Binelli nennt sich Group. Binelli Group. Das klingt nicht nur modern, sondern auch gross.
Tatsächlich gilt das Zürcher Autohaus in der Branche als Schwergewicht. Es ist der wichtigste Vertriebspartner in der Eidgenossenschaft der deutschen Erfolgsmarke BWW.
Auch die Marken Mini und Maserati gehörten zum Sortiment.
Im Unterschied zu den anderen grossen Herstellern in Deutschland halten sich die Bayern mit ihren BMWs im Branchen-Vergleich gut.
Trotzdem rumpelt es jetzt bei Binelli. Letzten Donnerstag verliessen auf einen Schlag sieben Leute die Firma.
Nicht irgendwelche Subalterne, sondern solche mit viel Erfahrung und ausgewiesenem Können.
Laut einem Insider würden weitere Abgänge folgen. Eine andere Quelle spricht von Kündigungen.

„Wie in vielen Unternehmen der Automobilbranche sind auch bei uns in den letzten Monaten organisatorische Anpassungen vorgenommen worden“, sagt ein Binelli-Sprecher auf Anfrage.
„Diese betreffen sowohl personelle Veränderungen als auch interne Strukturen und dienen dem Ziel, Binelli Group strategisch weiterzuentwickeln und nachhaltig aufzustellen.“
Man würde „erfahrene Führungskräfte gezielt dort einsetzen, wo ihre Kompetenzen den grössten Mehrwert für das Unternehmen und unsere Kundinnen und Kunden schaffen“.

Auf die Frage, wie kritisch das Geschäft für Binelli sei, winkte der Mann ab. „Die wirtschaftliche Lage von Binelli Group ist sehr stabil.“
„Wir investieren weiterhin in unsere Standorte, in neue Konzepte sowie in die Weiterentwicklung unserer Organisation und sehen uns bestens positioniert für die kommenden Jahre, auch in einem herausfordernden Marktumfeld.“
Zu reden gibt der CEO. Dieser würde viele gute Kaderleute und Verkäufer verlieren, weil er zu wenig vom Geschäft verstehe, meint eine Auskunftsperson.
Binelli wurde vor einiger Zeit von einem Fake-Flottenrabatt-Skandal erschüttert. BMW griff scharf durch.
Einer der Involvierten für die damalige Trickserei sei wieder auf der Payroll von Binelli, heisst es – als wichtiger Kadermann. „Zu einzelnen Personalthemen äussern wir uns aus Datenschutzgründen nicht“, meinte der Sprecher.
BMW ist das klassische Auto für die welche reich aussehen wollen. Es aber nicht sind. Bluffer Karosse!
Es geht bei BMW ums fahren, nicht ums aussehen… also aus meiner Warte gibts keine besseren Diesel mit Allrad. Aber stimmt, gut aussehen tun sie auch. Reich ist man mit Rolls, Bentley etc.
Wenn du denkst das Leute die BMW fahren viel Geld haben, bist du in Wahrheit hier der arme Schlucker. Für dich scheint BMW Luxus zu sein ergo ärmer als ein BMW Fahrer
Sie meinen das Auto, das in Deutschland in der Basis 77’900 Euro kostet (= 72’400 Franken) und in die Schweiz nach Binellifizierung 97’100 Franken?
In Deutschland gehobene Mittelklasse, der Schweiz ist das ein Auto für Reiche.
Was hat das mit dem Artikel zu tun?
Trifft vor allem auf Maserati zu
Bin mal kurz und aus Neugier in der Villa Germania in Pattaya vorbei.
Horst Thalwitzer hat mir dort bestätigt, dass Loomit hier seit Monaten nicht mehr aufgetaucht ist. Er hat noch einiges an Schulden ausstehen.
Solltest Du der wahre Loomit sein rate ich Dir dringend, Dich dort mal melden. Seine Geldeintreiber sind echt finstere Gestalten!
Ich bin nicht gerade reich, daher fahre ich mein Auto noch selbst.
Ist das der Laden, wo man Homeoffice aus dem europäischen Ausland machen kann? Falls ja, wo kann ich mich als Führungskraft bewerben?
