Katars Ausgleich tief in der Nachspielzeit war die Quittung für eine schwache zweite Halbzeit der Yakin-Jungs.
Wie schon oft standen auf Schweizer Seite elf Buchhalter auf dem Platz, die den knappen Vorsprung verwalten wollten.
Gegen einen Gegner, der besseres Challenge-League-Niveau aufwies.
Enttäuschend die Leistung Granit Xhakas.
Im Vorfeld der WM hatte er erneut den Vogel gezeigt. Zusammen mit Kumpel Rodriguez, der nicht Albaner, sondern spanisch-chilenischer Herkunft ist.

„Ein Buch? Kein Buch!“ antwortete Ricardo Rodriguez einmal auf eine entsprechende Frage.
Und Captain Xhaka stellte fest: „Jamaikaner sind wie alle Afrikaner physisch sehr stark.“
Genug der Häme. Noch hat die Nati ihr Schicksal in den eigenen Füssen. Steigern sich Xhaka und Konsorten aber nicht markant, wird bald Flugwetter herrschen über dem Atlantik.
Gestern blieb die Nati fast alles schuldig. Keine Impulse von hinten, nichts Kreatives nach vorne – und wenn, dann versagten die Nerven vor dem Katar-Kasten.
Heute folgen die Urnenergebnisse, dann redet das Land über anderes. Gut so. Die Eidgenossenschaft befindet sich gerade in einem Stresstest – auf vielen Bühnen.
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Sie können noch immer Weltmeister werden. Läuft alles nach Plan. 😉
Schliesslich ist das die beste Nati ever.
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Klar, wir haben auch die beste Armee der Welt.😂
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Die Schweizer hatten ja einige gute Mögöichkeiten vor dem Katar Tor. Aber bringen die Kugel nicht rein.
Es fehlt ein Knipser!
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Granit gibt lieber Interviews, anstatt dass er hinten mauert.
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Da fehlt eindeutig ein Spieler mit dem gut schweizerischen Vornamen Beton. Dann würde das auch mit der Mauer klappen.
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Immerhin macht er das. Was machen denn die 100 %igen Schweizerlein?
Waren die denn Besser? Oder hat es gar keine 100%igen Schweizerlis mehr in der Nati? Schon no blöd, wenn ein dunkelhäutiger Schweizer am Ende die Tore für die ach so „offene“ Schweiz schiesst. Aergert euch Rechte sicher ganz gewaltig.
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Find i guet! Bei dieser Fascho-Huldigungs-WM hätte die Schweiz gar nie mitmachen dürfen. Wie die Politiker, so die Sportler: Null Rückgrad, null Ethik und absolut keine Moral.
Nicht mal eine eigene Meinung haben die. Lobbisten und Funktionäre sagen wo’s lang geht.
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Katar und die meisten Schweizer Spieler sind Glaubensbrüder. Da kann man sich schon die Punkte teilen.
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Inschallah qualifizieren sich beide fürs Achtelfinale.
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Unglaublich, dass diese dumme Aussage voller Vorurteile so viele Likes bekommt.
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Wenn das als „Joke“ gedacht war, dann ist es danaben, wenn es das nicht war, dann ist es die Mentalität der „JA“-Sager (und Verlierer) vom 14.06.
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Der Doppeladler ist etwas ins trudeln geraten. Hoffentlich stürzt er nicht ganz ab.
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Doch, hoffentlich!
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Wenn gewonnen wird, ist der der „Doppeladler“ ok, aber so ist der „Doppeladler“ ein Schweizer zweiter Klasse?
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Und die meisten übersehen, ist, nicht wie Yakin naiv oder dumm feststellte „jetzt beginnt alles von vorne, alle haben einen Punkt“.
Nein! Das ist nur rechnerisch so. Wir sind klar im Hintertreffen, weil Kanada und Bosnien, diese Quatar-bessere challenge League Mannschaft voraussichtlich klar schlagen werden.
Und uns werden irgendwelche Unentschieden gegen Kanada und Bosnien GAR NICHTS NUETZEN. Wir werden jetzt zwingend Siege brauchen.
Wir haben’s vermutlich schon vergeigt…
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“Sesam öffne dich”, haben die Wüstensöhne gemurmelt, und schok war die Kugel im Kasten.
