Gestern räumte die Gemeinde Tausende von Kerzen, Stofftieren und anderen Erinnerungsstücken vom Unglücksort in Crans-Montana weg.
Das Leben muss weitergehen. Für die trauernden Familien gibts vom Kanton 10’000 Franken Soforthilfe. Pro Opfer.
Der Betrag sei „lächerlich“, meinte Beatrice Tschanz, die 1998 den Swissair-Halifax-Absturz bewältigte, in der SonntagsZeitung. Die Airline zahlte damals 200’000 pro Opfer.
Private Unterstützer der Hunderten von Angehörigen, für die seit der Brandkatastrophe vom 1. Januar nichts mehr ist wie zuvor, zeigen sich ungleich spendabler als der Kanton.
Für einen schwerverletzten Italienier, 16, sind knapp 220’000 Euro zusammengekommen.
Ebenfalls aus dem südlichen Nachbarland stammen vier weitere Verletzte, die alle ins gleiche Gymnasium gehen.
Die Unterstützungsaktion der Schulkollegen hat bis jetzt 140’000 Euro für die Oopfer und ihre Familien gebracht.
Die versprochenen Spenden für weitere Betroffene beliefen sich heute früh auf Summen zwischen 6’000 Franken und 94’000 Euro.
Der Kanton Wallis sagte bei der Bekanntgabe seiner 10’000 Franken-Soforthilfe pro Opfer, dass auch Private einen Beitrag leisten könnten.
Das eigene Budget versucht die Regierung offenbar auf diese Weise zu schonen. Die grosse Rechnung folgt später, mit einer historischen Klagewelle, die aufs Wallis zurollt.
Subsidiarität:
– Erst muss der Betreiber pleite gehen
– Dann die Gemeinde und die Verantwortlichen in der Gemeinde
– Dann der Kanton und die dortigen Verantwortlichen
Erst dann kann der Bund eingreifen.
Und nein, man darf das nicht über mehr NFA aufgreifen. Jeder Walliser muss es spüren, dann sie für ihre unfähigen Politiker und Beamten haftet.
Dann wird diese unsägliche Filzokratieund Ineptokratie vielleicht endlich wirksam bekämpft.
BRAVO! Genau so muss es laufen!
Der Betreiber scheint zumindest für die Kaution genügend liquide Geldgeber gefunden zu haben.
Man kann auch mit Geld beleidigen und verhöhnen.
Ich nehme an, dass jetzt nicht nur die Gemeinde Crans Montana sondern der gesamte Kanton Wallis am schwersten geschädigt wurden und am schlimmsten leiden.
@MarcelPalfner: Das ist richtig. Das grundlegende Problem im Wallis ist die chronische Nichtlösung von Problemen, einschließlich der Probleme in den Gebäuden. Aber auch im öffentlichen Bereich, wo es jeden Tag auffällt.
In der Tat will sich dieser Kanton nicht an die Regeln halten, die sonst überall in der Schweiz gelten. Auch das Tessin ist respektvoller. NB: habe in 9 Kantonen gelebt, daher habe viel Erfahrung – Wallis ist absolute Anarchie, totale Heuchelei ….
Nach rd. 3 Wochen von einer „Soforthilfe“ zu sprechen klingt wie ein Scherz.
Im Kanton scheinen wohl die Uhren besonders langsam zu ticken.
@Soforthilfe?: es ist so im West-Wallis. Hier ist alles anders. Und die Walliser auf dem Hochplateau haben wirklich schwere, dicke Probleme, ihre Augen zu offnen.
Meine letzten Fotos beweisen es („je-m’en-foutisme“ pandémique au sein des communes).
Es sind anscheinend 40 Tote und 110 Verletzte, zusammen also 150 × 10 000, macht insgesamt CHF 1 500 000. Dafür muss man zuerst einmal das Geld haben und ausgeben dürfen.
Als Soforthilfe ist das ganz gut, allerdings reicht es wohl kaum aus. Da muss man sicherlich noch nachbessern.
