Die stolze Universität St. Gallen, kurz HSG, gilt seit eh und je als eine der führenden Talentschmieden weltweit, als Kaderschmiede für zukünftige CEOs, Verwaltungsräte und andere Alphatiere.
Eine Institution mit Strahlkraft, Referenzadresse für Karrieren, die später gerne mit dem Wort „Verantwortung“ beginnen und mit „Bonus“ enden.
Raus in die Wirtschaftswelt, rein in die Geschäftsstelle. Soweit die Hochglanzbroschüre.
In der Realität macht sich jedoch zunehmend Frust breit. Hörsäle und Prüfungsräume sind chronisch überfüllt, und wer heute eine Prüfung schreibt, tut dies nicht selten Schulter an Schulter mit vier oder fünf anderen.
Studierende berichten von massiv eingeschränkter Konzentration, von fehlendem Platz und davon, dass man zwangsläufig mehr vom Blatt des Nachbarn sieht, als einem lieb ist.

Für weiteren Frust sorgen Verzögerungen in den Studiengängen, verursacht durch Überlastung und ausgebuchte Kurse.
Offiziell dauert der Bachelor drei Jahre, der Master anderthalb – in der Praxis ist beides für viele kaum realistisch. Wer länger studiert, zahlt länger.
Ein Familienvater sagt: „Der eine Sohn braucht im Bachelor wegen der Auslastung länger, und beim anderen sehe ich im Master die 1,5 Jahre als unrealistisch – das geht direkt ins Budget.“
Für Familien mit geringerer Finanzkraft gehen solche Verzögerungen direkt ins Geld: zusätzliche Semester, höhere Lebenshaltungskosten, weitere Gebühren.
Leistung wird nicht nur nach akademischen Kriterien gemessen, sondern auch nach finanzieller Belastbarkeit.
Besonders emotional diskutiert wird zudem das hohe Aufkommen deutscher Studierender.
Kritisiert wird seit Längerem, dass zahlreiche Studienplätze an deutsche Studierende gehen, die in der Schweiz eine hochklassige Ausbildung erhalten und ihr Know-how später im Ausland einsetzen.
Die HSG wird damit zur staatlich alimentierten Talentschmiede für fremde Volkswirtschaften. Der Mehrwert für die Schweiz bleibt überschaubar, die Kosten tragen Steuerzahler und Studierende.
Ein Blick auf die Studierendenzahlen der letzten zehn Jahre zeigt das Ausmass des Wachstums: Die Zahl stieg von 8’200 im Herbst 2015 auf 10’000 im Herbst 2025.
Das entspricht einem Zuwachs von etwa 1’800 Studierenden beziehungsweise über einem Fünftel innerhalb eines Jahrzehnts.
Trotz Covid-19 setzte sich dieses Wachstum kontinuierlich fort – bei weitgehend unveränderter Infrastruktur.
Der Neubau Platztor mit dem klingenden Namen „Tsumiki“ könnte dem Studierenden-Ansturm dereinst etwas Luft verschaffen. Die Fertigstellung ist allerdings frühestens auf 2032 terminiert.
Bei der HSG heisst es, es werde mit unbelegten Verallgemeinerungen argumentiert, weshalb sich eine eigene Sicht in der Berichterstattung nicht darlegen lasse.
Gleichzeitig verweist die Universität auf das vom Kanton bewilligte Lehrraum-Provisorium auf dem Rosenberg sowie auf das Campus-Projekt Platztor („Tsumiki“), das ab 2032 Entlastung bringen soll.
Bis dahin heisst es für alle Beteiligten: näher zusammenrücken – und auf bessere Zeiten hoffen.
Die stolze Universität St. Gallen, kurz HSG, gilt seit eh und je als eine der führenden Talentschmieden weltweit, als Kaderschmiede für zukünftige CEOs, Verwaltungsräte und andere Alphatiere.
Also so Red Lips Besucher meinst du? Die den Staat heute und später viel Geld kosten?
Ein paar Anmerkungen:
„Offiziell dauert der Bachelor drei Jahre, der Master anderthalb“ – also dauert der Master nur halb so lange wie der Bachelor…???? WOHL KAUM 😂😂😂
Wenn die Infrastruktur – sprich Angebot – nicht ausreicht um die Nachfrage zu decken, müssen die Zulassungsanforderungen erhöht werden (und das bei einer Uni die angeblich so schlecht sein soll…???)
