Wie der Blick gestern Abend berichtete, ist ein im letzten Sommer auf der Internetseite publiziertes Dokument über die öffentliche Sicherheit verschwunden.
Die Cancel-Kultur der politischen Art hat nun auch den Gemeinderat unter dem Präsidium von Nicolas Féraud (FDP) und Sicherheitsvorstand Patrick Clivaz (Mitte) erfasst.

Beim Gelöschten geht es unter anderem auch um den Brandschutz und die Bewilligung von Veranstaltungen mit Publikum. Nun sind die Informationen verschwunden.
Auch für alle, die in Crans-Montana weiterleben und weitermachen wollen und müssen.
Die Löschaktion sorgt für enorme Unsicherheit in der Bevölkerung und bei den Betrieben, vor allem im Gastro-, Tourismus- und Eventbereich.

Die Mitteilung des Gemeinderates, man wolle vollumfänglich in den laufenden Untersuchungen kooperieren, wirkt wie ein Hohn in diesem Kontext.
Das Ansehen des Wallis und der Schweiz im In- und Ausland befindet sich mit einer solchen Aktion in einem regelrechten Sturzflug.
Gegensteuer könnte, und müsste, die Walliser Regierung geben. Ihr obliegt gemäss Gemeindegesetz die Aufsicht über die Gemeinden.
Der zuständige Staatsrat und Sicherheitsdirektor, Stéphane Ganzer (FDP), ist in der nicht-delegierbaren Verantwortung.
Nicht nur, dass die Cancel-Aktion rückgängig gemacht wird. Sondern auch die Überprüfung, ob formale Bewilligungen für die nächsten grossen Veranstaltungen überhaupt vollumfänglich vorliegen.
Ende Januar stehen mit Super-G und Abfahrt drei „high-speed“ FIS Weltcup-Rennen auf dem Mont Lachaux und den „Nationale“-Pisten an.
Nach der Trauerzeit in Würde und Stille seit der Feuerkatastrophe könnte auch in der lokalen Bevölkerung die Stimmung in Wut kippen.
Neben den Möglichkeiten an Gemeindeversammlungen und an der Urne – die nächsten Kommunalenwahlen sind im Herbst 2028 – gibt es für jedermann immer die Möglichkeit, eine Aufsichtsbeschwerde einzureichen.
Wie im Gemeindegesetz geregelt, ist der Adressat die kantonale Regierung, sprich wiederum Staatsrat Ganzer.

Skandal, zeigt die korrupten Walliser endlich an!
Dann müsste man alle Walliser anzeigen.
Die Schweiz wäre besser daran , das Wallis zu verkaufen – für einen symbolischen Franken.
Ist in zürich insbesondere Meilen genau gleich…und rede aus Erfahrung!!!
Hier die archivierte Seite:
https://web.archive.org/web/20260106173516/https://www.commune-cransmontana.ch/news/la-commune-de-crans-montana-parie-sur-la-securite-publique-6646
Archive.ph hat noch weitere…
Wie lange schaut Bern noch tatenlos zu?
Sie sind jetzt noch am beobachten, wie immer.😃
Es güllenet in Güllenen und Bern ist ist ein Vorort davon.
Es geht nicht um Tatenlosigkeit. Die Behörden schauen zu und setzen darauf, dass die Empörung von selbst verpufft. Man sitzt es aus – eine schweizerische Spezialität, die politische Routine der Schweiz ist. Doch ausländische Medien und mächtige Anwaltskanzleien tun das nicht. Sehen Sie, die eng verflochtenen Strukturen auf kommunaler, kantonaler und Bundesebene, getragen vom Milizsystem und gestützt durch Justiz, Medien und Wirtschaft, verhindern jede echte, lückenlose Aufklärung. Transparenz bleibt ein Schlagwort, Verantwortung ein leeres Versprechen, deshalb die Floskel „Eigenverantwortung“.
Bis die Walliser alles notwendige gelöscht haben um alles zu Verschleiern. Und wenn sie danach alles so zurecht gebogen haben wie sie es gerne hätten und brauchen, dann Stehen die in Bern vieleicht mal von ihrem Stuhl auf. Falls sie dann noch Lust haben und es nicht in eine Kaffepause fallen würde.
Sie kenn unser Schweiz offenbar nid sogut. Sind Sie neu ims Schweiz ? Bitte konsultierezi unser Bundesverfassung (Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschft) zum Thema Kompetenzabgrenzung zwischen Bund und Kantonen und Kompetenzabgrenzung innerhalb der Kantone (zum letzteren auch die Verfassung des Kantons Wallis). Lesen Sie ein Buch über Schweizerisches Bundesstaatsrecht (z.B. Häfelin / Haller / Keller / Thurnherr (Schulthess, 2024)).
@Alois
In der Schweiz zeigen nicht wenige Fälle, wie politische, juristische und mediale Strukturen nicht sauber funktionieren. Man erinnere sich an den „freiwillig“ zurückgetretenen Zürcher (SVP) Oberrichter der bei der Urteilsverkündung im Prozess gegen den Ex-Bankangestellten Elmer Kommentare zum Besten gab. Für eine Strafverfolgung gegen einen Oberrichter bedarf es im Kanton Zürich einer Ermächtigung durch den Kantonsrat. Eine solche erteilte die Geschäftsleitung des Kantonsrats nicht!. Internationale Netzwerke und Medien begannen sich für die Strukturen in der Schweiz zu interessieren.
@Alois
Die Verfassung teilt Verantwortung nicht ausschliesslich dem Individuum zu. Art. 5a BV (Subsidiarität) regelt, dass der Staat nur eingreift, wo Individuen oder Gemeinschaften überfordert sind. Zudem binden Grundrechte den Staat (Art. 35 BV), der für Aufsicht, Gesetzesdurchsetzung und öffentliche Sicherheit verantwortlich ist – insbesondere bei Brandschutz, Bauvorschriften und Jugendschutz, die kantonal geregelt sind. Meiner Meinung nach ignorieren Sie also die staatliche Verantwortung für Systemaufsicht, die im Kontext von Katastrophen relevant ist.