Es sind diese Superreichen, die Krieg gegen den Mittelstand wählten, unsere Sotzialwerke ausnehmen, umverteilen, uns mit Mogration durch ihre Stiftungen überfluten…und ich soll denen für ihre Exzesse spenden, während sie für unsere Kids Kriege planen?
Der Kanton agiert nicht knausrig, sondern einmal mehr völlig kopflos. Merkwürdig, dass man vom Hohepriester Darbellay überhaupt nichts hört, wo er sich doch sonst medial ständig wegen jeder Lappalie inszeniert und seinen Regierungskollegen gern reingrätscht.
Darbellays einfältigen Äusserungen, die er damals als hochkant gescheiterter CVP-Präsident machte, hallen bis heute nach. Eine typische Nullnummer von Politiker, der eigentlich für nichts zu gebrauchen ist…
@Walliser Wirtschaftsweiser: „kopflos“ = genau das. Dazu unwürdig. Aber so ist es hier im Wallis. Un Canton „sans queue ni tête“ sagt man auf FRA.
Schliesslich wird dieser marode Vetterliwirtschaftskanton seit Jahrzehnten nur mit astronomischen Summen aus dem Finanzausgleich am Leben gehalten.
Klar: Die Opfer sollen angemessen entschädigt werden. Da geht es wohl eher um sechs- als um fünfstellige Summen. 10’000 CHF ist einfach mickrig.
Allerdings: Zuerst muss das Wallis aus dem Finanzausgleich geschmissen werden. Und danach muss der Kanton Wallis alles selber bezahlen – bis zum letzten Rappen.
Ansonsten wäre es vielleicht besser, wenn die Walliser sich nicht mehr in der Üsserschwyz blicken lassen…
Auf den Punkt gebracht. Danke
Unser Geld? Hast du den überhaupt ein so hohes Steuerbares Einkommen, dass du Bundessteuern bezahlen musst? Wenn ja dann kannst du von unserem Geld reden, ansonsten trägst du nichts zum Vermögen der Schweiz bei…
Nur peinlich für den Kanton Wallis. Mit dem Betrag von CHF 10 000 pro Person, macht man erneut wieder schlechte Schlagzeilen. Das Ausland (Italien/ Frankreich etc.) wird entsprechend reagieren und weitere, massive Forderungen aller Art stellen.
Diese Summe ist so typisch für das Wallis. Übrigens muss man wirklich in diesem Kanton gelebt haben, um zu verstehen, dass es hier kein „Bewusstsein“ gibt. Es geht vor allem um sehr private Interessen. Alles andere ist nur Spaß.
Meine letzten Fotos über die „Verwaltung der öffentlichen Räume in den Gemeinden“ dieses Kantons (West-Seite) sind sehr repräsentativ.
Was für ein Geschenk? Die Menschen sind verbrannt wegen der Nachlässigkeit vom Wallis!
10k sind lächerlich und eine Verhöhnung der Opfer.
Aber schlimm, dass die Tschanz deshalb auf der Bildfläche erscheint um ihr unermessliches Ego zu polieren.
Auch das sind Steuergelder, die zuerst verdient werden müssen. Warum soll wieder der unbeteiligte Steuerzahler blechen? Wer freiwillig spenden will, soll das tun.
Soforthilfe für was? Um den beschädigten Ruf der beteiligten FDP Funktionäre aufzubessern?
Wenn ich gehe, erhalten meine Angehörigen auch nichts.
Nein, leider sind Fr. 10’000 in der Schweiz nicht lächerlich. Zumindest nicht wenn man hier die jeweils üblichen geringen Summen im Todesfall für „Schmerzensgeld“ (in der Schweiz Genugtuung genannt) hinzuzieht die hierzulande ausgezahlt werden. Gemäss AI Stand 2026 ist dies:
Höchstbetrag für Angehörige: Fr. 38’000
Höchstbetrag für direkt betroffene Opfer: Fr. 76’000
Diese geringen Beiträge sollen ausreichen um den „seelischen Schmerz“ ausgleichen. Da würde man vermutlich sogar in Thailand besser fahren.