Möglicherweise sollten die Zulassungen für nicht Schweizer überarbeitet werden – die Flut an ausländischen Studenten dürfte ein klares Zeichen der Verkümmerung von EU Billdungssystemen darstellen (RA…)
@ an Thomas K.
Würden sie die Internetseite der HSG aufrufen, dazu fehlen ihnen offensichtlich die Fähigkeiten, könnten sie lesen wie lange das Masterstudium dauert.
Sie, mit ihren teilmöblierten Intelligenz, würden es auch mit längerer Dauer NIE schaffen.
Einen schönen Tag, dort wo sie gerade sind! 😉
Für Leute, die in der Schule nur singen und klatschen hatten: Um ein Masterstudium zu machen, ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium Voraussetzung.
Ich hätte ja auch gerne an der HSG studiert aber offenbar war
mein I Q
nicht bereit für die Höhenluft dort oben.
@ Panama Papers:
Stimmt. Der Text klingt wie eine Absage an sich selbst.
Ist nicht mal bereit für eine Tastatur, leider hat die KESB dir diese noch nicht entzogen. Pampers sollten dir ja reichen für die geistigen Ergüsse
Hat es wieder im Heim?
Ein- und diesselbe IP Adresse hinter dem Pampers Boy, Professor, Dein IQ usw. lässt tief blicken
Hat es wieder Netz im Heim?
Ein- und diesselbe IP Adresse hinter dem „Pampers Boy“, „Professor“, „Dein IQ“ usw. lässt tief blicken
Du jonglierst mit IP‑Adressen, als wären es Beweise, dabei verrät dein Auftreten mehr über dich als jede Zahl. Beeindruckend, wie du dich zum Sherlock der Steckdose erklärst, während du g e i s t i g noch im Tutorial festhängst.
Deine IP‑Interpretationen sind wirklich bemerkenswert. Kaum jemand schafft es, aus so wenig Substanz so viel Selbstsicherheit zu destillieren. Man könnte fast meinen, du verwechselst technische Begriffe mit Kompetenz und merkst es nicht einmal.
Ach, die HSG. Dieser heilige Brutkasten für PowerPoint‑Gladiatoren, die schon im Grundstudium lernen, wie man „Leadership“ buchstabiert, ohne je jemanden geführt zu haben.
Ein Ort, an dem Visionen groß sind, Egos größer und die Wahrscheinlichkeit, später einmal „Purpose“ zu sagen, ohne rot zu werden, am allergrößten.
Die berühmte Kaderschmiede, in der man lernt, Verantwortung zu übernehmen, indem man sie möglichst elegant delegiert. Und wo der Bonus nicht verdient, sondern erwartet wird quasi ein Menschenrecht im Business‑Casual‑Look.
Raus in die Wirtschaftswelt, rein in die Geschäftsstelle. Natürlich. Hauptsache, der Titel klingt nach mehr Substanz als der Inhalt. Aber immerhin: Die Hochglanzbroschüre hält, was sie verspricht. Sie glänzt. Nur eben meistens allein.
Wir importieren dafür jede Menge Ärzte aus Deutschland und ein Medizinstudium kostet viel mehr. Hören wir auf mit der Stimmungsmache, um Typen à la Schland anzuziehen.
Es wäre Deutschland zu wünschen, dass ihre gut ausgebildeten Studenten zurückkehren. Nur scheint das selten der Fall zu sein, die zieht es nicht selten nach Zürich…
Dank PFZ kann man auch in z.b. Bukarest oder Vilnius studieren, oder doch lieber in Berlin. Es gäbe auch interessante Studiengänge in Brüssel der EU womit man Finanz. ausgesorgt hat.
Wer international denken will, muss auch so handeln.
1. Master in 1,5 Jahren? Master dauert per 120 ects Definition 2 Jahre.
2. Zu viele Deutsche Studenten? Wie viele Prozent denn? Oder gefühlt zu viele?
3. Wachstum. Verhältnis Professoren zu Studierenden über die Jahre? Fehlanzeige im Artikel.
Also: reine Meinung und Emotion im Artikel. Unprofessionell und tendenziös.
