Der junge Golfer aus Italien sah unversehrt aus. Die Eltern verstanden nichts mehr: Wieso ist ihr Sohn in der Silvesternacht in Crans-Montana gestorben?
Die Behörden konnten die Frage nicht beantworten. Sie hatten keine Autopsie gemacht.
Kein Einzelfall. Die NZZ meldet heute, dass die Zuständigen vermutlich fast kein Opfer seziert haben.
Damit bleibt die Todesursache offen. Starben die jungen Menschen am Feuer, am Rauch? Wurden sie in der Panik zerdrückt?
Die fehlenden Autopsien werden zum Politikum. Gestern hat die italienische Regierung ein eigenes Strafverfahren verkündet.
Gleich wie schon Frankreich.
Italien verlangt als Nebenklägerin alle Akten. Das Land könnte damit eigene Prozesse gegen mögliche Schweizer Verantwortliche führen.
Die Walliser Staatsanwältin Beatrice Pilloud gerät dadurch noch mehr unter Druck. Sie hat den Hauptverdächtigten, Le Constellation-Besitzer Jacques Moretti, erst neun Tage nach der Katastrophe verhaftet.
Seine Frau und Constellation-Mitbesitzerin Jessica Moretti ist weiter auf freiem Fuss. Bei ihr bestünde keine Fluchtgefahr.
Es gilt Unschuldsvermutung.
Pilloud hat keine Akten der Gemeinde Crans-Montana konfisziert. Von den dort Zuständigen befindet sich niemand in Untersuchungshaft.
Vor allem verzichtete Pilloud auch darauf, sofort alle Handys der Verdächtigten zu beschlagnahmen und ihre Bank-Konten zu blockieren.
Ein bekannter Strafrechtler meinte in der NZZ, der Untersuchung habe es „auf gravierende Weise an Professionalität“ gefehlt.
Dass nicht sofort Jessica und Jacques Moretti in U-Haft gelandet seien, könne er nicht nachvollziehen.
Die „Frage der Kollusionsgefahr“, sprich dass sich die beiden absprechen würden, sei „zentral in diesem Fall“, so Alain Macaluso, selber Strafanwalt und Chef des Zentrums für Strafrecht an der Uni Lausanne.
Er habe sich schon am 1. Januar, dem Tag der Katastrophe, mit mehreren Strafrechtlern unterhalten, alle hätten identisch reagiert. „Warum sind die Morettis noch nicht verhaftet? Gab es Durchsuchungen?“
Bei Straffällen würden die Ermittler immer gleich vorgehen. „Man sichert die Beweise, man nimmt Personen fest, man stellt ein angemessenes Team zusammen und so weiter.“
Warum das Staatsanwältin Pilloud ausgerechnet in diesem Fall nicht getan habe, dazu meinte der Experte in der NZZ: „Vielleicht fehlte es an Erfahrung.“
Allerdings zeigt er sich über das stümperhafte Verhalten erstaunt, denn im Rhônetal habe es in der Strafermittlung „auch erfahrene Leute“.
„Ich kenne im Wallis sehr gute Staatsanwälte. Für den Fall von Crans-Montana braucht es eine Person, die weiss, was sie tut – und sagt, was sie tut. Beides ist offensichtlich nicht der Fall.“
Der Strafrechlter schlägt einen Sonder-Ermittler vor, der aus einem anderen Kanton komme. Sonst könnten sich Opfer und Angehörigen „nicht sicher sein, dass sich das Verfahren in den richtigen Händen“ befinde, meinte Macaluso.
Ein ausserkantonaler Staatsanwalt wäre „ein Signal“, dass die Verantwortlichen es ernst mit ihrem Versprechen meinten, „wirklich alles auszuleuchten“.
Die jetzt publik werdenden fehlenden Autopsien bei vermutlich fast allen Verstorbenen erhöht den Druck aufs Wallis, seiner Staatsanwältin Pilloud die Fallführung aus der Hand zu nehmen.
Auf Fotos war zu sehen, wie Mathias Reynard, der Präsident des Walliser Staatsrats, also der Exektutive des Kantons, Pilloud an einer Pressekonferenz unter dem Tisch die Hand drückte.
Sei stark, halte durch – so das vermittelte Zeichen. Es verstärkt den Eindruck von Behörden, die ihre Rolle nicht kennen oder sie nicht richtig leben wolllen.
Der Staatsrat müsste alles unternehmen, dass die Strafbehörde rigoros den Gründen der Katastrophe auf den Grund geht, gegen die Verdächtigten schonungslos untersucht – egal, wo diese sitzen.
Spannend wäre auch der Alkoholgehalt und andere Substanzen im Blut der 14, 15 Jährigen gewesen. Es wurde ja kein Alkohol ausgeschenkt für Kinder ….
„Kein Alkohol für Kinder und Jugendliche“ eine schöne Behauptung. Nachprüfen wollte sie offenbar tatsächlich niemand. Autopsien hätten gezeigt, was wirklich im Blut der 14- und 15-Jährigen war. Dass man darauf verzichtet hat, sagt mehr über die Ermittlungsbehörden als über die Nacht selbst. Wer nicht misst, muss nichts erklären. Wer nichts erklärt, schützt Strukturen. Aufklärung sieht anders aus.
Da es sich um einen harmlosen Kindergeburtstag handelte, sah die Staatsanwaltschaft von einer Autopsie ab!
