Alle wollen die Individualsteuer. Fast alle. Es zeichnet sich ein Erdrutschsieg für die Umstellung ab.
Die Letzten, die mit Kraft gegen die Vorlage vom 8. März kämpfen, sind die kantonalen Finanzdirektoren.
Sie legten sich gestern an einem Auftritt ins Zeug. Das Kernargument der Befürworter namens Heiratsstrafe sei „fake“.
Eine solche gebe es praktisch nicht mehr.

Längst korrigiert. Ein paar Ausreisser seien geblieben, aber ein Steuersystem könne nie perfekt sein, 100-prozentige Gerechtigkeit gebe es nicht.
Die Säckelmeister der Stände warnen vor einem unnötigen Zerschlagen eines gewachsenen Systems.
Wenn Verheiratete nicht mehr als Haushalt ihr Einkommen deklarierten, sondern die beiden Eheleute je eine eigene Steuererklärung abgäben, führe das zu einem gigantischen Mehraufwand.
Mit irrwitzigen Investitionen in IT und Personal. Ihr Fazit ist vernichtend: Die Individualbesteuerung sei ein kostspieliges Bürokratie-Monster, das nichts bringe.
Sagen das die höchsten Politiker der Kantone, die sonst gerne mehr Macht und Administration haben, dann leuchten grellrote Lampen auf.
Doch die Mehrheit will den grossen Wechsel. Dieser zielt mitten ins Herz des traditionellen Familienmodells.
Einer verdient das Geld, der andere zieht die Kinder auf. Eine effiziente Art, mit Fokus auf Werte und Liebe.
Wer das so handhabt, der ist im neuen Modell der Dumme. Er zahlt in Zukunft viel mehr als Doppel-Verdiener-Gemeinschaften.
Allein auf nationaler Stufe ab einem steuerbaren Einkommen von 150’000 Franken im Jahr geht es um mehrere Tausend Franken. Auf kantonaler Ebene und jener der Gemeinden kann es je nachdem auch wehtun.
Alleinerziehende Mütter oder Väter geraten ebenfalls unter die Räder. Sie profitieren nicht vom Wechsel; bei ihnen ändert sich ja nichts.
Gefördert wird somit ein Modell, bei dem in einer Partnerschaft beide arbeiten, idealerweise 50:50. Mehr Frauen in die Arbeitswelt – mit Aussicht auf bessere Karrieren, lautet hier das Argument.
Erstens sind Topjobs relativ. Wie spannend ist die typische Middle-Management-Position wirklich?
Umfrage
Einverdiener-Familie ist
Zweitens müssen Mutter und Vater als Doppelverdiener einen immensen Aufwand betreiben für die Kinderbetreuung. Nannies organisieren, Krippe regeln, Grosseltern einplanen.
Dass sich trotzdem ein deutliches Ja abzeichnet, ist die Folge der Politik der letzten 30 Jahre, mit faktischem Zwangs-Mittagstisch in den Volksschulen und dem Hohelied auf die Krippen.
Deren Personal würden die Kinder besser erziehen als die eigenen Eltern.
Ein Irrwitz, den kaum einer mehr öffentlich hinterfragt.
Dahinter steckt Ökonomie pur. Alle sollen arbeiten gehen, damit die Wirtschaft wächst. Um die Kinder kümmern sich die Krippen, vom Staat subventioniert.
Auch das schafft wieder Arbeit und Jobs. Eine Spirale nach oben, mit „Fachkräftemangel“ und Arbeitsimmigration als Folge.
Das alte Modell mit klarer, effizienter Aufteilung – hier Allein-Ernäherer, da Haupt-Erzieher – wurde für diese Entwicklung als ewig-gestrig gebrandmarkt. Das ist „geglückt“.
Das Argument, dass ärmere Familien ohne Zweitverdienst nicht über die Runden kommen, ist in dieser Debatte nebensächlich. Die Steuerbelastung schiesst erst ab einer gewissen Einkommenshöhe steil nach oben.
Haushalte mit wenig Doppel-Einkommen profitieren entsprechend wenig von der geplanten Umstellung. Für sie ändert sich kaum etwas.
Die grossen Profiteure sind Gemeinschaften, bei denen jeder der Zwei gut verdient. Zwei Mal 100’000 in der jeweiligen Steuererklärung statt einmal 200’000 Franken macht einen gewaltigen Unterschied.
In solchen Genuss kommen nicht selten Paare, bei denen beide ihr Auskommen beim Staat haben. Dass jetzt just deren Chefs, die Finanzdirektoren, gegen die Individualsteuer auf die Barrikaden steigen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Wenn die Wirtschaft Frauen will, dann ist es einfach: Kinderbetreuung gratis! Und schon lohnt es sich auch für die Frau, arbeiten zu gehen, wenn sie nicht Vollzeitmutter sein will oder kann.
Kann nur unterstützen und wer Kinder möchte soll sich auch um sie kümmern können und nicht jeden Tag 10 Stunden abwesend sein (Job + Fahrtzeit).
Auf Sprache achten! Sind Kinder echt noch immer ein Frauenthema wie anno dazumal? Immer interessant, wenn Frauen noch immer nicht begriffen haben, dass auch Männer für die Kinderbetreuung verantwortlich sind und gratis Kinderkrippen fordern könnten. Hey, Ihr rückständigen und demütigen Frauen, hört endlich auf so zu argumentieren, ansonsten schreiben wir in hundert Jahren noch darüber.
Wieso nicht einfach an den Tarifen schrauben? Der Mehraufwand kommt nur den Scheidungsanwälten und Treuhändern zugute. Mit sämtlichen Treuhändern, mit denen ich gesprochen habe, sind dagegen. Wieso wohl nur?
Wir vom VEB Kombinat „Flotte Gurke“ hatten unsere
Kinder bei der Feldarbeit immer auf den Buckel gepuckt.
Frauen, die keiner unselbstständigen Arbeit nachgehen müssten das passive Einkommen für selbstständig Gespartes (zB Bärlauch vom Wald, Lindeblüten für Tee, Gewürze vom Balkon) belegen und versteuern. Anderfalls wäre es eine Zweitverdienerstrafe.
Gratis? Marion, die blauäugige Linke denkt da wohl an einen weiteren Schritt in die Umverteilung
Die Sicht von einem Alten Mann
Aha, zum einen verstehe ich nicht wer gemeint ist mit Sicht alter Mann , alle Finanzminister? Es wird primär die Meinung dieser vorangeführt. Zum anderen klingt es so negativ. Tradition und Familienwerte sind veraltet? Das macht die „junge“ dynamische Keller Suter schon „toll“, auch bei Trump, bei der CS Katastrophe. Individualsteuer hat nichts mit modern und dynamisch zu tun, nicht alles „alte“ ist schlecht
Lieber „alt“ als ein dummer und selbsternannter möchte gerne „Manager“ …
Wenigstens kennt ein alter Mann noch den Unterschied zwischen Mann und Frau und den Unterschied zwischen Familie mit eigenen erzeugten Kindern und dem LGBT+/Gender+ …..
Jaja, das „traditionelle Familienmodell“. Ich kenne keine einzige Familie mit Eltern U60, die dieses Modell leben. Das gibt es doch höchstens noch bei ein paar SVP-Familien im tiefsten Hinterland.
Die hatten Jahrzehnte lang profitiert von der zu hohen Besteuerung der Doppelverdiener. Jetzt dreht es halt endlich. Gut so. Oder wie die Finanzdirektoren sagen: Ein Steuersystem kann nie perfekt sein.
Die Kreise, in denen du dich bewegst, sind mir unbekannt.
jaja, Alfred, bei Dir ist der Sozialismus Lebensbestandteil. Familie ist out, sozialistisches Familienbild ist ohne Mann, Frau und Kinder, weil alle sind gleichgeschaltete Lebewesen. Wichtig für Dich ist geführt zu werden, das Denken wird vorgegeben und die gleichen Sozen geben Dir auch noch das karge Einkommen, die Platten-Wohnung und die „Gesundheit“ wird mit Spritzen befohlen. Da muss für Dich SVP-Gedankengut wirklich vom Teufel sein. SOZEN und GRUENE SOZEN mögen das einfach nicht!
ich informiere mich: Du bist ein Clown. Mehr gibt es zu deinem lächerlichen Kommentar nicht zu sagen, da jeder aber wirklich jeder Punkt falsch ist. Egal.
