Die Ukraine verfügt durch die Unterstützung der Nato über eine erhebliche strategische Tiefe.
Diesen Vorgang sieht man nicht nur bei der Ukraine. Auch Israel konnte seine Mobilisierung zum Einsatz in Gaza (ab 27.10.2023) nur dank direkter Unterstützung durch die USA vornehmen.
So erhielt Israel von den USA zwischen Oktober 2023 und Sommer 2025 über verschiedene Kanäle bis zu 54 Milliarden US-Dollar.
Dies erfolgte über eine Mischung aus direkten Budgethilfen, günstigen Krediten, Garantien und Sachleistungen (Brown University, Public Law-118-50, Israel Bonds).
Ohne diese Unterstützung wäre Israel vermutlich rasch mit einer Zahlungsbilanzkrise konfrontiert gewesen.
Auch Südvietnam wurde finanziell jahrzehntelang von einer Koalition unterstützt. In den 1960er und 1970er-Jahren deckte Südvietnam zwischen 70 bis 80 Prozent des Staatshaushaltes aus ausländischen Zahlungen (Dacy 2005).
Die afghanische Regierung Ghani war zu 75 Prozent durch ausländische Zahlungen finanziert (CSIS 2022).
Aber wie steht es mit der Stabilität der Ukraine-Hilfen?
Kosten können verlagert, aber sie müssen trotzdem getragen werden. Die Kostenträger sind die Bevölkerungen der Staaten, welche die Unterstützung leisten.
Im Falle der Ukraine sind dies vor allem die Nato- und EU-Staaten. Durch die Unterstützung liegt der Lebensstandard dort niedriger als ohne den Konflikt.
Das wird verschärft durch die indirekten Kosten des Kriegs. Der Nato-EU-Allianz hat von Beginn weg auf Sanktionen gesetzt, um die russische Ökonomie zu schwächen.
In einem Abnützungskrieg kann das militärisch sinnvoll sein. Aber auch dies löst Kosten aus, zum Beispiel über höhere Energiepreise oder fehlende Exportmärkte.
Was sind die Konsequenzen?
Nehmen wir Deutschland als Beispiel. Die Bundesrepublik ist besonders vom Ukraine-Kriegs betroffen, weil sie als Industriestandort auf günstige und verlässliche Energie angewiesen ist.
Zentral ist hier das Erdgas. Mit teurem LNG-Gas (liquefied natural gas, Flüssigerdgas) sind grosse Teile der deutschen Industrie- und Chemiewirtschaft international nicht konkurrenzfähig (EWI Köln, 2023).
Ein sinkender Lebensstandard führt zu Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Man sieht dies am Beispiel Deutschlands: Die „Ampel“ war am Ende zutiefst unpopulär.
Hauptgrund dafür war das sinkende BIP in 2023 und 2024. Diese Schrumpfung hat sich im 1. Halbjahr 2025 fortgesetzt. Und die Merz-Regierung ist innert kürzester Zeit auf einem ähnlichen Zustimmungsniveau wie die „Ampel“ angelangt.
So sind im August 2025 nur noch 26 Prozent der Deutschen mit der Regierungsarbeit zufrieden (INSA).
Auch in Grossbritannien (24 Prozent, Yougov) und Frankreich (21 Prozent, Les Echos) weisen die Regierungen sehr schwache Zustimmungswerte auf.
Kriegsführende Staaten gehen mit Unzufriedenheit an der „Heimfront“ historisch mit einer Mischung aus Propaganda und Repression gegen die Opposition um.
Dies können wir in den EU-Staaten exemplarisch beobachten. Nur ist die Propaganda heute deutlich anspruchsvoller.
Klassische Massenmedien sind kontrollierbar, aber auf YouTube, Substack, Telegramm und so weiter gibt es eine enorme Vielfalt an Informationen und Analysen.
Die besten unabhängigen Formate und Analysten befinden sich auf dem Niveau der besten (geheimen) staatlichen Analysen. Auffallend ist insbesondere die hohe Kreativität in der Nutzung von OSINT-Daten und generell die Datenanalyse.