Na klar die 14 jährigen haben nur Mineralwasser bestellt. Nachweisen kann man es leider heute nicht mehr ob sie Alk bekommen haben, wenigstens konnte die Staatsanwaltschaft mal ein Delikt zu Gunsten der Morettis aus dem „Raum“ räumen.
Im Gesamtkontext der Tragödie spielt es keine strafrechtlich keine grosse Rolle, ob das kantonale „Gesetz über die Beherbergung, die Bewirtung und den Kleinhandel mit alkoholischen Getränken“ verletzt wurde. Man darf zudem annehmen, dass im Rahmen der Identifikation der Verstorbenen auch die offensichtliche Todesursache festgestellt wird. Mit grösster Wahrscheinlichkeit dürfte der Tod durch Rauchvergiftung/Ersticken erfolgt sein. Der ölige Rauch setzt sich dabei in der Lunge ab und verhindert den Gasaustausch in den Alveolen.
Was hast Du für Probleme?
Es war Silvester, es war eine Feier und zumindest durfte man vor 50 Jahren zumindest an solchen Tagen auch mit 14 Alkohol trinken ohne das es verbitterte Menschen einem verbieten konnten.
Bin ich froh, dass ich in einer freien und eher liberalen Zeit aufgewachsen bin.
Könnte ja sein, dass die jungen Menschen am Champagner erstickt sind, oder?
Und illegale Substanzen?
also der Schnee der nicht schmilzt und die billigen Pillen 💊 aus dem Ostblock.
mit Ausrufezeichen ‼️
Mangelnde Professionalität, oder gewolltes Wegschauen?!
Klar bewusstes wegschauen.
Die Besitzerin hat in der Brandnacht sofort mit der Kasse das Weite gesucht und SOFORT die Internet Medien (Fotos) gelöscht. Das war am Morgen schon klar.
Keine Verdunklungsgefahr ?
Sie steckt mitten im korrupten Walliser Filz.
@Weg mit dieser ‚Staatsanwältin‘ und zwar subto!
Anscheinend genügt ein Korsika Reisli zum im Nachhinein wegzuschauen…
einfach nur noch zum fremdschämen.
wir machen uns komplett lächerlich
und wir werden für die schlamperei
a la suisse hard bezahlen müssen.
fertig mit schönwetter, hier in der
schweiz.
Le Valais n`existe pas!
Leider doch!
Das ist katastrophal. Vor dem Strafgericht zählt nicht jemand ist „vermutlich“ an Rauchvergiftung verstorben. Dann kann der Beschuldigte behaupten, er glaube das nicht, vielleicht war es ja Unglücksunabhängig. Auch wenn das natürlich nicht so, da nicht Todesursache offiziell bestätigt, wird das zum Problem. Verfahrensfehler sind Vorteilhaft für den Angeklagten: Absicht oder Un fähig keit ?
Alle Werte hätten ermittelt werden müssen, siehe Anhang der Bestimmungen deren Lebensversicherungen , nun halt 0 fränkli. 🎁🎁🎁
Skandalös, was da im Nachgang dieser Tragödie alles schief läuft, mir stehen die Haare zu Berge und Wut kommt hoch.
Es scheint als hätten sämtliche Beteiligten keinerlei Pietät oder Ehrgefühl, denn sie retten lieber ihre Seilschaften und eigene Haut, als dass man bemüht ist, alle Details schonungslos ans Licht zu bringen. Was sind das bloss für Menschen!
Absolut, auch meine Meinung!
So wie Frankreich sich einbringt, wird auch Rom nun handeln und den Lichtschalter in der Schweizer Justiz betätigen, um diese dunkle Kammer endlich zu erhellen.
Der Prophet kommt oft von außen, wie es heißt.
Ich hege tiefstes Verständnis für die Reaktionen Frankreichs, Italiens und vor allem der leidenden Eltern – sie verdienen Gerechtigkeit und Trost in dieser Stunde ihres größten und wohl furchtbarsten Leids.
Eine unglaublich dilettantisch, amateurhaft agierende Staatsanwältin! Und noch immer in Amt und Würde. Wann endlich greift die Rechtskommission ein? Auch befangen? Müssen F, I eingreifen?
Und neuer Brandschutzskandal in Leytron. Im Unterwallis herrschen andere Sitten, Gesetze und Politiker
Das ist keine Unfähigkeit, Unwissenheit oder Inkompetenz. Sie ist Staatsanwältin mit Examen. Also muss sie d. Grund-Werkzeuge für so eine Untersuchung + Ermittlung kennen. Hier geht es nur noch um Vertuschung. Was da in der Woche nach dem Brand alles an Beweisen gelöscht wurde, lässt wahrscheinlich jeden ernsthaft handelnden Ermittler vor Wut platzen. Man kann dieser Madame evtl. Überforderung wg. des Pressedrucks vorwerfen, doch ihr Handwerk sollte sie trotzdem beherrschen. — „Alles so gewollt, von diesen Seilschaften dort im Wallis und CM.“ – Da muss es ja echt viel zu verbergen geben.
Das lange Zuwarten bezüglich U-Haft bedeutet zwei Sachen: 1) sprecht euch ab, erzählt uns eine glaubhafte Geschichte 2) vernichtet alle Beweise, die v.a. Politiker (Gemeinde, Kanton, Bund?) belasten könnten
Der Krug ist schon in den brunnen gefallen. Massenmörder unter sich. Lernstunde für den Kreml!
