In unserer Zeit totaler medialer Überfütterung ist es kein Wunder, wenn jedermann, der sich in die Öffentlichkeit wagt, sofort einen Klebezettel erhält, wo er in wenigen Sekunden etikettiert wird.
Eines der herausragenden Exemplare dieser Art ist der Zürcher Verleger, Chefredaktor, Starjournalist und Youtube-Rhetor Roger Köppel.
Wer, wie im Schweizer TV sehr beliebt, auf der Strasse und in den Management-Etagen fragt „Wer ist Köppel?“, erhält häufig die monotone Antwort: „Ein Putin-Freund.“
Wer sich besser orientiert glaubt, antwortet: „Tito Tettamanti, der Tessiner Financier, der ihm die Weltwoche geschenkt hat mit der Auflage, die geistige Landesverteidigung zu fördern.“
Seit Köppel, der einst mit Abstand bestgewählte Schweizer Nationalrat, im Zürcher Albisgütli anstelle von SVP-Doyen Christoph Blocher die Festrede halten darf, murmeln die Wissenden:
„Eines Tages wird er an die Spitze der SVP treten, um die Unabhängigkeit der Schweiz zu verteidigen.“
Das sind drei Gründe, um das Multitalent der politischen und der Medienszene zum Lunch einzuladen.
Thema: Herr Köppel, was wollen Sie?
Als Ort wählt Roger Köppel das „La Zagra“ am Bahnhof Tiefenbrunnen, ideal gelegen zwischen dem Sitz der Weltwoche Verlags AG und meinem Büro an der Zollikerstrasse in Zollikon.
Während Luciano die Bestellung aufnimmt, Köppel einen Tee mit Honig, ich drei Dezi italienischen Roten, frage ich: „Wieviel Kilo haben Sie zuletzt verloren?“
Der eher zierlich wirkende Roger Köppel, einmal 80 kg schwer, wiegt als 60-jähriger nur noch 72 kg.
Kein Wunder, seine Tage sind ausgefüllt: Wecken um vier Uhr, dann „Weltwoche Daily“ um 5.
Seine Sendung hat in der Schweiz über 100’000 Zuschauer, in Deutschland in der internationalen Version weitere gegen 400’000.
Das macht ihm kein Schweizer Journalist nach.
Seit Ende 2006 ist er Alleinaktionär der unter Vor-Vor-Verleger Hagemann, Basel, tiefroten Weltwoche. Er hat das Traditionsmedium nach längeren Verhandlungen von Tito Tettamanti gekauft.
Der Tessiner hatte 2002 den Titel von der Hagemann-Familie erworben, die damals bereits mit Ringier und seinem „Blick“ handelseinig geworden war – doch dann den Deal platzen liess.
Ringier hatte zu hoch gepokert mit ständig neuen Forderungen.
„Es kann also keine Rede davon sein, dass mir Dr. Tettamanti, den ich sehr schätze, die Weltwoche schenkte“, sagt Köppel. War es Christoph Blocher, der ihm half? Auch der nicht, wie sich herausstellt.
Köppel verschuldete sich tief, zog mit Frau und heute vier Kindern zwischen 6 und 16 Jahren, in eine bescheidene Wohnung in Zürich und machte aus der verlustbringenden Weltwoche innerhalb weniger Monate eine neue Weltwoche.
„Vom ersten Jahr an, das war 2007, musste ich für die Kredite hohe Zinsen bezahlen“, sagt er.
Seither macht die Weltwoche Gewinn, keine einfache Aufgabe in der heutigen Schweiz.
Ist der Wochentitel ein Organ der SVP? Der ehemalige SVP-Nationalrat sagt klar:
„Nein, wir sind uns einig darin, dass die uneingeschränkte Neutralität das höchste Gut der Schweiz ist. Mehr ist da nicht.“
Ist die Weltwoche ein Organ Wladimir Putins, Köppel ein „Putinist?“ Köppel: „Nein, aber wir geben gerne Gegensteuer, wenn alle nur einer Meinung sind, denn das ist undemokratisch.“
Gegensteuer in Sachen Putin und Ukraine besteht beim weit gereisten Verleger darin, dass er sagt:
„Der Ukrainekrieg wurde ausgelöst durch den Versuch der NATO, die Ukraine zu integrieren. Das konnte Wladimir Putin nicht hinnehmen.“
Ist die Weltwoche ein Organ der Osteuropäer, der Autokraten zwischen Europa und Afghanistan?
Köppel, der gerne lacht, nimmt auch das nicht hin. Er sagt: „Als Journalist mache ich gerne Expeditionen in das Reich der wilden Tiere.“
Seither sind seine Primeurs, Artikel, die vor der Weltwoche noch niemand gebracht hat, legendär. Mit Viktor Orban, dem ungarischen Präsidenten, bereist er Osteuropa, mit Aleksandar Vucic, dem serbischen Präsidenten, besucht er das WEF in Davos.
