Der Brand von Montana wirft eine unbequeme, bisher weitgehend verdrängte Frage auf: Welche Rolle spielte die Lüftungsanlage – und warum spricht niemand darüber?
Während Fluchtwege, Pyrotechnik und individuelles Fehlverhalten öffentlich seziert werden, bleibt ein zentrales technisches System nahezu tabu: die Raumlufttechnik.
Dabei ist die Rechtslage eindeutig. Gemäss SWKI VA-104 müssen Lüftungsanlagen ohne Befeuchtung mindestens alle drei Jahre, Anlagen mit Befeuchtung sogar alle zwei Jahre überprüft werden.
Diese Prüfungen betreffen nicht nur Hygiene, sondern explizit auch Brandschutz, Rauchführung, Ablagerungen brennbarer Stäube, Funktion von Brandschutzklappen und die sichere Abschaltung im Ereignisfall.
Die entscheidenden Fragen sind einfach – und bislang unbeantwortet: Wer hat die Lüftungsanlage geplant? Wer hat sie gebaut? Wer hat sie abgenommen?
Wer war für die periodischen Kontrollen verantwortlich – und wurden diese tatsächlich durchgeführt und dokumentiert? Falls ja: mit welchem Resultat? Falls nein: warum nicht?
Aus international bekannten Brandereignissen weiss man: Lüftungsanlagen können Brände beschleunigen, Rauch in sichere Zonen tragen, toxische Gase verteilen und eine Evakuierung innert Sekunden unmöglich machen.
Ablagerungen aus Staub, Fett, Kunststoffpartikeln oder Mikrofasern wirken dabei wie Zunder. Kommt es zur Rückströmung oder zum Versagen von Brandschutzklappen, wird aus einem lokalen Feuer ein systemischer Totalausfall.
In der Schweiz verlässt man sich seit Jahren auf Normen, Selbstdeklarationen und fragmentierte Zuständigkeiten.
Kontrolleure kontrollieren Formulare, nicht Anlagen. Betreiber delegieren Verantwortung an Planer, Planer an Fachfirmen, Fachfirmen an Wartungsverträge.
Am Ende fühlt sich niemand zuständig – bis etwas passiert.
Diese Pflicht der Hygiene-Inspektionen ist leider den wenigsten Immobilienbetreibern bewusst. Die Kantone sorgen nicht für die Umsetzung dieser Richtlinien, die etwa gemäss SIA bereits im Bauprojekt beachtet und als Grundlage verwendet werden sollten.
Der Bundesrat unterstützt Motionen und Interpellationen von Nationalräten, aber das Thema versandet in der Nichtumsetzung der Kantone.
Fazit: Die Immobilienbetreiber wissen nichts von ihrer Pflicht, und die Facility-Manager der Immobilien werden nicht überprüft.
Das heisst: In der Lüftungsbranche sehen sich einige Exponenten, von den Kantonen über die Immobilienbetreiber bis zu den Facility-Managern, in Zukunft mit dem Thema der Aufsichtspflichtverletzung konfrontiert.
Warum wird über all das nicht gesprochen? Warum taucht die Lüftungsanlage in öffentlichen Untersuchungen kaum auf?
Warum werden Wartungsprotokolle, Prüfberichte und Abnahme-Unterlagen nicht offengelegt?
Die Anwälte der Opfer stellen diese Fragen längst. Und sie haben ein Recht auf Antworten.
Wenn sich bestätigt, dass Prüfintervalle nicht eingehalten, Mängel ignoriert oder Kontrollen nur auf dem Papier durchgeführt wurden, dann geht es nicht um ein tragisches Einzelereignis.
Sondern um ein systemisches Versagen – und um eine unbequeme Wahrheit: Die Schweiz könnte nicht nur im Brandschutz verlottern, sondern auch in der Kontrolle jener technischen Systeme, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden.
Transparenz ist keine Option, sondern Pflicht. Wer jetzt schweigt, schützt nicht die Opfer – sondern ein System, das sich seiner Verantwortung entzieht.
Erstaunlich, wie schnell wieder eine „starke Lüftung“ als Sündenbock herhalten muss. Die banalere und deutlich unangenehmere Frage lautet: Warum gab es keine Sprinkleranlage?