Von Stunde 1 an war klar, dass die Staatsanwaltschaft einer Katastrophe dieses Ausmasses nicht gewachsen ist. Entourage (Eigentümer, Betreiber, leitende Mitarbeiter) müssen unverzüglich vorsorglich in Polizeihaft genommen und befragt, Beweissicherungen (Haussuchungen, Telefonüberwachung u. dgl.) durchgeführt werden. Was in den ersten paar Stunden verpasst wurde, kann nicht mehr nachgeholt werden. Dass ein Opfer zur Obduktion noch aus dem Sarg geholt und die Beerdigung neu angesetzt werden muss, weil diese unverzichtbare Massnahme vergeigt wurde, sagt eigentlich alles.
Es ist Zeit, mit der Selbstzerfleischung, speziell gegen die Wallis, endlich aufzuhören. Was geschehen ist, ist eine Katastophe, die seinesgleichen sucht. Hier läuft nachher nicht alles rund, das wäre wohl auch anderswo so. Und die Schweizer Gesetze und Weisungen sind allesamt genügend. Die Schuldigen sind die Eigentümer des Clubs, sie sind verpflichtet, die Gesetze einzuhalten. Sie sollten wohl für Totschlag angeklagt werden. Für den Rest gelten die «3 C»: Commander, Coordonner, Contrôler. Man sollte diese Leute fristlos entlassen. Und Bauvorstand und Gemeindepräsi sollte endlich zurücktreten
Wie willst du sie wegen Totschlag anklagen, wenn keine Autopsie gemacht wurde? Die Verteidiger werden sagen, dass man die Todesursache nicht kennt und man daher nicht sagen kann, ob es Totschlag war. Was das Wallis tut, ist nichts anderes als Täterschutz, sie hatten Zeit, alles Belastende verschwinden zu lassen. Es wird dem Wallis jetzt nicht grundlos um die Ohren gehauen. Ohne Druck machen die schlicht ihren Job nicht, um die Verantwortlichen zu schützen, aus dem Walliser Hofstaat wird dann „aus Mangel an Beweisen“ niemand verurteilt werden.
Schweiz, eine Bananenrepublik der Sondergleichen!
Muss, oder darf, man sich das kurz so vorstellen: Die Beweise wurden entweder gar nicht erhoben, oder so, dass sie nicht gerichtsverwertbar sind, und als Folge wird hier niemand wegen des Todes von vierzig Menschen oder Körperverletzung in mehr als hundert Fällen verurteilt werden können, sondern allenfalls mit einer Verletzung von Vorschriften und einer Busse davonkommen?
In zwei Monaten diskutieren wir dann nur noch darüber, ob es Inkompetenz oder Absicht war, oder?
Generalstaatsanwälting Beatrice Pilloud weiss ganz genau was sie tut, da könnt ihr mir sagen was ihr wollt.
Langsam glaube ich nicht mehr daran, dass es nur Schlamperei und absolute Unprofessionalität war. Es scheint eher das „System Wallis“ zu sein, welches sich gegenseitig deckt. Die wahre Katastrophe ist die Unfähigkeit unseres Bundesrates, die Zeichen zu erkennen, das Ausmass des Schaden für die ganz Schweiz einzuschätzen und die Ermittlungen unmittelbar an sich zu ziehen. Ein Komplettversagen unserer 7 Schlümpfe und ein weiterer Indikator, dass alle überfordert sind.
Sehnen sich täglich nach EU-Diktat und im NATO-Pulverdampf zu leben.
Und noch was: Das der Bauvorstand und der Gemeindepräsident bisher nicht zurückgetreten ist, ist pietätlos, rückgratlos und feige. Es scheint, als wenn unsere finger-pointing und arrogante Gesellschaft den eigenen Spiegel erhalten hat. Das hat nichts mit dem Wallis zu tun. Wie die Grossbetriebe in der Privatwirtschaft, so die Politik. Keiner ist jemals verantwortlich, alle schieben es ab, jeder schaut für sich.
Aber, aber. Dafür werden doch die „Key Risk Träger“ so exorbitant bezahlt, weil „sie“ ja die Risiken tragen… Das System ist krank und das zeigt sich leider einmal mehr anhand dieser unsäglichen und tieftraurigen Katastrophe
werden für Misswirtschaft noch belohnt, Swissar und CS lassen herzlich grüssen. Sowas gibts nur in der Schweiz, in China würden sie zumindest ein Zebra Pyjama fassen!
Aus Respekt vor den Opfern tretet die Gemeinde wegen Zeitnot zur Zeit nicht zurück und veranstaltet mit einem fiesen Partner ( FIS) lustige Skirennen
sowie auch Weltmeisterschaft
Habe ich grad von Charlie
Hebdoch de Latz gesichert erfahren?
Schuldige Gemeinde
verhöhnt ihre
40 Todesopfer
ich könnte ihnen Dutzende Firmen nennen die in der Schweiz mehr im kriminellen Bereich tätig waren …. nur hier bei uns in der Schweiz werden nicht diese Kategorie – Wirtschaft – Finma untersucht sondern ins Gefägnis gegen die, die ihre Ordnungsbussen nicht bezahlen wollen. Meyer Burger ein Paradebeispiel – und viele andere ..
