Am 23. Februar 2017, einem Donnerstag, schickte der Corporate-Finance-Angestellte der Julius Bär Jeffrey Epstein die Details für ein erstes Meeting, das zu einem geschichtsträchtigen Deal werden sollte.
„Participants: Mr. Jeffrey E., Mr. Boris Collardi (CEO Julius Bär Group), Mr. Dieter Enkelmann (CFO Julius Baer Group).“
„Location: Julius Baer, Bahnhofstrasse 36, 8001 Zurich. Time: 3-4 pm.“ Dann noch der Special Service: „We will organise a pick-up for you.“
Einkopiert war Ehud Barak, der ehemalige Premier von Israel, der damals für die Julius Bär und ihren Chef Boris Collardi als enger Berater tätig war.
Barak und Epstein, der 2008 wegen Zuhälterei – darunter von einer Minderjährigen – zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden war, planten Grosses.
Sie wollten die Bär-Spitze für einen Schulterschluss mit der Genfer Edmond de Rothschild gewinnen. Davor hatte bereits UBS-Chef Sergio Ermotti Avancen für einen Kauf der Schweizer Rothschild-Einheit gemacht.
Zur Chefin Ariane de Rothschild pflegte Epstein bis zu seinem Selbstmord in einer New Yorker Zelle 2019 ein besonders enges Verhältnis, wie die jetzt offengelegten Epstein-Files frühere Stories bestätigen.
„I might see boris collardi tomorw in zurich, might, should i start a dialogue re future oportunities.?“, hatte Epstein per Mail Ariane de Rothschild zwei Tage vor dem Zürcher Treffen gefragt.
„either hiring him, or joint venture in certain areas with Baer. (Ehud barak is his close friend and bank advisor.)“
Die Initial-Sitzung am Freitag jener Woche in Zürich verlief dann offenbar ganz nach dem Geschmack der Teilnehmer. „Jeff, was a good meeting yesterday“, kabelte Collardi nach dem Treffen. „Thanks for coming. Boris“.
Epsteins Signal war kurz. „Txs – fun“, hatte er nach dem Austausch gemeint.
Viele Worte brauchte es nicht. Man hatte sich gefunden. Jedenfalls folgte darauf Schlag auf Schlag.
Dabei war es Boris Collardi, der wachsendes Interesse an einem Deal mit Ariane de Rothschild und deren Bank Edmond de Rothschild zeigte.
„Dear Jeff“, haute der Bär-CEO am Sonntag, zwei Tage nach der Sitzung an der Zürcher Bankenmeile, auf die Tasten. „Thanks again for your visit. Hope de debrief with A went well. Call me anytime for a chat.“
Epstein freute sich derweil bereits auf „our next face to face“.
Nur gerade 12 Tage nach dem Bahnhofstrassen-Beschnuppern wurde es bereits formell. „Dear Jeff“, begann Collardis Finanzchef Enkelmann sein E-Mail an Epstein vom 8. März 2017.
„Please find attached the summary information request list. We would be happy to sign a NDA if required, and to have an explanatory (and informal) follow up session with their CFO once we have received the information.“
NDA meint Non disclosure agreement. Enkelmann wollte also mit einem Datenaustausch die Fusions-Bedingungen konkretisieren und danach die Verhandlungen starten.
Das Anstossen zu diesem hochvertraulichen Daten-Austausch lief komplett über das Mail von Jeffrey Epstein, einem wie die ganze Welt wusste Vorbestraften.
Nicht wegen eines Versehens, sondern weil er Frauen für Sex vermittelte. Das Urteil von 2008 war zwar dank Epsteins Anwälten vergleichweise harmlos, und der Staatsanwalt und spätere Trump-Arbeitsminister versprach Epstein, nicht weiterzumachen.
