines Kauf des Rafales erkundigten, liess sich Amherd unter dem Eindruck der bürgerlichen Mehrheit des Parlamentes den Kauf des F-35 bewilligen.
Es ist offensichtlich, dass diese eine PUK ablehnt. Man will sich die überstürzte Unterstützung für Amherds US-Jet nicht vorwerfen lassen.
Dabei wurde die direkte Demokratie, die wichtiger ist als eine Kampfjet-Beschaffung, von Amherd ausgehebelt.
Die hängige Initiative gegen den F-35 wurde innert Monaten mit weit über 100’000 Unterschriften unterstützt, kam aber nicht mehr zur Abstimmung.
Sicherheitspolitik heisst, das Unmögliche denken. So lange Polen über 5 Prozent des Bruttosozialproduktes für Verteidigung ausgibt und einen starken terrestrischen Riegel gegen Putin, der nicht einmal über Donez hinauskommt, hält, ist es hirnrissig, wenn Panzer-Offiziere weitere 100 Milliarden fordern und wir uns den unter Trums irrlichternder Politik leidenden USA ausliefern.
Zumal Amherds Beauftragte den Vertrag mit der US-Regierung und nicht mit dem F-35-Produzenten Lockheed abgeschlossen hatte.
Amherds Fixpreis-Beschaffung des F-35 hat sich durch Verhandlungen ihres Nachfolgers Martin Pfister definitiv als Märchen herausgestellt.
Geplatzt die einzigartig klingende Geschichte, wonach die Schweiz den günstigsten Preis für den im Unterhalt teuersten Stealth-Angriffsbomber zum vertraglich abgemachten Fixpreis bekomme.
Bluffig wurde geflunkert, dass der Schweiz kein Preisaufschlag drohe. Mittels strenger Aufsicht werde dieser auf jeden Fall auch eingefordert.
Mit medialen Nebelgranaten behauptete das VBS beharrlich, die Schweiz erhalte den weitaus günstigsten Preis von den Amerikanern.
Offensichtlich haben die Zuständigen verheimlicht, dass Deutschland Ersatzteile und weitere Unterhaltskomponenten dazu kaufte. Das führte zu einem viel höheren Preis für die Deutschen. Die Bundeswehr war selbstverständlich im Bild.
Im 2. Irakkrieg hatten die USA für unseren F-A/18 keine Ersatzteile mehr geliefert. Die Schweiz hatte damals noch drei einsatzfähige Jets dieses Typs.
Während diesem Krieg flogen über 3’000 NATO-Flugzeuge über unseren Luftraum. Mit lauten Tönen versprachen unsere Armee-Oberen, diesen zu schützen.
Jetzt kostet uns der Tarnkappen-Bomber bis zu 1,6 Milliarden mehr. Mit knappstem Abstimmungs-Ausgang mit gerade mal 9’000 mehr Ja- als Nein-Stimmen hatte das Volk die 36 Jets für sechs Milliarden bewilligt.
Tja, wenn der unsichtbare Boss der Schweiz sagt was gekauft werden muss….. . Aber die Schweiz ist unabhängig und neutral….hust,würg..
Es ist höchste Zeit, dass es nochmals zu einer Abstimmung kommt! Und die wird anders ausgehen. Wir wurden belogen und betrogen. Und jetzt sollen wir auch noch die Rechnung bezahlen?
Ich Will auch heute noch nicht Wissen wieviel Geld das bei gewissen leuten für diesen Deal geflossen ist!
aber ich würde es gerne wissen.
es bleibt da ein geschmäckle.
es ist naiv zu glauben, dass da alle das nur beste wollten, für die schweiz,
für sich selber natürlich nicht.
bei sechstausend millionen lassen sich ein paar hunderttausend gut verwedeln.
das sind ja profis.
ich schon.
Zwischen 1.5 – 3.0% ist im heutigen Waffengeschäft üblich. Das war schon bei der Beschaffung vom Rapier Abwehrsystem, das dem Schweizerischen ADATS von Bührle/Contravez vorgezogen wurde. Das ADATS war technisch meilemnweit dem damals veralteten RAPIER voraus. Trotzdem wurde Schrott gekauft.
Warum wohl? Wie gesagt 1.5 – 3 %.