1. Master ist 90 ECTS an HSG habe meinen in 1.5 Jahren da gemacht inkl. 40% Anstellung nebenbei und war null problemo.
2. Ja, fast 30%
3. Es hat schlicht zu wenig Platz. Alle Plätze in allen Vorlesungssälen zusammen reichen nicht.
At augen. Ok.Das Problem der hsg ist existent. Lt bologna kompatibilitat hat ein master 120 ects. 1 ects = 30 h. Also pro semester 30 ects = 40 h pro woche. Dann noch 40 Prozent nebenbei arbeiten und null Problemo: Schmalspurstudium an der hsg, das weniger als international und national übliche 120 ects master und zeitlich gerade Mal gut die Hälfte des nationalen und internationalen Zeitstandards. Oder sie sind ein Effizienz-Genie, gell?
Ob das Gut kommt?
Die woke Jugend flüchtet direkt aus dem Hotel Mama&Papa in die Schutzzone HSG? Wohlwissend, dass die Zeit für praxisferne Theoretiker endgültig abgelaufen ist? Schon heute gilt: „Taten statt Worte – in einer opaken Realität“. Besserwisser- Fischlein aus Aquarien werden sofort von Besserkönner- Fischen verspeist.
Erfahrung sammelt mannfrau nicht in einem Praktikum.
Ich denke, die HSG ist heute nicht mehr so exklusiv wie früher. Lange galt der Anspruch, dass ein Abschluss von dort automatisch Türen öffnet und eine besondere Überlegenheit mit sich bringt. Diese Zeiten sind vorbei.
In Zukunft werden Handwerksberufe und praxisnahe Tätigkeiten stark gefragt sein. Viele dieser Jobs lassen sich weder digitalisieren noch realistisch durch KI ersetzen, im Gegensatz zu zahlreichen akademischen Tätigkeiten.
ernstgemeinte Frage:
Was bezahlen eigentlich ausländische Studenten an Gebühren für ihren Studienplatz in der Schweiz, in diesem Falle für die HSG?
Sind das die gleichen Beträge wie wir bezahlen (die auch in der Schweiz steuerpflichtig waren vor Schulbesuch)? Oder gibt es für die einen (meiner Meinung nach gerechtfertigten) Aufschlag?
Danke für echte Antworten.
Guten Tag,
ausländische Studierende zahlen einen deutlich höheren Beitrag. Daher ist die im Artikel dargelegte Meinung (zumindest teilweise) irreführend.
Die Semestergebühr für Ausländische Studenten beträgt das Doppelte der Schweizer Gebühr (somit in etwa 2.8k für ein Master-Semester). Dies finanziert aber natürlich trotzdem nicht alle Kosten. Der Rest wird vom Staat übernommen. Auf Grund des Bologna Systems müssen aber ausländische Studenten sowieso zugelassen werden (und durch Horzion auch zu ähnlichen Konditionen)
Klar, die Schweiz bildet teuer aus und Deutschland liefert dafür zuverlässig Nachschub, seit dort das Abitur ungefähr so exklusiv ist wie ein Sonderangebot im Discounter. Kein Wunder, dass danach alle studieren. Die Frage ist eher, warum die Schweiz ihnen am Ende trotzdem hinterherwinkt.
Und die Qualitäten der Abschliessenden sinkt.
Jeder G u m m i h a l s kann Abi machen..
Natürlich, die Schweiz investiert Millionen in Top-Ausbildung und Deutschland liefert dafür zuverlässig Nachwuchs aus einem Bildungssystem, in dem das Abitur inzwischen eher als Massenware denn als Qualitätslabel gehandelt wird. Am Ende studieren dann alle, und die Schweiz darf sich fragen, warum sie ihnen trotzdem die Türen weit aufhält.
Und unsere Wirtschaft wird mangels einheimischer Führungskräfte hauptsächlich durch Expats dirigiert. Woran liegts? Mangelhafte Schulung in Rhetorik und damit Defizite im Vergleich mit den teutonischen Sprechautomaten?
Wenig Insidekenntnisse! Mehr Studierende wegen unnötigen neuen Lehrgängen (Informatik, Medizin, viele Kurse auch in Englisch) und v.a. gesenkten Ansprüchen (bin 20x pro Jahr an der HSG, jeder kommt durch). Schliesslich: grassierendes bizarres Verwaltungswachstum.
einzig sinnvoller Kommentar hier. Klare Fehlentscheidungen auf Führungsebene führen zu Skalierung ohne Sinn und Verstand.