„Das alte Modell mit klarer Aufteilung mit Alleinernäherer und Haupt-Erzieher“
Meine Güte, Herr Hässig, sind Sie sicher, dass Sie 19xx in Ihrem Geburtsdatum haben, oder nicht eher 18xx?
Und von wegen „Zweitens müssen Mutter und Vater dann einen immensen Aufwand betreiben für die Kinderbetreuung. Nannies organisieren, Krippe regeln, Grosseltern einplanen“.
Man kann es kaum glauben, aber viele wollen das genau so.
Absolut!
In anderen Ländern funktioniert es auch genau so, warum also nicht in der Schweiz…
Es gibt immer noch Zwergenaufstände wegen Einführung von Tagesschulen….
Danke für den interessanten Artikel. Wie wahr, das Schweizer Stimmvolk schafft hier ein Bürokratiemonster und zerreisst traditionelle Familien. Natürlich werden dann die meisten dieser 50:50-Stellen beim Staat geschaffen.
Whoa, voll over-dramatizing. Wie genau wird eine Familie „zerrissen“, wenn zwei Steuererklärungen anstatt einer ausgefüllt werden, wobei die eine fast leer ist und somit in weniger als 5 Min. erledigt ist? So ein blöder Chabis.
Wer heiratet ist schon genug gestraft.
Wir haben geheiratet, weil wir Kinder wollten. Kinder sind nun gross, wir könnten uns nun scheiden lassen. Das vertragliche ist nun nicht mehr so komplex, dass man die Ehe als Vertrag nehmen muss.
Hallo Urs, ich habe nie geheiratet und trotzdem Kinder bekommen,
die sich dumm verhalten. Wie funktioniert das?
Die dummen Kälber Ehemänner, wählen ihren Metzger selber. Spätestens bei der Scheidung kommen dann die Tränen…Selber Schuld. Niemand, besonders Männer, sollten Heiraten. Man gewinnt absolut nichts hinzu. Ausser einer Ehefrau welche ständig Ansprüche geltend macht. Darum Single und Frei!
Nur alleinerziehende Mütter sind heutzutage gute Mütter.
Individualsteuer ist wieder so eine Schnapsidee der FDP, allen voran Keller Suter, die eigentlich schon genug Unsinn getrieben hat die letzten Jahre. Es gibt jedes Mal einen Aufschrei, sie macht aber einfach weiter. Die Individualsteuer ist Mumpitz, SVP und Mitte sind klar dagegen. Neben zu wenig Vorteilen sind diese sogar nachteilig kombiniert mit einen hohen zusätzlichen Aufwand.
Das hat mit Keller Sutter nichts zu tun. Das ist ein Gleichstellungsthema Thema.Ausserdem ist die Altersarmut bei Frauen sehr hoch. Die Doppelte Steuererklärung macht den Kohl nicht fett. Unverheirate müssen das eh schon machen.
@Urs: stimmt vom inhaltlichen abgesehen von Keller Suter , sie ist mittlerweile eine der Leitfiguren zur Individualbesteuerung,siehe auch vo zwei Wochen. Das andere wie Gleichberechtigung etc. sind die Auslöser
Wenn die Milliardärsparteien dagegen sind, ist’s wahrscheinlich gut für’s Volk. 🤷♂️
@Urs: Das Gejammer über die Altersarmut der Frauen nervt. Ich kenne genug, die ihre Ex-Männer an den Bettelstab gebracht haben (und in die Psychi auch noch gerade). Solange die Damen die Männer als Nutztiere und Lebensversicherung sehen, habe ich kein Bedauern. Fängt beim Militärdienst an, den sie immer noch verweigern.
Und FDP? Wenn’s wenigstens guter Schnaps wäre. Aber diese Egoisten- und Kleinkrämerpartei, die sich für ein Füüferli mehr noch einen zweiten Schlitz in den Hintern machen würde, kann man eh abschaffen.
Ich bin es leid, dass wir deutlich mehr Steuern zahlen, nur weil meine Frau und ich uns getraut haben, den heiligen Bund der Ehe einzugehen. Plus eigenmietwert. Plus Vermögenssteuer. Plus Schenkungssteuer. Plus Stempelsteuer.
ah, checks’es?
merke: wer sich traut, hat sein Leben versaut!
Bei Verheirateten gibt es keine Schenkungssteuer.
Ja, mal gucken, ob wir uns wegen der AHV doch noch scheiden lassen müssen….
Genau so! Die rückständige Schweiz weiss seit den 80er Jahren dass das abgeschafft gehört wie überall auf der Welt. Aber man hat lieber das Heimchen am Herd und wettert dann gegen die Ausländer, die die Jobs machen.
Ich muss ihnen empfehlen, die genauen Steuern zu rechnen. Ich habe genau meine Lizarbeit zu diesem Thema geschrieben.
Zum Geheul der Finanzdirektoren: Bringt halt endlich eure Steuerämter auf Vordermann. Digitalisierung ist das eine. Das andere wären effiziente Arbeitsprozesse.
Dass „mein“ Steuerkommissär offenbar vorige Zeit hat, zeigte sich, als er mir das Velo beim Arbeitsweg rausstrich, das ich seit Jahrzehnten drin hatte. Begründung: Er habe mit Google Maps gemessen, dass ich für den Weg von der Haustür zur nächsten ÖV-Haltestelle kein Velo brauche. Big Deal, da hat er bei einer eh schon 6-stelligen Steuerrechnung einen zusätzlichen Riesenbrocken für den Staat rausgeholt.
Unser Steuerkommissinär wollte für die Dividende von 30 Aktien Belege noch und nöcher…..
Zu Ihrem herben Verlust bei der Steuerersparnissen möchte ich Ihnen ganz herzlich kondolieren. Nun zahlen Sie 156’553.35 an Steuern und können die 3.75 für das Velo nicht mehr abziehen.
Mit der Digitalisierung können solche Veloabzüge viel besser und effizienter erkannt werden. Dazu kommen neue Steuerprobleme bei der Vermögensausscheidung hinzu. Wer versteuert den Lambo, wer den Fiat500. Wie wird das gemeinsame Vermögen, die Spenden an die Heilsarmee gesplittet. Dazu benötigt Ihr Steuerkommissär mehr Zeit
@Herber Schlag: Du hast es offenbar nicht verstanden. Dass die Differenz lachhaft ist, habe ich ja geschrieben (Ironieverständnis vorausgesetzt). Aber für die CHF 3.75 hat der Steuerkommissär min. eine halbe Std. „Arbeit“ aufgewendet (inkl. Telefonat mit mir). Findest du das wirklich effizient?
Bei derselben Behörde, Abteilung Quellensteuer bleiben Quellensteuermeldungen gerne mal bis zu zwei Jahre liegen, bis man die Abrechnung erhält.
@ Urs – Immer mehr kaufmännisch «Gebildete» flüchten aus den Treuhand- und Buchhaltungsbüros unter die Schürze des Staates, wo man sich mit Kollegen gegen die Bürger zusammenrotten und so seine Imkompetenz und mangelnde Stehaufmännchenkompetenz zur Prachtsentfaltung bringen kann.
Gerade läuft in den TX-Medien der Bericht, dass die Offline-Steuererklärung wegen Veraltung nicht mehr bedient werde, was man den Steuerzahlungs-Kandidaten aber nicht transparent mitteilte.
Auch im Ausland laufen welche auf, die noch die Steuererklärung abgeben sollten, hier wegen der begrenzten Online-Datenmenge.
Die Berechnung der in diesem Artikel erwähnten Steuerbelastungen ist grottenfalsch. LH wieder einmal einfach populistisch eine Behauptung aufstellen.
Dann bring die richtigen zahlen…
Der Staat darf froh sein, wenn es überhaupt noch Bürger mit eigenem Einkommen gibt!
Schweizer Traumtänzer wo man hinsieht.
Wieviel Steuern zahlen Sie? Sie dürfen froh sein, dass Sie all diese Dienstleistungen vom Staat (der Allgemeinheit) erhalten.
@Steuerzahlerin
Sie sind naiv. Die Vorstellung, der Staat sei ein neutraler Dienstleister, der im Auftrag der Bürger Leistungen «liefert», verschleiert die Machtmechanismen. Da kommt die FDP ins Spiel, die Partei, die diese Initiative lanciert hat. Es ist wichtig zu verstehen: Erst entsteht der staatliche Anspruch, dann folgt die Begründung über angebliche Gegenleistungen. Welche Projekte entstehen, wer davon profitiert und wer die Kosten trägt, ist Ergebnis von Machtverhältnissen, nicht von einem neutralen Dienstleistungsprozess. Damit wird die Familie zerstört und der Staat ausgehöhlt.
