Alleine das Sekretariat des Präsidialdepartements, also die Bürokratie-Maschine unter SP-“Stapi“ Corine Mauch, verbrät laut Budget 8,8 Millionen Franken im 2025.
Davon sind 5 Millionen Löhne. 2026 soll das auf 9,8 Millionen anschwellen, davon 5,9 Millionen Löhne.
Die Fachstelle für Gleichstellung benötigt laut Budget 2025 2,7 Millionen Franken zum Gleichstellen, davon 1,5 Millionen Löhne für die Gleichsteller.
Die Fachstelle für Diversität und so (FS DIA) hingegen ist dem Bereich „Stadtentwicklung“ zugeordnet, obwohl sie ja eher abwickelt.
Die gesamte Stadtentwicklung verschlingt knapp 32 Millionen Franken, obwohl Zürich als Standort sich zurückentwickelt.
Davon sind 6,1 Millionen Löhne, darunter über 1’000 Stellenprozente für die FS DIA. Der wurden neulich zwei zusätzliche Stellen bewilligt, wie ihr Leiter Christof Meier in einem NZZ-Interview verrät:
„In unserer Fachstelle hat das Thema Antirassismus einen anderen Stellenwert als noch vor einigen Jahren.“
„Damals hatten wir einen einzigen Mitarbeiter, der sich damit beschäftigte. Heute ist es eines unserer Hauptthemen.“
„Das Stadtparlament hat uns dafür zwei neue Stellen zugesprochen: eine für die Prävention und Bekämpfung von Rassismus in der Verwaltung, eine für die Stärkung der Aktivitäten gegen Antisemitismus.“
Dieser Kampf muss natürlich gegen innen und aussen geführt werden. Zum Beispiel gegen Mohrenköpfe in jeder Form.
Denn Meier leitet auch die „Projektgruppe Rassismus im öffentlichen Raum“. Deren Erfindungen führten zu einem Gutachten, in dem Pfui-Wörter wie Mohr oder Neger mit zugehaltener Nase und als M*** oder N*** ausgeschrieben wurden.
Zudem machte Meier Schlagzeilen, als er die Zigeunerin und jenische Schriftstellerin Isabella Huser zu einer internen Veranstaltung einlud.
Dabei aber ohne ihr Wissen oder ihre Einwilligung den Titel ihres jüngsten Buchs aus der Einladung strich. Denn der lautet „Zigeuner“.
Oder wie Meier das formulieren würde: Z***. Wie verteidigt er diese Zensurmassnahme?
„Fakt ist, dass der Ausdruck „Zigeuner“ in weiten Kreisen als diskriminierend gilt. Wir haben in der Verwaltung Mitarbeitende, die Roma oder Jenische sind.“
„Hätten wir den Begriff in einem unserer Dokumente verwendet, wäre das womöglich zu einem Fall für den Ombudsmann geworden. Bei heiklen Wörtern braucht es Sensibilität.“
Fakt ist vielmehr, dass solche Versuche der Sprachreinigung in übler historischer Tradition stehen.
Unreine Sprache befördere unreine Gedanken, gereinigte Sprache mache die Sprecher zu besseren Menschen:
Ein solcher Unsinn wird bis heute in gewissen Kreisen geglaubt, angewendet und sogar allen aufoktroyiert.
Wenn M***, N***, Z*** und eine beliebige Zahl weiterer Wörter stigmatisiert, verbannt, zensiert werden, dann verringert sich der Rassismus, die Diskriminierung, die Ausgrenzung und wir alle leben friedlicher und freundlicher zusammen.
Für diesen hanebüchenen Unfug mit seinen absurden Folgen – die Buchautorin Huser ist stinksauer, jeder stolze Mohr fragt sich, wieso sein Name verschwinden soll – muss der Zürcher Steuerzahler jedes Jahr gewaltige Summen ausgeben.
