Die CS-Versicherten haben weiterhin ihre eigene Pensionskasse, ebenso jene der alten UBS. Eine Zusammenlegung erfolgt frühestens im 2027.
Beide weisen ihre Zahlen separat aus. Die fördern zutage, was jeder längst vermutete:
Die Alt-CSler zahlen die Zeche des „Megers“.
Im Jahr 2024, als die CS erstmals die ganzen 12 Monate Teil der UBS war, sank die Zahl der Aktiven der gecrashten Bank von 15’700 auf 13’700.
Minus 2’000.
In der UBS-PK gabs im 2024 derweil 1’500 „Terminations“ und 300 „Retirements“. Total 1’800 Abgänge.
Die „Entries“, also Neueintritte in die PK, beliefen sich auf 2’700. Bei diesen kann nicht mehr zwischen CS und UBS unterschieden werden.
Ab Juni 2023, 3 Monate nach dem effektiven Untergang, war die ganze CS ein Teil des UBS-Konzerns.
Die 1’800 Abgänge in der UBS-PK bezogen sich auf rund 21’000 aktiv Versicherte. Entsprechend etwa 8 Prozent
Bei der CS fallen die 2’000 Abgänge viel stärker ins Gewicht. Bezogen auf die 15’700 per Ende 2023 machen sie gegen 13 Prozent aus.
CS out, UBS in.
Die Aussage, alle würden gleich behandelt, war ein Märchen. Überraschen kann es keinen.


Da habe ich für die UBS für einmal sogar Verständnis. Wieso sollte man Versager ins Personal übernehmen?
Sagt ausgerechnet der größte Versager hier!
Macht die Frage Sinn? Ein ex-CSler wird ev. sogar CEO. Wieso werfen Sie alle in denselben Topf?
Sie wissen seit Jahren was auf sie zukommt. Kein Mitleid!
Ob CS’ler oder UBS’ler ist egal. Sind alles Banker die es nicht mehr braucht. War angekündigt, absehbar und logisch. Dafür gehts mit der Aktie jetzt ein wenig besser.
Ah, der große Wirtschaftskenner meldet sich zu Wort vom Sofa aus, direkt finanziert vom Staat. Muss schön sein, wenn Logik nur bei anderen zählt.
Klar, alles vorhersehbar für Leute, die tatsächlich in der Realität arbeiten. Für dich bleibt’s nur Theorie, bezahlt vom Steuerzahler.
Einbruch in St. Gallen: Unternehmer zweimal Opfer
Marcel Palfner (53) aus Rüthi SG wurde gleich zweimal bestohlen Schaden: 20’000 Fr. Das Geschäft lief ohnehin schleppend, danach musste er Konkurs anmelden. “Wer an der Grenze wohnt, ist den Einbrechern ausgeliefert”, sagt er.
Typisch der verknorzte Palfner.
Der Besserwisser, der vermutlich auf Staatskosten seine
„Weisheiten“ anbietet…
Jeder wartet nur noch auf den Sozialplan, um auch mal was vom Kuchen abzubekommen. Richtig so, UBS hat es nicht anderst verdient.
Noch mehr Sozialplan?
Ist den Entlassenen überhaupt bewusst wie schlimm es im Arbeitsmarkt aussieht und wie unwahrscheinlich es ist etwas neues zu finden?
Ich kenne einige die nach der Entlassung nichts mehr gefunden haben. Vor allem 45+ ohne Weiterbildung.
Wieso hatten dann 45 plus keine Weiterbildung in den guten Jahren avisiert?
Weil dann die Boni tiefer ausgefallen wären?
Im ernst: Wozu kann man Bankangestellte brauchen? Auf diese KV-Vögel wartet doch niemand ernsthaft in der realen Wirtschaft.
Haben sie eine Wahl, also!
Es ist tatsächlich fraglich, ob sie diese Bewusstseinssphäre voll erfasst und geistig verinnerlicht haben.
Abers herum: who cares? Hauptsache rausgeschmissen!
Wieviele Banker haben denn Weiterbildung?
Eher Einbildung – das haben alle.