In Zeiten der Digitalisierung ist der administrative Aufwand kein Argument.
zumal es wohl kaum einen Unterschied macht, ob man nun 2 Spalten oder 2 Dokumente bearbeitet.
Als EL-Bezüger betrifft mich dieses ganze Theater eh nicht.
Unser österreichische Profiteur.. schämen Sie sich!
Ich verstehe nicht wie die Individualversteuerung funktionieren soll: Zahlt dann wer mehr verdient dem andern Ehepartner Verwandtenunterstützung? Der eine zieht es in seiner Steuerklärung ab und die andere gibt es als Zuwendung an. Oder kann man Sozialhilfe beantragen, da man kei Einkommen hat?
Guten Fragen. Heerscharen von Beamten, Treuhändern und Beamten werden gutes Geld damit verdienen sie zu beantworten. Das Ganze ist ein Schnellschuss und überhaupt nicht zu Ende gedacht!
Wie wär’s mit Eigenverantwortung. Und innerhalb der Ehe miteinander reden und Lösungen finden. Zudem gibt’s Freibeträge, gell.
Liebe Leute Verwaltung digitalisieren, AI hochfahren und Steuerhinterzieher härter anfassen. Milliardärspauschalsteuer reduzieren anyone?
Lieber Beobachter
Individualbesteuerung funktioniert auf der ganzen Welt… was ist da nicht zu verstehen? Warum
Muss ich mehr Steuern zahlen als Paar nur weil mein Mann mehr verdient?
Also ich werde garantiert für meine Frau Sozialhilfe beantragen. Zusätzlich wird sie mir ihre Aufwände für die Kinderbetreuung in Rechnung stellen, welche ich dann wieder von der Steuer abziehe.
Steuern sind immer auch Anreize: wenn der Schweizer keine Kinder mehr hat, weil zu teuer, dann importiert der Staat noch mehr Ausländer. Sonst würde ja das ganze AHV-Ponzi-Scheme zusammenbrechen.
Erst macht man Kinder unbezahlbar, dann flutet man den Arbeitsmarkt mit Billiglohnpolitik und wundert sich, dass der Staat die Löhne über Sozialhilfe querfinanziert. Das ist keine Migration, das ist staatlich organisierte Lohndrückerei fürs AHV-Ponzi.
Die AHV als Ponzi-Scheme zu bezeichnen ist bequem. Dann muss man sich weder mit Demografie, Produktivität noch Realität beschäftigen ein Schlagwort ersetzt halt jede Rechnung.“
Migration stabilisiert die AHV nur scheinbar. Zuwanderung in den Niedriglohnbereich bringt geringe Steuer- und Beitragszahlungen, belastet aber das Sozialsystem überdurchschnittlich. Die Kosten tragen Einheimische und Mittelschicht. Damit wird das demografische Problem nicht gelöst, sondern in ein fiskalisches und soziales Problem verschoben.
Die 70- / 80-Jahre mit dem „traditionellen“ Modell waren gar nicht so romantisch wie Manche behaupten. Zumindest nicht für die Frauen …
Die fehlenden Beiträge der 2. Säule der Frauen erhöhen das Risiko für Altersarmut massiv – eine Illusion, zu denken, „ich will meinen Lohn nicht der Kinderbetreuung geben, da bleibe ich besser gleich zuhause“. Resultat: kaum Beiträge, weniger Karriere Chancen nach der Kinderpause. Wenn dann der Ehemann zuerst stirbt: Wohnung/Haus schwierig zu halten, Lebensstandard stark hinunter.
Am effizientesten wäre es ohnehin gleich das Institut der Ehe abzuschaffen. Das braucht sowieso niemand. Der Staat hat in persönlichen Beziehungen nichts zu suchen.
Der genialen Idee, Frauen in die Arbeit zu bringen folgt nun zwangsläufig die separate Besteuerung, bei zeitgleicher Zerstörung des alten Familienmodels. Der Staat verhindert erfolgreich die weitere Vermehrung der Bevölkerung und bekommt den direkten Zugriff auf die Kinder zwecks besserer Indoktrinationsmöglichkeiten. Man muss die „Grenzen des Wachstums“ nur richtig lesen um verstehen zu können, weshalb die Dinge so laufen, wie sie laufen sollen.
Bei uns in der Stadt Zürich geniesst eh die Mehrheit das süsse nichts tun und zahlt keine Steuern.
Warst Du schon mal in Zürich? Kannst Du Statisiken lesen, Hans Ruedi?
You dreamer, du. What are se seven sinking steps?
Es geht ja nur um die Bundessteuer, warum wird das nicht gesagt?
Die Bundessteuer ist für Geringverdiener nicht hoch.
Nur Vielverdiener zahlen mehr.
Es gibt noch die Konkubinatsstrafe bei Schenkungen und Erbrecht.
Das sollte aufgehoben werden, da geht es um viel mehr Benachteiligung!
Die „Anständigverdiener“ dazwischen werden auch bereits abgezogen. Das sind übrigens die, welche nach den wirklich hohen Vermögen den ganzen Laden überhaupt am Laufen halten, aber in jeder Debatte ausgeblendet werden.
Da liegen Sie falsch. Mit der Individualbesteuerung müssen alle Kantone ihr Steuergesetz ebenfalls anpassen und die Bundeslösung übernehmen. Dies obwohl viele Kantone das sehr einfach über ein Splitting gelöst haben. Splitting ginge nicht mehr‘
Ich liebe es – die „ich will Alles“-Mentalität.
Muss man neu den Beleg behalten, wenn man die Gemahlin auf einen Café crème einlädt?
Individualbesteuerung, tönt gut aber… Wer bezahlt wieviel für unsere Hypothek in Zukunft? Wie wird unser gemeinsames Vermögen fiskalisch aufgeteilt? Wer darf wieviel für Kinder, das Haus etc. reduzieren? Knatsch scheint nicht nur bei den Steuerbehörden sondern auch bei den Familien vorprogrammiert zu sein. Alles tönt simpel 50:50, scheint aber am Schluss etwas komplizierter zu sein.
wie wärs mit 50:50?
Die Hypo ist einfach (da gibt es schwierigere Themen).
Hypo wird so geteilt,wie die Eigentumsanteile im Grundbuch eingetragen sind.
Also oft 50/50 aber auch anderes möglich.
Die Zinsen werden künftig sowieso nicht mehr abgezogen werden, wie auch die Nebenkosten.
Jede Vermögensverschiebung zwischen Ehegatten wird zu einer Transaktion mit Dritten. Wird z.B. ein Fahrzeug, das auf die Frau läuft, mit Mitteln des Mannes erworben, muss das wohl als Schenkung deklariert werden…
Zahlt ein Ehepartner seine Steuern nicht, stellt sich die Frage, ob der andere dafür haftet (bei Gütergemeinschaft: ja, steuerrechtlich neu nein?).
Es ist unverständlich, dass gemäss Umfragen eine Mehrheit der Individualbesteuerung zustimmen will. Sie wird sehr komplex, führt zu noch mehr Staatsangestellten und schafft viele Verlierer!
@Oekonom
@Realist
Die Individualbesteuerung wird als Modernisierung verkauft – tatsächlich verschiebt sie Belastungen nach unten und schwächt Familienstrukturen. Wer behauptet, beide Ehepartner würden dadurch ‚mehr arbeiten‘ und der Staat profitiere, verrät den eigentlichen Kern: Es geht nicht um Familienpolitik, sondern um höhere Steuereinnahmen. Wenn Produktivität maximiert und Care‑Arbeit ignoriert wird, entsteht kein Fortschritt, sondern ein System, das Familien finanziell unter Druck setzt. Genau hinzuschauen was die FDP und Kumpanei eigentlich damit bezwecken lohnt sich.
Hypothek & Haus werden nach Eigentumsquote gemäss Grundbuch aufgeteilt – was soll daran so schwierig sein? Ist eine einfache Divisionsrechnung.
@Realist: Keine Angst, Ihr Steuerberater/Treuhänder wird das für ein paar hundert Franken zusätzlich schon korrekt deklarieren.
Und auch der Staat bzw. viele Abgänger höherer Ausbildungsstätten werden Ihnen dankbar sein. Denn immerhin tragen Sie zu einer merklich höheren Staatsquote bei. Sie schaffen faule Jobs! Gut gemacht!
Und ja, schlussendlich wird es laufen wie bei der FABI-Abstimmung. Am Schluss will’s niemand gewesen sein und alle fragen sich verdutzt, wieso zahle ich immer höhere Steuern?
