Zwei Politiker hatten in der SRF-Doku „Wo-Wo-Wohnungsnot“ ihren grossen Auftritt. Jacqueline Badran (SP) und David Garcia Nuñez (Alternative Liste AL).
Vor aufgebrachten „Sugus“-Mietern orderte der Politiker die Stadt zu „neuen Waffen“ auf, um der „grassierenden Renditegier auf dem Wohnungsmarkt entgegenzutreten“.
Etwas weniger martialisch wirkte Garcia Nuñez im Film dann auf dem Balkon seiner 6-Zimmer-Wohnung („unsere Oase“).
Der Arzt lebt mit seinem Partner in einer Wohnung im Kreis 1 der Stadt Zürich. Das Paar zahlt für diese 3’400 Franken.
Marktpreis: etwa 8’000 Franken.
6 Zimmer in der Stadt Zürich unter 5’000 Franken, das ist der Stoff, von dem Familien träumen.
Das Haus selbst wurde von Theo Pinkus vor 70 Jahren erworben, einem berühmten Buchhändler und Kommunist.
Nach dessen Tod wurde die Liegenschaft an der Froschaugasse 7 zuerst in eine selbstverwaltete Genossenschaft umgewandelt. Die reichen Ärzte kamen erst später.

Heute gehört die teure Immobilie der Stiftung Studentenbibliothek IMAP. Diese schreibt auf Anfrage, dass es bei der „Vergabe der Wohnungen in der Froschaugasse keine Vorschriften“ gebe.
Dieses Medium führte einen kleinen Briefwechsel mit Garcia Nuñez. Im Zentrum stand die Frage, warum der Politiker in einer billigen 6-Zimmer-Wohnung lebt und gleichzeitig preisgünstige Wohnungen für Familien einfordert.
Vom Inhalt seiner früheren Email darf nichts verwendet werden. Nur folgendes Zitat („nicht gekürzt oder verändert“) blieb übrig:
„In Anbetracht der medialen Ungleichbehandlung zwischen AL- und FDP-Mitglieder bei der Schaffung von Transparenz ziehe ich es vor Ihre Fragen nicht zu beantworten.“
Die „Ungleichbehandlung“ bezieht sich darauf, dass sich die Story nur um ihn und nicht auch um andere Stadt-Politiker drehen würde.
Dergleichen Beispiel gibt es noch viele. Vor allem von den lieben Genossen.
Zum konkreten Fall: Pinkus würde sich wohl im Grab umdrehen!
Es gibt zwei Systeme der Wohnungsvergabe:
1. Die Wohnung kriegt, wer am meisten resp. genug bezahlt.
2. Die Wohnung kriegt, wer die besten Connections hat. Im Idealfall bezahlt der Steuerzahler noch die Differenz des politischen Preises zur Marktmiete. Das ist dann Korruption und das ist es, was Linke so lieben.
Machen Sie sich keine Illusionen. Ihre FDP / SVP Buddies sind keinen Deut besser. Woke macht nicht broke. Es vernebelt nur gewisse Hirne..
Wasser predigen und Wein saufen! Typisch für dieses Klientel
Die gleichen Kreise arbeiten daran, dass solche Tatsachen nicht mehr publiziert werden dürfen und als Hass und Hetze gelten. Deutschland, die EU und UK sind darin „fortschrittlicher“ als die Schweiz.
Genau das hat die Reporterin in der Doku ihm auch gesagt. Natürlich hat er alles abgewiegelt.
Ein bekanntes Muster! In der Quasikommunistischen Stadt Zürich gibt es Parteibonzen, wie im „echten“ Kommunismus. Man sollte sie umgehend in die Agglo, möglichst an eine Autobahn umplatzieren!
oder Einflugschneisse Flughafen Zürich
Ich verstehe diese Aufregung nicht… Das einzige kommunistische hier wäre ja, wenn man als Bürger nicht mehr ein Recht hätte, in die beste (un-subventionierte) Wohnung einzuziehen die einem angeboten wird?
Der Herr Garcia hatte ja nun mal Glück bei der Wohnungssuche, da soll ihm der Neid der weniger Glücklichen wohl auch nicht um sein Glück bringen.
Wünsche mir keine Schweiz in welcher der Staat den Bürgern vorschreibt, wo und wie sie zu wohnen haben…
LG
Hat er die Wohnung bekommen weil er bei der AL aktiv ist?
Im Kommunismus war doch selbstverständlich, dass die hohen Parteifunktionäre die bessere Wohnung, das bessere Auto etc. bekamen, in den besseren Supermark gehen konnten. In diesem Sinne ist er doch seiner Ideologie treu. Das hat er alles durch seinen Einsatz für das Proletariat verdient.