Amherd bekommt jetzt jährlich 200’000 CHF Ruhegehalt, wenn sie nicht selbst mehr Einkommen hat.
Die Wirtschaft hat den Bundesrat bestochen mit den Gegengeschäften (ansonsten würden milliarden von Leuten sofort entlassen, man müsse verlängerte Kurzarbeit anmelden und erwarte vom Bund sofortige unbürokratische Unterstützung im Sinne von Gratis-Krediten, welche nicht zurückgezahlt werden müssen, …).
Herr Schärer, in allen Ehren, aber lassen Sie doch bitte die Präsidenten Trump und Putin in dieser Angelegenheit aussen vor. Danke.
Bei Putin einkaufen, Russische MIG, da bekommen wir 100 Stk und nicht 35 F35 der wegen unserer Bestellung so heisst. Zu jeder MIG schlagen wir noch ein paar Drohnen raus und natürlich einen Gutschein bei Rosatom oder vielleicht bei Gazprom.
Mit so einem move würden wir der Nato-Gelüstelei vieler SP-Fatzkes gleich Realitäten entgegenstellen. Drei mal mehr Flieger heisst drei mal mehr Haue für den Feind. Von den vier Nachbarn um uns herum sind die mit dem Nordanflug die gefährlichsten, RUS würde uns wohl helfen die Nordlichter zum dritten mal zu verkloppen. USA sicher nicht.
@drei mal mehr Haue
Love it!
Russische MIG.
Richtig; Nordanflüge
müssen präzise eliminiert
werden.
Nordlichter verkloppen,
heisst die Devise.
Event. weitere lukrative
Bestellungen bei Putin
mit Gutscheinen.
hahahaaa – you made my day
@Bei Putin einkaufen
Ich bin ein eitler Fatzke,
und wenn ich ein blaues Auge habe,
bin ich nicht happy.
quote: Wiki
werden niemals reichen! Niemals! König Trump will viel mehr!
Viel mehr!
– UBS gerettet
– CS nicht gerettet
– SBB gerettet
– Swissair nicht gerettet
Diese Land ist so eine Bananen-Republik !
Wieviele Gratis-Luxusreisli, wieviele teure Uhren, diskrete braune Couverts und ähnliches hat es für die damaligen Entscheidungsträger/innen unter der Hand gegeben?
Oder waren alle erpressbar?
Denn so naiv kann ja wohl niemand gewesen sein – oder?
Die rot-weiss eloxierte Limited Swiss Edition mit von Trump handsigniertem Schleudersitz und Wegfahrsperre kostet nun mal mehr als das Einsteigermodell der Bundeswehr.
Da der Vertrag mit der US-Regierung abgeschlossen wurde, gibt es keinerlei Rechtssicherheit. Die Streitbeilegung soll auf den „diplomatischen Kanälen“ erfolgen – was bei der Trump-Regierung zu einer Absurdität verkommt. Sofort aussteigen und kein weiteres Steuergeld vernichten!
Und … für die Schrottkisten, die erst in ein paar Jahren geliefert werden, werden die Kosten zusätzlich zu den bereits kommunizierten Kosten nochmals steigen. Wetten?
Wenn man sich der salbungsvollen Worte von BR Pfister zu Beginn seiner Amtszeit erinnert, müsste er konsequenterweise den Vertrags-Ausstieg propagieren und mit aller Kraft durchsetzen.
Den Hasenfüssen, die vor einer allfälligen Konventionalstrafe faseln, sei entgegengehalten, dass wir alljährlich wiederkehrend 1,3 Milliarden in das Fass ohne Boden SRG ziemlich nutzlos verschleudern.
Amherd‘s Zeiten sind zum Glück vorbei. Jemand mit Armee-Erfahrung ist nachgerückt. Abwarten. Kommt besser.
Glauben macht seelig
You Dreamer you..
Wer ist diese Person mit „Armee-Erfahrung“?
Zudem: die Leute mit „Armee-Erfahrung“ (Pänzeler- und Fliegerobersten) sind die Leute, welche die idiotischsten und verkalktesten Ideen und zudem keinen blassen Schimmer von modernen Kriegen haben. Die leben alle noch in ihren nostalgischen Morgenstern-Kriegen auf offenem Schlachtfeld.
