Letzte Woche musste ich mit den Kindern in die Ferien gehen. Ich wählte Lyon aus, weil das die Hauptstadt der französischen Küche ist.
Den Kindern hat der Urlaub nicht so gefallen, ich habe halt überall ein bisschen gespart.
Wir fuhren hin und zurück mit dem Flixbus. Der ist bequem und man muss nicht umsteigen.
Natürlich ist der Bus auch günstiger als der Zug oder das Flugzeug. Nur 350 Franken hat die Hin- und Rückreise für vier Personen gekostet.
Um den Kindern ein besonderes Erlebnis zu bieten, habe ich die vordersten Plätze gebucht (5 Franken zusätzlich).
Die Busfahrer waren sehr sympathisch und haben während der 7-Stunden-Fahrt wie ein Schlot geraucht.
Angegurtet waren sie auch nicht. Wahrscheinlich haben sie sich folgende Überlegung gemacht: Wenn ich auf der Autobahn 120 fahre, dann bringt mir da vorne ein Sicherheitsgurt gar nichts.
Eigentlich hätten sich auch die Passagiere anschnallen müssen, aber wer macht das schon, wenn er nicht kontrolliert wird.
Überhaupt haben die Chauffeure wenig mit uns gesprochen. Nur „Ten minutes“ brüllten sie ins Mikrofon, als wir in Bern, Lausanne und Genf Pipi-Pausen machten.
Die Rückreise war sehr interessant. Wir stiegen am frühen Morgen in den verdreckten Bus ein und wunderten uns über den bestialischen Geruch.
Ich fragte mich lange, woher der üble Geruch wohl stammen mag. An mir lag es bestimmt nicht, denn ich war frisch geduscht und trug ein sauberes T-Shirt.
Ich blickte nach vorne zum Buslenker. Aha, der Duft stammt von Ramon (Name erfunden). Er und sein Kollege verbrachten die Nacht anscheinend im Bus.
Dabei hatten sie sich etwas eingeholt. Sie zogen ziemlich gleichzeitig ihre Nasen hoch. Alle fünf Sekunden.
Zum Glück führe ich im Handy immer einen Taschenrechner mit: 2x12x60x7=10’080 Mal werde ich das Geräusch bis Zürich hören.
Ich wurde nicht enttäuscht. Auf der Fahrt nach Zürich stiegen bei den Raststätten immer wieder Leute ein. Ein Baby brüllte von Genf bis Bern.
In Zürich kamen wir pünktlich an, aber total erledigt . Ob ich wieder mit dem billigen Flixbus reisen werde? Natürlich.
Flixbus schreibt auf Anfrage, dass man mit dem Buspartner im Austausch sei, „um weitere Schritte einzuleiten“.
Die Konsequenzen hierbei würden von Verwarnungen und Nachschulungen in den Bereichen Sicherheit und Service bis hin zur Sperrung des Fahrpersonals bei grösseren oder wiederkehrenden Verstössen reichen. Ich finde: Ein Deo und Taschentücher genügen.


Mit den Kinder in die Ferien müssen? Da hat wohl nicht Flixbus ein Problem – sondern der Autor mit seinem Leben
Ach, der bekannte IP‑Autor im Flixbus ein Drama in drei Akten: erst sparen, dann staunen, dann schimpfen. Wer konsequent „Geiz ist geil“ lebt, sollte sich nicht wundern, wenn der Urlaub schon im Bus nach kaltem Aschenbecher und verpasster Körperhygiene duftet.
Flixbus ist halt kein Spa auf Rädern, sondern die Discount‑Variante des Reisens. Man kauft ein Ticket zum Preis eines Sandwichs und erwartet dann die Swiss‑Air‑Business‑Class auf Rädern.
Und dabei hatte er noch Glück. Bei mir hatte Ramon noch 2x12x60x7=10’080 Mal gefurzt und seine Popel in den Fahrgastraum gespickt.
Swissair Business-Class ist jetzt nicht gerade ein guter Vergleich, das passt in der Zwischenzeit schon wieder ziemlich gut zum Sandwich – nur der Preis nicht.
Vielleicht wäre die eigentliche Enthüllung: Nicht der Flixbus ist der Albtraum sondern die Erkenntnis, dass Billig eben manchmal nach billig riecht.
Der wahre Albtraum ist doch nicht der Flixbus sondern die Erkenntnis, dass man sich selbst in die Discount‑Hölle chauffieren ließ und jetzt beleidigt ist, dass dort keine Duftkerzen brennen.