Klar, die „Heiratsstrafe“ ist angeblich „fake“ – und Einhörner zahlen auch Steuern. Das heutige System ist eine Frechheit: Es bestraft Familien, macht Betreuung zur Dummheit und benachteiligt die Ehe, statt sie zu fördern. Und die Steuervögte? Heulen wegen „IT-Aufwand“, während sie Steuergeld seit Jahren in Bürokratie-Bonanza versenken. Weniger Jammern, mehr Arbeiten: digitalisieren, vereinfachen, liefern.
Die konservativen Inside-Paradeplatz Leser sind wohl alle verheiratet und glauben immer noch fest daran, dass es eine Heiratsstrafe gibt 🤣. Die ewig unzufriedenen, die das Glas immer halb leer sehen. Immerhin ist euer Eigenmietwert auf dem vor Jahrzehnten gekauften/geerbten Häusle (zu Spottpreisen, in die Höhe getrieben von der Zuwanderung, vom „bösen“ Ausländer 🤣) jetzt dann weg. Was für eine Heuchelei..
Ja bitte vor dem Abstimmen genau nachrechnen.
Leider geht es wieder einmal zulasten der Kinder. Kinder haben in der Schweiz keine Lobby.
Auch wenn Lohnunterschiede bestehen und beide Eltern 50:50 arbeiten, verliert man am Ende trotzdem – bitte genau hinschauen.
Das ist wieder eine Mogelpackung. Eine Mär genau getroffen. Alleinerziehende verlieren auch hier – erneut zulasten der Kinder, die keine Stimme haben. Wo bleibt der Wert der Kinder?
Da kann man nur sagen: Schämt euch mit dieser Vorlage!
Eine Familie ohne den Staat mit seinem Diktat: Mann und Frau regeln Ihre Beziehung selbständig mit einem Konkubinats-Vertrag. Das ist mein und das ist Dein. Wenn die Beziehung zerbricht dann ist alles geregelt, ohne Gericht und ohne Anwalt. Keine Steuerdiskussionen in den Ämtern, kein Geschäft für die Anwälte. Mit gemeinsamen Kindern, beide übernehmen Ihre Verantwortung in der Erziehung und mit den Finanzen, ohne Gerichte und „verantwortliche“ Beamte. Auch so geht ein schlanker Staat mit weniger Steuern. Und mit zusammen bleiben und alt werden gibt es sogar mehr AHV und Pension, ohne Beamte!
Die Einverdienerfamilie und die alleinerziehenden sind und bleiben die Gelackmeierten. Der Staat mischt sich in Lebensentscheide ein und organisiert sich gegen die traditionelle Familienform. Das ist nicht Aufgabe des Staates! Die Doppelverdiener sind eh schon die Privilegierten und werden es jetzt noch mehr, besonders die Gutverdiener. Und was soll das Gejammer mit Kinderkrippekosten etc. Alles selbst gewählt, der Gier und dem Luxus zuliebe. Was hat Doppelverdienerei gebracht? Reduzierte Löhne und gestiegene Preise. Vor 50 Jahren konnte eine Person eine Familie ernähren. Heute?
Die Einverdienerfamilie ist die priviligierte Ausnahme. Die Realität ist für fast alle mit Kindern. Zwei müssen arbeiten und selbst dann gehts kaum auf bei den Meisten.
Wieso?
Kinderzulagen wurden seit Einführung nicht an die Inflation angepasst.
Der Reallohn sinkt seit Jahren.
Vor 20 Jahren kostete die Krankenkasse für eine 4 köpfige Familie mit tiefster Franchise vielleicht 400CHF im Monat. Heute sind wir bei knapp 1500CHF – bei den höchsten Franchisen.
Boomer halt.
aber können sich Doppelverdiener zb. leisten, mit ihren outgesourcten Kindern an Weihnachten für eine Woche nach Madagaskar in die Ferien zu fliegen. Dies als kleine Wiedergutmachung für die Vernachlässigung ihres Nachwuchses das Jahr durch…
Täglich sieht man doch klarstens, dass dieses geldgeile Hedonistenstreben nie und nimmer aufgehen kann. Schauen Sie sich die heutige Generation an, mangelndes Urvertrauen und Perspektivelosigkeit ist wohl der beste Beweis dafür. Status quo bei jeder Lehrperson verfügbar
@NY125: Boomer halt? Ja, GenZ-Bubis mit 50%len kommen immer damit. Aber wer hat ihnen ihre Ausbildung und ihren Wohlstand, die Reisen um die ganze Welt und das Teilzeitflohnerleben bezahlt? Genau, die Boomer, die 120% gearbeitet und gespart haben. Dieses Boomer-Bashing ist Zeugnis eines IQ von ca. 75… Die Bubis und Girlies brauchen ja noch ein Rollköfferli fürs Militärzeug und Turnschuhe, wenn sie nicht gerade einen Verweichlichungsdispens bekommen haben (und die Girlies führen eh nur eine grosse Klappe und verweigern die Gleichstellung beim Militärdienst…).
Über 46 Prozent der Schweizer Familien zahlen keine direkte Bundessteuer mehr. Null. Nichts. Gar nichts. Der Club der steuerbefreiten Glücklichen ist innert kurzer Zeit um mehr als ein Drittel gewachsen ein politischer Erfolg, zumindest aus linker Sicht.
Verstehe das Gejammere auch nicht, Hunderttausende kassieren steuerfreie Ergänzungsleistungen und kassieren Krankenkassenverbilligungen.
Klar, die Schweiz wird von den Linken dominiert 🤦🏻
Wenn halt die Substanz fehlt…. gell Investmentbanker? 😂
Wenn du keine Substanz hast, musst du eben laut sein. Klare Strategie.
@ Duss: Da fühlt sich aber jemand mehr als nur angesprochen..🤭
Was könnte gerechter sein, als wenn immer weniger Menschen den Staat finanzieren, während immer mehr von ihm profitieren? Umverteilung als Dauerzustand, Verantwortung als Fremdwort. Leistung wird zur Ausnahme, Steuerfreiheit zur neuen Normalität.
Dass am Ende stets dieselben zahlen, ist kein Makel des Systems, sondern dessen Geschäftsmodell.
Gibt es bei Einveredienerfamilien Rückvergütungen für negative Einkommen? Die Frau ist „nur“ Hausfrau, zieht von Null Einkommen die Krankenkassenprämien ab, Einkommen also negativ, und jetzt?
„Die Geburtenrate ist im Keller, und der Liberalismus droht sich damit letztlich selbst abzuschaffen. Denn die Menschen, die der zusehends entvölkerte Westen importiert, um die Löcher im Humankapitel zu füllen, lehnen den Liberalismus zu guten Teilen ab und werden ihn abschaffen, wenn sie dazu Gelegenheit erhalten.“
Zitat Martin Grichting, corrigenda* 28.01.2026.
Individualismus klingt gut. Hier wird übertrieben. Wenn die westliche Familie abgeschafft wird, kommen Heerscharen von (nicht individualistischen) Migranten.
Man kann es auch kompliziert machen, was Staatsangestellte gerne tun. Weshalb nicht einfach alles wie gehabt, eine Steuererklärung wie immer, dann am Schluss den Betrag durch zwei geteilt uns schon ist die Sache gegessen.
Weil die Ehegatten eben nicht zwingen gleich viel verdienen. Der weniger verdienende kann sich dann auch die geteilte halbe Steuer unter Umstände nicht leisten. Ein Schwachpunkt an der gegenwärtigen Situation ist auch die Solidarhaftung für die Steuern. Das fällt bei der Individualbesteuerung weg.
Das Einverdiener-Modell führt seit Jahren dazu, dass Frauen finanziell von ihren Männern abhängig sind und es nach einer Scheidung schwer haben, finanziell wieder selbständig zu werden. Das kann weder gesellschaftlich noch politisch gewollt sein.
Wenn es um die Steuern geht, dann kann man sich heute schon individuell besteuern lassen. Verheiratet können sich ja scheiden lassen.
Zudem wäre die logische Schlussfolgerung aus der Individualbesteuerung, dass der AHV-Beitrag vom Faktor 1,5 für Eheleute auf den Faktor 2 angehoben wird.
Die Individualbesteuerung ist letztlich ein Steuergeschenk für die gutverdienenden Haushalte (vor allem doppeltes Einkommen, keine Kinder).
