Impfpflicht? Nein. Systempflicht. IrrSinn!
Was im Kanton St. Gallen kontrovers diskutiert wird, ist in anderen Kantonen längst Realität. Wie Verwaltungen Konformität durchsetzen.
Es beginnt selten mit Zwang. Es beginnt mit Vernunft. Mit Verantwortung. Mit Fürsorge. Mit der Versicherung, man handle im Interesse aller.
Aktuell wird im Kanton St. Gallen ein Impfobligatorium intensiv diskutiert. Formal handelt es sich nicht um einen Impfzwang.
Wer sich nicht impfen lassen will, kann darauf verzichten – gegen Zahlung einer Busse. 20’000 Franken.

Was dabei zunächst übersehen worden war: In 13 weiteren Kantonen ist diese Logik bereits Realität – mit Bussen, die sogar bis 50’000 hochgehen. Etwa im Kanton Zürich.
Nicht als Ausnahme. Nicht als Notmassnahme. Sondern als reguläre Verwaltungspraxis.
Freiheit als kalkulierter Kostenpunkt.
Eine Pflicht, aus der man sich freikaufen kann, ist keine klassische Pflicht. Sie ist ein ökonomisches Steuerungsinstrument – und eine strukturelle Einschränkung von Freiheit.

Der Staat zwingt nicht unmittelbar. Er setzt Rahmenbedingungen so, dass Abweichung formal möglich bleibt – praktisch jedoch nur für jene, die sie sich leisten können.
Wer sich impfen lässt, zahlt nichts. Wer es nicht tut, zahlt eine Busse. Wer zahlen kann, behält Entscheidungsfreiheit. Wer nicht zahlen kann, verliert die Freiheit faktisch.
Freiheit wird damit nicht aufgehoben, sondern konditioniert: Sie besteht nicht mehr als Recht, sondern als kostenpflichtige Option.
Das ist keine Bewertung, sondern eine Beschreibung des strukturellen Freiheitsverlusts. Er schafft Bedingungen, unter denen Abweichung zwar theoretisch erlaubt bleibt, praktisch aber bestraft wird.
Ein altbekanntes Prinzip moderner Machtausübung: nicht verbieten, sondern verteuern. Vom politisch Grossen zum administrativ Kleinen.
Wie diese Systemlogik im Alltag wirkt, zeigt ein unscheinbares Beispiel: eine Rechnung über 60 Rappen.
Der administrative Aufwand übersteigt den Betrag um ein Vielfaches. Kein Mensch hätte diesen Entscheid bewusst so getroffen. Ein System hingegen schon.
Die Rechnung ist kein Fehler. Sie ist Systemlogik in Reinform, wenn Systeme handeln, ohne zu urteilen.
Verwaltungssysteme sind darauf ausgelegt, regelkonform zu funktionieren. Sie prüfen Zuständigkeiten, Tarife und Fristen – nicht jedoch Angemessenheit oder Verhältnismässigkeit.
Solange die formalen Kriterien erfüllt sind, wird ausgeführt. Ob das Ergebnis sinnvoll ist, liegt ausserhalb des Systems.
So entsteht Irrationalität nicht durch böse Absicht, sondern durch korrektes Funktionieren.
Das Bonmot zur Selbstbestimmung kennt bald jeder: Sie endet dort, wo anderen konkret Schaden zugefügt wird. Nicht früher, nicht präventiv, nicht aus Modellrechnungen.
Der menschliche Körper ist kein Verwaltungsobjekt. Eingriffe in die körperliche Integrität sind nur dort legitim, wo von einer Person eine unmittelbare Gefährdung Dritter ausgeht – verhältnismässig, überprüfbar und zeitlich begrenzt.
Je stärker Massnahmen präventiv generalisiert werden, desto mehr verschiebt sich diese Grenze. Die Frage ist nicht medizinisch, sondern rechts- und kulturphilosophisch.