HSG Dozent: Alle theoretisch ausgebildet und sind dann erstaunt dass es in der realen Wirtschft komplett anders ist. Haben keine praktische Erfahrung und schiffen ab. Siehe CS, Swissair 2x, Enron, WireCard und natürlich der Bund etc. Etwa 10% sind gut genug und werden gebraucht, alle anderen überflüssig.
Die Qualität der HSG wird unterschiedlich beurteilt. Sie ist eine Schule. ‚Universität‘ geht anders. Es liegt hier ein ein Plagiat vor.
Die HSG St. Gallen ist mittlerweile zu einer Universität für unsere
deutschen Nachbarn verkommen. In der Schweiz fehlen gute Handwerker mittelmässige Studienabgänger haben wir genügend.
Bonus. Das Wort zum Tag und Artikel. Mehr gibt‘s nicht zu schreiben.
Diese Göfferlitägerschule trägt massgeblich an der Flut unbrauchbarer Managers bei, welche vom unendlichen Wachstum träumen. Keine Strategien, nur Melken der heiligen Kuh bis sie verendet.
Miliardär werden in der heutigen Welt ist out. Wenn man gewissen mächtigen Leuten nicht passt, ist es heute überhaupt schwierig noch ein finaziell erfolgreiches Unternehemen aufzubauen. Und falls man es doch schaft, zieht man noch mächtigere Leute an, die das Unternehmen dann übernehmen wollen. Erstaunlicherweise schafen sie es fast immer. Es gibt daher heute nur noch sehr wenige unabhängige Konzerne in der westlichen Welt. Der Effekt: Eine Sowjetunion 2.0
Deutsche Studierende erhalten an der HSG eine Ausbildung, die sie dann im Ausland einsetzen. Viele Aerzte und Pflege- Personal erhalten ihre Ausbildung im Ausland die sie dann bei uns einbringen.
Aus meinem Jahrgang, 2009, sind ein Grossteil der Deutschen in der Schweiz geblieben. Zahlreiche unter Ihnen gehören zu den 8% Spitzenverdienern, welche die Sozialsystem und Steuern zahlen, dank derer die Sozialsysteme relatov gut sind und die Stuern niedrig.
Ausländische Studenten absolvieren einen Aufnahmeprüfung an der HSG.(von 100 Ausländer, starten 12 ins Assessmentjahr) Die 12 überstehen dieses erste Jahr fast gänzlich. Schweizer fliegen raus, oder müssen das Assesmentjahr wiederholen. Dass vermehrt ausländische Studenten sich für die Schweiz entscheiden, hat damit zu tun, dass sie nicht nur hier studieren, sondern auch bleiben wollen. Allgemein sinkt überall das Niveau der Studierenden, wegen der Durchlässigkeit zur Matura. (DE 48 %, FR 80 %, IT 70 %, CH 23 % inkl.Berufsmatura 43%)Politisch oder demographisch gewollt…
Würde die HSG höhere Ansprüche stellen wäre genügend Platz vorhanden!
Einfach zu viele G u m m i h ä l s e aus dem grossen Kanton!
Leider wird an der HSG alles gelehrt, was im Alltag unnütz ist. Nur das Fach XMV (x’gsunder Menschenverstand) das fehlt völlig und was daraus resultiert sind Abgänger bei denen die Resultate in der Wirklichkeit sehr dürftig sind. Schöne Gesellschaft.
Die HSG als „Talentschmide“ hat schon lange ausgedient. Mir ist in meinem Berufsleben selten eine Person mit Abschluss HSG positiv aufgefallen.
Wir bilden viel zu viele Akademiker aus, die dann ihre “Traumstelle” in der Öffentlichen Verwaltung beim Bund finden (Topsaläre und Fringe Benefits bei unkündbaren Bedingungen). Der Verwaltungsmoloch in den Städten und beim Bund scheint nach wie vor zu wuchern. Kein Wunder steigt das BIP seit Jahren nicht mehr.
Höchste Zeit dass die Unis und Hochschulen ihre Halbierungsinitive erhalten.
Weshalb sollen die Heissluftgeneratoren durch den Steuerzahler subventioniert werden, wenn sie dann im „Arbeitsleben“ sowieso nur einen 80% Job schieben können und nach all dem Stress (Heissluft zu generieren) in die Frühpension müssen.
Gebühren für ausländische Studierende endlich um 5-8x erhöhen, das würde die kostensensiblen aus dem grossen Kanton etwas zurückbinden. Alles mit CH-Steuergeldern querfinanziert, was nicht der Sinn und Zweck ist.