Von mir aus kann die Schweiz den „besten“ Jet kaufen – muss aber dafür eine faire Evaluation machen, was wirklich die Bedürfnisse der Luftwaffe sind.
Dies wurde nicht gemacht, man hat einfach Vorgaben kreiert, um den geilsten und massiv teuersten Jet zu bekommen. Prag mit einem Stealth Jet bombardieren ist einfach keine Aufgabe unserer Luftwaffe.
Luftpolizeiliche Dienste gehören neben der Verteidigung dazu. Das VBS behauptete, dass da der F35 ebenfalls der beste sei. Er ist ganz sicher der teuerste. Aber das sind Aufgaben, die auch ein M-346 für 1/7 Kosten pro Flugstunde perfekt erledigt.
Hören wir auf, den über Nacht von NATO-Beitrittsgeilen Offizieren eingeführten Begriff „Luftwaffe“ anstelle der von unseren Grosseltern mit gutem Grund verwendeten Flugwaffe, zur Abgrenzung vom Grossen Kanton, zu verwenden. Wer
„Luftwaffe“ sagt, will uns näher an EU und NATO führen, soviel ist klar!
Ich habe vor einigen Jahren in einem Fach Blatt gelesen, dass der f-35 der teuerste kampfjet ist den die USA je gebaut haben. Die hohen Kosten beziehen sich nicht auf die Herstellung, sondern auf die wartung, also die folgekosten und die wurden noch nicht angesprochen.
Lesen Sie das Buch von Pierre Alain Fridez „Der Entscheid für den F-35“
dann werden Sie die Kosten-Wahrheit erfahren!
…Steuererklärungen für solch einen Vasallenstaat auszufüllen. Wenn immer mehr Menschen auswandern nach Dubai oder andere Orte, dann ist das die logische Folge.
6 Milliarden ? Wir können froh sein, wenn wir mit 12 Milliarden davon kommen. Amherd hat die Schweiz in den Schlamassel geführt.
Vielen Dank Herr Schärer.👍🙏🏼🙏🏼
👉Ein Artikel mit klaren Fakten & Militär. ExpertenSachverstand
für das Jahr 2025+. Seltene Perlen.
Schaut man sich nur schon kurz (10Min) das aktuelle 👉6th Generation/US Army Set up auf dem grossen TubeChannel an, wird man als NormaloBürger ziemlich wach & irritiert von all diesen CH nat. Rüstungsdebakeln, Fraud Cases, Drohnenkrise & Personalabgängen. Dass unsere ArmeeProfis (!) dann noch nach 100 Mrd für PANZER fragen, lässt bildlich „die Milch schon fast im Euter sauer werden“.
Geht’s hier um WahlStimmen sichern oder um die nationale Sicherheit ?
Pfister ist fast schlimmer als Amherd. Er will unser Militär an die Front schicken in der Ukraine. Zudem will er in die EU.
Die CH braucht keinen F-35 oder überhaupt Jäger, sondern nur Erdkampfbomber a la SU-25 oder A-10 Thunderbolt für eventuell anrückende Truppen, … und für feindliche FLieger eine S-500 System wie die Russen.
Für das Geld könnte die Schweiz selber einen FLieger entwickeln !
Aleks
Ironischer weise hat die Schweiz eine Art Vorgaenger selbst entwickelt (FFA P16) das Projekt aber nach einem verunglueckten Jungfernflug eingestampft
Das war unter Bundesrat Chaudet
Da hat jemand nicht sonderlich viel Ahnung von Luftraumschutz. Mit diesen von Ihnen genannten Flugzeugen könnten wir nicht verhindern, dass Bomber, Drohnen und Marschflugkörper die Schweiz in Schutt und Asche bomben, bevor Bodentruppen kommen… Auch könnten die Erdkampfflugzeuge nicht mehr starten, da es im Nullkommanichts keine intakten Pisten mehr gäbe. Lenkwaffe reichen nicht (wir würden sie nie/viel zu spät einsetzen).
Likes auf diesen Post zeigen: Militärentscheide sind nichts für den gemeinen Pöbel. Es ist im Sinne des Volkes, wenn es bei Materialbeschaffungen nicht mitreden kann… 🤐
Während damals die Kritiker diffamiert wurden, wird jetzt viel zu nett mit jenen umgegangen die das gemacht haben.