Frenkel ist freischaffender Journalist und kennt Flixbus nicht. Sorry, das gibt mir zu denken, einer der aus Kostengründen Flixbus wählt und das nicht kennt ist etwas sehr speziell.
Wer für den Preis eines halben Cappuccinos quer durchs Land fahren will, bekommt eben nicht den Chauffeur aus der Emirates‑Lounge, sondern den Typen, der seine Pause mit einer Zigarette und einem Achselzucken verbringt. Überraschung des Jahres.
Nun, in Zürich kostet ein halber Cappucino tatsächlich 350 Franken.
Ach, der bekannte IP‑Autor im Flixbus das ist ja fast schon poetisch. Jahrzehntelang predigt man „Geiz ist geil“, und plötzlich stellt man fest, dass Billigangebote nicht nach Lavendel und Luxus duften. Welch unerwartete Wendung.
Frenkel sollte einen Beruf erlernen, als Autor ist er schlicht nicht vorbereitet.
Bei dem Preis wirklich überraschend, dass kein Rosenwasser versprüht wurde während der Fahrt. Oder was genau möchte uns der Autor sagen?
Zugfahren ist viel bequemer
… und der Klügere mit der Flügere.
Zürich-Lyon per Flieger gibts ab 100 Franken.
In seinem Buch mit diesem Titel beschreibt Bruno Stanek das angeschnittene Thema ausführlich. Siehe: http://stanek.ch/wordpress/buecher/sparer-leben-gefaehrlich/
Immer diese Nörgeler. wer Billig wählt bekommt Billig. Ganz einfach.
Es sind die genau gleichen die ins Flugzeug einsteigen ohne Gepäck, aber hinten und vorne einen Rcksack tragen. Rücksicht war gestern.
In seinem lesenswerten und kurzweiligen Buch mit diesem Titel beschreibt Bruno Stanek das angeschnittene Thema ausführlich. Auf seiner Website können Sie das Buch käuflich erwerben und sich an vielen ähnlichen Beispielen ergötzen.
Man bekommt das, wofür man bezahlt.
You get what you pay!
Gell Jouri: Peanuts zahlen und 5Sterne erwarten.
Oder vielleicht sollten es die „anderen bezahlen“ (auch beliebt bei Rot-Grün).
You got what you paid for.
Geiz ist geil
„Mit den eigenen Kindern in die Ferien MÜSSEN“….ich hoffe, die Kids können noch nicht lesen.
Und hey, was lernen wir daraus? „Geiz ist geil“ allein garantiert noch keine „geilen“ Ferien- und Reiseerlebnisse.
Ist jetzt IP ein Blog für Arme und Mittellose oder was? Ich dachte, wir sind hier am Paradeplatz!
Ja, wir sind am Paradeplatz eines Landes, das sich mit ungeahnter Geschwindigkeit selbst abschafft. In Kürze kriegen wieder ein paar Tsd. Banker den blauen Brief. ALV/RAV zahlen aber keine Boni. Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr.
„Letzte Woche MUSSTE ich mit den Kindern in die Ferien gehen“ – interessante Aussage! Wie sich die Kinder wohl fühlen, wenn sie sowas lesen/hören?
Ich für mich DARF jeweils mit meinem Sohn in die Ferien – und geniesse jede Minute! Ein MÜSSEN ist das sicher sicher nicht.
Warum seid ihr alle geschieden????
Sackschwach!
@Jorge
Komischer Gendankenspagat den sie da an den Tag legen
Du bist auf die einfachste Frenkel Falle reingefallen. Genau diese Reaktion wollte er ja. Frenkel ist ein sehr einfaches Gemüt, vergesst das nicht
Massnahme von Flixbus nach dem medialen Aufschrei des berühmten IP-Autors: Ein paar Wunderbäume vorne aufhängen… wäh, da kommt mir unweigerlich Se7en in den Sinn…
Die werden den Textlibrünzler (bekannter IP Autor) kaum ernst nehmen. Er wollte den Kindern Schmürzeliferien bieten, er hat sie bekommen!
Hätte sich der bekannte Autor doch nur als solcher zu erkennen gegeben, so hätte der Fahrer gewiss flux an seinen hygienischen Defiziten gearbeitet! Unter der mangelnden Obacht haben alle Mitfahrer leiden müssen. Das ist ein Skandal. Ich finde das unerhört!
Bevor ich so verreise, bleibe ich zuhause.
Fahre seit über 10 Jahre Flixbus und zwar regelmässig – Pünktlichkeit hoch – 100 besser als mit der Bahn
einfach top – Fahrer gibt es genügend gute!
“Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht”
Drama? Ich glaube, seit Crans Montana weiss ich, wissen wir, was ein Drama ist.
Das hier ist gelinde gesagt ein Schüleraufsatz.
Geschrieben von Frenkels Kindern?
„musste ich mit den Kindern in die Ferien gehen“
Müssen? Mit den Kindern? wie schrecklich wenn man muss.
naja.. für die Kinder wars wohl eher ein Müssen.
Ich musste auch schon mal. Aber dann war ich leider verstopft.
„Um den Kindern ein besonderes Erlebnis zu bieten (…)“
ZIEL ERREICHT, WAR JA EIN GANZ BESONDERES ERLEBNIS.
„(…) ich habe halt überall ein bisschen gespart.“
JA, INSBESONDERE BEIM DENKEN.
Und beim Gebrauch der Deutschen Sprache… vermutlich mehr als beim Kauf der Tickets…
billig kauft billig und reist billig….und jammert billig.
Wen interessiert das? Wenn der Sparfux sich keine Ferien leisten kann, dann sollte er zu hause bleiben
Mein Männerauto, ein JEEP mit 3l Hubraum und Platz für fünf plus viel Gepäck, dieselt 1’100km mit einer Tankfüllung für gerade mal 150.- harte Schweizer Franken. Der Chauffeur stinkt nicht wie 1000 Russen und Viren ausgesetzt ist man ebenfalls nicht.
Es gibt nichts schöneres, nichts ökologischeres, nichts ökonomischeres und schon gar nichts bequemeres als mit dem eigenen Auto in die Ferien zu fahren.
Beni mit Flixbus in die Hauptstadt der französischen Küche? Er soll mit seiner „Geiz-ist-geil“-Mentalität in Zukunft zuhause bleiben und seine Kinder in der MIGROS Imbissecke mit Schnipo füttern.
Lieber Herr Frenkel, wie kann mann überhaupt auf die Idee kommen den Kindern sowas wie Flixbus überhaupt anzutun?!?! Was haben Sie erwartet für diesen Preis?? Vielleicht besser den Zug nehmen und für die Familie ein Abteil buchen. Nur so als Vorschlag, gäll.. Dasselbe Gejammere hört man ja jeweils auch wenn Leute stinkbillige Pauschalreisen buchen und sich dann wundern… Der Geiz verliert dann jeweils ganz schnell seinen Reiz!
In support of Flixbus
Köstlich, dieser Reisebericht.
Zum Sachverhalt: entweder liegt hier ein Einzelfall oder ein Systemisches Problem vor.
a) Für Kunden (bf&Co.) gilt:
Wer eine Gesamtleistung günstig erwirbt, muss auf gewisse Teilleistungen verzichten resp. darf sie nicht erwarten.
b) Für Produzenten (Flixbus) gilt: ich muss nicht alle Teilleistungen anbieten resp. erfüllen.
c) Hier besteht eine Diskrepanz. Die Qualität der Leistung stimmt gemäss Kano-Modell nicht. Für Flixbus besteht Handlungsbedarf.
Deo und Kommunikationsschulung helfen hier.
Alarmglocken sollten beim Anschnallen läuten.
Das Zeilengeld von Hässig muss wirklich miserabel sein, wenn man mit dem Flixbus in die Ferien muss.
Bekannte IP-Autoren werden ja bestimmt fürstlich für ihre tollen Artikel vergütet. Ich dachte, dass diese sich inzwischen alle einen Limo-Service nach Lyon leisten könnten.
So ist das also: der Chef diniert und soupiert genüsslich mit den Herrn von und zu in der Kronenhalle (um danach im Pavillon im Baur au Lac ein hors-prix-Käffchen zu schlürfen) und seine Lakaien zählen unterdessen wie oft Ramon rotzt.
P.S.:
Dass Kindern eine Fahrt nach Lyon nicht gefällt hat nichts mit der Reiseart zu tun, sondern mit der egoistischen Zielwahl der Eltern.
sorry, null verständlich ihre aussage. egal wohin ich mit meinen Kindern reise, kann ich einen tollen Trip, unabhängig von gängigen (kinder)touristenfallen, machen und den kindern spass abenteuer und zeit bieten (alles unbezahlbar). typische konsumdrillmentalität.
Ich habe noch selten einen Flixbus überholt, wo der Fahrer nicht sein Handy in der Hand hatte. Es müssten ja eigentlich längst alle Buse gesetzlich verpflichtet sein, Freisprecheinrichtungen eingebaut zu haben. Allerdings gehe ich davon aus, dass die Fahrer gar nicht telefonieren, sondern entweder sich im Internet herumtreiben oder WhatsApp-Nachrichten beantworten.