Als in den finsteren Zeiten des Mittelalters kirchliche Inquisitoren damit begannen, andere Inquisitoren auf die Streckbank zu legen und der Häresie zu beschuldigen, wurde damit das Ende dieser Verfolgung unchristlicher Gedanken eingeläutet.
In diesem Sinne fragt die NZZ den modernen Grossinquisitor Meier: „Sie sind ein älterer, weisser Mann mit Zürcher Dialekt und dem Namen Christof Meier. Viel schweizerischer geht es nicht. Sind Sie die richtige Person, um eine Antirassismusfachstelle zu leiten?“
Verblüffende Antwort: „Es gibt durchaus Leute, die finden, dass das nicht gehe. Die Frage wäre: Soll es denn eine jüdische, muslimische oder dunkelhäutige Person sein? Und braucht sie auch Kenntnisse über die sogenannte Mehrheitsgesellschaft?“
„Aber klar, wenn mein Team nur aus Christof Meiers bestehen würde, hätte ich etwas falsch gemacht in den letzten Jahren.“
Dahinter steht die absurde Fehlmeinung, dass nur von irgendeinem Problem persönlich Betroffene das Recht hätten, sich mit diesem Problem zu beschäftigen.
Also nur Brillenträger mit Sehschwäche, Dicke mit Waagen, Frauen mit Frauenthemen. Während Einbeinige für das Thema Fussball disqualifiziert wären.
Selbstverständlich dürfen Meier und seine Gesinnungsgenossen (Pardon, GenossInnen***) solche Ansichten vertreten.
Aber auf Kosten der Steuerzahler? Deren Augen vor dem blossen Anblick der Worte Mohr, Neger oder Zigeuner geschützt werden müssen?
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Dritter Absatz: „ … für die Gleichstellenden“, nicht „Gleichsteller“
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ich lese immer nur „auf Kosten der Steuerzahler“ …
Auf wessen Kosten denn?
Soll der dreijährige Jürg etwas dafür blechen?
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Der dreijährige Jürg soll später die Schulden zurückzahlen.
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Besser kann man Geld und Zeit wohl nicht verschwenden!
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Danke, dass jemand diesen unglaublichen Unsinn aufdeckt!
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Das alleine nützt gar nichts. Die Idioten in der Stadtverwaltung müssen weg.
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Zweiklassengesellschaft vermeiden
„Bei der «English only»-Kultur in gewissen Cafés und Geschäften gelte es zu unterscheiden, so Meier: Wer sich daran störe, im Irish-Pub auf Englisch angesprochen zu werden, könne in die Bar nebenan gehen. Problematisch sei «English only», wenn sie auf andere Branchen überschwappt, etwa auf die Pflege: «Kommt man als Patientin oder als Patient in die Situation, dass niemand Deutsch spricht, dann ist das einschneidend. Dann haben wir eine Zweiklassengesellschaft, in der nicht mehr alle die gleichen Dienstleistungen erhalten.»“
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Das ist kein Unsinn. Inklusion ist wichtig.
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Das sind wichtigsten Probleme
in der Schweiz.Fuer Laubbläser
Verbot gibt’s sicher auch noch
ein Büro und Mitarbeiter für
ein paar Millionen im Jahr!!
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Kein Laubbläser ist illegal!
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Apropos Laubbläser: Hab‘ gerade Elektrogeräte duch eine Benzin-Sense und eine Benzin-Heckenschere ersetzt nach dem Abstimmungsresultat.
Werde jeweils ab 7.30 im Raum Frankental aktiv sein!
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Tja, die Linken wissen sich zu helfen, wenn es darum geht unnütze Stellen auszubauen und mit Leuten zu besetzen die in ihrem Interesse agieren. Sie finden auch immer eine Mehrheit, weil das Volk nicht gefragt wird. Frau Mauch hat immer ein offenes Ohr für solchen Schwachsinn. Zürich sollte so reich sein wie Zug, leider wird das nie passieren, weil die Linken regieren, darum immer brav hohe Steuern bezahlen.
