In unserer Zeit totaler medialer Überfütterung ist es kein Wunder, wenn jedermann, der sich in die Öffentlichkeit wagt, sofort einen Klebezettel erhält, wo er in wenigen Sekunden etikettiert wird.
Eines der herausragenden Exemplare dieser Art ist der Zürcher Verleger, Chefredaktor, Starjournalist und Youtube-Rhetor Roger Köppel.
Wer, wie im Schweizer TV sehr beliebt, auf der Strasse und in den Management-Etagen fragt „Wer ist Köppel?“, erhält häufig die monotone Antwort: „Ein Putin-Freund.“
Wer sich besser orientiert glaubt, antwortet: „Tito Tettamanti, der Tessiner Financier, der ihm die Weltwoche geschenkt hat mit der Auflage, die geistige Landesverteidigung zu fördern.“
Seit Köppel, der einst mit Abstand bestgewählte Schweizer Nationalrat, im Zürcher Albisgütli anstelle von SVP-Doyen Christoph Blocher die Festrede halten darf, murmeln die Wissenden:
„Eines Tages wird er an die Spitze der SVP treten, um die Unabhängigkeit der Schweiz zu verteidigen.“
Das sind drei Gründe, um das Multitalent der politischen und der Medienszene zum Lunch einzuladen.
Thema: Herr Köppel, was wollen Sie?
Als Ort wählt Roger Köppel das „La Zagra“ am Bahnhof Tiefenbrunnen, ideal gelegen zwischen dem Sitz der Weltwoche Verlags AG und meinem Büro an der Zollikerstrasse in Zollikon.
Während Luciano die Bestellung aufnimmt, Köppel einen Tee mit Honig, ich drei Dezi italienischen Roten, frage ich: „Wieviel Kilo haben Sie zuletzt verloren?“
Der eher zierlich wirkende Roger Köppel, einmal 80 kg schwer, wiegt als 60-jähriger nur noch 72 kg.
Kein Wunder, seine Tage sind ausgefüllt: Wecken um vier Uhr, dann „Weltwoche Daily“ um 5.
Seine Sendung hat in der Schweiz über 100’000 Zuschauer, in Deutschland in der internationalen Version weitere gegen 400’000.
Das macht ihm kein Schweizer Journalist nach.
Seit Ende 2006 ist er Alleinaktionär der unter Vor-Vor-Verleger Hagemann, Basel, tiefroten Weltwoche. Er hat das Traditionsmedium nach längeren Verhandlungen von Tito Tettamanti gekauft.
Der Tessiner hatte 2002 den Titel von der Hagemann-Familie erworben, die damals bereits mit Ringier und seinem „Blick“ handelseinig geworden war – doch dann den Deal platzen liess.
Ringier hatte zu hoch gepokert mit ständig neuen Forderungen.
„Es kann also keine Rede davon sein, dass mir Dr. Tettamanti, den ich sehr schätze, die Weltwoche schenkte“, sagt Köppel. War es Christoph Blocher, der ihm half? Auch der nicht, wie sich herausstellt.
Köppel verschuldete sich tief, zog mit Frau und heute vier Kindern zwischen 6 und 16 Jahren, in eine bescheidene Wohnung in Zürich und machte aus der verlustbringenden Weltwoche innerhalb weniger Monate eine neue Weltwoche.
„Vom ersten Jahr an, das war 2007, musste ich für die Kredite hohe Zinsen bezahlen“, sagt er.
Seither macht die Weltwoche Gewinn, keine einfache Aufgabe in der heutigen Schweiz.