Für kein Geld der Welt würde ich in einen Flixbus einsteigen.
Viele von ihnen sind auf IP unterwegs und verfassen Blog-Kommentare.
aus ihren Dollar-Derivaten endlich vergütet, werde ich dich unterstützen beim Upgrade für deine nächste Reise! Versprochen!
Sich selbst als bekannten IP Autoren zu bezeichnen ist einfach nur peinlich.
Beni Frenkel, das muss man wissen, ist eigentlich arbeitslos und pleite. Er wollte als Journalist immer gross heraus kommen und wofür hats gereicht? Flixbus Kurzferien in Lyon. Mein Gott, das ist echt traurig für den Star Journalisten.
Lebt Beni vom Staat? Vielleicht könnte er einmal darüber schreiben.
@VictorBrunner
Ja, tut er.
@Victor Brunner: Ich finde es nicht gut, wenn man andere Menschen herabsetzt, wie Sie dies in Ihrem Kommentar machen.
@BRAVO: Ich finde es nicht gut, wenn man andere Menschen herabsetzt, wie Sie dies in Ihrem Kommentar machen.
„Bekannter IP-Autor“ – an Peinlichkeit nicht zu überbieten…
Köstlich!!!
Wer im Jahr 2026 noch nicht um die schlechten Zustände bei Flixbus weiss lebt wahrscheinlich hinter dem Mond.
Das Unternehmen und die Praxis sind ja bekannt und für mich ist und bleibt es, Nixbus.
Aha, der Duft stammt von Ramon (Name erfunden)
In Wirklichkeit hießen die Fahrer aber Urs & Reto.
Man bekommt was man bezahlt.
Anderes Beispiel.
Ganz schlimm sind einige Besucher aus Asien, … die zahlen tausende USD für den Flug in die CH, dann tausende CHF für die Übernachtungen im Dolder oder Baur, und bestellen dann ein UberX wo meistens ein Prius kommt (meistens uralt und fraglicher Sicherheit), mit Somali als Fahrer, Duft dementsprechend,… und man ist sauer das es keine S-Klasse ist die man erwartet hat.
Und noch äääääärmere Kinder.
Aber Lyon war schön, oder?
oooo$$$$oooo
oo$$$$$$$$$$$$$$oo
o$$$$$$$$$$$$$$$$$$o
$$$$$ $$$$$$ $$$$$
$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$
$$$$$$ $$$$ $$$$$$
o$$$$$$ $$$$$$o
oooo$$$$oooo
Wer Flix bestellt erhält Flix. Mehr zahlen, dann angenehmer reisen. So einfach. Und keinen Artikel wert.
Musste ich mit den Kindern…. ein Horrortrip mit Ansage bei dieser Familenfreundlichen einstellung kein Wunder wahren die Kids nicht begeistert.
Tja, ich bin nach Lyon via München geflogen in der Business Class und war wahrscheinlich schneller dort und bin deutlich entspannter gereist. Ich geize aber auch nicht, wie gewisse andere. 😛
Ich fuhr von ZH nach München mit dem Flixbus, dachte, das sei witzig (Spoiler: war es nicht). Nun, ich hatte ähnliche Erlebnisse wie Herr Frenkel. Die Fahrgäste waren hauptsächlich Menschen, die andere Prioritäten als die eigene Hygiene hatten, ich vermute Wanderarbeiter, Erntehelfer, Altenbetreuerinnen, Rucksacktouris etc. Aber: Pünktlicher als die Bahn und klar billiger.
nicht zuviel erwarten!
Überall ein bisschen gespart? Ich hoffe, das wird kein 3 Teiler und berichte über Herberge und Suppenküche bleiben und erspart.
Das ganze Schicki-Micki getue, „Verbots“ und „Kontrollwahn“ nervt nur noch. Es ist bescheuert!
Schlipsträger Taugenichtse die den Arbeitenden Menschen den Alltag kaputt machen mit ihrer Besserwisserei.
Wo Menschen echte Menschen leben, bezahlbare Dienstleistungen wollen sind Menschen. – Na und? Dann raucht der Fahrer.
Autentisch.
Crans-Montana ist deshalb ein Symbol, weil über Jahrzehnte kommen die Schlipsträger, Marketing, Politiker, Polizei und Schikanieren den Alltag normaler Menschen. – Kritisieren Werkstätten mit Ölflecken etc.
Crans-Montana: Offensichtliches, vorsätzlich Ignorieren!