Bern mag das Poulet knusprig
@Bern Now:
Erwartest du tatsächlich, dass sich Beat „Basel ist sicher“ Jans in den Skandal einschaltet? Der ist / wäre
a) nicht mal Jurist
b) ein Garant, dass Hohn und Spott im Ausland noch zunehmen
„Bern“, Du meinst wahrscheinlich den „Bund“, hat in dieser Angelegenheit nichts zu suchen. Der Kanton ist zuständig. Zudem ist „Bern“ noch inkompetenter als der Kanton!
Das System ist falsch aufgesetzt, es spielt keine Rolle, wer jetzt am Schaden rumwurschtelt, der nie hätte passieren dürfen!
Aber so lange die Menschen das Funkensprühen filmen, anstelle zu löschen oder „der Staat muss weg“ schreien, wird sich leider nichts ändern, weil offensichtlich das Problem nicht erkannt ist!
Höchst fraglich, ob der übernächtigte Partylöwe Ganzer aufräumt. War der eigentlich auch je im Constel?
Diese Gemeinde und deren Verantwortliche müssten nicht nur bebeiständet sondern bevormundet werden – Wer muss oder wird hier aktiv werden?
Sie lassen nichts aus. Untersuchungshaft für alle beteiligten. Subito!
Loomit hiess unser Freund, nicht Lomit.
Laut Zefix ist sie die Geschäftsführerin, nicht er.
Und Frauen werden ja nie für irgendwas haftbar gemacht. Eine Schweinerei sondergleichen!
In der Villa Germania in der Thanon Chaiyaphruek heisst es, der Original Loomit weilt nicht mehr unter uns.
Frage in die Runde: Habe ich da etwas verpasst oder hat man bisher etwas von den feuerpolizeilichen Ermittlungen vernommen? Das sollte doch möglich sein, ohne die seit Anbeginn in Schieflage geratene Ermittlungen zu gefährden? Denke wäre das Mindeste, was die Öffentlichkeit erwarten sollte?
Nein, dazu haben wir noch nichts gehört. Abgeklärt werden vermutlich die folgenden Punkte:
– Brandentstehung und -ausbreitung
– Ausgänge/Notausgänge (Lage, Bezeichnung, Ausrüstung gemäss Normen oder eben nicht)
– Rettungszeichen (grüne Pfeile)
– Ausführung der Lüftungsanlage (Normgerecht eingebaut? Brandschutzklappen? Fatale O2-Zufuhr für das Feuer?)
Eine aufwendige und für die juristische Bewertung zentrale Arbeit. Dürfte noch ein bisschen Dauern. Zum Glück für uns bzw. Pech für VS sind hier zahlreiche fähige Ausserkantonale beteiligt.
Ganzer meinte ja dass man in der Schweiz pingeliger mit Sicherheitsvorkehrungen als im Ausland sei. Mit dieser Aussage nach einer solchen Katastrophe müsste er eigentlich stante pedes seines Postens enthoben worden sein. Aber in einer Regierung die offensichtlich Mafia-like funktioniert darf er weiterhin Geschmacklosigkeiten von sich geben.
Die Aussage zeigt auch wie er komplett den Bezug zur Realität verloren hat. Diese holt ihn und seine Kumpanen jetzt langsam aber unerbittlich ein.
Es gilt seit jeher das Axiom:
„Man kann nicht nicht kommunizieren.“
Ab sofort: Walliser Wein Boykottieren. Sie sollen spüren, dass es so nicht geht
Wie hätte die Schweiz vor 30 Jahren auf diese humanitäre Katastrophe reagiert? Ich vermute: transparent und sehr korrekt. Diese Zeiten sind vorbei, nicht nur im Wallis. Generell nimmt niemand heutzutage gerne Verantwortung für etwas, oder gesteht Fehler ein, und nimmt die Konsequenzen mit würde auf sich . Crans montana ist das Symbol des heutigen Zeitgeistes.
@Esther. Y a 30 ans? De la même manière qu’aujourd’hui en 2026. Une catastrophe humanitaire sans précédent dans l’Histoire moderne se déroulait derrière nos frontières au siècle dernier (WW2/1939-1945), y a plus de 80 ans. Vous voulez peut-être nous rappeler le rôle nauséabond joué par certaines banques suisses pour doper l’économie du pays, avec „la bénédiction“ des plus hautes instances du pays? Ou celui des douaniers suisses qui estampillaient le passeport des futures victimes d’un génocide de masse, d’un identifiable [J] avant de les re-balancer à leurs tortionnaires?
Der Brand war eine tragische und schwere Katastrophe mit vielen Opfern, aber keine humanitäre Katastrophe im fachlichen Sinn, da weder staatliche Strukturen zusammenbrachen noch eine anhaltende Notlage für die Bevölkerung bestand.
@Ester
Darum haben wir 7 Bundesräte, da muss nie jemand die ganze Verantwortung tragen.
ZB. Viola ist weg und der BR ist wieder schuldfrei.😍
@ E.Moser: Sudan und Gaza sind humanitäre Katastrophen.
In beiden Regionen leiden Millionen Menschen unter Krieg, Hunger, Vertreibung und dem Zusammenbruch der medizinischen Versorgung. Zivilistinnen und Zivilisten – vor allem Kinder – tragen die Hauptlast.
Der Bund hat (noch nicht?)
beschlossen, alle kantonalen und kommunalen Immobilien im Wallis zu beschlagnahmen.
Zweck:Erfüllen von Forerungen in Milliardenhöhe betr.
Brandkatastrophe CransMortana !
Coïncidence troublante : „86 minutes avant l’incendie meurtrier à Crans-Montana, une nouvelle loi est entrée en vigueur en Valais. La phrase «L’autorité compétente n’est pas responsable des dommages» pourrait exonérer Crans-Montana de toute responsabilité…“
https://www.blick.ch/fr/suisse/romande/crans-montana-une-loi-pourrait-proteger-la-commune-de-dommages-apres-lincendie-id21585108.html
De pire en pire. Même plus besoin d’un dessin pour saisir ce qu’il se passe honteusement !
no
An der trauerfeier 1000 Leute davon 200 angehörige. Diese Trauerfeier hat in keinster Art und Weise das geschehene würdig und mit Anstand in Erinnerung gerufen. Es war ein Schaulaufen der Politik. Ich habe mit jedem neuen Artikel wie mehr Angst, dass hier der Kanton Wallis gnadenlos bei der Aufarbeitung versagt. Ich schäme mich für die Verantwortlichen von CM und die Regierung des Kantons.