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Bei der Sprachpolitik der Stadt Zürich, welche so auch von der Mehrheit der Sozialistischen Partei (SP), der Jungsozialisten (JUSO) und der Grünen resp. Jungen Grünen praktiziert wird, fühle ich mich unwohl und diese Sprachverhunzung im Sinne einer Sprachpolizei erinnert mich sehr stark die Sprache während des Nationalsozialismus:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sprache_des_Nationalsozialismus
Besonders das Vokabular der JUSOs hat über die Jahre immer extremere Züge angenommen. Wer nicht im woken Strom mitschwimmt, wird pauschal als „Rassist“ o.ä. bezeichnet.
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Eine zentrale Bedeutung hatte die Vokabel Volk, die als Abstammungs-, Geschichts- und Kulturgemeinschaft mit engem Bezug zum Territorium, dem sogenannten „Volksboden“ verstanden wurde (siehe Blut-und-Boden-Ideologie).[2] Der Begriff wurde sowohl inklusiv im Sinne einer Solidarität aller Zugehörigen verstanden (Volksgemeinschaft, Volksgenosse) als auch exklusiv, indem sogenannte Fremdvölkische ausgegrenzt wurden. Volk war für die Nationalisten ein rassenbiologisch verstandenes organisches Ganzes, der Volkskörper, der mehr war als die Summe der Individuen, die ihn ausmachten.
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„diese Sprachverhunzung im Sinne einer Sprachpolizei erinnert mich sehr stark die Sprache während des Nationalsozialismus“
Auch Goebbels hat „gegendert“. Kann man sich auf youtube anhören.
Ich bin fast vom Stuhl gefallen.
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Sozialisten tätowieren auch jedem Rassisten eine Nummer ein.
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Ja Herr Sööder, das waren die Nationalsozialisten. Wie recht Sie doch haben.
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Also die, denen eine Nummer eintätowiert wurde, waren alle Rassisten? Denkst du vor dem Schreiben, Schorsch, oder bist du einfach ein kleiner Kretin?
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Da hat Christof Meier sehr viel Arbeit vor sich. Denn die Anhänger der Sozialistischen Partei (SP), der Jungsozialisten (JUSO) der Grünen und jungen Grünen verbreiten schon seit längerem antisemitisches Gedankengut und unterstützen Terroristen (Hamas), welche nach wie vor die Vernichtung Israels fordern.
Da ist es halt ein bisschen blöd gelaufen, dass Christof Meier von ebendiesen Leuten angestellt wurde.
Ich bin wahrscheinlich nicht der Einzige, welcher hier einen Interessenkonflikt sieht.
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Naja, Rechte stehen den Juden offensichtlich erst nahe, seit Rechts es wagt, diese gegen den Islam zu instrumentalisieren.
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Die Palästinenser sind auch ein semitisches Volk. 😁
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Schön, wenn das Mainstream-Medium NZZ die ganze ideologische Grundlage für diesen Artikel liefert. Solange Wasser auf die eigene kulturkämpferische Mühle, kann man ja mal darüber hinwegsehen, auch wenn sie mit ihrer Frage eben genau die vom Autor denunzierte „absurde Fehlmeinung“ vertritt, „dass nur von irgendeinem Problem persönlich Betroffene das Recht hätten, sich mit diesem Problem zu beschäftigen.“. Eine Fehlmeinung, die ich übrigens wie Zeyer ebenfalls absurd finde.
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Ich sage Neger weil ich das so gelernt habe und Neger nicht mit etwas Negativem sondern nur mit schwarz verbinde. Ich habe auch gelernt SIE zu sagen. Auch habe ich gelernt nicht fuck zu sagen wie in jedem SRF-Film vorgerotzt.
Spinnen eigentlich alle nur noch? Hingegen finde ich den Alten Weissen Mann unter jeder Kanone und keine Sau wehrt sich dagegen. Und eben dieses anschnorren mit „Du“ von jedem Gaggalari. Genau das ist diskriminierend und dafür haben sie keine Fachstelle, diese Säcke!