Wir brauchen dringend noch Pflegefachkräfte, das ginge auch für Quereinsteiger. Moralbefreite schlaue Köpfe könnten auch in die Rüstungsindustrie; RUAG, Rheinmetall und Mowag suchen sicher gerade. Auch Lehrkräfte werden gebraucht, an finanzieller Bildung hat es schon immer gemangelt.
Wer jetzt noch bei der Ubs ist, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Gilt für Angestellte und Kunden.
und wo sollen alle die Angestellten hin???
Bin bereits Stammkunde beim RAV, bald ausgesteuert und danach Bittsteller auf
dem Sozialamt.
@Turi
Interessiert doch keinen wirklich, oder? Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Das nennt man Wirtschaft☝️
Und dennoch hat es nicht gereicht, einen sozial inkompetenten CS-MD aus dem EAM-Desk zu entfernen.
Reimt sich der Name der besagten Person auf „Mamdani“?
„Merger of Equals“
ist eine der meistkopierten und enttäuschendsten McKinsey-Style-BS-Sales-Pitch-Phrasen im Konzern- und Bankenwesen. Märchen.
– fast immer ein Vorzeichen für Machtkampf, Kulturclash und gescheiterte Integration.
Liste (by Grok) der letzten 26 Jahre mit offizieller Verwendung (alle erfolgreich abgeschlossen):
Daimler-Benz / Chrysler – 1998
Bank of New York / Mellon – 2006
Regions Financial / AmSouth – 2006
Western Alliance / Bridge Capital – 2015
Chemical Financial / TCF Financial – 2019
BB&T / SunTrust – 2019
First Horizon / IBERIABANK – 2019
UBS / Credit Suisse – 2023
Damit ist alles gesagt – Punkt.
Voll „ungerecht“! Das ist unerhört. Das ist Skandal.
Das immer weniger Schnee fällt ist übrigens auch unerhört, ebenso der sinkende Inhalt von Nudeln-Packungen bei gleichzeitig steigenden Preisen. Und das der Hund meines Nachbars jeden Tag auf dem Gehweg ein Zeichen setzt sowieso!?
Ist doch klar, die CS wurde ja auch übernommen und nicht umgekehrt
übernommen ? Ein Geschenk!
Und ja, auch die UBS musste während der globalen Finanzkrise im 2008/2009 durch ein umfangreiches Rettungspaket von Bund und Nationalbank vor dem Kollaps bewahrt werden, schon vergessen, also!
meh druss! Es herrscht e es Puff und ich Wette mit dir, bald flüget alli usse ob CS oder UBS wie bi de Swissair isch au im Sonder – Angebot überno worde. Chauf Gold und Silber das verleiht flügel.
Mag für Dich klar sein, aus diesen Zahlen ist aber nichts Derartiges abzulesen. Die im 2025 Rausgeschmissenen sind noch im Sozialplan, erhalten weiterhin Lohn und zahlen somit auch in die PK ein. Dass das Lukas nicht weiss und bei seiner intensiven Recherche nicht entdeckt hat, ist klar. Dass es aber auch Keinem von euch Experten in den Sinn gekommen ist, ist traurig.
Als FDP Grossrat, dipl Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter in einem mittelgrossen Familienunternehmen bin ich überzeugt, dass es ein Märchen ist, dass die CS Leute benachteiligt werden.
Einerseits müssten sie ja dankbar sein, weil sie samt Pensionskassen (auch) dank FDP gerettet wurden, andererseits gilt bei einem liberal geführten Unternehmen wie eine Bank, dass automatisch und darwinistisch die Besseren beiben und die Schlechteren gehen. Etwas anderes macht aus liberaler Sicht gar keinen Sinn, das wissen auch die Chefs.
Darum finde ich diese Artikel unnötig provozierend.
Ich finde den Artikel ebenfalls provozierend. Ich hätte nicht gedacht, dass ein FDP-Grossrat, diplomierter Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter in einem mittelgroßen Familienunternehmen, es nicht schafft, 82 Wörter fehlerfrei zu schreiben.
Faszinierend, wie konsequent hier an eine reine Meritokratie geglaubt wird.
Selbst Fusionen, Kostensenkungen und politische Eingriffe erscheinen darin als objektive Leistungstests.
Ein bemerkenswert geschlossenes Weltbild.