Wievele der getöteten oder schwerverletzten Opfer stammen aus der Gemeinde?
Nur wenn es tatsächlich keine Einheimischen schwer getroffen haben sollte, kann eine Vertuschungsstrategie aufgehen.
Andernfalls droht ohne Aufklärung nicht nur eine Spaltung der Ortsgesellschaft in als Täter und als Opfer Stigmatisierte, sondern auch eine Kaskade von Verdächtigungen und evtl sogar Racheaktionen. Das Geschehene stünde auf Jahrzehnte im Verdacht Ursache für diese oder jene Handlung zu sein.
Der Bund muss den Ort vor sich selbst beschützen. Er scheint es nicht alleine zu schaffen.
Nein, die verdienen eine Strafuntersuchung!
Hier ist die gelöschte Seite:
https://web.archive.org/web/20260106173516/https://www.commune-cransmontana.ch/news/la-commune-de-crans-montana-parie-sur-la-securite-publique-6646
In der orangen Weste sieht man Sicherheitschef Christophe Balet.
Danke für den Link: Der Gemeinde ging es offenbar in erster Linie nur die Verteilung neuer Privilegien. Zitat von der Website:“ Im Außendienst sind die Mitarbeiter durch ihre Dienstwagen und -kleidung leicht erkennbar. Diese Sichtbarkeit stärkt ihre Glaubwürdigkeit und schreckt vor Identitätsdiebstahl ab: Dies ist wichtig, da sie auch Privathäuser betreten können; die Bürger müssen darauf vertrauen können, dass es sich tatsächlich um Mitarbeiter der Gemeinde Crans-Montana handelt.“
Genau darum gibt es in der EU Bestrebungen, den Zugang zu solchen Internet Archiven zu verunmöglichen. So hat man volle Kontrolle über die Geschichte – wie in der damaligen Sowjetunion.
Wahrscheinlich geht es um Personenschutz, denn die „5 Sicherheitspersonen“ sind namentlich erwähnt und erst noch auf dem Foto sichtbar.
Ob dann das Entfernen dieser Internetseite sinnvoll war, eben dem Personenschutz, das mag ich mehr als zu bezweifeln.
Angst vor Vergeltung, das dürfte der Treiber sein, aber Angst ist bekanntlich der schlechteste Ratgeber im Leben.
Übrigens, danke für den Link!
Und der Globi ganz links auf dem Gruppenbild hält als Deko ein Notausgangs-Schild.
La page de web.archive.org a été censurée.
Voici un extrait de ce qu’elle contenait: https://x.com/PaulTrismuth/status/2009919394227589453
Zuerst läuft der Tatverdächtige tagelang frei rum (und löscht womöglich Spuren und Beweise) – und jetzt wird plötzlich auch noch ein Dokument mit relevantem Inhalt von der Gemeinde vom Netz genommen: Merksch öppis..?
Werter Herr, Sie dürfen/können das Wort ‚womöglich‘ gerne weglassen…
Ah schau da, eine wohl ganz helle Kerze haben wir hier. Lächerlich
@ Marianne Schmid
Nun, die Einzige die sich lächerlich macht, sind Sie. Und zwar mit Ihrem absolut deplatziertem Kommentar.
@ Schmid, die Sachlage lässt leider nur diesen Schluss zu. Wenn ein Tatverdächtiger angesichts der Schwere dieses Falles und seiner internationalen Tragweite so lange auf freiem Fuss ist, und die Gemeinde Crans-Montana im gleichen Zeitraum auch noch ein Dokument vom Netz nimmt, dass ausgerechnet Sicherheitsfragen behandelt, dann lässt sich dieser Sachverhalt nicht anders interpretieren. Das muss Ihnen nicht gefallen. Es ist einfach so.
Cancel-Kultur in Crans-Montana auf Walliser Art: Nicht die Realität wird verbessert, sondern die Information darüber gelöscht. Sicherheit durch Schweigen ein innovatives Konzept. Bleibt nur die Frage, ob der Staatsrat noch liest oder bereits wegmoderiert.
Wenn Informationen zu Sicherheit und Brandschutz stören, löscht man sie eben. Crans-Montana erfindet die präventive Brandbekämpfung neu: Keine Hinweise, keine Probleme. Wann greift der Staatsrat ein vor oder nach der ersten Aufsichtsbeschwerde-Lawine?
Die Gemeinde übt sich in digitaler Gedächtnisbereinigung: Sicherheits- und Brandschutzinformationen verschwinden kommentarlos. Ein bemerkenswertes Verständnis von Transparenz. Oder wartet man in Sitten lieber ab, bis die Aufsichtsbeschwerden im Dutzend eintreffen?
@Student
Es ist eine adminstrativ Behörde, wenn da kein „Papier“ ist, dann haben sie nicht gearbeitet.
Cancel-Kultur hat Crans-Montana erreicht allerdings nicht bei Meinungen, sondern bei Sicherheit. Brandschutz wird gelöscht, Verantwortung vertagt, Aufsicht ignoriert. Der Staatsrat schweigt. Absicht oder Kontrollverlust?
Sicherheit gelöscht, Verantwortung vertagt. Cancel-Kultur in Crans-Montana und der Staatsrat schaut zu? Wie viele Aufsichtsbeschwerden braucht es noch?
Es wird jedes Blatt umgedreht, hat M. Bregy gestern in der Arena gesagt. Wir nehmen ihn beim Wort.
Hoffentlich hat er es ernst gemeint und nicht nur so daher gesagt um auf gut Wetter zu machen! Den es gibt in der Tat noch einige
Blätter die umgedreht werden
müssten!
Ich habe soeben den Leitartikel Guyers in der NZZ Samstag zu der Tragödie in Crans-Montana gelesen.