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Es wehrt sich eben keine sau dagegen, weil nicht alle alte weisse Männer sind.
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die Fachstelle ist in Arbeit.
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Wirklich eine traurige Geschichte. Die Tränen fliessen.
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Ist schon tragisch, in ländlichen Gebieten sind auch schon Gemeinden die grössten Arbeitgeber. Kommt nicht gut.
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In den CHF 2.7 Mio. für die FS DIA sind sicher auch die Baukosten für die vielen verschiedenen WC-Typen inkludiert. Oder etwa nicht?
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Ich weiss jetzt nicht, welche Bauform du üblicherweise benutzt. Müssen wir uns Sorgen machen?
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🔑Die vielen🇨🇭geschaffenen JeKaMi KulturAdmin-FachStellen/ Beamten/ Büroräume/Immos/Beratungen/
Präventionsstellen, etc etc 👉 ganz zuoberst, zuerst & ganz schnell via eID digitalisieren (sofern „man“ es überhaupt wirklich braucht). 🏆
Mal kräftig durchdenken.
FYI:
Wenn rechte & linke Seite der Münze getrennt werden, wird die gesamte Münze „völlig wertlos“ 😎
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Ja wenn es Münz nach 1969 ist (+68), sonst behält jede hälfte seinen wert. Die heutig Münze hat nur noch einen Wert solange das der Staat durch setzten kann, die alte Münze hatte einen inhärenten Materialwert, der keinen Staat brauchte um sich Wert zu geben.
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Bei den nächsten Wahlen würde ich eben das Kreuz nicht bei rot/grünen Polit-Spastikern setzen – glaube, es wird besser, viel günstiger, einfacher, logischer, volksnaher, schöner, lebenswerter….Die Steuergeld verbrennende Mauch-Gang muss weg. Weit weg!
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Offensichtlich hast du noch nie mitgewählt. Bei Wahlen setzt man in Zürich keine Kreuze.
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Joa Stadt Züri halt, e Lachnummere.
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⚽⚽⚽⚽⚽
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Ein Zigeunerschnitzel genehmigt und anschliessend einen Dubler Mohrenkopf.
Störts irgend einen Gleichsteller?
Ist mir SCHEISSEGAL!
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Guess what? Es ist mir tatsächlich scheissegal.
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„Fakt ist, dass der Ausdruck „Zigeuner“ in weiten Kreisen als diskriminierend gilt. Wir haben in der Verwaltung Mitarbeitende, die Roma oder Jenische sind.“ Gibt es auch Jenische, Kalderasch, oder Manouche? Muss man alle 3 Jahre neue politisch korrekte Worte lernen? Sind dann die beabsichtigten Auswirkungen auf die damit bezeichneten Menschen positiv beispielsweise bezüglich deren Lebensweise, Einkommen, Akzeptanz, … ? Oder fühlen sich dann nur Gutmenschen besser?
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Du bist nicht gemeint.
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Das ist der genau der Punkt den sie da getroffen haben.
Das Sozialprestige von Personen im Bereich der REinigungsdienstleistungen hat sich nicht gesteigert, weil wir nun Raumreinigungskraft anstatt Putzfrau sagen.
Genau so ist es hier. Wir finden nicht plötzlich den nomadischen Lifestyle cool, weil wir Jenische sagen anstatt Zigeuner.
MaW: es geht nur darum, dass sich die Gutmenschen besser fühlen.
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Es verlangt halt auch gar niemand von dir, den „nomadischen Lifestyle“ cool zu finden. Sondern einfach nur, anderen nicht etwas zuzuschreiben, das genauso wenig relevant ist, wie wenn ich auf deinen „sesshaften Lifestyle“ hinweise.
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Unser ideologisch getriebenen Politiker sind nur auf der Suche nach Negativen…wollen Gutmenschen spielen.