Wenn er die östlichen Potentaten zur Rede im Zürcher Hotel Dolder einlädt, ist der grosse Saal mit 700 Teilnehmern ausgebucht.
Die Weltwoche lebt davon, dass viele Schweizer mehr wissen wollen, als ihnen von den staatstragenden Medien serviert wird.
Die NZZ ist Stimme des Deutschschweizer Establishments, der „Tagi“ ein bekennendes Blatt für Sozis, vor allem auch solchen in der staatlichen Verwaltung.
Die Krise der „Classe politique“ ruft nach Themen und Antworten auf Fragen, für die es sonst im bürgerlichen Lager keinen Platz gibt.
Köppel, mit einem unbändigen Freiheits- und Artikulationswillen auf die Welt gekommen, ist von niemandem gebändigt worden.
Nicht von der SVP, nicht vom Zürcher, Zuger oder Basler Kapital, nicht von den Gewerkschaften.
Insofern ist er ein Sonderfall im Sonderfall Schweiz. Der einst junge Journalist, dessen Karriere im Sportressort der NZZ begann, ist längst ein gestandener liberaler Unternehmer.
Weil man in der Schweiz nicht gerne über Geld spricht, zieht Köppel auch da eine Grenze. Doch dürfte er längst ein HNWI, ein „High Net Worth Individual“, sein, die bei den Banken mit über 30 Millionen Franken Vermögen eingeschätzt werden.
Darin gleicht er, wenn auch viel erfolgreicher, „dem anderen Roger“, Roger Schawinski. Der haut in seinen Sendungen auch mal auf die Kleinen, was Roger Köppel nie einfallen würde.
Beide sind Nonkonformisten, Köppel eine Spur anarchistischer als „Schawi“, der lieber zuhause, in der Schweiz, Punkte macht.
Der Dritte im Bund der Unvergleichlichen ist Markus Somm, Sohn aus reichem freisinnigem Hause, der mit Hilfe einiger Dutzend Wohlgesinnter den „Nebelspalter“ übernommen hat, um der bürgerlichen Politik mehr Substanz zu vermitteln.
Lukas Hässig, der Inhaber von Inside Paradeplatz, wo diese Zeilen erscheinen, gehört natürlich in die gleiche Gewichtsklasse, aber jeder dieser „Glorious Four“ ist ein eigenes Kaliber, eine Welt für sich.
Roger Köppel ist die Schweiz, wie vielen Intellektuellen vor ihm, zu eng geworden. Er hat in Deutschland, bekannt geworden durch zahlreiche TV-Auftritte in den besten Sendern, ein Publikum von gegen einer halben Million Menschen gefunden.
Er spricht vor vollen Sälen mit hunderten von Teilnehmern über die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart.
Köppel wird nicht von der AfD von Alice Weidel gefördert, wie man hier und da hört, sondern ist freier Redner aus der Schweiz, dessen Zuhörer im Schnitt 30 Euro Eintritt bezahlen, um ihm zu lauschen.
Kein Schweizer Journalist hat dies geschafft, einzig der jüngst verstorbene „Ausserirdische“ Erich von Däniken.
An Köppel, den für viele Unfassbaren, scheiden sich die Geister. Er ist Politiker, Verleger, Starjournalist und Entertainer zugleich. Er tut dies vor allem für die Weltwoche, wo Erik Ebneter als sein Stellvertreter und viele andere Alt- und Jungstars der Medienbranche, offensichtlich mit Begeisterung, für ihn tätig sind.
Gibt es echten Schweizer Journalismus nur noch in der Weltwoche?
Das zu sagen, wäre übertrieben. Doch mehr denn je braucht die Demokratie freie Medien, die nicht am Gängelband beschränkter und vorgegebener Meinungen laufen.
Köppels „Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde“ macht schon im Namen deutlich, dass seine von ihm aufgebaute Hochschule für Journalismus nicht jedermann ohne weiteres zugänglich ist.
In der jüngsten Ausgabe kanzelt er den deutschen Botschafter in der Schweiz, Markus Potzel ab, weil dieser die Schweizer Neutralität nicht verstehe.
Er, Köppel, mache ihm daraus keinen Vorwurf, denn die Schweiz habe diesbezüglich ein politisches Vakuum entstehen lassen.
Diese Fähigkeit zur richtigen und gleichzeitig eleganten Formulierung wünsche ich unseren Politikern und allen, die es sein oder werden wollen.
Nach gut zwei Stunden war das Gespräch mit Roger Köppel zu Ende. Er auf dem Weg zur nächsten Sitzung, ich unterwegs mit einem Stapel Papier zu den jüngsten Milliardenforderungen des Bundesrats zur Aufrüstung der Schweizer Armee.
Sage einer, in der Schweiz bewege sich nichts.
Sichtweise der alten weissen Männer
Sind mir lieber als junge grüne Queere.