Doch die Vorwürfe wogen schon damals schwer. Und spätestens als 2015 der englische Prinz Andrew mit einer jungen Frau zusammen mit Epsteins Partnerin Ghislaine Maxwell gross in den Medien erschien, wussten alle:
Epstein könnte noch viel mehr auf dem Kerbholz haben. Damals berichteten die Medien von der Klage der abgebildeten Frau, welche Maxwell „at centre of ’sex slave claims“ setzen würde.

Den Geheimgesprächen zwischen der Julius Bär-Spitze und Jeffrey Epstein tat dieses Wissen um die Gefahren rund um den einstigen Verurteilten keinen Abbruch.
Im Gegenteil, Collardi kommunizierte mit jedem Mail vertraulicher mit dem Amerikaner. „Could you please call Boris on his mobile …“, mailte die Assistentin des Bär-CEOs Epstein.
Am 15. März legte sich Collardi-Berater Ehud Barak ins Zeug. „Hi Jeff, I meant to convey to BC a brief message. (not massage). Should I follow on? Or are you going to call him tomorrow?“
Das Interesse eines Schulterschlusses mit der Rothschild-Bank war auf Seiten der Zürcher offensichtlich gross. Collardi drückte aufs Tempo.
Er wäre bei einer „Fusion“ der Grössere der neuen Partner geworden.
Wochenlang verhandelte der Bär-Chef nicht mit Ariane de Rothschild, sondern allein über deren Vertrauten Jeffrey Epstein. So schickte Collardi am 20. März Epstein „a comparison that was published last week“.
Erst jetzt bahnte sich der direkte Austausch zwischen Collardi und der Rothschild-VR-Präsidentin an. „You did well“, kabelte Epstein Collardi am 3. April.
Gemeint war Collardis Aufwartung bei Ariane de Rothschild. Diese habe sich allerdings enttäuscht darüber gezeigt, dass er, Collardi, keine Dankesgrüsse „for dinner note“ geschickt habe.
„She is very formal about those things“, meinte Epstein damals, und gab dann seine Worte an Ariane de Rothschild so wieder: „I said its probably because he wanted to send a handwritten letter :)/“.
Collardis Hoffnungen auf den Coup seines Bankerlebens waren Mitte Mai 2017, drei Monate nach dem Start des Vorhabens, immer noch intakt.
„She likes you alot“, schrieb Epstein in einem seiner unzähligen Mails an Collardi – wie immer ohne Sorge um korrekte Orthographie.
Die beiden unterhielten sich da über „brand value“ und „synergy cost saving“ im Fall eines Zusammengehens der beiden grossen Privatbanken.
Erst im Spätsommer, ein halbes Jahr nach dem Initialtreffen in Zürich, zerschlug sich der Plan. „have heard zero from her“, antwortete Epstein am 16. August 2017 auf eine entsprechende Frage von Collardi.
Wiederum drei Monate später sprang Collardi bei Bär von Bord. Destination Genf, neuer Pictet-Partner. Wäre der Edmond-Rotschild-Streich gelungen, hätte Collardi noch ein paar Jahre Bär zugute gehabt.
So aber war es höchste Eisenbahn für ihn abzurauschen. Kurz danach explodierte eine nach der anderen Risk- und Compliance-Granate.
„Boris Collardi war von Jeffrey Epstein kontaktiert worden mit der Frage, ob Edmond de Rothschild und die Julius Bär zusammengehen könnten“, sagte gestern ein Sprecher von Collardi auf Anfrage.
„Die Kontaktaufnahme von Collardi lief über Ehud Barak, der damals ein Mandat von Julius Bär hatte. Zwischen Collardi und Epstein gab es keinen privaten Austausch.“





Netzwerker wie Epstein gibt es einige. Nun, er hatte halt noch das gewisse etwas, was ihn besonders effizient machte. Party’s für Mächtige, kennen wir aber auch vom Bunga-Bunga Berlus(t)coni.
