Es ist in letzter Zeit geradezu in Mode gekommen, dass der öffentliche Verkehr grosse Aufträge nicht mehr in die Schweiz vergibt, sondern ins Ausland.
Die SBB haben bei Siemens statt bei Stadler nicht weniger als 116 Doppelstockzüge für die Zürcher S-Bahn und die Westschweiz in Auftrag gegeben.
Die neuen Wunderzüge aus Deutschland, die erst im PC existieren, sollen den Stadler-Zügen in sämtlichen Belangen weit überlegen und erst noch billiger sein.
Kurz danach ging es weiter: Die SBB haben im Dezember einen weiteren Grossauftrag ins Ausland vergeben. Diesmal an den japanischen Konzern Hitachi.
Der Auftragswert umfasst 1,5 Milliarden Franken und beinhaltet die weitere Digitalisierung des Schweizer Bahnnetzes über einen Zeitraum von 20 Jahren.
Siemens und Stadler dürfen als Unterlieferanten etwas mitwirken.

Da möchten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) nicht zurückstehen. Die VBZ sind unzufrieden mit den bisherigen Lieferanten; der Firma Hess im solothurnischen Bellach und der deutschen MAN.
Als Gründe werden häufige technische Störungen sowie verspätete Lieferungen angegeben. Wie die VBZ bekräftigen:
„Wir sehen uns mit erheblichen und anhaltenden Herausforderungen im Zusammenhang mit der Zuverlässigkeit unserer MAN- und Hess-Busflotte konfrontiert“.
Doch Hess verteidigt sich. Man habe wegen des Ukraine-Krieges das Werk in Belarus schliessen müssen. Die noch bestehenden Probleme würden Schritt für Schritt behoben.
Doch die VBZ wollen raus aus den alten Verträgen. Der neue Plan sieht bis zu 200 neue Autobusse vor.
Noch im Januar soll eine internationale Ausschreibung mit folgenden Eckdaten erfolgen:
100 Elektrobusse im Startpaket, Option auf 100 zusätzliche Trolleybusse. Investitionsvolumen: 300 Millionen Franken.
Damit ist das der grösste Busauftrag in der Geschichte der VBZ und ein schwerer Schlag ins Gesicht des langjährigen Schweizer Herstellers Hess.
Im Zürcher Nahverkehr könnte die nächste historische Kehrtwende erfolgen. Fahren bald chinesische Autobusse durch Zürich?
„Chinesische Busse sind grundsätzlich denkbar“, so die VBZ auf diese Frage. Die VBZ setzen damit ein klares Zeichen und bringen den Schweizer Busmarkt ins Wanken.
Für die Schweiz würde das einen weiteren Verlust der industriellen Wertschöpfung im eigenen Land bedeuten. Zudem auch ein weiterer Einfluss internationaler Grosskonzerne.
Tatsächlich drängen chinesische Hersteller wie BYD oder Yutong immer stärker nach Europa.
Diese können auf Kosten heimischer Produzenten mit modernster E-Bus-Technologie und konkurrenzlosen Preisen punkten.

Doch das ist nicht alles. Chinesische Busse in Oslo könnten von China aus gesteuert werden.
Misstrauisch geworden testeten die Verkehrsbetriebe „Ruter“ der norwegischen Hauptstadt im Sommer in einer Geheimaktion neu beschaffte Fahrzeuge des chinesischen Herstellers Yutong und des niederländischen Produzenten VDL.
In einem Filmstudio wurden sie von Fachleuten auseinandergebaut, untersucht, wieder zusammenschraubt und in einem unterirdischen Stollen ohne Empfang schliesslich getestet.
Es ging um die Frage, ob von den Bussen ein Sicherheitsrisiko ausgeht. Ob die Fahrzeuge aus weiter Ferne an- oder ausgeschaltet werden können.
Das Resultat der Tests: Die Busse des chinesischen Herstellers können von China aus angehalten oder unbrauchbar gemacht werden.
