11 von 12 Aktionärsgemeinden des Gesundheitszentrums Oberland (GZO) schiessen zusammen 47 Millionen in einen vermeintlichen Neustart ein.
Das Spital Wetzikon, wie die Gesundheitsinfrastruktur umgangssprachlich heisst, erhält neuen Sauerstoff, um am Leben zu bleiben. Vielleicht.
Dies als Teil eines Sanierungsplanes. Dem müssen nun die Gläubiger mit einem Schuldenschnitt in der Grössenordnung von 70 Prozent zustimmen.
Ein Teil der Besitzer der nicht zurückbezahlten 170 Millionen-Anleihe könnte mit einem Nein den Konkurs provozieren, um längerfristig mehr zu erhalten.
Parallel muss eine „Sanierung des Betriebs“ umgesetzt und entschieden werden, was mit dem gestoppten Neubau passiert. Unter dem Strich geht es um Liquidität beziehungsweise den Cash-flow. Jeden Tag.
Von den Gemeinden fehlen nach dem Abstimmungssonntag nun rund 3 Millionen. Der Grund:
Die Gemeinde Bubikon hat als einzige Nein gestimmt. Dies auf Antrag ihres Gemeinderates und der Rechnungsprüfungskommission.
Diese haben nämlich ihre eigene Rechnung gemacht. Und sich relativ knapp an der Urne durchgesetzt.
Auch wiesen sie zusammen mit Rüti hartnäckig darauf hin, dass gemäss kantonalem Gesetz die Gemeinden seit über 10 Jahren nicht mehr in der Verantwortung der Gesundheitsversorgung stehen.
Die Stimmberechtigten in elf Gemeinden sehen das völlig anders. Die Zustimmungsraten reichen von 82 Prozent in der Standortgemeinde Wetzikon bis 58 Prozent in Rüti.
Dort hat sich Yvonne Bürgin, Nationalrätin der Mitte, vergeblich gegen eine Kapitalerhöhung gewehrt.
Hauptgrund: Da in allen Gemeinden enorme Investitionen vorab im Bildungs- und Sozialbereich bevorstehen, müssten für die Spitalsanierung neue Schulden aufgenommen werden.
Das bestätigen auch alle anderen Gemeinden in ihren entsprechenden Weisungen. Bis zu einem halben Steuerprozent – bei jetzigen Zinsniveau – ist die Rede.
Nachdem die bisherigen Beteiligungen in den Gemeinden auf null abgeschrieben worden sind, wird die jetzt beschlossene Finanzspritze dem Spital als neues Eigenkapital zur Verfügung gestellt.
Hoffnungen auf Dividenden sind illusorisch. Auch sind die Anteile de facto unverkäuflich.
Was bleibt, sind die Schulden. Die nächste Generation von Politikern und Steuerzahlenden kann sich dann darum kümmern.


Es war schon vor 10 Jahren klar, dass entweder Uster oder Wetzikon geschlossen werden muss. Männedorf kämpft auch ums überleben. Die Medizin hat sich verändert, es braucht nicht mehr so viele Spitalbetten. Corona hat hier die Strukturbereinigung nur gebremst.
Welches geschlossen wird ist m eigentlich nicht so wichtig, die Spitäler sind mit dem Zug keine 5 Minuten auseinander.
Dieser Entscheid hier wird gar nichts bringen. In 5 Jahren steht man am gleichen Ort.
Für diese Bequemlichkeit werden bestimmt noch die Gemeindesteuersätze steigen.
Ursprünglich sollte Uster geschlossen werden , das Mehreinnahmen gemacht hätte. Plötzlich Strategiewechsel von GD Direktorin da die Schwester ihres eigenen mediensprechers Uster mit ihrer Medienfirma unterstützt, sonstig gab es keine Begründung.
Es ist sogar zweifelshaft, ob es Uster und Männedorf noch braucht.
Auch in der Stadt Zürich und Winterthur sind die Spitäler schlecht ausgelastet.