Alter Trick aber funktioniert immer. Immer wenn mächtige Männer mit mächtigem Ego und zuviel Testosteron auf Lolitas treffen, steuert ein sekundäres System alle relevanten Entscheidungen. Danach laufen die Geschäfte wie geschmiert.
Wow unser täglicher Dauerschwätzer.
Er war nicht nur Netzwerker, sondern auch Banker. War er nicht bei JP Morgan tätig?
Die Geschäfte laufen, wenn man droht die Videos von den Mächtigen beim Sex mit den Minderjährigen zu veröffentlichen.
Alle erdenklichen Geschäfte, zu oberst Krieg. Rund um..
Nicht vergen der Parties, wegen der Druckmittel..
Das dann ein sekundäres System alle relevanten Entscheidungen die gut sind für I**** und Ihre Shareholders, trifft es ganz gut.
https://www.justice.gov/epstein
Julius Bär lässt auch kein Fettnäppfchen aus.
würde ich so nennen:
WORLD EPSTEIN FORUM
Trump und sein möchte gerne FED Präsident passen bekanntlich sehr gut zusammen was diese Angelegenheit angeht.
Das ist deren Kernkompetenz!
Julius Bär, die „Vorzeigebank“…
Julius Bär widert mich nur noch an. Die Managerlis bei dieser Bank sind unfähig, stillos und ohne Ethik. Ihr Slogan von Passion, Care, Excellence wirkt nach den letzten paar Skandaljahren wie ein Hohn. Die Schweiz braucht diese Bank definitiv nicht mehr.
warum sind sie nur so gehässig, Anonymus?
Julia Bär – die Süsse@
Er ist doch nicht gehässig, Anonymus!
aha! – es sind also nicht immer nur Schweizer Gesellen, die krumme Dinge organisieren?
Mir eigentlich schnurz-egal! Hauptsache mein Bär-Konto ist sicher!
Es hört doch jeder nur, was er versteht.
wie kann man da nur Kunde sein – wo doch bei allen anderen es so viel besser ist. Also wirklich. Wo ist Boris eigentlich heute?
Moral? Nur Privatjets, Ferraris, Rolex, usw zählen.
Kampf zwischen Arrivierten und Möchtegern-Aufsteigern.
Nein, die Macht dahinter, darüber, whatever steht.
Das andere sind nur die Zeichen.
Die grösste Herausforderung der Menschheit ist es jedoch, zu erkennen, dass die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Menschheit, ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften und Organisationen ist, welche im Verborgenen arbeiten, und die gesellschaftlichen Abläufe lenken. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land. Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben. Sie beeinflussen, wie die Realität zeigt, unsere Meinungen, unseren Geschmack, unsere Gedanken.
Wir leben in einer Sekte, Rechtstaat!
Wenn man ganz oben oben ist, steht man wie Herr Moretti, (auch bei Zuhälterei), stets über den Gesetz, Wil Jidikative, Exekutive Und Legislative dem Geldadel unterworfen sind.
Rate, von wem sind diese folgenden zwei Aussagen/Zitate?:
1.Gebt mir die Herrschaft über die Geldherrstellung, dann ist mir egal wer regiert (denn man kann sie alle kaufen)!
2. Wenn meine Söhne keinen krieg wollen, dann wird es auch keinen geben!
Ich war der Sache ganz dicht auf der Spur, aber M, was mein Chef ist, meinte dann, der Schweizer Geheimdienst solle neutral bleiben und sich da raushalten.
M. war, auch auf der Insel.
Wir waren schon immer spitze in wertvollen Verhandlungen und Vereinbarungen!
… ich würde sagen, BC lässt nichts aus (nicht JB)
Epstein, Benko… wow! Hier geht es wirklich um Performance, fragt sich nur was für eine und für wen
Epstein war nach dem Text des Non-Prosecution Agreements 2007 und der Anklage von 2019 auf Minderjährige, also unter 18-Jährige, spezialisiert.