Wenn man den Verwaltungsrat der Binelli-Gruppe anschaut, ist das Problem offensichtlich. Mit Werner Haab sitzt dort jemand, der nicht nur vom Autogeschäft keine Ahnung hat selbst im angeblichen Kernbereich Immobilien überzeugt er nicht. Seine Mandate riechen weniger nach Kompetenz als nach klassischer Vetternwirtschaft. Aufträge aus dem eigenen Umfeld, Netzwerke statt Leistung. Weder Automotive-Know-how noch glaubwürdige Immobilien-Expertise sondern Provinz-Filz aus Waldegg. Wer so besetzt, darf sich über interne Flucht, Chaos und Führungsversagen nicht wundern.
Ic hab das alles schon einmal erlebt. Ich musste die Verwaltungsfirma Trimco von Herrn Haab einst vor die Schlichtungsbehörde zerren es ging um Mietrecht. Das Resultat war eindeutig: Ich gewann. Zurück blieb der Eindruck eines alten, starren Mannes, voller Eigensinn und Komplexe, der selbst nach einer klaren Niederlage keinen Funken Einsicht zeigte. Fachlich dünn, im Ton dafür erstaunlich gross. Ironisch, dass genau so jemand im Verwaltungsrat sitzt. Bei Binelli würde ich allein deshalb kein Auto kaufen.
Mmh – Haab war doch im Gemeinderat von Birmensdorf. Da steht an bester Lage ein Alterszentrum, welches sicherlich eine schnelle Baubewilligung benötigte. Im Vorstand ist ein Letsch. Ah, das ist der VRP von Binelli. Ein Schelm wer Böses denkt.
Nö, das ist doch hier in unserem Nichtskönner – CH – Ländle normal, jetzt kommt alles HOCH wie SCH ….E. Diese Herren hatten alle ohne Ausnahme einfaches Spiel bis heute und heute sehen wir was aus userem Lande geworden ist …. Rettet euer hart verdientes Geld und kauft Gold und Silber in physisch.
Haben die Leute nicht mal mehr Geld zum Leasen, weil die Wirtschaft so gut läuft?
BMW war – neben den anderen deutschen Erzeugnissen – wohl die Autofirma, welche die Schweizer am meisten abgezockt hat (Stichwort ‚Kaufkraftabschöpfung‘). Mögen sie in Würde eingehen.
P.S.:
Wäre happy, wenn VW danach auch eingehen würde. Diese haben die Schweizer massiv betrogen und nie entschädigt (im Gegensatz zu vielen anderen Ländern).
P.P.S.:
Und auch Mercedes, welche irreparable Autos herstellen mit massiver geplanter Obsoleszenz. Statt einem Sensor (welcher früher geschraubt war und heute geklebt ist) muss immer ein ganzes 1000-Franken-Teil ersetzt werden.
hattest du dir auch früher schon überlegt, eine andere Alternative wie das Auto zu nutzen? Oder warst du schon immer gezwungen, dich künstlich fortzubewegen?
Aha, dann nimm eine Chinesenkutsche im Standard Style und einen Schritt hinterher Technologien.und bitte gleich Deine Passwörter für alle Daten inklusive Gesundheit etc. dortig durchgeben, da alles im Auto nicht mitgehört werden kann.
BMW ist ja auch so eine rückwärtsgewandte Boomermarke. Für SUV-Fans und Raser.
Meine Generation bevorzugt Elektrofahrzeuge. Und da sind die Chinesen mit BYD einfach besser.
Wenn Binelli BYD vertreiben würde, hätten sie eine goldene Zukunft.
Ja, Walter Frey hat die BYD Vertetung erhalten. Danach hat BYD an der Urania ein Laden a la Tesla eröffnet und verkauft direkt ab Laden/Internet. Damit ist WF die Daseinsberechtigung entzogen. Byebye WF, Amag, Binelli und wie sie alle heissen.