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Zudem der Penalty ja noch ein nettes Geschenk des VAR war…
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Die Schiedsrichter und VAR haben vor dem Spiel ganz sicher keine Geschenke von Qatar erhalten
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Der “Blick” hat drei Tage Staatstrauer ausgerufen. Wenn Yakin gegen Bosnien nicht gewinnt, schicken sie ihn in die katarische Wüste.
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Der „Blick“ sollte seine Ferienreporter zurückbeordern. Kosten nur, bringen nichts.
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Gegen fussballerische Übermacht von Qatar ist das ein gutes Ergebnis. Nun kommt Bosnien, dr Balkanbruder. Doppelader gegen Doppelader. Oder ungefähr
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Naja von Geschichte haben Sie dann keine Ahnung
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Wieso spielen die ganzen Ausländer für die Schweiz? Mit Schweizer Spielern wäre dies nie passiert.
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Fussball? Naja. Skifahren? Da zeigen wir der Welt, wie’s geht.
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Skifahren ist aber keine Weltsportart
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Ich war noch ein wenig euphorisch von der Eishockeynationalmanschaft, schliesslich wollen ja die Fussballer auch einen Titel gewinnen. Aber was für ein Unterschied an Einsatz und Selbsteinschätzung! Nie würde die Fussballnationalmanschfaft alles tun für den Sieg, aus Angst mit wehenden Fahnen unterzugehen. Wann war eigentlich das letzte Top-Spiel unserer Nati?
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Das letzte Topspiel war die WM 2018 gegen Serbien. Da rannten die Spieler mehr wie ein Adler fliegen kann. Das verbotene Zeigen einer politischen Geste wurde natürlich nicht mit dem Ausschluss der Schweizer geahndet. Der höchste FIFA Boss ist ja Schweizer.
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Wieso „auch“? Hat das Eishockeyteam einen Titel gewonnen? Der Zweite ist eben der erste Verlierer.
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Wenn der Trainer Anstand hat, tritt er nach so einer Blamage zurück. Merci.
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wieder mal einfaches Niveau. Immer der Trainer.
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Xhaka hat eine grosse Klappe und kritisiert die Anderen ohne Namen zu nennen. Wenn, kann er auch seinen Namen nennen. In der 2. Halbzeit war er inexistent. Ein Spielmacher den man nicht sieht bringt natürlich nichts. Also vor der eigenen Türe kehren und dann hupen. Wenn sie so weitermachen können sie auch bald wieder heim in die kühlere Schweiz.
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2 Schüsse aufs Tor und beide daneben. Aber die Übrigen kritisieren ,da ist er ein Leader.
Ein von der Presse stets hochgelobter Adler!
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Keine Sorge, der Doppeladler findet seinen Horst selbst bei Nacht und Nebel.
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90% haben afrikanische Wurzeln…
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Sagen Sie mal einem Jamaikaner ins Gesicht, er sei Afrikaner.
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Wie kommentiert diese Aussage eigentlich die Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB)?
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Den Physik-Nobelpreis wird Xhaka wohl nie bekommen. Vielleicht sollten Helme obligatorisch werden. Kopfbälle haben sein Hirn lädiert.
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@Insulaner: wenn es darum geht, lauthals Reparationen für ihre versklavten Vorfahren zu fordern, sind sie alle Afrikaner.
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Abgesehen von den Trikots, gibt es zwischen den Mannschaften aus Katar und der Schweiz keinen nennenswerten optischen Unterschied.
Müsste eigentlich 1:0 für Katharr heissen.
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… inklusive Kater und Katarrh (Krankheit)….
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Manchmal wäre es besser, Leistung zu bringen als in jedes Mikrofon die gleichen Sprüche zu klopfen. Wenn die Schweiz in einem Spiel 3 Punkte holt, wird der Doppeladler-Granit wieder sagen, dass man jetzt allen „das Maul gestopft habe“. Dann träumt er wieder vom Halbfinale oder noch mehr. Mit den Ansprüchen, die das Team an sich selber stellt, müssten in der Vorrunde alle Spiele klar gewonnen werden. Ohne markante Leistungssteigerung droht bereits in der Vorrunde das Ende.
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ist halt so, wenn man vorher schön feiert.
wofür verdienen diese bubies millionen?
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Erinnern SIe sich a das letzte Vorbereitungsspiel vor der WM?