Viehtranspörtler kennen ihr Geschäft. Normalerweise wird auch aus kostengründen gar nicht angehalten, denn in allen Viehtransportern hat es standartmässig Löcher im Boden damit das Vieh sitzen bleiben kann, wenn die „Sauce“ ausläuft.
Ansonsten gibt es immer noch überschüssige, billige „Duftmasken“ aus Coronazeiten, die dem Vieh auf die Nase gespannt werden kann.
Was ist schlimmer? Müffelnde Busfahrer, oder bei den eigenen Kindern sparen aus Geiz.
„Letzte Woche musste ich mit den Kindern in die Ferien gehen. … Den Kindern hat der Urlaub nicht so gefallen, ich habe halt überall ein bisschen gespart.“
Mehr muss man über diesen Frenkel-Erguss nicht wissen.
Das ganze Schicki-Micki getue, „Verbots“ und „Kontrollwahn“ nervt nur noch. Es ist bescheuert!
Schlipsträger Taugenichtse die den Arbeitenden Menschen den Alltag kaputt machen mit ihrer Besserwisserei.
Wo Menschen echte Menschen leben, bezahlbare Dienstleistungen wollen sind Menschen. – Na und? Dann raucht der Fahrer.
Autentisch.
Crans-Montana ist deshalb ein Symbol, weil über Jahrzehnte kommen die Schlipsträger, Marketing, Politiker, Polizei und Schikanieren den Alltag normaler Menschen. – Kritisieren Werkstätten mit Ölflecken etc.
Crans-Montana: Offensichtliches, vorsätzlich Ignoriert!
Fresse Bot!
Geiz ist geil, gäll Herr Frenkel.
vor fünf Jahren in echtes Geld (Gold&Silber) getauscht, könnten sie sich heute teurere, aber gemütlichere Reisefahrten leisten. Die Leute sind einfach selber schuld, wenn sie sich bald nichts mehr leisten können mit ihren inflationierten Währungen wie Schweizer Franken, Euro, Dollar etc. (staatliches „Zahlungsmittel“) und verarmen.
Werden sie bald nur noch zu Fuss oder mit dem Fahrrad nach Lyon reisen können? Die Krankenkassen und Wohnungsmieten werden die Schweizer auch schon bald nicht mehr stemmen können. Inflationierte Schweizer Fränklis sei dank.
Zukünftig in Hühnerställen reisen +Wohnen?
ich fahr auch jeden Tag meine Goldbarren mit dem Lastenvelo spazieren!
Gut, nach Lyon habe ich es noch nicht geschafft. Aber nach Davos-Klosters zum heurigen WEF!
Lieber nen Flexbus nehmen, dann kann man online besser flexen.
Lyon? Was gibt es in Lyon zu sehen, ausser gefährlichen Vierteln mit arabischen Grossfamilien?
Herr Frenkel kann einem nur noch leid tun, und dies in allen Belangen!
Der Titel ist: „Bekannter IP-Autor erlebt Flixbus-Albtraum.“ Frage: um welchen IP-Autor handelt es sich ?
Ich würde mich ernsthaft fragen, ob dieser „bekannte IP-Autor“ überhaupt noch eine Plattform erhalten sollte. Trauriger als dieser Artikel dürfte nur noch dessen Existenz sein – muss er doch tatsächlich mit seinen Goofen in den Urlaub.
Transporter direkt nach Paris zu an den Bois du Boulogne?
Dort stinkt es vielleicht nicht nur im Bus.
Emanuelle und Brigitte würden sich aber freuen wenn Schweizer Touristen noch ein paar Fränklis bringen würden in die hochverschuldete grande Nation.
Monsieur Sarkosy in Fussfesseln zu sehen, wäre doch auch eine einzigartige Touristattraktion.
Man kann nur hoffen, dass dies der letzte Beitrag war. Unterste Schublade in allen Belangen; ein Egozentriker wie er im Buche steht.
Was für ein erbärmlicher Vater. Er muss in den Ferien. Er sollte sich als Fahrer bei Flixbus anstellen lassen, dann kann er nicht mehr in den Ferien. Arme Fahrer die werden von Flixbus ausgepresst. Wie auch EatMe, Uber etc. Moderne Sklaverei und der Staat anstatt Pflichten zu setzten schaut zu. Und die Eigentümer machen $$$$$ Gewinne
Das es Flixbus gibt ist aufs Versagen der Züge zurückzuführen. Teuer, keine Nachtzüge, fahren wie vor 100 Jahren nur etwas schneller und weniger erschwinglich. Aber klar für 350.- hätte es mit dem Zug viel mehr gekostet.