Ist der Wochentitel ein Organ der SVP? Der ehemalige SVP-Nationalrat sagt klar:
„Nein, wir sind uns einig darin, dass die uneingeschränkte Neutralität das höchste Gut der Schweiz ist. Mehr ist da nicht.“
Ist die Weltwoche ein Organ Wladimir Putins, Köppel ein „Putinist?“ Köppel: „Nein, aber wir geben gerne Gegensteuer, wenn alle nur einer Meinung sind, denn das ist undemokratisch.“
Gegensteuer in Sachen Putin und Ukraine besteht beim weit gereisten Verleger darin, dass er sagt:
„Der Ukrainekrieg wurde ausgelöst durch den Versuch der NATO, die Ukraine zu integrieren. Das konnte Wladimir Putin nicht hinnehmen.“
Ist die Weltwoche ein Organ der Osteuropäer, der Autokraten zwischen Europa und Afghanistan?
Köppel, der gerne lacht, nimmt auch das nicht hin. Er sagt: „Als Journalist mache ich gerne Expeditionen in das Reich der wilden Tiere.“
Seither sind seine Primeurs, Artikel, die vor der Weltwoche noch niemand gebracht hat, legendär. Mit Viktor Orban, dem ungarischen Präsidenten, bereist er Osteuropa, mit Aleksandar Vucic, dem serbischen Präsidenten, besucht er das WEF in Davos.
Wenn er die östlichen Potentaten zur Rede im Zürcher Hotel Dolder einlädt, ist der grosse Saal mit 700 Teilnehmern ausgebucht.
Die Weltwoche lebt davon, dass viele Schweizer mehr wissen wollen, als ihnen von den staatstragenden Medien serviert wird.
Die NZZ ist Stimme des Deutschschweizer Establishments, der „Tagi“ ein bekennendes Blatt für Sozis, vor allem auch solchen in der staatlichen Verwaltung.
Die Krise der „Classe politique“ ruft nach Themen und Antworten auf Fragen, für die es sonst im bürgerlichen Lager keinen Platz gibt.
Köppel, mit einem unbändigen Freiheits- und Artikulationswillen auf die Welt gekommen, ist von niemandem gebändigt worden.
Nicht von der SVP, nicht vom Zürcher, Zuger oder Basler Kapital, nicht von den Gewerkschaften.
Insofern ist er ein Sonderfall im Sonderfall Schweiz. Der einst junge Journalist, dessen Karriere im Sportressort der NZZ begann, ist längst ein gestandener liberaler Unternehmer.
Weil man in der Schweiz nicht gerne über Geld spricht, zieht Köppel auch da eine Grenze. Doch dürfte er längst ein HNWI, ein „High Net Worth Individual“, sein, die bei den Banken mit über 30 Millionen Franken Vermögen eingeschätzt werden.
Darin gleicht er, wenn auch viel erfolgreicher, „dem anderen Roger“, Roger Schawinski. Der haut in seinen Sendungen auch mal auf die Kleinen, was Roger Köppel nie einfallen würde.
Beide sind Nonkonformisten, Köppel eine Spur anarchistischer als „Schawi“, der lieber zuhause, in der Schweiz, Punkte macht.
Der Dritte im Bund der Unvergleichlichen ist Markus Somm, Sohn aus reichem freisinnigem Hause, der mit Hilfe einiger Dutzend Wohlgesinnter den „Nebelspalter“ übernommen hat, um der bürgerlichen Politik mehr Substanz zu vermitteln.
Lukas Hässig, der Inhaber von Inside Paradeplatz, wo diese Zeilen erscheinen, gehört natürlich in die gleiche Gewichtsklasse, aber jeder dieser „Glorious Four“ ist ein eigenes Kaliber, eine Welt für sich.
Roger Köppel ist die Schweiz, wie vielen Intellektuellen vor ihm, zu eng geworden. Er hat in Deutschland, bekannt geworden durch zahlreiche TV-Auftritte in den besten Sendern, ein Publikum von gegen einer halben Million Menschen gefunden.
Er spricht vor vollen Sälen mit hunderten von Teilnehmern über die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart.
Köppel wird nicht von der AfD von Alice Weidel gefördert, wie man hier und da hört, sondern ist freier Redner aus der Schweiz, dessen Zuhörer im Schnitt 30 Euro Eintritt bezahlen, um ihm zu lauschen.