… und wären sie zurückgetreten, hätten hier einige bestimmt von „Feigheit“ oder „Flucht vor der Verantwortung“ oder ähnliches geschrieben…
epstein à la Suisse Romande (ganze CH)
Das Wallis – ein failed State. Andere würden von s&€@ho%* reden.
sollte man evtl. auch darüber nachdenken, warum die stolzen Fluglinien so schnell die Opfer ausser Landes brachten?
SRF hat die Flugdaten der beteiligten Rettungsorganisationen aus der Luft ausgewertet. Darunter die Rega, Air Zermatt, Air-Glaciers sowie weitere Helikopter und Flugzeuge aus Italien, Luxemburg, Frankreich und Rumänien. Ihre Spuren zeigen, wie schnell und effizient die Rettung über die Luft verlief.
echt spitze die Helvetier!
merke: ein Helikopter nervt grundsätzlich viele tausend Bürger in ihrer Ruhe!
das kapiert jedoch kein Technokrat und Altruist.
ich bin überzeugt, man würde keine Drogen im Blut finden, in dieser Bar sieht alles nach seriösen Alterskontrollen für Alkohol aus.
wir kommen zu dem Ergebnis, dass die Schweiz unsere Stresstests absolut mangelhaft und ungenügend bestanden haben. Wir empfehlen den weiteren Einsatz unserer Auditoren-Profis …
Staatsanwaltschaften – ein Hort von teilzeitbeschäftigten Frauen und damit verbunden viel Gefühl und weniger Logik.
Die Staatsanwaltschaft ZÜRICH sollte den Fall sofort übernehmen.
Denn offensichtlich sind die Walliser Behörden mit der organisierten Kriminalität verstrickt. Anders lässt sich die offensichtliche Begünstigung von mutmasslich Verantwortlichen und die Vereitelung einer seriösen Strafverfolgung nicht erklären.
Ja genau. Dann wird’s noch schlimmer.
StaWa Zürich? Du meinst den Kanton, der die Verfehlungen im Zusammenhang mit dem Unispital unter den Teppich kehrt? Auch im Unispital gab es Tote. Nicht durch ein Feuer, aber durch unfähige Ärzte in der Herzklinik, die neuartige, untaugliche Produkte an Herzpatienten ausprobierten und in die eigene Tasche wirtschafteten. Auch dort gibt es bisher keine Anklagen.
die sollen sich zuerst um den Zürcher Zoo kümmern und abklären, wieso die Zoo Chefs sich die 4 Millionen Risiko-Garantie schnappten, die von Baltensperger hinterlegt wurden!
Ein hochtrabender Titel mit monatlich dicker Kontogutschrift qualifiziert nicht für jede Funktion.
Ich frage mich für was wir einen Justizminister haben?
Gegenfrage: was erwarten Sie von einem unfähigen Justizminister?
Er war doch dort und hat sich gezeigt. Alles andere kann der doch gar nicht.
Typisch Wallis, irgendeine Frau die gerne Macht besitzt zur Staatsanwältin machen und wenn dann mal Action gefragt ist, versagt sie von Tag 1 und es wird mit jedem Tag schlimmer.
Das Wallis ist ein einziger Sumpf von Vetternwirtschaft gekoppelt mit Korruption. Jeder, der das Wallis gut kennt, weiss, dass ich 100% Recht habe und das wird so weiter gehen, weil wir das dulden.
Die Meinungen von uns „Restschweizern“ zum Wallis scheinen hier aufs Schlimmste bestätigt zu werden, was der Kanton v.a. sich selbst zuzuschreiben hat. ABER: Diese unsägliche, unrühmliche Geschichte hat nichts, aber auch gar nichts mit der Tatsache zu tun, dass die Staatsanwältin eine Frau ist. Harte Behörden- und Instanzenkritik ist nötig und wichtig, Misogynie jedoch absolut fehl am Platz.
Ich glaube nicht an der Unfähigkeit der Staatsanwältin aber umso mehr an einer klaren Befangenheit derselben. Diese Sache stinkt bis zum Himmel. Ein Sonderermittler ist schon längst fällig. Bei der Vorbeugung wurde versagt und vieles deutet darauf, dass es auch bei der strafrechtlichen Untersuchung so sein wird. Ein Skandal sondergleichen für die Schweiz.
So, jetzt aber mal ein Artikel darüber, was in dieser Sache NICHT schief läuft! Wie das geht? Ganz einfach: Beim Köppel abschreiben..!
Stellt sich die Frage, ob es mangelhafte Erfahrung ist oder ob die walliser Vetternwirtschaft das verhinderte, um sich zu schützen. Und jetzt, wo Italien Druck macht, werden plötzlich Autopsien gemacht. Man tut nur das, was man nicht mehr vermeiden kann. Und dann versucht man es weiter auszusitzen. Saublöd, dass sich der Sturm einfach nicht legt (Ironie), Ein ausserkantonaler Staatsanwalt sieht man als Gefahr, denn der könnte das ganze „System Wallis“ bedrohen.
Schweiz: Der Lack ist ab.
Offensichtlich wird ein tief korrupter Filz und (wiederholt) die komplette Unfähigkeit der Verantwortlichen. Wenn wir ehrlich sind: das ist zwischenzeitlich der Standard hier.
Wir haben ein tiefgreifendes Systemproblem. Das wird seit Jahren immer sichtbarer.