Der Ökonom Carlo M. Cipolla unterschied vier Handlungstypen: Intelligente nützen sich selbst und anderen; Banditen nützen sich selbst, schaden anderen; Naive schaden sich selbst, während andere profitieren; Dumme schaden anderen, ohne erkennbaren eigenen Nutzen.
Sie stellen gemäss Cipolla in stabilen Systemen die grösste Gruppe. Gefährlich werden Systeme dort, wo Intelligente aus Angst aufhören, intelligent zu handeln – nicht aus Dummheit, sondern aus Anpassung, Bequemlichkeit oder Rollenloyalität.
Dummheit im Sinne Cipollas ist kein Mangel an Intelligenz. Sie ist der Verzicht auf Urteilskraft, obwohl diese vorhanden wäre.
Genau hier setzt Stanley Milgram an: Seine Experimente zeigten, wie leicht Verantwortung abgegeben wird, sobald Handlungen formal legitimiert sind.
Nicht weil Menschen nicht denken könnten. Sondern weil Denken nicht mehr verlangt wird.
George Orwell beschrieb Macht als offenen Zwang, Aldous Huxley erkannte früh, dass moderne Systeme subtiler wirken: durch Anreize, Gewöhnung und die schrittweise Normalisierung von Eingriffen.
Die heutige Praxis folgt eher diesem zweiten Modell, also Huxley mit seinem Klassiker „Brave New World“: Nicht das Verbot steht im Zentrum, sondern die ökonomische Rahmung von Verhalten.
Systemischer Schaden tritt ein – nicht von oben geplant, sondern wegen kollektiven Aussetzens von Verantwortung.
Das System funktioniert. Die Akteure funktionieren. Die Urteilskraft bleibt ungenutzt. Demokratie verschiebt sich schleichend: von Selbstbestimmung hin zu regelkonformer Anpassung.
Was heute im Kanton St. Gallen kontrovers diskutiert wird, ist andernorts bereits Normalität. Weder das Impfobligatorium noch die 60-Rappen-Rechnung sind isolierte Phänomene.
Vielmehr stehen sie exemplarisch für eine Systemlogik, in der Verfahren zunehmend wichtiger werden als Urteilskraft.
Der Befund ist präzise. Die Konsequenz unbequem. Und gerade deshalb sachlich schwer angreifbar.
Wer diese Muster verstehen will, muss sie systemisch betrachten – ohne Empörung, ohne Moralisierung, mit analytischer Distanz.
Freiheit wird nicht abgeschafft, sondern konditioniert: Sie besteht nicht mehr als Recht, sondern als kostenpflichtige Option.
Tragisch ist dabei das Verhalten jener, die systemkonform handeln und – in der Logik der 450 Volt nach Milgram, also maximalem Gehorsam gegenüber legitimierter Autorität – anderen Schaden zufügen, ohne ihn zu erkennen oder als eigenen Akt zu begreifen.
Eine vertiefte Auseinandersetzung mit genau diesen Mechanismen findet sich in meinem Buch „IrrSinn“ – nicht als politisches Statement, sondern als Analyse der Strukturen, die solche Entwicklungen möglich machen.

Den Ablauf hat man bei Corona gesehen:
Schuldige definieren, die Fügsamen aufs Podest heben, und schon läuft der Hase. Und immer schön brav betonen, das ja alles freiwillig sei.
Haftet denn der Kanton St. Gallen auch vollumfänglich für mögliche Impfschäden, Todesfälle usw? Hier wird ein Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit torpediert. Und dann auch noch Bussen. Das ist ja fast schlimmer als in der DDR.
Sicher nicht, denn jeder macht es freiwillig…… Leider hat da die Politik uns schön an der Nase rumgeführt.
Ja sicher freiwillig bei einer drohenden erpresserischen Busse von Fr. 20‘000.
Besser diesen Kanton „ freiwillig „ verlassen.
Was ich in meinem Bekanntenkreis sehe.