Es wird einem hundsübel schlecht.
GUYER MUSS ZURÜCKTRETEN! Sofort!
Sie lesen immer noch die NZZ?
Selten bessere Leitartikel gelesen. Die Wahrheit schmerzt.
Kannst dein Abo kündigen, und die Klappe halten.
Freysinger (svp) wird hier verschont, andere Medien berichten umfassender (Titel: Oskar Freysinger übersteuerte im Wallis eigenhändig Brandschutz-Beamte).
Der frühere RR Oskar Freysinger des VS, hatte die Türbreite/ Fluchtweg des Hotel/ Restaurant Backstage in Zermatt von Heinz Julen eigenhändig nachgemessen! Das Hotel/ Restaurant war vorgängig von BS- Experten kontrolliert worden und musste infolge Nichteinhaltung der VKF- Vorschriften schliessen. Der beigezogene Oskar Freysinger hatte daraufhin wieder die Freigabe und Öffnung erteilt, obwohl die Türbreite nicht verändert wurde! So geht Politik und Beziehung. Ob die Türbreite immer noch nicht den VKF- Vorschriften entspricht,entzieht sich der aktuellen Kenntnisnahme.
Die Üsserschwiiz sollte den Einsatz von Truppen oder Delta Forces in Erwägung ziehen.
Eine temporäre Grenzkontrolle um das Wallis herum, könnte das Abhauen von Verantwortlichen verhindern.
Wer hat das Löschen veranlasst. Ein Versehen war das nicht. Da beweisen sie wirklich kein Feingefühl und reiten sich noch mehr in den Schlamassel. Das wird so nur noch mehr zum Nachteil. Warum kann man nicht Hinstehen und sagen, „wir haben grosse Fehler begangen und es tut uns sehr leid“. Einsicht scheint da immer noch nicht angekommen zu sein.
Hier werden missliebige Kommentare (alle im grünen Bereich, wenden sich gegen Hetzschreiber) unterdrückt.
Gemäss Blick soll die 2. Notfalltür von innen verschlossen gewesen sein!!! Also reden wir nicht über Fahrlässigkeit (wenn schon grobe, nicht einfache!) sondern über EVENTUALVORSATZ (schreibe ich schon seit Beginn)! Der Betreiber hat in Kauf genommen, dass bei einem Brand die Notfalltür nicht geöffnet werden kann und dass das Tote verursachen kann (nicht könnte). Also reden wir nicht von einer lächerlichen Gefängnisstrafe bedingt und max. 3 Jahre, sondern wir reden über einen Strafrahmen von bis zu 20 Jahren! Wann machen die Staatser im Wallis endlich ihre Arbeit??? Oder begünstigen die?
In der Schweiz liegt bei mehrfacher vorsätzlicher Tötung ohne Mordqualifikation (Art. 111 StGB) der Strafrahmen zwischen einer Freiheitsstrafe von mindestens 5 Jahren und maximal 20 Jahren.
von wegen, die böse eu und blöden deutschen.
wir sind doch die a….!!
genz schlimm. zum fremdschämen und das beste:
das ausland schaut ganz genau zu.
das wird uns sehr, sehr weh tun.
Von wegen EU: Die Katastrophe von CM ist eine direkte Folge der Personenfreizügigkeit. Vorbestrafter Franzose reist ein und baut ein Lokal um. Jeder, der mit Alltagsfrankreich und seinen Installationen zu tun hat, kennt das Wort bricolage. Warum hat die Nôtre Dame gebrannt? Weil alle Vorschriften kontrolliert wurden? Nein – bricolage. Die Unterwalliser als Französischsprachige wissen das auch. Die Vail-Filiale Crans sieht sehr schlecht aus.
Schon in den 90er haben Giovanni Falcone, Carla del Ponte und Jean Ziegler die Rolle der Schweiz gut beschrieben: DIE Wachmaschine der Mafia!
35 Jahre später sind ‚alle‘ erstaunt und machen eine auf René: ‚I bin de René – und (säge) weiss vo nüt!‘
… ich dachte, es sei der „René sucht Rendite“
Die Konstellation scheint noch immer günstig zu sein – Hört auf euren inneren Roofman.
Es ist Zeit for the great Escape.
Nichts ist unglaublicher als die Wahrheit.
https://www.youtube.com/watch?v=cu_A-aG8G7U
Wir müssen uns vor uns selbst schützen. Das ist doch nicht mehr normal dieses Staatsversagen. Helft den Leuten da vor Ort!
Im Blick sieht man erneut ein Bild wo ein Girl an Vodka-Flaschen die Vulkane montiert hat und abbrennt. Mit Vodka könnte man Flambieren. Also sind das astreine Molotow-Cocktail die sie aus lauter Judihui für das Partyvolk angerichtet haben. Es braucht nur eine Flasche runter zu fallen. Jedem Goof ist das klar und trotzdem wurde das Hirn auf Durchzug gestellt. Man nennt das Party.
Als FDP Grossrat (nicht Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich, dass Gantner sehr oberflächlich argumentiert. Es wird ja wohl einen Grund geben warum er nicht mehr bei der FDP sein kann.
Cancel-Kultur ist klar links und hat nichts mit Ganzer und FDP zu tun.
Allerdings stimme ich den zwei letzten Paragrafen zu. Es gibt klare instutionelle Wege in der Schweiz. Die Schweiz ist langsam aber gründlich. Die Wut der Bürger muss man präventiv bekämpfen.
Sowieso ist die Behörde gar nicht haftbar,s. neues Baugesetz §37 (1.1.26) „Die zuständige Behörde haftet nicht …“ etc.
300 000 frs de salaire annuel pour le conseiller d’État valaisan, Stéphane Ganzer.Une belle rémunération pour transférer la „prime de risque“ de la prévention des risques sur les autres; c’est-à-dire les responsabilités.
https://www.lenouvelliste.ch/valais/salaire-annuel-de-300000francs-chauffeur-et-privileges-ce-qui-change-dans-la-vie-des-nouveaux-conseillers-detat-1450508
Pour l’anecdote, comment ne pas se souvenir des qualificatifs du Parti Libéral-Radical (PLR) en Suisse: „parti des banques“ ou „parti des p’tits copains d’abord“.