Das Verkehrsministerium wurde informiert. Immerhin sind die Busse auch Teil von Evakuierungsplänen im Katastrophenfall des Nato-Landes Norwegen.
Auch in Dänemark sind die chinesischen Busse im Einsatz. Das Transportunternehmen „Movia“ betreibt alleine 262 von ihnen und hat weitere Fahrzeuge bestellt.
Im dänischen Rundfunk sagte Thomas Rohden von den Liberalen, dass die Busse eine Bedrohung für die nationale Sicherheit bedeuten.
Man sei in Dänemark zu naiv, wenn es um China geht. In Schweden wurden chinesische Elektrobusse bereits im Frühling ausser Betrieb gesetzt.
Vor allem Hinweise auf Zwangsarbeit und das Risiko von Menschenrechts-Verletzungen bei der Herstellung der Busse und ihrer Batterien wurden als Gründe angeführt. Doch es gab auch Bedenken, wonach China sensible Daten sammeln könnte.
Dümmer gaht’s Nümmer!!
Sie scheinen einen von denen zu sein, welcher gerne Abzocker unterstützt? Nur zu, wenn es nur auf IHRE Kosten geht. Aber sobald MEINE Steuergelder ins Spiel kommen …
Unsere F-35 sind ja auch ferngesteuert aus den USA, also who cares!
Sag mir ein Beispiel in der Geschichte der Menschheit, wo ein Kampfflugzeug von den USA ferngesteuert oder deaktiviert wurde.
Es gibt keines. Sogar die F-14 im Iran fliegen nach 50 Jahren noch problemlos weiter (und das mit einer herausragenden Abschussrate gegenüber dem Russenschrott in der Nachbarschaft). Lies nach!
was ist denn das fuer eine Analyse?! :p
F-14 sind – wasweissich – 55 Jahre alt?
Internet/Mobilfunk ist bedeutend juenger
und wohl eh nur via Satellit denkbar …
Man kann immer wieder lesen, dass Chinesen mit Budget gewisse Produkte nicht aus chinesischer Herstellung kaufen… sie kennen eben die Chinesen genau.
Schweizer machen das auch. Siehe Stadler.
Die chinesische Automobilindustrie ist der europäischen längst überlegen, und alle modernen Software-gesteuerten Fahrzeuge können fernüberwacht und kontrolliert werden, zB auch Tesla (und natürlich der F35 Flieger). Herr Streuli ist hier wieder einmal auf typische Nato-Propaganda hereingefallen. Wer möchte denn gerade Grönland besetzen, China oder USA?
Wieso nicht China? – Es steckt ja schon vie China in Hess und MAN Bussen drin… – Es ist nur ein Gedanke von Zürich und mehr nicht…
Wenn das Rote Zürich ihren Roten Freunden in China ein Geschenk machen möchte und so immer noch nicht aus den roten Zahlen kommt….
Verspricht mir, dass dann die Busse rot angemalt werden!!
Bravo! Steuergeld muss in Qualitätsprodukte investiert werden. China ist heutzutage technischer Leader, die dind weit voraus. Zudembin froh, dass Steuergelder nicht in kriegsgeile Länder in Europa sowie auch der unneutralen Schweiz fliessen.
Wenn die Schweizer Busse scheisse sind, steht meines Erachtens nichts im Wege chinesische Busse zu kaufen.
Heimatschutz ist grundsätzlich falsch. Hingegen sollen und können bei den Eignungs- und Vergabekriterien Schweizerische Qualitäts-, Nachhaltigkeits-, Arbeitsplatzaspekte wie Anzahl Lehrlinge, Life-cycle-costs etc. anteilmässig höhergewichtig als nur der Angebotspreis einfliessen. Ungenügende Lieferaspekte/Betriebsverfügbarkeit – Garantieerfüllung, häufige Reparaturen/Ausfälle – sind natürlich nicht gerade gute Voraussetzungen für Folgeaufträge
Hier waren nicht die Kosten ausschlaggebend, sondern die unzureichende Qualität! Nur Probleme und Folgekosten mit den Hess-Bussen.