Wir sind alle gleich – die einen einfach etwas gleicher;-)
Die Söhne und Töchter von KP-Funktionären hatten die freie Wahl, was sie studieren wollten. Und dies ohne Numerus Clausus.
Die Linken schauen eben für die Leute. Nachdem sie für sich selber geschaut haben.
Präzierung: Schauen für ihre Leute …
Entlarvt.
Garcia Nunez.
SP.
6-Zimmer-Wohnung. 2 arbeitende Personen.
Es braucht mehr Wohnraum. Dringend!
Man stelle sich vor, 6 Zimmer für zwei Einzelpersonen für ein Butterbrot. Und diese Einzelpersonen sind jeder Grossverdiener.
Und der ist Mitglied in der AL, die sich immer sehr sozial gibt. Niederträchtig finde ich noch zu anständig für ein solches Verhalten. Da gehört sofort eine Familie mit Kindern rein.
Ich habe da eine Vermutung.
In Zürich gibt es Tausende von linken Politiker der SP, Grüne etc. sowie Tausende von Staatsbeamten, die sich vergünstigte Wohnungen unter den Nagel gerissen haben.
Wieviele Tausend leben in subventionierten Wohnungen. Alles mit Beziehungen. Politiker, Staatsbeamte die ein stolzes Salär heimtragen und auf Kosten der Bürger leben.
Ja, liebe Zürcher Wähler*innen (wowww, ich gendere), erwacht und wählt weise…
Dr. David Garcia Nuñez, Leiter des Innovationsfokus Geschlechtervarianz am Universitätsspital Basel,
Wieso ist der Gemeinderat der AL in Zürich ?
Wäre eine Wohnung für eine Familie.
Mehr Wohnraum? Für wen?
Ach ja, ich vergass: der Beamtenapparat der linksgrünwoken steigt ja überproportional zur Bevölkerungszunahme.
Da muss die Integrationsbeauftragte für Menschen mit blauen Haaren, einem silbernen Nasenring und Schuhgrösse 39 (Nicht verwechseln mit der Integrationsbeauftragten für Menschen mit blauen Haaren, einem silbernen Nasenring und Schuhgrösse 38!!!) eine Wohnung im Stadtzentrum haben. So 6 Zimmer für 2 Personen sind ja das absolute Minimum, für die und die Freundin.
Immer das gleiche Trauerspiel…
@Jens: Die Sache mit das Integrationsbeauftragte bringt es auf den Punkt!
Und ja Herr Garcia, SRF hat ja mega ausgewogen dokumentiert. Bitte alles leaken, wir bezahlen gerne.
Wasser predigen, Wein saufen.
Zur Erinnerung: Die SBB planten auf dem sogenannten Neugasse-Areal rund 375 Wohnungen zu bauen, davon ein Teil preisgünstige Wohnungen plus Gewerbeflächen.
Eine von SP, Grüne und die Alternative Liste (AL) – initiierte Volksinitiative im September 2022 verlangte, dass die Stadt das Areal von der SBB kauft und dort ausschliesslich preisgünstige Wohnungen realisiert. Diese Initiative wurde von der Bevölkerung angenommen.
In der Folge kündigte die SBB im Juli 2023 an, das Projekt nicht weiter zu verfolgen, und wird das Areal mindestens bis 2043 weiterhin für den eigenen Bahnbetrieb nutzen.
Der deutlich unter der Marktmiete liegender Preis müsste doch die Vermieterin oder die Mieterschaft als z.b. Schenkung versteuern.
Denke mal nicht das der das in seinen Einkünften angegeben hat. Wie auch die vielen Gratis Tickets, z.b. für Taylor Swift usw. welche diese Herrschaften bekommen.
Wie kommen die beiden Herren zu dieser günstigen Wohnung ? Wer entscheidet das ?
Erstaunlich, dass sich dieser David Garcia Nuñez offenbar nicht einmal schämt in seiner Haut als Koryphäe.
Schlechte Voraussetzung, um glaubwürdig sein Amt „Innovationsschwerpunkt Gender Variance“ am Universitätsspital Basel auszufüllen. Das Zentrum ist die einzige interdisziplinäre und multiprofessionelle Einrichtung in der Schweiz, die erwachsene Trans und intersexuelle Menschen bei ihrer medizinischen und sozialen Transition begleitet. Garcia Nuñez Forschungsschwerpunkt liegt auf den psychologischen Folgen von Minderheitenstress bei geschlechtlichen und sexuellen Minderheiten.
Unmöglich
Nein, lieber Hubertus, was wir brauchen, sind keine verlogene Politiker mehr!
Die spinnen die Zürcher!
Aber auch der Autor, der so einen Käse öffentlich machen will.
Weiss doch jeder, dass Schweizer nicht mehr alle Latten am Zaun haben.