Mein Vorschlag: die Ski-WM 2027 absagen und die budgetierten 42 Millionen an die Hinterbliebenen und Opfer auszahlen.
Super Idee!
Genau das sehe ich auch! Ski WM sofort weg!!Sponsoren verabschieden sich ja bereits und das nächste Debakel für den Steuerzahler zeichnet sich ab!
Wer in dieser Bar verkehrte, gehörte doch zu den oberen 10’000, Geld wird für die meisten ihr kleinstes Problem sein. Doch mit solchen „Minibeträgen“ macht man die Angehörigen nur noch saurer und sie werden noch wütender gegen das Wallis vorgehen. Der Wallis-Plan ist ja auch schon sichtbar: Schlampen und verschleppen, so dass niemand aus dem Filz die Konsequenzen tragen muss und dann die Schadenersatzklagen dem Bund zuzuschanzen. Sie wissen im Wallis genau, der Mensch vergisst schnell, schlussendlich könnte es aufgehen.
@Lukas Hässig: Sie sind leider nur ein armseliger Hetzer, der mit allen Mitteln nur negatives verbreitet um genügend Klicks zu erzielen. Sie sollten sich schämen! Das IP Sie noch immer beschäftigt, spricht auch für das sinkende Niveau des IP. Mit solchen primitiven Stories werden kaum Abos verkauft. Die paar Likes und Kommentare die hier vergeben / verfasst werden, sind weder fundiert noch objektiv. Die passen zu hetzerischen Lukas. Schade eigentlich, IP war früher eine wirklich interessante Plattform mit sehr guten Journalismus.
Hässig IST IP. Einmann-Betrieb, you know?
Diese Wortmeldung sagt mehr über den Absender aus als über den Journalisten, den sie angreift. Persönliche Diffamierung ersetzt keine Argumente. Investigativer Journalismus lebt davon, unbequeme Fragen zu stellen, gerade dort, wo andere lieber schweigen. Wer Inhalte kritisiert, sollte dies sachlich, faktenbasiert und transparent tun. Pauschale Beschimpfungen tragen nichts zur öffentlichen Debatte bei. Eine freie Gesellschaft braucht diesen Journalismus, auch wenn er unbequem ist. Mehr nicht!!!!
Schon blöd he? Er schreibt etwas, das mir nicht passt! Was ich nicht lesen will!
Das ist eben ein Problem, wenn man unter Demokratie, Medienarbeit und Toleranz versteht, dass nur noch meine Meinung abgedruckt werden darf und alles andere ist hetzerisch etc….
@Nur noch hetzerisch: Alles falsch ! Habe den Horror im Wallis, ganz neben C.M. im März 2020 erlebt (darunter die Rauchvergiftung aus einer angrenzenden Kamin-Wohnung, unter anderem wirklich schreckliche unvorstellbare Dinge in einem zivilisierten Land). Aufgrund von Eigentümern, die ihre Gebäude & Wohnungen nie, wirklich nie pflegen, nie kontrollieren ….. aber, die wollen trotzdem Kunden, Besuchern, Mietern…. und Geld bekommen. „Le valais de l’ouest, c’est le je-m’en-foutisme absolu“, weil nur Geld zählt.
PS: mache alles schriftlich, also Verbreitung FRA-DE-IT-ENG….
Mit diesen CHF 10’000.— werden die Walliser nicht davonkommen, das ist klar. Die Rechnung für Schludrigkeit von der Niederlassungsbewilligung bis zum Brandschutz wird gesalzen sein. Der Kanton, die Gemeinde und das Betreiberpaar werden sich noch die Augen reiben. Nun gilt es aber den Fall schonungslos aufzuklären und die Schuldigen hart, sehr hart zu bestrafen.
