Der Schweiz gehts nicht so gut, wie man meint. Die Erwerbslosenquote schiesst auf über 5 Prozent hoch, mehr als eine Viertel Million Schweizer würde gerne arbeiten.
Aber die Betroffenen finden nichts. Hintergrund ist eine Abkühlung, die auf leisen Sohlen kam und sich jetzt beschleunigt.
So bei Roche, dem Primus der Vorzeige-Branche des helvetischen Alpenstaats. Wenn der Basler Pharma-Superstar hustet, hat die Schweiz nicht einfach einen Schnupfen.
Sondern ihr droht eine Lungenentzündung.
Und Roche hustet. Das zeigte sich Anfang Woche.
Da landeten unzählige Mitarbeiter der Roche-Division Digagnostics, wo der Multi weltführend ist im Früherkennen von Krankheiten, auf der Strasse.
Aus, vorbei. All die jährlichen Milliardengewinne, die den Dividenden-Schmaus der Aktionäre ermöglichen, bewahrten die teils langjährigen Roche-Leute nicht vor dem harten Fall ins Bodenlose.

Weitere müssen vorzeitig in Rente, obwohl sie gerne noch weiter aktiv geblieben wären. Doch Roche Diagnostics hat keinen Bedarf mehr an ihnen.
Zum Abschied gibts eine etwas aufgepeppte PK und einen letzten Blumenstrauss von den Kollegen, die bleiben dürfen.
Auf Anfrage bestätigt eine Roche-Sprecherin den Abbau. Hintergrund sei die Pflicht, „sich kontinuierlich an ein sich stetig wandelndes Umfeld“ anzupassen.
Und dann „unsere Ressourcen entsprechend bestmöglich“ einzusetzen.
„Dies bedeutet, dass es in einigen Bereichen bei Roche zu Stellenkürzungen kommen kann, während wir in anderen Bereichen die Mitarbeiterzahl erhöhen“, so die Roche-Frau.
Jetzt kommts: „Im Rahmen dieser fortlaufenden Überprüfung werden wir innerhalb unserer Organisation in Rotkreuz Anpassungen vornehmen.“
„Die geplanten Anpassungen haben wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diese Woche kommuniziert.“
Um allfälliger Panik vorzubeugen, schiebt die Sprecherin sofort die Dimension ins Feld. „Aktuell arbeiten rund 3’000 Mitarbeitende am Standort Rotkreuz.“
„Wir gehen davon aus, dass eine geringe Anzahl Stellen von diesen Massnahmen betroffen sein werden.“
Und: Man stelle auch ein. „Aktuell gibt es am Standort Rotkreuz rund 30 offene Stellen. Roche hat im vergangenen Jahr 500 neue Stellen in der Schweiz geschaffen.“
Novartis hatte kürzlich die Produktion im aargauischen Stein dichtgemacht. 1’500 Jobs verschwanden. Die japanische Takeda Pharma strich in Zürich 280 Stellen.
In Bern schlug CSL Behring, ein Big Player aus der australischen Pillenindustrie, zu: Mehr als 200 verlieren ihr Auskommen.
Und der US-Multi Pfizer hat seine Schweizer Belegschaft gleich um 40 Prozent auf noch 270 Leute zusammengestrichen. No more Pharma-Paradise.
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„müssen in Frührente“ – sie dürfen!
Jetzt wo der ganze covid-schwachsinn kein geld mehr abwirft, wird endlich reduziert.
Endlich!
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Diese Entlassungswellen in der Schweiz, die nicht aufhören, machen deutlich dass wir in einer Wirtschaftskrise stecken.
Niemand der noch Arbeit hat ist sicher! Es kann jeden jederzeit treffen.
Es ist wirklich beängstigend!!
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Man sollte nicht immer jammern.
Es gibt gebührend Stellen in der Schweiz.
Jetzt ist gerade Badi Saison und es werden noch viele Bademeister und Glace Verkäufer gesucht.
Die Banker sind sich aber auch am bewerben. Gewisse haben ja ihre Jobvorstellung bereits der Realität angepasst;).
Und wenn‘s wirklich nichts mehr wird:
10% Rabattcode in der Villa Germania, Pattaya -> Loomit-IP
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#Loomit
Ihre Kommentare werden immer dämmlicher. Es nervt langsam!
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Seit wann bist du eigentlich beruflich ausrangiert? Muss sehr lange her sein!
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Bist du das wieder Palfner?
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Frührente ist das beste (!) was mir jemals passiert ist.
Soll sich im Hamsterrad abstrampeln wer möchte und wem es langweilig ist.
Das Hamsterrad sieht übrigens von innen aus wie eine Karriereleiter.
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Danke, dass du die süssen Früchte deines Baums der Erkenntnis einer Frührente mit uns teilst.
IP Kommentare zu schreiben, wie ich nun hier, scheint zu beweisen, dass wir mit unserer Zeit sinnvoll umzugehen wissen…
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Loomit, seit wann ist Sozialhilfeempfänger ein Frührentner?