Ein Kanton muss einen übergrossen oder hochkomplexen Fall nicht allein stemmen. Das Schweizer Recht gibt dafür klare Instrumente vor – und es ist ein Führungs-, nicht ein Gnadenentscheid. (…. Beim NFA beansprucht das Wallis ja auch von aussen riesige Hilfe)
NZZ Artikel (08.01.2026):
1965 wurden beim Bau des Mattmark-Staudamms in Saas-Almagell
durch einen massiven Abbruch des Allalin-Gletschers 88 Bauarbeiter unter Eis und Geröll begraben. Die meisten waren Italiener. Es war die grösste Katastrophe der Schweizer Baugeschichte. Die Baracken waren unterhalb des Gletschers aufgestellt, Warnungen wurden ignoriert! Bundesrat Roger Bonvin, ein Sohn der mächtigen Walliser CVP, sprach die Verantwortlichen von jeder Schuld frei. 17 angeklagten Chefs
und Ingenieure von Visp ALLE freigesprochen. Italien verstand es als Fremdenfeindlichkeit!
Viele Fremdarbeiter haben sich in der CH ihr Alters-Häuschen verdient. Danke, Schweiz.
USA auf dem absteigenden Ast, korrupt und dekadent??? Man schaue mal genau auf unser Land je mehr Mief auf die Oberfläche gespült wird. Zustände schlimmer wie im alten Rom. Nun müssen sich diese Unterwalliser nicht nur von Üsserschwizer, sondern vom nahen Ausland belehren lassen. Was für eine Schande! Schäme mich zutiefst ob meinem roten Pass!
Als Jung FDP Grossrat (nicht Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafer bin ich der Meinung, dass der Kanton keine Signale geben muss, dazu ist er rechtlich nicht verpflichtet.Der Kanton hat im Rahmen des rechtlich möglichen gehandelt.
Pietätslose Autopsien schieben höchstens die Schuld auf die Opfer.
Was haben wir davon wenn wir wissen, das jemand an Rauchvergiftung gestorben ist? Vielleicht waren ja diejenigen Schuld (Ursache und Wirkung) die entgegen Feuerwehranweisung die Fenster zerschlagen und Veranda geöffnet haben und eine Rauchentwicklung nach oben verstärkt haben.
Es ist nötig, damit man die Ursache kennt. Falls später Anklagen wegen fahrlässiger Tötung kommen, heisst es, können wir nicht sagen, weil wir die Todesursache nicht kennen. Zudem ist man es den Angehörigen schuldig. Sie wollen Gewissheit.
Die endemische Korruption und Vetternwirtschaft im Wallis ist das Kernproblem.
Das hat man viel zu lange geduldet und noch gefördert (mit grosszügigen Finanzausgleichs-Zahlungen).
Dort muss man ansetzen: Einfach einstweilen mal jegliche Zahlungen einstellen. Sonst wird es nicht besser.
Da der tragische Vorfall auch politisch hochbrisant ist, wäre es sinnvoll, wenn unser Justizminister Beat Jans seinen Winterschlaf beenden würde und hier in Absprache mit Guy Parmelin aktiv werden würde. Am Schluss will unser Bananenland nicht einmal mehr die EU.
Es gab eine Kampfwahl für den Posten Oberstaatsanwalt/in. Eine Anwältin wurde einem bereits aktiven Staatsanwalt vorgezogen und gewählt. Hat das System, dass eine schwache unerfahrene Person vorgezogen wird?
Das ist genauer anzuschauen und wer die Protagonisten sind.
Ich wusste schon, dass unsere Regierungen mafiöse Tendenzen haben. Aber das es so schlimm ist, sprengt alle Vorstellungen.
darf ich hier nichts mehr kommentieren. Echt nett, und überhaupt nicht ausgrenzend.
Schon lustig dass ausgerechnet eines der korruptesten Länder wie Italien die Schweiz belehren möchte. Mag vieles stimmen aber Italien sollte sich lieber auf eigene wichtige issues fokussieren!
Wenn es keine Autopsien gab, wie können die Angehörigen dann überhaupt sicher sein, dass sich Ihr Kind in dem Sarg bzw. Urne befindet. Gut manche mögen noch erkennbar gewesen sein, aber bei tausend Grad im innern des Todesofens, da dürfte nicht mehr viel verwertbares übrig bleiben.
Unmöglich diese scheinbar unendliche Geschichte.
Jeder 3 Klässler welcher regelmässig Krimi schaut hat mehr Erfahrung als die Staatsanwaltschaft im Fall Crans Montana. 40 Tote stehen um 5 Uhr morgens Neujahrstags fest, das es kein Anschlag war um 5 Uhr morgens auch klar und niemand kommt auf die Idee das hier sehr fahrlässige Fehler gemacht wurden ? Aber egal so konnten die Verdächtigen ihre Gedichte auswendig lernen welche ihnen ihre Anwälte geschrieben haben. Wie bei Frau Moretti also sie bei der Vernehmung sagt, ich habe es nie angeordnet aber auch nie verboten (Praxis sitzen auf dem Rücken) hier zeigt sich unter den Teppich kehren
Frau Moretti hat sogar ihre paar Sätze der Entschuldigung auswendig gelernt, welche sie vor der Presse einmal gefasst und einmal schluchzend/weinend vorgetragen hat.
schöpfungsbetrug müssten auch schon längstens gestoppt und untersucht werden. Nichts geschieht. Das Schuldenschneeballsystem und Insolvenzverschleppung laufen systematisch weiter bis zum grossen Knall.