Détrompez-vous,cette nouvelle loi du 01.01.2026, tombée à pic comme par enchantement, ne va pas si facilement dédouaner les acteurs responsables du secteur public.
https://www.blick.ch/fr/suisse/romande/crans-montana-une-loi-pourrait-proteger-la-commune-de-dommages-apres-lincendie-id21585108.html
Sinon,vous oubliez la pression des pays tiers dans cette scandaleuse affaire.
Als FDP Grossrat (nicht Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter
Ist deine Meinung nun desswegen mehr oder weniger Wert? Ich denke du denkst, Sie ist mehr Wert, sonst hättest du dir die Worte ja sparen können.
Es ist so herzig wenn Leute mit Ihren Titeln rumfuchteln müssen weil das was Sie zu sagen haben so wenig Inhalt hat
„Le canton du Valais n’a pas demandé aux municipalités les rapports d’inspection manquants. Il les a épargnés, entre autres raisons, la raison des assouplissements prévus des restrictions“.
https://www.srf.ch/news/schweiz/fehlende-brandschutzkontrollen-wallis-forderte-kontrollberichte-aus-crans-montana-nicht-ein
Ça continue encore et encore. Quel panier de crabes !
meines Erachtens sind wir jetzt nahe bei Eventualvorsatz.
Quelle: Dailymail
https://www.dailymail.co.uk/news/article-15450699/ex-pimp-swimwear-model-wife-fleeing-Swiss-nightclub-inferno-cash-register-riddle-Alps.html
Es hiess die Spitäler würden auf anraten mit dem Versand der Rechnungen für Rettung, Pflege usw. abwarten. Die Herren haben wirklich noch nicht gemerkt, dass sie die Rechnungen erhalten werden und nicht umgekehrt. CM und die Beteiligten werden am Schluss zirka 500 Millionen bezahlen. CM ist bankrott, ethisch und finanziell.
Crans-Montana est à présent frappée du risque de réputation (en sus: le canton du Valais). En théorie des risques, cette affreuse tragédie ne peut en aucun cas être qualifiée de fatalité et encore moins de „Cygne noir“ (i.e Nassim Nicholas Taleb), car le risque de l’événement (avec sa chaîne de défaillance dans la prévention des risques) était de l’ordre du prévisible. Les prix de l’immobilier vont chuter et les très riches propriétaires étrangers s’en aller. L’effet papillon fera le reste !
und wer Bezahlt die Ski WM 2027 ?? Wohl der Steuerzahler ??
… na, schi isch eini vo üschne ;-)) Im Wallis sind offizielle und geschäftliche Damen und Herren etwa gleich gut im unter Teppichwischen.
Eine putzfreudige und putzmuntere Gesellschaft – da lässt man den Fünfer in Millionenhöhe gerne mal grad sein, oder?
Vielleicht könnte man beim nächste BuLa im VS mit den Pfadis helfen beim Hingucken und Aufräumen.
Tut nicht alle so überrascht, so laufts in der Schweiz. Aussergewöhnlich ist am vorliegend Fall nur das wir im Scheinwerferlicht der Medien auch der Internationaler stehen. Beim Staat wird überall gemauschelt, viele und immer mehr Bürger kennen das schon aus dem eigenen Leben, es ist die Schweiz wie Sie leibt und lebt mit Ihren Regionalfürsten aka Gemeindepräsidentli und Kantonsregierungen mit all Ihrem Protegierten die uns heute gesslern. Das dies nun im Internationalen Medienlicht steht ist einige unangenehm, ich finds Geil
habe noch nie Urlaub in der Schweiz gemacht und bringe die Schweiz oft nur mit Wörtern wie : Banken, viel Geld, Geldzuflucht für Reiche, ja, leider auch mit Mafiastrukturen, in Verbindung. Solche Bezeichnungen wie „Regionalfürsten, Gemeindepräsi, Dorfkönige“ habe ich bisher noch nie gehört, aber lassen ein gewisses Bild für einen „Externen“ entstehen. Doch auch diese „kleinen Möchtegern-Könige + Königinnen“ werden irgendwann (ver)gehen, aber Eure wunderschönen Berge + Landschaften bleiben bestehen.
… vorheriger Beitrag wurde abgelehnt. „Die wunderschönen Berge in der Schweiz wird es noch geben während die Regionalfürsten, Gemeindepräsis, Dorfkönige und Dorfköniginnen längst gegangen sind oder gegangen wurden.
arroganten, selbstgefälligen Möchtegern-„Könige und Königinnen“ dort im Wallis.
Man findet dieses Gebahren in der ganzen Schweiz. Überall wo die Strukturen klein sind, ist korruption und begünstigung die Folge, wir sind alles Menschen. Desshalb sollten Entscheidungen nicht dort getroffen werden wo man sich kennt sondern weit weg, in Bern oder Brüssel wo niemand einen kennt, dann basieren Entscheidungen auf Fakten so werden Sie immer auf Willkür und Korruption beruhen
Erst geht Féraud, dann Ganzer! Beide sind unhaltbar!
Wann wird dieser absolut unhaltbar gewordene, gescheiterte Gemeindepräsident nun endlich entfernt? Der ist eine bleibende, unzumutbare Belastung für Crans-Montana geworden!
Eigenartig fragwürdig, wenn Behörden laut Baugesetz zwar Zuständigkeit für Kontrollen für sich beanspruchen, bei fehlenden Kontrollen für effektiv existierende Mängel dann aber doch nicht verantwortlich sein wollen.
Eigenartig fragwürdig, wenn die kantonale Aufsichtsstelle über Gemeinden gleichzeitig auch wieder Zuständig für Behandlung von Aufsichtsbeschwerden ist. Da beisst sich die Schlange in den eigenen Schwanz.
Man muss nur schon das Buch „Tal des Schweigens“ von Kurt Marti aus dem Jahr 2012 lesen.