Was es dezentral braucht, ist ein Notfalldienst (zum Beispiel am Bahnhof Wetzikon). Und Tageskliniken für die ambulanten Eingriffe (warum nicht in Rüti? Oder in Jona-Rapperswil – man muss über die Kantone hinweg denken?).
Leute werden nicht im Spital gesund, sondern zuhause.
ist doch schön in so einem herrlichen Land wie der Schweiz zu leben!
Sehr geehrte herr Gantner vielen Dank für Ihre Recherche Sie haben (auch früher( Recht znd keine Angst, Mut zu machen (auch Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch und Korrespondete von Nzz weltwoche (Kuba und Lichtenstwin) mit viel Sacheissen und Homur (was ist das un der Schweonz 😀 ironisch gemeint (Herr René Zeyer ist (keider( der einzige der dadurch kann (Also Humor UND wissen(extra groß geschrieben bitte weiter so Hans Gerhard
Jetzt wird es eine unleserliche Zumutung. Wäre Sie blutsverwandt, würde ich mir die Mühe machen. So aber, empfinde ich es ehrlich gesagt als eine Art Belästigung.
Meinen Sie, etwas zu sagen zu haben, sagen Sie es so, dass man versteht was gemeint ist. Mit gewöhnlichem Satzbau, gewöhnlich geschriebenen Wörter….
Alles andere bringt inzwischen entweder Arroganz, Ignoranz oder ein sehr desolater Zustand des Sprachzentrums zum Ausdruck.
Diese Region wird aber doch allmählich zur Belastung. Man will nicht mehr richtig Land wie Tösstal oder Weinland sein, schön chillig bei den Brands in Zürich arbeiten, gefälligst alles, was es da gibt auch haben, in der Region selber aber nichts mehr wirtschaften/bewirtschaften. Geht halt nicht auf. Schliesst halt der Spital.
Diese strukturgewandelten Regionen, kalt und technokratisch, weder Fisch noch Vogel, haben sich in eine dumme Situation gebracht. Entweder/Oder. Beides geht nicht. Ausser man bezahlt es selber.
Die Gläubiger haben am meisten verloren. 70% von dem was auf das Konto sollte, ist verloren. Aber die Gläubiger haben keine Fehler gemacht. Warum jetzt genau diese Betroffenen auf ihre Bezahlung verzichten sollen, ist für mich rational nicht begründbar. Auf dem Buckel der Gläubiger soll saniert werden. Kein gutes Omen. Amen.
Die Gläubiger können gerne versuchen, ein Spital, das es nicht braucht, zum Erfolg zu führen.
Zusammen mit einer Bauruine und einem Gebäude, welches man nicht umnutzen darf.
So werden die Gemeinden noch etwas bezahlen. Und in 5-10 Jahren ist der Laden dann endgültig pleite.
Die Gläubiger von etwas Überflüssigem haben meist keine guten Karten.
Unser Land zeigt immer mehr Zerfallserscheinungen. Dienstleistungen im Bereich Service Public (bspw. Post und ÖV) und Gesundheitswesen funktionieren immer schlechter, Angebote werden abgebaut, die Kosten dafür steigen. Wo es früher mindestens eine schwarze Null oder sogar Gewinne gab, sieht man heute die Defizite wachsen. Die Leute, welche angeblich so viel Verantwortung tragen, dass sie sich selber immer mehr am Topf bedient haben, schieben die Verantwortung auf den Steuerzahler, welcher so dumm ist, sie zu übernehmen. Ähnliches in den Alpen: Bergbahnen werden von Steuerzahler gerettet.
@Déjà-Vu
Bürger heisst nur Bürgen 😉 für Schulden mehr braucht es keine Steuerzahler … interessant an Wetzikon ist: 26’917 Einwohner. Der Ausländeranteil in Wetzikon beträgt etwa 29,3 %, bezogen auf den Stand vom 31. Dezember 2024. Dies ist der Anteil der Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht.