Kennen einen Apotheker mit eigenem Geschäft.
Jahresgehalt ca. 800 000.- bei einem Jahresumsatz von knapp 20 000 000.-
Wohnt auch in einer Genossenschaft.
3500.- Miete.
Postulat unterstützt vom werten Herrn Garcia Nunez:
Pilotprojekt für ein Angebot an Wohnraum für Obdachlose und Suchtkranke in Zusammenarbeit mit einer geeigneten Institution.
Ich hätte eine Idee für eine geeignete Lösung für dieses Pilotprojekt…
Getreu Animal Farm von George Orwell: Alle sind gleich aber gewisse sind gleicher…
All die vielen Fälle sind Einzelfälle.
Einfach alles offenlegen, knallhart. Melden macht glücklich.
Sauerei, grösser als ich gedacht hätte.
Nein, auch das ist noch viel kleiner, als Du es Dir je ausdenken kannst.
Warum schreien die linksgrünwoken nach immer mehr sozialen Wohnungen? Na? Deren Kinder wollen ja nun auch eine günstige 5-Zimmer-Whg für max 1’900.– im Kreis 1 oder mit Limmatblick.
Wo liegt das Problem?
So funktioniert der Sozialismus/die Sozial-Demokratie.
Man kann annehmen, das ist nur die Spitze des Eisbergs. Wahrscheinlich werden sehr viele Wohnungen, auch verbilligte Sozialwohnungen an solche windigen Typen verschachert.
Politiker der Alternativen Liste scheint mir typisch. Wieviele Tausend Wohnungen, die für Familien geeignet wären, werden so wohl an gutverdienende Politiker und Staatsbeamte verhökert ? Ich muss mich gleich übergeben.
Als ob solche Skandale die Probleme der Post-C-Ära ausmachten.
Wurstkampagnen-Anführerinnen hocken zum Billigsttarif mit oder ohne Bürohunden in Achtzimmer-Wohnungen in der Berner Altstadt, während den Medien zum Thema Maulkörbe verpasst wurden und diese sich sogar daran halten. Das Problem ist doch in erster Linie nicht das Soihäfeli & -deckeligebaren, sondern die medial gestützte Herumtröterei von Lügen und die Auslassung von Fakten durch alle Parteien und die Mehrheiten im BR. Gegen die Schweizer wurde im Inland ein Krieg erklärt, und Ihr hängt Euch weiterhin an Guetnachtgeschichtlein auf.
So sind diese Sozen.
Alles längst bekannt und wenn es plötzlich ans eigene Portemonnaie geht, herrscht plötzlich Ohrenbetäubendes Schweigen.
Die Grünen sind nicht besser, aber da besteht immerhin die Hoffnung, dass aus jedem Grünen irgendwann was braunes oder sogar schwarzes wird.
Das erklärt dann auch der Schwarze Block in Zürich.
Die SP will gemäss ihren Statuten den Kapitalismus abschaffen – also bei den anderen natürlich.
Verstehe Beni nicht, wie Nunez lebt ist doch alternativ. 2 Vermögende leben in einer im Verhältnis zum Einkommen billigen Wohnung während Leute mit wenigen Einkommen in teuren Wohnungen leben müssen.
Auch wäre interessant zu wissen warum die Stiftung Studentenbibliothek IMAP die Wohnung so günstig vermietet, linker Filz?
… hätte vielleicht auch noch Platz in der Wohnung – wenn mal grad nicht auf einer Langstrecken-Mission unterwegs ist.
Neid kann manchmal eine herausfordernde Eigenschaft sein, mit der manche Menschen zu kämpfen haben.
Das ist nicht Neid. Das ist Übervorteilung, Lügen, Vetternwirtschaft und Faulheit. Links lügt.
Das ist ja wie bei George Orwells Animal Farm. Da waren alle gleich und wohnten in der Scheune, ausser die Schweine. Das waren diejenigen, welche den anderen Tieren erklärten, wie sie leben sollen.
Genossen, die stehen beim Filzen in nichts der FDP nach.
Sieht man ja bei Levrat, sich einen Posten zuschanzen lassen und sich dann ein bescheidenes Abzockersalär von 500K gönnen, obwohl er nachgewiesenermassen nichts kann ausser Porti erhöhen und McKinsey anrufen.
Warum soll das beim Vermieten anders sein, wenn sie können dann sind sie Immohaie wie jeder stinkgewöhnliche Selbstoptimierer auch. Nur nach aussen machen sie auf barmherzig, also die anderen sollen.
Passt genau zur linken Heuchlerei.
Wo ist das Problem? Er hat doch schon die „richtige“ Meinung! Das reicht doch! Er setzt sich mit dem Geld anderer Leute für „soziale Gerechtigkeit“ ein.