Wofür 2.5 Mio. für die Vetragsprüfung ausgeben, wenn das Papier wertlos ist? Verklagen und Regress fordern!
Und so nebenbei, die Amis haben sich noch nie an Verträge gehalten, siehe Ureinwohner, Klimaabkommen, etc
Leider haben wir noch kein Gesetz, dass Politiker haftbar macht für Misswirtschaft und Unfähigkeit zum Schaden des Landes und der Steuerzahler.
Bei Amherd könnte aber auch Landesverrat und Korruption geltend gemacht werden. Das mit der Korruption ist schon lange offensichtlich. Sie, Verwandte von ihr und ihr Walliser Mitte-Filz haben direkt finanziell davon profitiert.
BR Pfister macht sich der Beihilfe zur Vertuschung der Verfehlungen von Amherd mitschuldig und führt ihr Erbe so gut es geht weiter. Primäre Ziele: Aussitzen und kleinreden, damit die Mitte nicht im eigenen Dreck ersäuft.
Recht haben Sie!
Falls Sie das Buch von Pierre Alain Fridez „ Der Entscheid für den F-35“ nicht kennen, so kann ich es wärmstens empfehlen
Auf Bundesebene hat seit Jahren ein institutionalisiertes Lügen, Verschleiern und Manipulieren um sich gegriffen, dass unsere Demokratie zur Farce macht. Wir wissen nicht, was bezahlte Propaganda ist und was stimmt von dem, was uns die gleichgeschalteten Mainstreammedien berichten.
Wie schön wäre es, wenn unsere Politiker sich – wie in Japan – mal beim Volk für Fehlentscheide entschuldigen würden. Das ist absolutes Wunschdenken, ich weiss. Alles wird schöngeredet und Lügen gehört zum 1×1 in der Politik.
@ Müller: „Lügen gehört zum 1×1 in der Politik“: Das könnte die auffallende Negativauswahl bei Bundesräten seit bald zwanzig Jahren erkären.
@ Peter Müller: Leider ist Ihnen vollumfänglich beizupflichten. Es sind präzise diese gleichgeschalteten Mainstream-Medien, die sich nun erdreisten, den vor wenigen Jahren ergangenen Volksentscheid gegen Erhöhung der Mediensubventionen zu torpedieren und missachten, indem sie eine Neuauflage vorbereiten. Natürlich kräftig unterstützt von der vollgemästeten SRG.
Sollte das durchkommen, würde sich eine höchst fragwürdige, und demzufolge auch gefährliche Medienkonzentration bilden, die das Volk – unterstützt durch eine nicht minder fragwürdige E-ID – nach Belieben manipulieren würde.
Jetzt weiss es auch der wahre Schuldige am Debakel, der Schweizer Souverän, der sich von einer Allianz aus grössenwahnsinnigen Flugwaffenoffizieren und dem Mitte-Links-Mobb den Gripen ausreden liess. Schärer ist kein Orakel, sondern ein nettes Grossmaul, auf den das Peter-Prinzip exemplarisch zutrifft, sein kurzer Besuch als Kom-Wasserträger auf einer Wirtschaftsteppich-Etage hat seine Sinne nachhaltig benebelt. Wie bei NZZ-Gujer viel heisse Luft, nur marktschreierischer vorgebracht. „Meine Kontakte in höchste US-Kreise..“, …ich schmeiss mich weg!
Dieser Kommentator ist mehr als nur frustriert. Würde der Ignorant mal googeln wer der Schärer ist, dann würde er sich nüsseln. 40 Jahre in führenden Positionen in der Wirtschaft, 2231 Diensttage in der Armee und Geheimdienst, einmalig international vernetzt mit führenden Politikern, Generälen, Aussen-, Verteidigungs- und Wirtschaftsministern.
Neid muss man sich erkämpfen, Kommentator halts Maul wenn Du nicht Besseres zu bieten hast. Shame on you!
Eine Hausfrau als VBS-Vorsteherin.
Eine Pianistin als Sozialdepartement-Vorsteherin.
Eine Englischlehrerin als Finanz-Vorsteherin.
Eine Schulrätin als Wirtschafts-Vorsteherin.
usw usf.