Die meisten, wie ich, sagen auch dieses mal bei einer wiederholten Impfpflicht
NUR ÜEBER MEINE LEICHE.
Es ist schön zu sehen, wir sind immer mehr die so denken, darum beängstigt das die totalitären Blockwärter und Billis weltweit, nicht nur in St. Gallen. Glauben mit Schraube anziehen würden sie die Oberhand gewinnen über uns freiheitsliebende Menschen.
Das geht zum Glück voll daneben. Stärkt uns nur im Widerstand.
Selbstverständlich werden wir uns NIEMALS an eine solche Impfpflicht halten.
Wieviel Gefängnis ist denn vorgesehen, wenn man die Buße nicht zahlt?
Solches Gebahren wird früher oder später dazu führen, dass man dem „Beamten“ ein Baschisch zusteckt, damit er über die Verfügung hinwegsieht.
Clowns…
Niemals werden wir denen gehorchen.
So weit kommt’s noch. Was träumen die denn sonst noch in ihren Allmachtsphantasien.
Sind die Bratwürste schon betellt?
Nach St. Gallen wird hoffentlich Zürich fallen!
Denke nicht, dass Bussen vor dem Bundesgericht durchsetzbar sind unter Bezug auf Artikel zu körperlicher Integrität im der Bundesverfassung.
Es geht schlicht nur um Druckausübung und Konditionierung. Pfui Teifel!
Leider ist diese „Impfpflicht“ durch das Epidemiengesetz auf Bundesebene gestützt. Das wird auch bei der E-ID so sein. ihr müsst nicht, ihr könnt, alles freiwillig aber wenn ihr es nicht macht, dann bitte bezahlen. Tja, da hat uns die Politik schön reingelegt, taktisches Kalkül und sie sprachen immer die Wahrheit, denn man muss nicht, alles freiwillig aber wenn nicht, dann bezahle
Bei den St. Gallern ist die Gesundheit sekundär. Die Impfpflicht soll Geld eintreiben. Das merkt man spätestens wenn man von CH 20.000.– Strafe spricht. Zürichs 50.000.– sind kaufkraftangepasst.
Es geht ums Geld. Nicht um Gesundheit. Ist wie im kleineren Mass bei den Radarkontrollen. Da ist die Verkehrssicherheit auch Wurscht.
Was ist ein Impflicht? Eine Taschenlampe, die man braucht um die Spritze anzusetzen?
Oder auch Impfplicht. Auch gut. Schwieriges Wort…
Ein leuchtender Wegweiser mit sehr engem Fokus, den man sich auf den Hut, vorzugsweise aus Leichtmetall, montieren kann.
Der Autor ist Spezialist für Sprachanalyse….
Im Hintergrund wirkt die GAVI Foundation. Die besitzt ein Hosting Agreement der Schweiz (Diplomatische Immunität etc.) und ist formell nicht mal mehr der WHO unterstellt. Finanziert durch eine andere Stiftung die man besser kennt.
Ihr seid ja echt alle etwas verpeilt oder ? Was inhaliert ihr beim pendeln ? Macht doch einfach mal etwas für Eure Bildung und verschafft Euch aus einer Quelle eurer Wahl einen Überblick wieviele hunderte Millionen Leben in den letzten 70 Jahre durch Impfungen gerettet wurden. Warum haben wir wieder Krankheiten in Europa die ausgestorben waren ? Fragt euch doch selber. Aber mit eurer panischen Angst vor der Schulmedizin Hoff ich dann einfach dass Euch oder Euren Kindern die Schwurbler-Chügelis helfen wenns hart auf hart kommt. Hoffe keine eurer Frauen verhütet mit der Pille ! Uiiii….
Was hat die neue Impftechnologie mit den bewährten Impfungen und der Schulmedizin zu tun? So von wegen Bildung und so…
Riesiger Artikel für nichts!