Zum Service Public gibt es noch eine Anmerkung. Die Schweizer Stimmbürger hatten es vor knapp 10 Jahren in der Hand, den Service Public zu retten. Aber nein, man glaubte den Lügen des Staates schon damals mehr, als den Warnern… und hat abgelehnt. Heute jammern viele Leute über die verpasste Chance. Wie immer!
Es mag sein, dass es heute nicht mehr so viele Spitalbetten braucht. Komisch dabei ist, dass wir eine derart extreme Zuwanderung hatten, welche das teilweise kompensieren müsste. Gleichzeitig gehen die Leistungen zurück bei immer höheren Kosten.
Das Problem liegt tiefer: Seit der Einführung des Krankenkassen-Obligatoriums ist das Gesundheitswesen zu einem Selbstbedienungsladen geworden. Von Politiker, welche oft im VR von Krankenkassen sitzen, über Pharma, Medtech und Fachpersonen mit Spitzensalären haben alle abgesahnt. Das Resultat sehen wir nun grossflächig.
Der Super-GAU naht!
Darum bei den nächsten Wahlen keine „bisherigen“!
Meine Tochter hat dort als Ärztin gearbeitet. Die Saläre der meisten Ärzte sind keine Spitzensaläre – vor allem wenn man noch die unbezahlten Überstunden reinrechnet. Mit dem Rest liegen Sie völlig richtig, die Selbstbedienungsmentalität aller Stakeholder und die völlig überrissenen Ansprüche vieler Patienten werden zum Super-GAU des Gesundheitswesens führen.
Nach der Schliessung der Spitäler Bauma, Pfäffikon, Rüti und Wald, wohin glaubten die Politiker in Zürich, würden die Patient gehen, oder verschwinden. Zumindest die Spitäler von Bauma (hat ein ganzes Tal abgedeckt) und Rüti hätten als Pflegestationen erhalten werden können. Auch Pfäffikon hätte dazu gut gedient. Aber V. Diener ist damals an ihren Schreibtisch gerannt und hat die Order aus Bern sofort umgesetzt, ohne sich ein genaues Bild über die Situation zu machen. Aus gut informierten Quellen haben wir das Geschehen von damals 1:1 mitbekommen.
Der Verwaltungsrat der GZO Wetzikon hätte mit dem Neubau gar nie beginnen dürfen. Es fehlte vor 10 Jahren minimalst 60% der CHF 170 Mio. Klar war damals, entweder Uster oder Wetzikon ist zu schliessen.
Damals hofften die Wetziker, das in „Schieflage“ stehende Spital Uster werde dicht gemacht. Sie lehnten eine „Zusammenarbeit“ ab. Jetzt muss das GZO Wetzikon minimalisiert werden, als Filial-Betrieb von Uster. Selber „Schuld“!!
Uster – Männedorf – Zollikerberg bilden eine Spitalregion. Dank veränderter Medizin braucht es weniger Spitalbetten.
VR betreibt „Selbstbefriedigung“ und Ego Investments ohne auch nur einen Rappen Eigen Verantwortung zu nehmen.
Realitätsverweigerung.
Höchst gefährlich wie die Wirtschaftlichkeit-Diskussion ideologisch erfolgreich radikal erstickt wird.
Leider stark geschlechterspezifisch.
Gesundheitswesen der Staat und
Frauen sind die größten Geld
Vernichtungs Maschinen!!?
Nächstes Jahr gehen sicher einige Krankenkassen und
Spitäler Pleite!!
Der Stimmbürger hat immer recht. Jedenfalls die Mehrheit der Abstimmenden.