Es ist ja nett das Hess seine Probleme aufzeigt. Damit ist aber der VBZ nicht geholfen. Das die VBZ sich dann anderweitig umschaut ist daher richtig. Die Busse aus dem Hause Mercedes sind, auch im Elektrobereich, absolut auf der Höhe der Zeit. Würde daher eher auf diesen Hersteller tippen.
Wobei ich mich frage weshalb Tsüri überhaupt noch Busse braucht. Die fahren doch alle mit dem Velo. Dank den neuen breiten Velowegen werden ja die Strassen immer schmaler, da haben Busse doch keinen Platz mehr. Daher: Besser die VBZ einstampfen und jedem Bewohner ein Lastenvelo bezahlen.
IP – Das Jammeriforum!
Spuckt in die Hände und macht es endlich besser, ganz einfach! Hier hat ganz offensichtlich die Qualität nicht gestimmt (teurer sind wir sowieso). Ich weiss, es tut unserem Schweizer Selbstverständnis weh wenn unsere Busse klappern, die SBB Züge im Ausland bestellt und unsere Discos abbrennen, aber das ist nun mal das Resultat wenn unsere brillantesten Köpfe nur noch Genderstudien, Ausdruckstanz und BWL an der Uni studieren.
Das Problem ist für einmal Hausgemacht, da hat weder die Zuwanderung noch Selenski Schuld daran. Also packen wir’s an.
erkannt, wenn alles digital gesteuert wird geschieht folgendes:
Plötzlich fliegen die Flugzeuge, Kampfjets nicht mehr.
Plötzlich fahren die Autos nicht mehr, oder werden in eine Betonmauer gesteuert.
Plötzlich funktioniert das digitale Finanzsystem nicht mehr, „Zahlungen“ ganz unmöglich.
Plötzlich Stromausfall, Kommunikstionsausfall etc..
und plötzlich werden Satelliten abgestellt und nichts funktioniert mehr.
Die Hirne der regierenden Politiker sind offenbar schon lange abgestellt, oder verdreht worden!
Werden keine Schutzgelder bezahlt
funktioniert nichts mehr, da Regierungsunfähigkeit.
Bleiben wir doch am Boden. Die Hess Busse erfüllen die Qualitätsanforderungen nicht. Punkt.
Was wird hier wieder Dampf abgelassen mit Zuwanderung, Finanzsystem, Kampfjets und Satelliten. Ihr Schwurbler, überlegt doch bevor ihr in die Tasten haut.
Als ob einzelne private Firmen im Westen mit der geballten staatskapitalistischen Macht eines zentral planenden, steuernden und subventionierenden Staates mit 1,5 Milliarden Einwohnern konkurrieren könnten.
Tausende UkrainerInnen werden aufgenommen, wen ein Schweizer Unternehmen Schaden wegen dem russischen Angriffskrieg erleidet nicht mehr fristgerecht liefern kann muss es mit Konsequenzen rechnen. Und die Linken in Zürich schweigen. Es geht ja nur um „schmutzige Arbeitsplätze!
Technische Probleme sollten nichts mit dem Werk in Belarus zu tun haben.
Wurden die Busse in Belarus gebaut? Nicht mit Schweizern in der Schweiz?
Was hat die Ukraine wieder damit zu tun? Hess Bellach lieferte offensichtlich Schrottqualität, egal ob in der Schweiz produziert oder (noch schlimmer) im Diktatorenstaat Belarus, wo ja gar keine CH-Wertschöpfung stattfindet. Die sind ja nicht im Krieg oder?
Interessant ist die Wahl des Zeitpunktes der Veröffentlichung und dass plötzlich zwei Hauslieferanten in der Kritik stehen.