Leider geht es hier um den Mensch
Das absolut egoistischste Wesen dieses Planeten.
Wo ist we sozial?
Viele ehemalige UBS Angestellte haben wegen dem Lohn zur CS gewechselt kurz bevor die Bank bachab ging und wurden dann übernommen zu Konditionen der CS! Die Gier ist allgegenwärtig und die Oberschlauen hätten es wissen müssen- das mit der CS was schief läuft! Denken ist eine Glücksache!! Die UBS wird die Besten behalten!!
war schon immer die Oberschlauste🤪🤪🤪
Hat sie doch immerhin die Grossmutter gerettet 👍😉
Beim Bund und Kanton werden Leute gesucht,
Der Schweizer Bankenbranche geht es schlecht, hohe Boni, schlechte Geschäfte, Bussen in der USA, geizige und misstrauische Anleger in der Schweiz. Die UBS muss sparen.
Bund und Kanton nehmen gerne überbezahlte und unterbeschäftigte Leute.
Die CS ist nur der Anfang. Die UBS wird folgen, ganz sicher.
Ermotti muss den Laden viel schlanker und fitter machen. So wie jetzt kann es nicht weiter gehen.
Jeder CSler wusste was auf ihn zukommt. Wer intelligent war, wechselte bereits 03/2023. Hätte er Salär verloren? Nein! Man war einfach schlicht zu bequem und faul, etwas neues zu suchen und entschied sich stattdessen weiterhin Salär bei der UBS zu beziehen. Heute steht man dumm da. Selber schuld. Kein Mitleid. Und noch dies: worst case wäre jeder CSler bereits 03/2023 nackt ohne Job und Salär dagestanden…
Ich habe bereits 2011 die Bank verlassen, nachdem Brady Dougan damals 90 Mio. Bonus herausgezogen hatte. Kunden reklamierten massennweise und verliessen die Bank. Es war schon da klar, die CS wird untergehen. Bis es soweit kam, ging es dann aber noch ein paar Jahre (erstaunlich). M.E. hatten ALLE Mitarbeiter mehr als genug Zeit sich neu zu orientieren. Viele taten es, aber viel zu viele blieben einfach sitzen, trotz unerträglicher Verhältnisse. Aus Angst oder Bequemlichkeit. Natürlich tut es mir leid für all diejenigen, die nun betroffen sind. Das wünscht man niemandem. Aber es war absehbar!!
Colm Kelleher hat am ersten Tag schon gesagt, dass er möglichst wenig
CS-Kultur bei der UBS haben will. Da muss man ihm ja auch recht geben.
er hat darüber auch einen wissenschaftlichen artikel publiziert, zusammen mit dem Co-Autor Ikbahl Kahn.
Jede Kündigung ist ein Einzelschicksal, ob ex CS oder UBS. Man darf aber nicht vergessen, dass die UBS eine marode Bank übernommen hat, mit Personal, dass besser bezahlt war als das eigene. Gute ex CS Mitarbeiter haben meines Erachtens auch wenig zu befürchten, ich kenne einige davon. Würden das Top Management und all die fürstlich bezahlten MD‘s auf einen Teil ihres Lohns verzichten, könnte man auch Stellen besetzen. Ich war gestern wieder einmal 1h in der Warteschleife, für ein Anliegen, das früher in 2‘ erledigt wurde und jetzt seit Mitte Dezember nicht…
Noah manche ex-CSler, die bei der UBS arbeiten, fragen sich regelmässig, warum es nicht umgekehrt war. Wer denkt, dass UBS besser dasteht – ist falsch gewickelt! Diese Bank ist nicht zukunftsfähig
Aus meiner Sicht wird der UBS-Support voraussichtlich noch Monate für die Nacharbeiten der letzten CS-Migration und die Vorbereitung für die nächste(n) Migration(en) praktisch ausgelastet sein.
Ich vermute die VIP-Kunden erhalten noch allenfalls vorhandene freie Ressourcen zur Unterstützung dh. Standard-Kunden werden sehr wahrscheinlich mit tiefster Priorität betreut 😉
Ich glaube um dieses Problem soweit wie möglich zu entschärfen hätten die CS-Kunden mit Vorteil ihre Konten schon letztes Jahr saldieren müssen.