Die Autoren sind oft Personen mit einem soliden geopolitischen oder militärischen Hintergrund. Ihr Verständnis der Vorgänge liegt deutlich über dem, was auch spezialisierte Journalisten erreichen können.
Sie stehen in einem intensiven und öffentlichen Wettbewerb zueinander, was die Qualität weiter erhöht. Selbst anerkannte Experten wie Professor John Mearsheimer (University of Chicago) oder Professor Jeffrey Sachs (Columbia University) treten unterdessen vor allem in diesen Formaten auf.
Solche Akteure erreichen teilweise erhebliche Reichweiten. Natürlich werden sie von traditionellen Medien klein geredet und oft diffamiert.
Auch dieser Blog wurde jahrelang von traditionellen Medien ignoriert und negativ dargestellt. Aber das Publikum nimmt wahr, wer Primeurs und interessante Stories liefert und wer vor allem unkritisch Medienmitteilungen abtippt.
Propaganda ist immer deutlich weniger interessanter als die – auch unangenehme – Wahrheit. Denn sie versucht, die Realität zu verbiegen.
Gerade die Niederlage hat ihre eigene Sprache.
Stellungen, die nur aufgrund überlegener Kräfte des Gegners und mit ungeheuren Verlusten des Gegners verloren gingen. „Wunderwaffen“, die die Wende bringen sollen. Durchhalteappelle.
Verschwörungstheorien über Sabotage. Emotionalisierte Sprache. Fokus auf unwesentliche Kennzahlen wie Quadratkilometer bei einem Abnützungskrieg. Angebliche Menschenwellenangriffe. Heroisierung einzelner Leistungen oder Personen.
Zurück zur Situation in der Ukraine: Neben den Personalproblemen ist das grösste Risiko des Landes der Verlust der westlichen Unterstützung.
Die USA hat sich offensichtlich weitgehend aus der Finanzierung zurückgezogen. Seit Beginn des Kriegs haben die Amerikaner etwa die Hälfte der Hilfen finanziert (CRS).
Fällt dies weg, müsste die EU die Leistungen verdoppeln. Dies scheint nicht realistisch. Die EU-Staaten sind bereits beim aktuellen Level an Unterstützung innenpolitisch an ihren Grenzen.
Gesellschaftlich und ökonomisch ist eine substanzielle Ausweitung kaum möglich.
Auch besteht das Risiko, dass einzelne EU-Staaten ihre Unterstützung einstellen oder reduzieren, zum Beispiel nach einem Machtwechsel. Dadurch würde die Last für die verbleibenden Staaten noch grösser.
Wirkliche Alternativen dazu haben die europäischen Nato-Staaten nicht. Gelegentlich wird eine Verwendung von blockierten russischen Guthaben für diese Zwecke gefordert.
Das birgt eigene rechtliche Probleme, vor allem bezüglich Investitionssicherheit und möglichen Klagen beispielsweise in Hong Kong oder Singapur.
Es ist aber auch für das Kernproblem nicht relevant. Diese Mittel sind heute in Europa investiert. Werden sie liquidiert und die Mittel in die Ukraine transferiert, dann fliessen Mittel ab.
Somit handelt es sich schwergewichtig um einen propagandistischen Versuch, die Kosten zu verschleiern.
In Summe kann die EU ihre Unterstützung bestenfalls leicht erhöhen. Ebenfalls dürften der IMF, die Weltbank und weitere Staaten kleinere Beiträge sprechen. Zusammen sollte das ausreichen, um die Ukraine für den Moment finanziell über Wasser zu halten.
Die Hilfen sind politökonomisch nur noch ein bis zwei Jahre möglich.
Der wahrscheinlichste Grund für den Verlust der Unterstützung wäre ein Machtwechsel in einem der grossen drei europäischen Staaten Deutschland, Grossbritannien oder Frankreich.
In allen drei Ländern sind die Regierungen nicht stabil, und ein Machtwechsel könnte – analog zu den Ereignissen in der Slowakei – zu einem raschen Verzicht auf Ukraine-Hilfen führen.
So eine Entwicklung aufzuhalten ist aus meiner Sicht nur möglich mit einer immer stärkeren Repression gegen die Opposition und einer Fortführung der Propaganda.