Wenn ich in meinem Umfeld schaue, kann ich den Entscheid dieser Mehrheit gut nachvollziehen: Leute in Pension haben erschreckend viele Ärzte- und Behandlungstermine. Nicht weil sie sie krank sind, sonst alle möglichen Vorsorgeuntersuchungen und Checkups machen. Zudem geht man wegen jedem Zipperlein auch zum Arzt. Der rät einem meistens zu Nachuntersuchungen und Zusatzbehandlungen. Das ergibt locker 30 und mehr Termine pro Jahr.
Ein Spital um die Ecke zu haben, ist diesen Leuten wichtig. Die Kosten sind ihnen egal!
Boomers always win!
Völlig richtig; und die Lebenserwartung steigt weiter, je besser die medizinische Versorgung und das Monitoring der chronisch Kranken ist.
Jeder Finanzchef weiss , wann eine
170 Mio. Anleihe ausläuft, dass er sich frühzeitig neu finanzieren müsste und dass er für eine neue Refinanzierung halt auch gute Geschäftszahlen braucht. Sonst wird es schwierig.
Ich weiss nicht was für finanzielle Koryphäen und Lokalpolitiker an diesen Spitälern am Werk sind. Das sind Basics und dort fängt es überall schon mal an. Bei einem sauberen Budget und Controlling weiss ich genau ob k d wann ich in der Verlustzone bin und und und.
Nun zahlt wieder der Steuerzahler weiter in ein Fass ohne Boden.
Die Koryphäen sind Lokalpolitiker im VR und den Eigentümergemeinden, welche keine Ahnung von Finanzen haben. Die sind es gewohnt, den Steuerzahler anzuzapfen.
Sie ja, „jeder Finanzchef weiss …“. Aber im Zürcher Oberland decken sich die inkompetenten SVP-Leute gegenseitig; sie sind es gewohnt, dass mit bürgerlichen Subventionen alle Fehler korrigiert werden. Märssi.
„Die IBBC ist eine Bank. Ihr Ziel ist nicht, den Konflikt zu kontrollieren, sondern die Schulden zu kontrollieren, die der Konflikt verursacht. Wissen Sie, der eigentliche Wert eines Konflikts, der wahre Wert, sind die der Schulden, die er erzeugt. Und wer die Schulden kontrolliert, der kontrolliert schlichtweg alles. Sie finden das beunruhigend, ja?
Aber genau darin liegt das Wesen des Bankgewerbes: man will uns, egal ob als Individuen oder Nationen, zu Sklaven der Schulden machen.“
Umberto Calvini im Film „The International“.
Finanzthriller „The International“
Lauter Leichen auf dem Konto.
Er wolle mit seinem Film auch nicht die Banken an sich attackieren, sagte Tykwer mit der Souveränität und guten Laune eines Regisseurs, der keinen Zweifel daran hegt, einen guten Film abgeliefert zu haben. Vielmehr greife er die kriminellen Auswüchse eines Systems auf, an denen er nach jahrelangen Recherchen zu dem Projekt und zahlreichen Gesprächen mit Bankern keine Zweifel mehr hege. Fast alles, was er in seinem Fi
https://www.spiegel.de/kultur/kino/finanzthriller-the-international-lauter-leichen-auf-dem-konto-a-605720.html
„Nein, hier geht es doch nicht um Gewinn aus Waffengeschäften. Hier geht es um Kontrolle.
Die IBBC ist eine Bank. Ihr Ziel ist nicht, den Konflikt zu kontrollieren, sondern die Schulden zu kontrollieren, die der Konflikt verursacht. Wissen Sie, der eigentliche Wert eines Konflikts, der wahre Wert, sind die der Schulden, die er erzeugt. Und wer die Schulden kontrolliert, der kontrolliert schlichtweg alles. Sie finden das beunruhigend, ja?
Aber genau darin liegt das Wesen des Bankgewerbes: man will uns, egal ob als Individuen oder Nationen, zu Sklaven der Schulden machen.“
„The International“
„Nein, hier geht es doch nicht um Gewinn aus Waffengeschäften. Hier geht es um Kontrolle.