Ich glaube nicht, dass durch die Individualbesteuerung bedeutend mehr Arbeitskräfte freigesetzt werden. Die Familie muss ja trotzdem «am Laufen» gehalten werden.
Verheiratet sein ist schon Strafe genug. Also weg mit der Steuer.
Wir ARMEN Rentner mit geringem Einkommen (AHV + PK) wo ein Teil Rente bezieht , der andere nicht arbeitet und noch nicht im Rentenalter ist, werden noch mehr Steuern zahlen müssen.
Davon redet KEINER unserer Politiker.
Dazu kommt auch noch, dass man als pensionierter nicht mehr gewollt ist in der Arbeitswelt.
Danke IP für den guten Artikel!!
Mit IT werden heute schon über 60% der Steuererklärungen verarbeitet und berechnet. 30% brauchennoch eine händische Überprüfung. 10% sind arbeitsintensiv. Da der Eigenmietwert und die Hauskosten wegfallen wird es noch einfacher. Also jammert nicht und macht endlich eure Arbeit als Steuerverwalter
Bin mit LH einverstanden. Die „Heiratsstrafe“ könnte ganz einfach durch Splitting der Einkommen und Vermögen oder durch höhere Abzüge auf Zweiteinkommen beseitigt werden. Bei Verheirateten sollte nicht nur die Heiratsstrafe abgeschafft sondern eine steuerliche Besserstellung gegenüber Nicht-Verheirateten erfolgen. Mit der Heirat gehen die Ehepartner gegenseitige Unterhaltsverpflichtungen. Das soll belohnt und nicht bestraft werden.
Die steuerliche „Belohnung“ der Ehe ist kein Sachargument, sondern Sozialromantik auf Kosten der Gleichbehandlung. Wer private Unterhaltspflichten zur steuerlichen Tugend erklärt, hat das Leistungsfähigkeitsprinzip nicht verstanden oder will es gezielt umgehen. Steuerrecht soll Einkommen erfassen, nicht Trauscheine bewerten. Alles andere ist staatlich verordnete Moral mit Steuertarif.
Mag ja sein. Wer allerdings private Unterhaltspflichten zur Generierung neuer Substrate heranzieht, hat noch weniger verstanden oder handelt einfach bösartig. Allein die Nutzung von staatlich erbrachten Leistungen fällt im Fall der geschlossenen Ehe und bei halbwegs stabilen Verhältnissen schnell einmal von 2 für zwei Individuen auf den Faktor 1.4 oder 1.2 ab. Also gleich zweimal gewonnen aus Sicht der Staatskasse.
Wenn du in Beziehungen nur noch Kosten, Einsparungen und „Gewinne“ siehst, dann hast du den Kompass für alles, was menschlich ist, längst verloren. Du redest von Unterhaltspflichten, als wären es lästige Abgaben, und nicht von Verantwortung, die man freiwillig übernimmt oder zumindest übernehmen sollte.
Und dass du dabei noch stolz davon sprichst, wie „die Staatskasse gewinnt“, zeigt, dass dir jedes Gefühl, jede Beziehung und jede moralische Dimension völlig egal ist. Du bist nicht nur falsch du bist in deiner Denkweise schlichtweg abstoßend.
So ein Blödsinn, es ist ja erst Dein ‚Steuerkommissär‘, der den Gewinn für den Staat in der Marginalisierung von ehelichen Gemeinschaften sucht.
Man kann natürlich aber auch einfach jede Argumentation umdrehen, um zugunsten der anhaltenden Ausgabenorgie die längst ungerechtfertigte Abgreifung von Wertschöpfung noch zu steigern.
Es tönt und ist vielleicht sehr konservativ aber mit dem alten Familienmodell, als der Vater arbeitete und die Mutter zuhause war und die Kinder aufzog, hatten wir wenigstens noch eine positive Geburtenrate. Wir wuchsen langsam aber bestätig und waren nicht auf diese grenzenlose Zuwanderung angewiesen, die überhaupt nicht mehr gesund ist. Schauen Sie sich die Statistiken in Kriminalität, Gefängnisinsassen, Sozialbezüger, Sozialbetrug etc. an. Das Resultat ist erschreckend. Und das Schlimmste daran ist, dass unsere Politiker und Wirtschaftslenker daran Schuld sind denn sie sind die Profiteure.
Danke, Ihr Artikel ist der Beste. Wir haben zwei Kinder. Meine Frau besorgte den Haushalt und war freiwillig da um das Wohl der Kinder. Als die Kinder ausflogen, engagierte sie sich bei wohltätigen Vereinen, Institutionen etc – alles ohne Einkommen. Ich selbst bemühte mich um Weiterbildung und hatte genügend Mittel um der Familie ein schönes Leben zu garantieren. Beide, wir waren zufrieden und glücklich. Dies haben wir vor der Heirat einvernehmlich vereinbart und über 50 Jahren erlebt.
Ob „konservativ“ oder nicht. Du sprichst die Wahrheit aus! So hat es funktioniert!
Diese Revision bedeutet für den Bund 5% weniger Einnahmen. Sparen will und kann er nicht. Also werden die Steuern erhöht, vermutlich die MWST.
Ukraine Hilfe in Milliardenhöhe und Entwicklungshilfe reduzieren, dann langt es auch für uns Einheimische und die 13.AHV-Rente.
Also, wer meint, dass es keine Heiratsstrafe gibt, hat nie in der Schweiz gelebt oder ist unverheiratet!
Begründung: Ein verheiratetes Paar zahlt während des Arbeitslebens mehr Steuern als ein gleich verdienendes unverheiratetes Paar. Als Bonus bekommt ein verheiratetes Paar nach der Pensionierung weniger AHV als ein unverheiratetes Paar!
Fakt ist, die Schweiz bestraft den Bund der Ehe aktiv und auf allen Ebenen!
Dies ist falsch.
Die Heiratsstrafe wurde auf allen kantonalen Ebenen abgeschafft. Nur der Bund hat dies nicht verändert (wäre sooo einfach).
Zur AHV: sie haben die Plafonierung angesprochen – es gibt aber noch Hinterbliebenenrenten, die gibts nicht für Konkubinatspartner.
Zudem sind die Erbschaftssteuern nicht zu vernachlässigen – Ehepartner frei, Konkubinatspartner bis 40%.
Wer nur auf die Steuern schaut, hat einen extrem eingeschränkten Blickwinkel.
Es ist klar ein Angriff auf traditionelle Familien und das ist auch das eigentliche Ziel.
Und kleiner Denkanstoss falls man immer noch glaubt sparen zu können, es werden hunderte neuer Steuerbeamter in der Schweiz nötig (weil sie ja derart überarbeitet sind – Ironie off), und wer bezahlt die am Schluss.
Der Staat muss das Geld dort holen, wo man es holen kann. Das ist weder bei den Armen – die haben kein Geld – noch bei den Superreichen – die verschieben es in Steueroasen und verschachtelte Konstrukte.
Darum ist es logisch, dass der Staat stabile Familien steuerlich belasten muss, um die politisch gewollte Umverteilung am laufen zu halten.
Mit der Individualbesteuerung würde nicht die Steuerbelastung für Verheiratete abgeschafft werden, sondern es gäbe nur eine Verschiebung von „One Income – Many kids“ zu „Double Income – No/few kids“.
Absoluter Bullshit und ein Ausbau einmal mehr des Staates indiziert von der FDP, die mittlerweilen schlimmer ist als eine Linkspartei.
Permanent von Staatsquotenreduktion fasseln aber immer das Gegenteil machen. An die Kinder, welche zunehmend verwahrlosen wird nicht gedacht und der Staat baut munter die „DDR Institutionen Kinderhorte“ zu Lasten des Staates aus. Wer diesem Unsinn zustimmt ist aller höchstens ein riesen Egoist aber sicher nicht ein denkender Schweizer!
Facts: noch nie (jetzt erste Ausnahme mit Wegfall des Eigenmietwertes, aber die Umsetzung ist noch nicht definitiv…) wurde eine neue Steuer – wenn auch befristet – (MwST, Umweltsteuern, Strassensteuern für Nationalstrassennetz) etc etc dann wieder abgeschafft.
Weiter braucht es keine Individualbesteuerung mit dem enormen administrativen Zusatzaufwand IT-Software-enorm mehr Personal als Folge… einfach den Grenzsteuersatz/den Tarif/die Progression anpassen.. gut ist… es ist wirklich einfach!!!!!!