Blöde Frage. Sprinkleranlagen werden in kleinen Gastwirtschaften genauso wenig benötigt wie in ihrem EFH.
Viel Meinung, keine Ahnung
Wenn die Musik auch lief hat wohl keiner an die Lüftung gedacht.Wo waren die Feuerlöscher, die Brandtdecken? Warum gab es keine Schulung des Personals z.b. das Öffnen der Fluchtwege und der Seiteneingänge zur schnellen Evakuirung. Das einsetzen von Feuerlöscher durch Morettis oder Personal. Behördeneinwesung, Feuerbeauftragter der Stadt ?
Wer sich „Brandschutzfachmann“ nennt und nicht einmal eine Bar von einer kleinen Gastwirtschaft unterscheiden kann, demonstriert, dass sein einziges Feuer die eigene Meinung ist und die brennt auf dem Holz der Ahnungslosigkeit.
@ “Brandschutz Laie”:
Ein selbsternannter „Brandschutzfachmann“, der Bar und kleine Gastwirtschaft verwechselt, zeigt eindrucksvoll: Wissen lodert hier nur in der Fantasie, nicht im Kopf.
Sprinkleranlagen. Sind nicht vorgeschrieben!
Feuerlöscher inklusive Schulung/Bedienung schon.
Wer denkt es geht nicht schlimmer, im Wallis geht es schlimmer immer. Der Wallisser Filtz lässt grüssen. Alle verwandt, verschwägert und verinzuchtet.
Es wird Zeit die Untersuchung an einen externen Kanton zu geben. Es müssen ja keine Franzosen-Untersuchungsrichter sein. Zürich, Bern oder Basel könnte das besser.
im valis gibt fön auch in untergeschohs!
Sprinkler hätten den Brand vermutlich in der Entstehungsphase begrenzt, Rauchentwicklung massiv reduziert und Zeit verschafft. Zeit, die in Crans-Montana offensichtlich fehlte.
wen decke brennt, sprinkler nuzze nix, wasser fallt abbe.
Endlich wird die Lüftung auch zum Thema. Dort war eine shisha Lüftung. Etwas vom stärksten was es gibt. Blasebalg. Denke da Eigenbau keine brandschutzklappen keine Wartung und keine Überprüfung
Führte die Lüftung zur Katastrophe von Crans oder eher das Versagen der Einsatzkette?
Wann genau war die Feuerwehr von Crans-Montana eigentlich vor Ort? Und mit wie vielen Leuten? Auffällig ist vor allem eines: Es gibt kein einziges Bild, kein Foto, kein Video von laufenden Löscharbeiten. Keine Feuerwehrmänner im Einsatz, kein Schlauch, kein Löschwasser
nicht einmal Spuren davon im Gebäude.
Die Feuerwehr war virtuell anwesend
Doch, auf X (ehemals Twitter) gibt es zig Videos mit Feuerwehrleuten, Polizisten und Rettungskräften. In den Medien tatsächlich keine, da immer nur die selben Videos dort kursieren von im Gebäude sowi unmittelbar nach Ausbruch vor dem Gebäude. Die Einsatzkräfte waren 5-10 Minuten nach Alarm dort, tatsächlich gibt es in den Medien wenig Bildmaterial davon, aber schauen Sie mal auf X nach.
Statt reflexartig über Lüftungsanlagen zu spekulieren, wäre es angebracht, auch den Brandschutz-Vollzug und den Feuerwehreinsatz kritisch zu beleuchten. Denn Normen, Lüftung und Technik sind nur so gut wie die Menschen, die im Ernstfall handeln oder eben nicht.
Lüftungsanlagen werden im Normalfall nie oder selten kontrolliert. Sei das im Gewerbe- oder Wohnungsbau. Hier wäre wieder der Eigentümer oder die zuständige Verwaltung verantwortlich.Im Wohnungsbau im Minergie- Bereich mit WRG, müssten zum Beispiel periodische Kontrollen und Filter ausgewechselt werden.Fragen sie einmal die Verwaltung oder zuständige Bewirtschaftung wie und wann das geht. Sie werden vermutlich nie eine Antwort bekommen.