Offenbar hat das viele zwischen 2008 und 2019 nicht gestört und sie haben weiterhin Kontakte mit ihm gepflegt oder Geschäfte mit ihm gemacht und das. Heutzutage reicht die falsche Meinung um komplett gecancelt zu werden.
Und, wie es scheint, hat Epstein auch da weitergemacht, wo er 2007 nicht aufgehört hat.
Die Welt, in der wir leben.
Die drei passen zusammen. Wieder eine Schande für den Finanzplatz Schweiz.
Die (((Herren des Universums))) unter sich.
109 Länder.
Der ganze Fall muss jetzt endlich sauber aufgearbeitet werden.
Maxwell hockt im Knast für die kommerzielle Vermittlung von minderjährigen Prostituierten.
Aber kein einziger Kunde steht unter Anklage.
Das Problem liegt auf der Hand: Epstein und Maxwell arbeiteten für den Mossad. Da haben alle Beisshemmungen.
Das auserwählte Volk, die Herrenmenschen dieser Welt…
😹😵🤪
@Regus
Whitney Webb hat ein Buch geschrieben welches viel tiefer gräbt.
Für Geld tut Collardi alles, das ist ja bekannt. Und Dreckmann dackelte ihm in gewohnter Manier nach – Hauptsache, der Paycheck stimmt. Widerlich.
toll doch dass man ihn jetzt bei EFG so lobt nicht wahr?
sooo viel Geld
sooo viel Macht
sooo viel gierige Menschen
sooo viele Geheimnisse und (geheime) Absprachen
Da sind Drogen, Prostitution und (Macht-)Missbrauch nicht weit.
Herr Hässig, es ist wirklich extrem schade wie sie das Ausmass dieser Organisation offensichtlich bewuss oder unbewusst unterschätzen.
Ich verstehe es geht um den Schweizer Finanzplatz.
So wie sich aus dem Kontext gegriffen ihre neue Superstorry zusammenbauen.
Verharmlosen sie den eigentlichen Kern dieser Organisation. Die sexuelle Ausbeutung der Minderjährigen ist dabei leider noch das kleinere über Der Geschichte.
Meine 600 zensierten Zeichen reichen leider nicht dafür, in die tiefe zu gehen. Genau das wär aber ihre Aufgabe!!
Ihre bisherigen Beiträge sind kontraproduktiv.
Was hat jemand wie Eppstein in solchen Prozessen/Verhandlungen zwischen zwei Banken -in der Schweiz- eigentlich verloren? Von den bisherigen Kommentarschreibern scheint überhaupt niemand zu kapieren, wer und was Eppstein ist, und was das ganze bedeutet. Eppstein war ein Pe-do und Zuhälter, verstrickt in schlimmste Verbrechen. Und dann plötzlich organisiert er auch noch Fusionen für die Bankiers von Bär, Rothschild & Co.? Was für ein Zufall dass es sich um Bär und „Rothschild“ handelt…. begreift ihr wirklich nicht, was das alles zu bedeuten hat?
@Völlig
Epstein war Experte im Geld verschieben und hatte auch ein Bung-Bunga Hobby.
Ohne eindeutige Herkunftsmerkmale oder eine existenzgefährliche Einbettung in solche Kreise auf Zeit kommt absolut niemand an diese Schaltstellen.
Das blosse Hocharbeiten auf diese Entscheidungsebene ist unmöglich, durch helvetische Schweizer mit ihrer DNS des Andienens nach oben sowieso.
Geld (oder Vorteile vor den Banken) und Sex sind seit jeher miteinander verbunden. Aber das bedeutet nicht, dass alle Banken verdreht sind.
Relevant ist, wer auf Epsteins Sex-Insel war. Relevant ist, dass abgesehen von Epstein niemand auch nur dafür angeklagt wurde, was dort ablief.
