August Hatecke war einst bei der Credit Suisse. Doch das ist lange her. Seit 2010 kämpft der Bündner für die UBS.
Team Rot. Nach der CS-Übernahme erhielt Hatecke 2023 den Job des Schweizer Private Banking-Chefs.
Eine der zentralsten Positionen im globalen Wealth Management der UBS, dem Gewinnmotor der Bank.
Am meisten gefährdet sind dort wie überall in der Riesenbank die alten CSler. Sie landen häufiger vor der Tür als ihre neuen Kollegen.

Doch bei Hatecke zeigt sich anderes. Er hat ein Flair für Ex-CS-Leute.
Jedenfalls solche im Rang von Managing Directors.
Eine Frau wurde Risk Chefin in Hateckes Private Banking. Sie schuf mehrere neue Teams und holte für diese ehemalige CS-Kollegen.
Kritiker sahen die Managing Direktorin als zu wenig fit für den wichtigen Job. Letztes Jahr wurde sie dann abgesetzt.
Wer dachte, dass ihr ganzer CS-„Klüngel“ gehen müsste, sah sich getäuscht.
Vielmehr gelang es der hohen Kaderfrau, zusammen mit ihren Getreuen aus alten Tagen bei der Nummer 2 sich ein frisches Reich zu schaffen.
Dieses habe „keinen wirklich greifbaren Inhalt“, sagt einer. Sprich: Die Aufgabe der Truppe bleibt nebulös.
Starke Konturen hat hingegen die Entlöhnung. Die beginnt bei Managing Directors (MDs) bei 500’000 im Jahr – und kann schnell noch weiter nach oben gehen.
Dass in Hateckes Reich jetzt MDs an MDs rapportieren, spielt offenbar keine Rolle. Die Bank will zwar sparen – doch der Rotstift wird anderswo angesetzt: Weiter unten.
Ganz stark ausgeprägt bei Vontobel. Eine Hand wäscht die andere: Ungerechte Promotionen, Boni, hohe Fixgehälter, gegenseitigen Support usw. Ellbogenmentalität ist zudem exponentiell gestiegen.
Vontobel war die schlimmste Bank in meiner 40-jährigen Karriere. Lieber auf dem RAV.
Viele CS Luftibusse die mit heisser Luft Leute zu überzeugen mochten und mit ihrer stupiden opportunistischen Minimaleinstellung die Bank ins Verderben stürzten, sind bei der Vontobel gelandet – nicht als Gesindel wie es sein müsste sondern als aufgeblähte total überbewertete (und überteuerte) „Topshots“ und ziehen da nun ihr Unwesen. Seither ist auch die Vontobel arg in Schieflage geraten und das Unternehmensklima nachhaltig gestört, ja wenn nicht sogar vergiftet. Gebe Vontobel drum keine zwei Jahre mehr…
Nie einen fähigen MD gesehen. Nie.
Oft auch weiter unter den kolportierten 500k…. Hauptsache Titel, the Show Must go on
100% Psychopathen-Dichte.
Habe genug unfähige MDs gesehen bei der alten CS aber auch bei der alten UBS. Du kannst fachlich noch so gut sein, wenn du nicht netzwerkst und deinen zwei Göttis, so viele brauchst du ja für den Rang MD in den A…. kriechst bleibst du chancenlos.
August Hatecke ist ein Hauptverantwortlicher im UBS – Dollar Devisen
Skandal. Er hat seine Leute angetrieben, diese Highrisk Produkte an
normalen Anlegern ins Depot zu legen…
Sorry aber es gibt immer noch den mündigen Anleger. Wenn man sich nicht mit dem Produkt auskennt, dann heisst es Finger weg. Und wenn man die Wirtschaftsnachtichten eng verfolgt und vor allem Trump zugehört hätte, dann wäre man vorgewarnt worden. BTW kann das auch noch mit dem EUR und Yen passieren. Und ne Bank will nur eins!
Mitarbeiter und Kunden dieser Bank, rennt solange ihr noch könnt!!!!!!
MDs rapportieren an MDs (die eh einen zu hohen Rang bekommen haben)?
Und dann noch nebulöse Alibi-Aufgaben .
Ist das nicht die bekannte toxische CS-Kultur welche eine ganze Bank an die Wand fuhr?
Das schreit ja nach Kosten sparen.
Der Leistungsnachweis der CS Risk-Leute ist mit dem Untergang aufgrund ungenügendem Risk Management eindrücklich erbracht.
Bank-Karrieren haben noch immer über Seilschaften funktioniert und das Reporting von D an D sowie MD an MD. Inzwischen einfach in die UBS transferiert.
Somit im Westen nichts Neues.
Na dann warte mal auf das Überraschungsei -UBS! Da sieht es nicht besser aus! Im Gegenteil! BTW mal letzten UBS Schreiben anschauen und verstehendes Lesen anwenden!
ja auch wir Tschugger-Boys kennen Filzpantoffeln.
Sie sind sehr warm und schützen vor allzu grosser Eitelkeit!
Fetternwirtschaft? – klar, das ist bei uns Tradition!
Vetternwirtschaft – aka Nepotismus
Auch hier profitieren wieder die Heissluftbläser aus dem grossen Kanton überproportional!
“Sagt einer” – der Author selbst.
“Ein Insider” – LH höchstpersönlich
„Eine Quelle“ – ChatGPT
„Eine Auskunftsperson“ – Blick.ch
Medikamente vergessen!
Gesamtkorrekte Fassung
„Sagt einer“ – der Autor selbst
„Ein Insider“ – LH höchstpersönlich
„Eine Quelle“ – ChatGPT
„Eine Auskunftsperson“ – Blick.ch
Immer und immer wieder die gleichen Berichte über Personalbehandlung UBS/CS. Es wird langsam langweilig. Gähn….
