Welches grosse Internetphänomen in den USA nach Weihnachten am Stephanstag bekannt wurde, erfuhren hier nur X/Twitter-User.
Denn grosse Schweizer Medien berichteten nicht über den ultimativen Katalysator, der den Subventionsbetrug von somalischen Migranten in Minneapolis zur definitiven Konsequenz führte – nämlich Geldeinfrierungen.
Jetzt von vorne: Ein 23-jähriger YouTuber, Nick Shirley, hat zusammen mit einem empörten Bürger, der sich nur als David vorstellt, in Minneapolis diverse Kitas besucht, die laut ihren Informationen hoch subventioniert werden, aber nicht wirklich Kinder aufnehmen.
Es handelt sich also um Geisterkitas. Die meisten werden von somalischen Migranten geführt.
Im Video sieht man, wie sie der Liste nach vorgehen, Adressen raussuchen, hinfahren, anklopfen und entweder niemand vorfinden oder von ahnungslosen Mitarbeitern abgewimmelt werden. Manchmal auch etwas aggressiv.
Das Video löst Empörung aus, weil die jeweiligen Kitas mit Steuerbeträgen in sechs- bis siebenstelliger Höhe begünstigt werden.
Eine der Kitas musste bereits wegen Verstössen schliessen, liess sich danach aber unter einem anderen Namen an derselben Adresse wieder für Subventionen anmelden – und kriegte prompt wieder Geld.
Das nun viral gegangene 42-minütige Video zählt auf der Plattform von Elon Musk, X.com, mittlerweile 134 Millionen Aufrufe, über 100 Millionen bereits nach 24 Stunden. Musk hat es selbst über 40 Mal geteilt.
Der Tesla-Pionier war zu Beginn der aktuellen Amtszeit von Trump der Gründer der radikalen Sparabteilung DOGE, welche Betrug durch Steuerausgaben eindämmen sollte.
Fun Fact: Einer seiner grössten Kritiker war Tim Walz von den Demokraten Ex-Vizepräsidentschafts-Kandidat und amtierender Gouverneur von Minnesota, wo aktuell gegen Sozialbetrug ermittelt wird und sich die Geisterkitas befinden.
Obwohl seit Monaten Untersuchungen über Sozialbetrug in Minnesota laufen und Dutzende Somalier schon verurteilt wurden, löste das erwähnte Video die nötige Empörung aus, damit die Vorsteher des US-Gesundheitsministeriums Bundesgelder an Minnesota einfrieren.
Nur fünf Tage später, an Silvester, treten Alex Adams (Assistant Secretary der Administration for Children and Families, ACF, einem Teil des US-Gesundheitsministeriums, das unter anderem Bundeszahlungen für Kinderbetreuung verwaltet) sowie Jim O’Neill (Deputy Secretary im US-Gesundheitsministerium) vor die Kameras und erklären, wie sie jetzt die Gelder an Minnesota einfrieren und dass man ab sofort Belege für eine funktionierende Kita liefern muss, bevor man einen Batzen bekommt.
Dass man das Geld ohne Belege bekommen durfte, sprengt jegliches Vorstellungsvermögen.
Was war da los?
Die weiteren Tentakel des Sozialbetrugs-Tintenfischs werden wohl in den kommenden Tagen und Wochen enthüllt und dürften zu noch weiter greifenden Konsequenzen führen.
Die Fragen, die bis jetzt nicht beantwortet wurden, sind: Warum brauchte es einen 23-jährigen YouTuber und sein Video, um den Skandal für die breite Masse bekannt zu machen? Zuvor war das Thema bereits teilweise publik, aber nicht in der breiten Öffentlichkeit.
Warum wurden die Gelder erst eingefroren, als dieses Video viral ging?
Ist ein solcher Betrug auch in der Schweiz möglich?
Unweigerlich kommt mir da der Skandal mit den 150 Herztoten am Unispital Zürich in den Sinn, der diesem Medium einen Gang vor Gericht kostete. Hier wurden Geschäfte vor die Gesundheit der Patienten gestellt.
Die Berichterstattung geht bis dorthin, wo die Parteigrenzen aufhören. Gewisse Medien wollen es sich nicht leisten, sich mit beliebten Politikern zu streiten.
Dann die Corona-Leaks, die von Journalisten aller Couleur aufgegriffen wurden, aber am Ende durch eine schwache Polit-Untersuchung, bei keiner der Verantwortlichen sein Gesicht verlor, ad acta gelegt wurden.