Besser wäre das Geld in Studienplätze der Humanmedizin zu investieren als HSGler zu züchten die dann in serbelnden Banken Produkte verhökern. Lic. oec. HSG ist mittlerweile ein Synonym für ein Geldsklave ohne Substanz geworden.
Völlig falsche Entwicklung! Anstatt ins Uferlose zu wachsen, sollte die HSG verkleinert werden.
Denn die bisherigen HSG-Absolventen haben schon mehr als genug Schaden angerichtet, wie man immer wieder von neuem zur Kenntnis nehmen muss.
Einerseits zieht diese Schule die falschen Leute an (solche, welchen es primär darum geht, sich selber zu bereichern) und andererseits wird dort eben gelehrt, wie man sich selber bereichert.
Der Sinn für die grösseren Zusammenhänge, nachhaltige Firmenführung und zwar mit einer gewissen sozialen Verantwortung ist den heutigen Mänätscherlis abhanden gekommen.
@ Numerus Clausus……
Ihr Nickname zeigt es überdeutlich- sie haben es nicht an die HSG geschafft.
Gut so!
Merke: Neid ist das Parfüm aller Erfolglosen.
Eigentlich bin ich ein Verfechter des Satzes: „Früher war alles besser“. Jedoch muss ich aus nächster Nähe feststellen, dass es bei der HSG zutrifft. Die Universität ist sicherlich weiterhin sehr gut, aber bei weitem nicht mehr so Exklusiv wie noch vor 15 Jahren oder mehr.
Ich brauche keine HSG. Ich weiss wie man Kernbohrer bedient.
Als ehemaliger HSG Absolvent und mit Kindern, die dort studieren, kann ich nur sagen: Ist nach wie vor die wohl praxis-nächste Ausbildung schweizweit. Was stimmt, ist die ärgerlich Tatsache, dass die wenigen lauten (Deutschen) den Ruf der wirklich guten Abgänger nachhaltig beschädigen. Und an die Kommentarschreiber, die nie eine Uni von innen gesehen haben: nach einer Ausbildung ist jeder ein Anfänger und noch kein CEO. Wer mit diesem Mindset in die Wirtschaft geht, wird auch Erfolg haben.
Praxis-nächste? Sie verwechseln die HSG mit der HSLU.
werden nur viele Räumlichkeiten gerade neben der HSG an der nobelsten Lage der Stadt St. Gallen an der noblen Dufourstrasse frei. Das Raumproblem lässt sich so rasch und äusserst kostengünstig zu echten Sprengpreisen lösen.
Hat es sich noch immer nicht herumgesprochen, dass die heutigen HSG-ler die künftigen RAV-ler sind und das nur ein Wartesaal für spätere Depression und fehlende Perspektive ist? Lernt etwas Echtes, werdet Handwerker, aber das riecht dann zu stark nach Arbeit, verstehe.
Mein Gott, und die HSG Absolvente übernehmen die Führung der CH Wirtschaft. Dann geht die CH vor die Hunde und wird an die Wand gefahren und alle fragen sich ob etwas an der theoretischen HSG Ausbildung falsch gelaufen ist.
mit dem Wort „Verantwortung“ beginnen und mit „Bonus“ enden, … dieses Modell hat im Westen ausgedient, wo die Manager nur auf den Profit von Quartal zu Quartal geschaut haben. Auf den Lorbeeren der Vorväter ausgeruht, alle Trends verpennt, während der Rest der Welt überholt hat und langfristig auf die nächsten 50-100 Jahre plant. Stärke liegt in der Indurstire-Produktion, was die USA massivst outgesourct haben (und jetzt wieder versuchne zurückzuholen), und Europa durch die RUS-Sanktionen auf Energie selbst gekillt hat. Vor allem DE mit den hidden Champions, Automotive & Chemie.
Als erstes, HSG Kader/Talentschmiede?!? Ich glaube wir wissen alle was das für einen Typen von Mensch generiert und von denen braucht es nicht noch mehr. Zweitens wieso zahlen wir für die Deutschen, kann hier mal einer eine Volksinitiative machen geht doch nicht das wir das quersubventionieren.
Wirtschaft.