Was im Effekt zu einer geschlossenen Gesellschaft und einer autoritären Regierungsform führt. Auch zersetzt Propaganda auf Dauer das Vertrauen der Bevölkerung in Staat und Politik. Dies widerspricht europäischen Werten.
Aus einer pragmatischen Sicht gefragt: Glaubt irgendjemand, dass beispielsweise ein Verbot der in Umfragen stärksten Partei – wie in Deutschland ernsthaft diskutiert – die Lage beruhigt und die Zufriedenheit erhöht?
Ein Spielen auf Zeit kann nur sinnvoll sein, wenn man auf einen raschen Zusammenbruch des Gegners setzt. Dafür gibt es keine belastbaren Anzeichen, weder militärisch noch wirtschaftlich.
Es scheint sinnvoller, den noch vorhanden Spielraum zu nutzen. Vor allem könnte eine diplomatische Lösung des Konflikts über niedrigere Energiepreise (insbesondere Erdgas) die Wirtschaft wieder in Schwung bringen.
Hier ist erstaunlich, dass die EU kaum Anstrengungen unternommen hat.
Carl von Clausewitz plädiert für eine kontinuierliche Diplomatie während eines Krieges. Dies ist der richtige Ansatz. Die Verhandlungsposition der EU wird wahrscheinlich nie mehr so gut sein wie heute. Somit drängt die Zeit.
Warum nicht den roten Teppich auslegen – Trump war in Alaska doch bereits ein gutes Vorbild.
USA war doch schon immer Trendsetter für Europa!
Kompetente Informationen zur Ukraine erhält man auf You Tube von Harald Kujat, Erich Vad und Gabriele Krone-Schmalz. Der Rest ist ungeniessbarer propagandistischer Mainstream.
Und auf Anti-Spiegel.ru von Thomas Röper.
The Duran, Thomas Gast der Legionär, Defens Politic Asia und die alten Videos des in der Ukrainischen Gefangenschaft verstorbenen Gonzalo Lira.
Times Radio, Elvira Bary, Kanal 13, Warthog defense, Preston Stewart, , Professor Gerdes, Greg Terry, Mark Reicher…
Der frühere ukrainische Parlamentschef Andrij Parubij ist im Westen des Landes in der Stadt Lwiw nach Behördenangaben getötet worden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach auf der Plattform X von einem „schrecklichen Mord“ an dem 54 Jahre alten Abgeordneten, der in der Vergangenheit auch Vorsitzender des Parlaments in Kiew gewesen war.
Die Ermittlungen zu dem Verbrechen und die Suche nach dem Täter liefen, teilte Selenskyj mit. Er sprach den Angehörigen des Politikers sein Beileid aus. Medien berichteten, der Abgeordnete sei mit mehreren Schüssen getötet worden.
Was soll das ? War das Ihr Freund ?? Dieser Parubiy war einer der Hauptakteure beim Maidan. Im Sommer 2018 sagte er „The greatest man who practiced direct democracy was Adolf Hitler in the 1930s.”
Mehr braucht man zu Ihrem Kommentar nicht zu sagen !
Habe ich das gesagt ? Ich bin sicher nicht auf der Seite der Ukraine.
Das ist ein Zeitungsbericht.
Europa muss die Ukraine keine 2 Jahre mehr Unterstützen, die Russen
sind vorher in Kiew. Die Amerikaner in tressiert es nicht mehr !!!
Die zwei Jahre sind wohl eine ‚optimistische‘ Schätzung des Autors. Wie er selbst schreibt, ist dies ein Abnützungskrieg, in dem die gegnerische Maschinerie lahmgelegt und kampfunfähig gemacht werden soll. Die Einsicht wird in Kiew erst noch kommen (müssen), dass ein für es unbefriedigender Friede existenzsichernd ist, eine Weiterführung des Krieges aber zum kompletten Kollaps und zur Elimination des Staates Ukraine führen wird.
Der Kollaps kann jeden Tag kommen, vielleicht nicht gleich morgen, aber zwei Jahre dauert es sicher nicht.
