Die neue Leitung der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) zieht ihrer Zürcher Neo-Bank-Tochter Radicant den Stecker.
Man arbeite „derzeit daran, radicant zu verkaufen“, so Thomas Bauer in einer Mitteilung von heute früh.
Bauer war Finma-Präsident, seit kurzem steht er zuoberst bei der BLKB. Er gibt offen zu, dass die Radicant ein Non-valeur ist.
„Sollte innerhalb der von uns gesetzten Frist der Verkaufsprozess nicht erfolgreich verlaufen, ist auch eine Rückgabe der Banklizenz möglich.“
Die Aussage hat’s in sich. Die BLKB hat auf die Radicant bereits gegen 150 Millionen offiziell abgeschrieben.
Die weiterhin auflaufenden Kosten bis zum Verkauf oder der Beerdigung gehen schnell Richtung 50 Millionen.
Am Ende hat die BLKB-Spitze mit einem einzigen Investment geschätzte 200 Millionen in den Sand gesetzt.
Das entspricht knapp 10 Prozent des Eigenkapitals. Ein solcher Verlust ist gigantisch. Er darf nicht passieren.

Doch er tat es. Verantwortlich sind der Vorgänger von Bauer, Ex-Präsident Thomas Schneider, sein CEO aus gemeinsamen CS-Tagen John Häfelfinger, dessen Finanzchef, der ganze VR.
Schneider und Häfelfinger sind über alle Berge, der Finanzchef und wichtige Verwaltungsräte dürfen weitermachen.
Die Boni müssen die Geschassten nicht zurückzahlen. Häfelfinger erhielt für 2024 fix 650’000 Franken, dann einen Bonus von 215’000, „Pauschalspesen“ von 24’000 plus AHV- und PK-Beiträge der BLKB über 180’000.
Total knapp 1,1 Millionen.
Der Bonus war im Vergleich zum 2023 sogar leicht gestiegen, um 15’000 Franken; dies im Jahr, als die BLKB das Zürcher Fintech Numarics mit der Radicant verschweisste.

In einem Akt der Verzweiflung. Mit dem Deal, der am 30. Dezember 2024 formell vollzogen wurde, schafften es Häfelfinger, Schneider und Co., nicht schon 2024 einen Riesenabschreiber vorzunehmen.
Sie brachten 2024 „sauber“ über die Runden, obwohl die Radicant-Hütte längst brannte. Bei der Numarcis schauten sie nicht genau hin, sonst hätten sie sich niemals mit dem Neo-Treuhand-KMU ins Bett gelegt.
Die bittere Wahrheit liess sich nur wenig später, im März 2025, nicht mehr verheimlichen. Verluste in Giga-Höhe, drohender historischer Abschreiber.
Statt sofort reinen Tisch zu machen, spielten Häfelfinger, Schneider und Co. weiter auf Zeit. Erst Anfang Juli streckten sie die Waffen, da kam dann der Hammer: 105 Millionen Wertberichtigung.
Häfelfinger hatte noch immer kein Einsehen, der CEO wollte bis Frühling 2026 am Ruder bleiben.
Meinen 2025er Fixlohn lass ich mir nicht nehmen. Präsident Schneiders Plan war ebenfalls, noch rund ein Jahr weiterzumachen.
Crazy.
Inzwischen mussten beide überstürzt das Feld räumen – mit gefüllten Geldtaschen. Dafür lassen sie eine Bank im Elend zurück.
Ihr Radicant-Vorhaben geht als Pleite des 21. Jahrhunderts der Kantonalbanken-Geschichte ein. Titel der Thrillers: Wie zwei CS-Freunde eine biedere, solide Staatsbank an den Abgrund führten.

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Naja, wer kauft denn diese Glückseligkeit? Bis zum Schluss unrealistische Träumereien. Wie geschrieben, die Verantwortlichen haben am Desaster ordentlich verdient und sind bereits auf dem Weg zum nächsten Top Job. Verantwortung? Ne, war nicht mein Geld.