Die IBBC ist eine Bank. Ihr Ziel ist nicht, den Konflikt zu kontrollieren, sondern die Schulden zu kontrollieren, die der Konflikt verursacht. Wissen Sie, der eigentliche Wert eines Konflikts, der wahre Wert, sind die der Schulden, die er erzeugt. Und wer die Schulden kontrolliert, der kontrolliert schlichtweg alles. Sie finden das beunruhigend, ja?
Aber genau darin liegt das Wesen des Bankgewerbes: man will uns, egal ob als Individuen oder Nationen, zu Sklaven der Schulden machen.
– „The International“
Wir müssen aufpassen, dass Spitäler wie Wetzikon, Uster, Männedorf verbal in die Pfanne gehauen werden.
Jede Person, die jetzt wegen ein paar Millionen ausruft, soll mir mal sagen, ob er weiss, wo die Gelder landen in der Ukraine, als Beispiel.
Jeder der auf dem Sterbebett liegt, ruft nach der besten Medizin. er ruft nach dem besten Doktor, er ruft in diesem Moment nicht, nach der günstigsten Medizin, er will nur nicht sterben…
Kein Spass, die CH kann es sich leisten, flächendeckend die Bevölkerung zu betreuen. Hört auf mit dieser Diskussion, wer was wann schlecht gemacht hat…
In schlecht ausgelasteten Spitälern wird keine gute Medizin gemacht.
Die miserable Auslastung wird „kompensiert“ mit unnötigen Behandlungen.
Diese sind für die Patienten schmerzhaft, gefährlich und zeitaufwändig aber haben keinen wirklichen Nutzen.
Ab einem gewissen Alter leiden fast alle Patienten unter einer Überversorgung.
Es ist seit vielen Jahren bekannt: Bei Paliativpatienten, wo man alle Medikamente absetzt, wird der Gesundheitszustand meistens völlig überraschend zumindest für ein paar Wochen / Monate deutlich besser.
Aber ruft er auf dem Sterbebett denn „Ukraine“, Lago Mio?
Es hätte eine Umstrukturierung beider Spitäler Wetzikon/Uster benötigt unter dem Lead der GD,dann hätte es eine Verbesserung geben können. Stattdessen sollte Uster von Liste genommen werden sollen, da aber die Kommunikationsfirma der Schwester des Mediensprechers der GD von Uster engagiert und diese selbst im Uster Spital involviert war, kam plötzlich die Kehrtwende von R. mit Unterstützung von Uster ohne sonstige Strategie ausser das es im weiteren Verlauf mit Wetzikon bergab ging, unnötig.Es werden hier Millionen Steuergelder (neben Kispi , USZ…) durch die GD verschleudert
Unnötige Behandlungen gibt ws überall, daran ändert die Schliessung des GZO nichts. Die unnötigen Behandlungen sind Folge des AG-Modells.
Es hätte eine Umstrukturierung beider Spitäler Wetzikon/Uster benötigt unter dem Lead der GD,dann hätte es eine Verbesserung geben können. Stattdessen sollte Uster von Liste genommen werden sollen, da aber die Kommunikationsfirma der Schwester des Mediensprechers der GD von Uster engagiert und diese selbst im Uster Spital involviert war, kam plötzlich die Kehrtwende von R. mit Unterstützung von Uster ohne sonstige Strategie ausser das es im weiteren Verlauf mit Wetzikon bergab ging, unnötig.Es werden hier Millionen Steuergelder (neben Kispi , USZ…) durch die GD verschleudert
Uster leidet seit vielen Jahren unter katastrophaler Auslastung. Wie auch die Spitäler in Zürich (mit dem Zug von Uster weniger als 10 Minuten entfernt).
Langfristig hat Uster keine Überlebenschance. Wird es in 10 Jahren nicht mehr geben.