Impfungen sind nützlich weil sie dem Körper einen Vorsprung verschaffen.
In St. Gallen sollte man jedoch brutal sein: ab 18 keine Impfpflicht. Wer nicht will riskiert im Krankheitsfall einen Tod.
Was haben Impfen und Demokratie gemeinsam?
Beiden ist gemein, dass sie delegieren an scheinbar Fähigere und Kompetentere. Mal ist es die Gesundheit, mal ist es die Regulierung des Zusammenlebens. Konzepte aus den letzten Jahrhunderten, wo es noch das sächliche Kind gibt und das muss ja schließlich von ??? verwaltet und zum Rechten erzogen werden.
Theoretisch gehört mein Körper mir, aber in der Praxis habe ich als Gruppentier auch Verantwortung gegenüber Leuten, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und daher auf Herdenschutz angewiesen sind.
Ich würde die Möglichkeit, sich freizukaufen, konsequent abschaffen, damit auch Reiche ihren Beitrag zum Gemeinwohl in Form von Impfung leisten müssen-
Impfung nicht vor Ansteckung schützen, du schon wissen oder? Kein Fremdschutz. Du auch wissen, wie viel Mensch gestorben an Impfung? Vermutlich total egal? Du Kosten-Nutzen Analyse kennen? (ich schreibe so, weil du Dich als Tier identifizierst und mich so sicher besser verstehen kannst).
Das Volk stimmte mit ca 61 % ja zum Covidgesetz. Ich verstehe den Aufschrei nicht. Ist doch alles legitim? Zuerst Leute als Verschwörungstheoretiker bezeichnen, dann 3 Jahre später Aufschreien. Die Idiotie ist im schweizer Volke und nicht bei den bezahlten Politiker. To late ……. zug isch abgfahre..
Warum wird so ein Thema noch immer auf Kantonsebene abgehandelt? Gerade St. Gallen, wo viele aus dem steuergünstigen AR in der Stadt arbeiten. Stellt man Grenzposten auf die den Impfausweis kontrollieren und abweisen, wenn nicht erfüllt? Glaubt man ernsthaft man könne irgend eine Seuche eindämpfen, in dem man als Kanton eigene Gesetze schafft die einen Steinwurf entfernt nicht gelten?
Eine Impfpflicht hat nichts damit zu tun, ob das Impfen generell gut oder schlecht ist. Es geht um Freiheit und vor Allem Selbstbestimmung.
Wie viele Menschen sterben weil sie oder andere nicht geimpft sind? Viel mehr Menschen sterben oder erkranken wegen falscher Ernährung, Rauchen, Alkohol oder Unfällen.
Will die Regierung im Anschluss den St.Gallern auch McDonalds, Zigaretten, Bier und das Auto verbieten?
Selbstbestimmung ist ein unverhandelbares Menschenrecht.
Die Idee beim Impfen die Selbstbestimmung auszuhebeln kommt von der Pharma-Lobby.
„Will die Regierung im Anschluss den St. Gallern auch McDonalds, Zigaretten, Bier und das Auto verbieten.“ Och, auch da sind sie schweizweit (weltweit?) schon dabei. Auch da wird einfach alles verteuert oder erschwert, bis es letztlich einem Verbot gleichkommt. (Rauchverbote fast überall, hoher Zigarettenpreis, Verbrenner- und Dieselverbot, angekündigte Salz- und Zuckersteuer. Alles für unsere Gesundheit natürlich und nur zu unserem Besten.
Es ist immer wieder faszinierend-erschreckend, wie wenig selbständiges Denken in der heutigen Gesellschaft ausgeprägt ist. Der Bürger schluckt, was der Staat, die Obrigkeit, die WHO, die EU, der Arbeitgeber sagt. Wie Lemminge folgen wir ins eigene Verderben. Verdummt durch Schule, Medien, Propaganda wird brav geblökt, geimpft und im Notfall halt gezahlt. Dabei bräuchte es nur ca. 15% die sagen: Genug, wir machen das nicht mit. Vor dem hat jeder Staat Angst.