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Nur 2 Personen mussten gehen. Der CEO und der BRP. Alle anderen welche in dieses Desaster involviert waren können sich weiterhin an Gehältern und Bankratshonoraren laben. What a shame!
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denke mal, die verantwortlichen haben das ganze bewusst in die länge gezogen um so lange wie möglich fett abzusahnen…
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Man kauft nicht Radicant, man kauft die Bankenlizenz, die es wohl jetzt günstig zu erstehen gibt.
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nach meiner Meinung vieles … und wir Pingus gucken in die Röhre! Rettet euer Geld mit physischem ..
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Sieh Fall Swissair und Co.
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Man darf davon ausgehen, dass diese Entwicklung nicht mal die Verantwortlichen für das Debakel überrascht hat. Sonst wären sie schliesslich auch nicht alle vor den Problemen geflohen, solange noch Zeit dazu war.
Die vielen Lügen und Floskeln, welche man dazu in den letzten Monaten aus Liestal vernommen hat, waren auch nur dazu da, damit es nicht einen ganz grossen Knall gibt, sondern viele kleine Explosionen, welche irgendwann in den Medien und bei der Bevölkerung vergessen gehen (sollen).
Das Resultat ist aber identisch: Totalschaden! Zu Lasten des Steuerzahlers.
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Nein, nein, nein, diese Herren waren überhaupt nicht Schuld am Debakel. Es war Putin und Trump die dafür verantwortlich sind. Und natürlich der Klimawandel, Corona und nicht zu vergessen die SVP.
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Die App funktioniert super, wäre schade wenn das eingestampft wird.
Hingegen die woken ESG Fonds braucht heute kein Mensch mehr.
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Die Fonds sind zumeist lächerlich, weil nur aus Marketinggründen existierend. Die meisten enthalten dann trotzdem Aktien wie Rheinmetall und Lufthansa (mein MDax ETF wurde auf MDax ESG umgestellt). Die grösste Position war Lufthansa. Das ist dann eine blosse Anbiederung von Bankern wie Ihnen, denen eigentlich alles egal ist, was um sie herum passiert. Geld scheffeln und sich bereichern. Obwohl die Hütte brennt. Solange der Porsche fährt, kann man ja noch ordentlich Gas geben.
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Was soll das?
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Immer wenn ich lesen muss wie einer dieser zahlreichen Nieten in der Geldindustrie einen Lohn bekommt für die skandalöse Wertvernichtung die er hingelegt hat, da wünsche ich mir echt die Prügelstrafe zurück und den Kirchenbann. Nie müssen diese Pfeifen Verantwortung tragen, kommen einfach im Karussell der Geldindustrie bei der nächsten Bude unter. Da wird man zum Links-Radicant bei solchen Geschichten.
Radicant, das fängt ja schon mit dem Namen an. Seefeld, da geht auch keiner hin mit einer Bank, dann noch Kosovo-Connection. Verbannung nach Pristina bitte.
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Wer will das kaufen? Enorme Kostenbasis aber keine relevanten Umsätze. echt jetzt?
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Der Anders Bally 😂 Gemäss LinkedIn:
Serial Entrepreneur. Co-Founder of radicant bank – next-generation sustainable deep tech bank. Founder/Co-Founder/Co-Builder of 8 other companies. Now focusing on Healthy and Financial Longevity.
Passt sicher gut in „Financial Longevity“
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Urs Rohner hat doch sicher noch zu viel Geld für lustige Projekte 😉
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Wir bleiben analog!
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Robin- Hood-Prinzip, nur umgekehrt: man nimmts der Bevölkerung und gibts den Reichen!
Und das alles legal
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Treffend Formuliert!
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Aus dem Provinz-Ghetto der Goldküste meint
Seit wann sollen denn Boni zurückbezahlt werden?
So weit kommt’s noch!
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Sie kommen wohl nicht von hier, solche Typen wie Sie sind hier unerwünscht!
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@Soistes
Ironie! Ironie! Ironie!
Danke Weisse Weste Ursli.