Der Kanton Wallis versinkt seit Jahrhunderten in Parteifilz, Vetternwirtschaft, illegalen Machenschaften, Intrigen, Willkür, Medienzensur, Bigotterie und Heuchelei.
Der Kanton Wallis ist gar nicht bestrebt eine lückenlose Aufarbeitung zu leisten.
Es wird versucht diese Brandkatastrophe als unvorhersehbare Naturkatastrophe abzutun.
Auch der Gastro- und Hotelier Verband sowie Schweiz Tourismus haben gar kein Interesse, dass die Feuerpolizei in Zukunft mehr Macht und Befugnisse erhält.
RTS schreibt, der Notausgang sei verschlossen gewesen. Zudem schreibt Daily Mail auch der Feuerlöscher sei weggesperrt gewesen. Bingo!
Wann werden endlich die Weltcuprennen in Crans-Montana abgesagt?
Und die Ski-WM 2027 darf auf keinen Fall im Wallis stattfinden. Den Wallisern kann man in Bezug auf die Sicherheit nicht mehr trauen.
Danke IP für die Recherche. Sonst wir alles unter den grossen, dichten Wallister Teppich gewischt. Bitte unbedingt dran bleiben. Je mehr man gräbt umso mehr stinkts im Wallis …
Ein Kanton verursacht so ein Chaos und wer glaubt, dass Wallis sei der einzige Kanton mit Eigenheiten wird die zukünftigen Gefahren der Schweiz nie verstehen. Der Föderalismus in seiner heutigen Form, wird in Zukunft zur Existenzfrage für die Schweiz. Wir müssen uns für die Zukunft rüsten und das geht nicht mit back in die Vergangenheit. Wenn wir uns nicht schleunigst neu erfinden ist die Schweiz vielleicht bald ein Kaliningrad 2.0. Gerade fällt mir nämlich niemand ein, der uns zur Hilfe eilen würde.
Auf archive.org (Erläuterungen siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Wayback_Machine) werden die Dokumente weiter auffindbar sein, alles löschen nützt nix… 😉
Denke das ist ein Resultat von Grün Roter Politik. Alles verkaufte EU Anhänger.
Zuständigkeit und Aufsicht geht von Bund über die Kantone und der Kantone über die Gemeinden. Bei all dem geschriebenen Regelwerk über Aufsicht und Verantwortung scheint es in der stark vernetzten Realität an Kontrolle, Ausführung und Handeln dann aber doch stark zu fehlen. Ist auch mit Arbeit und Friktionen behaftet. Papier ist zwar geduldig, was reales Leben aber weder kümmert noch aufhält.
Den ganzen Filzkanton unter Vormundschaft stellen. Wer hat den Mut?
Der Ruf der Schweiz die Insel der glückseligen und rechtschaffenen zu sein ist komplett im arsch.
Sie hatten aber dennoch ein reichhaltiges und leichtes Leben, Albert!
Das Wallis ist nicht die Schweiz.
LH, wie viele Türen gab es wirklich?
Zu klären für jede Tür:
Existiert (Ja/Nein) · Offen / Verschlossen · Öffn.richtung: innen / aussen
1. UG — Notausgang: Ja/Nein, Verschlossen? (Panikriegel)
2. EG — via Wintergarten (Haupteingang) Ja – Zwei Türen
3. EG: Servicetür(en)* – eine oder mehr? Verschlossen?
4. Via Liegenschaftseingang / Code zu Seitentüre Ja/Nein, offen/verschlossen
* Vater und Sohn (Helden) als auch Moretti öffneten verschlossene Türe im EG?
Gemäss aktuellem Verständnis, sieht man beim initialen (schlimmen) Inferno-Video den Helden von Crans eine Schiebetür öffen.(Einzelne Frau flüchtet und fällt fast über Geländer).
Meint Moretti also die Türe, welche man via Liegenschaft und Zahlencode betreten kann? Ist das ein Service-Eingang? Er soll für Kunden am Tag als offizieller Eingang gedient haben?
Was ist ein Service-Eingang in der CH?
Eine Servicetüre in einem Gastronomiebetrieb ist eine nicht-öffentliche Tür für Personal, Lieferungen oder interne Abläufe, die den Zugang zu Küche, Lager, Technik oder Abfallbereichen ermöglicht und in der Regel verschlossen ist, um Gäste fernzuhalten. Sie dient der betrieblichen Funktion und nicht dem Gästebereich.
Frage: Waren Paolo Campolo, sein Sohn Gianni Campolo und Jacques Moretti an derselben verschlossenen Servicetüre am Werk? Ohne dass die Campolos es bis heute merkten? Und wer ist der Mann im Inferno-Video, der die Frau mit dem Schlüsselbändel „befreit“?
Wallis – home of corruption and nepotism!
Das Wallis tickt offenbar anders als der Rest der Schweiz. Es entsteht der Eindruck, dass nicht einmal diese Katastrophe das grenzwertig-abartige Walliser Vorgehen ändern wird. 40 Tote und über 100 Schwerverletzte reichen in dieser scheinbar unbelehrbaren Politkultur nicht, um ein anständiges Verfahren durchzuführen. Walliser mögen das alles als normal ansehen – mich widert das nur noch an.
was für ein sinnloses geschwafel
Das Wallis ist nicht Schweiz. Ende der Durchsage.
Deine Eltern schämen sich über Dich, eigentlich jeder schämt sich über dich.
Laut TG24 ist nun auch die Gemeinde Ziel der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft: „Vizegemeindepräsidentin Nicole Bonvin Clivaz bestätigt, dass es in den vergangenen Stunden zu einem intensiven Austausch von Dokumenten und Berichten zwischen der Gemeindeverwaltung von Crans-Montana und der Staatsanwaltschaft in Sitten gekommen sei.“
Die Anwälte von den Ausländer
werden die Schuldigen schon
Anklagen und mit Forderungen
eindecken.Das Ihnen das
vertuschen und beseitigen von
Beweismaterial,das leben noch
verleidet im Wallis !!
Zustände schlimmer als in einer
Kanakerrepublik!!