Wollen die Verantwortlichen von internen Problemen ablenken?
Oder ihre GrünRote Ideologie erneuern, um den Privatverkehr zu schwächen?
Jetzt erwarten die SteuerzahlerInnen Fakten und Argumente.
Die beiden Hauslieferanten sind eben Zocker. Zwar versuchen sie noch Verfahrensfehler zu finden, aber ihre Produkte haben nun mal preislich (und bei Spuhler auch auf technischer Ebene) versagt.
Diese Frage muss diskutiert werden!
Wir glauben ja! Vieles deutet bereits darauf hin.
Eines ist schon jetzt klar:
Vertrauen kann man den politischen Parteien und den Regierenden keinesfalls!
Staaten und Regierungen sind nur Instrumente, um die Erdbevölkerung zu überwachen, kontrollieren, erpressen und auszunehmen.
Hier merkt man mal wieder deutlich: Ob man in Maßen trinkt oder in Massen, ist ein Unterschied. Auch ob es in Zürich nun chinesische Bußen gibt, oder Busse, mag ein Unterschied sein. Gelobt sein das hier schmerzlich vermisste “ß” 🙂
die Schweizer wollten halt auch nach dem Debakel der Nazis, weiterhin das „SS“ verwenden. Sie sind ja so grosse Geschichtsromantiker und halten gerne an Traditionen fest.
Kann ja sein. Aber was niemand vermissen würde, wären Deutsche die zurück-auswandern würden, um ihrem failed State zu helfen…
Das Poly-Bähnli hätte man auch besser gleich in China bestellt. Ausser Pannen am Laufmeter liefert das Teil nichts.
Die Polybahn gehört der UBS. Aber beim Rigibähnli geschehen tatsächlich Pannen am Laufmeter (VBZ halt).
Das reflexhafte China-Bashing ersetzt keine sachliche Analyse. «Ferngesteuerte Busse aus Peking» sind Paniknarrative, keine Beschaffungskriterien. Jede moderne E-Bus-Flotte ist softwarebasiert und vernetzt, das Risiko ist technisch und vertraglich zu steuern.
Gleichzeitig soll die Schweizer Industrie klar berücksichtigt werden, nicht durch Protektionismus, sondern durch klug definierte Ausschreibungen. Staatlich subventionierte Anbieter sind nicht allein über den Preis vergleichbar. Zuverlässigkeit, Sicherheit, Wertschöpfung, etc. müssen gewichtet werden. Angst ist kein Vergabekriterium.
Hess soll endlich mal die gewünschte Qualität liefern, anstatt immer Probleme vorschieben, für die andere zuständig sind. Werk in der Ukraine geschlossen? Wie passt das zu Made in Switzerland? Das ist doch ein Witz!
Wir VBZ Nutzer sind die Dummen bei den Problemen der Busse und dürfen uns über nicht schliessende Türen ärgern.
Die Schweizer sollen einfach die Produkte einkaufen, welche die Spezifikation erfüllen und das beste Preis- / Leistungsverhältnis haben. Dass da Schweizer Produkte zunehmend Mühe haben ist der überall grassierenden Abzocke zuzuschreiben.
Hess Bus: Im Winter taugt die Heizung nichts, ab der Mitte bis zuhinterst wird gefroren, im Sommer taugt die Klimaanlage nichts, tropische Hitze im ganzen Bus. Ich freue mich auf China Hightech!
Die Schweiz verliert ihre Unabhängigkeit tagtäglich.
Auch dadurch, dass die Linke die masslose Zuwanderung stark fördern und so neue Entscheidungsträger und Entscheidungsstrukturen entstehen lassen, die pro Europa und ohne Wurzeln in der Schweiz sind. Deren Kinder können dann immer noch zurück in die Heimat, wenn es hier absolut gar nichts mehr gibt ausser Beamtenjobs.
Was hat die Zuwanderung und die Linke mit der schlechten Qualität der Hess Busse zu tun?