Das Tourismusbüro von Crans Montana sagt in einem Zeitungsartikel dass sie wussten dass die Decke brennt
Warum macht sich das Tourismusbüro
schuldig mit dieser Aussage und belastet damit die Gemmeinde und sich selber als die untätigen Täter die von nichts nichts wissen wollten
???
Warum verhindet das Tourismusbüro diesen
Horrorbrand nicht
Warum macht sich das Tourismusbüro für 40 Tote zusammen mit der Gemeinde
verantwortlich und schuldig
reden ist Silber
Schweigen macht tot
mit strikter Anwendung und Ausführung aller Mittel, wird nur bei den kleinen Fischen + kleinen Sündern angewendet. Untereinander wird großzügig weggeschaut, nach oben gebuckelt und nach unten getreten.
Das liegt am Aufbau der Maschinerie. Es gibt landesweit bestenfalls eine Handvoll Leute, die systemisch verankerte Straftaten überhaupt an die Gerichte herantragen können. Die Komplexitäten und Tragweiten können von der Schweizer Justiz nicht gestemmt werden. Und wenn die Ermittler dann noch innerhalb des Apparats ausgebremst werden, dann geht erst recht nichts mehr. Deshalb wird bei Bagatellen umso mehr nach unten getreten: ein Anstrich von Justiz, aber im Ansatz dysfunktional und nicht gwaltengetrennt.
„Wallis-Staatsanwältin beantwortet keine Fragen mehr“ lautete ein Eintrag im News-Ticker.
Mittlerweile scheint klar, wieso Beatrice Pilloud keine Fragen mehr beantwortet: Sie könnte sich damit selber belasten!
Les Charlie Hebdo Suisse: zeichnet jetzt mal, … le petit suisse du VS avec pantalons plein et „abe“ – et le popo bien brule … NB: Depuis la Covid-19 Pandemie macht sich aussi Bundesbern nur noch lächerlich. Die Aufzählung der Fehltritte füllen jeden Mehrjahres-Rückblick. Schön wenn die ausl. Nachbaren jetzt tatkräftig mithelfen.
Amateurhafter und laienhafter als das Vorgehen dieser Walliser Justizlaien geht gar nicht mehr:
– Die SOFORTIGE Untersuchungshaft für die Barbetreiber und die Verantwortlichen der Gemeinde Crans-Montana: Übel verschleppt, Beweismittel konnten so vernichtet und getürkt werden.
– Wasserdichte gerichtsmedizinische Untersuchung der Opfer: Einfach Schwamm drüber und Spuren verwischen.
Diese sog. „Generalstaatswanwältin“ Pilloud hinterliess schon ab der ersten Sekunde einen heillos überforderten Eindruck.
Ironie des Schicksals. Sie wollte doch nur das Amt, bekommen hat sie Arbeit. Das konnte sie doch nicht wissen.
Keine Autopsie: Italien droht, Staatsanwältin versagt? Die Dame Staatsanwältin Pilloud versagt extra, damit sie zuerst ihre Mit Kollegen und Kolleginnen vom ach so tollen Korsika Reisli ins trockene bringen kann, also!
Es wird bis zum bitteren Ende gemauschelt, mit Absicht vertuscht und gelogen, nur weil jeder irgendwo profitiert und wahrscheinlich auch kassiert – ich weiss nicht wieso man diese verlogenen Leute sympathisch finden soll.
Die personifizierte Unfähigkeit im Quadrat. Passt gut zum imagemässig eh schon schwer angeschlagenen Kanton Valais. Integrität schein dort ein Fremdwort zu sein.
Alle Ihr Besserwisser, Schuldzuweiser, Fehlerlose und Alleswisser:
Ich bete für Euch alle, dass Ihr nie in ein Unglück involiviert seit. Egal ob als Opfer, Verursacher oder nur Teilmehner.
Und an alle Besserwisser: ich und meine Familie sind schon zweimal unschuldig in Unglücke mit absolut tragischen Folgen verwickelt gewesen: Keine Schuldzweisung und kein Geld hilft hier: Nur die Erkentnis: Unglücke passerien. Verzeihen, Verstehen, Verständnis das Fehler auch einem selber passieren helfen hier.
Allen betroffenen Menschen wünsche ich das Allerbeste und viel Kraft und Zuversicht.
Ich bete für Sie, dass Sie den Unterschied zwischen „Unglück/Tragödie“ (homerisches Schicksal, unabwendbar, alle sind machtlos) und „Schlamperei/kriminelle Bräuche/Aufsichtsversagen“ (Gruss an die Käseschnittenmafia) lernen.
Ja, es ist schon erstaunlich,
wieviele selbsternannte (Staats-)Anwälte hier ihr Fachwissen kundtun.
Auch sowieso alles noch eine Spur besser wissen.
Aus dem warmen Bürosessel (ver-)urteilen und in Selbstgerechtigkeit
bereits bekannte Fehler und Positionen nachbeten!
Hier gibt es überhaupt nichts zu sehen. Die Wege des Herrn sind unergründlich.