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Der Staat kann’snicht. Einmal mehr. Alle KB sofort zwingen, nur noch ihr Kerngeschäft zu betreiben. Prinzipiell dürfen, verfassungsrechtlich, so wieso keine Boni ausbezahlt werden.
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Offenbar hat man erkannt, dass die vermeintliche Erfolgsgeschichte von radicant zu einem Ende kommen muss. Es wurde beruhigt und getrickst und nun kommen die meisten Exponenten welche darin verwickelt waren zum Schluss das ein Ende mit Schrecken das Beste sei. Wie sieht es mit den Verantwortlichkeiten aus? CEO und BRP weg aber alle anderen dürfen bleiben? Was für ein Skandal! John und Co. haben bei der BLKB/Stammhaus eine Klultur geprägt und nun tut man so als wäre ausser einem Abschreiber nichts passiert. So einfach geht Banking in der heutigen Zeit. Abgarnieren ohne Konsequenzen 🙁
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Tja, wenn die Dörfler mitmachen…..
Gel im Haar macht noch keine Wallstreet.
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Wir haben den falschen
Beruf!
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Der gesamte dannzumal gewählte Bankrat soll kontinuierlich zurück treten. Es braucht einen richtigen Neustart!
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Dass ein „CEO“ einer geschützen Werkstatt wie der BLKB doppel so viel „verdient“ wie ein demokratisch legitimierter Regierungsrat ist echt stossend.
Die „Entschädigungen“ dieser Betriebe gehören gedeckelt. Auch wenn dann „nur“ die Zweitbesten zum Zug kommen sollten.
BTW: jeder Versicherungsvertreter macht eine bessere Falle als die zwei Figuren mit den zerknitterten Kittel.
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Die Bezüge sind viel zu hoch, absolut einverstanden. Aber was soll das mit einem Regierungsrat zu tun haben, das ist ein politisches Amt, meist Teilzeit und kann z. B. auch ein Bauer oder eine Kindergärtnerin sein. Solche Vergleiche sind einfach nur dämlich.
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Im Aargau ist der Chef schon gedeckelt. Und in weiteren Kantonen ist man nah dran. Alle diese KB sind gleichwohl erfolgreich unterwegs. Die Kausalität zwischen Verdienst des CEO und ökonomischem Erfolg ist nicht bewiesen. Ich finde den Link zum Regierungsrat nicht abwegig, 2-2 1/2 mal wahrscheinlich angemessen (siehe AG, LU). Bei der ZKB wäre allenfalls 2 1/2-3x noch ok.
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Der Zweitbeste macht dann nur 100 Millionen Schaden und nicht 200 Millionen. Ich nähme besser den 4.-Besten.
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Was sind die intangible assets?
+ ein geiles Excel sheet
+ eine Bank Lizenz?
Ich übernehme das für CHF 3.50
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Die Banklizenz bringt enorme Kosten ohne Assets. Faktisch eine Liability.
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Sorry Guschti, dein Preis ist viel zu hoch!
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Die Baselbieter zahlen ihrem KB CEO eine Million Lohn inklusive Lohnbeiträge?
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Weitere 50 Mio common? Legt man die obendrauf, damit irgendein dummer anbeisst? Für 50 Mio könnte man doch noch den Börsengang wagen, einfach Radicant-Aktien in die Depots der BLKB-Aktionäre legen. Die Freude wäre unermesslich. Ironie Ende.
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@Schneider
So wie der Müll von SMG. Verwursten nenne ich das, darum nie ein Fonds kaufen oder der Bank einen Verwaltungsauftrag geben. Bloss bei der PK kann man sich nicht wehren. Gegen Bakschisch landet alles was Gott verboten hat in deren Depots, da muss mir keiner etwas anderes erzählen.
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Solche Fälle werden immer und immer wieder vorkommen, bis aktienrechtlich (und allenfalls strafrechtlich) eine gangbare juristische Möglichkeit geschaffen wird, die ausbezahlten Boni zurückzuverlangen.
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Richtig. Zivil- und Strafrecht sind hier bewusst zahnlos gehalten. Aber für einen Facebook-Post muss man in den Knast.