Kein Schweizer Journalist hat dies geschafft, einzig der jüngst verstorbene „Ausserirdische“ Erich von Däniken.
An Köppel, den für viele Unfassbaren, scheiden sich die Geister. Er ist Politiker, Verleger, Starjournalist und Entertainer zugleich. Er tut dies vor allem für die Weltwoche, wo Erik Ebneter als sein Stellvertreter und viele andere Alt- und Jungstars der Medienbranche, offensichtlich mit Begeisterung, für ihn tätig sind.
Gibt es echten Schweizer Journalismus nur noch in der Weltwoche?
Das zu sagen, wäre übertrieben. Doch mehr denn je braucht die Demokratie freie Medien, die nicht am Gängelband beschränkter und vorgegebener Meinungen laufen.
Köppels „Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde“ macht schon im Namen deutlich, dass seine von ihm aufgebaute Hochschule für Journalismus nicht jedermann ohne weiteres zugänglich ist.
In der jüngsten Ausgabe kanzelt er den deutschen Botschafter in der Schweiz, Markus Potzel ab, weil dieser die Schweizer Neutralität nicht verstehe.
Er, Köppel, mache ihm daraus keinen Vorwurf, denn die Schweiz habe diesbezüglich ein politisches Vakuum entstehen lassen.
Diese Fähigkeit zur richtigen und gleichzeitig eleganten Formulierung wünsche ich unseren Politikern und allen, die es sein oder werden wollen.
Nach gut zwei Stunden war das Gespräch mit Roger Köppel zu Ende. Er auf dem Weg zur nächsten Sitzung, ich unterwegs mit einem Stapel Papier zu den jüngsten Milliardenforderungen des Bundesrats zur Aufrüstung der Schweizer Armee.
Sage einer, in der Schweiz bewege sich nichts.
Sichtweise der alten weissen Männer
Die Weltwoch ist nach IP und nach der Pattaya-Zeitung „Der Farang“ klar meine Nummer 3. Eine Bereicherung für die Medienlandschaft.
Es ist Zeichen eines höchst dysfunktionalen, in sich verwirrten und bröckelnden Rechtsstaates und eine Anmassung weit jenseits lodernden Winterressorts, dass die Ausschaffung Sanija Ametis nicht unverzüglich eingeleitet wurde.
„Der eher zierlich wirkende Roger Köppel, einmal 80 kg schwer, wiegt als 60-jähriger nur noch 72 kg.“
Danke für die Wertvolle information. Vermutlich macht Roger die Pattaya Pappaya Diät.
Guter Artikel, der Köppels Coueur beleuchtet, die guten, wie die schlechten Seiten, welche die meisten Potentaten in unserem Land aufweisen. Die guten Seiten zu würdigen und die schlechten zu relativieren, vermag sicher jeder vernünftige Zeit- und Eidgenosse. Unter diesem Aspekt ist Köppel eine Bereicherung für unser Land.
Für einmal stimme ich mit dem dauer-allwissenden Stöhlker überein. Roger Köppel ist der Beweis dafür, dass es sich mit gutem Journalismus gut überleben lässt. Mich stören an der Weltwoche nur wenige Autoren und auch diese kann ich im Sinne eines „tiefer hängen“ tolerieren.
Anstelle vom griesgrämigen Schawinski der seine linkswoke Haltung geradezu heraus schreien muss, wäre eine Würdigung der Top Four mit Prof. Christoph Mörgeli angebracht. Ein Chrampfer wie auch RK, aber analytisch eine Liga für sich. Dass RK den Prof. zur Weltwoche holte, war ein äusserst feiner Zug von ihm und einer, der die WeWo noch wichtiger macht im seichten Einerlei rund um srftxnzzringierwannereinerlei.
der Roger ist ein Krampfer !
Ich weiss nicht wie lange er das noch schafft !