Deine Generation hat ganz andere Probleme. Gruss he/him
@Hausi
BYD vertreibt seine Fahrzeuge „ganz normal“ über unabhängige Händler. Der BYD Store Zürich an der Uraniastrasse gehört Harmony Auto Switzerland, eine grosse chinesische Händlergruppe, die den Mut hatte, ausreichend Geld zu investieren, um BYD in der Schweiz bekannt zu machen. In Asien vertreibt sie Marken aus dem Premium- und Luxussegment, z. B. BMW, Rolls-Royce, Ferrari, Range Rover, etc..
Hr Hässig, warum schreiben Sie: „der wichtigste Vertriebspartner in der Eidgenossenschaft der..“ anstatt „der wichtigste Vertriebspartner in der Schweiz ..“ ? Werden Sie nach publizierten Buchstaben bezahlt oder nach Text gemessen in Quadratzentimetern ?
Deine Sorgen sollte man haben..
Dont’t feed the troll.
Albert Röösli = Thomas Meier = Alois Bucher-Niederberger u.a. Hasst alles, was nicht links ist.
Erfahrene Autotandler mit Können?
Was an einem Rossteuscher ist denn erfahren?
Dass einzige was sie KÖNNEN ist Menschen vera#schen und ausnehmen.
Von mir aus, der sado-Schweizer steht ja auf so was …
Erfahrene Autotandler mit Können?
Was an einem Rossteuscher ist denn erfahren?
Dass einzige was sie KÖNNEN ist Menschen vera#schen und ausnehmen.
Von mir aus, der sado-Schweizer steht ja auf so was …
Nie mehr Binelli!
Für mich ist es ein Rätsel wie es zu diesem
CEO David Rygula gekommen ist mit einem nicht vorhandenen Automotive Werdegang (Textilbranche…)und ohne richtige Erfahrung.(Warum hat bloss Auto Kunz ihn so schnell wieder entlassen?) Er war wohl nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort und Binelli hatte scheinbar keine Alternative. Jetzt kommt die Quittung- leider auch auf Kosten vieler guter Mitarbeiter.
Korrekt, seit dem Ausscheiden vom ehemaligen TOP CEO, Marco Grava, ist der Laden im Schiefstand.
Wenn Herr M. G. wieder auf der Binelli-Lohnliste steht lt. dem „Sprecher“, weshalb ist er dann noch als Immobilien-makler gelistet an der Goldküste?
Die Sitzbezüge sind oft aus Stoff, und die Bodenmatten teilweise auch. Textilerfahrung ist also durchaus relevant als CEO eines so grossen Autohauses!
Top CEO Marco Grava? Sind Sie noch bei Trost? Grava war ein arroganter Wichtigtuer, unter ihm schlitterte die Binelli Group tief ins Elend, Übernahme-Kandidat, nur fand man keinen Käufer, die EFAG winkte dankend ab. Seither wurstelt man sich durch, zu grosser Wasserkopf, und mit Maserati komplett ins Minus gegriffen.
BMW solide Ingenieurskunst, wie Mercedes und Audi auch aber leider alle drei ohne jegliche Emotionen. Würde nie eine dieser Marken fahren.
Mir also egal, was mit Binelli ist.
Die beliebte Leasing-Marke BMW ist imagemässig ramponiert, weil der halbe Balkan damit herumkurvt. Wer fährt denn noch BMW?
Maserati scheint unrettbar verloren: Immer wieder vermelden gut informierte Kreise aus der Automobilbranche, dass die Marke recht rasch verschwinden wird.
Und Balkanesen sind die schlechteren Menschen?
Hauptsache der Schweizer ist der Mensch erster Klasse und Güte!
Es tut mir leid für Sie, wenn Sie noch nie einen BMW fahren durften, aber BMW fährt man nicht nur weil man aus dem Balkan stammt, sondern weil man ein bestimmtes Fahrerlebnis geniessen will, eine gewisse Sicherheit auf der Strasse möchte und die Liebe zur Marke von klein auf entwickelt hat. Dies muss man auch nicht nachvollziehen können.
Davon abgesehen sind Balkaner nicht Menschen dritter Klasse, viele von ihnen leisten einen wichtigen Beitrag in unserer Gesellschaft.