Volle Rüstungsfabriken erzeugen Arbeitsplätze,Wirtschaftswachstum, Wohlstand. Auch die vielen Särge und Bestattungen sorgen für Vollbeschäftigung. Damit alle restlichen Arbeitslose verschwinden werden sie in den tief bezahlten Militär.- und Kriegsdienst gelockt,oder unter Strafandrohung dazu gezwungen. Wenn nach den Kriegen alles zerstört ist, fördern und finanzieren die zuvor kriegerischen Staaten weitere Arbeitsplätze für den Wiederaufbau des Zerstörten.
Ausser Leerlauf, Mord Totschlag, Zerstörung und Armut nichts gewesen. Alles richtig geil, gell!- ???
Kriegsgeil, Leerlauf, Mord, Totschlag, Zerstörung und Armut…passt exakt auf Putins Regime.
Da hofft einer auf russische Eroberungen. Aber es kommt anders. Putins Regime wird fallen.
Erstaunlich, wie faktengenau der Author schreibt.
Weshalb er seinen Namen zurueckhalten muss, ist schon bezeichnend. Die ganze Ukronten Mafia wird aufheulen.
Vergessen wird nicht Col. Douglas McGregor, Oberst Jaques Baud (CH), die beiden Alexen (The Duran), Military Summary, und Brozzmann fuer Front-Informationen.
Leider hat Donald Duck KEINE Strategie zur Beendigung des Krieges, und keinen Willen, den Neocon Kriegstreibern wie Kellogg, vorallem Lindsay Graham konkret zu widerstehen…der FriedensNobel ist ihm wichtier, als wirklich die Probleme anzugehen.
Daniel Davis ist auch hervorragend.
Das Problem ist aber: Liest oder schaut man einmal eine solche Analyse, dann kann man nie mehr Legacy Media zum Thema nutzen.
Da musste ich schon laut lachen, als den Abschnitt zur „Sprache der Niederlage“ gelesen habe: Das ist 1:1 das, was die Legacy Media zur Ukraine seit Monaten schreiben, in der Schweiz…
Alles russische Propaganisten. Da sind Steve Rosenberg, Jake Broe, Paul Warburg, Denis Davydov, Caolan Robertson,Torsten Heinrich, ATP Geopolitics etc. viel korrektere Informationsquellen.
Judge Napoltano und The New Atlas sind bei weitem die informativsten Kanäle auf Youtube.
The Duran ist absolut herausragend, man braucht dafür aber viel Zeit.
Daniel L. Davis (der als erster die Wahrheit zum Afghanistan-Krieg veröffentlich hat) ist ebenfalls grossartig.
Scott Ritter ist nicht unumstritten und hat seinen eigenen Stil, aber weiss, wovon er spricht.
Kalibrated oder Military Summary richten sich an ein jüngeres Publikum.
Man hat heute wirklich die Qual der Wahl, wenn man sich fundiert informieren will.
Niemand muss sich heute mit Propaganda zufrieden geben.
Lauter üble RuZZen-Propaganda. Was soll das Gaspadin Haessig?
Es ist wirklich erstaunlich, dass die EU keinerlei Bemühungen zur Diplomatie unternimmt.
Die USA wird gar nichts mehr bezahlen.
Und die Europäer können nicht mehr.
Frankreich und UK stehen kurz vor dem Staatsbankrott, da spricht man offen von IMF-Rettungsprogrammen. Italien und Spanien können auch nicht mehr. Und Deutschland liegt auch am Boden.
Da ist es es doch wahnsinnig, weiter Geld in die Ukraine zu schicken!
Gut gemacht, Vatnik.
Dafür gibt es 100 Kopeken.
Nicht unternimmt ?
Die NATO-hörige EU will doch gar kein Frieden !!!
Und die NATO ist seit Jahrzehnten permanent am provozieren. Die Wende in Deutschland war ein guter Zeitpunkt ein echtes neutrales Verteidigungsbündnis in Europa zu schaffen. NEIN, man hat sich immer wieder Richtung Osten ausgebreitet – trotz Versprechen.
Wollte man Frieden erhalten, hätte die NATO einfach NEIN sagen können.
