Die CS-Versicherten haben weiterhin ihre eigene Pensionskasse, ebenso jene der alten UBS. Eine Zusammenlegung erfolgt frühestens im 2027.
Beide weisen ihre Zahlen separat aus. Die fördern zutage, was jeder längst vermutete:
Die Alt-CSler zahlen die Zeche des „Megers“.
Im Jahr 2024, als die CS erstmals die ganzen 12 Monate Teil der UBS war, sank die Zahl der Aktiven der gecrashten Bank von 15’700 auf 13’700.
Minus 2’000.
In der UBS-PK gabs im 2024 derweil 1’500 „Terminations“ und 300 „Retirements“. Total 1’800 Abgänge.
Die „Entries“, also Neueintritte in die PK, beliefen sich auf 2’700. Bei diesen kann nicht mehr zwischen CS und UBS unterschieden werden.
Ab Juni 2023, drei Monate nach dem effektiven Untergang, existierte formell nur noch eine Bank, die UBS.
Die 1’800 Abgänge in der UBS-PK bezogen sich auf rund 21’000 aktiv Versicherte. Entsprechend etwa 8 Prozent
Bei der CS fallen die 2’000 Abgänge viel stärker ins Gewicht. Bezogen auf die 15’700 per Ende 2023 machen sie gegen 13 Prozent aus.
CS out, UBS in.
Die Aussage, alle würden gleich behandelt, war ein Märchen. Überraschen kann es keinen.
Da habe ich für die UBS für einmal sogar Verständnis. Wieso sollte man Versager ins Personal übernehmen?
Sagt ausgerechnet der größte Versager hier!
Macht die Frage Sinn? Ein ex-CSler wird ev. sogar CEO. Wieso werfen Sie alle in denselben Topf?
Sie wissen seit Jahren was auf sie zukommt. Kein Mitleid!
Ob CS’ler oder UBS’ler ist egal. Sind alles Banker die es nicht mehr braucht. War angekündigt, absehbar und logisch. Dafür gehts mit der Aktie jetzt ein wenig besser.
Ah, der große Wirtschaftskenner meldet sich zu Wort vom Sofa aus, direkt finanziert vom Staat. Muss schön sein, wenn Logik nur bei anderen zählt.
Klar, alles vorhersehbar für Leute, die tatsächlich in der Realität arbeiten. Für dich bleibt’s nur Theorie, bezahlt vom Steuerzahler.
Einbruch in St. Gallen: Unternehmer zweimal Opfer
Marcel Palfner (53) aus Rüthi SG wurde gleich zweimal bestohlen Schaden: 20’000 Fr. Das Geschäft lief ohnehin schleppend, danach musste er Konkurs anmelden. “Wer an der Grenze wohnt, ist den Einbrechern ausgeliefert”, sagt er.
Bald ausgesteuert bin auch ich bald Bittsteller beim Sozialamt!
Bist du das Marcel Palfner?
Ich brauche dringend frische Pampers. Diese NoName Windeln hier sind furchtbar.
Jeder wartet nur noch auf den Sozialplan, um auch mal was vom Kuchen abzubekommen. Richtig so, UBS hat es nicht anderst verdient.
Noch mehr Sozialplan?
Ist den Entlassenen überhaupt bewusst wie schlimm es im Arbeitsmarkt aussieht und wie unwahrscheinlich es ist etwas neues zu finden?
Ich kenne einige die nach der Entlassung nichts mehr gefunden haben. Vor allem 45+ ohne Weiterbildung.
Wieso hatten dann 45 plus keine Weiterbildung in den guten Jahren avisiert?
Weil dann die Boni tiefer ausgefallen wären?
Im ernst: Wozu kann man Bankangestellte brauchen? Auf diese KV-Vögel wartet doch niemand ernsthaft in der realen Wirtschaft.
Haben sie eine Wahl, also!
Es ist tatsächlich fraglich, ob sie diese Bewusstseinssphäre voll erfasst und geistig verinnerlicht haben.
Abers herum: who cares? Hauptsache rausgeschmissen!
Wieviele Banker haben denn Weiterbildung?
Eher Einbildung – das haben alle.
Wer jetzt noch bei der Ubs ist, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Gilt für Angestellte und Kunden.
und wo sollen alle die Angestellten hin???
Und dennoch hat es nicht gereicht, einen sozial inkompetenten CS-MD aus dem EAM-Desk zu entfernen.
Reimt sich der Name der besagten Person auf „Mamdani“?
„Merger of Equals“
ist eine der meistkopierten und enttäuschendsten McKinsey-Style-BS-Sales-Pitch-Phrasen im Konzern- und Bankenwesen. Märchen.
– fast immer ein Vorzeichen für Machtkampf, Kulturclash und gescheiterte Integration.