Was kann da schon schief gehen?
Das Auswahlverfahren in den Bundesrat ist seit je komplett falsch. Es werden völlig nebensächliche Kriterien angewandt. – 1.) Parteizugehörigkeit, 2.) Geschlecht, 3.) Kanton oder Region, 4.) Nationalrats- ggf. Regierungsratszugehörigkeit. Mit diesem verheerenden, simplen Matrixraster wird der Personenkreis auf 2 bis 3 Leute reduziert und der „Blick“ übernimmt den Rest. Das wird natürlich nie was.
Das ist definitiv die falsche Kritik!
Dass die Pianistin Sozialdept-Vorsteherin war, passte bestens zu ihrem Parteibuch. Dass sie aber nach einem Departementswechsel auch noch Energie- und Medienministerin wurde, war dann doch zu viel – sehr gelinde ausgedrückt.
Nach dem von Le Temps aufgedeckten und von der SRG klein geredeten Sexismus-Skandal bei RTS säuselte sie naiv und hilflos „die SRG hat eine Vorbildfunktion“. Noch Fragen?
Dieser Kauf muss annulliert werden. Das der BR so einen Vertrag unterschreibt ist höchst fahrlässig und unprofessionell.
Eigentlich eine Schande.
Es gibt bessere und billigere Flieger, welche nicht zu 70% am Boden sitzen wegen technischen Problemen und ohne Kill Switch.
Wie sagen die Amis „follow the money“.
Würde mich nicht wundern wenn da noch Schmiergelder geflossen sind.
Frau NR Sarah Wyss hatte zu einem frühen Zeitpunkt auf Ungereimtheiten bei den Kaufverhandlungen und dem Fixpreis hingewiesen, wurde aber von der Viola abgekanzelt. Bin selten der gleichen Meinung wie Frau Wyss, aber hier ein Dankeschön.
… äs bitzeli am Bodä chrätzle, statt uf ä Tisch houe. Frau NR Wyss hätte sich mit der Finanzaufsicht ins Boot setzen können und mächtige Wellen machen. Wenn dann aber parteipolitisch weggeschaut wird, brucht auch Frau Wyss kein Dankeschö, oder?
Ich fürchte, es geht so weiter.
„In der chaotischen und unehrlichen Beschaffung des F-35 war ich mitten im Sturm. Es war mir vergönnt, durch meine US-Beziehungen zu höchsten Polit- und Armeekreisen in Washington das Geheimpapier des US-Senats einzusehen.“
Wie immer bei Schärer, geht es zuerst um ihn selbst. Der arme Kerl muss in jedem seiner Artikel zuerst auf sich selbst hinweisen, auf seine Beziehungen, und auch, dass immer er persönlich im Zentrum steht.
Somit nimmt er all seinen Ausführungen jegliche Substanz.
Einfach nur peinlich.
In der Tat eine oberpeinliche Nummer und ein kleiner Schreiberling mit grossem Minderwertigkeitskomplex. Deshalb auch der Titel Oberst a.D. für ihn äusserst wichtig. Passt zu Hässig und zu IP. Alles Leute, welche im Nachhinein alles besser wissen.
Immer wieder der frustrierte Churchill der nur persönliche Angriffe formulieren kann. Es geht um die Legitimität meines Wissens nie um mich, ich habe nur der Schweiz gedient.
Substanz bleibt immer erhalten, nur Sie Dummkopf wollen das nicht erkennen. Uber dies hat Schärer 50 Jahre Churchill Rede 1946 – 1996 mit Bundespräsident Cotti, Aussenminister GB Sir Rifkind und Churchill Enkel Sir Michael Soames geplant und durchgeführt. Es ist zu hoffen, dass Ihre gehässigen Giftkommentare Ihren Neid und Frust heilen können.
Erhellend, was Sie, lieber Herr Schärer, dem Foristen „Wo bleibt Schärer“ unter mir antworten unter dem Pseudonym „Ein Freund“:
40 Jahre in führenden Positionen in der Wirtschaft, 2231 Diensttage in der Armee und Geheimdienst, einmalig international vernetzt mit führenden Politikern, Generälen, Aussen-, Verteidigungs- und Wirtschaftsministern.