Das ist ja auch das einzige was Kommunisten können: das Geld das andere verdient haben umverteilen!
Kommunismus ist und war doch schon immer primär vorteilhaft für Parteifunktionäre und nicht für die Masse unbedarfter Mitläufer.
Das Problem ist nicht Renditegier der Eigentümer sondern die Einwanderungsgier von Grüne bis FDP.
Privilegien für Funktionäre, Brosamen für die Massen.
Ich würde dort nicht wohnen wollen. Nur Arbeitslose oder abhängig beschäftigte Geringverdiener als Nachbarn? Nein Danke, mit dem sozialen Umfeld hätte ich Probleme.
Als Multimillionår unter einfachen Millionäre ist es etwas anderes. Auch wenn es da etliche abhängig Beschäftigte hat, so ist es doch ein anderer Umgang. Die meisten können doch mit Messer und Gabel essen.
Sind doch rundherum alles gutverdienende Sozis, darum super Nachbarschaft unter Gleichdenkenden. Beim Feierabendbier kann man gemütlich gegen die reichen Unternehmer wettern.
Rules for thee, but not for mee.
Beispiele davon gibt’s aber im ganzen Parteispektrum. Wie z.B. die libertären Verfechter des Freihandels, die plötzlich zu Protektionisten werden wenn der Handel dann doch „zu frei“ wird (Protest bei SBB-Aufträgen ins Ausland, Senkung der Zollfreigrenze für Einkaufstouristen, Verhinderung von Parallelimporten…)
Name: David Garcia Nunez
Korrekt geschrieben mit einer Deutschschweizer Tastatur ohne jegliche Klimmzüge: David García Nuñez.
Ihr habt doch die Isabel Villalón.
Extrakt:
„Seit dem 11. November 2024 können in den Schweizer Personenregistern nahezu alle Sonderzeichen europäischer Sprachen erfasst werden.“
Seit ihr noch nicht so weit?
wieder eine * Fetisitich!
Schreibst du falsch „Seit“, anstatt richtig „Seid“.
Wenn schon Klugscheissern, nicht selbst katastrophale Schreibfehler machen.
Zum Fremdschämen.
Links und Grüne wirken hier extrem widersprüchlich, Wasser predigen, Wein trinken. Am Ende sollen immer die anderen etwas ändern, sie selbst aber nie.
Irren ist menschlich, immer irren ist Sozialdemokratisch.
Kannte ich nicht. Merk ich mir. Danke.
nix checken ist gesamtdemokratisch!
Sich immer irren ist auch eine Form von Zuverlässigkeit. Das gefällt mir an den Sozis, sie sind so wunderbar naiv und lernen nie dazu.
Das ist ein einer sozialen Umgebung normal. Es gibt immer Leute die es besser haben.
Die aber zahlen viel zuviel seit 50 Jahre schon Stadträte in
Sozialwohnungen wohnen mit
Mietzinsen von 700-800 Fr. für
4 Zimmer!!
Na Bravo, ja so sind sie, die links revolutionären „Gutmenschen“. Mindestens hat der Herr Nunez hier aber einen Beruf und das meine ich ernst! Und nicht bloss eine Juso typische Bildung und die 10 Jahre lang mit sicherem Abbruch vor dem Ziel. Sonst sind sie alle gleich: grosse Klappe, blindwütig vor Ideologie, arrogant, missgünstig, nur nach dem eigenen Vorteil aus. Das Idealopfer der Linken ist der brave, hart arbeitende Bürger, das allerschlimmste aber sind die „Reichen“, der Klassenfeind, die gehören zu Tode besteuert und noch viel mehr. Wer wählt solches Personal in Amt und Würde??
Wir haben drei Teenager und zahlen 7,180 für 6.5 zimmer .. Warm also inkl NK. Danke an die politische Klasse
Gut , Sie haben den Mietvertrag selbst unterschrieben !
Sie sind en jammeri, gehen Sie bitte zum Pfarrer
Unzufrieden? Dann gehen Sie doch zurück nach D.
@Max: Nach der Regel, dass höchstens ein Drittel des Einkommens für Wohnen ausgegeben werden soll, beträgt das monatliche Einkommen mindestens 21’500.-. Durch geschicktes Anlegen des Überschusses sind die Blagen bald auch Millionärssöhne und können sich leisten, Kommunisten oder Sozialisten zu werden.
Die 7’180 bezahlen Sie jetzt.
Übernächstes Jahr sind es dann ca. 7’570.
Man muss sich vorstellen:
Dr. David Garcia Nuñez, Leiter des Innovationsfokus Geschlechtervarianz am Universitätsspital Basel,
Gemeinderat der AL in Zürich (wenn ich das richtig gesehen habe)
Lebt mit einem andern Arzt zusammen für ein Butterbrot in einer 6 Zimmer Wohnung im Kreis 1.