Das Wort Ne… oder Mo..or, sind in aller Munde, als negativ behaftet. So weit so gut. Bin ich in Asien… sind wir Westler die Langnasen. Rege ich mich darüber auf, NEIN… aus deren Sicht nachvollziehbar. Heute habe ich in Zürich ein Auto gesehen mit der Werbeaufschrift BIMBOSAN… Also BIMBO ist mehr abwertend als Moor oder Neger… Oder liege ich da falsch in meinem Sprachempfinden. Hochdorf hat ein toller Namen für Babynahrung ausgesucht?
Wann kommt dieser Name ins Fadenkreuz von ZH
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Bimbo(i) ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für Kinder, u.a. auf Italienisch. Aber vielleicht bist du nicht nur ideologiegetrieben, sondern auch noch etwas ungebildet.
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@Herr Rutishauser, klar haben sie recht, dass Bimbo abstammt von Bambino oder Bambina. (Kleinkinder) Sprache verändert sich aber. Bekommen mit den Jahren andere Bedeutungen. Bimbo’s sind dumme Männer in den USA. In UK, wird es fürs Tussi’s gebraucht. Bimbo eine lustige Affengeschichte, hat auch dazu beigetragen, dass man dunkelheutige mit dem Wort beschimpft… ab in den Busch übersetzt, oder auf Fussballplätzen hört man es immer wieder gegen Dunkelheutige… Das Wort wurde immer mehr zu rassistischen Zwecken missgebraucht…Bildung ist ein Prozess..
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Damit erzählst du mir nichts neues. Im Fall der Kindernahrung ist klar, was der Zusammenhang ist.
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Ich hätte auch noch etwas, „Servus (Servante) und Diener“ muss auch noch in die Rassissmus-Strafnorm gebracht werden.
Bürger auch, das könnte als Wertung gedeutet werden.
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Ein Umzug entzieht der Verwaltung Steuereinnahmen. Also, raus aus dem linksdrehenden Züri.
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Die Radikalisierung und stigmatisierung der andersdenkenden geht historisch einher mit den Wirtschaftlichen Niedergängen, der Geldentwertung und den Verteilkämpfen, man muss ja vorbereiten wenn man später als Verantwortliche beschuldigt
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Die Dubler Mohrenköpfe sind trotzdem die besten.
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Das sind keine Mohrenköpfe sondern „Schokoladenüberzug auf Zuckermasse mit Migrationshintergrund“
Ironie off
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Wacht auf, fromme Bürger und wehrt Euch wieder! Es kann doch nicht sein, dass wir dem schauerlichen Treiben einfach so zusehen und den Niedergang beschleunigen!!
Warum gehen Hochkulturen unter:
https://www.dmz-news.eu/2024/06/25/das-r%C3%A4tsel-der-untergegangenen-hochkulturen-ursachen-theorien-und-lehren-f%C3%BCr-die-gegenwart/
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Glaubst du wirklich die Schweiz ist eine Hochkultur?
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Als nächstes wird sicher „Regen“ in „Niederschlag“ umgemünzt. Es könnte ja jemand auf die Idee kommen, das Wort rückwärts zu lesen….. 🙂 . Im Spanischen ist „negro“ einfach die Bezeichnung für die Farbe „schwarz. Was ist daran rassistisch? Im Altäthiopioschen gab es den Ausdruck „Negus“ (König der Könige oder Kaiser).
An einem Fest war letzthin mal eine Schaumkopf-Wurfmaschine aufgestellt. Die junge Dame fragte mich, ob ich die mal benutzen möchte. Ich sagte: „Sie meinen wohl die Mohrenkopf-Wurfmaschine?“ Sie wurde etwas bleich und sagte „Ja“.
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Ja, ich habe als Bueb noch den Negus auf dem Flugplatz Kloten gesehen, als er mit einer DC-4 landete. Mein Vater nahm mich auf seinem Militärvelo im Kindersitzli zwischen die Beine und sagte, dass wir jetzt zum Negus aus Abessinien fahren.