Oder nehmen wir die Berichterstattung zur E-ID-Abstimmung als Beispiel, wo links wie rechts orientierte Medien Werbung der Befürworter abdruckten und einige sogar fröhlich jeden Vorteil aufbliesen.
Und am Ende doch herauskam, dass die knappe Zustimmung der Bevölkerung (50,4 Prozent) nur bedeutete, dass die fast die Hälfte der Abstimmenden diese E-ID nicht wollen und dass die sogenannte Sicherheit viele Bürger nicht überzeugte.
Wenn es so weitergeht und die Medien vor allem darüber berichten, wo der Widerstand am geringsten ist, wird zwar der Frieden zwischen Politikern und Journalisten weiter herrschen.
Allerdings wird sich das Volk fürchterlich langweilen und nach Alternativen suchen. Es ist ja nicht so, dass in der Schweiz die Medienhäuser nicht schrumpften. Es „tötelet“ schon lange.
Was lebendig macht, ist Konfrontationsfreudigkeit, die Suche nach Hintergründen, weg von der Harmoniesucht.
Wenn die Fakten offen da liegen, ist die Harmonie sowieso vom Tisch. Es lohnt sich, aufzustehen und 2026 etwas spannender zu gestalten.
Seit Corona-Leaks/fake ist das Vertrauen in Politics weg. Anzahl „Covid“-Tote 2024 Schweiz: 700. War da mal was?
Die PLandemie wurde in der Schwiiz mit 37% pcr-Testquote im Frühjahr 2022 beendet.
Wer nach Corona noch Steuern bezahlt, sollte mal zum Arzt gehen.
Die Leute aus der Ukraine mit katastrophal tiefen Bratwurstquoten wurden erwartet. Rund zwei Monate Vorlaufzeit mussten reichen. Die Schweizer öffneten die Herzen; alle Fabians, Matteas, Cédrics und Tamaras die Türen zu ihren Wohnungen.
Meine Fresse, es ist 2026, kannst du vielleicht mal aus deinem Fiebertraum aufwachen und realisieren, dass nichts von dem was die Schwurbler sich ausgedacht haben jemals eingetreten ist?
@ Huberus,
immer noch im Jahr 2020 stecken geblieben?
und Jetzt sicher ein Putin Bewunderer….
Merk Dir das endlich:
Wir werden Euch geboosterten, Gratisbratwurstesser
IMMER UND IMMER UND IMMER UND IMMER WIEDER DARAN ERINNERN
Was vor vier Jahren geschah und Euch so peinlich ist, das es Euch so ärgert, dass wir
IMMER UND IMMER UND IMMER WIEDER DARAN ERINNERN WERDEN.
Das garantieren wir Ungeimpften Euch!!!
Das würde dir so passen.
Niemals vergessen und schon gar nicht verziehen.
Das können wir euch garantieren!
Sehr gut beschrieben, doch Vorsicht: Der Somalia-Skandal steht auch im Zusammenhang mit der aktuellen isr. Anerkennung von Somaliland zur Vorbereitung der Abschiebung der Pal. aus Gaz. und Kr. gegen Yemen.
Umgekehrt. Und ja, wir sind der Tausenden von Jahren von anhaltenden Spaltungsversuchen und Unterwanderungen überdrüssig. Aber das Eine hat mit dem Anderen überhaupt nichts zu tun; es versucht jetzt einfach ein unassimilierbares Grüpplein, noch einmal Profit aus der Geschichte zu schlagen.
Falsch, der junge „youtuber“ hatte vorher ein treffen mit bibi, es geht um eine kampagne gegen somalia, daher das timing des skandals genau jetzt, obwohl seit einem jahr ermittelt wird. Somaliland wird von somalia abgespaltet…
… weil sonst der Narrativ der Classe Politique implodiert, dass alle Ausländer gut und die indigenen Schweizer ganz böse sind.
Wenn man die Wahrheit ausspricht, dann landen heute auch unbescholtene Bürger ganz schnell vor dem Kadi.
Wenn es mal nicht so läuft, wie es die Ideologie vorhergesagt hatte, dann wird halt gerne alles unter den Teppich gekehrt, weil nicht wahr sein darf, was nicht wahr sein kann.
> Narrativ der Classe Politique …, dass alle Ausländer gut und die indigenen Schweizer ganz böse sind.
Und, haben sie sich mal gefragt, warum die oberen 10.000 sich Politiker leisten, die dieses Narrativ vertreten?