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Jetzt haben wir doch einen betont linken Vorsteher des Polizei- und Justizdepartementes. Der könnte da seine Meriten verdienen, zusammen mit der sog. Arbeiterpartei. Die könnte zeigen, dass ihr die Interesses der finanziell hart gebetteten wichtig sind. Könnte.
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Credit Suisse hatte Marco Abele als Blender!
Er hat sicher genauso viel in den Sand gesetzt – inklusive «Schulreisen» im Hoody nach Silicon Valley…
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CS-Kultur, was will man anderes erwarten
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Radicant hat auch die falschen Produkte. Nur nachhaltiges Zeugs, das kann ja nicht gut gehen. Go woke, go broke.
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Das digitale Schuldenschneeball-Finanzssystem der Banker dürfte keine Zukunft haben, denn es ist weder nachhaltig, noch werthaltig. Die Menschen werden es allmählich immer Zahlreicher realisieren. Wer zu spät umstellt verliert!
Die Bilanzen der Banker sind nicht mit echtem Geld (Gold und Silber) gedeckt, sondern mit Währungen (digitale Datensätze) ohne innere Werte, die durch Kreditaufbuchung ohne Gelddeckung per Mausclick entstehen und dazu auch noch zinsbelastet sind.
Wenn nur noch digitale Datensätze per Smartphones übermittelt werden, wird damit nichts bezahlt. Das ist Betrügerei!
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Banker sind Loser durch und durch 0 Kompetenz, 0 wirtschaftlichen Mehrwert, 90% aller Banker könnte man umgehend entlassen wenn sich die restlichen 10% auf das Fokusieren würden was wirtschaftlichen Nutzen erzeugt
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Sag nicht, dass die Loser mit 0 Kompetenzen gesegnet sind.
Immerhin schafften sie es, dank kompetitiven Kompetenzen für und aus Nichts rund eine Million pro Jahr zu ergattern. Würde ich so nie hinbekommen. Und du so?!😉
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Wieso gibt es keinen Manus?
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Es mutet schon sehr speziell an, dass Bankrat Marco Primavesi als Verwaltungsratspräsident von radicant den Hut genommen hat und im Bankrat der BLKB weiterhin aktiv bleiben darf. Auch das Dienstreisli nach Pristina von Luca Pertoldi (zusammen mit John Häfelfinger), immerhin CFO der BLKB und profunder Kenner von Finanzkennzahlen, bleibt offenbar ungesühnt. Wieso hat man nicht erkannt, dass Numarics ein sogenannter non-valeur ist? Und so jemand ist für eine Bankbilanz verantwortlich? Schon fast grotesk.
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Profunder Kenner von Finanzkennzahlen??? Wohl eher unfähiger Finanzjongleur! Goodbye Luca;-)
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Bin gespannt, in welcher Firma diese Herren wieder einen gut bezahlten Job bekommen?
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Das dürfen Sie auch sein!
Aber keine Sorgen die kriegen das hin!
Nur wissen wir es heute noch nicht!
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Der Ex-CFO von Radicant ist bei der VP Bank in Liechtenstein gelandet.
Die Gewähr für eine einwandfreie Geschäftsführung versucht ihm noch zu folgen 🤣😂🤣
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Ich werde mein Konto bei der VP Bank aus diesem Grunde auflösen. Ich traue diesem neuen CFO nicht über den Weg
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Kein nur einigermassen vernünftig denkender Investor wird einen Share Deal vornehmen. Falls überhaupt, dann würden lediglich einzelne (aus Sicht des Investors werthaltige und nachhaltig gewinnbringende) Aktiven übernommen werden.
Problem ist, dass es davon keine hat!
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Auch wenn dieser Inhalt in der Vergangenheit immer zensuriert wurde, hier nochmals:
Was zum Jahresende passiert ist, ist höchst fraglich.
Die Schweiz kennt nicht den Sachverhalt der Bilanzfälschung, sondern nur der Urkundenfälschnung.