Zum Glück gibt’s Internet/Youtube – Köppel, Somm, Feusi etc etc
Von SRF, TA , den ca 38’000 (!!) Bundesbeamten erfährt man immer nur die halbe Wahrheit. Ich habe nicht den Anspruch, dass Weltwoche, Nebelspalter immer zu 100% im Recht sind, sie fördern aber ganz klar mein kritisches Auge.
D A N K E
Guter Artikel. Ja, ich habe auch geglaubt, Köppel sei die WW „geschenkt“ worden, oder für einen Apfel und ein Ei unter der Hand verkauft. Ich bewundere den Schaffungsdrang und die nie nachlassende Energie von Köppel und dass er es wagt, dem Mainstream zu kontern. Sicher ist, dass die WW in der Schweizer Landschaft wichtig ist und ein wichtiger Gegenpol zu den MSM. Das Gespräch war sicher sehr interessant.
Die Weltwoch ist nach IP und nach der Pattaya-Zeitung „Der Farang“ klar meine Nummer 3. Eine Bereicherung für die Medienlandschaft.
Sein Konzept: einfach das Gegenteil vom Mainstream schreiben. Bei gewissen Themen mag das berechtigt sein, aber bei vielen Themen ist es einfach kindisch…um nicht zu sagen idiotisch. Wenn Köppel die Führung der SVP übernimmt, wird es für die SVP hässlich…
Die Partei würde zur 20% Partei.
dann hoffen wir mal, dass er der neue SVP-Übervater wird…
Es ist Zeichen eines höchst dysfunktionalen, in sich verwirrten und bröckelnden Rechtsstaates und eine Anmassung weit jenseits lodernden Winterressorts, dass die Ausschaffung Sanija Ametis nicht unverzüglich eingeleitet wurde.
„Der eher zierlich wirkende Roger Köppel, einmal 80 kg schwer, wiegt als 60-jähriger nur noch 72 kg.“
Danke für die Wertvolle information. Vermutlich macht Roger die Pattaya Pappaya Diät.
Guter Artikel, der Köppels Coueur beleuchtet, die guten, wie die schlechten Seiten, welche die meisten Potentaten in unserem Land aufweisen. Die guten Seiten zu würdigen und die schlechten zu relativieren, vermag sicher jeder vernünftige Zeit- und Eidgenosse. Unter diesem Aspekt ist Köppel eine Bereicherung für unser Land.
Zürcher Verleger, Chefredaktor, Starjournalist und Youtube-Rhetor…
Ich würde das so formulieren: Zürcher Störenfried, Blochervasall, Putinlover und YouTube-Anzeigen-Kunde.
Gut, letzteres trifft eher auf Somm zu, dessen Inhalte in den YT Shorts noch peinlicher sind als das herumgeäffe der Deutschen „Nius“
Für einmal stimme ich mit dem dauer-allwissenden Stöhlker überein. Roger Köppel ist der Beweis dafür, dass es sich mit gutem Journalismus gut überleben lässt. Mich stören an der Weltwoche nur wenige Autoren und auch diese kann ich im Sinne eines „tiefer hängen“ tolerieren.
Anstelle vom griesgrämigen Schawinski der seine linkswoke Haltung geradezu heraus schreien muss, wäre eine Würdigung der Top Four mit Prof. Christoph Mörgeli angebracht. Ein Chrampfer wie auch RK, aber analytisch eine Liga für sich. Dass RK den Prof. zur Weltwoche holte, war ein äusserst feiner Zug von ihm und einer, der die WeWo noch wichtiger macht im seichten Einerlei rund um srftxnzzringierwannereinerlei.
Mörgeli ist doch derjenige, der mit seinem Jaguar zu schnell nach Stäfa hinuntergefahren ist…Die Geschichte an der Uni schon vergessen?
@Sosites, Mörgeli hatte meines Wissens ein Kätzchen, X-Type Kombi wenn ich mich recht erinnere. Sein damaliger Unfall geschah wegen der flach stehenden Sonne durch Blendung. Seine Widersacher nennen es Verblendung und gehen mit schäbigen Methoden vor wie auch der Rauswurf an der Uni. Von einer Mitte Politikerin angezettelt, Kati Ricklin oder so und bei den linkswoken Unis musste sie nicht viel Vorarbeit leisten. Soistes. Unvergessen auch die Abwahl von Blocher, SP war dort Drahtziehrin und FDP lief feuchtfröhlich mit. We remember Freunde.
Mörgeli ist das wahre Brain. Nichts gegen Köppel, aber Mörgeli ist intelektuell und was Schreiben angeht ein deutlich grösseres Kaliber als Köppel. Rethorisch ist er sicher kontroverser, freundlich ausgedrückt.
der Roger ist ein Krampfer !
Ich weiss nicht wie lange er das noch schafft !
Ich höre ihn jeden Morgen, dann weiss ich was in der Schweiz läuft.
das erklärt so einiges 🥴
@ Prost Nägeli: Ach du bist der, welcher sich Köppels Gelaber anhört. Im PR Artikel Stöhlkers steht leider nicht, was Köppel damit verdient. You Tube zahlt doch schlecht.