„Die Alt-CSler zahlen die Zeche des „Megers“?
Hä? Handelt es sich beim ersten Buchstaben des „Megers“ nicht um einen Tippfehler?
Die zahlen für den Meger und den Merger. Also gleich zweifach!! Und wenn man bedenkt, dass der Inhalt der Nudelpackungen immer kleiner wird – bei gleichzeitig steigenden Preisen – dann sogar mindestens dreifach. Das ist unerhört, ein Skandal sondergleichen!!
…Ex-CSler, die einen guten Job gemacht haben. Ich kenne 3 Personen in meinem Umfeld, die zwischen 30-40 sind und nun echt keinen Job mehr finden, weil es halt einfach keine offenen Stellen gibt.
Positives zu berichten gibt es über 2 von den 3: Der Wealth Manager hat
ein Startup gegründet; der Andere macht eine Ausbildung zum Versicherungsberater. Aber Beide verdienen nur noch einen Bruchteil von ihrem früheren Lohn und die zugehörigen Familien sind entsprechend am leiden – Danke CS-Management und danke, Schweizer Rechtssystem – Beides tote Buchstaben!
Echt jetzt? Mitleid mit den überbezahlten Banken-Clowns? Geht mir echt am Arsch ab, ob die abschmieren und ob deren Familien „leiden“. Gibt es halt Teiwaren statt Hummer und Kaviar.
Es macht eigentlich Sinn. CS ist der Verlierer und UBS der Gewinner.
Das ist wohl klar, oder wer hat wen übernommen.
Ich möchte gerne die in hohem Bogen fliegenden CS’ler sehen. Von wo aus hat man den besten Überblick?
…gehen Sie ins Sprüngli beim Paradeplatz….
Sie fliegen dort raus oder sitzen bereits auch im Kaffee neben Ihnen.
Hauptsache, der Parasitoide Khan darf bleiben und weiter wüten…
Die Aussage, man wolle der „toxischen“ CS Kultur keine Chance geben ist lächerlich, mit Khan on Top schwingt der toxischste aller ehemaligen CS Manager das Ruder.
@VF
Tja, die Aussage ist absolut lächerlich, wenn man bedenkt, dass Mr. Khan von der Teppichetage geholt wurde, sehr widersprüchlich. Sind doch alles die gleichen Speichellecker, pfui!
Vae victis.
Das ist ein Naturgesetz. Nur der Sozialismus gleicht das aus, da leiden alle.
und wer diesem Monster traut, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
ich hatte bei der cs und der ubs einen Berater. Nun musste der UBS’ler gehen und der ex. CS bleibt. Aus meiner Sicht ist es der richtige Schritt, da ich den ex. CS fähiger ist. Es mag ein Einzelfall sein, aber zeigt mir, dass die UBS doch anhand der Fähigkeiten entscheidet, wer gehen muss.
Du bestätigst nur, wie blöd UBS und CS Kunden sind. Haben mehrere Banken und Berater, sind bei Unfähigen, aber bleiben doch! Habe mich mit meinen Kunden selbständig gemacht – beide Seite verdienen Geld (Kunde & Berater).
Das ist sehr unschön für die Ex-CS-Kollegen.
Ich hätte mir besseres von der UBS erhofft.
Es hat immer noch sehr sehr viele CS-Banausen auf der Payroll. Meistens noch mit höherem Rang als analoge und kompetente UBSler.
Dafür gibt es jetzt viele neue Plätze bei der FINMA – die meisten Neuzugänge sind Ex-CSler, die nun bald die Ex-Kollegen „überwachen“ dürfen. So die nächste Bankenkrise auch kommen mag!
Und jetzt? Mindestens in der IT macht das Sinn, da die CS völlig andere Systeme hatte und somit das Wissen nicht mitbringen.
Zudem gibt es immer noch zuviele unfähige CS Manager, die keine Ahnung von Mitarbeiterführung haben.
Auch bei der UBS gibt es solche die von einer Mitarbeiterführung keine Ahnung haben. Selber erlebt.
Ex-CSler, unser vorheriges Team, 40 Köpfig, UBS Pendant 45 köpfig. Stand heute, 3 ex CS und 30+ ex UBS.