Würde mal gerne sehen, was diese Professoren und Studierenden machen, wenn die Exzesse mit den schuldenbasierten Währungen zu Ende gehen, und das System von Banken, Staaten und Regierungen endgültig in die Kollapsphase übergeht. Wird dann immer noch von Talent.- und Kaderschmieden gesprochen werden? Sind die studierenden „Kaderleute“ dann auch in der Realwirtschaft zu gebrauchen?
IP….
Studierende? Gendert ihr jetzt etwa auch noch?
Bitte! Nicht!
Ja, es ist schlimm. Keiner kann mehr richtiges korrektes Deutsch!
Es handelt sich hierbei nicht um gendern, sondern um einen neutralen Ausdruck für die Doppelnennung Studentinnen und Studenten. Gendern wäre, wenn man so etwas schreibt wie „StudentInnen“, was aus meiner Sicht sprachlich falsch ist. Ein Studierender ist einfach eine Person, die studiert. Also eine Substantivierung eines Partizips I, was in der Deutschen Sprache schon eh und je Gang und Gebe ist.
Ich hätte ja auch gerne an der HSG studiert aber offenbar war
mein I Q
nicht bereit für die Höhenluft dort oben.
Als Alt-HSG-ler mit Abschluss in den 60er Jahren muss ich leider feststellen, dass ich zwar mit dem technokratisch/technologischen Bildungsinhalten nicht mehr mithalten kann. Hingegen waren aus unseren Jahrgängen kaum Absolventen bei Unternehmens-Grossabstürzen dabei. Da waren noch Köpfe in der Leitung und in der Professorenschaft, die auch noch auf Ethik, Solidarität/Gemeinsinn und Verantwortung hinwiesen. Und heute: nur noch Spezialistenausbildung/Fachidiotenausbildung.Das Umfeld „Mensch“ wird wie überall auch nicht mehr als Pflichtfach gelehrt.
Ist leider vollumfänglich korrekt. (Abschluss frühe 70er Jahre)
Studiengebühren für Ausländer drastisch erhöhen und die Aufnahmebedingungen generell erschweren. Wir haben genug unfähige Managers
….Die stolze Universität St. Gallen, kurz HSG, gilt seit eh und je als eine der führenden Talentschmieden weltweit, als Kaderschmiede für zukünftige CEOs, Verwaltungsräte und andere Alphatiere…..
Tschuldigung, aber bis jetzt haben die HSGler in meinem Umfeld nicht gerade brilliert. Wahrscheinlich haben wir die schlechtesten der Schlechten eingestellt.
Die Bevölkerung hatte ein für die PFZ gestimmt obwohl die Fakten klar aufgezeigt hatten was es für die Bevölkerung bedeutet Völker in Europa herumschieben statt Arbeitsplätze in diesen Länder erstellen die es zu nutzen gibt. Das BIP pro Kopf ist ebenfalls am sinken.
Die Glaskugelleser der Politik und Gehypten Wirtschaftselite konnten nur falsch liegen. Auch andere Politiker der EU Länder hatten davor gewarnt.
Beispiele gab es dazu innerhalb Europas mehr als genug wie auch aus der USA das Wanderarbeit nachhaltig nicht funktionieren kann.
Sollte es so sein, hätte es genug Platz.
Die schlimmsten Emporkömmlinge und Flaschen die ich in der Wirtschaft angetroffen habe waren HSG Absolventen. Nirgends zu gebrauchen, aber sie grösste Röhre geschwungen und ein Ego bis zum geht nicht mehr. Absolut unnütze Schule. Eltern, verschont Eure Kinder und lässt sie etwas vernünftiges studieren oder lernen.
Ich verstehe nicht ganz, weshalb die Räumlichkeiten der HSG im Internet-Zeitalter, wo sich jeder von seiner Stube aus einloggen kann, nicht mehr ausreichen sollten. Meines Wissens erfordert das dort dozierte weder Versuchslabors noch sonstige Forschungseinrichtungen.
Falsch. Die HSG IST das Versuchslabor.
Die HSG WILL ja eben gerade eine Präsenzuniversität bleiben, damit die Vernetzung / Verbrüderung ab dem Tag 1 stattfinden kann.
Das wäre ja dann Home-Schooling. Und wenn diese zukünftigen Mänätschärlis die HSG absolvieren, wird denen dort eingebläut, dass man im Geschäft ja kein Home-Office zulassen darf. Weil man die Sklaven nicht unter Kontrolle hat. Da ja jeder ein Betrüger ist. Ausser sie.