Das August Hatecke nach dem Dollar Struki Skandal noch immer fest im Sattel sitzt hat er seinen führungsschwachen Vorgesetzten Iqbal Khan und Sergio Ermotti zu verdanken. Das Risk Manager aus der Bank, die sich um das Risk Management futierte auf das Lederpolster gehievt wurden ist ein weiterer Skandal. Die Böcke werden hier zu Gärtnern gemacht. Wann endlich ist auch auf dieser Stufe Ende Gelände. Ich hoffe bald, ansonsten gibt es nie Ruhe im Karton.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter in einem mittelgrossen Unternehmen finde ich, dass Sie, Hässig, hier einfach nur Klickbait wollen.
Fliegen nun die CSler in hohem Bogen raus oder werden diese begünstigt? Entscheiden Sie sich.
Nebenbei ist es immer gewagt ohne Wissen, von aussen in ein Unternehmen zu schauen.
Bei uns wurde z.B. zu Recht der junge Neffe des CEO und Verwaltungsratspräsidente jetzt CEO, und für die Kinder der Partnerin des Verwaltungsratspräsidenten eine Stelle in der Geschätsleitung gefunden.
Die Besten wissen am Besten wer die Besten sind.
Ganz Ihrer Meinung werter Grossrat.
Die im eigenen Umfeld kennt man am Besten. Und wie sie sagen: Die Besten wissen am Besten wer die Besten sind.
Das passt …
MD im Risk Bereich ist eher so ab 280k base hätte ich gesagt. Never ever 500k.
Immer noch zuviel.
Ein widerlicher Haufen ohne Courage und Selbstachtung. Ich meine, so denkt die Mehrheit, egal welcher politischer Couleur.
Diese Leute sind etwas so vertrauensvoll wie Gebrauchtwagenhändler. Ich würde lieber den Zufall mein Investitionen entscheiden lassen, als diese Leute.
Und der Hatecke, aus dem Derivate Skandal unbeschadet davongekommen,
tummelt sich immer noch bei der UBS. Man hält an ihm fest, wieso weiss niemand!
Aus meiner Sicht sollten alle Private-Banking-Kunden, welche keinen persönlichen Support-Mitarbeiter erhalten sondern auf die Warteschlange des globalen Help-Desks verwiesen werden, sobald als möglich ihre Konten saldieren.
Diese Kunden verdienen nach meiner Meinung einen individuellen Support da sie Löhne der teuren MDs selbstverständlich über die Gebühren bezahlen.
Nach der Kündigung und vermutlich einer gewissen Wartefrist gelten ihre Investitionen wahrscheinlich als Neugeld, dh. die Kunden können über die Konditionen neu verhandeln 😉
Kennen Sie ggf. die Kriterien nach denen PB Kunden mit/ohne Kundenbetreuer segmentiert werden? Würde mich interessieren.
@E.B.
Gemäss meinem Internet-Check werden für die Segmentierung in der UBS folgende Kriterien angewendet
Kunden mit Kundenbetreuer:
Kunden mit grösseren Vermögen (Wealth Management): Sie erhalten in der Regel einen festen Kundenbetreuer, der eine umfassende Beratung bietet.
Kunden mit spezifischen Bedürfnissen: Kunden, die z.B. Hypotheken oder komplexere Anlageprodukte benötigen, können ebenfalls einen dedizierten Ansprechpartner haben, auch wenn diese Rolle sich nach der CS-Integration verändert hat.
Kunden ohne dedizierten Kundenbetreuer:
=> übersteigt erlaubte IP-Zeichenanzahl 😉
Auch bei Yves-Alain Sommerhalder hat es einen sehr dubiosen Managing Direktor Chief of Staff, der aus unerklärlichen Gründen Geschütz wird ( weis er über YAS zuviel) wir wären froh wenn er weg müsste denn er ist wirklich unmöglich und Geschäfts verhindernd Alle hoffen das er im Q1 entsorgt wird.die UBS solle mal sein Personaldossier prüfen und Verwicklungen in Fälle prüfen. Das sei anscheinend einiges zu finden gemäß unseren neuen Kollegen.
Hr. Hatecke soll den Familienbetrieb übernehmen und dort Wurstwaren verkaufen. Und keine Bankkunden filettieren.
Wurst zu Wurst! Hatecke verkauft Würste, Khan seine Mutter!
Der Titel “MD” ist inzwischen zum Schimpfwort bzw. zu einer Beleidigung verkommen. Er steht für eine sich hemmungslose bereichernde, selbstgefällige Kaste, die unter gegenseitiger Protektion den Eigennutzen über alles stellt und in halbkriminellen Netzwerken Unternehmen der Finanzindustrie ausbeutet und niederreitet. Das Tragische ist, dass es keinerlei gesellschaftlich(ein)greifendes Korrektiv mehr gibt. Es bleibt nur, sich selbst abzugrenzen und wenn möglich jeden Berührungspunkt mit oder berufliche Abhängigkeit von solchen Leuten zu meiden.
Viele alte Seilschaften können sehr hilfreich sein, besonders was den betreffenden Herrn in diensten der UBS betrifft. Da ist es dann auch egal ob die noch von der CS oder sonst wo her stammen.
Non c’è alcun motivo reale per sostituire Ermotti; è un realista change manager.
Noi lo chiamiamo
gestione attraverso l’esempio
Ein Sinnbild der Schweiz.
Gut das die UBS keine Systemrelevante Bank ist, oder die Grösste.
Sonst müsste man angst um alles was in Franken bemessen wird haben.
Aber dem ist so ja nicht.
Alles ist gut.
Der Schweiz geht es so gut wie noch nie.
Die Zukunft sieht spitze aus.
Zum xxxen diese Ex-CS MDs.