Das hier ist keine Kritik, sondern Denkfaulheit. Eine Soforthilfe vorsätzlich als abschliessende Entschädigung zu verdrehen, um sie anschließend zu verspotten, ersetzt Argumente durch billigste Polemik. Wer dann noch glaubt, einen ganzen Kanton diskreditieren zu können, zeigt nicht Scharfsinn, sondern ein bemerkenswertes Defizit an Differenzierungsfähigkeit.
Vielleicht vorher die Bedingungen der Versicherung lesen; Jede vorgängige Entschädigung reduziert die Versicherungsleistung.
Warum will man die Gemeinde, den Kanton oder das Land verantwortlich machen, für das Verbrechen, das hier von einem aus Frankreich verübt wurde.
Denkt man da ist mehr zu holen ?
Wenn ein Privater ein Verbrechen vergeht, muss nicht jedes Mal der Steuerzahler bluten dafür.
Tragödien taugen schlecht für Schlagzeilenlogik. Die Soforthilfe des Kantons ist keine abschliessende Entschädigung, sondern eine schnelle, unbürokratische Unterstützung in der akuten Phase. Sie ersetzt weder später folgende Abklärungen noch individuelle Solidarität. Private Spenden sind Ausdruck von Mitgefühl, aber kein Massstab für staatliches Handeln. Wer Beträge gegeneinander ausspielt und vorschnell urteilt, vereinfacht komplexe Verantwortung und bedient vor allem Emotionen – nicht die Betroffenen.
Es kann doch nicht sein, dass für jede Tat die ein Privater begeht, die Oeffentlichkeit gerade stehen muss.
Diejenigen, die hier sofort möglichst viel Geld von der Oeffentlichkeit wollen, haben ein komisches Weltbild. Wenn eine Bank ausgeraubt wird, ist auch nicht der Nachtwächter dafür verantwortlich, auch wenn er die Täter nicht entdeckt hat bei seinem Rundgang. Nein verantworlich sind die Täter.
Hauptverantwortlich sind die Behörden welche diese Situation jahrelang geduldet haben. Ausser falls jemand vorsätzlich den Brand verursacht hat, muss daher der Staat die Hauptlast bei der Haftung übernehmen, d.h. der Steuerzahler wird dafür zahlen.
Wie ist es möglich, dass es hier sofort nur noch um Geld geht. Man ist bestrebt, möglichst schnell bei der Allgemeinheit möglichst hohe Summen zu holen. Völlig pietätslos.
Wie ist es möglich, dass es hier sofort nur noch um Abgeltung geht. Man ist bestrebt, möglichst schnell bei der Allgemeinheit möglichst hohe Summen zu holen. Wo bleibt die Pietät?
Wieso soll der Kanton die Opfer entschädigen? Seit wann ist das Aufgabe der Steuerzahler, wenn doch die Wirte die Schuld an dieser Katastrophe tragen? Ist Sippenhaft wieder modern…?
Die Ski-WM 2027 in Crans-Montana ist eh bereits moralisch und imagemässig total unmöglich geworden. Da ja die Gemeindeverwaltung von Crans-Montana neben dem dubiosen/kriminellen Barbetreiber-Ehepaar wegen der nicht erfolgten brandpolizeilichen Kontrolle Hauptverantwortlicher geworden ist und der Gemeindepräsident eh unhaltbar geworden ist, sollte das gesamte Budget der sowieso gerade sterbenden Ski-WM 2027 zugunsten der Brandopfer UMGEBUCHT werden. Das wäre das Allermindeste!
und absolut ’nuts‘: Summe, Zeitpunkt, Wording.
Bye, Bye, Wallis…
danach die Barbetreiber in den Privatkonkurs treiben und danach vor allem die Gemeinde Crans-Montana zur Kasse bitten. Keinesfalls kann die restliche Schweiz dafür zur Kasse gebeten werden!