Und wenn man schon so gedrillt wird, kann man ja auch kein Home-Schooling zulassen. Wäre ja gegen den Bildungsplan der HSG.
Dort wird ausnahmslos die Gilde herangezüchtet, die verzweifelt versucht, sich selber zu bereichern. Und nur das. Nichts anderes.
Ein Wachstum an Studenten um 20% ist doch lächerlich sich drüber zu mokieren. An der ETH in Zürich sind es im gleichen Zeitraum über 40%, Tendenz stark steigend. https://ethz.ch/staffnet/de/finanzen-und-controlling/zahlen-und-fakten/studierende.html
Und bei allem Resepkt für die HSG, die Kosten sind im Vergleich zu Naturwissenschaften für einen Studienplatz dorch recht gering, auch wenn ich dafür vermutlich viele Daumen runter bekomme.
Ein Wachstum an Studenten um 20% ist doch lächerlich sich drüber zu mokieren. An der ETH in Zürich sind es im gleichen Zeitraum über 40%, Tendenz stark steigend.
Und bei allem Resepkt für die HSG, die Kosten sind im Vergleich zu Naturwissenschaften für einen Studienplatz dorch recht gering, auch wenn ich dafür vermutlich viele Daumen runter bekomme.
„Studierende“? Also wenn ich studiere, was ich zu Abend essen soll, dann bin ich ein Studierender. Aber noch lange kein Student. IP bitte hört doch auf die Deutsche Sprache zu vergewaltigen! Danke.
Das Elend fuer St. Gallen: Nach Abschluss des Studiums verlassen alle wieder die Stadt und schaffen keinen Mehrwert.
Noch mehr unnötige Leute, 99% braucht es nicht. Gibt paar gute aber die lernten auch nicht an der HSG primär ihr Skillset…
Hier spricht der absolute Alptraum der HSG…. Ein nebenamtlicher HSG- Dozent…
Die HSG ist an Arroganz nicht mehr zu übertreffen ! Dort werden massenhaft Studenten „produziert“, deren Eltern man nicht verprellen möchte.
Als hiring executive ( wie gesagt ; nur Nebenamt an der HSG..), hatte ich mehrfach das „Vergnügen“, HSG- Studenten mit Supernoten zu interviewen.
Ihr wirkliches Wissen über das St. Galler Management Modell und viele Basics eines BWL – Menschen ( geschweige denn ihre menschliche Befähigung ) waren enorm pberschaubar…schlimm ist, wer dabei an Ghostwriting von Arbeiten denkt….
Sie kommen alle um zu bleiben. Sagt die Werbung einer Kreditkarten-firma. Wer’s nicht schaffte ging früher in die USA. Was für ein unbegrenzter Hochschulausbau in diesem Land, der vor 20 Jahren begann. Entgegengesetzt der Geburtenrate. Die meisten sind Akademiker und Professoren in Fächern die über bezahlt sind . Die Frage die sich stellt, wie viele ausgebildete Akademiker verträgt das Land?
Da kommt eine Flut weiterer, komplett unfähiger Mänätscherlis. Wo wollen die denn alle ihre Boni abzocken?
Zudem: deren Vorgänger welche jetzt an den Hebeln der Macht sitzen und kleben, haben den Abbau von Arbeitsplätzen mittels Auslagerungen und KI massiv in die Wege geleitet. In nächster Zukunft wird es nur noch ein Proforma Briefkasten den Firmensitz bescheinigen. Wegen den tiefen Steuern.
Die Millionen bis dann ausgesteuerten Büetzer besiedeln dann die Brücken. Weil die überrissenen Luxuswohnungen werden die sich kaum mehr leisten. Also wohin mit dem HSG Müll??
Die Masse macht es nicht, es ist ja eigentlich die Exklusivität die zählt.
Heutzutage ist es schon peinlich wenn man im CV HSG stehen hat. Denn der grösste Teil der absolventen der HSG sind nichts anderes als HeisSluftGeneratoren. Wenn man genug Geld hat wirft einem die HSG die Abschlüsse hinterher.
Die Schweinerei ist dass das ganze noch durch den Steuerzahler subventioniert wird.
Der hohe Anteil Deutscher Studenten an der unisg gibt zu reden, sei gegenüber dem Steuerzahler unfair. Aha! Und wie ist das mit unseren Ärzten? Fast die Hälfte sind Ausländer und wurden auch dort ausgebildet. Keine Kosten für die CH. Fair?