Weil sie (die oberen 10k) den Ausländer brauchen, denn er ist billiger als Arbeitskraft.
gut, die indogenen Schweizer sind sicherlich nicht alle böse …
… aber extrem dumm!
… wir sind noch am Einordnen!
Diese Story passt nun wirklich nicht zu unserem Narrativ vom edlen Wilden, den wir auch gerne in unserem Urlaub in Tunesien und Kenia aufsuchen.
Wir werden einen Weg finden, das Ganze Trump oder Putin in die Schuhe zu schieben!
Putin hat das Ganze persönlich organisiert und überwacht.
Nun das ist doch überall so, auch in der Schweiz, 2550fr. max. AHV-Rente, wo ist der Rest meiner Steuern? Die angesprochenen Medienkonzerne werden von der Politik gefüttert und brauchen nicht wirklich Abonnenten. Zum Glück ist die Autorin nicht weiss aber klug, der ganze Rassismus/Nazi scheiss dient doch nur dazu um über Probleme nicht zu reden und Leute zu verteuffeln, egal ob Deutschland, USA, Schweiz. Unser Steuergeld wird in Rassismus-, Klima-, Genderorganisationen etc. Verpulvert deren gut bezahlte Vorsitzende und Verwaltungsräte sind wieder unsere Politiker, korruption nennt man es.
Überall, wo ein Weg ist, wird auch betrogen, egal in welchem Land. Diese Tatsache macht wütend. Die Guten sind leicht zu betrügen, darum brauchts mehr Härte.
Der Müll von dem Nick Shirley wurde schon x-fach widerlegt, ist keine Headline wert.
Die komplett illegale Zuwanderung aus Ländern wie Eritrea, Somalia, Syrien, und so weiter und so fort… allesamt Länder mit denen Schweiz kulturell, historisch und auch wirtschaftlich überhaupt gar nichts verbindet, folgt den gleichen Mechanismen wie der beschriebene Raubzug von Minnesota. Jeder der es wissen will, weiss es, aber es passiert absolut nichts. Auch die SVP tut nichts.
Nun ja, bei uns heißen die Betrügerinnen NGO, Integrationsspezialistinnen, Kulturintegratorinnen oder einfach nur SP.
Beispiel von ungerechtfertigter Ergänzungsleistung erst kürzlich mit wenig Echo in der Zeitung abgedruckt. Personen die nie in die Sozialsysteme bezahlten, beziehen Ergänzungsleistungen. Die Rede ist von 43 Mio sFr. Aber das scheint hier niemand zu interessieren. Die AHV Stellen zahlen die Gelder einfach aus. Kontrolle macht nur unnötige Arbeit für die Beamten.
Bei der AHV dürfte das Problem auch darin bestehen, dass es nicht eine zentrale oder übergreifende AHV-Behörde gibt sondern über 100 Ausgleichskassen und -kässeli (ein CH-DOGE könnte hier sicher einiges optimieren). Und diese Kassen dürfen untereinander und mit anderen Behörden nur sehr beschränkt Daten austauschen – wegen Datenschutz. Das ist ja unter anderem auch eine der zentralen Forderungen der Aluhüte: kein „gläserner Bürger“. Die Konsequenz ist halt, dass Betrügereien dadurch erleichtert oder überhaupt erst möglich werden.
Seit ca. zwei Jahren müssen AHV-Bezüger die im Ausland leben keine Lebensbescheinigung mehr einreichen.
Dies war bis dato jährliche Pflicht; das erhaltene Dokument amtlich Beglaubigt an die AHV zu retournieren.
Als Ausland-Schweizer hat mich das nie gestört und ich verstehe nicht, warum man diese Pflicht abschaffte! Damit laden die linken Gutmenschen in unseren Sozialämtern grosszügig zum Missbrauch ein.
Für mich ist das der Gipfel; seit Geburt, heute 76 Jahren, lebe ich in der Schweiz, 50 Jahre davon habe ich Steuern bezahlt etc. Seit ich eine Rente habe, muss ich alljährlich via Gemeinde (Kosten Fr. 20.–) einen Nachweis erbringen, dass ich noch lebe! Es ist einfach nicht zu glauben.
Die Democrats organisieren sich so auch Wählerstimmen. Minnesota erhielt fast einen Bürgermeister mit somalischen Wurzeln – ihm fehlte die Unterstützung eines verfeindeten Clans. An Wahlkampfveranstaltungen wurde schon zu weiten Teilen nicht mehr Englisch gesprochen. Er versprach illegalen Migranten, wie es auch viele Somalier sind, vor der US-Einwanderungsbehörde ICE zu schützen.