Weder SRF noch die Printmedien hatten den Mut zu sagen, dass mit so einem schlechten Spiel die Schweizer am besten zu Hause bleiben würden.
Wie man es anders machen kann, zeigten die US soccer boys in ihrem ersten Spiel; weltmeisterlich.
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Ich kann die Aufstellung vom Coach nicht verstehen. Man spielt mit 6 defensiven Spielern gegen einen schwachen Gegner und stellt, wie schon so oft, nach dem 1:0 die Bemühungen fuer ein 2. oder 3. Tor mehr oder weniger ein. Die US Mannschaft hat mir imponiert, wie diese nach dem 1:0 gegen Paraguay weiter gepowert hat und noch mehr Tore schiessen wollte. Wieso der formstarke Okafor 90 Minuten auf der Bank sitzt war mir auch ein Rätsel. Ist halt nicht der Liebling vom Coash. Nach 30 Minuten war bei Embolo die Luft draussen, der spielte jedoch den ganzen Match. War eine schwache Performance.
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Und es gibt immer noch Fachkräftemangel in der Schweiz trotz 80’000, die jährlich in die Schweiz einwandern.
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@Alter weisser Informatik-Bänker
Alter weise – davon lese ich im Kommentar nichts: Die amerikanischen Behörden erfassten zwischen 1851 und 1880 über 75’000 Personen aus der Schweiz. Und in den folgenden rund zehn Jahren machten sich noch einmal über 80’000 Schweizer und Schweizerinnen auf den Weg in die USA. Die Auswanderungswelle sei durch verschiedene Faktoren angestossen worden, sagt Historiker David Aragai. «Der eine Grund ist simpel: Armut in der Schweiz.
https://www.srf.ch/radio-srf-1/umzug-nach-amerika-diese-schweizer-auswanderer-praegten-die-usa-nachhaltig
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Es gab Kohle wenn man ging. Wäre heute wieder an der Zeit. Bin dabei.
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@Null Bänker: Das ist bekannte Geschichte. Aber hatte die USA damals ein Problem mit Fussballern?
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Liegt das an uns Schweizern oder an den Ausländern, dass trotz allem – offenbar – auf allen Ebenen Fachkräftemangel herrscht? Wenn wir besser, fleissiger, engagierter (…) wären, bräuchte es dann Fachkräfte aus dem Ausland? Wohl eher nicht. Ursache und Wirkung!
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Granit Xhaka, was macht denn der an der WM. Dachte der sei
jetzt Schauspieler in Western 🤠
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Kein Spaghettiwestern – realer Fussball.
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Ich habe mich halb tot gelacht, wie man in der 96. Minute in einen solchen Konter laufen kann. Ich habe es irgendwie gespürt, dass so etwas passiert. Die Kataris haben ja nicht ein Offensiv Feuer gezündet und die Schweizer in ihrer Platzhälfte eingeschnürt. War einfach eine peinliche Vorstellung, welche meines Erachtens auf vom Coach vercoacht wurde.
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Genau deshalb heute JAAAA stimmen… es benötigt keine Adler-Fachkräfte, Akanjis, Rodrieguesses, Yakins usw… Back to the roots mit solider Jugendförderung und Inlandsfachkräften!
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… und die Erde ist doch eine Scheibe.“ Das ist die Ideologie der „JA“-Sager vom 14.06. – gut, dass sie (wenn auch knapp) verloren haben. Denn dann wäre ihnen doch gelungen, unser eigenes Versagen (über Jahrzehnte) auf die Ausländer abzuwälzen.
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Fussball lebt mehrheitlich von grossspurigen Ankündigungen und mässigen Leistungen.
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Im Vorfeld immer lieber Sprüche klopfen als dann Leistungen zeigen.
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Die Doppeladler zeigten lahmen Flügelschlag.
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… und vermutlich sind für das enttäuschende Unentschieden die Eingebürgerten schuld … am 14.06.
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Anfängerpech.
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⚽️⚽️⚽️🏆🏆🏆🥇🥇🥇
Blick schrieb was von „Wüsten Kickers“. Wer mal seine rotweisse CH Rüeblinase nach Katar gestreckt hat und sich dort 1 Min umschaut:
Weiss, dass wir jetzt hier die mittelalterlichen „Wüsten Kickers“ geworden sind – ohne es zu merken- mit gut ca 10 Jahre Verspätung ✌️😇🤩😉😂😂😂⏱️
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Der Rechenschieber-Fussball ging in die Hosen.