Trotzdem stellen sich folgende Fragen:
– Wo bleibt der Staatsanwalt?
– Wo bleibt die FINMA?
– Wo bleibt die Revisionsaufsichtsbehörde?
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Hmmm. Die Schweiz kennt nicht den Sachverhalt der Bilanzfälschung, sondern nur der Urkundenfälschung?
Stimmt und wieder etwas dazu gelernt, danke!
https://hub.hslu.ch/economiccrime/bilanzfaelschung/
Dieser Artikel erklärt das Dilemma sehr gut. Vielen Dank den Autoren!
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Gute Frage!
Nächste Frage!
Wer Beisst die Hand die ihn
füttert?
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Es gibt aber sehr wohl Artikel 152 im StGB “ Unwahre Angaben über kaufmännische Gewerbe”…
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Das Projekt war von Anfang getrieben von Ignoranz (den Zielmarkt gab es nicht), Dilenttantismus (mit zu grosser Kelle angerührt) und Selbstüberschätzung (warum hat man so lange weiter gemacht, trotz ausbleibendem Erfolg?).
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Warum wol!
Der Duft des grossen Geld hat mehr gelockt!
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Was ist eigentlich die Rolle und Verantwortung des BLKB-Bankrats? Wie in anderen Fällen (Swissair, CS, etc.) hat dieses Strategiegremium offenbar total versagt. Diese Gremien lassen sich durch die Ausführungen der Geschäftsleitung einlullen und sind zu wenig kritisch. Hauptsache der Anteil der Frauen stimmt!
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Bankräte sind ein Prestige-Job, gut bezahlt (im Schnitt über 100k pro Jahr), wenig Aufwand, wenig Risiko. Effektiv könnte jeder „Suppenkaspar“ den Platz einnehmen. Würde der Bankrat abgeschafft, würde nichts fehlen. Im Gegenteil: Der Gewinn würde steigen.
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Ich finde Frauen-Quoten und Berücksichtigung von black lives matters (wie bei CS), die wichtigsten Aspekte der Unternehmensführung. Bei uns in Düüütschland ist das voll erfolgreich bei VW etc…
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Danke, das ist unter allen Kommentaren der beste, der klügste. Sie treffen genau den Wunden Punkt.
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Häfelfinger sah sich immer zu Höherem berufen.
Er war darum nicht zufrieden mit der BLKB, die sich zum Zeitpunkt seiner Übernahme in einem Top-Zustand befunden hat.
Er wollte MEHR. Mehr Glamour. Mehr Einfluss. Mehr Geld.
Das Ergebnis sehen wir hier.
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Hybris, halt.
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Radicant wollte die Bankwelt revolutionieren, doch übrig blieb nur ein leeres Versprechen und verbranntes Kapital. Die grossen Worte von Nachhaltigkeit und Innovation entpuppten sich als Fassade für planlose Strategie. Heute steht Radicant sinnbildlich für die Hybris einer Branche, die an ihren eigenen Schlagworten erstickt.
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Die für das Fiasko mitverantwortlichen Finanzchefs Luca Pertoldi (BLKB), Roland Kläy (Radicant AG) und Volker Doberanzke ( Numarics) könnten einen Management Buy-out planen.
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Ich hege Zweifel, dass der Zweitgenannte überhaupt weiss was ein MBO ist.
Englische Begriffe sind nicht so seins
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Man könnte generell daran zweifeln, ob die drei Genannten überhaupt viel wissen über das Bank-Geschäft. Und von Integrität haben sie alle noch nicht sehr viel gehört.
Aber das ist auch nicht das wichtigste, wenn alle haben ihre Schäfchen in Millionenhöhe bereits auf der Seite.
Und offensichtlich gibt es immer noch genug Firmen, die so ex-CS Managers in Treu und Glauben einstellen.
Alle haben die Weisheit vergessen:
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
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Die Währungen der Banker entstehen aber durch Schulden.
Somit beruht alles nur auf der Grundlage der Täuschung.