Stattdessen gibt es nun immer wieder Geschichtlein, wer alles Epstein getroffen oder mit ihm E-Mails getauscht habe. So entsteht ein Durcheinander, in welchem niemand mehr sieht, worauf es eigentlich ankommt.
@Baum
Richtige Verbrechen versteckt man am besten unter einem Berg von Sex und Porn so bleiben die Leute da hängen statt weiterzugraben.
NB: Schutzalter aud den Virgin Island ist viel niedriger als bei uns, ergo keine Anklage.
Gedacht gesehen aber immer noch nicht gesehen.
Diese nicht sehr Palestinänser Freudliche Organisation hat im wesentlichen Mächtige Personen in Politik, Wirtschaft, Showbiz, Wissenschaft..
Eingeladen.
Um sie „mit was auch immer“, am bessten funktioniert als Druckmittel Sex mit Kindern und Mord
Dabei zu Filmen um
Sie zu erpressen und sie dann Entscheidungen in ihren Machtpositionen zugunsten von IS R A EL zu treffen.
Wesshalb USA Rundherum alle Länder angreift und Das Land nonstop finanziert.
Ihnen gehört ALLES!! Sie sind Zionisten.
Wir Goyim. Verstanden?
Klappt immer siehe das Neptun Hotel an der DDR Ostsee ein Stasi erpresserladen aller erster Güte. Die meisten Filme von bettgymnastik aller führenden BRDpolitiker Geschäftsführer liegen heute in sag es in der Schweiz.nur der Film von Barschel mit zwei sächsischen begrüssen liegt in schleswig holstein. Kann man immer bei Bedarf zücken.
Diese böse gemeine Julius Bär. Also echt jetzt. Da hatten die doch wirklich einen CEO der vor 9 Jahren sich überlegte eine Schweizer Einheit einer anderen Privatbank zu kaufen. Unsäglich wirklich. Diese Julius Bär wollte wachsen und hatte daraufhin mit mehreren Mittelsmännern (also das was ca. 200 Millionen Menschen pro Tag in irgend einem Business der Welt machen)- und Mittelsfrauen Kontakt für den geschäftlichen Deal. Wirklich unsäglich. Klar diesen Boris Collardi finden wir bei EFG grad mega toll was er da macht und loben die EFG Tag und Nacht in den Himmel. Hier schreiben Zweitklässler?
Hier passiert jetzt gerade was Seth von „Man in America“ auf Rumble gestern ausführte:
Die Sau wird mit einzelnen Namen und Firmen durchs Dorf getrieben. Dabei ist das Problem systemisch. Er verweist auf das Buch „Political Ponerology“ von Andrew M. Lobaczewski (avalonlibrary ebook) und das Stichwort „Pathocracy“.
Würde mich nicht wundern wenn Rothschild ein neuen CEO sucht. Evtl. ist an dieser Geschichte etwas dran, dranbleiben Herr Hässig.
…steht Bank Bär darauf.
Und andere diskrete Zürcher Adressen machen genau dasselbe.
Selbstmord? EPSTEIN DIDN’T KILL HIMSELF
Wer haat ihn wohl umgebracht? Oder gab den Auftrag!
Könnte es sein, dass nicht jeder, der mit Epstein irgend etwas zu tun hatte, automatisch seine speziellen Dienste in Abspruch genommen hat? Oder wurden sein Metzger und Bäcker schon verhaftet? Darf Epstein keine Freundin beraten? Was geht das alles eigentlich IP an? Sieht für mich so aus, als wolle Hässig irgendwie für sich eine Scheibe abschneiden. Wie, ist egal. Niveau unterirdisch. So ein Müll sollte strafbar sein. Für mich geht das Richtung Verleumdung.
Sie scheinen ihren Internetzugang und weitere Geschenke des Lebens, nicht optimal nutzen zu können. Mein Beileid.