Leute seid mir nicht Böse übèr diesen Kommentar!
Aber Putin ist nicht Dumm!
Er hat längst erkannt das es zu seinem Vorteil ist auf Zeit zu Spielen!
Was denkt ihr warum bisherige Bemühungen Betreffend Frieden immer im Sand verlaufen sind?
Er weiss genau das dies das beste ist was er machen kann!
Die Zeit Arbeitet für ihn!
Das nennt man TPK!
So Traurig es leider ist,aber es ist die Realität!
Die Sovientunion hat während ihrem bestehen ein Teil ihrer Rohstoffe nach Europa verkauft, also hatte Europa damals ein besseres Verhältnis und bessere wirtschaftliche Beziehungen zu UdSSR als heute zu Russland – das sollte einem zu denken geben.
russlands armee muss raus aus der Ukraine- so einfach ist das. Und russland hätte dabei keinen einzigen Quadratmeter verloren.
Es ist so einfach und offensichtlich, man tut nur so wie wenn es kompliziert wäre.
Zum Glück wird nur hier auf IP „teile und herrsche“ salonfähig, weil hier noch Ideen von Leuten mit einem IQ um den Gefrierpunkt eine Plattform kriegen, hauptsache die Kommentarspalte ist genug unterhaltsam und aggressiv zugleich. Ist ja das Geschäftsmodell hier.
Auch hier zu viel Schwurbler.
Putin wird scheitern. Es braucht nicht mal einen geeinten Westen dafür.
Putin & Co. haben einfach einen Dachschaden. Wenn die nur halbso schlau wären, für wie sie sich halten, wären sie schon seit 2.5 Jahren in Kiew. sie kriegen es nicht hin. zu schwach, zu dumm.
Mein Pfeil ist bereit.
Du gehst an eine Schießerei und nimmst Deine Arbrust mit? Echt jetzt??
Kleiner Gratistipp: vorher eine Flasche Appenzeller leeren – der Kopfdurchschuss ist zwar auch dann tödlich aber weniger schmerzhaft.
Ein ‚real Tell‘ wie sie hätte dem Gessler nach dem Hut-Gruss noch die Füsse geküsst!
Bin mit vielem einverstanden. Einen ‚Machtwechsel‘ sehe ich aber nicht am Horizont, dazu sind die Strukturen und Parteien zu gleichgeschaltet. Es bräuchte hier fast schon eine Revolution – mindestens im Denken -um diese Politik zu ändern – und die kommt wohl nicht oder erst nach einer großen Katastrophe, welche die Perspektivlosigkeit der bisherigen Politik offensichtlich macht.
Bedenklich ist auch, dass die Desinformation heute von Medien und Politik kommt – vor allem Geheimdienste und Militär scheinen ahnungslos bezüglich der geopolitischen und militärischen Vorgänge. Nicht gut!
Bei so viel Desinformation bin ich eingeschlafen. Wahrscheinlich hat dies wieder Stahel geschrieben. Es ist so alles falsch. Dieser Blog sollte geschlossen werden oder einfach ignoriert werden. Der Schreiber ist so verwirrt, als würde er bei Orwell leben. Die Lüge ist Wahrheit, und Wahrheit ist Lüge. Was er hier als Deal mit Putin bezeichnet, ist in wohl als Kapitulation gemeint. Warum? Russland kommt kaum einige Meter vorwärts und dafür ist die Wirtschaft am kollabieren. Deshalb schreit er nach einem Deal. Die Ukraine ist in der Lage sich zu verteidigen und auch zu gewinnen.
Danke für Ihre substanzhaltigen Ausführungen.
Wertvoll und interessant.
Ganz im Gegensatz zum inhaltsleeren, propagandischen Geschreibsel des Herrn Prof. Stahel.
Die EU wird die Ukraine allein nicht lange im notwendigen Rahmen unterstützen können. Es wäre für die EU schlauer, einen Frieden (und sei es ein etwas fauler / teurer Frieden) zu fördern.
Wie heißt der Autor dieses Textes??
Albert Stahel, das sieht man doch!