Käme Herr Gantner aus dem Bezirk Hinwil, würde er anders schreiben. Es geht hier nicht um Investmentbanking, sondern um Gesundheitsversorgung und Ausbildungsplätze, damit man nicht noch mehr Ärzte importieren muss. Das GZO ist ein funktionierender Betrieb,der durch eine inkompetente Leitung in die Zahlungsunfähigkeit geritten wurde. Einen rentierenden Betrieb schliesst man nicht. Rickli wollte schon immer ein Spital schliessen und hat jetzt die Gelegenheit ergriffen. Dem Museum im Neuthal b.Bäretswil, das keinen Gewinn abwirft, hat der Regierungsrat 27 Millionen gegeben. Merksch öppis?
Ich wohne im Bezirk Hinwil. Und ich weiss um den Sachverhalt. Die Diskussion erinnert an die Schliessung des Spitals Rüti in 2000.
Was hat man damals gejammert.
Aber niemand vermisst das Spital Rüti. Heute ist in den Gebäuden das Rekrutierungszentrum.
Es gab sogar mal ein Spital in Wald.
Zum Kommentar DOGE: Das ist ja klar. Wenn man von vielen eines schliesst (Rüti), merkt man‘s denk weniger, als wenn man eines von nur noch wenigen Spitälern (Wetzikon) schliesst. Sowieso: Rüti hätte man auch nicht schliessen müssen. Das Geld beim Kanton ist vorhanden, siehe Museumsspinnerei Neuthal. Es wird einfach für anderes ausgegeben. Der Grundfehler war, dass man Spitäler als AGs implementierte. Ein Spital kann die Nachfrage nicht steuern, wie ein Unternehmen.
Zu DOGE: PS: Hatten die Stimmbürger zur Schliessung des Spitals Rüti etwas zu sagen?
@Bezirk Hinwilerin
Das Spital Rüti war auch seit vielen Jahren ein Problemfall. Es gab damals ganze Bürgerbewegungen für den Erhalt. Dabei wusste jeder und jede, dass man nie mit etwas Kompliziertem ins Spital Rüti gehen sollte.
Früher gab es in jedem zweiten Dorf ein Spital. Auf der anderen Seeseite hatten sogar Wädenswil und Richterswil (zusammengebaute Gemeinden) je ein eigenes Spital. Sind nun beide geschlossen.
Die Welt hat sich verändert, wir können doch nicht ein Ballenberg weiter betreiben.
Zu DOGE: Ein Spital ist kein Ballenberg. Dessen ungeachtet subventionierte der Kanton die Museumsspinnerei Neuthal b. Bäretswil mit sagenhaften 27 Millionen, apropos Ballenberg finanzieren. Ich sag ja, das Geld ist vorhanden, wo man will. Zudem ist der Betrieb im Ballenberg defizitär und er wirs trotzdem weiterbetrieben.
Ein schlecht ausgelastetes Spital ist vor allem ein Gesundheitsrisiko.
Wie füllt ein Spital die Betten? Traurige Antwort: Mit sinnlosen Operationen.
Gerade alte multimorbide Palliativpatienten sind den Spitälern hilflos ausgeliefert.
Da wird bedenkenlos operiert und therapiert, wo es nichts mehr zu therapieren gibt. Ohne irgendeine Aussicht auf Erfolg, aber unter Qualen für die Patientinnen und Patienten sowie die Angehörige.
Ganz schlimm war es während Corona, wo die Spitäler aus reiner Geldgier sterbende Palliativpatienten intubiert haben.
Warum erwähnt niemand das Kispi, ein von einer Stiftung betriebenes Spital? Dort hat Rickli Millionen in Aussicht gestellt und wird das Geld auch rüberschieben. Aber warum sponsort der Kanton ein Stiftungsspital, bei dem sich die Betreiber auch übernommen haben (Stararchitekt)?