Liste (by Grok) der letzten 26 Jahre mit offizieller Verwendung (alle erfolgreich abgeschlossen):
Daimler-Benz / Chrysler – 1998
Bank of New York / Mellon – 2006
Regions Financial / AmSouth – 2006
Western Alliance / Bridge Capital – 2015
Chemical Financial / TCF Financial – 2019
BB&T / SunTrust – 2019
First Horizon / IBERIABANK – 2019
UBS / Credit Suisse – 2023
Damit ist alles gesagt – Punkt.
Voll „ungerecht“! Das ist unerhört. Das ist Skandal.
Das immer weniger Schnee fällt ist übrigens auch unerhört, ebenso der sinkende Inhalt von Nudeln-Packungen bei gleichzeitig steigenden Preisen. Und das der Hund meines Nachbars jeden Tag auf dem Gehweg ein Zeichen setzt sowieso!?
Ist doch klar, die CS wurde ja auch übernommen und nicht umgekehrt
übernommen ? Ein Geschenk!
Und ja, auch die UBS musste während der globalen Finanzkrise im 2008/2009 durch ein umfangreiches Rettungspaket von Bund und Nationalbank vor dem Kollaps bewahrt werden, schon vergessen, also!
meh druss! Es herrscht e es Puff und ich Wette mit dir, bald flüget alli usse ob CS oder UBS wie bi de Swissair isch au im Sonder – Angebot überno worde. Chauf Gold und Silber das verleiht flügel.
Als FDP Grossrat, dipl Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter in einem mittelgrossen Familienunternehmen bin ich überzeugt, dass es ein Märchen ist, dass die CS Leute benachteiligt werden.
Einerseits müssten sie ja dankbar sein, weil sie samt Pensionskassen (auch) dank FDP gerettet wurden, andererseits gilt bei einem liberal geführten Unternehmen wie eine Bank, dass automatisch und darwinistisch die Besseren beiben und die Schlechteren gehen. Etwas anderes macht aus liberaler Sicht gar keinen Sinn, das wissen auch die Chefs.
Darum finde ich diese Artikel unnötig provozierend.
Ich finde den Artikel ebenfalls provozierend. Ich hätte nicht gedacht, dass ein FDP-Grossrat, diplomierter Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter in einem mittelgroßen Familienunternehmen, es nicht schafft, 82 Wörter fehlerfrei zu schreiben.
Faszinierend, wie konsequent hier an eine reine Meritokratie geglaubt wird.
Selbst Fusionen, Kostensenkungen und politische Eingriffe erscheinen darin als objektive Leistungstests.
Ein bemerkenswert geschlossenes Weltbild.
Es sieht wirklich schlimm aus.
Ich bekomme nicht einmal mehr Original Pampers – nur diese NoName Windeln. Dabei steh ich auf Markenware.
Bist du das Marcel Palfner?
Viele ehemalige UBS Angestellte haben wegen dem Lohn zur CS gewechselt kurz bevor die Bank bachab ging und wurden dann übernommen zu Konditionen der CS! Die Gier ist allgegenwärtig und die Oberschlauen hätten es wissen müssen- das mit der CS was schief läuft! Denken ist eine Glücksache!! Die UBS wird die Besten behalten!!
war schon immer die Oberschlauste🤪🤪🤪
Hat sie doch immerhin die Grossmutter gerettet 👍😉
Beim Bund und Kanton werden Leute gesucht,
Der Schweizer Bankenbranche geht es schlecht, hohe Boni, schlechte Geschäfte, Bussen in der USA, geizige und misstrauische Anleger in der Schweiz. Die UBS muss sparen.
Bund und Kanton nehmen gerne überbezahlte und unterbeschäftigte Leute.
Die CS ist nur der Anfang. Die UBS wird folgen, ganz sicher.
Ermotti muss den Laden viel schlanker und fitter machen. So wie jetzt kann es nicht weiter gehen.
Jeder CSler wusste was auf ihn zukommt. Wer intelligent war, wechselte bereits 03/2023. Hätte er Salär verloren? Nein! Man war einfach schlicht zu bequem und faul, etwas neues zu suchen und entschied sich stattdessen weiterhin Salär bei der UBS zu beziehen. Heute steht man dumm da. Selber schuld. Kein Mitleid. Und noch dies: worst case wäre jeder CSler bereits 03/2023 nackt ohne Job und Salär dagestanden…
Ich habe bereits 2011 die Bank verlassen, nachdem Brady Dougan damals 90 Mio. Bonus herausgezogen hatte. Kunden reklamierten massennweise und verliessen die Bank. Es war schon da klar, die CS wird untergehen. Bis es soweit kam, ging es dann aber noch ein paar Jahre (erstaunlich). M.E. hatten ALLE Mitarbeiter mehr als genug Zeit sich neu zu orientieren. Viele taten es, aber viel zu viele blieben einfach sitzen, trotz unerträglicher Verhältnisse. Aus Angst oder Bequemlichkeit. Natürlich tut es mir leid für all diejenigen, die nun betroffen sind. Das wünscht man niemandem. Aber es war absehbar!!