Sicher kann man über die Summe von 10 000.- unterschiedlicher Meinung sein. Ich möchte einfach einmal erwähnen das ich – und sicher viele andere auch – für diese Summe 2 Monate arbeiten müssen. Mein Lohn beträgt monatlich 5200.-/Brutto und 10000.- ist für mich ein rechter Batzen.
An Knausrigkeit kaum zu überbieten ! Diese 10’000 Fränkli sind eine einzige Schande im Angesicht dieses Leids. Ein Kanton, der jährlich zig-Millionen mit dem Tourismus einnimmt, zeigt sich von seiner beschämenden Seite. Klar, wird dies als erste „Soforthilfe“ dargestellt, aber dennoch, beschämend bleibts. Bei der damaligen Swissair-Katastrophe, wurden umgehend und unbürokratisch weit höhere Beträge ausbezahlt !
Es ist immer einfach, mit fremdem Geld Grosszügigkeit zu demonstrieren und sich als Gutmensch aufzuplustern. Sie können ja persönlich spenden.
Ausser einer moralischen gibt es überhaupt keine Verpflichtung auch nur einen Franken zu zahlen. Also, was soll daran lächerlich sein !?
Abgesehen davon, dass der Betrag „lächerlich“ IST:
Wofür gibt es Versicherungen ?
Und der ganze Kt. VS ist bankrott. Klar. Bei diesem horrenden Fehlverhalten in Sachen Brandschutz. Kinder. Schwarzarbeit. Waschen. Etc.
Hohn!
Wie viel bleiben von der 3 Wochen verspäteten „Sofort“hilfe nach Steuern und Bestattungskosten übrig?
Jede vernünftige Antwort auf diese Beleidigung ist laut den Regeln dieser Website nicht erlaubt.
Abartig und Menschenverachtend.
Alleine dafür sollte sowohl die Gemeinde als auch der Kanton so hart verklagt werden das sie Insolvenz anmelden müssen.
Die verantwortlichen Politiker sollten mindestens die nächsten 5 Jahre die überlebenden Opfer pflegen müssen.
hat das Alpengold in Davos nicht auch eine Kellerbar?
Brandschutz in Graubinden ist ja auch nicht so konkret beschrieben …
Schludrig recherchiert wie immer Herr Hässig.
Der Gedenkpavillon wurde nicht abgeräumt, nur 200m verschoben neben die Kirche.
Aber ja, vom Schreibtisch aus, ist es halt schwierig alle Lästerquellen zu überprüfen. Oder man ist selber nur ein Lästerer und streut bewusst Un- und Halbwahrheiten rum. Journalismus auf niedrigstem Niveau.
Der Pavillon wurde am alten Ort beim le Constellation abgeräumt. Das ist nicht schludrig recherchiert. Es stimmt. Wenn er bei der Kirche neu erstellt wurde wie Sie sagen, dann ist das nur eine Zusatzinformation. Aber immerhin.
Ich mochte die Schweiz immer – ich war sehr oft in Zürich, Luzern und Basel – wunderschöne Gegend und sehr nette Menschen. Aber was ich in den letzten Wochen mitbekommen habe ändert alles…. was wird denn noch alles nicht regelmässig kontrolliert wie es sollte?………. Skilifte?, Züge? Zugstrecken? Trams? Ich war fest davon überzeugt in der Schweiz sicher zu sein. Unglücke können immer passieren aber nicht getätigte Kontrollen, dann die Arbeit der Justiz, sorry aber das ist lächerlich und unwürdig… und nicht zuletzt die Aussagen von diversen ‚Volksvertretern’….. unglaublich!
Pass nur auf bis du über die Fichen liest, oder die Verdingkinder.
Und die „Aufarbeitung“.
Oder was das KESP so macht.
Mit Geld kann man sich nicht von der Verantwortung freikaufen, egal um welche Beteiligten es sich hier handelt. Im Gegenteil sollte man jetzt erst Recht ermitteln!