Sofort raus und eine Familie mit mindestens 2 Kindern rein.
Auch Ärzte haben das Recht ihr eigenes Geschlecht nicht zu kennen.
Wenn es keine Vorschriften für diese Wohnungsvergabe gibt, dann ist doch das nicht zu beanstanden? Es lebe der freie Markt.
Gruss vom Atoll
Aber nicht für solche Linken Populisten.
Auch die Geburtenrate bringt so eine Famillie in die Höhe natürlich. Männer können in Tsüri Kinder bekommen nehm ich an. Wär ja sonst nicht Gleichberechtigung.
Lenin wohnte ebenfalls günstig in der Stadt Zürich. Also eine alte Tradition.
Linke waren, sind und bleiben DIE Schmarotzer der Gesellschaft
Zurich we have a problem!!
Ihren Flyer im Briefkasten ist nur ein Witz!
und BMW : Badran Muss Weg!!!
Danke. BMW ist angekommen. Freue mich, wenn mein Slogan kräftig verbreitet wird.
Eine einzige Frau, welche schon fast eine halbe Milliarde CHF für den Umbau und Abriss einer bisher gut funktionierenden Infrastruktur erhalten hat. Das muss sofort gestoppt werden.
Wie immer die SP, profitieren, Geld anderer verteilen, betrügen, Vetterliwirtschaft, erschleichen von Vergünstigungen, die ihnen nicht zustehen, usw.
Auch Interessant,
der Kommunist Wohnt im Kreis: 1 aber ist für den Kommunistischen Wahlkreis: 4 und 5 aufgestellt….
Leider ist der Auftritt für die Wahlen von den Bürgerlichen nicht auf Kommunisitischen Niveau.
Sie predigen Wasser und trinken Wein. Viel schlimmer:sie stecken einen Batzen/eine Menge Geld aus der Krankenkassenprämien ein. Und sie sind extra ultra Kommunisten…. So unverfroren und dreist wie noch nie!
Zitat „Vom Inhalt seiner früheren Email darf nichts verwendet werden.“
Da haben wir wieder einen jener Politiker-Spezies, der von anderen Transparenz fordert, selber aber keine zulässt.
Er hat sich soeben selber entlarvt. Keine weiteren Fragen!
Warum sollte jemand, der sich für günstige Wohnungen einsetzt, in einer überteuerten Wohnung leben müssen? Also dieser Artikel ist vollkommen wirr..
Er und sein ‚Freund‘ könnten in Schwamendingen, Oerlikon oder in Schlieren wohnen, nicht weit weg vom Autobahn und Haupstrassen und in einer günstigen Whg (3 Zimmerwohnung maximal) für 3,200 Fr., Heizung und NK extra.
Ich glaube eher dass sie etwas verwirrt sind und nicht wirklich verstanden haben worum es geht. 2 Sehr gut verdiener ohne Kinder in einer 6 Zimmer Wohnung?
Due Wohnung gehört gemäß linker Politik einer Großfamilie.
lol, der Kommentar ist satirisch…
Und lasst mich raten – die werten Herren Doppelverdiener ohne Kinder sind natürlich dafür, die ganz böse Heiratsstrafe abzuschaffen, um sich selber zu entlasten und traditionelle Familien zu bestrafen.
Wie kann eine FDP eine solche Vorlage vertreten?! Leute wacht auf und schickt die Individualbesteurung bachab. Nur die woken, linken und gestörten profitieren davon!
„Traditionelle“ Familien gibt es bald nur noch im Ballenberg. Und das ist gut so.
Wohnungs-Mafia a la AL, SP und weitere Scheinheilige. Der Wähler könnte einiges korrigieren, wenn er denn wollte.
Macht er aber leider, leider in der Stadt Zürich nicht
Sehr geehrter Herr Frenkle 7gr Land ist sehr erfolgreich in Medien und Wirtschaft. Viele leben in Wiedukon und Enge (Statteile ) oder Willishogen. Ich selber habe persönlich (viel Asien) mein Großvater hatb viele Dienttage im Zweiten (auch Ihre Mensvhen getdttet bitte vergessen Sie dad nicht
Der Nunez lebt doch bloss den Sozialismus – leben im Saus und Braus vom Geld der Andern und vor allem keine Hemmungen gar schlechtes Gewissen zeigen. Und die Schuld mit viel Arroganz auf die Anderen schieben. Schändlich. Typisch Linksgrün.
In der Animal Farm sind das die Schweine.
Er ist auch noch Genderarzt….
Seine 6-Zi Wohnung deklariert sich also als Studio.
Für zwei derivative Männer sind 6 Zimmer gerade richtig. Mindestens drei Zimmer gehen für Studio, Folterkammer, lauwarm-Sauma drauf.