Und wieso ist der rygula noch da? Oder wird er noch gegangen?(hoffentlich)
bei BMW kann man als CH eigentlich nur noch einen Kombi oder kleinen SUV bestellen, für den Rest muss man sich in der Tat schämen (wegen ihrem Argument).
Extrem hohe Preise für Massenware. Arrogante Verkäufer welche glauben Premium zu verkaufen. Warum soll ich für Luxusshowrooms zahlen wenn ich diese Kisten auf jedem Kiesplatz günstiger kaufen kann?
Wohl eher ein strukturelles Problem dass die Profis gehen und nicht mehr an den Laden glauben.
Niedergang war spürbar und absehbar. Als jahrzehntelang gut betreuter Kunde, habe ich mich nach Häufung negativer Vorfälle vor kurzem von Binelli verabschiedet.
Ich glaube sogar, dass die eigenen Mitarbeiter von der Binelli Group, ihre Fahrzeuge zu einer anderen Garage bringen!
Ich war auf dem gleichen Weg und bei Binelli abgezweigt.
„Der Fisch stinkt vom Kopf“
Sehr schade, was hier abläuft. Als langjähriger Binelli Kunde musste ich zu Hedin wechseln, da der Service und die Mobilitätsberater (wie der Sales ja heute genannt wird) einfach gesagt, kompetenter und kundenfreundlicher sind.
Das kommen und gehen bei Binelli wirkt sich auf den Kunden aus – es fehlen die Beziehungen. Auch im Aftersales ist es ein kommen und gehen – noch 4 Leute von früher, rest alles Neuanstellungen (für ein paar Monate) . Wirklich schade !
Der „Sprecher“ wie sie ihn nennen im Artikel ist doch auch ein Brunnenvergifter – anstatt, dass nun alle an einem Strick ziehen!
Naja, Hedin ist nicht gerade besser.
Beste Grüsse
Ein ehemaliger Verkäufer
Was auf höhere Ebene abläuft ist mir eigentlich egal. Jedoch habe ich meine Erfahrungen mit den (nicht-)Verkäufern bei Binelli AG gemacht. Besucht wurden die Filialen in Sihlbrugg, Adliswil und Dietikon.
Obwohl die Herren VK in Sihlbrugg/Adliswil nichts zu tun hatten bekam man den Eindruck man wäre ein Störfaktor. Es wurde wenig mitgeteilt, mein Auto abschätzend als Export bewertet ohne es sich angesehen zu haben.
In Dietikon/Sihlbrugg stand das von mir besichtigte Fz. mit platter 12V-Batterie auf dem Platz. Argument: Mit so vielen Auto’s usw….
Fahre nun ein BMW non-Binelli.
Tipp: steig doch auf ein richtig Auto um und vergiss BMW!
Brauchen wir heute wirklich noch Autohäuser mit riesigen Glasfronten, Designermöbeln und teuren Einrichtungssystemen wie USM? Die neue Generation lässt sich davon längst nicht mehr beeindrucken. Gerade diese etablierten – vor allem europäischen – Marken tragen dazu bei, dass unsere Versicherungsprämien steigen, weil Ersatzteile überteuert sind. Steuergeräte werden codiert, um den freien Ersatzteilmarkt zu behindern – ein klarer Nachteil für Konsumenten. Chinesische Hersteller bieten Fahrzeuge und Teile deutlich günstiger und nutzen die Lücke, die Europa selbst schafft. Binelli hin oder her….
@hans meier und @MarcelPalfner
Die riesigen Glasfronten, Designermöbeln und teuren Einrichtungssystemen wie USM kosten viel, nützen mir als BMW-Fahrer jedoch gar nichts.
Deshalb müsste ich bei den BMW-Häusern, nach Garantie-Ablauf – Stundenlöhne des Automechaniker von rund CHF 300 bezahlen.
Klar braucht es das! Um die Marge und das Image zu rechtfertigen 🤪
Wieder einer (CEO) aus dem grossen Kanton. Die Schweizer mögen diese teils arrogante Mentalität nicht und ich verstehe deshalb die Abgänge.
der ist gut aber wahr. Viele grosse schweizerische, oder sagen wir besser ehemalig schweizerische Unternehmen haben dieses Problem. auch im sog. Top Management.