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Nun was jetzt: Haben wir einen Fachkräftemangel oder nicht? Und welche aktiv arbeitenden Fachkräfte sollen denn noch all die Vorsorge- und Sozialwerke sowie den gütigen Lenker bezahlen?
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Hätten wir einen Fachkräftemangel, gäbe es diese Diskussion nicht. Bin 64, promovierter Chemiker. Bewerbe ich mich bei Blocher in Dottikon, kommt die Absage am nåchsten Tag.
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@Otto Flick: eigentlich schon ab 45, sicher ab 55 ist der Ofen aus wegen der Pensionskasse:
25 bis 34 Jahre: 7 % des versicherten Lohns
35 bis 44 Jahre: 10 % dito
45 bis 54 Jahre: 15 % dito
55 bis 65 Jahre: 18 % dito
Dies speziell für die MINT-Berufe – dieses Wissen gibt es weltweit zu beliebig tiefen Preisen. Beispiel: Formeln in der Physik gelten auch in Indien, Afrika, … .
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58 ist das neue Rentenalter in den grossen Firmen. Sergio Ermotti
macht es vor und der Rest kopiert ihn. Und unsere 7 Bundesräte
träumen vom Arbeiten bis 7O.
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Stimmt. Und da will der Bundesrat den Bezug der Rente ab 58 verbieten und die Leute verpflichten, bis 63 zu arbeiten. Das geht doch wieder mal völlig an der Realität vorbei.
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Richtig. Und der Bundesrat will gleichzeitig den Bezug der Rente ab Alter 58 verbieten und die Leute zwingen, bis 63 zu arbeiten. Ein Fehlentscheid, der völlig an der Realität vorbei geht. Der Bundesrat müsste nur solche Artikel sowie die tägliche Wirtschaftspresse lesen…
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Könnte bitte mal jemand diese Vincenz-Stauffacher informieren, dass sie sich völlig verrannt hat mit ihrem Geschrei gegen die Initiative.
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Sie brandmarken die „Chaos Initiative“ wie sie der vernünftigen 10 Millionen Grenze nennen. Dabei weigerten sie sich seit 2014 Zeit die Einwanderungsinitiative umzusetzen. Nichts kam, nur Spot und Häme gegen die SVP seit nun 12 Jahren.
Ein par dieser Verhinderter: Damian Müller FDP, Yvonne Bürgin Mitte, Tina Moser GLP, Philip Bregy Mitte, Vincenz Stauffacher FDP, Regina Sauter FDP, Patrick Hässig GLP,
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Tatsaechliches ‚Rentenalter, in den Firmen 58, gesetzliches Rentenalter 70. 12 Jahre vom eigenen Gesparten leben, Stichwort ,Entsparen‘, das sollte in der reichen Schweiz moeglich sein. Wir koennen es uns ja auch leisten, heute den aelteren Pensionierten viel zu zu hohe PK-Renten, nach Traum-Umwandlungssaetzen, auszuzahlen, Stichwort ,Besitzstandswahrung‘. Wo liegt das Problem?
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die versuchen das Bankrott-System der Banken aufrecht zu halten. Das ganze wird bald implodieren. Immoblase Schweiz Hochgefährdet! Alles auf Kredit aufgebaut Schulden mit Schulden decken … kauft Gold und Silber!
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Jetzt gibt es ja genügend Fachkräfte. Da können die Bürger ja ruhig ein JA zur 1’0-Mio-Initiative einlegen. Das Argument der Linken und der EU-Fans löst sich jetzt ja in Luft auf!
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Ist schon lange so: mit 58 aufs Alteisen mit Dir.
Schon mein Vater wurde mit 58 rausgeschmissen, und schon damals von einer nicht ganz so kleinen Firma. Und ich selber bin auch schon 2 Jahre raus aus dem Erwerbsleben, mit 60.
Ich nenne es sarkastisch „die zweite Lehre“, lernen mit wenig Geld auszukommen, damit einem die spätere Rente grosszügig erscheint.
Wo lebe ich nur?
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Die Grundsicherung zur Abdeckung eines ordentlichen Lebens, wahlweise mit oder ohne Erwerbsarbeit (Bedürfnisabdeckung gesichert) steht im Einklang mit der Funktion des Geldsystems.
Die Zölle müssen für sämtliche Güter derart steigen, dass die eigene Wirtschaft keine Arbeitsplätze verliert. Der Globalismus ist Satanismus, denn jedes Land muss seine Ressourcen vorerst für sich verwenden, Rohstoffe gehören allen Ländern!
Das Geldsystem korrekt begreifen, würde die Welt verändern!
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Je loomiter Gugus desto shittiger wird IP. Melde mich ab.
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gibt’s den Römischen Staat eigentlich noch?
komich, jeder Spack geht in den Sack …
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@alles hat ein Ende, nur die Wurst …
Begriffe wie „Spack“ und „Sack“ kommen als Tannenzapfen im Norden vor.