Wer sich keinen Maybach leisten kann, ist selber schuld.
Dass es um dich herum stinkt, brauchst du nicht unbedingt in einen Flixbus zu steigen, Frenkel! Geh‘ mal nach Crans Monatana. Da stinkt es immer noch nach Korruption und Fahrlässigkeit.
So wie innen, so auch aussen!
🇨🇭 hat abgetankt! – nur noch dumme Bots.
Ich fahre sehr gerne Fernbusse aber in Indien. Die Fahrer sind Ritter der Strasse, fahren wie die Räuber, die Busse sind unbequem und schmutzig und stinken. Aber ein Vorteil haben die Busse in Indien, man kann die Fenster öffnen und es gibt frische Luft und keiner schreit Fenster schliessen,
You Get What You Pay For.
Weil Sie Flixbus nicht ordentlich bezahlen wollen schlafen die Fahrer im Bus und duschen erst wenn ihre Tour abgeschlossen wurde.
Nikotin hält wach. Arbeiten die beiden Fahrer abwechselnd und sitzt jeder von ihnen 11 Stunden am Tag hinter Steuer kann der Bus rund um die Uhr im Einsatz bleiben.
Weil Sie monetengeil sind, Herr Frenkel. Sie zwingen die Fahrer nicht zu duschen, nichts Warmes zu essen und im Bus zu schlafen.
Sie wollen sparen. Der Dienstleister leitet die Ersparnisse an seine Mitarbeiter weiter.
Was haben Sie an dem freien Markt nicht verstanden ?
Und zusätzlich noch Essensrest-Gestank weil jeder noch seinen gegarten Fast food aufisst. Zusammen mit den Obstrestanzen und weiteren Stinkern (siehe Beitrag) ergibt das bei mehrstündiger Fahrt einen Geruchscocktail der besonderen Art.
Insofern ist der niedrige Tarif „marktkonform“.
Wenn Frenkel wüsste was „Ramon“ verdient (darum muss der auch im Bus schlafen), dann würde er sein Maul nicht so weit aufreissen. Sondern wäre froh, dass er die Fahrt überlebt hat. Auch trotz des nur mit Spucke zusammengeflickten Bus. Flixbus selber gehört übrigens nicht ein einziger Bus.
Peinlich ist doch dass der Herr Frenkel den Kommentar überhaup schreibt.
Fast zum Fremdschämen peinlich!
Das stimmt nicht. FlixBus hat nur 1 Bus weil man sonst keine Konzession bekommen hätte. Alle anderen laufen via Sub-Unternehmer.
Ferienmüsser vom Kreis 3
Bin überzeugt, Herr Frenkel ist ohne Kinder nach Lyon gefahren. Kinder mögen weder die Zwiebelsuppe “Giscard d’Estaing” mit Gänseleberwürfen noch die in einer Kuhblase gedünstete Bresse-Poulardr beim legendären Bocuse-Restaurant in Lyon. Herr Frenkel ist der Salvador Dalí des Journalismus, exzentrisch aber irgendwie genial.
Isabel, mein Heiratsantrag gilt immer noch.. 8o) sagst Bescheid, wenn du wieder mal in der Dolder-Bar bist…
Das geklöne ist unsäglich. Es gibt ja einen guten Grund weshalb Flixbus so billig ist. Eigentlich peinlich sich der Herr sich dan noch darüber beschwert.
Die Ehefrau interessiert deine
Ferien schon Jahre nicht mehr!!
Das Gegenteil habe ich erlebt
die Flixbusfahrer sind meistens sehr freundlich und gepflegt,die Haltestellen werden immer früh angesagt.Sehr pünktlich am Ziel, einmal verspätet höchstens 10 Minuten nach
München oder Freiburg!!
Fahren Sie einmal mit dem IC
da stinkt es manchmal im
Zug von essen und anderen
Dueften kaum auszuhalten,Die
Reisenden im Flixbus viel die
besseren Leute,als die Clochard
in den Zügen mit Ihren
Sparbilletten !! Das hätte Ich
nie geglaubt ist aber so !!
Hätte der freischaffende Journalist den Führerschein und ein Auto , dann hätte er zum gleichen Preis fahren können ohne seinen despektierlichen Sermon hier verbreiten zu können.
Möglicherweise wurde aber die Tour nur deshalb unternommen , um mit so einem Bericht damit seine Honorarschatulle etwas aufzufüllen.
Ein fast 50 jähriger Journalist wusste offenbar nicht, dass man Billig-Qualität bekommt, wenn man billig kauft. Realsatire pur.