Sie hatten nie irgendwo eine führende Position. Sie waren der Bleistiftspitzer von Spälti und haben seine Aktentasche getragen. Mehr war nie drin für Sie, obwohl Sie doch so gerne Ruhm, Anerkennung und eine wichtige Position gehabt hätten.
Merke, „Sir“ Rifkind of course, und wie gesagt, Oberst a.D.: Die Selbstverteidigung, die Sie hier abgeben, entblösst Sie schon wieder selbst.
Kluge Leute können’s mal bleiben lassen. Dumme können nicht aufhören, von früher zu plagieren. Dabei interessiert sich die Mehrheit nicht mehr für alte Plauderi.
Meine Profi-Meinung wird nun durch den Laien-Oberst gestützt: falscher Flieger. Was sollen wir mit einem Mach 2 Stealth (Angriffs-) Bomber innerhalb der mikroskopisch kleinen Schweiz? Da habe ein paar Flugi-Obersten (welche kriegsstrategisch noch immer im 2. Weltkrieg sind) ihre feuchten Träume ausgelebt.
Der Pilatus-Porter ist genau das richtige Flugzeug für die Schweiz (falls überhaupt).
Höchstgeschwindigkeit ist Mach 1,6, nicht über 2 Mach.
Hier wird soviel Unsinn geschrieben!
Meine Frage an Mr. Schärer:
Warum um, Gottes Willen, haben Sie nicht mehr Stunk gemacht, nachdem Sie diesen unterirdischen Deal von Viola au merde erkannt haben?
Sie sind doch auf vielen Platformen unterwegs wo Sie diesen Himmel- schreienden Betrug am Volke mit ‚Zetter Mordio‘ bekämpfen hätten müssen?
Jetzt blöken ist reichlich viel zu spät!
Ich warte auf eine Antwort Herr Schärer.
Der Prophet gilt nichts im Vaterlande, habe mich auf allen Kanälen, im Parlament und Medien gegen Amherd gewehrt. Dann liess sie mich durch ihre walliser Medienkavallerie in den Tamedia Blättern auffliegen als Berater des Geheimdienstes. Die angesprochenen bürgerlichen Parlamentarier wollten unter dem Eindruck des Ukrainekrieges sich unbedingt sicherheitspolitisch profilieren um wiedergewählt zu werden. Obwohl diese nichts von Sicherheits- und Rüstungspolitik verstehen. Wer hat denn noch eine militärische Ausbildung im Parlament. Wenn die Linke Nein sagt, dann aus Prinzip die Rechte dagegen.
Ich bin immer wieder überrascht, welche politischen Seiten die Artikelschreiber einnehmen und dabei schon etwas aus der Logik fallen.
Was haben der damalige Bundesrat Ueli Maurer und der heutige Guy Parmelin in Paris zu suchen. Das VBS war nicht deren Departement. Aber ja, die SVP mischt sich gerne in jene Departemente ein, die sie nicht wollen. Frau Amherd hatte offensichtlich eine Mehrheit im Parlament und schön zu wissen, dass die SVP war nie eine bürgerliche Partei war – sind ja nicht „Volk“. Da lobe ich mir einmal einen Artikel von Herrn Stöhlker zu den Nazi-Methoden von Regierungen.
Der F-35-Kauf wird von einer kleinen Lobby-Gruppe gesteuert, wobei hier Eigeninteressen klar im Vordergrund stehen.
Die Schweiz braucht keinen Angriffs-Bomber. Wir brauchen eine Abwehr gegen fremde Flugzeuge, Drohnen und Raketen. Eigene Flugzeuge braucht es hierzu keine.
Auch die lustigen sporadischen Flugzeug-Eskortierungen sind mehr für die Show als dass jemand hier irgend einen Sinn dahinter entdecken könnte.
Kindergarten!!!
Zuerst vielen Dank für den ausgezeichneten Artikel ! Klar mit Fakten. Ich glaube aber – nach der bis heute bekannten Sachlage – nicht, dass es bei „NUR“ 1,6 Mia. Mehrkosten (nur für die Beschaffung) bleiben wird.