Berühmt wurde der Spruch mit Wurst hierzulande in Deutschland vor allem durch den gleichnamigen NDW-Schlager von Stephan Remmler (Ex-Trio) aus dem Jahr 1986. https://www.youtube.com/watch?v=a4JSE32fuOc
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du bist aber gebildet, Tannenbaum!
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Die heilige Kuh Pharma bekommt jetzt auch Risse! Trump hat gewirkt! Und das Spiel wird weitergehen mit der Verlagerung und Entlassungen. Und die 500 Stellen die geschaffen wurden sind sicher alle von CH besetzt!? Ironie off…
Die wohlstandsverblödeten CH sollen weiter träumen!
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Eine wichtige Voraussetzung für die Pflege sind Kenntnisse über Medikamente.
Bitte den Stellenvermittler Jans aus Basel kontaktieren, damit die Schweiz nicht untergeht,
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Und die Pharma-Branche steht zuvorderst in der Abwehrfront gegen die Begrenzung der massiven Zuwanderung.
Es ist offensichtlich: diese und weitere Kreise wollen sich ungehemmt im Arbeitskräftemarkt bedienen. Die Kollateralschäden mit den Arbeitslosen soll die Allgemeinheit zahlen.
Der oberste Chef bei Novartis hat hier keine Berührungsängste. War schliesslich einmal für McKinsey tätig und ist ein Ami. Und kassierte für 2025 die CH-weiten höchsten Bezüge.
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…ein wuchtiges JA am 14. Juni einlegen!!!
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@Miro – Nachtrag, der neue Privatjet von CEO der Novartis wurde vergessen: https://insideparadeplatz.ch/2026/04/07/novartis-hebt-ab-falcon-superjet-fuer-60-mio/ Wie heisst es so elegant: „ist der Ruf einmal ramponiert, lebt es sich ungeniert!“
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Die Globalisierung schlägt zurück im Ausland gib’s alles billiger und besser wiso bei uns Fr.8000 Bezahlen wenn du den Mann\Frau für 800 in Polen bekommst alles gestuezt durch unsere Geiz ist Geil Einstellung unzählige Jobs werden unwiederbringlich verschwinden.
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In Polen bekommst du schon lange niemanden mehr für 800 pro Monat. Die haben fast genauso viel wie DE.
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Hier ist die sprachlich korrigierte Version:
@Werner Bosshard
Es ging vor 2002 auch in dieser Form, und es wird auch nach dem Ja im Juni wieder so gehen und sich einpendeln.
Welche Jobs?
Meinst du die 75 % Grenzgänger bei Idorsia oder die 80 % bei Novartis? Ja, schon klar, sie zahlen Quellensteuer. Und habe ich was davon? Wo? Was? ich merke nichts.
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Das Ziel für 2035 sollte nicht 10 Millionen sein, sondern 9 Millionen.
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Hört sofort auf mit dieser Zuwanderung in unsere Sozialsysteme. Wir haben schon jetzt über 5% Arbeitslose. Die Kosten werden immer höher.
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Nein! 7 Mio!
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Nein, 5 !
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Pro Monat, versteht sich….😜
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Nicht 9 Millionen, 6-7 werden es ein.
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Fände 1 Million gut.
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… BR BS sorgt mit ihrer AHV-Reform ja dafür, dass das weiterarbeiten > 65 attraktiv werden soll!!! Wie geht das nun auf mit all den Entlassenen??? Und: wieso gibt es einen Fachkräftemangel, wenn überall manpower abgebaut wird!!! JA STIMMEN ZUR SVP INITIATIVE!!!!
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Ui. Sieht aber nicht gut aus für die CH.
Pharma und Finanz geht bachab.
Naja, man wollte unbedingt Manager und CEO aus angelsächsischen und sonstigen Kulturen.
Die haben sich nun am Honigtopf bedient und ganze Firmenabteilungen ins Ausland verschoben.
Gut ein Vorteil hat es: wenigstens kühlt sich Immomarkt ab.
Weiss nicht ob der 0815 Schweizer schon bemerkt hat.
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Lerne Deutsch, du bist sicher ein dual ungebildeter Schweizer, ‚einen Vorteil hat es, wenigstens kühlt sich der Immobilienmarkt ab“. Aber du hast Recht.
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@Otto Flick
Oui, la dynamique de progression du prix des loyers (locataire) a ralenti.
Toutefois, les prix de l’immobilier en propriété étaient supérieurs de 3.5% au T1 2026. L'“UBS Swiss Real Estate Bubble Index“ est passé de 0,46 à 0,69 point d’indice au T1 2026. Alors que l’endettement (extraordinaire) des ménages suisses atteint un ratio de + 121% du PIB.