Was will am von Männern auch erwarten?
Bist wohl ein ES!
Iat Test5 das Geschlecht?
Da muss man nicht mal nach Minnesotta gehen.
Der Betrug ist auch hierzulande endemisch.
Man schaue sich nur mal das traurige Thema der „Verwandtenpflege“ an. Ein Selbstbedienungsladen sondergleichen.
Angeblich sind da die gleichen Kreise aktiv, die schon bei den „Schleudertrauma-Scams“ aktiv waren.
Nennen wir das Problem doch beim Namen: in Europa als auch in den USA gibt es eine riesige Sozial- und Asylindustrie, die an der Problemverwaltung (nicht Problemlösung) verdient. Jeder Asylant bekommt für das Asylverfahren einen Anwalt, selbstverständlich bezahlt vom Steuerzahler. Nicht wenige Asylanten brauchen später dann aufgrund anderer Probleme, möglicherweise Strafverfahren, wieder einen Anwalt. Wieder bezahlt vom Steuerzahler. Die Asylverfahren binden Tausende gut bezahlte Leute in den Kantonen und beim Bund. Es wäre fatal, wenn der Asylantenstrom abreisen würde. Würde Jobs kosten.
Das „Wenn“ muss man leider streichen. Es ist schon längst so weit. Die wahre Gefahr für die Demokratie liegt genau darin: In Journalisten welche sich nicht mehr trauen, welche keinen Berufsethos mehr haben.
Das Problem ist nicht, dass sich die Journalisten nicht trauen.
Die Journalisten sind tief überzeugt, dass die herkömmliche Schweiz zerstört werden muss.
@meinen Pseudonym – Faker Panama Pampers:
Frag doch mal bein nächsten RAV Termin nach, ob es nicht ein Qualifizierungs – Kursli für Dich gibt!
„Umgang mit einem Computer“ wäre genau das was Du brauchst.
Vielleicht zeigen sie Dir im Kzrsli, wie Du das „m“ weg bekommen oder Du Text formatieren kannst usw.
Lege Deinen Betreuern dar, dass Du dann leichter ein neues Herrchen bekommst.
Joyce Lopes de Azevedo Marketingspezialistin mit Spezialität Social Media???
Aber von Journalismus nichts zu tun…..nur noch dämlich….
Die bescheidene Joyce sucht Aufmerksamkeit, eine dieser verlorenen Gestalten die meint sie sei wichtig! Dabei hat die Dummköpfin Demokratie nicht verstanden, bei der E-ID hat die Mehrheit zugestimmt. Für Joyce sind die Mehrheit natürlich Leute die sich von der Presse manipulieren liessen und keine eigene Meinung bilden können!
„…erfuhren hier nur X/Twitter-User“ – Die NZZ berichtete am 19.12. darüber. Ausserdem kann man sich problemlos über unabhängige News-Aggregatoren informieren, welche global die Mitteilungen von linken wie rechten Medien zusammentragen. Niemand in der CH muss sich über das tendenziöse X informieren. Aber das muss eine rechtsdrehende Journalistin vermutlich nicht wissen.
„Ist ein solcher Betrug auch in der Schweiz möglich?“ – Wenn man z.B. bei den Bauern etwas genauer hinschauen würde, käme einiges zum Vorschein. Das wäre doch mal ein Thema für echten Investigativ-Journalismus.
Spot on. Noch nie war die Medien- und Quellenvielfalt grösser als heute. Wie einfältig muss man sein, von medialem Einheitsbrei zu faseln.
Einen US-Skandal einfach mi einem „Und in der Schweiz?“ zu versehen nicht mal Feiglingsjournalismud, sondern dummer Ragebait. Minnesota ist komfortabletwrise ausserhalb der Artillerie-Reichweite. Frau Lopes könnte doch einen Schweizer Skandal aufdecken, die angeblich im Dutzend vertuscht werden. Mutig voran, Frau Lopes, zeigen Sie der korrupten Lügenpresse, wie echter Journalismus geht.
Informierter; Ja, das kann man zum Thema nehmen. Wenn dann einmal die Grenzen schliessen, dann laufen alle zu der Bauern um Essen zu erhalten. Wie kurzsichtig sind Sie nur.
Ich sagte schon vor 40 Jahren, die Migration höhlt unser System aus und geht für Abbruch unserer Gesellschaft aus. Wurde, wie immer, in die Rechtsextreme Ecke gedrängt. Wohltuend, ich fühle mich länger den je bestätigt.