Die Realität ist: Das Management von Hess AG ist durchgehend in Schweizer Hand, der Hess CEO ist zusammen mit Spuler & Co. zuvorderst in der Lobbyorganisation LITRA.
Die Zuwanderung ist gar nicht nötig, Hess & Stadler sind ja ausgewandert (!!) mit ihrer Produktion weil wir hierzulande entweder zu teuer oder unfähig sind. Das Problem ist 120% Hausgemacht; das hat null und nichts mit der Zuwanderung zu tun.
Das ist schon lange kein Zuwanderung mehr sondern eine Eroberung.
Eine Mehrheit wollte mit der Annahme der MEI genau das verhindern. Die Freunde Des Portemonnaie (FDP) konnten es nicht lassen und mussten ihrer Geschäfte wegen die MEI versenken. Totengräber der Schweiz.
@Faktenpolizei, Ihre Logik möchte ich nicht haben. Kommt mir vor wie das abgedroschene Linkensätzli von Neue Strassen ziehen Neuen Verkehr an. Aber neue Velowege ziehen trotzdem keine neuen Radfahrer an, wegen neuer Wanderwege gibt es auch nicht mehr Wanderer. Nur ZuWanderer werden immer. Gecheckt?
In den steinreichen Vereinigten Arabischen Emiraten sind sämtliche öffentlichen Busse aus China.
Erstaunlich.
ist ja logisch, dass bei Moderen Technik Anlagen, die vollgestopft sind mit Computer Chips, die Hersteller einen Fernzugriff eingerichtet haben, dass machen Schweizer Firmen auch, z.B. bei Seilbahn Steuerungen, Gebäude Leitsystemen, generell bei Anlagen wo ein Fernzugriff Sinn macht. Der Techniker kann bei einer Störung schneller eingreifen und muss evtl. nicht vor Ort gehen. Wer Zugriff hat, kann und muss die Parameter anpassen können, zum Guten oder Bösen.
Also bei Ihrem Unternehmen würde ich keine Anlage kaufen, wenn Sie später ein Leben lang die Anlage abschalten, die Kameras einsehen und alle Daten speichern können. Noch nie etwas von Datenschutz gehört? Ich gebe Ihnen beschränkten Zugriff im Störungsfall, sie haben sicher nicht ständigen Zugriff auf alles.
Danke für ihren Kommentar und ihre Fachkenntnisse.
Ich hoffe diese beschränken sich nicht nur auf den Kochherd und die Geschirrwaschmaschine.
Falls sie ein Handy nutzen, kann die Firma genau diese von ihnen erwähnten Sachen einsehen.
Wünsche ihnen eine gute Woche.
Tja wenn die „Schweizer-Qualität „, in Belarus hergestellt wird und keine Arbeitsplätze in der Schweiz sichert, kann man auch in China einkaufen.
Jedes moderne Auto kann auch aus der Ferne blockiert werden!
Streuli scheint auch zu diesen Leuten zu gehören, welche es noch nicht verkraftet haben, dass Spuhler’s Züge gegen die deutschen Züge unterlegen sind.
Merke: als Steuerzahler möchte ich gute Ware für mein Geld! Und da hat sich die SBB (und nun auch der Zürcher Verkehrsverbund) vorbildlich verhlaten.
Wieso Wertschöpfung im eigenen Land?
Stadler, Hess & Co. produzieren ohnehin große Teil im billigen Ausland.
Und wenn man die Technologie offensichtlich ohnehin fleißig bei deutschen und chinesischen Unternehmen kopiert? – kann man auch gleich das „Original“ zu günstigeren Preisen kaufen.
Preis und Qualität sind entscheidend und nicht lediglich ein „Sitz“ in der Schweiz mit Werken im Ausland!