Sehr wertvolle Gedanken, zu denen man stehen kann. Der Autor spricht gelegentlich in der „ich“-Form, aber er nennt seinen Namen nicht, schade, wüsste gerne, wer das geschrieben hat!
Von der Detailtiefe dieser Reihe her ist für mich offensichtlich, dass der Autor entweder im Militär oder Nachrichtendienst aktiv ist.
Da ist wohl naheliegend – aber auch irgendwie traurig – dass das anonym bleibt. Was nicht heissen muss, dass seine Chefs das nicht gutheissen (oder sogar angeordnet haben?).
Stahel ist hier als Klicks-Generator angestellt.
Der waffengeile Stahel hatte in der Vergangenheit immer wieder eins an die Rübe gekriegt. Daher möchte er nicht mehr mit seinem Namen hier auftreten.
russlands armee muss raus aus der Ukraine- so einfach ist das. Und russland hätte dabei keinen einzigen Quadratmeter verloren.
Es ist so einfach und offensichtlich, man tut nur so wie wenn es kompliziert wäre.
Zum Glück wird nur hier auf IP „teile und herrsche“ salonfähig, weil hier noch Ideen von Leuten mit einem IQ um den Gefrierpunkt eine Plattform kriegen, hauptsache die Kommentarspalte ist genug unterhaltsam und aggressiv zugleich. Ist ja das Geschäftsmodell hier.
Die Ukraine wird mit Russland zu einer Verhandlungslösung kommen müssen. Europa muss aber die Ukraine mit Finanz- und Waffenlieferungen befähigen, ihre militärstrategische Position zu verbessern. Dazu sind die blockierten Russlandvermögen, nicht nur deren Zinsen, für die militärische Aufrüstung und den Wiederaufbau des zerstörten Landes zu expropriieren. Russland war und ist der Angreifer und muss dafür bezahlen. Mit Heller und Batzen.
Trump behauptet immer wieder er sei erfolgreicher Geschäftsmann – ein Selfmademan. Stimmt alles nicht. Er bekam als Startbasis USD 500 Mio. von seinem Vater. Selber war er eigentlich miserabel und machte mehrere Konkurse. Berühmtheit erlangte er durch die Show Apprentice. Dort gab er sich als erfolgreicher Geschäftsmann, was er aber gar nicht war. Erfolg hatte er dagegen besonders im nicht bezahlen von Schulden. Gläubiger bedrängte er mit Juristen so lange, bis sie aufgaben oder sich für einen schlechten Deal entschieden etc.
Mehr dazu unter https://www.youtube.com/watch?v=FvGS0V1MKoM
„Das führt mich zu der brutalen Schlussfolgerung: Putin will nicht, dass die Ukraine erobert wird. Er hat
nie öffentlich den Wunsch danach geäußert.
Die konsequente russische Politik besteht stattdessen darin, dass die Ukraine – eine „freie“ und
„unabhängige“ Ukraine, die aus eigenem Willen in diese Sackgasse geraten ist – völlig gedemütigt wird.“
sagen alternative amerikanische Medien.
„Putin will Selenskyj dazu bringen, einen Anzug anzuziehen, zum Kreml zu kommen und einen Vertrag
zu unterzeichnen, in dem die Maidanit-Regierung ihre Waffen abgeben, riesige Mengen an Territorium
aussortieren und jede einzelne antirussische politische Position, die sie jemals hatte, umkehren wird.“
Quelle:
amerikanische alternative Medien
‚Der höchste Frieden ist der Frieden zwischen Gegensätzen.“ Leonid Iljitsch Breschnew (russisch Леонид Ильич Брежнев, wiss. Transliteration Leonid Il’ič Brežnev; * 6. Dezemberjul. / 19. Dezember 1906 greg. in Kamenskoje, Gouvernement Jekaterinoslaw, Russisches Kaiserreich (heute Kamjanske, Oblast Dnipropetrowsk, Ukraine); † 10. November 1982 in Moskau) war ein sowjetischer Politiker ukrainischer Nationalität. Er war von 1964 bis 1982 Generalsekretär der KPdSU, von 1977 bis 1982 als Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets Staatsoberhaupt und vierfacher „Held der Sowjetunion“.