Wir verabschieden uns deshalb von Banken und dem betrügerischen Sytem von Staaten und Regierungen, weil wir mit derem System der Schuldenversklaverei mit Zinswucher nichts mehr zu tun haben wollen. US-Schulden sind bald bei USD 40 Billionen. Japan, EU, China, etc. marschieren in dieselbe hoffnungslose Richtung.
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Immer das gleiche Spiel. Vorzeigebank CS mit UR & Konsorte. Boni und Extras nehmen und verschwinden. Und, leider kommt die FINMA immer zu spät.
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Bei raddicant wusste man doch lange bescheid. Die zweite Führungsstufe ist schon lange abgesprungen. Aber die Totalcomp Vergütung des Managements war einfach zu attraktiv um sich das Scheitern einzugestehen. Und CIOs wie diese suchen grundsätzlich keine Fehler bei sich selbst. Es sind immer die anderen.
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Wie man lesen kann, hat Radikant immer noch 94 !!! Angestellte!
Bei Ertrag von unter 1 Mio??
Und jetzt glauben die, dass sie diese Totgeburt noch verkaufen können?
Immer noch nichts gelernt? Noch immer der gleiche Hochmut und Arroganz..
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Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Jeden Morgen steht ein Dubbel auf!
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Alle weg! Nur: in der Schweiz fehlt es in der fast ganzen Banken-Landschaft an Unternehmern. Alles Angestellte, die mit fremdem Geld spielen. Da versagen auch die Headhunters: inklusive der Top-ones. Grosses Palaver betreffend Selektion und Erfolgsquote!
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groundhog day: no accountability, no responsibility, no consequences, nothing to see here, just move along. QED
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Das nennt sich dann wohl Karma Herr Poser
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jä dr Jan…
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Der Poser kann posieren. Auch das nur Halbbatzig. Bin gespannt, wo er wieder auftaucht. Hoffe allerdings dass er abtaucht. Möglichst Tief, um weitere Schäden zu vermeiden.
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Man lese: „zwei CS-Freunde“. In Zukunft, wenn CS auf dem CV steht, im Zweifel besser meiden.
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🙂 Im Zweifel meiden??? Besser ist es!
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Wenn ich als Elektriker einen Fehler mache, hafte ich! Eine Sauerei, dass diese Versager noch Boni kassieren. Finanz – Mafia Bananenrepublik
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Früher hiess man Hans und nannte man das Spiel „Schifflein versenken“
Heute heisst man John und das Spiel heisst „Millionen versenken“
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alle involvierten – ob bei der Radicant oder bei BLKB – im Management oder dem Bankrat – sollten ein Berufsverbot erhalten. Warum tut die FINMA nichts?
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Gute Frage, SU. Ich meine, auf IP sehr viel über radicant zu lesen. Aber über das Eingreifen der FINMA habe ich auf dieser Plattform nichts gelesen. Oder?
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Aus Bänkersicht waren sie sehr erfolgreich.
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die BASELER KANTONALBANK könnte ja einspringen…
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@ BKB
sicher nicht!
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Wer ‚Häfelfinger‘ heisst, ist vom Leben schon genug gestraft.
Lasst ihm das Geld!
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Sicher nicht! Im Gegenteil: Geld zurückfordern.
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Manager des Jahres! Oder: jeder wie er kann…Unfähigkeit lässt grüssen
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die Parteizugehörigkeit der Herren wäre interessant
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Spielt keine Rolle!
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Im Zusammenhang mit dem Abgang von Sasha Cisar berichtete dieses Medium am 5.6.2025 von der Auszahlung eines „Phantom Stock Plans“. Warum kann jemand Geld erhalten bei einer Firma welche nicht profitabel arbeitet? Dies entspricht jeglicher Logik und ist nicht nachvollziehbar. Da der Finanzminister, Bankrat und die obersten Führungsgremien immer an den Erfolg von radicant geglaubt haben wäre folgendes Vorgehen sinnvoll: Boni (inkl. KBZ) und Saläre werden in Form von radicant Fantom-Aktien ausbezahlt. Der Kurs beginnt erst zu steigen wenn ein sichtbar erzielter Gewinn bei radicant entsteht.