Herr Köppel hat sich leider strategisch an Präsident Putin verrannt. Anbei eine Analyse zu Putin und den Gründen, weshalb er mit seiner rücksichtslosen Allianz mit dem iranischen Regime – ebenso wie zuvor mit dem Angriffskrieg gegen die Ukraine – nun auch gegenüber dem Westen eine rote Linie endgültig überschritten hat. Damit hat er sein letztes verbleibendes Vertrauen und Verständnis von vielleicht noch fünf Prozent im globalen Kontext unwiderruflich verspielt. Die Konsequenzen werden folgen, auch seitens des US-Außenministers Marco Rubio. Schweizer https://substack.com/home/post/p-185986257
Da ich bereits in der Moderation verschwunden bin, halte ich mich diesmal kurz. Guter und ausgewogener Artikel über die WW und den Chrampfer R.K. Die $ww ist wichtig für die Schweiz.
Roger Köppel 🇮🇱 Weltwoche
https://weltwoche.ch/story/titan-aus-jerusalem/
Köppelowskis Weltwisch ist der Inbegriff von populistischem Schwachsinn und Propaganda für geistig Arme.
Seine Kommentarspalte ist eine dankbare Fallstudiensammlung für pathologische Psychiater, dagegen ist die bei IP ein Diskurs unter Hochbegabten.
Wie bei Trump, mit den „poorly educated“ verdient er skrupellos
an den abgehängten Gestrigen, Erbärmlichkeit pur.
Mit redundanten Plattitüdensalben nebelt er die Schwurbler ein, seine Russen Propaganda mach ihn zum gefragten „nützlichen Idioten“.
Hoffen wir, dass seinem Membership Antrag auf die EU Sanktionsliste bald stattgegeben wird.
Besser könnte man es nicht zusammenfassen 😂👍 verstehe die vielen Blitzchen ⚡gar nicht, hat es womöglich WW Leser hier? 🫢
Zu hoffen, das jemand auf die EU Sanktionsliste gesetzt wird ist ja wohl das letzte. Schämen Sie sich! Es gibt keine, aber auch gar keine einzige Rechtfertigung, und schon gar keine Rechtsgrundlage für diese Sanktionen. Ah, und noch etwas: Bei Ihren „redundanten Plattitüdensalben“ waren wohl eher Salven gemeint? Passt zu allen übrigen Rechtschreibefehlern und Ausdrücken wie „pathologischer Psychiater“? Du meine Güte!
Diesen Quatsch abzuhören würde ich mir nicht antun.
Er soll nach Moskau. Dann weiss er wenigstens welche Vorzüge i.S. Pressefreiheit er hier geniesst.
Dieser Spruch mit „Moskau einfach“ ist so was Langweiliges und Abgewaschenes…Wachen Sie auf,die UdSSR gibt es seit 1991 nicht.
Totaler Quatsch von beiden. Die Volksaufstände in Berlin, Warschau, Prag, Budapest waren spontane Demonstrationen gegen den stalinistischen Terror. Die NATO entstand als Antwort auf den eisrnen Vorhang. Was die beiden erzählen ist blanke Geschichtsverdrehung.
In Prag war es die Reaktion auf Lockerungen, Abschaffung der Zensur (das hat die Stalinisten zur Weissglut gebracht, damals gab es in der CSSR westliche Zeitungen im Kiosk) und Pressefreiheit. Der Hauptgrund für die Invasion war allerdings die Weigerung, Sowjettruppen im Land zu stationieren.
Der Stalinist Novotny (Präsident) setzte alle Hebel in Bewegung, damit keine Sowjettruppen im Land stationiert wurden. Deshalb wurde er durch Dubcek ersetzt.
Stöhlker schreibt: „Seine Sendung hat in der Schweiz über 100’000 Zuschauer, in Deutschland in der internationalen Version weitere gegen 400’000.“ Da ziehe ich meinen Hut. Bravo Roger !!!
Das macht mir Eindruck. Und es zeigt wahrscheinlich, wie stark die Deutschen auf nicht zensurierte Nachrichten angewiesen sind. Eigentlich tragisch.
Köppel ist ein Krampfer im Gegensatz zum ehemaligen Kassenstürzer Schmetzer. Der kämpft für seine Rente von der SRF. Er sagte, SRF sei für die Schweiz gleich wichtig wie die Volksschule. Und für die Volksschule bezahlen wir ja auch Zwangsabgaben.
Was für ein blasierter Löli von SRF.
Oh je, die Deutschen haben zensurierte Nachrichten. Lesen Sie ab und zu die Bild Zeitung, das Sprachrohr für alles und jegliches.
Wahrlich ein freudscher Versprecher von Schmetzer.
Werden in der Volksschule doch ganz ähnlich wie beim SRF nur noch Gehirne gewaschen.
Der linke Schmezer ist keine Vergleichsgrösse. Sein Ausspruch zeigt die fehlende Bildung und die linke Indoktrination.