Die Abkehr vom traditionellen Familienmodell, ist nicht Ursache für das Bestreben nach einer Individualbesteuerung. Sie ist Symptom der andauernd steigenden Lebenskosten, die ein Alleinverdiener nicht mehr tragen kann. Die staatlichen Rahmenbedingungen zwingen den Normalverdiener dazu einen Zweitverdiener im Haushalt zu haben, um über die Runde zu kommen. Nur der Staat mit seinen Bediensteten hat noch nicht gemerkt, dass wir nicht mehr in der Nachkriegszeit leben.
Die zivile Ehe ist eine Solidargemeinschaft mit gegenseitiger, auch finanzieller Unterstützungspflicht. Daher ist es logisch, sie auch als Einheit zu besteuern. Wem das nicht gefällt oder wer es als Doppelverdiener nicht benötigt, braucht ja nicht zu heiraten. Aber den anderen die Institution wegzunehmen, ist eine Frechheit und folgt der linken Agenda, Familie durch den Staat zu ersetzen.
Ehepaare ca. Ü50 können ihr Erwerbsmodell nicht mehr ändern, werden meist massiv mehr bezahlen. Viele Kantone haben Überbesteuerung von Doppelverdienern mit milderen Mitteln gelöst. Kann der Bund auch.
Ja ja, früher war alles besser. Väter durften ihre Kinder schlagen und ihre Ehefrau vergewaltigen, ohne Strafen fürchten zu müssen. Sogenannte Journalisten konnten eine Lüge nach der anderen erzählen, ohne dass sie gleich mit der Wahrheit konfrontiert wurden. Und ein Lukas Hässig war noch nicht völlig abgehängt von der Moderne, die er nicht versteht und die ihm so viel Angst macht.
Viele Rentner werden mit dem neuen Modell eine deutliche Mehrbelastung erfahren: Die PK-Rente wird im Gegensatz hur AHV nur an einen Berechtigten ausbezahlt. Das führt automatisch zu einer ungleichen Einkommensverteilung. Fallen bei der Person mit dem tieferen Einkommen hohe Gesundheitskosten an (Zahnarzt, Sehhilfen, Franchisen usw.) besteht sogar die Gefahr, dass diese „ins Leere“ laiufen (da steuerbares Einkommen nach diesen Abzügen < 0). Die Verrechnung der Abzüge mit dem Einkommen des Ehegatten gibt es nicht mehr.
Fazit für viele Rentner-Ehepaare: höhere Steuerbelastung!
Da meine Frau in dem Falle laut Steuererklärung weder Einkommen noch Vermögen hat, werde ich sie bei der Sozialhilfe anmelden. Wie soll sie sonst den Lebensunterhalt bestreiten?
Quatsch, auch die AHV-Rente wird an jeden Berechtigten separat ausbezahlt, sofern berechtigt.
Da kann ich voll zustimmen. Einziger Ausweg, falls die Individualbesteuerung Tatsache wird: Sich scheiden lassen und weiter glücklich und steuerentspannt zusammenleben!
@Mara: wer lesen kann, ist im Vorteil. Lesen Sie meinen Text nochmals und Sie werden feststellen, dass ich das betr. AHV genau so beschreibe. Bei der PK-Rente verhält es sich dagegen anders…
Es ist zu hoffen, dass mit dem Systemwechsel mehr Frauen ihre Steuererklärung selbst erledigen. Viele von Ihnen nehmen immer noch nicht war, wieviel unser aufgeblähte Staat kostet.
Hoffe weiter…Kannst dann ein Käffeli nehmen beim Ausfüllen der Steuererklärung deiner Frau….
Wo kämen wir hin, wäre Jeder ein eigenständiger Mensch?
Bei der Serafe gilt ja auch Mussolinis Herdmodell.
Aber warum haben wir 26 aufgeblasene Gartenzwerge als „Finanzminister“.
Wie wäre es mit etwa 6 Regionen?
Plus Wallis als UNO Mandat.
Das Theater mit der Digitalisierung. Weshalb will uns dann die Stadt Zürich zwingen, dass wir die Steuererklärung nur noch online machen sollen! Und die armen Geschäfte, die dann alle Belege einscannern müssen. Nur weil die vom Steueramt zu faul sind, das selbst zu machen.
Die Staatsverwaltung schrottet das ab, was der Kern des Staates ist: Die Familie.
– Kinderfeindlicher öffentlicher Raum
– Kinderfeindlichder Wohnungsbau
– Kinderfeindliche Häusliche Gewalt-Gesetzgebung
– Kinderfeindliches Kindes- und Scheidungsrecht
– Familienfeindliches Steuerrecht
– Familienfeindliche Häusliche Gewalt-Gesetzgebung
– Familienfeindlicher Wohnungsbau
– Familienfeindliche Schulen
Nicht alles ist an der «gutbürgerlichen Liebesehe» nicht gut, die im Kontext zu den Jahrhunderten das schlechteste Modell ist.
Aber dass Geburtsfreuden ausgekeilt werden müssen, ist der Gipfel.
Wenn der Staat wirklich „die Familie zerstören wollte“, wäre er nicht so unbeholfen und bürokratisch wie Sie ihn beschreiben sondern konsequent. Ihre Liste ist nur eine Sammlung von persönlichen Empfindlichkeiten, verpackt in Alarmismus.
Wer alles, was nicht perfekt läuft, als „kinderfeindlich“ bezeichnet, betreibt keine Analyse, sondern eine Selbstdarstellung.
Und der Gipfel: „Geburtsfreuden ausgekeilt“ das ist nicht Kritik, das ist Drama ohne Fakten. Vielleicht sollten Sie erst mal die Realität lesen, bevor Sie ihr eine Verschwörung unterstellen.
Die Idee die Entschädigung für die Abnutzung des Biomaterials zu besteuern ist kontraproduktiv. Die Leute die arbeiten nutzen ab, die Arbeitgeber entschädigen sie für die erlittenen Verluste.
Die Mitarbeiter sind das Material das ständig neu nachzuliefern sei, die Produktion und Erzeugung des Materials ist kosten- und zeitintensiv. Die Schweiz kann seit Jahren dem Bedarf nicht nachkommen und importiert die Ware aus dem Ausland.
Es gab Zeiten ohne Einkommenssteuer, in den Zeiten wurde der Planet erobert und die westliche Zivilisation gebaut. Das hat nachweislich ohne Importe funktioniert.
Die woken Linken und die Billiglöhnerinnen fordernden Rechten wollen die Voraussetzungen für funktionierende Familien als staatstragende kleinste Zellen einer solidarischen Gesellschaft zerstören. Frauen werden mit allen Mitteln, koste es den Staat was es wolle (Steuerausfälle und doppelter Verwaltungsaufwand), in die Erwerbsarbeit geprügelt.
Die Kinder werden gleich nach der Geburt verstaatlicht und durch Kinder in Kitas „erzogen“, damit sie nach ein paar Jahren in totaler Verlödung treue Tiktoksklaven werden.
Was hier passiert, ist mit politischen Mitteln herbeigeführte Dekadenz.
Die Vorlage ist etwas aus der Zeit gefallen.
Die Auswertung der demografischen Daten (Bevölkerung nach Regionen, nach Alter, nach Geschlecht, nach Lebensform (Partnerschaft/Verheiratet), nach urban, bzw. ländlich etc.) ergibt ein eindeutiges Bild:
Die Initiative verkennt die heutigen Lebensformen in der urbanen Schweiz.
Ganz zu schweigen von der Digitalisierung, die die Abarbeitung von im gleichen Haushalt lebenden durch entsprechende Programme ohne zusätzliches Personal möglich macht. Die Steuerämter sind gefordert: Arbeitsabläufe müssen rationalisiert werden.
Und dazu noch ein Hinweis: „Frauen (Studentinnen UZH) wollen lieber einen erfolgreichen Mann als Karriere zu machen“.
Diese Studie wurde natürlich von der einschlägig aktiven Minderheit zerrissen (Ablauf, Methodik, formelle Fehler usw, immer wenn inhaltliche Argumente fehlen). Aber die Studie existiert und ist repräsentativ.
Also werden wenig qualifizierte Frauen in niedere Berufe geprügelt.
Quelle: https://www.business.uzh.ch/dam/jcr:e955dfed-dfb0-404d-af7a-6280dd32cda3/J13_Die_Studenntinnen-Studie_wird_zum_Testfall_f%C3%BCr_die_Meinungsfreiheit_NZZ_Katharina_Fontana_02.06.23pdf.pdf
Die Vorlage in einem Satz erklärt:
Der verheiratete Einverdiener-Mann bezahlt mehr Steuern und die Linken, Progressiv-Netten und Beamten jubeln.