Korruptes Wallis: Wenige Minuten vor der Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation trat ein neues Gesetz in Kraft. Der Artikel 37 könnte die Gemeinde aus der Haftung nehmen – und von einem Millionen-Schadenersatz befreien.
https://www.20min.ch/de/story/crans-montana-es-war-erst-86-minuten-in-kraft-gesetz-koennte-gemeinde-schuetzen-103483585
offenbar werden sich nun Kommunal-, und Kantonsangestellte nicht mehr so gern auf die Strassen wagen? Es ist immer gut, sich NIEMALS politisch, behördlich, kommunal, juristisch, wirtschaftlich in die Dinge anderer Menschen einzumischen!
Ich hoffe, sie lernen im nächsten Leben mal dazu …
Der ganze Kanton Wallis ist korrupt bis ins Mark. Gitte aus der Schweiz outsourcen.
https://www.blick.ch/politik/micheline-calmy-rey-ueber-brandkatastrophe-von-crans-montana-diese-vetternwirtschaft-muss-aufhoeren-id21585861.html
Ja! Es muss wirklich aufhören! Im Moment läuft es aber noch genauso weiter wie bisher. Es wird schon davon geredet, dass „die Schweiz“ die Kosten trägen müsse. Nein! Das Wallis muss die Kosten tragen!
Es reicht!
Blick: „Welche Rolle spielen Medien und Justiz in dieser Phase?“
Calmy-Rey: „Die kritische Berichterstattung der Presse ist wichtig. Auch dass die Anwälte der Familien Druck machen, ist richtig. Das zwingt die Behörden im Wallis dazu, das Richtige zu tun. Dieser Druck ist notwendig.“
Wenn jetzt nicht endlich das Verfahren an einen ausserkantonalen Staatsanwalt oder die Bundesanwaltschaft abgegeben wird, dann müssen wir über Boykotte reden. Wieso noch Ferien im Wallis oder auf Korsika? Wieso noch Produkte von dort kaufen?
Auch die Planeten in unserem Sonnensystem, hatten eine besondere Constellation. Sehr schräg, das Ganze.
https://www.youtube.com/watch?v=dA4m_KQvatQ&t=60s
… die unter Zwangsverwaltung gestellt werden muss!
Très graves défaillances dans l’organisation et la conduite des affaires commerciales pour les uns. Très graves défaillances dans la gestion et prévention des risques pour les autres. Les uns ont effacé des moyens de preuve alors que les autres également. Les uns sont appelés à clarifier leur fortune personnelle, tandis que les autres font mystère des dons douteux reçus par leur parti politique respectif. Les uns ont réduit leurs coûts commerciaux au détriment de la sécurité et pour le profit, tandis que les autres ont fait de même pour des économies. 2 faces d’une pièce au mépris de la vie.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits wegen einem Wohnungsbrand von 2022, keine 500m vom Constellation. Auch dort wurden keine Brandschutzkontrollen durchgeführt, angeblich wegen zu wenig Personal. Man wussten also von diesem Problem bei der Gemeinde und beim Kanton:
hwww.rts.ch/info/regions/valais/2026/article/crans-montana-expert-incendie-sous-enquete-pour-negligence-dans-un-sinistre-29114014.html
Le canton du Valais (par analogie Crans-Montana) ne pourra pas éternellement cacher toutes ses misères/scandales sous le tapis.Et par définition protéger toute une clique de „grands copains“. Cette fois l’affaire est bien trop grave et conséquente.
Quand la vie Humaine se retrouve réduite à une vulgaire formule mathématique dans la conduite des choix publics. La „sacro-sainte“ efficience – issue de la financiarisation de nos économies réelles à l’aune des années 1970/80 – a progressivement et profondément déshumanisé la société civile. Comprendre la Valeur Statistique d’une Vie humaine (VSV)?
https://www.erudit.org/fr/revues/ae/2010-v86-n4-ae1815916/1005680ar/
Korrupte Schweizer Behörden sind im ganzen Land zu finden.
Warum berichtet IP nicht über den Fall bei der AHV Zürich?
Oder über die Korrupten Behörden beim Sozialamt Biel?
Genau so die Polizei in Basel und die Zürcher Filmstiftung.
Liebe Walliser
Der Hinweis auf andere Verfehlungen machen die Katastrophe und die groben Fehler von Betreibern und Behörden von Crans Montana nicht besser. Im Gegenteil, es macht den Anschein, dass man das Geschehene versucht herunterzuspielen. Ein Affront gegenüber den Opfern.
Wieso soll über etwas informiert werden, das es offensichtlich nicht gibt?
Passt schon, aber was ist mit den Löhnen der mindestens letzten 5 Jahren an die zuständigen Beamten und Mitarbeiter?
Kommt das ganze Geld zurück aufs Gemeindekonto?
Also der Fall ist eigentlich glasklar: das Mädel mit dem Mofahelm hat die Bude angezündet und abgefackelt. Sie ist schuldig. Da sie zusammen mit dem Brandschutzverantwortlichen in den Flammen umgekommen ist, gibts keine Schuldige mehr. Die Haftpflichtversicherung ihrer Eltern soll die Bar wieder instandsetzen, der Kanton bezahlt Moretti aus dem Lastenausgleich den Erwerbsausfall und gut ist…und weiter gehts. Oder?
Auf der gelöschten Internetseite vom Juli 2025 finden sich folgende Aussagen:
« À la Commune de Crans-Montana, la sécurité publique est considérée comme une priorité (…) »
« Pensé pour (…) prévenir les risques, ce service s’est renforcé au fil des années pour devenir un acteur central du fonctionnement communal. »
« Le service intervient dans des domaines variés: (…) visites annuelles dans les établissements publics (…). »
« L’objectif est clair: prévenir les risques, garantir la conformité, protéger la collectivité. »
Zudem finden sich die Namen der verantwortlichen Gemeindemitarbeiter.
Generell gilt: Ein guter Text verliert nicht seinen Wert, nur weil seine Umsetzung hinterfragt wird.
Ist der hier zitierte Text nicht inhaltlich gut, sachlich richtig und in seinem präventiven Ansatz sogar vorbildlich formuliert? Er betont Priorität, Risikoprävention und Verantwortung – genau das, was man von einer Gemeinde erwarten darf?