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Spanien: Moros y Cristianos, heisst übrigens nicht Neger und Christen, sondern Mauren (Mauretanier/Mohammedaner) und Christen. Mohrenköpfe sind also Maurenköpfe, d.h. die Köpfe der Mauretanier.
1000 woke Studierte, und keiner thematisiert das.
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Rückbauer ist auch Etymologe.
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„«In Zürich wird immer mehr Englisch statt Züritüütsch gesprochen»
In 40 Prozent der Zürcher Büros wird mittlerweile Englisch gesprochen. Die Weltsprache hält immer mehr Einzug. Der Leiter Integrationsförderung der Stadt Zürich bewertet dies nicht nur positiv.“
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Du meinst baby-denglish büsi spraak vo schazeli.
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Word, body guard.
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Der Leiter ist halt Rassist. Er mag keine PoC, die zu Hause kein Tütsch gelernt haben..
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was meint ihr, wie die schwarzen über uns lachen.
oder die asiaten.
rassismus scheint nur bei uns ein problem zu sein.
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Das ist man doch gleich viel unbeschwerter Rassist, gell?
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Nur keine Sorge!
Die ganz grosse Finanzkrise ist im Anmarsch. Und, wenn das Geld dann richtig knapp wird, erledigt sich sowas von selbst. Sollte dann noch der grosse Krieg ausbrechen, den sich Europa offenbar so sehr wünscht, erst recht. Denn dann haben wir wieder echte Probleme und nicht solchen, aus der eigener Bedeutungslosigkeit geborenen, Schwachmaten-Brunz
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Der Autor hat unrecht. Sprache formt Gedanken und Handlungen. Das sieht man ja daran, wie die rechten Demagogen den Diskurs in die falsche Richtung verschieben.
Daher ist es richtig und wichtig, Inklusion überall, auch in der Sprache, zu leben.
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Und, eine RS gemacht?
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Rechte Demagogen … und die Linken Lieben formen ohne Gewalt eine schönere Welt – Bern lässt grüssen
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Inklusion ist Käse. Das ist die einzig richtige Sprache.
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Lustig. Ich seh hier nur Zeyer, der sein Steckenpferd reitet. Was ist eigentlich sein eigener konstruktiver Beitrag zu einer lebenswerten Schweiz?
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Ein Wahnsinn, diese linksgrüne Geldverschleuderung. Wer kann, flieht aus dieser Steuerhölle und diesem Woke-Gender- und Cancel-Irrsinn!
Da kann jeder sehen, wie der Sozialismus und Kommunismus funktioniert und Geld unter die Arbeitsunwilligen und Aussteiger verteilt wird.
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Was soll an diesem Wort Zigeuner diskrimierend sein? Das ist irgendein Empfinden von Linken, die Betroffenen sehen das gar nicht so. Anders lässt sich nicht erklären, warum der Verein der „Fahrenden“ immer noch Zigeunerverein heisst.
Ich verwende nachwievor Zigeuner, Mohr etc.
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Ist dir schon mal in den Sinn gekommen, dass Zigeuner sich manchmal genau aus dem Grund mit einem gewissen Stolz so selbstbezeichnen könnten, weil die Mehrheitsgesellschaft den Begriff manchmal rassistisch verwendet?
Genau so, wie sich PoC in den Südstaaten manchmal als N. bezeichnen?
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Ich verwende ab jetzt nur noch das englische
Wort für Zigeuner:
Gypsy, klingt viel respektvoller.
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Felix patria. Wirklich keine grösseren Sorgen? Warum habe ich dann heute wieder sieben Blindbewerbungen von ex-Bänklern um die 50 auf dem Tisch, die ich anstandshalber alle beantworten werde – leider keine Vakanz für Ihr Profil.