Leider hat sich (aus welchen Gründen auch immer) Roger Köppel als Putinerklärer verrannt.
Das wird ihm eines Tages um die Ohren fliegen.
Nebst dem Putinvirus, ist die Weltwoche eine Bereicherung in unserer mehrheitlich links/grün geprägten Presselandschaft.
kein Problem für den Roschee, dann macht er halt wieder eine 180°-Kehrtwendung wie schon einige Male in seinem Leben.
Nichts außergewöhnliches für ihn.
Die Leistungen von Roger Köppel in allen Ehren, aber eine starke Putin-Sympathie ist ihm nicht abzusprechen. «Wir geben gerne Gegensteuer, wenn alle nur einer Meinung sind, denn das ist undemokratisch» Dieses Mantra verhilft der Weltwoche zum Erfolg, nicht aber der Schweiz zu mehr Demokratie.
Stimmt, oft bin ich Pflichtverteidiger der Verfemten und Verdammten: einer muss den Job ja machen. Lg rk
Danke für die Rückmeldung. Ein Mensch mit Ihrem Verstand und Intellekt sollte aber nach vier Jahren Gemetzel über die Rolle des Pflichtverteidigers hinauswachsen. Die NATO-Argumentation mag ja zutreffen, aber der Zweck heiligt nicht die Mittel.
Und: Als Journalist Ihres Kalibers wird die kritische Analyse und Einordnung erwartet, und nicht die Parteinahme für einen Tyrannen.
Das würde der Weltwoche gut stehen und einem Leser wie mir helfen, Ihre Beiträge nicht als Antireflex auf die Russophobie zu verstehen.
Die Leistungen von Roger Köppel in allen Ehren, aber eine starke Putin-Sympathie ist ihm nicht abzusprechen. «Wir geben gerne Gegensteuer, wenn alle nur einer Meinung sind, denn das ist undemokratisch» Dieses Mantra verhilft der Weltwoche zum Erfolg, nicht aber der Schweiz zu mehr Demokratie.
Köppel ist sicher ein guter, fleissiger und erfolgreicher Journalist.
Er wurde dank seiner Bekanntheit in den NR gewählt. Seine minimale Präsenz im NR war allerdings ein Affront gegenüber seinen Wählern. Viele Bürger fühlten sich hintergangen und nicht Ernst genommen. Stöhlkers Absicht hinter der Einladung ist eine Anbiederung. Der alte Klaus möchte in der WW publizieren und um dieses Ziel zu erreichen, ist ihm jede Schleimspur Recht. Hoffentlich fällt Köppel nicht darauf ein.
Ein richtiger Chef geht eben voran und krampft am meisten. Da können sich manche Manager, nicht nur in der Medienbranche, eine Scheibe abschneiden. Die SRG-Bubis und -Mädis können R.K. in keiner Hinsicht das Wasser reichen. Deshalb laden sie ihn nie ein.
Die SRGlerInnen suhlen sich am Leutschenbach in ihrem linksgrünen Ideologiesumpf, klopfen sich gegenseitig auf die Schultern und geniessen die fetten Löhne.
Da stimme ich Stöhlker voll und ganz zu. Wenn man sieht, was für billige und einseitig linke und linksextreme Journalisten sich in den Medien tummeln, dass ist Köppel eine wohltuende Ausnahme. Fast kein Journalist in der CH reicht an die Intelligenz und das Wissen von Köppel. Die einfachen Gemüter bei den Sozialisten und Grünen sollten die interessanten Berichte von Köppel lesen, damit sie in der Bildung auch etwas zulegen können.
Stöhlker hebt sich und Hässig auf ein Niveau mit Köppel und Somm? Das eine sind drittklassige Blogger, die anderen Chefredaktoren, Verleger und halt wirklich Medienschaffende oder Journalisten.
Nie um Anmassung verlegen, der Stöhlker. Und genau darum wird er auch weiterhin nicht in der Weltwoche schreiben und Hässig bis auf weiteres und für lange Zeit nicht mehr, weil er sich aus Verstiegenheit als Blogger nicht an journalistische Sorgfalt gehalten hat.
Eure IP-Gondel fährt gerade talwärts.
Hoffen wir, dass diese erbärmliche Putler Propaganda-Schleuder asap auf der EU Sanktionsliste landet.
Was sind Sie nur für eine armselige Kreatur! Pfui Teufel!
Haben wir Nichts besseres als diesen tendenziösen Putintroll?
Ich sehe Herrn Köppel nicht als „Putintroll“.
Es ist enorm wichtig, dass es noch Stimmen gibt, welche die Verteufelung von Putin und Vergöttlichung des Faschisten Selenski (ein Antifaschischt würde Bandera Kult und Asow Mörderbande bekämpfen) ansprechen.