Soweit kann ich zustimmen, muss aber auch sagen das unsere Verwaltung das macht. Jedes Jahr kommt einer vorbei und prüft und wechselt die Filter.
Wird hier nun jeden Tag weitet spekuliert, bis der Abschlussbericht in 5 Jahren veröffentlicht wird? Es ist nun 15 Tage her und wir werden weiter mit Artikeln, die nichts mit einem Finanzblog zu tun haben, zugemüllt.
Qui vadis, Lukas?
Heute keinen Termin beim RAV?
Der Autor Adrian Peterhans vertritt eine Luftaufbereitungs-Firma. Gut, dass er auf die Punkte hinweist, Herr Peterhans kennt sich aus. Er schreibt, dass die Kenntnis und die Befolgung der Norm wichtig seien. Ich nehme ihn ernst und möchte die Norm SWKI VA-104 lesen. Doch was sagt mir das Web? Zum Lesen soll ich erst mal 238 CHF ausgeben. Herr Peterhans, wenn Sie etwas bewegen wollen, dann sorgen Sie gerne dafür, dass die Norm kostenlos gelesen werden kann. Sonst wird niemand von der Norm erfahren und Sie können sich die Kritik sparen.
In Panama hat es immer eine gute Lüftung!
Am besten stellen wir jedem Schweizer einen deutschen Kontrolleur daneben. Irgendwo hat alles eine Grenze (ausser die Schweiz).
Fehlt eigentlich nur noch die österreichische Hilfs-und Fachkraft Palfner!
Montana. So wie in der Ukraine und Russland, wo alles mögliche in Brand gesetzt wird.
Grosse Mitschuld trägt die grüne EU-Kommission in Brüssel, welche den Krieg in der Ukraine unterstützt und finanziell fördert bis alles verbrannt und zerstört ist. Andererseits werden dann von diesen Regierenden CO2-Besteuerung ständig erhöht, und scharfe Gesetze und Verbote gegen Verbrennerautos, sowie Öl.- und Gasheizungen gemacht. Der Flugverkehr wird dagegen gefördert, und von den linken und Grünpolitikern fleissig benutzt.
@Staatsanwaltschafftnichts VS
SKANDAL
Tourismusbüro prahlt jetzt sie hätten alles gewusst!
Straftat:
Unterlassung der Hilfeleistung bei Menschen in Todesgefahr
Staatsanwaltschafftnix muss die sofort
einvernehmen
anklagen
verurteilen
Tourismusbüro verschuldet
40 TOTE
prächtig, und die Wunderkerzen auch. Weshalb verbietet man nicht einfach diese idiotischen Wunderkerzen, oder Vulkane im Inneren von Gebäuden. Weshalb macht man solchen Blödsinn im Gebäudeinneren? Ein Anwendungsverbot von von solchen Dingen im Inneren von Gebäuden wäre das Einfachste, um Brände zu verhindern.
Diese Wunderkerzen kann man problemlos abbrennen wenn Anweisungen befolgt werden.
Eine Bar brennt nie, nur wenn die kantonalen Anweisungen der Brandschutzkontrollen verweigert werden.
Diese Bar wurde
nie
kontrolliert
Eine Bar brennt nie
Der Autor Adrian Peterhans vertritt eine Luftaufbereitungs-Firma. Gut, dass er auf die Punkte hinweist, Herr Peterhans kennt sich aus. Er schreibt, dass die Kenntnis und die Befolgung der Norm wichtig seien. Ich nehme ihn ernst und möchte die Norm SWKI VA-104 lesen. Doch was sagt mir das Web? Zum Lesen soll ich erst mal 238 CHF ausgeben. Herr Peterhans, wenn Sie etwas bewegen wollen, dann sorgen Sie gerne dafür, dass die Norm kostenlos gelesen werden kann. Sonst wird niemand von der Norm erfahren und Sie können sich die Kritik sparen.
Geben in einer KI-App einmal den Begriff SWKI-VA-104 ein und Sie werden staunen, was für Informationen Sie erhalten werden.
