Die Habib Bank in Zürich gehört zu den stillen Riesen unter den Finanzhäusern auf dem Finanzplatz in ausländischem Besitz.
Die Wurzeln der Habib liegen in Pakistan, doch die Zentrale ist in Zürich. Von hier aus investiert die Bank das Geld von Kunden, darunter reichen Familien.
Jetzt gilts Ernst. Der Krieg der US-Israel-Allianz gegen den Iran droht, sich zu einem Flächenbrand in Middle East auszuweiten.
Die Habib wäre direkt davon betroffen. Laut einem Insider habe das Geldinstitut hohe Investments in Immobilien in der Golf-Region getätigt.

Hinzu kämen weitere Kommerz-Kredite an Geschäftsleute mit Aktivitäten in der Krisengegend. Entsprechend beschäftige die Bank vor Ort ein Heer von Mitarbeitern.
Aufgrund der Habib-Eigentümer-Herkunft sei zudem eine gewisse politische Nähe zum Regime in Iran da, sagt die Quelle. Das Exposure sei entsprechend augenfällig.
Im Ursprungsland Pakistan ist die Lage ebenfalls angespannt. Dort befinden sich Streitparteien am Rande eines Kriegs.

Im Verwaltungsrat der Habib Bank in Zürich sitzen kaum Banker. Dafür hat es Wirtschaftsprüfer und Anwälte.
Einer davon ist Andreas Länzlinger, bekannter Wirtschaftsjurist der grossen Zürcher Kanzlei Bär&Karrer.
„Die Habib Bank AG Zurich beobachtet die derzeitigen Entwicklungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und weiteren betroffenen Staaten im Zusammenhang mit den Ereignissen betreffend den Iran umfassend und mit aller Sorgfalt“, sagt Länzlinger zu Fragen nach Rückstellungen.
„Zu Einzelheiten können wir aus naheliegenden Gründen gegenüber der Öffentlichkeit keine Angaben machen.“
Habibi Salamalaikum!
Die Habibi Bank hat sich offensichtlich die Finger verbrannt.
Was soll der Anwalt den sonst sagen?
Bissl dürftig..so scheint mir der Versuch dieses „Artikels“
Secretary of State Marco Rubio has already launched the Second Act of Operation ‚EPIC FURY‘. With the Iranian regime—the mothership of global terrorism—militarily sunk by CENTCOM since Feb 28, enforcement now shifts to the financial battlefield. Using U.S. anti-terror laws, SecState Rubio now exposes and shuts down all shadow banking and shadow oil-trading networks that sustained Tehran, globally. ‚EPIC FURY‘ knows no borders. Banks and holdings get frozen instantly—as the Zurich case around MBaer illustrates. This is only the beginning.
More here:https://substack.com/home/post/p-189611813
Als ob es auf dieser Website nicht schon genug Werbung gäbe, wird sie nun auch noch IN den Artikeln platziert.
Einfach herrlich.
So wie ich die Branche kenne, schlummern da noch massenhaft gut getarnte Risiken in den Bilanzen. Und zwar praktisch aller Banken.
Beim Blick auf den Persischen Golf regiert doch die nackte Gier in der Szene.
Ist das alles, was IP zu berichten hat?
(…), dass 170 Mädchen durch zwei Raketen an einer Schule in der Nähe von Minab im Süden Irans getötet wurden – kein Wort darüber auf IP!
Später massakrierten die Amis noch 40 Baseballspielerinnen!
Bitte nicht weinen, wenn irgendwo im Westen was in die Luft fliegt!
https://www.youtube.com/shorts/MqPsLXOKv1s
Der gesamte Gebäudekomplex wurde geräumt.Die Mädchenschule diente als menschlicher Schutzschild.
@Fabrizio
So es denn wahr sein sollte waren es ja ohnehin „nur“ Mädchen – und die sind gemäss dem Mullah-Regime nicht unbedingt viel wert. Solche Geschöpfe kann man auch ruhig in ein Auto zerren und sogar umbringen, falls sie es wagen sollten, ihr Haar in der Öffentlichkeit zu zeigen. Und bei der Niederschlagung der Proteste sind kürzlich Tausende junge Leute umgebracht worden. Schreiben Sie bitte auch davon.
Wie soll man so eine Bank gewichten? Die Bilanz und Erfolgsrechnung scheint hervorragend zu sein, aber die Zahlen für 2025 sind noch nicht veröffentlicht, vor allem interessiert hier mehr die Bilanz der Schweizer Mutter als die konsolidierte des Konzerns. Die Habib Familie gehört der 12er Shia an, d.h. der Staatsreligion der Mullahs, trotz pakistanischen Wurzeln. Die Gefahr für den Schweizer Finanzplatz liegt darin, dass in einem Regime Change im Iran, die Bank für Geldwäscherei
missbraucht werden kann und die USA diesbezüglich sehr unangenehm werden können.
von wikipedia: Due to faulty reporting, the Handelszeitung, Switzerland’s largest business newspaper, discontinued its cooperation with Hässig. [5] Other journalists criticize Hässig’s dubious methods and accuse him of poor reporting and pseudo-critical alarmism. [5] Credit Suisse sued Hässig for damaging competition and violating personal rights, and Bank Julius Baer and Falcon Private Bank also took legal action against him.