Geldgier dominiert alles. Man schaue mal den US-Friedensapostel Steve Witkoff an, mit seinen Kapitalverflechtungen zu russischen, putinnahen Oligarchen an. Kein Wunder verhandelt dieser nur zum Nachteil der Ukraine. Die US-Regierung besteht nicht aus Politikern sondern ist ein Geschäftskartell, angeführt von einem „dealenden“ verurteilten Kriminellen, welcher gar den Welthandel zugrunde richtet.
Das FIAT (es werde / es geschehe) Geld
hat seinen Ursprung gefunden in der Kriegsfinanzierung.
Jedenfalls hat es bei den damaligen Grossbanken die heute getarnt sind als die Zentral – und Nationalbanken des Westen „reguliert“ von der BIS in Basel die „unantastbar“ ist, dabei klick gemacht.
https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1982/1990_1990_1990/de
Es geht, wie Epsetein zeigt, noch sehr viel tiefer, was für viele zu schmerzhft ist.
Einzige Lösung: Bitcoin, (Allodial Title) um dem Fiat System seine Macht zuentziehen. Da alles gekauft ist.
Alan Turing, Sperry, Remington, UNIVAC
„Boris Collardi war von Jeffrey Epstein kontaktiert worden mit der Frage, ob Edmond de Rothschild und die Julius Bär zusammengehen könnten“ – Welches Interesse hatte Epstein an dieser Fusion?
Zuerst wird mit Giralgeldschöpfung die Bilanz ausgeweitet um Bonus zu kassieren, später mit den Abschreibern wird sie wieder ausgedünnt bis der Konkursrichter die Reststücke versteigert.
der Eidgenossenschaft schon bald Einführungskurse abgeben, wie Internetbanking ohne elektrische Energie funktioniert.
Diese Mohammedaner überall gehen einem so richtig auf den Sack.
Man lese was dieser Ehud Barak angeblich mit der Minderjährigen Victoria Guiffre anstellte, und zwar gleich zweimal – Nachdem sie von Epstein dazu gezwungen wurde.
Dieser Barak war Stammkunde auf der Insel.
Schade zensieren Sie solche Tatsachen, Herr Hässig.
Die grösste Herausforderung der Menschheit ist es jedoch, zu erkennen, dass die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Menschheit, ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften und Organisationen ist, welche im Verborgenen arbeiten, und die gesellschaftlichen Abläufe lenken. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land. Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben. Sie beeinflussen, wie die Realität zeigt, unsere Meinungen, unseren Geschmack, unsere Gedanken.
Wir leben in einer Sekte, Rechtstaat!
Prostitution ist erlaubt in der Schweiz. Wo liegt also das Problem?
Man könnte sie beinahe beneiden um ihre romatische Sicht auf dieses Thema.
Das behütet sie auf liebevolleste Weise vor der bitter harten Realität.
Geniessen sie also den Blick auf die Frau mit dem roten Kleid.
E.B. ist auch kein unbeschriebenes Blatt bezl. dem Umgang mit „on the younger side… „, gegen ihren Willen*.
*milde formuliert.
In der Schweiz ist Sex ab 16 Jahren legal. Wo also ist das Problem? Glaubt ihr, dass Reiche Männer und Frauen Sex mit jungen schönen Menschen haben, hört auf, jetzt da Jeff erselbstmordet wurde? Heuchler und Bünzlis.
Wo sind die 69er Jahre hin?! Als man freie wilde Liebe propagierte. Jeder mit jedem, wow, sogar ohne Heirat. Man war plötzlich frei und konnte seine Sexualität geniessen und ausleben. Umd nun kommt das neue Füdlibürgertum wieder, von links und rechts, und noch mit Kontaktschuld, wenn ich einen kenne, der sich nicht der Neuen Prüderie 2.0 unterwirft. Lasst doch die Menschen einfach Sex haben und den Sex geniessen. Das war der Geist von 1969.
Klasse in den emails von epstein würde ein nacktbild der jungen Merkel gefunden…junge der Typ war wirklich pervers.