Zu viele möchte gern Manager und studierten die Geld verdienen und nichts machen!!
Der Kunde muss es dann spüren.
Verkauft Autos und macht weniger Konzepten ….
Die Chinesen haben uns schon im griff
Maserati hat nichts mit Bayern und der BMW Gruppe zu tun, sondern gehört Stellantis, und diese AG – übrigens mit der ISIN NL und nicht IT – hat ihre eignen Sorgen.
Binelli ist Maserati Händler geworden, weil keiner die Vertretung für Zürich haben wollte. Da hat sich das Bambinelli Top Management von den Italos im schönen Anzug überreden lassen.
Gut gemeint soweit, Team sehr sympatisch, Viel Apero Riche für die Kunden und Gute Leasingkonditionen.
Bier und Wurst bei BMW
Parmaschinken und Vino bei Maserati
Nebst den Karossen wird auch für das Wohl der Kunden geschaut!
Dass dieser Laden sich überhaupt so eine aufgeblasene und nichtsnutzige Führungsriege leistet ist schon lächerlich genug. 80% davon sind redundant und sollten sowieso gehen. Dazu kennen viele Kunden die Produkte besser als die sogenannten Verkaufsberater. Bei einem Problem- oder Garantiefall mit dem Produkt zieht sich dieses Autohaus regelmässig aus der Verantwortung und verweist auf München zu BMW. Ich brauche Binelli für nichts mehr.
Die Verkäufer haben das System dort schön augestrickst…man schickt den jungen Product Genius voraus (der für ein paar Franken sein Studium finanziert)…sobald er arme alle Kundenfragen 3-Fach beantwortet hat wird der Kaufvertrag vom schicken Verkäufer mit dem Kunden geschrieben. So einfach geht das…
Binelli ist der grösste Saftladen, der in der Schweiz tätig ist. Entschuldigung für die Wortwahl, aber man kann die Firma nur so umschreiben.
Wenn dieser Händler von Poser-Autos eingehen sollte, dann hat es weniger BMW-Autoposer vom Balkan auf den Strassen. Das bedeutet auch weniger Unfälle mit weniger Kollateralschaden bei unbeteiligten Dritten.
Als Bonus wären auch weniger Luxus-Poser mit ihren Maseratis unterwegs, was man wohl auch am Paradeplatz bemerken würde.
Und, weshalb immer gleich einen Aufschrei nach einer strukturellen Organisationsanpassung? Weiss jemand von euch Details? Immer dieses brachiale Halbwissen, nur weil man mal jemand kannte, der jemanden kannte, der vor 10 Jahren Teilzeit dort gearbeitet hat….
Bei Binelli verlassen auffällig viele leistungsstarke Mitarbeitende das Unternehmen, teils nach schwer nachvollziehbaren Trennungen, teils aus eigenem Antrieb. Gleichzeitig ist offensichtlich, dass in der Geschäftsleitung und der erweiterten Geschäftsleitung Personen mit fraglicher fachlicher Eignung für ihre Verantwortungsbereiche sitzen. Dass der Verwaltungsrat diese Entwicklungen bislang nicht erkennbar adressiert, wirft ernsthafte Fragen zur Aufsichtsfunktion und zur langfristigen Stabilität des Unternehmens auf.
Die organisation bei binelli verändert sich alle 3 monate
Bei allen BMW-Garagen die gewaltigen Glasfronten, Designermöbeln, teuren Einrichtungssystemen wie USM kosten viel, nützen BMW-Fahrer/innen gar nichts.
Nach Garantie-Ablauf – Stundenlöhne des BMW-Automechanikers um CHF 300 – sind unanständig.
Darum den BMW-Unterhalt im Ausland erledigen und dort neuen BMW erwerben.
@M340d – Neuer BMW in Deutschland – Basis Euro 77’900 (CHF 72’400), in der Schweiz nach Binelli-Zertifizierung CHF 97’100? Hoppla!!