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Das ist aber wirklich ein komischer Vorschlag. Völlig daneben, meine ich;und schlicht nicht umsetzbar
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Was sind denn die Preisvorstellungen?
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Endlich hat dieser Schrecken ein Ende. Den symbolischen „Stutz“ kann sich der Regierungsrat ja mitsamt dem Bankratsfoto einrahmen lassen und im Ratszimmer an die Wand hängen. So als „Mahnmal“ für künftige Abenteuer seiner Bank.
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Niemand!
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Mit den Beteiligungen der BLKB ist es offenbar so eine Geschichte. Beim Projekt AAM hat man Millionen verpulvert genau so wie beim Abenteuer radicant. Die Beteiligung an Swissquote hat man auf dem Tiefststand der letzten Jahre an der Börse verkauft und dies ohne not – wäre heute rund 15 x höher bewertet, ergo entgangener (Buch-) Gewinn von ca. CHF 300 Mio. Bei solch einer Bilanz tauchen schon verschiedene Fragen auf. Ist die GL in der Lage die Bedürfnisse Ihrer Kunden tatsächlich zu erkennen/befriedigen und wie steht es um die diesbezügliche Qualität? Bei Beteiligungen offenbar ein Fremdwort.
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Nein, die GL ist zu gar nichts fähig.
Oder siehst du irgendwelche fähigen Leute darunter?
Wenn sich dann noch einige der Kopfnicker als CEOs sehen und bewerben, dann zeugt das von Überheblichkeit und oder Dummheit.
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Geld verjubeln, das geht.
Den Bürger bevormunden (Heizgesetz), das geht auch.
Den Bürger melken, das geht erst recht.
Geld sparen oder nachhaltig einsetzen, das geht nicht. Nicht in BL.
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Einmal mehr der Beweis. Je grösser das Desaster umso weniger werden die Verursacher zur Rechenschaft gezogen.
Da braucht es keine politische Gesinnung nur gesunden Menschenverstand. Solche Verbrecher gehören verurteilt und diese sollen dafür büssen!
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Geschieht dem Kanton Baselland recht. Hätten die erste Corona Demo der Schweiz in Liestal nicht bewilligen sollen. Dann wäre diese Bewegung aus massvoll und junge Tat nie so gross geworden.
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Bist du geimpft?
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Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
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Bist du Deutscher Nagel?
Die Schweiz ist eine direkte Demokratie da gehören Demos dazu,ich würde mir mehr Demos wünschen.
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Es kommt so wie ich das bereits vermutet habe: Radicant wird komplett geschlossen. Mich würde nur mal interessieren was man sich als Kaufpreis erwartet, und vor allem wer den Laden kaufen soll? Ein Verkauf wird meiner Ansicht nach nicht kommen, eher eine komplette Abwicklung mir Rückgabe der Banklizenz.
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Mit CHF 0.05 ist man zufrieden. Dann können sie sich die 45 Mio. Abwicklungskosten sparen.
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Das wäre ja was ganz Neues, dass ein Banker für den shit den er abgeliefert hat zur Rechenschaft gezogen würde. Nein, im Gegenteil, wenn einer so richtig blöd versagt, dann muss das mit Lob und Boni zugedeckt werden. Mindestens wenn er weit oben sitzt. denn die Leute sind Halbgötter wie die Ärzte. Die machen auch nie was Falsches oder gebe es nie zu.
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Hoffen wir nun, dass die neue Geschäftsleitung einen Weg findet, die Bank wieder zu einem konservativeren Geschäftsmodell zurückzuführen. Mit Fokus auf: risikoarmen Aktivitäten, Erhöhung der Reserven, interne IT. Im Wesentlichen geht es darum, die Widerstandsfähigkeit der Bank zu verbessern.
Denn als Bankkunden brauchen wir hier in der Schweiz sichere und stabile Banken. Wir brauchen keine Banken, die ihre Gelder ohne angemessene Planung und Risikomanagement in gefährliche Experimente stecken. Insbesondere Kantonalbanken müssen in ihrer Geschäftstätigkeit noch vorsichtiger sein.