Stimmt so nicht.
Wer bezahlt die Zeche? Die Einzelhaushalte?
Die grösste Heiratsstrafe ist die Deckelung der AHV mit 150%.
Genau ! DAS verstehen aber die Wenigsten und ist auch komischer Weise NIE Thema !
…wenn man dann noch solch tolle Steuerbehörden wie im Waadt hat, weiss man, warum der kleine Arbeitnehmer ausgequetscht wird und der Millionär/Milliardär eben NICHT den angemessenen Teil seiner sozialen Pflicht zahlen muss.
Auch hier haben wir eine 2 Klassen Gesellschaft
Warum bei Ehepaaren nicht einfach weiterhin eine gemeinsame Steuererklärung, Einkommen und Vermögen jeweils durch 2 teilen und schon hat man eine einfache Individualbesteuerung. Diese Änderung an den IT-Systemen würde ich einem Lernenden durchaus zutrauen und bräuchte auch keine zusätzlichen Steuerexperten bei Bund und Kantonen.
So funktioniert Politik nicht. Das ist ein Kuhhandel und Geschacher, und am Schluss profitieren viele, wenn es kompliziert ist.
Danke, die Meinung teile ich zu 100%
Genau auf diesen Grundlagen basieren die Tarife in den Kantonen! Man kann nachrechnen, sep. Einkommen, Vermögen geteilt durch 2 und Tarife für Nichtverheiratete ergibt die gleich Steuersumme wie zusammengefasst mit Ehepaartarif!
Nebenbei, die praktizierte Organisation des Geldvolumens für die Staat-, Sozial- und Gesundheitsquote, staatlich verordnete Preise, wird als Ergebnis des Leistungsaustausches als Wirtschaftseinnahmen verbucht. Somit ist nur die direkte Umlage zwischen Wirtschaft und Organisationen (Staat, etc.) staatsrechtlich und ökonomisch korrekt, denn der Zahler ist eine Fiktion!
Du hast doch nur Angst dass deine Frau eine eigene Steuererklärung ausfüllt und plötzlich einen Überblick über eure Finanzen erhält.
Aussagen, die oft mit Verweis auf gesellschaftliche Modernisierung, das Frauenstimmrecht oder der populäre Slogan „Wir schaffen es“ vorgebracht werden, haben sich als wenig durchdacht erwiesen.
Der IT Wahnsinn von Pseudo-Visionären macht uns alle zu Verlieren.
Keine Steuern. Die Gebühren sind mehr als genug.
Genau,Steuern sind Diebstahl.
Das wahre Glück kennt man erst, wenn man verheiratet ist,
bloss ist es dann zu spät.
Meine Scheidung hat mich 800´000.- CHF an Pensionskassen-Gelder gekostet..
Dafür habe ich jetzt eine deutlich jüngere und agile Freundin..
Nein wenn man geschieden ist!!
Habe letztes Jahr 5 mal
Ferien genossen 3 mal im 4*
Hotel in Italien und Südspanien jeweils 14 Tage.
Als verheiratet nur träumen
davon,froh sein einmal 14 Tage
im Jahr.Die Freiheit ist
unbezahlbar machen was man
Lust hat !!
Alles schön und gut. Wo bleiben die Ehepaare ohne Kinder? Da fragt keiner danach. Da wird man wieder wie immer über den Tisch gezogen. Alles Augenwischerei wie immer.
Alleinerziehende Mütter oder Väter geraten ebenfalls unter die Räder. Sie profitieren nicht vom Wechsel; bei ihnen ändert sich ja nichts.
Blödsinn die zahlen auch mehr Alleinerziehende waren heute im Verheirateten Tarif, wenn die neu im Einzeltarif besteuert werden bei gleichem Lohn wirds teurer
Die Argumente für die Individualbesteuerung sind stichhaltig. Ich habe das für meine Situation im Kanton Schwyz (Gemeinde Altendorf SZ) durchgerechnet: Während die Auswirkungen auf Gemeinde- und Kantonsebene mit einer minimalen Mehrbelastung kaum ins Gewicht fallen, ergibt sich bei der direkten Bundessteuer ein deutlicher Vorteil. Hier würden wir durch die Individualbesteuerung rund 15 % an Steuern sparen.
Das sind keine Argumente ausser: was nützt es mir? Mit Speck fängt man Mäuse. Zuerst für die Mehrheit etwas billiger, bei der nächsten „Krise“ geht’s dann wieder hoch.
Dann geht es halt hoch. Bis dahin habe ich 15% genauso wie ihr euch die 13 AHV Rente geschenkt habt
Noch mehr Bürokratie, noch mehr Krippenplätze à la DDR, noch weniger Kinder weil nicht mit der Arbeit vereinbar: wer das will, sagt Ja.
Die Ehe ist eine Wohn-, Tisch- und Bettgemeinschaft. Man teilt Vieles, wirtschaftlich funktioniert die Ehe als Einheit. Das ist übrigens auch bei einem langfristigen Konkubinat so.
Warum muss das für die Steuern künstlich aufgeteilt werden? Man schafft viele Probleme und generiert hohe Kosten. Gleichzeitig wird die Ehe als wichtige Stütze der Gesellschaft abgewertet.
Ich kenne einen reichen Arzt mit Villa am Zürichberg, der mit einer geschiedenen Frau und ihren Kindern zusammenlebt.
Die Frau kassiert Alimente vom Ex-Partner sowie allerlei staatliche Zuschüsse wie Prämienverbilligung, Familienzulagen und Stipendien.
Steuerlich gesehen lebt sie am Existenzminimum. Faktisch aber in Saus und Braus inklusive drei Mal Ferien im Ausland.
Some people know how to game the system.
Das mit den rund 1.7 Millionen mehr Steuererklärungen muss man ernst nehmen. Wir alle wollen ja, dass auch die seriös gecheckt werden vom Amt. Es wird somit hunderte von neuen Steuersekretären brauchen. Woher nehmen ? Woher deren Löhne nehmen in klammer Finanzsituation ? Haben das die Befürworter bedacht ? Und was ist mit dem einfachen Splitting: Lohn 1 und 2 addieren und durch 2 teilen ergibt den (tieferen) Steuersatz ? Simpel und wirksam, Heiratsstrafe ade !
Die grosse Mehrheit der Steuererklärungen sind unauffällig. Die Daten sind normiert und digitalisiert und können mit einfacher KI geprüft werden. Sobald es Auffälligkeiten oder Abweichungen von der Norm gibt, sortiert die KI diese Dokumente aus, und ein Steuerexperte übernimmt die Bearbeitung. Das sind geschätzt weniger als 10% der Fälle, und somit kein grosser Mehraufwand. Solche professionellen IT-Programme können off-the-shelf gekauft werden.
Da beisst sich die Katze in den Schwanz: zivilrechtlich ist man in der Ehe eine Einheit und muss sich unterstützen, steuerlich wird alles getrennt. Wer will da noch heiraten?
Im Konkubinat kann man alle staatlichen Leistungen haben inkl. Sozialhilfe und 100% AHV, als Verheirateter wird man neu indirekt bestraft.
Evolution hat keine Familien vorgesehen.
Steuern sind sowieso ein Nullsummenspiel. Jemand muss bezahlen, sonst gibt es weder Schule noch Polizei. Wichtig wäre Wirtschaftswachstum: dann geht es den Bürgern und dem Staat besser.
Ein weiterer kleiner Puzzlestein zur Durchsetzung der Globalistenagenda. Man bekämpft die traditionelle Famile und fördert die Individualisierung. Einzelne kann man besser kontrollieren als ein „Familienclan“. Dann noch mehr Beamte und Bürokratie, für etwas was man mit der Variante der CVP hätte verhindern können.
Es ist Zeit für einen Systemwechsel. Jahrzentelang wurden verheiratete Gutverdienende ohne Kinder durch die Progression übermässig besteuert, diese werden jetzt endlich entlastet, das ist richtig so. Ja es gibt mehr Aufwand durch mehr StErkl, aber die erste Prüfung kann automatisch mit KI gemacht werden, und nur noch diejenigen mit Auffälligkeiten/Unregelmässigkeiten müssen von einem Experten geprüft werden.
Der pragmatische Weg wäre mE gewesen, als Änderung nur die Progression erst später einsetzen zu lassen, bei kumulierten Einkommen von zb 500k. Aber das wurde von Links blockiert. Schade.
Analyse zur Progression: einverstanden.