Ich bin kein Rechtsexperte, aber ich frage mich, warum in diesem Fall eine Obduktion erforderlich ist. Der Rechtsfall und die Anschuldigungen hängen nicht davon ab, woran die Verstorbenen gestorben sind, ob sie verbrannt sind, giftige Gase eingeatmet haben oder ob Menschen auf sie getreten sind. Was ist der Unterschied?
eine Obduktion wird durchgeführt, wenn eine natürliche Todesursache nicht eindeutig geklärt ist oder wenn der Verdacht einer unnatürlichen Todesursache besteht – etwa durch einen Unfall oder ein Tötungsdelikt und Verdacht auf Fremdverschulden!
Man müsste halt auch einen Bundesrat haben, der das Heft in die Hand nimmt und dem Wallis klar sagt, was Sache ist. Schliesslich geht es um die Reputation der Schweiz und das Wallis wird allfälligen Schadenersatz sowie der Eidgenossenschaft übertragen, denn darin waren sie schon immer gut. Aber mit einem Bundesrat Jans ist da nichts zu machen. Blass, fade, saftlos und ohne Autorität, so eine klassische „hoffentlich merkt niemand, dass ich für die Justiz zuständig bin-Führungskraft“
Die Reputation der Schweiz ist Ihr vordringlichstes Thema in der ganzen, unermesslichen Tragödie?
Ich möchte nicht makaber sein, es tut mir leid, aber ich bin ehrlich. Vielleicht hat man Angst, die Wahrheit zu sagen, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Wenn die Simulationen von Experten im Internet stimmen, erreichte der „Ofen” in jener Nacht schnell eine Durchschnittstemperatur von etwa 600 Grad Celsius mit Spitzenwerten von bis zu 1200 Grad Celsius. Die Einäscherung dauert im Durchschnitt etwas mehr als eine Stunde und findet bei Temperaturen zwischen 900 und 1000 Grad Celsius statt. Was ist Ihrer Meinung nach von diesen Leichen übrig geblieben?
diese Schweizer Schande, verursacht durch den Walliser Filz erstaunt nicht wirklich. Langsam aber sicher sollte sich Bern einschalten und zwar subito! Komisch, normalerweise haben doch immer Badran und Cedric zuerst eine grosse Klappe? Die Einzige, wo ich was hörte, war die Dame Calmy-Rey, sie verlangt ein Ende der Vetternwirtschaft und der Verflechtungen von Politik und Interessen, weiter so!
Der Kanton Wallis spiegelt den Gesamtzustand einer schon längst verlotterten, hochkorrupten und willkürlichen Schweiz.
Dass der „Experte“ in der NZZ sagt „Vielleicht fehlte es der Staatsanwältin an Erfahrung“ ist ja eine völlig sinnfreie Aussage. Hier in den Kommentaren haben auch die meisten viel weniger Erfahrung in diesem Gebiet, aber es ist ihnen völlig klar, dass mindestens für die beiden Betreiber sofort U-Haft wegen möglicher Absprache und Beweisvernichtung angebracht gewesen wäre. Das stümperhafte Vorgehen in allen Belangen ist natürlich Absicht.
Pilloud gehört mit Schimpf und Schande vom Amt entfernt, inklusive ihr Filzpantoffel Helden….
Die Walliser Staatsanwaltschaft agiert als Leibwache der Verwaltung. Anzeigen gegen Beamte werden dort zermahlen, bis nur juristischer Staub bleibt. Doch im Fall Crans-Montana ist dieses Mahlwerk kollabiert: Die Justiz hat sich vor der Weltöffentlichkeit selbst als Komplizin des Filzes überführt.
Wie Bertolt Brecht das menschliche Verhalten in solchen Machtstrukturen entlarvte:
„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“
Also bitte nicht aufregen. Schaut man über den Teich da hat es grosse Vorbilder welche lügen, lügen jeden Tag und alles verdrehen und unter den Teppich kehren. Das ist leider in unserer verlogenen Welt der normal Fall. Ehrhafte Politiker und Staatsangestellte halten sich noch knapp die Waage bei 50/50. Wie war der Witz mit ja Vor der Wahl aber jetzt ist nach der Wahl.
La politique helvétique des „p’tits copains d’abord“ n’apprécie pas du tout que des pays étrangers viennent mettre le nez dans ses sombres affaires.“Présence Suisse évoque une situation sans précédent et annule des soirées prévues à la Maison Suisse aux JO de Milan et Cortina“ (Le Temps).
Le Vice-président du comité d’organisation des Mondiaux de ski alpin 2027 à Crans-Montana, Nicolas Féraud (également Président de la commune de Crans-Montana) a remis aujourd’hui sa démission du comité d’organisation des mondiaux de ski.
Obduktion wurde an Tristan auf Verlangen des Anwalts ausgeführt
Die Mutter von Tristan sagt
Blut klebe an den Händen der Gemeinde
Die Anwälte der Opfer sowie der Betreiberin und Eigentümer werden die Gemeinde anklagen
Gemeinde wird Milliarde(n)
bezahlen
und sich für schuldig bekennen
!
Justice à la Suisse!
Wenn die Eltern der Opfern “Gerechtigkeit” haben möchten, müssen sie Druck durch die andere Ländern wie Italien oder Frankreich ausüben. Ansonst wird in der Schweiz nichts passieren. Die Beschuldigte werden die Moretti bleiben: sie sind unwichtig, unbekannt und Ausländer.
Die Behörde, die denen Pflichten nicht durchhezogen haben, werden verschönt.