„Kein Schweizer Journalist hat dies geschafft,…“
Die Klatschbase kann ihm ja einen Ehrenplatz in der Loge anbieten.
also das ist das dööfste, wenn der hier schreibt,
der tagi sei für sozis.
die schreiben sicher nicht sozial, die dürfen das gar nicht.
nur das geld zählt, die müssen schreiben was geld bringen könnte!
der chef passt schon auf!
mainstream eben …
Gigantische Werbeaktion für einen Rechtspopulisten, Putin-, Orban-, Trump-…you name them Versteher.
Weigstens nicht mehr halber Journalist und halber Nationalrat.
Gigantisch ist die Werbeaktion zum Glück nur im IP-Leser und -Kommentierer-Umfeld.
Aber etwas mehr Platz für Beiträge in der WW wirds wohl geben dafür…?
Pfister hat mehr als genug Geld für die Armee. Ihm und den Roten geht es darum, mit weiteren Milliarden unsere Armee in die NATO zu integrieren. Die Folge wäre, dass die Schweiz in den Krieg hineingezogen würde, wenn die Russen Deutschland wegen Hintertreibung eines Friedens zwischen Russland und der Ukraine, angreifen. Der zweite Grund, weshalb Abermilliarden „für die Armee“ hinausgeworfen werden sollen, ist, die MWST auf EU Niveau verdoppeln zu können, da der EU Rahmenvertrag das erfordert und die Schweizer Stimmbürger einer solchen Erhöhung niemals zustimmen würden.
Für all die von uns zwangsfinanzierten Ringierlis, Walderlis, SRF, insgeheim zu Wissen, dass sie armselige, staatshörige Würstchen sind, im Vergleich zum grossartigen Unternehmer und richtigen Journalisten Köppel.
Eine ganz andere Liga!
Beim Thema ist leider wenig bis keine Gegensteuer aus dem Hause der Weltwoche zu sehen. Da fehlt der Mut zur Sachlichkeit, wahrscheinlich auch, weil da deren finanzielle Rückendeckung kein Interesse an ausgewogener Berichterstattung hat. Geht es um Israel, wollen sich viele die Finger nicht verbrennen. Die Interessen der Palästinenser scheint eher ein linkes Anliegen zu sein.
Ich mag Köppel nicht. Er schwadroniert zu viel und hört sich gerne reden. Seine Sendungen sind viel zu lang und altmodisch statisch gefilmt. Und er hat während Corona 4 Tage lang sein Publikum eindringlich zum Impfen aufgefordert, um dann nach Protestwellen und Abokündungen, zurückzukrebsen. Das vergessen wir nicht.
Irrtum: Mein erster Artikel zu Corona und Bundesrat: „Denn sie wissen nicht, was sie tun“. Konstante Opposition von Anfang an gegen Massnahmenwahn und Impfzwang, bin allerdings auch kein Impfgegner, daher kein Dogmatismus hier. Liebe Grüsse, auch an den Power-Publizisten mit Duracell-Allu Hässig, RK
Irrtum: Mein erster Artikel zu Covid/Bundesrat: „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Von Anfang an Opposition gegen Massnahmenwahn und Impfzwang, bin allerdings auch nicht Impfgegner, daher kein Dogmatismus auch hier. Liebe Grüsse an alle, auch an Powerpublizist Hässig mit Duracell-Batterie, RK
Stimmt fast alles.
Stimmt das mit der Impfung???
RK mag ein brillanter Rhetoriker und Krampfer sein, gegen die unerbittliche und systematische Aushölung der wirtschaftlichen und treibenden Kräften der Schweiz durch die links-grünen Ideologen hat er m.e. bis jetzt wenig bewirken können. Vielmehr vergeudet er sein Talent in Zahlreichen Medienkanäle und wirkt damit allzusehr zerstreut um eine entscheidende politische Wirkung zu erzielen.
Und wer ist eigentlich Klaus J. Stöhlker
Ein Narzisst und Berater für Öffentlichkeitsbildung, seine frei gewählte Berufsbezeichnung. Er schreibt und schreibt und ist in sich selbst verliebt.
Ja, keiner schafft das. Alle Anderen Schweizer sind schlau und gehen nicht nach Deutschland und bedienen alternative Realitäten wie Köppel. Ich lese aus Prinzip Stöhlkers Artikel nicht. Sie enthalten einfach keine Wahrheit.
Roger Köppel soll ein HNWI, ein „High Net Worth Individual“ sein, mit Vermögen von CHF 30 Millionen. Unmöglich.
Die letzte offizielle Auflage der „Weltwoche“ wird mit 38000 Exemplaren angegeben. Eine teure Redaktion, die kaum profitabel ist. Offensichtlich bekommt Köppel viele Zuwendungen, die er klug als Beratungshonorare verpackt. Die gut geölt Schiene Tessin, Wien (Mateschitz) und Moskau macht vieles möglich.
Dieser Artikel von Klaus J. Stöhlker ist eine billige Farce; PR eben.
Gerold Ott: Neid ist schlecht für die Gesundheit.
@H.V.
Interessant, dass eine kritische Einwendung sofort als Neid gelesen wird. Also bitte, lesen sie richtig.