Vous voulez peut-être un dessein de ce que ça signifie,en Suisse, pour l’avenir?😱
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@ Otto
Der Gummihals aus dem grossen Kanton. Er meint er sei besser gebildet weil er die Hochdeutsche Deutsche besser beherrscht. Sobald es dann ins E oder F geht, hat er massiv mühe.
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[En français]Enlevez la traduction automatique sur votre smartphone, les enfants, ça sera plus intelligible pour vous!
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@Otto, go home
Ein Dreier „Genau, genau, genau“ ist alles, was ihr könnt. ;-(
Kannst deinen Kameraden vermelden, dass bald Ende hier ist. Könnt ja dann was anderes heimlich versuchen zu besetzen.
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Jezt haben wir den „Dreck“ mit dem Trump-Desaster und den Massenentlassungen !!
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„Abbau – schon vor dem 10-Mio-Deckel“
Endlich sagt es auch LH: bei einen JA kommt es zu Abbau, Entlassungen und breiten Wohlstandsverlusten. Ein Dilemma.
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Ausser den SVP-Schafen ist das allen klar, dass die Abschottungs-Initiative zum Wegzug von Arbeitsplätzen führen würde. Wir hätten dann in der Schweiz nicht deutsche Verhältnisse sondern noch schlechtere. Aber egal, Hauptsache die SVP-Schafe hätten in ihren Dörfern keinen „Dichtestress“ mehr. Weiter als das denken die leider nicht.
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Wird es bei einem Nein besser? Du dreamer you.
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@Otto: Weniger schlecht, ja, also kleineres Übel. Aber du darfst gerne weiter schlafen und träumen, es werde alles viel besser… ganz so, wie es die Schlangenölverkäufer von der SVP predigen am Puure-Zmorge bei gratis Zopf.
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Du hast womöglich in Harward studiert!
Und verdienst BR Löhne!
Dann Logo, dass du so posaunst!
Wir haben genug fähige Leute, wir brauchen keine Neuen, jedoch muss man die Alten teuer durchfüttern, das will keiner von den Gegner Fritzen!!
Hoffe fest, dass jeder die Abstimmungsfrage korrekt durchlesen wird! Diese ist wie üblich,ÜBEL formuliert!!
Klar JAAAA!
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Die ausländisch regierten Grosskonzerne gehen brutal zur Sache.
Platz frei für Fachkräfte.
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Das Modell Schweiz ist vorbei. Alles ist viel zu teuer. Deshalb verlassen alle Firmen die Schweiz.
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Dass die Schweiz teuer ist, ist ja weltweit bekannt.
Das ist nicht verboten. Man muss jedoch sich in einem Bereich bewegen, wie es einmal jemand treffend gesagt hat:
Unsere hohen Löhne können wir nur bezahlen, wenn wir Dinge tun, die nicht jeder kann.
Das wird immer schwieriger, da die anderen immer besser werden und aufholen.
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Hohe Preise rufen nach besserer Qualität / besserem Service. Dies kann man mit Outsourcing / Offshoring / importierten „Fachkräften“ nicht schaffen – damit ist man bestenfalls im Durchschnitt (durch Reibungskräfte eher sogar unterdurchschnittlich).
Das begreift die Schweizer Wirtschaft jedoch erst, wenn sie sich erfolgreich abgeschafft hat.
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Genau!
Die Schweiz fokussiert eben auf „billiges Breitenwachstum“ (Wachstum in der Masse) statt qualitativem Wachstum. Ersteres braucht einiges weniger an Grips, führt jedoch mit der Zeit zu Bequemlichkeit und Verdummung.
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Glaubst du ernsthaft, dass es vor 22 Jahren bei uns nicht teurer war?
Wenn du China und Indien beliefern willst: Die Freunde aus Baden-Württemberg verlegen die ganze Forschung und Produktion nach China, um Autos nach Südamerika und Asien zu liefern. Sollen wir Geld drucken wie die Chinesen, damit ein BMW-, VW- oder Daimler-E-Auto CHF 20’000 kostet oder ein Solar panel CHF 250?
Sie verlassen die Schweiz weil es hier keine Cubes, keine Donuts, keine Golfplätze, keine Anlegeplätze für Boote gibt.
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Ja Herr Hässig, so ist eben das Leben in einer kapitalistisch geprägten Gesellschaft. Man wird als Kostenfaktor gesehen und man wird jeden Tag bewertet, wie viel man wert ist.
Sie haben auch nichts dagegen, wenn ein Unternehmen Bereiche in die Schweiz verlagert. Einmal ist man der Gewinner, ein anderes Mal ist man der Verlierer.
Ratschlag:
In der Regel führen Entlassungen an der Börse zu Freudensprüngen. Des einen Leid ist des anderen Freud. Aktien dieser Unternehmen kaufen und versuchen damit zu überleben. Vielleicht klappt es.
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Ja, deswegen Cuba -keine kapitalistische gesellschaft- so erfolgreich ist!!!
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Zulange ist die Schweiz in die Breite gewachsen, statt in die Tiefe. Jetzt zeigen sich die ersten Risse in den Sozialwerken. Wir können nur noch hoffen, dass der Schweiz eine tiefe Rezession erspart bleibt.