> > Nicht einmal die US-Regierung (mit der die CH den Vertrag abgeschlossen hat) weiss heute, wieviel dann – in einigen Jahren erst – die CH-Ausführung wirklich kosten wird. Eine grössere schmerzvolle Ueberraschung steht der Schweiz also erst noch bevor. Und das unabhängig von DJT oder den zukünftigen US-Präsidenten.
Amherd hat sicher auf der ganzen Linie versagt, aber Schärer ist ein im weiten Umkreis von Bundesbern bekannter Schwätzer, Wichtigtuer und bezahlter Leserbriefschreiber. Der angeblich aufgrund seiner besten Beziehungen „zu höchsten Polit- und Armeekreisen in Washington“ eingesehene „Geheimbericht des US-Senats“ steht auf dem Internet. Und Deutsch kann der Schärer auch nicht. Sein Artikeli strotzt von Fehlern. Die meisten von uns verstehen nichts von Kampfjets. Schärer garantiert auch nicht.
einverstanden.
Hattest du, Roger Schärer, eine Führungsfunktion oder
warst du biederer Stabs-Oberst?
Wurdest du unter Amherd’s fragwürdiger Führung halt nicht berücksichtigt?
Jedenfalls:
Zu Zeiten der Winterthur-Versicherung unter Spälti
warst du zuständig für die Bemalung im orangen Winterthur-Versicherungs-Logo der gecharterten SR-DC-9 für Firmenfeste und
Flüge nach Genf…:-)
Und ja, richtig: wie wär’s mit einem Deutschkurs für Dummies?
Recherchen würden ihnen gut tun, sie aufgeblasener unwissender Kommentator.
Grauenhaft, dieses Fehlverhalten und diese Inkompetenz von alt BR Amherd und ihren Kumpanen. Es macht bald den Anschein, dass die Mittepartei mit ihren Alliance-F-Frauen nur noch ein Versager-Verein ist. Das ist das Resultat eines schwachen Parlaments, die die BR und die führenden Politiker nicht nach Fähigkeiten wählt, sondern nur nach „Gmögigkeit“. Ein anderes Beispiel von Versagen sieht man auch bei den Linken. Dort hocken ehemalige Häuserbesetzer, Dauerdemonstranten und Kommunisten an der Spitze der Parteien.
Die CH hat besseres verdient.
Nicht die Politiker sind das 1. Problem, die Nichtwähler und Wähler sind das Grundübel. Nur die dümmsten Kälber wählen Ihren Metzger selber. Täglich gibt mir die Straße mit den bunten Fußgänger-Horden leider recht.
Pfister!? Vielleicht schlimmer als Amherd? Ich bin der Meinung ja – ihm steht der Schutz von Amherd und die weisse Weste näher, als die Interessen der Schweiz (bei Amherd stand das Ego im Vordergrund (damit hätte man umgehen können – „Versteher“ wie Pfister sind schwieriger im Umgang) und dazu gehört auch, dass wir laut Pfister der F-35 konkurrenzlos ist (obwohl er beinahe den ganzen Luftraum der Schweiz für eine Wende bei Top-Speed benötigt).
Spätestens seit COVID-19 wissen wir, dass dieses hochgelobte politische System in schwierigen Situation völlig versagt. Da die Zukunft viel schwieriger werden wird, werden wir in der Schweiz noch unser blaues Wunder erleben.
Dass der F-35 seit 30 Jahren Schwächen ohne Ende hat war überall zu lesen. Nur nicht in Bern.
Und wegen Trumps Erpressungen steigen einige Länder ganz aus dem F-35 Kauf aus. Man will nicht, dass Washington den „kill switch“ aktiviert.
VBS? Das übliche Spiel auch sonst in der Verwaltung gang und gäbe. Die Denkmalpflege in Zürich ist bereits weiter als das VBS: Für die Eigentümer ist die Denkmalpflege eine Organisation des Verwaltungsterrors, welche die Eigentümer systematisch schikaniert und weitgehend enteignet, ohne Entschädigung versteht sich. Im VBS das Wallis, in Zürich die Verwaltungsterroristen.
come-on, Roger Schärer.
Was willst du uns neues sagen?
Aha, du warst irgendwie überall an entscheidender Stelle,
wurdest aber halt nicht gehört?
Ein wenig rachsüchtiges Nachtreten eines frustrierten
Miliz-Obersten?