Für Genussmittelabhängige ist eine staatliche verordnete Impfpflicht wie ein kostenloses Essen an der Tafel.
Endlich mal Chemie in den Körper reindrücken was nix kostet.
Vielleicht würde Deutschland den Kanton St. Gallen übernehmen. Eine Diesbezügliche Anfrage würde sich auf alle Fälle lohnen. Für die Schweiz sicher kein Verlust.
Die versuchen die Bundesverfassung illegal auszuschalten!
🥶🥶🥶🥶🥶🥶
😡😡😡😡😡😡
Intelligenz ist ein Kunstwort – vom Menschen kreiert!
Ich benötige mehr Details und Beweise, dass der Mensch intelligent ist!
(und kommen sie mir jetzt bloss nicht mit Trump!)
Ich wurde beim Lesen misstrauisch; Anzeichen von KI: Nicht dies, sondern das …, viele Gedankenstriche, Dreier-Aufzählungen … und siehe da: Laut Analyse-Tool GPTzero.me ist dieser Artikel zu 99% KI generiert. Dafür steht also das restliche 1-prozent.
«Stephan Siegfried ist Publizist. Seine 1-prozent GmbH analysiert Sprache.»
Ganz IP ist KI-generiert, Herr Derrick!
Menschen selbst sind KI-Hybriden.
@ Detektiv
Aha:
https://chatgpt.com/share/69734a1b-593c-800f-9f1d-2ca9e90cc285
Toller ChatGPT Artikel!
@Gemini
Aha:
https://chatgpt.com/share/69734a1b-593c-800f-9f1d-2ca9e90cc285
Eine gewinnbringende Aussage zum Sachverhalt hätte mich gefreut. Vielleicht ein andermal.
@Rolf
Danke Herr Siegfried für Ihren interessanten Artikel.
Amüsant finde ich die SRF Karte, welche die beiden Kantone Waadt und Wallis verwechselt.
Ein gut geschriebener Artikel mit Sensibilität und den Feinheiten die meistens untergehen. Schön, dass dies gesehen wird auch ausserhalb meines Universums.
Einer der grössten politischen Fehler während der Pandemie war, dass erst kurz vor dem Ende der Pandemie kommuniziert wurde, was rechtlich schon lange klar war: In der Schweiz gibt es keine Impfpflicht und niemand kann dazu gezwungen werden. Eben weil es keine gesetzlichen Grundlagen für eine Impfpflicht gibt. Wir hätten nicht halb so viel Polemik von Impfgegnern gehabt, wenn das ausgesprochen worden wäre.
Als Geimpfter bin ich gegen eine Impfpflicht und ein kantonales Sonderzügli ist sogar speziell problematisch.
Ob Impfpflicht schon in der Pandemie eine Option für die Politk war?
Beeindruckender Artikel.
Hinzuzufügen wäre vlt. der Aspekt der tief verankerten, wenn nötig staatsgewalttätig durchgesetzten Systemkultur, welche die Selbstwahrnehmungen gem. Cipollas Einordnungen aushebeln und Verhalten aber über machiavellische Methoden lenken soll.
Denn „wir hatten Euch gewarnt“ wird auch nach individuell empfundenen Grenzüberschreitungen immer erst in der Katastrope greifen, weil jeder neu geschaffene Status Quo über sehr lange Strecken hinweg ja bloss die Referenz für vorerst nur geringfügig Betroffene in unerkannt segregierten Gesellschaften stellt.
Ich vermisse immer noch die Abrechnung über die letzten 4 Jahre. Wurde schon definiert, wie viele Menschen die noch unbekannte impfung töten und/oder schädigen kann, damit das ganze moralisch noch ok ist?
Wählt endlich nur noch die AFD. Sorry, die SVP.
Der Rest ist für die Tonne.