Mann kann nicht das Verschulden der MDs und Executive‘s vorallem in den grossen Fällen die zum Sturz führten, auf jeden Mitarbeiter hinunter brechen und alle als mitschuldig ansehen wie es leider sehr viele tun. Kenne jetzt genug von beiden Seiten, gibt keinen Unterschied, sind die gleichen Leute mit klarer Absicht in erster Linie die neuen Leute auf die Liste zu nehmen, bloss nicht die eigenen.
Wirres Zeugs
Die grösste Gefahr für rentable Banken geht von den Sozialisten und von KI aus.
Wehe Du bist knowhow-mässig, finanziell unflexibel oder intellektuell nicht parat!
Es heisst „Merger“ nicht „Meger“ – das Wort das sie meinen schreibt man mit N
Die CSler hatten kein Berufsethos. Keine Werte. Nur den Bonus im Kopf. Hoffe, dass jeder CSler geht und die Schweiz verlässt.
@Pro UBS. Sans l’intervention de la BNS (société de portage SNB Stabfunds inc Delaware) et du Conseil Fédéral, mais surtout sans l’intervention massive de la Réserve Fédérale américaine (Fed) pour créer un nouveau marché en vue de racheter tous les actifs toxiques de la société de portage, l’UBS aurait fait faillite bien avant le CS. Et sans l’intervention de la BNS, du Conseil Fédéral et de la FINMA en 2010 (avec l’autorisation des Coco Bonds pour recapitaliser le CS) se sont UBS et CS qui aurait jadis fait faillite. La gouvernance de l’ancienne UBS et de feu le CS était de la même trempe.
Sind wir mal ehrlich. Die guten CSler sind schon über alle Berge. Das man jetzt das CS Fallobst entsorgt muss doch jedem klar sein.
Sie sollen sich beim ehemaligen Management der CS beschweren. Die CS war Pleite. Wäre sie nicht von der UBS übernommen worden, diese Leute und auch die ex CS MA die bleiben können wären schon lange arbeitslos.
Das stimmt nicht. Es trifft ebenso viele Ü50 von UBS!
Würden die ü50 den Anforderungen entsprechen, müssten sie nicht gehen
Sagt ausgerechnet unser Stammkunde beim RAV!
Fair heisst doch nach Fähigkeiten und Lohn, sowie gleicher Sozialplan. Muss nicht proportional sein. CS hatte m.E. in gewissen Hauptsitz-Backoffice Funktionen am Schluss halt Leute mit Geld in die Schweiz gelockt, weil sich auf dem hiesigen Arbeitsmarkt viele nicht mehr auf die CS einlassen wollten trotz „danger pay“.
Erinnerung an Volksbank..
Als die damalige SKA die Volksbank einverleibt hatte, war der Hauptunterschied die damalige Anzahl der Mitarbeiter der einzelnen Firmen und Geschäftsstellen und die grundsätzliche Technisierung resp Automatisierung des Arbeitsablaufes.
War genauso bitter, oft sehr unfair und teilweise absolut nicht plausibel.
Homo Sapiens Superior superior.
Wie weit die Welt seit der Amöbe kam…….
Mit der Börsenrallye der letzten Jahre, querbeet von Gold, Silber, Bitcoin, S+P, SPI etc muss da eh kein ex CS ler mehr arbeiten. Mein Mitleid hält sich daher in Grenzen.
Ist da eigentlich was dran am Gerücht, dass die UBS „dank“ CS massiv short silber ist und sich bis in wenigen Wochen am ausgetrockneten Markt physisch eindecken muss?
Konklusion mit Vergleich über PK-Abgänge UBS und CS nicht zwingend richtig. Auch freiwillige Abgänge dabei. Viele Ex-CS-ler sind auch ohne Entlassung ex gegangen.
… Die Alt-CSler zahlen die Zeche des „Megers“ …
Hoffentlich meint der Autor nicht das Unwort mit „N“!
Also nicht mit Fluchtgeschwindigkeit in einen Orbit, sondern ballistisch und irgendwo reincrashen.
Oder wie die Manager aus Elbonia zu sagen pflegten: „Transaction Complete!“
Die CS hatte eine andere Lohn- und Bonuskultur. Vergleichbare Leistungen wurden bei CS höher entlöhnt. Von dem Standpunkt her ist es nur logisch, dass tendenziell eher ex-CS-Mitarbeiter den Kürzeren ziehen.