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Sehr geehrter Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch ich wollte schon (als ich es las( gestern schreiben (war leiderverhibder) ich mag es wie sie „politisch Korrektheit“ in Frage stellen .Wie sind wahrscheinlich „ähnlicher Jahrgang;-) “ (nur eine Mathematik Zahl bitte weiter so Hans Gerhard
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AfD in Deutschland die stärkste Kraft:
https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2025/10/30/tgm-deutschlandtrend-oktober-2025/
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Find ich gut, endlich bekommen AfD-Wähler bald das, was sie sich wünschen: Kürzung des Mindestlohns, Arbeitslosen das Bürgergeld streichen und zur Zwangsarbeit verpflichten, Elterngeld nur noch, wenn beide Eltern deutsch, Beschneidung von Mieter-, Arbeitsnehmerrechten und Schutz des Arbeitsplatzes, kein syrischer Arzt und keine rumänische Alterspflegerin in Thüringen mehr.
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irgendwann, in nicht allzu ferner Zukunft, wird das Wort „Beamter“
im Duden als Schimpfwort klassiert.
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Es werden immer wieder neue Ideen für Dienststellen geschaffen um die Nichtsnutze aus der gleichen Weltanschauung, die ansonsten im Arbeitsleben nichts auf die Reihe bekommen, zu Lasten der Steuerzahler
zu alimentieren.
Das gilt für alle Bereiche der Politik, des öffentlichen Dienstes und
den Medien die sich allesamt fürstlich laben vom Geld, welches den Bürgern in unterschiedlicher Art abgepresst wird.
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Es bitzeli „Trump“ in der Stadtverwaltung wäre nicht übel …
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Zürich ist wirklich zum Kotzen geworden. Ich lasse mir den Mund nicht verbieten. Entweder es ist im Strafgesetzbuch AUSDRÜCKLICH verboten oder es ist erlaubt. Mohr, Neger, Zigeuner… nicht verboten. Natürlich kommt es auf den Zusammenhang drauf an. Wenn ich die Absicht habe, zu Beschimpfen, dann ist es strafbar. Wenn nicht, dann ist es erlaubt, diese Worte zu gebrauchen, wie andere auch. Big Brother 1984 dient nur dem linken Gesinnungsterror und der Unterdrückung der Meinungsäusserungsfreiheit. Umerziehung nach Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot etc. brauchen wir in diesem Land nicht.
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Richtig, Hans. Sonst hättest du dich jetzt strafbar macht.
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Ich habe immer noch die Schallplatte mit den Kinderlieder wie 10 kleine Negerlein. Muss ich diese Abgeben wie seinerzeit den Revolver?
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Darf man denn noch das Lied von Alexandra über den Zigeunerjunge hören ?
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Wo kann die das Liederbuch vom Zigeuner Baron, die Kinderlieder wie Die 10 kleinen N…..lein. Und das Kochbuch mit den Zigeunerschnitzel abgeben ohne dass ich mich strafbar mache.
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Diese Fachstellen wachsen wie Pilze aus dem Boden. Insbesondere beim Präsidialdepartement und beim Schul- und Sportdepartement. Sie fangen ganz klein an, mit einer Person. Innert wenigen Jahren wachsen sie tumorartig an. Es ist nicht etwa so, dass es dafür ein Bedürfnis gibt – nein – man schafft Bedürfnisse und Probleme und schanzt sich gegenseitig immer mehr Projekte zu. Von den externen Mitarbeitenden, welche nicht direkt auf der Payroll erscheinen, reden wir schon gar nicht.
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Stichworte: Wagnersches Gesetz und Armey-Kurve
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Es heisst grammatikalisch korrekt: Mitarbeiter und nicht Mitarbeitenden. Die sind nicht dauernd am mitarbeiten.
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Und da ist noch das Gemeindewappen von Oberweningen…eine Frage der Zeit, bis es durch einen Regenbogenkopf ergänzt werden muss.
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Wie bestellt, so geliefert!
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Ich persönlich habe in vielen Bereichen meine Leistung, sprich Performance massiv runtergefahren seit ich gemerkt habe, dass ich mit ein bisschen bla bla und der richtigen Gesinnung d.h. Haltung viel mehr erreiche. Läuft!