Interessant und tief in das wirkliche „Ich“ blicken lassend,dass der ansonsten sehr kritische Autor,nicht ein einziges Mal die Mikrolöhne der Fahrer anprangert,die ihn und seine Kinder zu horrend tiefen Preisen in die Ferien fahren lassen.Weit gefehlt:da prangert man schon lieber deren Gestank an,der vor allem davon herrührt,dass im sehr knappen Kostenkorsett von Flixbus (man will ja nicht mehr als 350 Franken für den ganzen Clan bezahlen..)keine Hotelübernachtungen für die Fahrer Platz haben und diese aus diesem Grunde halt mit minimalen Sanitäreinrichtungen leben müssen…Eigenverantwortung?
Ich flog mit meinen beiden hübschen Töchtern Businessclass nach Lyon ins 5-Sterne Wellnesshotel, wir haben es sehr genossen. Am Flughafen wurden wir vom Hotel-Shuttle abgeholt, alles piccobello. Dank meinen Investments in Gold und Silber kann ich mir das leisten.
Herr Frenkel kann froh sein, dass sein Flixbus auf der Autobahn nicht gleich verunfallt ist, wie in den letzten Jahren mehrfach passiert….
Für die paar Euro die ein Fahrer bei Flixbus verdient würde es mich auch nicht kümmern ob mein Körpergeruch die Fahrgäste stört. Der Hinweis das die Fahrer im Bus übernachtet haben, sollte auch dem Autor zu denken geben. Weil eine Dusche hat es da nicht. Da kann es halt auch einmal etwas stinken.
Ansonsten gilt: pay peanuts, get monkeys.
Vor gefühlt 10 Jahren, als das Langstrecken-Busfahren auch ab der Schweiz populär wurde, haben wir das auch versucht.
Mit dem DE-Postbus (inkl. Sitzplatzreservation, Liegesitzen und beaufsichtigem Gepäckverlad) war das gemütlich und die tieferen Preise wert. Nach dessen Übernahme durch Flixbus hörte der Spass auf und die Bahn bzw. die Flugzeuge wieder bevorzugt.
Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ein IP-Freelancer so etwas selbst erlebt hat, und dann vom Meister Lukas auch noch in seinem Portal freigeschaltet wird.
Ich glaube vielmehr, dass uns der liebe Beni mit seinem katastrophalen Artikel ins Abseits führen will. Möglicherweise hat er die Story in Einzelteilen am Stammtisch aufgefischt und eine Reiseerzählung daraus gemacht. Er möchte eruieren, wer ihm gewogen ist und wer vor Schadenfreude überquillt.
Flixtrain fuhr ich schon knapp 3 H,war überascht bequem.Gut nir 3H.Flixbus nein danke nie und nimmer.Zu gefährlich.Zug fahrt auf schienen-sicherer.Lieber zug als Flixbus.
Idiot!
Sie sprechen vom Fahrer, der raucht und scheinbar im Bus Ruhe hält, um für die nächste Fahrt nicht erschöpft zu sein?
Diesen ultrarechten Journalisten kann man leider nicht ernst nehmen!
Gibt es, bei IP, wirklich keine moderaten, neutralen Journalisten? Sind alles nur extrem rechts? Boulvard? Yellow Press?
Was soll daran bitte „extrem rechts“ sein, wenn man erwartet, dass ein Busfahrer nüchtern, ausgeruht und ohne zu rauchen seinen Job macht?
Wer billigst reist kriegt nicht ***~***** Stern Betreuung. Selbst schuld und irritierend dass ein solcher Artikel erscheint 🙈
Sie telefonieren während der ganzen Fahrt.
Die Aufsicht durch die Schweiz ist desolat. Vor nicht allzulanger Zeit blieb ein Passagier in Lugano (Kabotageverbot) hängen, weil der Fahrer die Passagiere nicht gezählt hatte. Rucksack mit PC, Smartphones, Harddisk und anderen Wertgegenständen verschwanden. Schaden: 48’000 CHF, der bei FlixBus angemeldet werden muss. Lehnt der Betreiber ab, muss man in Italien zivilklagen. Mit Korrespondenz, die per E-Mail läuft. Flixbus offerierte 200 CHF Ersatz.
Seit 10.10.2022 wartet man immer noch auf Antwort von RA Irene Bernhard BAV Passagierrechte…
Wie geht es deiner „Freundin“ Laeri eigentlich?
„Laeri-‚Freund‘“ hätte den Ausdruck „Bekannter IP-Autor“ besser ersetzt.