Niemand weiss, welche Interessen hinter diesem Artikel stehen könnten. Es gibt Investoren, die meinen, mehr Geld zu bekommen. Einfache Lösung: Konkurs, neue Gesellschaft übernimmt die Assets zum Marktpreis, alle alten Gläubiger schauen in die Röhre, darunter hat es viele Spekulanten, die zulasten der Bürger einen grossen Profit machen wollen. Unverständlich dem verlorenen Geld noch Steuergelder nachschmeissen. In wessen Interessen der Finanzinvestor schreibt, ist unklar. Vielleicht im eigenen.
Wenn Medizintouristen, z.B. Georgier, sich in der Schweiz kostenlos behandeln lassen und dann wieder verschwinden, braucht man sich nicht wundern, wenn alles aus dem Ruder läuft. Interessiert Rickli aber nicht.
Das ist diese Neidgesellschaft von Links, oder?
Klassisches Beispiel von „gutes Geld schlechtem nachwerfen“.
Das Spital ist auf der Intensivstation und wird da nie mehr rauskommen. Das kann man entweder heute oder – mit noch mehr Verlust – in 10 Jahren akzeptieren. Dass das die Politiker dem Volk nicht erklären wollen…
Das GZO behandelt jährlich 21000 Notfälle. Niemand hat bisher einen Plan, wo diese bei einer Schliessung behandelt werden sollen. Es ist schlicht unmöglich, diese ins KSW oder Uster zu verteilen.
Ein Notfall am Bahnhof Wetzikon. Fall erledigt.
Hat man davon, wenn man $VPlerInnen in die ReGIERung wählt.
Der rechtsnationalistische Kantonsrat in Zürich will ja auch eine flächendeckende Gesichtserkennung auf öffentlichem Grund installieren. Weil China so sicher ist. Sagt Ueli, der Verräter.
Kein Wunder: Ueli der Volksverräter wohnt ja in Hinwil.
Schade, wandelt die Schweiz immer mehr in den Spuren der übelsten Diktatoren und Faschisten weltweit.
VR-Präsi war ein FDP-ler, wie bei der Swissair und anderen gescheiterten Unternehmen. Linke und Grüne sind keine Unternehmer, riskieren nichts, schaffen nichts ausser Schulden. Was also bleibt?
Solange die Gemeinden ihr eigenes Geld zum Fenster hinauswerfen ist mir dies so ziemlich Wurscht (zumindest solange dies nicht meine Gemeinde tut).
Jede Gemeinde will eben ihr eigenes Spital.
Offenbar ist es ihnen diese enormen Summen wert!
🚑🚒🛺Wer die Karre in den Finanz Sumpf gezogen hat, muss sie irgendwie auch wieder rausziehen. Wohl oder übel. Zw Uster und Wetzikon sind es ca 6.5 Km (Luftlinie). Grundsätzlich: da 2x Spitäler mit Mgmt hinzustellen zeigt verspätet unseren polit. System-Irrwitz in sich. Mit voller Wucht & halbem Spital („halbschwanger“).
Soviele Denker & Rechner/Planer.
Weiss jemand hier auf dieser soliden Plattform, wieviel % der Gesundheitskosten/KK Prämien – ca:
1)in Bauprojekte fliessen 2)% Admin Anteil? 3)Den FachExperten Anteil? 4) Was dann für den Kranken der KK bezahlt in % (ca) rechnerisch in % effektiv noch verfügbar wäre? Besten Dank für allf. Aufklärung. Finde nichts. (Wäre ja einfach zu rechnen mit unseren Daten).
Es ist ein Behördenversagen erster Güte und der Steuerzahler wird schlussendlich blechen.
Staatsbürgern nicht mehr alles in Ordnung zu sein im Oberstübchen. Scheint so, als wären die Impfstoffe mit intelligenzzerstörenden Stoffen verseucht worden. Kein Wunder denn Dummgeimpfte lassen sich einfacher und widerstandsloser regieren.
Mangelnde Intelligenz, also Dummheit ist zum grössten vererbt und hat nichts mit Impfungen zu tun.
SONDERVERMÖGEN!
Blödheit ist vermehrter wie die Schulden.