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… und trotdem wird das Zürcher Wahlvolk im März wieder brav rot-grün wählen.. und mit Golta wird der Verwaltungsapparat nochmals gewaltig aufgebaut mit irgendwelchen unwichtigen und überflüssigen „Fachstellen“….
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Als Kinder sangen wir noch „10 kleine Negerlein …“
Wir sind deswegen nicht zu Rassisten geworden und waren es auch nie.
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Als Kind hast du auch noch in den Garten geseicht. Und trotzdem wäschst du dir heute nachher die Hände.
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Da gehts überall v.a. darum, anderen Linken (fast hätte ich gesagt Nichtsnutzen & Taugenichtsen) gut bezahlte Beamten-Jöbli zuzuschanzen. Realer Nutzen für Steuerzahler: Null. Teure Symbolhandlungen, man möchte umerziehen und bevormunden.
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Beamte können alle nicht Tanzen.
Es gibt keine Musik die so langsam spielt.
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Auf diesen Ärger gehe ich jetzt gerade einen Mohrenkopf essen. Mmmmh was für ein Genuss.
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Übrigens, die NAZIs haben auch einmal die Sprache gesäubert.
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Sie tun es heute noch – sie wählen jetzt einfach wieder links…
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Als links-versiffter Gutmensch muss sogar ich mir langsam an den Kopf greifen. Ansich wären die SPler ideal als Gegengewicht zu den Diktatorenfans der $VP. Aber sie schaffen es einfach nicht. Statt die wahren Probleme anzugehen, verzetteln sie sich in irgend welchen abstrusen Winkelzügen.
Aber eine Frage bleibt: warum steht Escher immer noch beim HB? Er hat sein Vermögen mit Sklavenhandel verdient. Das stört dann nicht. Doppelmoral wo man hinguckt. KotzKotz
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Guten Morgen Frau Mauch
Ein paar sehr schwerverletzte Kinder aus dem komplett, zerstörten Kriegsgebiet Gaza aufnehmen, dass geht nicht? Unverständlich, denn die Stadt hat massenhaft Menschen aus der Ukraine aufgenommen und das noch mit Sonderstatus, weshalb ging es dann dort?
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Danke, René! Endlich redet mal jemand Klartext und zeigt der Welt, dass wir Schweizer auch unglaubliche Probleme und ganz grosse Sorgen haben. Nämlich, dass wir „Neger” nicht mehr sagen dürfen. Weiter so! Das ist investigativer Journalismus!
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Dank den Gesinnungspolizisten gibt es die beliebten Mohrenköpfe von Dubler nicht mehr im städtischen Sortiment. Dafür politisch korrekte Staubfänger. Wokes Zürich greift gerne in die braune Methodenkiste und der dem Deckmänteli der Toleranz.
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die grössten Rassisten sind die? die in allem Rassismus sehen.Muss eine Wortfindung der Linken sein.
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Wir verblöden und machen es den Deutschen nach. Die haben ihre Quantenphysiker, Unternehmer, Spitzensportler, Technologie- und Innovationsführer gegen Migranten eingetauscht. Seitdem beschäftigen sich die Behörden selbst: Finde es toll, dass das Wort „Spielplatz“ für mehr Inklusion in „Aktivitätsfläche“ umbenannt wurde!
https://www.spiegel.de/panorama/koeln-stadtverwaltung-schafft-den-begriff-spielplatz-ab-a-5d07c911-4419-43d6-9c06-c5f711fb506a
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Auf Grund fehlender echter und sachlicher Probleme betreibt die Stadtzürcher Politik auf der akribischen Suche nach angeblichen wichtigen zu lösenden Problemen eine wahre Absurdität . Um die eigene Wählerschaft zufrieden zu stellen werden Folglich zu diesen Absurden angeblichen ,, grossen gefunden Problemen ,, städtische Arbeitsplätze geschaffen welche jedoch der Öffentlichkeit keinen Nutzen oder Mehrwert bringen sondern für die Steuerzahler nur noch weitere Millionen an Kosten !