In der Schweiz haben wir leider eine Justiz für Bagatellen: für die wichtige Sachen ingegen wollen wir blind bleiben. Unsere Stadtanwälte sind einfach unfähig. und tragen nie die Verantwortung fûr die eigene Fehler.
Die Taktik der lokalen Behörden war relativ rasch ersichtlich und erkennbar: Möglichst die mitverantwortlichen auf Seite der Gemeinde aus der Schusslinie nehmen und die Sache so drehen, dass am Ende wohl der Bund (Schweizer Steuerzahler) die sehr hohen Kosten übernehmen wird. Dieser Skandal schadet dem Ruf der Schweiz, die Kritik aus Italien und Frankreich ist hier berechtigt.
– wenn schon die eigene Justizbarkeit derart versagt, dann müssen eben betroffene Stellen aus dem Ausland für eine berechtigte vollständige Aufklärung sorgen!
-Die für die Katastrophe voll Verantwortlichen Personen nicht sofort in staatliche Obhut zu nehmen, ist die nächste Verfehlung. Die haben die Zeit genutzt, nicht nur um Facebook-Konten zu löschen, die haben subito alle Vermögenswerte „in Sicherheit“ gebracht um möglichen Zugriffen durch die Geschädigten „zu schützen“
Grosses Lob an alle Medien und vor allem Inside Paradeplatz.
Ohne die tägliche Berichterstattung würde der Fall „Crans Montana“ durch „absitzen und abwarten“ der Verantwortlichen verstummen.
Danke.
Bingo,l’Union européenne va très probablement se porter partie civile dans l’enquête (et+) sur „le massacre de Crans-Montana“. Trop de zones grises apparaîssent dans le traitement de cette enquête à la valaisanne. „L’Italie va proposer à la Commission européenne de se constituer partie civile après l’incendie de Crans-Montana (VS). Elle veut aussi proposer une coordination à d’autres pays de l’UE dans les procédures en cours,a annoncé le bras droit de Giorgia Méloni.
Was soll das !? Die Todesurache steht ja fest. Tod durch Einatmen von Gas und Folge von Verbrennen … das langt ja
Wie heisst es doch: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Zur Erinnerung: Dekadent, wenn man die beiden Ereignisse der Walliserkanne und der Le Constellation vergleicht. Also, die Walliserkanne wurde 2021 von 43 Polizisten gestürmt und die Besitzer wurden sofort in Haft genommen, da sie anscheinend die Coronamassnahmen (mit Recht) nicht umgesetzt haben. Sie wurden 2025 zu Geldstrafen verurteilt. Und das Wirtepaar, also der Jacques Moretti wurde ca. nach einer Woche eingebuchtet, hatte alle Zeit der Welt alles zurecht zu biegen! Fazit: Was auch so ein Gemeindereise nach Korsika ausmacht, könnte Kotzen!
“Allerdings zeigt er sich über das stümperhafte Verhalten erstaunt, denn im Rhônetal habe es in der Strafermittlung „auch erfahrene Leute“.”
Auch nicht völlig auszuschliessen dass enge ‚Geschäftspartner‘ und ‚Stakeholder’ der Betreiber vor Ort vorstellig waren und ihre roten Linien mit äusserstem Nachdruck kommuniziert haben?
Bei 8 von 10 Kommentaren lese ich immer: Wartet auf Freigabe?
Und am Ende werden wir Steuerzahler das ganze Dilemma finanzieren. Es wird ja schon darüber gesprochen, beim Parlament einen Kredit für Nachfolgezahlungen zu beantragen,wenn die Versicherungsleistungen nicht ausreichen….
Dies wird dort ohne Probleme durchgewunken….
Eventuell wird dann der Bürger in
einer Randnotiz darüber informiert…
Gemeindepräsident Nicolas Féraud von Crans-Montana tritt aus OK der Ski WM zurück. Soso, aber wenn er demnächst ein Zimmer neben Jacques bekommt, spielt es sowieso kein Rolle mehr.🤣
Da hat es halt auch noch ein paar Üsserschwiizer dabei. Da funktioniert die Walliser Seilschaft nicht so gut.
Der vielgelobte und hochgelobte Föderalismus zeigt einmal mehr seine Schattenseiten.
In jedem Kantönli wird es so gemacht, wie es angeblich am besten passt. Neben den exorbitanten Kosten, welche der Föderalismus verursacht, fehlt wie im konkreten Fall die „ordnende Hand“, die überall ein professionelles Vorgehen sicherstellt. Eine offensichtlich überforderte Staatsanwältin, grenzwertige Verfahrensdurchführung voller Fehler… und alle schauen zu. Handlungsbedarf? Nein – ausser den Wallissern ist niemand zuständig. Ob sie es können oder nicht – who cares!
Zur Ablenkung ein kleines Rätselspiel: Wer kennt eine Schweizer Exekutive, die sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht hat in der Korruptions-Bekämpfung?
Zur Aufarbeitung des Jahrhundertbetrugs vor vier Jahren.
Eine Meisterleistung 🙂
Wenn der Staatspräsident von Italien droht, dass viele für lange Zeit ins Gefängnis wandern werden, dann würde ich auch an der Pressekonferenz Händchen halten. Vielleicht nützt es ja.
Wozu eine Autopsie? Ob die schlussendliche Todesursache Rauch, Feuer oder Zerdrücken war, ist eigentlich belanglos. Ursache war der sorglose Umgang mit Feuer bei unzureichender Brandvorsorge.