Schweizer Demokrat: Es nützt nichts bestätigt zu werden, wir müssen auf die Barrikaden und zwar schnell.
…dass so etwas nicht in den Schweizer Medien kommt, sagt schon alles!
Sozialistischer Sauhaufen hier.
SRF: 0 CHF sind genug!
0 CHF sind genug: Ich liebe diesen Ausdruck: „Soialistischer Sauhaufen“ genau richtig. … und wieso können wir immer noch nicht „Sammelklagen“ einreichen, ganz gleich von welchen Parteien es verhindert wird.
Sorry, aber es braucht schon eine grosse Portion an Verblendung im Journalismus mehr Mut zu wünschen oder zu verlangen. Der heutige mediale Einheitsbrei ohne echte „auf Finger chlopfer“-Stories ist doch so gewollt von Verlag und Redaktion. Anzeigen sind weg, jetzt brauchts gute Stimmung bei der Politik um Direktzahlungen. keine kniffligen Berichte, jeden Polit-Hüftschuss mit Foto abdrucken, ja ideal wär jeden Abend eine Arena um die Polit-Lobbyisten im Scheinwerfer darzustellen … der Grossteil der CH-Bürger merkt es gar nicht wie gewisse brisante Themen nie auf den Schirm kommen.
So ist es. Darum wird neustens auch bei 20min die kommentarfunktion massiv zensiert. Wahrscheinlich hat sich die politik beklagt, dass einige kommentare nicht mainstream konform waren. Und wer will schon die millionen der medienförderung verlieren. Gut schmieren, und die medien bleiben staatskonform
Der Wurstsalat von Joyce Lopes de Azevedo. Etwas USA, etwas KITA, böse Somalier, dann Schweiz, dann „dass die fast die Hälfte der Abstimmenden diese E-ID nicht wollen und dass die sogenannte Sicherheit viele Bürger nicht überzeugte“. Vorwürfe an die Medien und macht den gleichen Fehler, das Wesentliche die Mehrheit hat Ja gesagt wird unterschlagen. Auch Joyce Lopes de Azevedo manipuliert und die wenigsten der Kommentierenden merkt das!
Victor Brunner: Sie hat recht. Sie will nur sagen dass auch in der CH vieles falsch läuft.
Hey das machen wir in der Schweiz so, Joyce. Wenn hier einer betroffen ist den wir kennen machen wir ein Geheimnis draus.
Ein kleines Geheimnis das haben wir gerne. Mehr wollen wir nicht wissen. Sonst könnten wir ja nicht mehr sagen die Ausländer sind nur kriminell. Nein nein, bei uns geht es nur um Kavaliersdelikte, Freundschaften und so. Das ist nicht Korrumption, das nennen wir alla Benko Freundl System.
Ein sehr guter Artikel!!! Es zeigt mit Fakten die katastrophalen Zustände und vor allem dringlichen Handlungsbedarf auf
Unsere Qualitätsmedien sind Lügenverbreiter indem sie über unangenehme Nachrichten nicht berichten. Lückenpresse.
Der Minnesotaskandal ist schon einige Tage auch hier schon bekannt. Ich habe das Video mit meinen Freunden vor 2 Tagen schon geteilt.
Was für ein Ragebait-Geschwurbel.
Wer Influencer-Videos aus dem Internet ernstnimmt und als Evidenz betrachtet, ist nicht bei Trost und lebt noch im Jahr 2010. Wenn es zudem eine „Social Media“-Spezialistin ist, hat man keine Fragen mehr.
Es gibt einen fliessenden Übergang zwischen Naivität und Dummheit.
Das Video wurde insofern ernst genommen, dass Geldeinfrierungen folgten. Auch wenn Sie Social Media nicht mögen, kann man es heute nicht mehr weg denken.
@Joyce: Dein Vertrauen in US-Staat und -Behörden ist so gross, dass du davon ausgehst, dass dort keine Dumpfbacken arbeiten, die Fehler machen?
Ernsthaft, Shirleys Film basiert auf den „Untersuchungen“ eines Rentners, der offenbar gerne herumspioniert und denunziert. Was nicht heisst, dass es keinen Skandal gibt, denn die gezeigten Krippen, „Learing Center“ [sic] und Leute wirken mehr als „shady“. Aber ich hoffe doch sehr, dass die Behörden vor dem Einfrieren noch seriöse Untersuchungen gemacht haben und nicht nur aufgrund des Videos gehandelt haben. Das wäre nämlich ein weiterer Skandal.