Ich höre ihn jeden Morgen, dann weiss ich was in der Schweiz läuft.
das erklärt so einiges 🥴
Da ich bereits in der Moderation verschwunden bin, halte ich mich diesmal kurz. Guter und ausgewogener Artikel über die WW und den Chrampfer R.K. Die $ww ist wichtig für die Schweiz.
Diesen Quatsch abzuhören würde ich mir nicht antun.
Er soll nach Moskau. Dann weiss er wenigstens welche Vorzüge i.S. Pressefreiheit er hier geniesst.
Dieser Spruch mit „Moskau einfach“ ist so was Langweiliges und Abgewaschenes…Wachen Sie auf,die UdSSR gibt es seit 1991 nicht.
Totaler Quatsch von beiden. Die Volksaufstände in Berlin, Warschau, Prag, Budapest waren spontane Demonstrationen gegen den stalinistischen Terror. Die NATO entstand als Antwort auf den eisrnen Vorhang. Was die beiden erzählen ist blanke Geschichtsverdrehung.
In Prag war es die Reaktion auf Lockerungen, Abschaffung der Zensur (das hat die Stalinisten zur Weissglut gebracht, damals gab es in der CSSR westliche Zeitungen im Kiosk) und Pressefreiheit. Der Hauptgrund für die Invasion war allerdings die Weigerung, Sowjettruppen im Land zu stationieren.
Der Stalinist Novotny (Präsident) setzte alle Hebel in Bewegung, damit keine Sowjettruppen im Land stationiert wurden. Deshalb wurde er durch Dubcek ersetzt.
Stöhlker schreibt: „Seine Sendung hat in der Schweiz über 100’000 Zuschauer, in Deutschland in der internationalen Version weitere gegen 400’000.“ Da ziehe ich meinen Hut. Bravo Roger !!!
Das macht mir Eindruck. Und es zeigt wahrscheinlich, wie stark die Deutschen auf nicht zensurierte Nachrichten angewiesen sind. Eigentlich tragisch.
Köppel ist ein Krampfer im Gegensatz zum ehemaligen Kassenstürzer Schmetzer. Der kämpft für seine Rente von der SRF. Er sagte, SRF sei für die Schweiz gleich wichtig wie die Volksschule. Und für die Volksschule bezahlen wir ja auch Zwangsabgaben.
Was für ein blasierter Löli von SRF.
Leider hat sich (aus welchen Gründen auch immer) Roger Köppel als Putinerklärer verrannt.
Das wird ihm eines Tages um die Ohren fliegen.
Nebst dem Putinvirus, ist die Weltwoche eine Bereicherung in unserer mehrheitlich links/grün geprägten Presselandschaft.
Die Leistungen von Roger Köppel in allen Ehren, aber eine starke Putin-Sympathie ist ihm nicht abzusprechen. «Wir geben gerne Gegensteuer, wenn alle nur einer Meinung sind, denn das ist undemokratisch» Dieses Mantra verhilft der Weltwoche zum Erfolg, nicht aber der Schweiz zu mehr Demokratie.
Die Leistungen von Roger Köppel in allen Ehren, aber eine starke Putin-Sympathie ist ihm nicht abzusprechen. «Wir geben gerne Gegensteuer, wenn alle nur einer Meinung sind, denn das ist undemokratisch» Dieses Mantra verhilft der Weltwoche zum Erfolg, nicht aber der Schweiz zu mehr Demokratie.
Köppel ist sicher ein guter, fleissiger und erfolgreicher Journalist.
Er wurde dank seiner Bekanntheit in den NR gewählt. Seine minimale Präsenz im NR war allerdings ein Affront gegenüber seinen Wählern. Viele Bürger fühlten sich hintergangen und nicht Ernst genommen. Stöhlkers Absicht hinter der Einladung ist eine Anbiederung. Der alte Klaus möchte in der WW publizieren und um dieses Ziel zu erreichen, ist ihm jede Schleimspur Recht. Hoffentlich fällt Köppel nicht darauf ein.