Grossmauligkeit gibt es ebenfalls auf beiden Seiten, scheint aber ebenfalls auf CS Seite ausgeprägter. Niemand wird sie vermissen.
Luki – ist ja eigentlich klar, oder? Welche Bank musste übernommen werden? Welche Bank hatte eine toxische Kultur? Welche Bank war in praktisch allen Bereichen deutlich schwächer? Welche Bank hat einen Überhang an MD‘s, ED‘s und DI‘s??
viel interessanter…welche non US Bank ist so gewaltig viel Silber Short..
https://www.sprottmoney.com/blog/comex-gold-position-changes-today
Hätten die CS-ler ihre Bank nicht an die Wand gefahren, gäbe es diese Diskussion nicht!
Wer stellt ohne Zwang Loser ein?
Risikomanagement, CS-ler haben bewiesen das sie unfähig sind.
Ein vernünftiges Zeichen der UBS und für die Kunden vertrauensfördernd.
Wieso drückt die IP so auf die Tränendrüse?
continuous descent flight
Erlebt: AP Accountant Stelle ausgeschrieben, grösserer Industriebetrieb. Anforderung: Berufserfahrung mit kaufmännischer Ausbildung (KV) und höhere Weiterbildung, bspw. Fachausweis Finanz- Rechnungswesen).
Fast die Hälfte der Bewerber mit Banking Background, ex-CS. 90% ohne relevante Weiterbildung, 15+ Jahre im gleichen Job. Lohnforderung zwischen 150k und 170k. Realität Industrie: 90-120k. Hier werden sich noch viele mit einer neuen Realität abfinden müssen. Statt BMW wirds Hyundai, wenn Pech nach 2 Jahren RAV ausgesteuert. Schadenfreude? Überhaupt nicht, kann jeden treffen.
Spannend wäre zu erfahren ob die alt CSler von sich aus gingen (unterschiedliche Kultur, Frust,…) oder ob wirklich eine Unterschiedliche Behandlung dahinter steckt.
Ist doch eigentlich klar, dass primär Ex-CS-ler über die Klippe springen müssen.
Es fliegen nicht alle Ex-CS-ler raus. Die UBS wird garantiert selektiv vorgehen und jene Ex-CS-ler behalten, bei denen sie einen Mehrwert für sich selber sieht. Genauso sicher ist, dass es ein paar UBS-ler treffen wird, welche die UBS für überflüssig hält.
Fairness, Political Correctness und soziales Verhalten darf man nicht erwarten. Das ist übrigens nicht nur bei der UBS so. Ein Stück weit gehört das zum Kapitalismus. Sehr unschön ist dabei der Faktor Masseneinwanderung: CH-Bürger werden bevorzugt ausrangiert.
Echt jetzt – eine Schlagzeile?
Natürlich hätte man sich ja bereits seit März 2024 etwas umsehen können… und auch Jobs gefunden. ABER: es lockt – hüben (CS) wie drüben (UBS) – eine abartige Total-Compensation, welche die meisten Kaderleute (ab 40/45+) kleben lässt. Weiss jemand, welche Unternehmen noch solche tolle PK Einzahlungen leistet? Die Banker suchen noch…
Es ist ein ganz bewusster Entscheid gewesen, bei Lotterie bis zum bitteren (?) Ende dabeizubleiben. Rechnen für die persönliche Maximierung hat man schlussendlich jahrelang geübt. Betrifft nicht Junge & nicht-Kaderleute.
Da bin ich mal 2 Tage nicht auf IP und ich verpasse tatsächlich fast eine Story zum Jobabbau bei der UBS?!?
Und die Pseudonyme kommen wieder in Fettschrift!
Finde ich gut so, ist übersichtlicher.
Was mir auch Wunder nimmt: Kein Beitrag von meinem Stalker Panama Pampers.
Hey was ist los?
Inhaltlich haben andere schon gut kommentiert was auch ich denke.
Auf jeden Fall:
Es wird ungemütlich für überbezahlte minderleistendeCH Bankster. Da kommen noch viele Entlassungen!