Ich bin immer wieder überrascht, dass Leute meckern, wenn sie Müll kaufen dann auch Müll erhalten. Preis und Qualität, sprich: Komfort haben nun mal eine sehr hohe Korrelation. Gruss aus der Emirates Business Class (kostet halt, ist aber 1a)
Ein unangenehmes Erlebnis mit Flixbus ist kein Albtraum – Albträume sind Tragödien wie jene in Crans-Montana oder im Sierre-Tunnel.
Auf einer Fahrt im Flixbus von München nach Berlin beginnt ein Mann neben einer Frau ungeniert zu mast… Die Frau ist sich zunächst unsicher, was sie tun soll, alarmiert aber dann den Busfahrer. Der reagiert nur mit einem saloppen Spruch.
http://www.focus.de/panorama/welt/ist-halt-ein-saubaer-mann-masturbiert-in-flixbus-neben-junger-frau-dem-busfahrer-ists-egal_id_10481817.html
Da „RO“ auf dem Nummernschild steht, handelt es sich um einen rumänischen Bus. Ein wenig Nachsicht bitte.
Wieder einmal, Herr Frenkel, ein Beitrag unter jeglichem Niveau. Was soll das?
Behalten Sie doch Ihren Frust für sich.
Es geht auch schlechter: 4 Stunden Fahrt mit defekter, stinkender Toilette und 1 Stunde warten im stinkenden, wartenden Bus am Zoll, weil eine Person genauer kontrolliert wurde. Aussteigen und draussen warten war nicht erwünscht und verunmöglicht.
You get what you pay for.
Lieber Herr Frenkel
Man nimmt ja trotzdem ein paar bleibende Erinnerungen mit. Ich wünsche Ihnen für die nächsten Ferien (mit/ohne Kids) alles Gute!
Eine Reise mit Kindern nach Lyon dem Gangster-Haupt-
Quartier und das mit Flixbus in der vorderen Reihe
hat nichts mit Sparsamkeit oder Kinderliebe zu tun,
sondern mit VERANTWORTUNSLOSIGKEIT.
Ich finde den Artikel total daneben! Was soll das überhaupt? Flixbus ist sehr günstig und ich reise oft mit dem Bus, aber derartige Bemerkungen, ich war immer zufrieden, dann sol Mr. Frenkel halt mit mehr Geld ausgeben und mit der 1. Klasse mit dem Zug nach Lyon fahren, oder zu Hause bleiben.
Ich hoffe, Sie können irgendwann auch die Ferien mit Ihren Kindern geniessen anstatt nur zu „müssen“.
Was ihr Rechnung wegen den günstigen Billets angeht:
Lyon ist bestens mit dem Zug zu erreichen, mit max. 1-2x umsteigen. Preisgünstig ist das ganze über Genf.
Gemeindetageskarten bekommen Sie ab 39 Franken, da ist dann der Normaltarif in Frankreich für 34.10 Euro pro Person von Genf nach Lyon schon fast Wucher im Direktvergleich.
Statt knapp 400 (mit „ihrem besonderes Erlebnis“ der Sitzplätze) für einen schlechten Bus hätten Sie somit ca 600 bezahlt, der Kluge reist im Zuge.
Flixbus nehmen um so günstig wie möglich in die Haupstadt der Französische Gastronomie zu fahren. Und dann wundert man sich noch.
Wieso das nächste Mal nicht einfach hier bleiben & irgendwo ein Feuer machen und da Bratwürste oder so grillieren? Ist doch viel angenehmer und erspart doch einem diesen „unerwarteten“ Stress.
Guten Abend Herr Frenkel
Sie sollten sich schämen. Bitte ziehen Sie die Konsequenzen – wie auf diesem Blog oft von Personen gefordert wird – und treten Sie ab. Mit diesem Post haben Sie wohl den Tiefpunkt erreicht, wie die Kommentare zeigen.
Beni hat für 0 Franken ein Blumenschissli erwartet….nimm das nächste mal einen Tannenwaldduftspray mit dann riecht es wie im Wald wenn Förster forsten
Diese scheinheilige Empörung wegen des in die Ferien „Müssens“…
Und die Erwartung an auch nur niederste Standards bezüglich Hygiene und Anstand beim „Preis-ist-geil-Angebot“ gehören natürlich ebenfalls verurteilt!
Wer seine Kinder hasst und erwartet, zum Preis einer Netflixfahrt ein besseres Transportmittel als einen Güllenwagen zu erhalten, verdient einfach nichts Besseres! Oder?
Hängt ihn!
Dafür beherrschen alle Fahrer/Innen ihren Car. Stinken tun manchmal auch die Gäste.