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Das Breitenwachstum dank der grossen Einwanderung (BIP gestiegen, BIP pro Kopf real praktisch konstant) und der Lohndruck hat den Arbeitgebern grosse Gewinne beschert, aber zu keinem Anreiz geführt, die Produktivität zu erhöhen.
Sind die jährlich 80’000 Einwanderer im Rentenalter, so braucht es weitere 3 x 80’000.- damit die AHV kein Defizit haben wird. Ein Ponzi-Schema (Schneeballsystem).
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Hey Jans wir haben einen unglaublichen Fachkräftemangel, bitte bitte mach die Schleusen zum nördlichen Kanton noch mehr auf.
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Ja, wir brauchen ein noch grösseres Angebot an Arbeitskräften, damit die Löhne nicht steigen. Das ist das Ziel von SP und Gewerkschaften (und von Industrie und Gewerbe).
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[En français] Et ça étonne?🤣 Le chant des sirènes de l’idéologie néo-libérale a eu son effet (car le vrai Libéralisme des pères fondateurs est ⚰️🪦 depuis les années 1970/1980). Les sophistes de la politique ont réussi leur coup d’état ! La „destruction-créatrice“ (abus de langage de Schumpeter en 2026) 2.0 (par l’IA) favorisera la paupérisation des résidents suisses et l“‚armée de réserve de chômeurs“ suisses (Marx- Das Kapital) tirera les exigences salariales domestiques à la baisse. Ce que recherche UDC/SVP avec de fausses-vérités!🫠
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Ob ich nun auf Französisch, Deutsch oder Englisch schreibe, meine Analysen und Reaktionen sind für diejenigen unverständlich, die keine Ahnung von Wirtschaft haben. Erbärmlich!
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Sie sind zumindest mal ganz schön eingebildet.
Das führt dazu, dass selbst wenn Sie von irgendwas eine Ahnung haben sollten, Ihnen dennoch niemand zuhört.
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Nun, die allermeisten Stellen werden im Bereich der seit Jahrzehnten total überbezahlten Branchen- und dies zu Recht, bei
– Banken;
– Pharma;
– Versicherungen;
– Rechtsanwälte;
wegfallen.
KI und Co. werden zukünftig noch massiver abliefern….!
Handwerker, Jungs vom Bau etc. die noch richtig chrampfe muend für ihren Lohn, die bleiben uns glücklicherweise erhalten!
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„Jungs“ vom Bau, ziemlich sexistisch, zum Glück wird Kopfarbeit manchmal auch angemessen bezahlt!
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Sie vergessen die Medizin.
Die KI ist geradezu prädestiniert aus einer Fülle von Fakten eine Diagnose zu erstellen. Die Diagnosen meiner Ärzte in den letzten 20 Jahre lagen fast allesamt um Lichtjahre daneben.
P.S.:
Ich sagte nichtm dass man sich auf eine alleinige Diagnose einer KI abstützen sollte. Aber man sollte die als Ausgangsbasis nehmen.
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@Einsamer, eingebildeter Theoretiker
Angesichts von Dummheit und grundlosen Angriffen, ja, ersetzen Herablassung und Arroganz den Respekt (Respekt muss man sich verdienen)🫠
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[En français]Le travail perd de son ancrage local car il est déterritorialisé? Quel scoup😂 Le différentiel de mobilité du capital et du travail explique la subordination du second au premier et, c’est d’ailleurs ce qui avait conduit Karl Marx et Friedrich Engels (1820-1895) à conclure leur Manifeste du Parti communiste de 1848 par le fameux „Proletarier aller Länder, vereinigt euch !“, constatant que la loi des avantages comparatifs de David Ricardo (1772-1823) conduisait à la fragilisation du pouvoir de négociation de la rémunération du travail. Et je suis un capitaliste modéré🫠
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Vous semblez plutôt blasé. Veuillez cesser d’écrire des textes en français ici.
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Nein.Die Leute mögen es nicht, wenn ich auf Französisch schreibe. Oder auf Englisch. Und auf Deutsch ist es genauso.
Leute wie du haben mir nichts zu sagen!
Wo passen da denn die Argumente der Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative (Keine 10 Millionen-Schweiz) rein?
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@woke-less
Das ist doch nicht dein Ernst?!😤😤
Ich verschwende seit Wochen meine Zeit damit, Analysen, Szenarien, Prognosen und Entwicklungen zu veröffentlichen (auf Deutsch, Englisch und Französisch). Jedes Mal erhalte ich absurde und wirtschaftlich unlogische Antworten von Leuten, die absolut keine Ahnung von Wirtschaft haben. Ich habe meine Qualifikationen mehrfach dargelegt und wurde mit einer Flut von Kritik überschüttet. Deine Lösung ist schlimmer als die Krankheit!
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Seien Sie doch nicht so verschwenderisch!