Ihn scheiss… es an in Basel Steuern zu zahlen .
Sofort nach Murcia emigrieren , die CH oder ZH unterhält dort noch ein Center…
Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass der Kanton Zürich in Stadt und Land aufgeteilt werden muss.
Nein. Aber sofort dem Hematort wieder Bedeutung zumessen . Und die Leute welche nichts Bringen, nach Hause versetzen .
Dieser „Vorschlag“ aus SVP-Kreisen ist mittlerweile ein paar Jahre alt. Es hat aber niemand konkrete Schritte unternommen, auch Sie nicht. Also nur Schwätzer.
Kaviar Kommunisten
…. mit Champagner vom Discounter.
Quod licet Iovi, non licet bovi
Voll denäbet
Die Sozis sind die Schmarozer der Gesellschaft.
Wir leben in einer moralisch verkommenen Gesellschaft. Die soziale Frage ist zur Etikette für viele Gutsituierte geworden. Damit werden die Linken wohl mittelfristig überflüssig.
Wenn 8000.- zur Normalität für eine 6 Zimmer Wohnung werde, in einer Schweizer Stadt hat dies nur noch mit Gier der Inmobilien Besitzer zu tun. Warum sin sonst so viel Zürcher in den Aargau gezogen, z.B. bis ins Fricktal. Es ist an perversität dekadenz nicht mehr zu übertreffen diese Preise, und das man dann das noch als Normal bezeichnet erst recht.
Lars, Sie sind genau so gierig, gierig nach Mietzins unter Marktwert.
Tun Sie etwas für Remigration, anstatt Nachfrageüberhang entsteht dann ein Angebotsüberhang mit massiv sinkenden Preisen. Viel Glück dann.
Spinnt ihr eigentlich?
3400 Franken sind schweineteuer! Ich zahlte nie annähernd soviel für eine Wohnung und wir hatten drei Kinder.
Zudem sind die beiden Ärzte und gehören somit zur High Socienty!
Badran und Nunez, mit vom Steuerzahler gut gefüllten Hosen lösst es sich gut stinken. Kommunisten liegt einzig ihr Vorteil am Herzen, nicht das Proletariat.
Als Student fast vor Abschluss der Ausbildung evt noch ein Kind schnell gemacht, kriegt man eine Genossenschaftwohnung. Danach kann man ewig drin bleiben. Das ist kurz beschrieben die Zürcher Genossenschaftspolitik.Als nolmalverdienender auch mit 8000 netto/ Monat und 2 Kinder hat man 0 % eine zu kriegen, dafür eine Wohnung > 4500.- im Monat
Leider muss man fast im Existenzminimum leben um sich für eine solche Wohnung zu bewerben
Solange Immobiliengesellschaften und deren Vermieter weiterhin verlangen, dass das Einkommen das Dreifache des Jahresmietzinses beträgt, entsteht eine klar diskriminierende Praxis.
Bei einer monatlichen Miete von CHF 3’200.– ergibt sich ein Jahresmietzins von CHF 38’400.–. Wird dieser mit dem Faktor drei multipliziert, resultiert ein erforderliches Jahressalär von CHF 115’200.–.
Erfolgt die Vermietung der Wohnung unter dieser Annahme, bedeutet dies faktisch, dass nur Personen mit einem Jahreseinkommen von mindestens CHF 115’000.– berücksichtigt werden. Diese Praxis ist sehr problematisch und
…..im hohen Masse problematisch.
anstelle von problematisch… muss es Diskriminierend… heissen
Die Stadt sollte nur Immobilien besitzen, die sie für die Ausführung ihrer Aufgaben benötigt.
Alles andere sollte verkauft werden, z. B. an Pensionskassen. Stadt, Kanton und Bund sind zu fett. Korruption an allen Ecken und Enden.
Pensionskassen genau so wie SRF
Steuern, Schulen und Masken inklusive Impfungen, sind eine Enteignung deiner Rechte (deines logischen denkens) und deiner Vermögenswerte.
Mit dem Versprechen einen Mehrwert zu bekommen den wir nicht bräuchten ohne sie.
Das Konzept ist immer das gleiche:
Problem erschaffen
Lösung anbieten und kassieren / in eine Abhängigkeit bringen.
Bezüglich Immobilen. Sound Money wie BITCOIN löst das Problem schnell.
Diese 2tklassigen Lösungen sind wie Kohle verbrennen nach einem Atomausstieg.
Ein Problem lösen, mit einem neuen Problem. Das ist Fiat denken.
Früher hätte man solche falschen Typen mit Schimpf und Schande aus der Stadt hinausgejagt! Solche Typen gehören einfach sofort weg!
wir kennen sie ja, die links-grünen brüder: vorwiegend häuchler, pharisäer und neider!