Ich sehe viele negative Kommentare. Als Binelli Kunde kann ich das so nicht bestätigen. Ich wurde immer sehr zuvorkommend und höflich behandelt. Sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit denen ich es zu tun hatte waren freundlich und zuvorkommend. Bitte keine fake news verbreiten.
Binelli ist wirklich der wichtigste BMW Händler der Deutschschweiz…ja ja, darum ist die HEDIN Automobile in Dielsdorf vertreten und nicht Binelli…komisch! BMW Group Schweiz wird ja wohl gewusst haben – wer der richtige Nachbar werden soll. (wenn man ihn sich schon auswählen kann).
Der nächste Binelli Artikel…die Elektro-Leasingrückläufer und der utopische Restwert der vom Hersteller nicht mehr gestützt wird.
Gruss und viel Erfolg an diese Personen die das Unternehmen verlassen haben. Gute Verkäufer nehmen in der Regel Ihre loyale Kunden mit…
Früher galt der Slogan: „Spinelli und Sparsam“, vielleicht ist was dran :-).
Die derzeitigen Probleme in der Automobilbranche sind halt eine willkommene Ausrede. Aber wenn auf einen Schlag 7 Leute kündigen und weitere dies planen, hat das sicher nichts mehr mit dem herausfordernden Umfeld zu tun, dann stimmt Intern was nicht.
Wir importieren sämtliche Firmenautos direkt aus DE.
Wenn der Rygulator ryguliert, wird erst befördert danach aussortiert.
Hält sich ein Verkaufsleiter länger als drei Monate im Amt, wird er bei Binelli als Vereinslegende ernannt.
GL im Durchlaufbetrieb, Umstrukturierung nennt man’s, wenn wieder jemand fliegt.
Wenn es bei Auto Kunz nicht reicht, ist der Einstieg in die Binelli sehr leicht.
Gut ist eine Cremeschnitte, doch die Flottenrabatte in der Binelli sind besser. Priis.
ich habe in sihlbrugg weg-gewechselt. niemand nimmt das tel. entgehen, kein interesse und der occasion verkäufer ist sich zu schade meiner frau eine offerte für einen MINI auszuhändigen.
Kein Wunder, so rasant wie der Absatz der Deutschen Hersteller überall eingebrochen ist. So wie es aussieht und was im Handel umgeht: die Deutschen entfernen sich rascher als andere wieder etwas von den fahrenden Computern auf 4 Rädern. Interessant jedenfalls.
Apropos Binelli: jetzt muss das Management mal zeigen, was es drauf hat.
Hat leider nichts drauf, deswegen die abgänge
Dachte immer Binelli sei ehrsam.
Na ja, Hr. Rygula ist bekannt dafür, dass er nicht allzu lange an einem Arbeitsplatz verweilt. Ob je hinterfragt wurde, wo er schon überall und vor allem wie lange er jeweils geblieben ist? Spricht nicht sehr für die Kompetenz von Binelli Group, einem doch namhaften Unternehmen. Nur weil jemand kurze Zeit bei einem Auto-Haus verbracht hat, heisst es noch lange nicht, dass er die nötigen Voraussetzungen für solch eine verantwortungsvolle Position mitbringt. Die Rechnung wurde jetzt präsentiert. Hoffe nur, dass man aus den begangenen Fehlern lernt.
Man ist nicht einsichtig. Die Führungsetagen bestehen mur von Ja-Sagern. Mögliche Konkurrezn wird intern systematisch ausgeschaltet. Die Kriecher überleben.
Die sponsoren ja auch diesen Fussballklub im freien Fall, der überall Graffiti an die Kirchenwände schmiert. Wen wunderts
Welchen?
Binelli demontiert sich selbst. Als Grosskunde (20+ BMWs im 2025) bin ich fassungslos: Top-Verkäufer werden gefeuert, das Arbeitsplatzkonzept scheint gesetzeswidrig. Was CEO Rygula und der VR hier bieten, ist der Marke BMW unwürdig. Wir ziehen die Konsequenzen und kaufen nicht mehr bei Binelli. Ohne sofortigen Führungswechsel steuert die einstige Top-Firma direkt in die Bruchlandung.