Colm Kelleher hat am ersten Tag schon gesagt, dass er möglichst wenig
CS-Kultur bei der UBS haben will. Da muss man ihm ja auch recht geben.
Jede Kündigung ist ein Einzelschicksal, ob ex CS oder UBS. Man darf aber nicht vergessen, dass die UBS eine marode Bank übernommen hat, mit Personal, dass besser bezahlt war als das eigene. Gute ex CS Mitarbeiter haben meines Erachtens auch wenig zu befürchten, ich kenne einige davon. Würden das Top Management und all die fürstlich bezahlten MD‘s auf einen Teil ihres Lohns verzichten, könnte man auch Stellen besetzen. Ich war gestern wieder einmal 1h in der Warteschleife, für ein Anliegen, das früher in 2‘ erledigt wurde und jetzt seit Mitte Dezember nicht…
Noah manche ex-CSler, die bei der UBS arbeiten, fragen sich regelmässig, warum es nicht umgekehrt war. Wer denkt, dass UBS besser dasteht – ist falsch gewickelt! Diese Bank ist nicht zukunftsfähig
„Die Alt-CSler zahlen die Zeche des „Megers“?
Hä? Handelt es sich beim ersten Buchstaben des „Megers“ nicht um einen Tippfehler?
Die zahlen für den Meger und den Merger. Also gleich zweifach!! Und wenn man bedenkt, dass der Inhalt der Nudelpackungen immer kleiner wird – bei gleichzeitig steigenden Preisen – dann sogar mindestens dreifach. Das ist unerhört, ein Skandal sondergleichen!!
…Ex-CSler, die einen guten Job gemacht haben. Ich kenne 3 Personen in meinem Umfeld, die zwischen 30-40 sind und nun echt keinen Job mehr finden, weil es halt einfach keine offenen Stellen gibt.
Positives zu berichten gibt es über 2 von den 3: Der Wealth Manager hat
ein Startup gegründet; der Andere macht eine Ausbildung zum Versicherungsberater. Aber Beide verdienen nur noch einen Bruchteil von ihrem früheren Lohn und die zugehörigen Familien sind entsprechend am leiden – Danke CS-Management und danke, Schweizer Rechtssystem – Beides tote Buchstaben!
Es macht eigentlich Sinn. CS ist der Verlierer und UBS der Gewinner.
Das ist wohl klar, oder wer hat wen übernommen.
Ich möchte gerne die in hohem Bogen fliegenden CS’ler sehen. Von wo aus hat man den besten Überblick?
…gehen Sie ins Sprüngli beim Paradeplatz….
Sie fliegen dort raus oder sitzen bereits auch im Kaffee neben Ihnen.
Hauptsache, der Parasitoide Khan darf bleiben und weiter wüten…
Vae victis.
Das ist ein Naturgesetz. Nur der Sozialismus gleicht das aus, da leiden alle.
und wer diesem Monster traut, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
ich hatte bei der cs und der ubs einen Berater. Nun musste der UBS’ler gehen und der ex. CS bleibt. Aus meiner Sicht ist es der richtige Schritt, da ich den ex. CS fähiger ist. Es mag ein Einzelfall sein, aber zeigt mir, dass die UBS doch anhand der Fähigkeiten entscheidet, wer gehen muss.
Das ist sehr unschön für die Ex-CS-Kollegen.
Ich hätte mir besseres von der UBS erhofft.
Es hat immer noch sehr sehr viele CS-Banausen auf der Payroll. Meistens noch mit höherem Rang als analoge und kompetente UBSler.
Und jetzt? Mindestens in der IT macht das Sinn, da die CS völlig andere Systeme hatte und somit das Wissen nicht mitbringen.
Zudem gibt es immer noch zuviele unfähige CS Manager, die keine Ahnung von Mitarbeiterführung haben.
Ex-CSler, unser vorheriges Team, 40 Köpfig, UBS Pendant 45 köpfig. Stand heute, 3 ex CS und 30+ ex UBS.
Mann kann nicht das Verschulden der MDs und Executive‘s vorallem in den grossen Fällen die zum Sturz führten, auf jeden Mitarbeiter hinunter brechen und alle als mitschuldig ansehen wie es leider sehr viele tun. Kenne jetzt genug von beiden Seiten, gibt keinen Unterschied, sind die gleichen Leute mit klarer Absicht in erster Linie die neuen Leute auf die Liste zu nehmen, bloss nicht die eigenen.
Wirres Zeugs
Die grösste Gefahr für rentable Banken geht von den Sozialisten und von KI aus.
Wehe Du bist knowhow-mässig, finanziell unflexibel oder intellektuell nicht parat!
Es heisst „Merger“ nicht „Meger“ – das Wort das sie meinen schreibt man mit N
Die CSler hatten kein Berufsethos. Keine Werte. Nur den Bonus im Kopf. Hoffe, dass jeder CSler geht und die Schweiz verlässt.