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@….
Es betrübt mich, mitanzusehen, wie sich die Schweiz mit einem völlig irrationalen Konzept selbst zerstört, das in erster Linie auf einer kontraproduktiven Ideologie basiert (einer blinden Zerstörung in einer vernetzten Welt)😢
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Sind Entlassungen die Ursache für den sog. „Fachkräftemangel“? Interessant ein Artikel in 20minuten: Das Gros der Zugewanderten liegt zischen 20 und 35 Jahren (Erfahrung? Tieflohn?). Davon kommen 54% wegen der Arbeit und 26% sind Familiennachzug. Noch Fragen?
10 Mio. Schweiz, nein danke.
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Ergänzend: Rund 50% der Zugewanderten sind Familiennachzug (26%), Studierende und Andere. Das heisst, jeder 2. Zugewanderte nutzt und belastet unsere Infrastruktur sowie unser Sozial- und Gesundheitswesen ohne erwerbstätig zu sein. Dass Schweizer Fachkräfte diese zugewanderte Mehrbelastung allein nicht mehr stemmen können, wird offensichtlich.
Damit erweist sich, dass der sog. Fachkräftemangel auch eine Folge der Zuwanderung ist. Also JA zur Initiative.
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Schweizer hätte es ja genug, aber es sind ja die Fachkräfte, welche uns fehlen! Da bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als noch mehr Schweizer durch Fachkräfte zu ersetzen.
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Interessante Mitteilung im Artikel: „Auf Anfrage bestätigt eine Roche-Sprecherin den Abbau. Hintergrund sei die Pflicht, „sich kontinuierlich an ein sich stetig wandelndes Umfeld“ anzupassen.“-
Könnte wohl auch heissen, dass die Roche-Grossmananager und Grossaktiönäre zu sehr auf die steigenden Gewinne des Konzern fixiert waren und und der Konzern ist stehen geblieben, um die Profite zu maximieren. Und muss nun erkennen, dass grenzenlose Gewinnsucht sich nicht auszahlt. Der Basler Regierungspräsident wird wohl den Roche verantworlichen den Marsch blasen müssen.
Gunther Kropp, Basel
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Man muss ein völlig verklärter Politiker der SP, FDP, GLP oder von den Grünen sein um den abstrusen Unsinn vom Fachkräftemangel aufrecht zu halten. Bei einer Arbeitslosigkeit von über 3% und einer Erwerbslosenquote von 5.2% – Tendenz steigend – mit diesem Quatsch zu argumentieren, ist nicht mehr nachvollziehbar. Was in einzelnen Bereichen zugrifft ist kein flächendeckendes Problem. Es ist punktuell und braucht keine jährliche Nettozuwanderung vom der Grösse des Kantons SH. Deshalb ein JA am 14. Juni!
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Wenn du dich schon mal „Oekonom“ nennst, dann solltest du eig wissen wo das Problem wirklich liegt… Nicht bei den Migranten, sondern ganz oben bei den Chefs und Konzernen die jedes Jahr noch mehr Gewinne und Boni wollen!! Für ihre eigenen 20 Mio Bonus hats plötzlich immer Geld, aber unten wird alles zusammengestrichen. Und dann wundert man sich über Arbeitslosigkeit, wenn immer mehr Jobs nach Indien ausgelagert werden nur damit die Aktionäre happy sind. Das Land braucht mehr Leute UND mehr Arbeitsplätze, nicht weniger. Aber die Reichen interessiert das Volk halt schon lange nicht mehr.
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Vielleicht braucht Roche etwas Lungenkraut und Süßholzwurzel. Der Tee ist ideal gegen Husten und Schleim. Ach ja, damit lässt sich kein Gewinn machen.
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Wieso sollte Roche aus der Reihe tanzen?
E gäbigi Zyt, trump sei Dank, die Altgedienten, welche nunmal mehr kosten als Jungs Gmües, zu liquideren!
Gleichzeitig suchen sie billige Arbeitskräfte vom grossen Kanton!!
Dann diese Ausredefloskeln! Schlicht traurig; und die oberen Fritze sahnen noch mehr ab!
BR Fritze brüten an den faulen Eiern weiter!
Echt tragisch!!!
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Der Bundesrat lebt auf einem anderen Planeten. Während Roche, Novartis , UBS etc. ihre Belegschaften ausdünnen und 58 de facto zum neuen Rentenalter erklären, träumen sieben Bundesräte vom Arbeiten bis 70. Wer mit 58 die Kündigung erhält, findet nichts mehr. Das nennt der Bundesrat dann Fachkräftemangel. Man muss schon sehr weltfremd, sehr dumm oder sehr käuflich sein, um das ernsthaft zu behaupten. Oder alles drei.
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Besonders B. Jans lebt auf einem anderen Planeten. Und der heisst sicher nicht Schweiz. Jans kann das alles egal sein, egal wie viele von uns arbeitslos sind oder werden. Er, B. Jans, hat seine feudale BR-Rente lebenslang auf sicher. Und so frönt er seinem Hobby und das heisst: Ausländer aller Länder kommt in die Schweiz.