Die VBZ sind so oder so im Niedergang, die können nicht einmal die Buslinien bei Schneefall betreiben, siehe vergangene Tage, wo einmal alle Linien eingestellt wurden. Und man fahre einmal bei Regen oder Kälte mit einem der allerneusten Trams: Beschlagene Scheiben, nasse Böden, kalt, weil offensichtlich die Lüftung falsch eingestellt ist. Aber eben: Die Schweiz im Niedergang an allen Ecken und Enden!
Beisse nicht die Hand, die dich füttert. Das sollten sich die Behörden und Öffentlichen (und deren Einwohner und Benutzer) merken.
Fast alle Wechselrichter in der Schweiz können ferngesteuert abgestellt werden. Das Risiko beim Stromnetz ist um ein vielfaches Grösser als ein paar Busse die nicht mehr fahren können. Das muss im Grundsatz geregelt werden. Die Softwarekontrolle gehört in die Schweiz.
Zürich braucht jeden Franken, den man sparen kann, für links-woke antisemitische Projekte. Das Volk muss indoktriniert werden. Die vergangenen Tage haben gezeigt, dass der ÖV bei Wetter sowieso nicht funktioniert. Velos sah man auch keine mehr. Schlussfolgerung: Kauft Euch ein Auto, einen Benziner.
Grundsätzlich finde ich den freien Markt richtig und wichtig, der Konsument soll wählen können.
Wie waren die Kriterien bei der SBB? Wie es scheint, wurden diese von der SBB so manipuliert, dass schlussendlich Siemens ganz knapp gewann vor Stadler. Für ein Kriterium bekam Siemens z.B.40 Punkte, Stadler 0 Punkte. Dies obwohl der Zug von Stadler bereits zuverlässig unterwegs ist, der von Siemens offenbar erst im Computer fährt. Lockfürher bestätigen die Zuverlässigkeit von Stadler.
Der Verdacht besteht, dass die linke SBB Leitung dem Spuhler von der SVP den Auftrag nicht geben wollen.
Dieselbe VBZ die es bei ein paar CM Schnee nicht mehr hinkriegt ihren Job zu machen.. Jedes Jahr nun mittlerweilse mehrere Tage Totalausfall im Winter.
Mein Auto fährt bei jedem Wetter, liebe grünlinke Schlaumeier.
Das sind eben genu diese Hess Busse, die bei einem cm Schnee nicht mehr fahren, lieber rechter Schlaumeier.
Als Gründe werden häufige technische Störungen sowie verspätete Lieferungen angegeben.
Eher Hirnstörungen der Beschaffungsgremien, die nicht integral denken können und die sekundären Variablen wie Ort der Herstellung, Steueraufkommen etc. und internationale Abhängigkeiten nicht intelligent bewerten können.
Unsere ganze IT kann doch auch manipuliert werden von den Herstellern. Man muss befürchten, wenn die alles abstellen wollen, dann ist das leider möglich.
Alles wird gut.
Wenn ich die SBB wäre, würde ich von ihnen eine Richtigsetllung verlangen denn das was sie hier schreiben, ist schlicht gelogen. Die SBB hat nie das behauptet was sie hier schreiben. Was aber stimmt ist, das Stadler einen SBB Auftrag über 129 Lokomotiven nicht in der Schweiz fertigt sondern in Spanien, Valencia. So viel zum Heimatschutz.
Unsere Beamten verlangen von unseren Firmen immer mehr Auflagen in Umwelt, Nachhaltigkeit, Sozialverträglichkeit etc. so dass es immer teuerer wird.
Und dann gehen diese Beamten hin, und kaufen bei der Konkurenz im Ausland ein, wo all diese Kriterien nicht kontrolliert werden können. Da stimmt etwas nicht.
Manchmal frage ich mich, wie viel Quatsch ich noch auf IP lesen werde.
Wenn morgen wieder in irgendwo in der Schweiz ein öffentlich zugängliches Gebäude abbrennt und man stellt fest, dass die Regeln ungenügend sind oder nicht befolgt werden, werde ich mit Sicherheit wieder lesen, was für nutzlose Beamten die Schweiz doch hat.