Wasser predigen aber Wein trinken. Garcia ist weder der erste noch der letzte mit diesem Verhalten. Bei der FDP weiss man wenigstens das die Leute ihre Klientel „unterstützen“. Für ihn wars natürlich ein Schnäppchen. zwei gleichgeschlechtliche ohne Kinder in einer 6-Zimmer Wohnung ist purer Luxus. Ich kenne andere die für 2,5 Zimmer mehr zahlen.
Wasser predigen, Wein saufen, und das zum Discountpreis
Grüezi Hr Frenkel. Bitte liefern Sie noch die weiteren Elemente, welche für eine qualifizierte Beurteilung des Sachverhalts notwendig sind. Märssi den, gell, und denn na en schöne; und en Gruess dehei.
Auf watson- und naupunktceha läuft das Ding mit dem Niveau übrigens stark vereinfacht; die Kommentare flutschen dort fast ungehindert durch die Echokammern, vor allem die linksanbiedernden. Wieso also nicht einfach dort ganz viele Herzchen sammeln?
So sind sie halt, diese linken Heuchler.
Edelkommunisten leben bürgerlicher als Bürgerliche. Sie sind dazu noch verdammt schlau und strotzen vor Selbstgefälligkeit und Arroganz!
Die Partei verteilt die schönsten Wohnungen an ihre Liebsten.
Schon in der DDR lebten die Polit-Bonzen in einer eigenen Luxussiedlung (Wandlitz). Natürlich mit westlichen Geräten.
Es ist immer das Gleiche.
Lehnt alles ab, was die Linken propagieren. Es ist immer eine Falle. Keine getrennte Steuererklärungen! JA zu Halbierung der Zwangsgebühren für die rote Propagandanstalt SRG.
Er redet von „Glück“, dass er so eine günstige Wohnung erhalten hat. Aber wenn jemand Grundstück erbt, darf man kein Glück haben.
Auch spannend: Er wohnt als König der Marxisten im Kreis 1, lässt sich aber im Kreis 4+5 wählen.
Würde er nicht tricksen, könnte er seinem Sitz im Gemeinderat „adiós“ sagen.
6 Zimmer? Leider sind es aber nur 100 m2! Es ist peinlich, für eine solche Wohnung wohl ohne Lift in einem 600 Jahre alten Haus einen fiktiven Marktpreis von 8’000 Franken zu erfinden (oder der wirtschaftlich scheinbar eher ungebildeten Journalistin nachzuplappern), nur um die Erzählung der „linken Heuchelei“ auszuschlachten. Aber wie man unten sieht, funktioniert die Masche: Die Schnappatmung der selbsternannten Anti-Woken hat eingesetzt….
Die Stadt Zürich hat seit 1994 einen pseudolinken Stadtrat und seither kaum was gebacken gekriegt. Stadt Zürich: Wenn privilegierte Bünzlis Revoluzzer spielen und das Publikum zu beschränkt ist, hinter die Maske zu blicken.
Selber Schuld. Hört auf sowas in den Gemeinderat zu wählen.
Wenns ein Rechter wäre, würden sie es super finden.
Nur noch traurig solche Berichterstattung….
… wo ist hier der Skandal? Solch Leute setzen sich ein für die Allgemeinheit, machen sich vertieft und differenziert Gedanken, haben vertiefte Einsichten, zu welcher die oberflächliche Allgemeinheit nicht bereit ist. Sie wenden diese vertieften, differenzierten Einsichten in ihrer Politik zum Nutzen aller in differenzierter Weise an, um politisch unsere gemeinsame Zukunft zu gestalten. Da soll sich die Allgemeinheit, bitte schön, nicht zieren, diesen differenziert und vertieft politisch Gestaltenden eine Wohnmöglichkeit zu gewähren, die ihnen und ihren Verdiensten auch entspricht.
Privilegien sind nicht für die dumbe Masse gedacht.
Und wer schreibt über die gut situierten Reichsbürger in der stillgelegten öffentlichen Stiftungs-Villa?
An wen und nach welchen Kriterien ein privater Vermieter – hier die Stiftung – seine Wohnung vernietet, ist seine Entscheidung. Das geht niemanden etwas an – auch nicht IP und seine Leser.
Bei Stiftungen und Genossenschaften mit Privilegien aber schon.
Es geht nicht um den Vermieter, es geht um den Mieter, genannt D.G. Nunez, der es fertig bringt vor die Gekündigten Sugus-Menschen zu stehen und günstigen Wohnraum für Familien zu fordern und selbst zu Zweit in einer günstigen 6-Zimmerwohnung (!) logiert, die nicht mal die Hälfte vom Marktpreis kostet. Dort sollte eine nicht auf Rosen gebettete Familie mit 3 oder mehr Kindern wohnen, um das geht es.
bitte auf die rechtschreibung.achten!!! inhaltlich mager….