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Als hinge unser Leben von der Pharma und Banken ab?
Wer sind die, woher kamen die, was sind deren Absichten?
Es sind und bleiben doch Privatbetriebe..?
Frage für einen Freund.
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Sicher gibt es noch andere Arbeitgeber: KMU, öffentliche Verwaltung. Dort rollt die Technologie langsamer. Dort entlässt man nicht per Teams-Call. Die grossen Konzerne sind Privatbetriebe — mit privaten Interessen und privatem Gewissen. Woher kamen deren CEOs? Meist nicht von hier. Was sind ihre Absichten? Rendite. Nicht Standortpflege.
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Aber wir brauchen doch dringend weiter die unbeschränkte Zuwanderung, sonst soll das Chaos losbrechen. Dass wir es bereits haben, scheinen 47% der Stimmbürger nicht zu merken. Die leben wohl alle in einem Traum.
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@Beat
Scheinbar brauchen wir keine Einheimische mehr; nur billigs Gmües vom Ausland!
Schweizer viel zu teuer!
Das wird jedoch verschwiegen! Diese Lügnerei!!
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Die Schweizer Politik schafft es nicht, AHV und Zuwanderung in Jahrzehnten zu lösen — Probleme, die im Vergleich zu AI Disruption trivial sind.
Was passiert, wenn KI-bedingte Arbeitslosigkeit schnell auf 20–30% steigt? In Jahren, nicht Jahrzehnten.
Dieselbe Elite, die Realität systematisch verweigert, soll das auffangen?
Die politische Klasse ist nicht böse. Sie ist schlicht nicht kompetent und kompatibel mit der Geschwindigkeit des Problems. Analoge Köpfe in einer exponentiellen Welt.
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The elite doesn’t deny reality; it denies the general interest and the common good. This is fundamentally different, as it’s a constant feature of the neoliberal movement.
The political class is implicitly malevolent because it has succumbed to the siren song of „crony capitalism.“
The political class is merely the armed wing of the lobbies that advise it. And federalism remains a slow and inefficient concept, ill-equipped to deal with the constraints of today’s world.
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Diese Nachricht ist und war zu erwarten. Vergessen, dass wir nun in den US produzieren müssen…. ? Müssen…weil wir wollen. Denn wir wollen, am Zopf der US, hängen. Seit 30 Jahren wollen wir Schweiz dies.
So.
Liebe Grüsse
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2016. „New technologies will revolutionize the labor market, but will also create underemployment and unemployment. A basic income is one possible solution, especially since its financing is viable,“ argues Marc Chesney, professor of quantitative finance at the University of Zurich.
And the Swiss voted against a basic income, just as they refused to tax financial flows to finance it. A two-in-one solution: curbing rampant financialization and funding a basic income😂🤣🤡🤡
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2018. Just as the Swiss voted against the „sovereign money“ („monnaie-pleine“) initiative, which would also have hampered the housing boom through the abusive phenomenon of creating money out of thin air (the domain of commercial banks). In a representative democracy, „the people get the government they deserve,“ but in a direct democracy, a significant portion of the responsibility rests with the voter (1 individual = 1 vote)😂🤣🤡🤡
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All die Schwarzmaler werden ebenso von der Wirklichkeit eingeholt werden wie unser Delamuraz am Abstimmungssonntag 1992. Aus einem „Schwarzen Sonntag“ ist eine Schweizer Erfolgsgeschichte geworden. Ich hoffe, die ewigen roten und grünen Nörgler bekommen durch den Arbeitskräftemangel endlich Gelegenheit sich in praktischer Arbeit zu beweisen. Dazu fehlt eine Volksinitiative zur Reduktion der öffentlichen Verwaltungsangestellten.
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Ich bin lediglich ein ehemaliger Makroökonom und ehemaliger Finanzexperte (heterodox, im Gegensatz zum Mainstream). Ein Experte und ehemaliger Whistleblower, und vor allem: unpolitisch.
„Die Zerstörung der Arbeit durch das Kapital: Der Kapitalismus neigt dazu, Arbeit durch Kapital zu ersetzen, um die Profitrate zu steigern. Dies geschieht notwendigerweise auf Kosten der Beschäftigung. Daher ist die Existenz von Arbeitslosigkeit für die ‚Bosse‘ von Vorteil, da sie zu einer Senkung der Arbeitskosten führt.“ Karl Marx (Das Kapital – 1867).
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Dem Kanton Zug tut es sehr gut, dass er ein bisschen vom hohen Ross herunter kommt.
Ausserdem fallen diese ausgemisteten Leute in Rotkreuz ziemlich weich.
Die hatten gute bis sehr gute Löhne und durften privilegiert auch noch im Kanton Zug wohnen.