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Hab nach dem Eidg. Schwingfest in den Pampas von GL gewartet auf’s Eidg. Blasmusik Fest in Biel. Voll im Trend, Balsmusik. Das Eidg. Schuetzenfest in Churchill war etwas laut im Geballer mit all den lauten, alten Flugi noch am Himmel. Ich geh deshalb jetzt ans Eidg. Trachtenfest in Basel, da wo last year der ESC, die andern CH Tütü-Trachtentraeger gefeiert hat, bevor die neuen Eidg. Profi Duschkabinnen im Joggeli einfach auch abgebrannt sind.
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Hätten wir nur die Eidg. Hornusser da rüber geschickt ! Die hätten die Baelle aber ganz anders nach vorne gehauen !!!
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Herr Xhaka gehört für diese Geste schon lange aus der Mannschaft geworfen. Er beleidigt damit nicht nur die Menschen die er damit treffen wollte, sondern alle Schweizer. Dieses albanisch Getue geht mir schon lange gegen den Strich. Dann soll er doch zurück in den Kosovo. Da kann er soviel Adler zeigen wie er will.
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Ich würde gleich den Rückflug buchen. Eine richtige Lachmannschaft ! Früher galt das für die Eishockeynatialmannschaft. Die Löllifussballer könntenvon Eishockeynati noch etwas lernen. Lauter Weicheier!
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Weiss nicht, was die WM mit dem Schweizer Finanzplatz zu tun hat.
Bleiben wir beim 14. Juni, der WM und der Häme.
Ehrlich gesagt, weiss ich nicht, woher man das Kader im Fussball oder Tennis rekrutieren will, wenn man die Einwanderung stoppen will.
Vorschlag für Mannschaftsaufstellung:
Tor: CH. Blocher
Verteidigung: M. Dettling, M. Martullo
Mittelfeld: R. Köppel, G. Rutz
Sturm: T. Matter, T. Aeschi
Ersatz, Reserve: T. Brunner, M. Chiesa
Für den Notfall wenn keine 100% Schweizer vorhanden dann: I. Viallalón und K. Stöhlker
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Leider keine Effizienz wie Hockeyaner. Diese zeichnen sich durch Einsatz, Leistung, Härte gegen sich selbst den USA aus. Zwar auch Söldner, aber mit einem anderen Verständnis. Fussball: wer nicht liefert, dem wird verziehen und zieht weiter mit horrenden Gagen.
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Den Weltmeister Titel haben wir doch schon am/im Sack !!! Soviele Eigentor-Skandale, schon in der ersten Jahre Halbzeit, hat weltweit noch KEIN Land geschafft 🏆🏆🏆 also kommt doch gleich wieder nach Hause. Das wahre Trikot-Trachtenfest finder bald hier in Basel statt. Eidg. Trachtenfest mit roten, leicht abgebrannten Joggeli Waggisnasen. Wird sicher auch wieder lustig. Ev. die Wuesten Kickers mit ihrem Mrd auf unseren Banken als Ehrengaeste begruessen?
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Elf Buchhalter sollt ihr sein? Ja, bitte.
Denn Buchhalterinnen und Buchhalter stehen für das, was im Fussball oft fehlt: Ordnung, Übersicht und Verlässlichkeit.
Sie verlieren nicht den Kopf, wenn es eng wird.
Sie wissen, dass am Ende abgerechnet wird.
Und sie wissen vor allem: Ein knapper Vorsprung ist kein Selbstzweck, sondern Verantwortung.
Vielleicht hätte die Schweizer Nati in der zweiten Halbzeit tatsächlich etwas mehr Buchhaltung gebraucht: mehr Kontrolle, mehr Struktur, mehr saubere Abstimmung zwischen Aufwand und Ertrag.
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Mannschaft oder man „schafft“ (oder eben nicht). Da zeigt sich der markante Unterschied zum Eishockey.
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….so würden es wahrscheinlich bei uns , in gut Schwyzerdütsch auf dem Gruempeli Platz,aus den alleseits billig klirrenden Speakers, toenen. Baeurisch bodenstädig, wie es sich hier 26x anders gehört ! Hopp schwitz@38Grad
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Da sieht man mal wieder, wie der Durschschnittsschweizer reagiert: Hats nicht optimal geklappt, wird gejammert und die Flinte fortgeworfen. Macht euch doch nicht noch lächerlicher, als die Sache ist!