38’000 x 9.- am Kiosk sind 342’000.- plus die vergessenen Valora-Retouren minus die Verkaufskommission. Wöchentlich.
Und mit Youtubel kommt auch schön was rein.
Kein anderer verzapft auch so einen Stuss wie er.
Dafür findet er im grossen Kanton natürlich mehr Zuhöhrer als in der CH.
Ich höre und lese auch immer sehr gerne die Berichte und Kommentare von
Daniele Ganser.
Seit es das Sandmännchen nicht mehr gibt, bin ich darüber auch froh.
Man könnte fast meinen, der Klausi hat ein Mandat vom Köppels.
Das möchte er gerne.
Die Deutschen sind das Gesülze ihrer Politiker von wegen bestes Land und wir retten die Welt leid. Die Realität sind explodierende Energiekosten, Deindustrialisierung und Arbeitsplatzabbau in grossem Stil.
Köppel redet Klartext.
Man mag ihn oder man mag ihn eben nicht. Aber eines ist sicher: Herr Köppel ist einer der ganz ganz wenigen Journalisten in der Schweiz, der die Dinge, die man in der Schweiz gerne unter den Teppich kehrt auf den Punkt bringt und nicht loslässt ! BRAVO und DANKE ! Bitte so weiter Herr Köppel.
Köppel tut mir leid. Er verbreitet Putin Propaganda, macht eine skurile Reise nach Moskau und verbündet sich AfD Weidel und FPÖ Kickl. Alle sind miteinander verbandelt und koordinieren sich. Und der Chefstratege Christoph ist erfreut.
Empfehle, die Tiefenerkenntnis zwecks genauer Prüfung mal an den Arena-Fabian weiterzuleiten. Der kennt sich mit ständig neuen und vernetzten Feinden genauestens aus. Die ausgefeilten Prozesse funktionieren in der SP übrigens nach Sowjetmanier: Der Cédric würde bei erkanntem Bedarf dann sicher sogleich einen landesrettenden Tweet absetzen.
Es ist völlig klar, dass IP (L. Hässig) und WW (R. Köppel) von den CH-Medien, resp. deren Journalisten so stark kritisiert werden. Sie gehören noch zu den Wenigen, die echt recherchieren und Ungereimtheit unverhohlen an den Tag bringen.
„Der Ukrainekrieg wurde ausgelöst durch den Versuch der NATO, die Ukraine zu integrieren. Das konnte Wladimir Putin nicht hinnehmen.“
So einfach ist das. Aber weil der Westen das nicht erkannte, mussten bis jetzt 1 Million russischer und ukrainischer Soldaten ihr Leben lassen.
Das ist jetzt ironisch oder witzig gemeint, oder?
Köppel vor Corona:
Das Flair eines leicht beschwippsten Couleur-Bruders,
humorvoll, eine angenehme Erscheinung in den tendenziell
linksorientierten Medien.
Köppel nach Corona:
Eine Soutane würde ihm auch gut stehen. Stetige Litanei
gegen die ketzerischen gottlosen Linken.
Vom Redaktor zum Sektenführer.
Von Meinungsäusserung zu Propaganda.
Klaus Stöhlker ist ein Fan von Roger Köppel. Die Frage ist nur: Bringt die Weltwoche etwas für die Schweiz? Papa ist 2015 gestorben. Er hatte die Weltwoche aboniert. Er gab mir vor mehr als 15 Jahren mal eine zu lesen. Was da alles drin stand was sich die Schweiz leistet und wie Bern seine Bürger verarscht. Die 2te Ausgabe las ich auch. Bei der 3ten began ich zu merken: In der Weltwoche steht viel was passiert ist, aber keine Verbesserungsvorschläge. Da hörte ich auf die Zeitung zu lesen. Im Internet schaue ich schon was er so schreibt. Hat ja alles Hand und Fuss, ausser seiner Neutralität.
Bei dem Gegenwind den Herr Köppel tagtäglich spürt, kann man nur den Hut ziehen. Fast unmenschlich diese Leistung Tag für Tag. Dieses Interview ist auch eines der Besseren. Gut, faktisch, informativ, klar und neutral. Nicht immer müssen Journalisten Ihre persönliche Wertung mit einfliessen lassen. Der Leser ist intelligent genug. Weiter so.
Was ist jetzt mit Klausi los ?
So früh an der Arbeit ist sonst Niemand.
Spross früher allenfalls noch.
Es sind Chrampfer.
Neid ist fehl am Platz.
Eine vermögende Privatperson (HNWI) wird im Allgemeinen als jemand definiert, der über mindestens 1 Million US-Dollar an liquiden, investierbaren Vermögenswerten (Bargeld, Aktien, Anleihen) verfügt, nach Abzug der Verbindlichkeiten. Hat einer aber $30M+, dann ist er ein UHNWI, ein Ultra-High-Net-Worth! Tja Freunde, so zeigen sich die kleinen feinen Nuancen zwischen den einzelnen Qualitätsmedien.