Hier als Beispiel die Antwort von Copilot von Microsoft:
https://copilot.microsoft.com/shares/YKLgx1GXcsLjYwoufR9zV
ChatGpt Zusammenfassung:
Die Norm bzw. Richtlinie SWKI VA-104-01 (oft kurz SWKI VA 104 genannt) ist ein Schweizer Regelwerk zu Hygiene- und Qualitätsanforderungen an raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) und Geräte. Sie wird vom Schweizerischen Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren (SWKI) herausgegeben und ist im Bereich Lüftungstechnik anerkannt. 
📘 Grundlegender Inhalt von SWKI VA-104-01
1. Geltungsbereich und Zielsetzung
Die Richtlinie gilt für alle raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen) und deren zentrale und dezentrale Komponenten, die Räume versorgen, in denen sich regelmäßig…
Réduction endémique des coûts + transfert irrationnel de la prime des risques dans la chaîne des responsabilités = phénomène (sociétal) systémique de gouvernance. Un concept issus de la financiarisation de nos sociétés réelles.Tous les biens communs sont frappés (santé/hôpitaux; sécurité intérieure et extérieure/justice et police, pompier, armée, protection des données numériques sensibles; modèles éducatifs; administration (…)Le manque cruel de moyens financiers (baisse des coûts) et de personnels (secteur public) + quête du profit sans foi ni loi (secteur privé) = hypocrisie du désastre🧨
Dank für den spannenden Artikel zu einem Thema, das für mich Neuland ist.
Ich habe in meinem Leben an vielen Evakuationsübungen teilgenommen. Dabei gibt es oft viel Wartezeiten. Diese könnten sinnvoller genutzt werden, um über Sicherheit, Risiken und richtiges Verhalten im Ernstfall aufzuklären.
In den letzten Tagen frage ich mich immer wieder, was man in der Schule eigentlich vermittelt – und was davon wirklich fürs Leben relevant ist.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter(!) unterstütze ich die Thesen von Herrn Peterhans. Fehlverhalten auch in Bezug auf Lüftung muss untersucht werden.
Auch als die Fenster zerschlagen wurden und als jemand von aussen bei der Veranda ein Teil geöffnet hat gabs einen Luftzug, der den Rauch nach oben befördert hat. Dies muss eingehend untersucht werden und verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden.
Auch weitere Notausgänge hätten hier nichts gebracht.
Jede/r (!) vom Volk hier, ehrliche Politiker der seit 1.1.26 nicht LAUT mit allen Mittelm nach Justiz, Handschellen unter Eid gerufen hat, sollte sich jetzt ganz genau 2x überlegen, ob er sich hier als Member des Debattierer & Wegschauer Clubs (26x rundum Debattierclubs). Haben doch alle eine Eid geschworen – und einfach nichts zu 140 verbrannten JUGENDLICHEN sagen !???? Schwach bis….
Ich war für die Sicherheit und die Einhaltung der Wartung der div. Anlagen, Lüftung, Heizung, Sprinkler, Feuerlöscher/Löschposten, Notausgänge, Notbeleuchtung, Brandmeldeanlage, Einbruchmeldeanlage usw., verantwortlich. Alle diese Anlagen wurden einer jährlichen Kontrolle mit einem Wartungsvertrag abgedeckt. Die wöchentliche Kontrolle wurde durch eine externe Firma gemacht, Sprinklerkontrolle, Fluchtwege, alle oben genanten Anlagen usw., welche dann die Eigentümer oder den Betreiber darauf hinweisen muss und auch protokollieren, wenn etwas nicht den Anforderungen entspricht oder defekt ist.
Zu jeder jährlichen Wartung wurde ein Protokoll erstellt, falls mal etwas passiert, ist ja klar, dass dann die Staatsanwaltschaft die Wartungsprotokolle sehen will. Auch mussten die wöchentlichen Kontrollen durch den Hauswart protokolliert und abgespeichert werden. Wenn sie jetzt aber einen nicht so gebildeten Immobilienmanager haben, was gar nicht so selten ist, und der kündet das Wartungsabo der Lüftung oder Notbeleuchtung, was ich schon erlebt habe, tja, dann funktioniert es nicht mehr. Dann wird aber die Staatsanwaltschaft feststellen, wer der Schuldige ist, ganz einfach.
Wo?
Bitte konkret.