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Der KatER nach dem Remis gegen KatAR
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In der Tat, so wird das nichts an dieser Meisterschaft. Und das Tor der Nati verdankte sie dem Gegner, der ihnen einen Penalty schenkte. Ich rate zu Übungen wie man das Tor trifft. Danebenschiessen, das geht schon ganz gut.
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Der Doppeladler hat leider die erste Bruchlandung hingelegt. Überheblichkeit oder Nonchalance wird meist sofort oder zwei Minuten vor Spielende
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Zum Glück habe ich keinen Fernseher mehr und muss es nicht mehr antun, dieses kommerzielle Ballnachrennen spielen anzugucken.
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Bin jetzt Qatar Fan. CH Nati war schlapp.
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1978: 16 Teams
1982: 24 Teams
1998: 32 Teams
2026: 48 Teams
Mit mehr Teams und mit ‚manipulierter?‘ Gruppenauslosung kann man dem Team sehr viele Steine aus dem Weg räumen.
Auch falls nicht manipuliert würde, ist es mit doppelt so vielen Teams viel einfacher weiterzukommen, als es das früher war.
Gut ist der Fifasitz in der Schweiz und die Bosse sind schweizerisch.
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Xhaka war gestern ganz schwach und praktisch unsichtbar. Der muss sich gewaltig steigern, wenn er ein Leader sein will.
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Die gewinnen kein Spiel in dieser
Gruppe.Das Sie nicht einmal gegen
Australien gewonnen haben.Das hat
alles bestätigt von dieser Klasse
Mannschaft,wie Sie meinen!!
Können nach dem nächsten Spiel
schon die Koffer packen und
weiter Träumen von der WM.
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Na bitte …. Fussball spielt man mit den Füssen …darum: was soll’s
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Die Quittung für die Doppeladler
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Bei uns hier dreht man am Abend nach der Feierabend-Watwrpipe noch kurz ne Runde mit dem eDrohnenCar mit Dolby&LEDs in der weit unbegrenzten Wueste. Wo steht ihr im Stau rum am Abend? Womit genau ? Wie lange noch? Ev. bald froh ein Wuestensohn zu sein?
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Bloss geht dieser Stresstest spätestens seit dem 1. Januar den Bach runter!
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Schätze, dass nach diesm Mannschaftsdebakel der Marktwert jedes Spielers um 1 Million CHF gesunken ist.
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Tja, der Doppeladler war wohl etwas flügellahm.
Und das bei einem geschenkten Elfmeter, sonst wäre am Ende gar der historisch erste Sieg der Katarer rausgekommen.
Not my Nati!
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Die ganzen Ausländer in der _Schweizer_ Nati sind nur Brainwash.
Es ist Integrations-Marketing. Glaubt ihr, es gäbe keine besseren Schweizer? 50% Ausländer in der Nati, weil man sonst keinen besseren findet, obwohl es 4x Schweizer hat? Bullshit.
Für Ausländer: Oh guck, Schweizer mögen dich doch!
Für Schweizer: Oh guck, Ausländer kämpfen für die Schweiz doch!
Für die Wölfe Oben sind wir nur Viehbestand: Sie wollen, dass sich die weissen und braunen Schäfchen mischen.
Der durschnittliche Schweizer ist ihnen eben zu intelligent. Ein Analphabete aus Indien erledigt den Job ja auch.
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Ich bin gespannt, ob die „JA“-Sager jetzt aufheulen und den Eingebürgerten die Schuld am Desaster gegen Katar geben. Jedenfalls würde es ins Bild der „JA“-Sager passen, für die immer die andere (sprich Ausländer) und nicht wir selbst die Schuld an Fehlentwicklungen haben.
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Aktuelle Schweizer Nati Leistungen hin oder her, Tschuten ist doch, ganz antirassistisch und antinationalistisch, das beste Mittel, um über alle Grenzen und Barrieren hinweg alle Völker in einem friedlichen Wettkampf mit den selben Regeln für alle zusammen zu bringen. Und auch zu Hause können damit Fairness, Fitness, Teamgeist, Kameradschaft und Leistungswerte schon ab Kindesalter erlernt werden. Super. Hopp Schwyz!