Der Hinweis, dass die Erwerbslosenquote nach ILO in der Schweiz über 5% liegt, blendet auch hier den Fakt aus, dass willkürlich Leute angerufen werden.
Wenn dann ein junger Bubi Student angibt, er suche eine stundenweise Anstellung für Samstagabend in einer Bar, erscheint er schon in der ILO- Statistik und verfälscht das Bild komplett.
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Ist es auch bei Roche der Fall, dass Stellen im grossen Stil im Inland gestrichen werden, ganze Abteilungen dicht gemacht werden, um diese ins günstigere Ausland zu verlagern? So, wie es derzeit sämtliche Grossfirmen tun? WANN GREIFT HIER ENDLICH DIE POLITIK EIN UND MACHT OUTSOURCING INS AUSLAND STEUERLICH SO UNATTRAKTIV, DASS ALLE STELLEN WIEDER AUS DER SCHWEIZ HERAUS BESETZT WERDEN? Kann ja nicht sein, dass der Wohlstand ins Ausland getragen wird und die eigene Wirtschaft verkümmert! Wenn im Inland jeder spart, weil die Jobs wackeln, dann setzt unweigerlich eine Abwärtsspirale in Gang!
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Sollen gehen, dann sind sie im Ausland, was sie ja so mögen.
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Ich kann die Situation aus meiner Arbeit im Bereich Diagnostik bei Roche teilweise bestätigen. Man muss aber auch die ganze Entwicklung anschauen: Während Corona fand ein massiver Hochlauf statt, weil Roche in vielen Bereichen technologisch führend war und innert kürzester Zeit enorme Produktions- und Kapazitätsausbauten umgesetzt hat.
Damals mussten Geräte, Tests und Produktionslinien extrem schnell skaliert werden – für eine Nachfrage, die historisch einmalig war. Gleichzeitig wussten eigentlich viele in der Branche, dass dieser Ausnahmezustand nicht dauerhaft bleiben würde und irgendwann w
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wieder deutlich weniger Geräte bestellt werden.
Die heutige Situation ist deshalb nicht nur ein Zeichen einer Krise, sondern auch eine Folge davon, dass der Markt nach dem Corona-Boom wieder auf ein normales Niveau zurückkehrt. Die Diagnostik ist generell ein Bereich mit relativ geringer Nachfrageflexibilität: Wenn Labore einmal ausgerüstet sind, kaufen sie nicht jedes Jahr komplett neue Systeme.
Das macht die aktuelle Entwicklung für viele Mitarbeitende natürlich trotzdem schwierig und belastend.
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Es geht hier primär um den Diagnostiksektor, der hat primär überhaupt nichts mit Pharma zu tun. Derzeit müssen zahlreiche Diagnostikfirmen mit Umsatzrückgängen kämpfen.
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Pharma ist zuvorderst bei der Rekrutierung im Ausland. Ebenso ist deren Chefetage ist auch in ausländischer Hand, die sich auch nicht für unsere Demokratie, Institutionen oder Massenmigration interessiert. Sind die Pharmamitarbeiter ü50 werden sie in die Arbeitslosenkasse abgeschoben.
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Echt jetzt? Es sind gute Nachrichten wenn solche Pandemieverbrecherfirmen bachsb gehen! Ein guter Tag für die Menschheit
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Wie doof- oder geschmiert- müssen Schweizer Politiker denn sein, dass sie ob solchem genahten die Pharma immer noch im Schutz nehmen?
Stop the ahot, dass wir immer noch bis zu fünf mal mehr für gewisse Medikamente bezahlen , als das Ausland!
Die Jones gehen eh nur dort hin , wo es billige Arbeitskrädte und gute Ausbildungen gibt.
stop dem Flurschutz für die hyper Lobby namens „ Pharma“!
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Endlich, Roche mistet aus und holt in einem Jahr qualifiziertes, junges und günstiges Personal aus der EU.
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Ich war jetzt zwei Wochen in einem Europäischen Land. Dort war alles etwa halb so billig. Da kann die Schweiz einpacken. Die guten Wissenschaftler sind immer mehr weg.
Ich glaube das letzte mal das ich Stelleninserate von einem grossen Basler Pharmaunternehmen lass, waren etwa 20 Stellen offen. Also ein wahnsinng grosser Fachkräftemangel sieht das nicht aus. Früher hatte diese Firma etwa 200 Stellen permanent offen.
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Die Grundsicherung zur Abdeckung eines ordentlichen Lebens, wahlweise mit oder ohne Erwerbsarbeit (Bedürfnisabdeckung gesichert) steht im Einklang mit der Funktion des Geldsystems.
Die Zölle müssen für sämtliche Güter derart steigen, dass die eigene Wirtschaft keine Arbeitsplätze verliert. Der Globalismus ist Satanismus, denn jedes Land muss seine Ressourcen vorerst für sich verwenden, Rohstoffe gehören allen Ländern!
Das Geldsystem korrekt begreifen, würde die Welt verändern!