Falls die Seite verschoben wurde, könnte dies auch dem Schutz namentlich genannter Zuständiger vor medialer Überlastung gedient haben?
Gerade deshalb sollte zwischen einem richtigen Ansatz und seiner Umsetzung unterschieden werden.
Das Wallis ist ein Mafia-Kanton. Weiss jeder, der entweder mal im Wallis gelebt oder länger mit Wallisern zu tun hatte.
Wer glaubt, schnellschnell Webseiteninhalte löschen zu können…glaubt wohl auch immer noch, dass das Wallis Schweiz sei.
https://www.blick.ch/politik/brandschutz-schlamperei-in-crans-montana-die-fehlbaren-gemeinderaete-einer-ist-im-brandschutz-business-taetig-id21586620.html
Dieser Artikel hat es in sich: Praktisch alle vom Blick befragten akiven und ehemaligen Sicherheits- und Brandschutzverantwortlichen der Gemeinde Crans-Montana wollen nichts sagen, verschanzen sich hinter angeblichen Amtsgeheimnissen, beschimpfen die Journalisten und wollen sich nur vor Gericht verantworten. Also dort, wo ihre Copains Recht sprechen.
Es wird höchste Zeit, dass wir das Wallis boykottieren!
Zitat von blick.ch:
„Nur will die Gemeinde zu all dem keine Stellung nehmen. Man habe sich an der Pressekonferenz am Dienstag «ausführlich» geäussert. Nun liege der Fall bei der Staatsanwaltschaft des Kantons. Offensichtlich sind die kommunalen Behörden der Ansicht, sie hätten aktuell für genügend Transparenz gesorgt. Weitere Fragen werden nicht beantwortet. Vor Ort sind in den Büros der Gemeinde die Vorhänge zugezogen, die Rollläden unten, die Fenster mit Folien überklebt.“
So sieht es also aus, wenn Feiglinge „Verantwortung übernehmen“. Darüber richten sollen dereinst ihre Justiz-Copains.
… würde jetzt das FBI ermitteln und die Nationalgarde würde für Ordnung sorgen.
Mugshots von den verantwortlichen Politiker würden ohne Täterschutzbalken in den Medien erscheinen. Der Korsen-Clan würde von der Einwanderungsbehörde ICE in den Hochsicherheitsknast nach El Salvador abgeschoben, wo sie eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüssen müssten. Alle Vermögenswerte der Verantwortlichen wären konfisziert worden.
Die Opfer würden vor Gericht Entschädigungen in Millionenhöhe zugesprochen erhalten.
Das ist echt amüsant. In den usa werden keine weisse Verbrecher vom ICE eingebucht, schon gar nicht wenn sie gute Verbindungen mit der Politik haben.
Sind wohl einer der Magats – ein möchtegern Diktator wenn’s nicht um den eigenen Garten geht
Es erstaunt mich, dass Stéphane Ganzer noch m Amt ist. Er is seit über einem halben Jahr Sicherheitsdirektor und schiebt alles auf die unteren Behörden ab.
Völlig klar, dass div. Behörden im Kanton und auch auf Stufe Gemeinde vollständig versagt haben, oder besser gesagt: „ganz offensichtlich BEIDE AUGEN verschlossen haben.
Man lese (er ist allerdings nur auf französisch, den heutigen umfangreichen Artikel von Sylvain Besson, Patrick Oberli, Dominique Botti, Jean-Michel Verne zum Ehepaar Moretti in den 24Heures! Er beleuchtet auf eindrückliche Weise die Vergangenheit des JM und seines absolut zweifelhaften „Aufstiegs“. Auch die damaligen Walliser Behörden kommen überhaupt nicht gut weg ! Absolut lesenswert, auch für Frau PILLOUD.
Ebenfalls SEHR lesenswert ist der Artikel von Samuel BURGENER, vom 7.1.26 in der NZZ. Herr Burgener ist Oberwalliser, kennt also „seinen“ Kanton bestens. Deshalb ist sein absolut treffend geschriebener und sehr kritischer Artikel lesenswert.
Durch diesen Artikel wurde Herr Burgener bereits mit Drohungen AUS DEM WALLIS überhäuft ! Ganz offensichtlich erträgt man dort Kritik nur sehr schwer !!
Dann kommen auch noch die Klagen der Liegenschafts Besitzer deren Chalets mit all diesem Verhalten plötzlich weniger Wert sind als vorher. GM scheint tatsächlich in ein Desaster zu laufen und reisst alle mit runter.
Hat nicht Revisor Arthur Andersen in Panik Millionen von Dokumenten zu ENRON gelöscht? Danach war der Schaden so gross, dass es im Konkurs endete. Parallelen zu Crans Montana? Wäre nach Leukerbad nicht die erste VS-Gemeinde in Geldnot.
Was den Verantwortlich heute in allen Lagen zum Verhängniss wird,ist die blitzschnelle Verbreitung inkl. Fotomaterial von Mediaartikeln über die Netze. Keiner kann sich heute in Sicherheit wiegen ,dass seine „Tat“ nicht schon „gesichert“ ist!
Das identische gab es im Januar 2013 in Santa Maria, Brasilien. Bei einer Studentenparty im „Kiss“ verbrannten 242 Personen und mindestens 630 wurden verletzt. Ursache war dieselbe wie Crans. Dito ebenfalls das komplette Versagen der Behörden. Anonyme Hinweise, dass beim Rathaus Akten vernichtet wurden usw.
Der einzige Unterschied, Santa Maria ist eine Stadt in Brasilien mit ca. 300’000 Einwohner. Das überschaubare Crans Montana liegt in der Schweiz, ist ein international bekanntes Luxus-Ferienort, Wintersport- und Golfdestination mit Weltmeisterschaften. Nur, die Versager sind Doppelgänger
Druck zur Aufklärung kann jetzt nur über Externe ausgeübt werden. Also über den potentiellen Gast.
Das sind ehrenamtliche Gemeindepolitiker, da nennt man keine Parteizugehörigkeit.
Die heulende Meute duldet keinen Widerspruch.