Apropos, Internet: In der Schweiz gibt es den Beamtenstatus nicht. Es gibt öffentlich‑rechtliche Angestellte mit arbeitsrechtlich geregelten, kündbaren Anstellungen.
Chinesische Busse sieht man weltweit. Funktionieren perfekt zu weniger Geld. Auch bei deutschen Bussen ist viel China drin. Sonst würden die nie funktionieren. Wer glaubt Europa sei technologisch führend, war noch nie in Asien (Pattaya zählt nicht).
Die VBZ Busse sind eh eine Geschichte für sich. Beim kleinsten Schneeflocken stellt man den Betrieb ein (derweil VBG munter weiterfährt). Weil Schrott bestellt, fährt man nun mit ausrangierten Bussen der Verkehrsbetriebe Winterthur und Baden herum (die laufen und die Türen funktionieren), einmal sass ich gar in einem Postauto; so einen sauberen Bus hab ich in Zürich noch nie gesehen… Zu den Kosten: die Stadt Winterthur fährt mit polnischen Solaris; kosten halb so viel und sind doppelt so gut. Eine Präzisierung zu Belarus: nicht wegen des Kriegs, sondern wegen der Sanktionen ist das Werk zu.
Bei Solaris ist das meiste von MAN (Motoren etc.)
Ein Weckruf für die Firma HESS. Es könnten noch andere Stadtbus-Firmen nicht mehr bei HESS bestellen. Die GL wird das vor lauter „fett und impotent“ aber sicher anders sehen und eher vor sich hin trötzele statt proaktiv zu handeln. Warum in Belarus Busse vorbereiten, wegen den paar Franken günstiger oder was? Der Armee DURO wird für Mio-Beträge bei einer fein ausgewählten CH-Firma renoviert.
Zudem braucht die VBZ „Hooligans-sichere“ Busse in Züri. Also guckt Euch mal um bei den Tactical Utility Vehicle und den diversen Anbieter von Sicherheits-Fz.
Neben den chinesischen Bussen kann dank den Smartmetern auch der private Stromkonsum gesteuert werden. Mit den Autos dürfte es nach dem erzwungenen Einbau von SIM-Karten zwecks Telemetrie bald auch soweit sein. Wer zuviel rumkurvt, dem wird der Motor blockiert.
Schöne neue Welt! Wer will das?
Schweizer ÖV Preise sind weltweit die höchsten. Aber bei 10cm Schnee stellt man den Betrieb ein, weil man am Personal spart. Das wird auch mit chinesischen Bussen nicht anders sein, das eingesparte Geld versickert anderswo, zum Beispiel in der Administration.
Grundsätzlich finde ich den freien Markt richtig und wichtig, der Konsument soll wählen können.
Wie waren die Kriterien bei der SBB, dass schlussendlich Siemens ganz knapp gewann vor Stadler. Dies obwohl der Zug von Stadler bereits zuverlässig unterwegs ist, der von Siemens offenbar erst im Computer fährt. Lockfürher bestätigen die Zuverlässigkeit von Stadler.
Der Verdacht besteht, dass Politik eine Rolle spielt.
Da haben Lobbyisten wohl ihre finanzsprudelnden Verbindungen spielen lassen.
ich bestelle nur noch bei Temu weil der Staat genau dasselbe tut.
Xi Xi Päng ist mir ohnehin bald lieber als unsere Regierungen die in der Stadt Tsüri nun den Sans-Papiers die KK-Prämien bezahlen. Ein echtes Gagaland ist aus dieser Schweiz geworden.
Es fällt mir auf das es immer weniger gute Arbeitgeber gibt in der Schweiz, wo ich arbeiten würde. Wie ich es sehe: Die Schweiz ist am sterben. Ersetzt weren sie durch Ausländische Firmen mit Ausländern. Es ist ein kollektives Versagen (Mehreheit ist dafür verantwortlich).