Genossenschaftshäuser sind nicht automatisch Kommunistenhäuser.
Da ist Ihnen, Herr Frenkel, die Fantasie etwas durchgegangen.
Ja, da leben auch Bürgerliche drin.
de drogas
Siehe Animal Farm.
Man predigt Wasser und trinkt Wein. Glaubwürdigkeit gleich Null. Dass sich J. Badran mit so einem politisch liiert, spricht leider, leider nicht für sie. Schade im Falle der Sugus-Häuser, wo Protest berechtigt ist.
Das Problem das Immobilien als Wertspeicher missbraucht werden und damit ihre Zentrale Funktion als Wohnraum in Gefahr bringen..
..löst eine Währung / ein Geld / das als ZHlungsmittel, als auch als Wertspeicher funktioniert und nicht unendlich nachgedruckt werden kann.
Bitcoin fixes this!
21 000 000 Bitcoin gibt es und es wird nie mehr geben.
Die verlogenheit von Politiker, löst Bitcoin leider nicht.
Nicht direkt aber langfristig, da man langsam aus diesem „nie genug“ denken herauskommen kann.
https://schweizermonat.ch/bitcoin-schlaegt-betongold/
Hier hat alles seine Ordnung.
Die private Stiftung vermietet anscheinend an Pinkus ideologisch nahe stehende Mietparteien. Was nahe liegend ist und Sinn macht. Die Stiftung ist rechtmässig im Besitz der Liegenschaften von Pinkus. Pinkus hat sie sich mit harter Arbeit erworben. Deshalb vermietet die Stiftung
an Mietende wie es im Sinn von Pinkus wäre.
Sie hat keinen sozialen Auftrag wie etwa die Liegenschaften Stadt Zürich gemäss Mietreglement der Stadt Zürich (Ameti wohnt in einem solchen Mietverhältnis, allerdings in einer der raren Premium-Liegenschaften der Stadt Zürich).
Hat Pinkus irgendwas mit Pink Panther zu tun? dann würde das alles Sinn machen!
Nunez kritisiert Ungleichbehandlung auf IP, er werde ungleich behandelt in einem Artikel über Ungleichbehandlung. Welch Ironie.
Notabene hat IP ja auch schon über andere, nicht bloß AL-Politiker, berichtet, darunter Bürgerliche, welche sich in solche gemachten Sozialwohnungs-Nester reinsetzen.
Ich find den unterhaltsam. seine unflätige und beleidiegende Art auf X (wo er im gleichen atemzug bemerkt, wie unflätig alle sind), ist legendär. die positionen zum teil so krotesk, dass es nicht mal mehr reaktionen auf seine posts gibt.
Weshalb darf der Nuñez nicht in einer grossen und günstigen Wohnung leben? Viele andere tun das auch. Und würde dort eine Familie leben, wär die Wohnungsnot genau so gross. Das Problem der fehlenden Wohnungen liegt bei der unausgegorenen Stadtplanung und der Profitgier der am Bauen Beteiligten.
Sie sind also auch bevorzugt ….
Wiedermal die linke Verlogenheit am Werk. Grässlich, wie verlogen diese Politiker sind!
Stimmt Links/Gruen ist Exkrement , war es immer, wird es immer sein!
Ich kenne die Wohnung, die 6 Zimmer sind winzig und verwinkelt.
Kein Grund äs Fass uufzmache.
Kommunisten Haus?
Was ist denn jetzt schon wieder im Bundesplatz 3 in Bern los
Alle Menschen sind gleich, Kommunisten und Sozialisten sind gleicher.
Wie heist es so schön in Orwell’s Animals Farm:
„All animals are equal, but some animals are more equal than others“
Bezeichnend, dass die Schweine die ‚gleicheren Tiere‘ waren
Der Nebelspalter hat kürzlich ein Video-Interview mit Garcia Nuñez gemacht. Empfehlenswert um den Herrn einschätzen zu können.
Wie ist das eigentlich: will der IP und seine Schreiberlinge sogar den Blick im Niveau unterbieten? Gratuliere – hervorragend geschafft.
Aber für die Wutbürger hier: die 6.5 Zimmer verteilen sich auf 100qm – also nichts mit Luxus, bis vor kurzem zu viert.
Einen Marktpreis von 8000 anzunehmen ist gelinde gesagt einfach nur dumm und/oder billigste Stammtischpolemik.
was für eine witzfigur….
Stehst du vor dem Spiegel?
Holen wir noch mehr solche Leute hierher, werden wir bald den Zustand haben von wo diese Leute geflüchtet sind.
Katastrophe diese AL-Partei; linksradikal in jeder Hinsicht.