„Inhaltlich haben andere schon gut kommentiert was auch ich denke.“
Du meinst Palfi?
Wer ist Palfi?
Zwei Tage Dauertherapie und das Highlight sind Fettschrift und ein vermisster Stalker. Inhaltlich wie immer: nichts Eigenes, nur betreutes Nachplappern.
Draußen in der echten Welt interessiert das niemanden: Überbezahlte, minderleistende CH-Bankster fliegen trotzdem raus.
Tretet ihr inzwischen als Panama Papers, Panama Pampers und Marcel Palfner auf oder ist das einfach eine multiple Persönlichkeit mit kollektivem Denkdefizit?
Ich kommentiere ausschliesslich als Panama Papers mit dem blauen Häkchen. Keine Ahnung was das für „Persönlichkeiten“ sind. Vermute sogar es ist ein- und dieselbe und somit nur 1 einzige Person, mit multiplen IDs wie Kopfschüttler, Neurologe, Privatier, Turnschuh, Carmen Hag usw.
Finds aber lustig also macht ruhig weiter!
Panama Papers, du klingst wie jemand, der sich selbst applaudiert, weil er seine eigenen Socken im Wäschekorb wiedergefunden hat.
Wenn du schon Sherlock spielen willst, dann bitte mit mehr Substanz als “Ich vermute mal irgendwas”.
Aber hey – wenn’s dir Freude macht, deine eigene Fanfiction über Mehrfach-Accounts zu schreiben, gönn dir.
Wer konnte, der ist eh schon lange weg.
Wir McKinley’s haben immer einen konkreten Auftrag!
„überflüssige Aufwendungen eliminieren.“
Und den füllen wir korrekt und bis zum Ende aus!
Seid ihr ein Berg?
Was ist ein „Meger“?
Der Italienische Zoll ist auch noch an ex Banker aus der Schweiz interessiert.
Wer mal andere Luft schnuppern möchte.
Wie lange und ungestraft darf man als Journi eigentlich krasse Unwahrheiten verbreiten? Die CSler, welche rausgeworfen wurden sind alle noch im Sozialplan und entsprechend auch noch in der PK. Was man sieht sind diejenigen, welche selber gekündigt haben und schon weg sind.
5 Minuten Recherche oder Hirn einschalten würde helfen, Lukas.
Aber dann gäbe es ja keine Story, um blau gegen rot aufzuhetzen.
dopo l’audit interno, ovviamente, oltre al reparto it che ha cessato l’attività, rimane ancora donna, giusto?
Nach der Zerstörung der ältesten Schweizer Bank und mit FATCA hätte man den Braten riechen können. Banking in der Schweiz hat keine Zukunft; der Kleinkram lässt sich (auch bei Neo-Banken) schlank online erledigen. Wer wirklich Geld hat, geht ins Ausland. Besseres Angebot, niedrigere Gebühren, ohne Fallen mit „Tracker“ „Produkten“.
Die UBS soll endlich den Hauptsitz nach USA verlegen, sonst reisst sie die ganze Schweiz mit in den Abgrund. Das Jahr 2030 ist nicht mehr weit.
e questo che insegnano alla jbscam bs; lascia il lavoro nelle fasi più difficili della tua azienda e parti per le vacanze;
diserto insvizzera e tè a londra, il meglio del meglio
d’une affaire impliquant des mineurs tiree de la nyc saga epstein
Und wenn Du als Banker 50plus x Weiterbildungen hast und 10 Sprachen in Wort und Schrift sprichst, zieht man Dir einen billigen „EU-Banker“ in der Altersrange 32-36 vor ! So einfach ist das
IP wird nicht müde, das Lied der durch die Übernahme der CS durch die UBS benachteiligten CS-Mitarbeitenden zu singen. Nicht ganz überraschend trifft man aber den Ton nicht ganz.
Die Abgänge umfassen sowohl Entlassungen wie auch Kündigungen durch die Mitarbeitenden. Dass ex-CS-Angestellte eher aus eigenem Antrieb nach einer neuen Stelle suchten (was ja im Falle des Wechsels von Berater-Teams zur Konkurrenz auch auf IP ein Thema war), ist der höhere Prozentsatz auch ohne Dramatisierung erklärbar.