„Doch mehr denn je braucht die Demokratie freie Medien, die nicht am Gängelband beschränkter und vorgegebener Meinungen laufen.“
Die Freunde Köppels sind nicht gerade dafür bekannt. Wer nicht der gleiche Meinung ist, ist ein Terrorist und in der Schweiz sind ja die Medien anscheinend links unterwandert.
Was Ukraine und Putin anbetrifft. Stöhlker, Köppel und Co. sind doch gegen die EU. Ich habe gemeint, dass für diese Leute das Selbstbestimmungsrecht der Völker heilig ist. Wie kommen diese Leute auf den Gedanken, dass Putin über die Ukraine bestimmen darf?
Selbstbestimmungsrecht der Völker, kännsch?
Köppel macht das toll. Trotzdem ist es tragisch, dass es in Deutschland einen ausländischen Journalisten braucht, der nicht durch die linksgrüne Einheitsfront zensiert werden kann. Alle anderen fürchten sich vor dem „gesellschaftlichen Tod“.
Bravo, wäre dem nicht so, wäre ich auch nicht seit gefühlten 100 Jahren WW Abonnent.
wow, dann haben Sie in den letzten 100 Jahren eine erstaunliche Wendung von politisch links orientiert zu ultra-rechtsnational um nicht zu sagen, rechtsradikal, vorgenommen.
Als seit jeher überzeugter FDP habe ich seit Steinegger (Vierter Weg Blair/Schröder) nur noch SVP gewählt. Heute muss ich sagen, dass solange Köppel und wohl auch Blocher und die anderen die Auseinandersetzung mit links/grün scheuen („schampar unbequem…“) und diese im Bundesrat vor die Tür stellen (Kleine Zauberformel), ich keine Hoffnung mehr habe. In seinem SR Wahlkampf hat mir Köppel auf meine Vorhaltung wegen der Zauberformel den Spruch gebracht „wenn sie aus dem Zelt herauspissen ist es besser als wenn sie hinein…“. Das sind ja fast deutsche Geistes-Zustände!
Ich würde dem reisefreudigen Herrn Köppel ein paar weitere, höchst interessante Destinationen empfehlen: Kiew, Charkiw, Odessa!
War doch bereits!
Endlich mal ein lesbarer Artikel von Boomer Klaus aus Gummihalsien.
Leider vergisst er dabei den unerträglichen Narzissmus von Köppel, welcher diesen häufig zu völlig idiotischen Projekten motiviert, wie etwa zuletzt seine Afghanistan Reise.
Der abgemagerte, getriebene und puritanisch dauerpositive Wichtigtuer und Möchtegern Konservative Köppel leistet sicherlich keine schlechte Arbeit, aber auch keine besonders gute Arbeit.
Er ist weniger Journalist als Selbstdarsteller, Schwätzer und Aktivist, der gerne „Begeisterung“ für „Schweizer Werte“ zu verbreiten versucht, also eine Art Animator.
Köppels „Unternehmen“ wird man sich wohl wie folgt vorstellen können: Die Redaktion besteht aus genau 2 Festangestellten: Roger Köppel und eine Art Sekretär, der hauptsächlich die anfallenden Routinearbeiten erledigt. Teure Journalisten, teure Räumlichkeiten? Fehlanzeige. Die meisten Artikel werden günstig eingekauft. Selbst die regelmässigen Journalisten schreiben auf eigene Rechnung und Gefahr. Die Redaktionsstube befindet sich in Köppels Wohnung bzw. da wo er gerade ist. Deshalb erfolgen um das Gesicht zu wahren Besprechungen mit Dritten in Restaurants. Networth 30 Mio.: ein Märchen.
die 30 Mio sind erst der Erlös aus den Kleinanzeigen
Sie schreiben RK sei ein HNWI mit ü 30 Mio.
Aber HNWI ist 1mio
VHNI = 5mio
UHNWI = 30mio
100‘000 Zuschauer. Der war gut. Eher 100.
Köppel ist ein Schwäzer und peinlich für die Schweiz.
Stöhlker ist noch schlimmer als Köppel.
„Seine Sendung hat in der Schweiz über 100’000 Zuschauer, in Deutschland in der internationalen Version weitere gegen 400’000.“
Ja, es ist halt eine Tatsache, dass es viele ungebildete Wutbürger, Putinversteher, Rechtsradikale und Faschisten gibt.
Und all jene bekommen dank dem Roschee eine Stimme.
Ob der RK deshalb ein Starjournalist ist?
Wage das sehr stark zu bezweifeln…
Kriechen Sie diesem Propagandist auch auf den Leim? Fertiger Mist wird erzählt und die Weltwoche ist ein Blatt der Schande. Sie verehren diesen Möchtegernjournalisten, der seine hirngewaschenen Leser desinformiert. Voll gaga!
Köppel wäre der ideale Putin Pressesprecher und er könnte Stöhlker als Stellvertreter mitnehmen. Dann wären wir beide endlich los.