Dafür braucht es aber keinen Systemwechsel.
Geistige Umnachtung? Die Individualbesteuerung ein weiterer Beweis der debilen Bildung!
Wissen nicht wie Geld aus dem Nichts entsteht und sich im Leistungsaustausch auswirkt. Wären sie geistig gesund, würden sie erkennen, dass die Staats- und Sozialquote wie die Quote für den Lebensunterhalt im Leistungspreis einkalkuliert und mit dem Geldvolumen abgedeckt wird, andernfalls der Leistungsaustausch nicht funktionieren könnte.
Korrekte direkte Umlage aus den Wirtschaftseinnahmen zwischen Wirtschaft und Staat und die Substratspielformen sind beendet.
Stimme ja betrifft mich nicht!!
Aber dann können Sie dieses Jahr
wieder ein paar tausend neue
Stellen schaffen beim Staat.
Letztes Jahr waren es nur 10000
neue vom Staat.Bundessteuer gibt
es auch mehr !!
Ehepaare sind gemeinsam zu veranlagen, die Einkommen und Vermögen sind zu je 50 % aufzuteilen und entsprechend zu versteuern. Ausnahmen sind Eigengut und Einnahmen aus Eigengut. Diese müssen dann in der Steuererklärung separat zugewiesen werden.
Will man dies nicht so, so sind andere Gesetze anzupassen:
– Bei einer Scheidung sind die Errungenschaften nicht mehr aufzuteilen.
– Die Ehegatten sind nicht mehr zur gegenseitigen Unterstützung verpflichtet. Jeder hat separat Sozialhilfeanspruch, wenn sein Einkommen unzureichend ist.
– …
Alle?? Das will insbesondere die FDP. Another big beatiful Bill für ihr Wählerpack.👺
Big beautiful Privilegien for the privileged Goldcoast people.
An die Ewiggestrigen:
Die Auswertung der demografischen Daten (Bevölkerung nach Regionen, nach Alter, nach Geschlecht, nach Lebensform (Partnerschaft/Verheiratet), nach urban, bzw. ländlich etc.) ergibt ein eindeutiges Bild:
Individualbesteuerung trägt dem urbanen Familienmodell Rechnung.
Das Familienmodell von heute ist in der Realität verändert.
Ganz zu schweigen von der Digitalisierung, die die Abarbeitung von im gleichen Haushalt lebenden durch entsprechende Programme ohne zusätzliches Personal möglich macht. Die Steuerämter sind gefordert: Arbeitsabläufe müssen rationalisiert werden.
Naja, der eigentliche Beschiss ist eigentlich die Rente für Verheiratete. 2 volle Beiträge zahlen – 1.5 Renten erhalten, und Unverheiratete in Konkubinat erhalten 2 Renten und waren bereits einzeln versteuert.
DAS gehört abgeschafft und bringt Fairness !!!
Individualbesteuerung bringt nur für die was, wo der Einkommensunterschied zwischen den Eheleuten mind. 2-3000 Tacken beträgt.
Falls die Individualbesteuerung Tatsache wird, gibt es für wohlhabende Rentner-Ehepaare, die seit eh das traditionelle Familienmodell leben, nur einen Ausweg, dem Steuerterror zu entkommen: Sich scheiden lassen und weiterhin glücklich zusammenleben. Die Rentenzahlungen und weitere Ertragswerte werden entspr. aufgeteilt und bezüglich Steuern bleibt der Status quo erhalten.
Das Schlagwort Heiratsstrafe ist (jedenfalls im Zusammenhang mit den Steuern) ein irreführendes Gejammer. Steuern zahlen wie Unverheiratete, aber die Witwenrente bekommen, dann schon.
Die zur Abstimmug vorgeschlagene Regelung ist ein bürokratischer Murks ohne Versprechen einzulösen. Nur mit Nein ist eine allgemein bessere Lösung machbar. Einmal angenommen gibt es kaum mehr mögliche Verbesserungen.
Individualbesteuerug ist nicht die Lösung für die Heiratsstrafe – aber ein schlagkräftiges Werbeargument mit falschen Versprechungen.
Vorgeschlagener Systemwechsel ist hier der falsche Weg zur Problemlösung. Nur ein Nein garantiert eine bessere Lösung.
Wer jetzt zustimmt verhindert eine bessere Lösung.
Das ist wohl das unsozialste, ungerechteste und gemeinste Gesetzt, dass wahrscheinlich angenommen wird.
Ich soll also, als Alleinverdiener mit Frau und Kindern, gleich viel Steuern zahlen, wie ein Single.
Obwohl ich drei zusätzliche Personen ernähre und auch die Krankenkasse zahle.
Ich nehme an, dass dann meine Frau dafür die volle Krankenkassenermässigung bekommt.
Wenn nicht,hilft nur die Scheidung.
Aber dann werden die Verbrecher wieder ein hypothetisches Einkommen erfinden, damit meine Frau keine KK – Ermässigung bekommt.
Ich habe noch nie irgendwo ein Argument gegen das Splitting Modell gelesen. Wer kann weiter helfen?
Die 50:50-Einkommen-Ehe wird nicht gefördert. Alle anderen werden bestraft. Es läuft auf eine gigantische Steuererhöhung hinaus.
Unternehmen werden doch auch als Einheit besteuert und nicht jeder Mitarbeiter je nach seinem Beitrag zum Erlös oder Gewinn. Warum sollten dann Ehepartner getrennt besteuert werden. Sie arbeiten auch nicht weniger zusammen als Kollegen in einem Betrieb. Es wäre somit nicht zuletzt auch eine Benachteiligung der Ehe gegenüber den Unternehmen. Statt zu heiraten müsste man künftig gemeinsam ein Unternehmen gründen.
Easy, Leute. Wir lassen es wie es ist. Dafür haben wir Zeit für Schönes.
Warum will man die DINKS steuerlich entlasten?
alles zusammenzählen, durch 2 teilen und das dann gemeinsam versteuern.
sie sind wirklich ein ganz gesunder!
Die Steuern sind um mindestens 50% zu senken. In der CH ist es längst nicht mehr lebenswert. Man arbeitet nur noch, um alles bezahlen zu können und den Rest besorgt man sich auf Pump.
Dann hören wir die lächerlichen Vergleiche, dass wir angeblich tiefe Steuern haben ggü. anderen Ländern. Rechnet man aber alles, steht die CH am Abgrund.
Ein NEIN ermöglicht bessere Lösung – ein JA ist ein Trugschluss und schafft neues Unrecht.
Sehr gut gesagt.👍
Jährlich ca. CHF 6 Milliarden unserer Steuergelder an den Ukrainischen Oberkorrupten verschenken, ohne Abstimmung, schaue ich bei allen Abstimmungen nach unter „was empfiehlt der Bundesrat“.
Und stimme dann das Gegenteil.
Hat sich seit einigen Jahren immer als goldrichtig herausgestellt.
Wenn es wirklich um die Abschaffung der Heiratsstrafe geht, dann warum nicht einfach Splitting oder den Verheirateten Tarif / Progression anpassen. Viel weniger Kosten/Aufwand.
Was wollte Ihr Eheleute lieber: a) wie bisher eine gemeinsame Steuererklärung, kein Knatsch, wem was gehört und eine Witwenrente nach dem Ableben des Ehegatten, dann stimmt NEIN, oder b) getrennte Steuererklärungen, ein Leben lang Knatsch welchem Ehegatten was gehört und keine Witwenrente mehr, dann stimmt halt ja. Viel Spass beim Ausfüllen von zwei Steuererklärungen.
Einer verdient das Geld, der andere zieht die Kinder auf. Eine effiziente Art, mit Fokus auf Werte und Liebe.
Wer das so handhabt, der ist im neuen Modell der Dumme. Er zahlt in Zukunft viel mehr als Doppel-Verdiener-Gemeinschaften.
—> Ganz genau so ist es! Also NEIN zu diesem Unsinn! Es soll alles so bleiben wie es ist!
Meine frau arbeitet pro monat für 1480.- sie würde keine steuern zahlen alleinlebend. Diese netto rund 20000 kommen zu meinem lohn dazu, dank progression sind das locker 3000 mehr steuern im jahr. Man könnte einen pauschalrabatt von 25% auf die steuer geben, das würde pragmatisch gesehen funktionieren.
Freuen dürfen wir uns auf das Abstimmungsbüchlein. Wahrscheinlich bringt es Jans nicht über sich, offen über die Hintergedanken der roten Initianten, denen die Familie ein Greuel ist, zu informieren.