Ein richtiger Chef geht eben voran und krampft am meisten. Da können sich manche Manager, nicht nur in der Medienbranche, eine Scheibe abschneiden. Die SRG-Bubis und -Mädis können R.K. in keiner Hinsicht das Wasser reichen. Deshalb laden sie ihn nie ein.
Stöhlker hebt sich und Hässig auf ein Niveau mit Köppel und Somm? Das eine sind drittklassige Blogger, die anderen Chefredaktoren, Verleger und halt wirklich Medienschaffende oder Journalisten.
Nie um Anmassung verlegen, der Stöhlker. Und genau darum wird er auch weiterhin nicht in der Weltwoche schreiben und Hässig bis auf weiteres und für lange Zeit nicht mehr, weil er sich aus Verstiegenheit als Blogger nicht an journalistische Sorgfalt gehalten hat.
Eure IP-Gondel fährt gerade talwärts.
Haben wir Nichts besseres als diesen tendenziösen Putintroll?
„Kein Schweizer Journalist hat dies geschafft,…“
Die Klatschbase kann ihm ja einen Ehrenplatz in der Loge anbieten.
also das ist das dööfste, wenn der hier schreibt,
der tagi sei für sozis.
die schreiben sicher nicht sozial, die dürfen das gar nicht.
nur das geld zählt, die müssen schreiben was geld bringen könnte!
der chef passt schon auf!
mainstream eben …
Gigantische Werbeaktion für einen Rechtspopulisten, Putin-, Orban-, Trump-…you name them Versteher.
Weigstens nicht mehr halber Journalist und halber Nationalrat.
Gigantisch ist die Werbeaktion zum Glück nur im IP-Leser und -Kommentierer-Umfeld.
Aber etwas mehr Platz für Beiträge in der WW wirds wohl geben dafür…?
Pfister hat mehr als genug Geld für die Armee. Ihm und den Roten geht es darum, mit weiteren Milliarden unsere Armee in die NATO zu integrieren. Die Folge wäre, dass die Schweiz in den Krieg hineingezogen würde, wenn die Russen Deutschland wegen Hintertreibung eines Friedens zwischen Russland und der Ukraine, angreifen. Der zweite Grund, weshalb Abermilliarden „für die Armee“ hinausgeworfen werden sollen, ist, die MWST auf EU Niveau verdoppeln zu können, da der EU Rahmenvertrag das erfordert und die Schweizer Stimmbürger einer solchen Erhöhung niemals zustimmen würden.
Für all die von uns zwangsfinanzierten Ringierlis, Walderlis, SRF, insgeheim zu Wissen, dass sie armselige, staatshörige Würstchen sind, im Vergleich zum grossartigen Unternehmer und richtigen Journalisten Köppel.
Eine ganz andere Liga!
Beim Thema ist leider wenig bis keine Gegensteuer aus dem Hause der Weltwoche zu sehen. Da fehlt der Mut zur Sachlichkeit, wahrscheinlich auch, weil da deren finanzielle Rückendeckung kein Interesse an ausgewogener Berichterstattung hat. Geht es um Israel, wollen sich viele die Finger nicht verbrennen. Die Interessen der Palästinenser scheint eher ein linkes Anliegen zu sein.
Ich mag Köppel nicht. Er schwadroniert zu viel und hört sich gerne reden. Seine Sendungen sind viel zu lang und altmodisch statisch gefilmt. Und er hat während Corona 4 Tage lang sein Publikum eindringlich zum Impfen aufgefordert, um dann nach Protestwellen und Abokündungen, zurückzukrebsen. Das vergessen wir nicht.
RK mag ein brillanter Rhetoriker und Krampfer sein, gegen die unerbittliche und systematische Aushölung der wirtschaftlichen und treibenden Kräften der Schweiz durch die links-grünen Ideologen hat er m.e. bis jetzt wenig bewirken können. Vielmehr vergeudet er sein Talent in Zahlreichen Medienkanäle und wirkt damit allzusehr zerstreut um eine entscheidende politische Wirkung zu erzielen.