Hess soll einfach Qualität liefern und gut ist.
Die Fernsteuerung aus der Ferne ist nur problematisch, wenn man die eigene IT nicht selber im Griff hat.
Korruption geht weiter…Gute Nacht, Schweiz
Bereits bei leichtem Schneefall fahren dann auch diese Busse nicht mehr.
Ob die VBZ Winterpneu kennt?
Wie wäre es, einfach weiterhin Dieselbusse zu beschaffen?
Die USA waren das erste Land, welches Killswitches und Tracking auf breiter Front eingeführt hat.
Beispiele:
– alle US-Kampfjets, ca. ab Ära F/A-18C (der hat definitiv einen Killswitch, der F-35A natürlich auch)
– alle Tesla-Autos; Tracking natürlich auch inkl.
– John Deere: Mähdrescher, welche von den Russen in der Ukraine geklaut wurden, konnten aus der Ferne deaktiviert werden
– jedes kommerzielle Computer-Betriebssystem aus den USA
Kein Wunder, dass die Chinesen und viele andere hier auch mitziehen. Man will technologisch eben dabei sein.
Abhängigkeiten überall. Schweiz: treu-doof…
Es ist auch eine Frage der Ausschreibung bei Beschaffungen:
Der Auftraggeber muss halt im Lastenheft klar schreiben, dass Killswitches und Tracking ein No-Go sind bzw. dass man jederzeit die volle Kontrolle über die Hard-/Software will, welche man kauft. Das bedingt u.a. auch, dass der Quellcode der Software offen ist.
Im Pflichtenheft muss der Auftragnehmer klar darlegen, wie er diese Anforderungen umsetzen wird. Der Auftraggeber muss das Pflichtenheft und später die Ausführung entsprechend rigoros kontrollieren. Was bei Nichterfüllung passiert, muss vertraglich klar geregelt werden.
Stadt Zürich, die tote Stadt, will nun auch chinesische Trams. Was spielt sich hier in der Verwaltung dieser schrecklichen, öden Stadt ab? Gibt es Gefälligkeiten für Beamten?
Sehe das Problem nicht. Die Schweizer wurden jahrzehntelang leise und hintergründig politisch ausgeliefert; ein bisschen an Amerika, das jetzt halt eigene Pläne verfolgt, und an die EU, in der kaum mehr etwas funktioniert. Es wurde in kleinen Bevölkerungskreisen viel verdient, in grossen umso mehr verloren, in der SRF-Arena wurde gegrölt oder betreten geschwiegen und im NR-Saal geklatscht. Und jetzt bleibt Ihr an der Haltestelle stehen oder lässt Euch in asiatischen Kisten herumkutschieren. Wie man sich bettet und so gilt weiterhin; niemand in der Welt wartet auf den Aufwachmoment der Schweiz.
„Man habe wegen des Ukraine-Krieges das Werk in Belarus schliessen müssen.“
Nun, Belarus als einst wirtschaftspartnerschaftlicher Staat über die Ukraine mit VBZ-Bussen zu kontextualisieren wirkt sehr abenteuerlich. Es sei denn, es spielten plötzlich neu ausgerichtete und unaufgezeigte Ideologien und Feinbilder ungefragt in die Positionierung der Schweiz hinein.
Die Menschenwürde der in der Stadt Zürich Steuern zahlender Bürger wird ständig mit Füssen getreten. Neustes Beispiel jüngster Entscheid vom Gemeinderat.
Die VBZ Buse fahren mit Sommerreifen!
Was ist der Grund? Ideologie, Ignoranz, oder?
Früher fuhren die Buse bei dreimal mehr Schnee!
Den F-35 Flueger koennen die Amis auch ausschalten.
Warum kein Bus aus Afrika oder Iran ? Zu den Einwohnern in Zürich passt es ja. Stadtbild wie Berlin