Nochmals:
ich bin ja mit deinen Bemerkungen einverstanden.
Solche werden auch längs in den Medien kolportiert.
ABER Herr Oberst: warum nicht damals in ach so „bedeutender Stellung“ 🙂 sich wehren, kündigen, in die Tasten hauen?!
Nein, lieber frustriert das Gehalt abholen.
Später – als Pensionist – lauthals ausrufen?
Von einem Obersten hätte ich minimales Rückgrat erwartet!
Man lese den folgenden Beitrag zu dieser F35-Ami-Schrottkiste:
https://www.focus.de/politik/ausland/us-kampfpilot-funkt-50-minuten-mit-ingenieuren-dann-faellt-seine-f-35-vom-himmel_c219f2d1-73c2-4eff-9c45-b8427517bb38.html
Die Briten sagen, nur ein Drittel der gekauften Kisten sei einsatzfähig, die restlichen zwei Drittel im Service oder Reparatur.
Guat Nacht Schwiz.
Man lese einen gestern im Focus erschienenen Beitrag zu dieser F35-Ami-Schrottkiste. Die Briten werden darin zitiert, dass nur ein Drittel der gekauften Kisten einsatzfähig sei, die restlichen zwei Drittel sind in Reparatur.
Guat Nacht Schwiz.
Kompetent, sehr guter Artikel! Ich habe ebenfalls recherchiert – durch Pierre Sprey von der Fighter Mafia (😉) und seinen vernichtenden Feedbacks zum F35 aufmerksam geworden. Durch online Pilotenforen und gewissen Youtube Interviews bin ich genau zum gleichen Schluss gekommen: das bitter, BITTERBÖSE ERWACHEN kommt erst noch. Und zwar bei den operativen Kosten wenn wir die Kisten haben und betreiben. Piloten werden Flugsimulatorkarrieren machen…
Der zu unrecht verlachte und gemobbte Ueli Maurer hatte alls richtig gemacht: Gripen E bewährt sich inzwischen exceed Expectations
Wer konnte damals wissen, dass die USA unter Trump zu einem Non-Valeur mutieren würden. So gesehen ist diese Wahl, statt eines europäischen Produkts, eine Fehlleistung. Was den Preisanstieg betrifft – dieser Lärm ist lächerlich! Jede Velobrücke in Zürich, jeder Bahnhofausbau in Lausanne, jede öffentliche Anschaffung wird nachträglich viel teurer.
Etwas genauere Recherchen würde solche fake news von Paul verhindern.
„Aus diesen Gründen reduzierte die US-Airforce und -Navy die Bestellungen von ursprünglich 1’200 auf nur 80.“
Unsinn, über 1200 Maschinen wurden bereits ausgeliefert. Dann haben also alle anderen Besteller die vielen F-35 erhalten?
Ein Oberst a.D. erzählt solchen Quatsch, kein Wunder haben sich in den letzten 30 Jahren solch Unfähige nach oben gedient.
V. Amherd konnte in der Tat eine gewisse Arroganz an den Tag legen wenn ihr jemand eine nicht passende Frage stellte. Zur Zeit der F-35-Vorlage erlaubte sich eine Nationalrätin die Bundesrätin zu fragen, ob denn der Fixpreis wirklich einer sei (sic!). Amherd erwiderte: Wollen sie etwa eine Bestätigung der Bestätigung ? So lief das mit diesem Fixpreis.
Der Altoberst und gelernte Jurist Roger Eric Schärer bezichtigt sich in seinem zweiten Satz gleich selbst der Spionagetätigkeit auf US-Boden, und gesteht die Einsichtnahme in Geheimpapiere. Man sollte ihn vor sich selber schützen.
Deal stoppen und Busse tun (zahlen). Beschaffung neu aufgleisen, neues Pflichtenheft, fokussiert auf die schweizerischen Defensivbedürfnisse. Bei „Flugsimulatorkarrieren“ liest man, „Gripen bewährt sich inzwischen exceed expectations“. Kann der Leserbriefschreiber hier noch etwas Konkretes nachschieben?
SVP- & FDP-Leute haben mit Begeisterung der F-35 Beschaffung zugestimmt (weil ein Festpreis) und haben begeistert den Stimmbürgern Zustimmung empfohlen.