Es gibt in der Schweiz:
https://www.brandschutznachweis.ch/application/files/7315/8512/9951/Arbeitshilfe_Betriebsbereitschaft_Unterhalt_Brandschutzeinrichtungen_V.2.pdf
Zwischen dem was drinsteht und der Realität …
Anmerkung – Suchen sie mal Rauchmelder in der Abluft.
Diese würden am Schnellsten auf Rauch reagieren und alarmieren.
(Es wird darauf verzichtet, da so etwas bei der Anschaffung und Wartung Geld kostet.)
Das Loch dort oben im Keller war die perfekte Feuerfalle. Leider und schmerzhafst dokumentiert.
Und klar wirkte die Lüftungsanlage als Brandbeschleuniger und Sauerstoff-Lieferant in rauhen Mengen. Beste Ernährung für das Feuer.
Verantwortlich für technische Anlagen sind Besitzer/Betreiber.
Un établissement privé dont la finalité est de faire du profit et qui reçoit des autorités publiques une autorisation d’exploiter, ne peut être tenu seul responsable des risques qu’il fait peser sur la sécurité publique. Un canton et une commune (garde-fous vis-à-vis de l’Intérêt général) ne peuvent en aucun cas s’affranchir de leurs responsabilités au seul prétexte de directives édictées, car ils restent foncièrement garants de la sécurité publique. En ce sens, ils ont un devoir de diligence vis-à-vis de l’économie et de vigilance et de surveillance vis-à-vis des biens et des personnes.
Die Erörterungen sind richtig und wichtig, der Titel allerdings falsch, sofern nicht die überhitzte Anlage den Brand verursacht hat.
Ein Brand benötigt eine Entzündungstemperatur, Sauerstoff sowie eine brennbare Masse in einem entsprechenden Aggregatszustand (kann also auch gasförmig sein).
Somit kann Luftzufuhr bei einem BackDraft oder Flashover von Relevanz sein. Den Brand auslösen kann es jedoch nicht. Somit könnte die Lüftung lediglich bei einer Überhitzung schadensursächlich sein.
«Und sie haben ein Recht auf Antworten.»
Nein, haben sie nicht.
Nirgendwo.
Denn hier geht es um die Nationale Sicherheit.
Im Gebäude war eine Jüdische Organisation, der Betreiber war ein Expat mit Verbindungen.
Die verantwortlichenen Politiker sind selbst die grössten Opfer, sagen sie.
Also betrifft dies eindeutig die Nationale Sicherheit, alle Dokumente werden schon verschoben oder geschreddert.
So wie das in einem Rechtsstaat üblich ist.
Es ist spannend. Die USA sind schon länger scharf auf den Iran. Kürzlich noch diese Bombe, welche angeblich die Urananreicherungsfabrik zerstört hat. Trump will den Iran. Über Jahre war da nicht viel los in der Bevölkerung. Zumindest hat man nicht gross von Massenprotesten gehört, auch nicht in der Business-Welt vor den Sanktionen (zb bei Dual Use Gütern). Und kaum will Trump den Iran gibt es Massenproteste und alles ist mega schlimm. Komisch. Es riecht stark nach CIA…
Interessanterweise schreibt ja Zbigniew Brzeziński alles in seinem Buch das der Iran auch noch fallen muss. Alles bekannt.
Ich bin Mitglied in einem Schützenverein, der einen Schiesskeller betreibt. Tatsächlich werden wir in unserem Kanton alle paar Jahre wieder überprüft von einem Sachverständigen für Schiessplätze/-anlagen. Brandschutz, Lüftung und Bleibelastung wird dabei auch thematisiert. Es kann auch Weisungen geben, wenn etwas wirklich nicht in Ordnung oder zu verbessern ist.
Im Wesentlichen liegt die Sicherheit aber in unseren Händen. Dass die Lüftung jährlich durch eine ext. Firma revidiert und kontrolliert wird, liegt daran, dass wir das so veranlasst haben.
Naja. 10 Jahre lang ging alles gut. Plötzlich stürzen sich alle auf irgendwelchen Brandschutz, von dem vor kurzem noch niemand wusste was das überhaupt ist. Im Ausland ist das Thema längst abgehakt. Wichtigtuer bitte zurücktreten.