Dumm ist wer dummes tut! 🤡
Das Selbe mit den Ukrainer, die über Weihnachten in ihre Heimat fahren und dann wieder zurück kommen, um sich das Bürgergeld zu holen. Alle wissen es niemand schreibt darüber. 10’000 ende warteten an der Grenze zur Ukraine in kilometerlangen Bus-Staus. Die Flixbusse in die Ukraine sind immer über Wochen hinweg ausverkauft, aber darüber findet sich nichts in unseren Zeitungen. Offenbar finden die Journalisten den Sozialmissbrauch i.O.
Ganz lausig recherchiert, Frau Lopes! In der NZZ vom 5. Dezember 2024 hat Benedict Neff dazu einen ausführlichen Bericht publiziert. Aber das Fact checking war ja noch nie eine Spezialität von IP. Hauptsache Clicks.
Alle, die sich auch nur ein bisschen für US-Politik interessieren, kennen die Geschichte seit Wochen. Dass Social-Media-Marketing-Frau Lopes die Story nun nochmal als Twitter-Werbespot verkaufen will, sagt einiges über sie als „Spezialistin“ aus.
Das stimmt so leider nicht. Die NZZ hat über einige Verurteilungen geschrieben, das Video von Nick Shirley ging erst am 26.12.25 online und hat die ultimative Konsequenz (Geldeinfrierungen) herbeigeführt und das Ausmass deutlich dargestellt. Siehe Verlinkungen im Text.
Nun wenn Sie schon für mutigen Journalismus plädieren, gehen Sie voran und befassen Sie sich mit Schweizer Skandalen. Minnesota ist in komfortabler Distanz,ohne dass man sich hierzulande exponieren muss. Einfach ein „Und in der Schweiz?“ dazuzusetzen, ist ragebait at its best und das Gegenteil von mutig.
Eine schnelle Google-Suche zeigt, dass die Informationen in diesem Artikel auf Fake News und rechter Rhetorik aus den USA basieren. Ich würde Insideparadeplatz dazu ermutigen, echten Journalismus zu betreiben und das Thema zu recherchieren.
Ja, genau. FakeNews, nicht. Sie hat im Video wörtlich gesagt er werde sterben.
https://www.zerohedge.com/political/then-it-war-elon-musk-responds-after-somali-tiktoker-threatens-his-life
Ein teilweise aus Deutschland importiertes Problem: man will zwingend zu den Guten gehören – die Bösen sind ja Nazis, Rechte, Faschos und wasauchimmer. Wenn dann noch ein Telecom-Multi die redaktionelle Ausrichtung definiert, ist ehrlicher Journalismus schwierig; siehe Watson.
Die Behauptungen basieren auf einer „Recherche“ eines MAGA-Influencers, der offenbar während gesetzlichen Feiertagen, an denen die Kitas geschlossen waren, bei diesen anklopfte und sich danach darüber echauffierte, das keiner da war.
Das selbe könnte man auch in der Schweiz nachspielen, indem man die Kitas an einem Sonntag besucht.
Richtige Journalisten die danach an einem Werktag bei diesen Kitas vorbeigingen, fanden diese dann in geöffnetem Zustand vor.
In Europa herrscht die Angst, dass rechte Narrative bedient werden, wenn man solche Missbräuche ans Licht bringt. Man hält sich zurück und ärgert sich, wenn sporadisch eben doch Licht ins Dunkel kommt. Ich denke an Brian, an EL für Ausländer…
Das konsequente weitere Schweigen lässt wahrscheinlich vermuten, dass eben so viele Leichen im Keller liegen, dass sich die Solidarisierung mit Behörden für Alle doch lohnt.
Ich hätte mir nun in diesem Artikel konsequenter Wwise sehr viel saftigere Details gewünscht. Z. B. Warum sich in städtischen Deutschkursen für Fremdsprachige PRO TALIBAN AFGHANEN regelmässig mit kontra tlibans klopoen wollen??
Was machen Pro Talibans als „Flüchtlinge“ in der CH??
wenn ich scheeib was ich denk, komm ich wohl i s kittchen…..
Ganz gute Artikel 👍
Vollkommen einverstanden! Sehr gut geschrieben.
Die im Artikel erwähnte Dokumentation von Nick Shirley hat nun dazu geführt, dass Tim Walz (Running Mate von Kamala Harris) auf eine erneute Kandidatur als Gouverneur verzichteten muss. In deutschsprachigen Medien wird kaum darüber berichtet.