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Endlich kann ich mich wieder aufs Walken konzentrieren. Alles I**** in Liestal. Das habe ich schon immer gesagt. Aber sie haben einmal mehr nicht zugehört.
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Was für eine Schande. Pfui.
Ziehe meine Gelder bei dieser KB ab und saldiere meine Konten.
Viele Grüsse aus der Bananenrepublik Schweiz
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Basler Beamte …
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Wer will so ein Konstrukt, gestützt mit einer Krücke aus den Kosovo, kaufen? Da müsste einer viel Kohle und wenig Hirn haben.
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Die Frage ist wer hat bei dem Schippideal noch privat mitkassiert und warum wird dem nicht vernünftig nachgegangen? Eine solch dämliche Entscheidung in so einem Ausmass zu treffen ist nur schlüssig wenn es sich im privaten Geldsäckel gelohnt hat.
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Man hat in der App nach 10 Sekunden gewusst, dass es ein Rohrkrepierer ist. CO2-Bilanz jeder Transaktion – lach!! Wie dumm können diese Banker eigentlich sein? Danke für die geschenkten 50.- zur Kontoeröffnung, hat mir ein paar Kafis bezahlt. Wir hatten sofort gewettet, ob sie‘s 1 1/2 oder doch mehr als 2 Jahre macht.
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Der sog. topshot Johnny H. war bei der CS auch nur der Steigbügelhalter von Harry B. bzw. danach dem non-valeur Mario B. (mit zweimal égü). Hätte die BLKB mal besser vorher ein bischen besser hingeschaut, was für ein kleines Licht (literally) sie sich da voller Stolz an Bord geholt hatten. Just pathetic!!
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Bei „20 Minuten“ kann ich Kommentare bewerten. „Unnötig“ und „So nicht“ sind auch zur Auswahl. Diese beiden Bewertungen übernehme ich hierher für Ihren Kommentar
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Die Versager kriegen sicher einen Job bei St. Moritz Tourismus, von ihrem Flaschenfreund Fanconi
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… und dann gibt’s ein schönes Jöbli in Bern, wie gesehen.
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Mich erstaunt nichts mehr bei diesen Bonussüchtigen Typen.
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Die ganze Bankenwelt ist moralisch bankrott und versaut, mindestens in den höheren Etagen. Bedauerlich, dass es überhaupt Banken braucht.
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Dies war mir schon klar beim Rekrutierungsprozess mit einer Frau Hütte. Jemand, welche von der Thematik keine Ahnung hatte und nur oberflächlich Bescheid weiss, sollte man nicht Fachpersonen rekrutieren lassen. Denke, dies war definitiv eine der grossen Schwachstellen, wo Fehler passieren. Wie konnte die einschätzen, was man „Gutes“ an Board holt?:-)… ganz üble Sache.
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Die Cocktail Dame trägt aus meiner Sicht einen mega riesigen Anteil am Scheitern
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Da wird einem schlecht, wenn man in einem solchen Kanton wohnt, die eine solche KB hat. Dem Fussvolk, das kaum die Krankenkassenprämien bezahlen kann, werden strenge Regeln vorgeschrieben, sonst hagelt es Busen. Man wäre besser Bankrat…
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„H. erhielt für 2024 fix 650’000 Franken, einen Bonus von 215’000, Pauschalspesen von 24’000 plus AHV- und PK-Beiträge der BLKB über 180’000“.
Allein die PK-Beiträge sind ein Hohn.
Dafür chrampft ein Büezer sein ganzes Arbeitsleben.
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Dafür baut die BLKB bald ihren Kundenbereich im Hauptsitz wieder einmal um. Mal schauen, ob sie es noch schlechter hinbekommen als es bisher war, was nicht verwundern würde. Die Schliessfach-Anlage wird geschlossen, was natürlich ein weiterer Schritt in Richtung Kundenfreundlichkeit ist.