Daniel Jositsch wird übermorgen verkünden, was er 2027 vorhat. So, wie es aussieht, dürfte der Zürcher auf eigene Faust in den Ständerats-Wahlkampf ziehen.
Das zeichnet sich ab. Warum sonst sollte Jositsch ein derart genaues Ankündigungsdatum nennen?
Bei einem Verzicht würde er diesen einfach bekanntgeben, ohne grosses Drumherum. So aber ist fast sicher, dass der Strafrechtsprofesser nochmals „kommt“.
Für die Zürcher Sozialdemokraten ist das der Albtraum. Sie dachten, sie wären den „lieben Daniel“ ein für allemal los.

Jetzt müssen sie um ihren auf sicher geglaubten Sitz im Stöckli bangen.
Ob sie diesen mit Jacqueline „Jacky“ Badran halten, ist alles andere als gewiss.
Badran polarisiert wie keine Zweite. Sie, die selber reich ist und offenbar grosszügig lebt, bietet eine offene Flanke beim Thema Wohnungsnot.

Die Stadtzürcherin hat zwar eingefleischte Fans wie nur wenige. Dafür können Wähler der alten SP nichts mit ihr anfangen.
Badran ist ihnen zu wild, zu grobschlächtig. Jositsch wirkt dagegen wie ein Elder Statesman – mit Potenzial für Stimmen bis weit ins rechte Lager.
Die beiden scheinen sich zu hassen; sie könnten sich nächstes Jahr einen wüsten Wahlfight liefern. Auch da könnte Jositsch brillieren – er scheint sich besser zu kontrollieren.
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Jositsch wird mit einem Glanzresultat gewählt um Badran zu verhindern.
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Interessant wird sein, ob Frau Badran den Mut hat, ohne Fallschirm zur Ständeratswahl anzutreten, d. h. nicht gleichzeitig (wieder) für den Nationalrat zu kandidieren.
Ich gehe mal davon aus, dass sie dafür zu feige ist.
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Das ist auch bei der ersten Wahl von Trump geschehen um Frau Clinton zu verhindern. Weshalb Trump ein zweites Mal gewählt wurde, bleibt schleierhaft –
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Kann mir jemand erklären, warum in vielen Medien dieses Thema Badran gegen Jositsch so breitgeschlagen wird? Interessiert das jemanden?
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Axel: Stellen Sie doch Ihren Namen richtig. Das W können Sie gut und gern entfernen.
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Nicht nur Jositsch hasst Badran, ich schliesse mich ihm an.
Badran ist der Donald Trump von Tsüri, wobei DT die bessren Sprüche drauf hat.
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Jositsch ist so gut wie gewählt, wenn er als parteiloser antritt. Da ging aber für die Zürcher SP der Schuss nach hinten los. Gut so!
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Das hier ist ein tendenziell bürgerliches und wirtschaftsfreundliches Medium.
Und es wird praktisch nur Werbung für eine Noch-SP Person gemacht.
Schon mal drangedacht, dass es im Kanton Zürich auch noch FDP und SVP gibt.
Was soll dieser Hype um Jositsch. Badran kann auch mit einem starken und geschlossenen Auftritt der Bürgerlichen verhindert werden. Oder geht das nicht mehr?
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@Miro
Sicherlich ist das so, haben sie aber auch Kandidaten vom Format wie ein Herr Jositsch?
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Hoffentlich!
Die sich unsäglich benehmende Frau Badran gehört weg!
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Ich finde sicher Jositsch besser als Badran.
Aber Jositsch ist gegen die 10 Millionen Grenze, er ist für die Anbindungsverträge und langfristig für einen EU-Beitritt.
Jositsch hat sich bereits früh für Europa engagiert und war unter anderem Präsident der Europa-Organisation NEBS (Europa Bewegung Schweiz) im Kanton Zürich. Er sieht einen Beitritt als logische und erstrebenswerte Vision für die Zukunft
Deshalb lieber einen der SVP als Ständerat des Kantons Zürich
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Im Kanton Zürich kriegt die verhasste JUSO eine Klatsche bei der Wahl. Grosser Profiteur wird Daniel Jositsch sein.
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Nie liest man nach den 1.Mai-Auschreitungen, wie alle angebrachten Sprayereien (Graffitis oder Tags) und gravierenden Sachbeschädigungen (Fensterscheiben) von pflichtbewussten Arbeiterinnen und Arbeitern bereinigt werden müssen. Die Millionenkosten dafür, zahlt jedes Jahr der Steuerzahler.
Diese Form von Vandalismus und Chaotentum wird von sog. Linksautonomen jährlich ausgeführt – und jedoch salutiert von Juso‘s. Jetzt ist genug damit.
Der Rechtsstaat wird bei den Ständeratswahlen Quittungen erteilen.
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Jositsch wird 2027 antreten. Für die linken Sozis und die schrille
Tante Badran wird es ein Desaster geben…. Bravo Daniel.
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und gleichzeitig hoffen wir, dass wir von Frau Badran bald nichts mehr hören. Das unflätige Auftreten ist nicht jedermanns (frau)-Sache.
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Sollte Jositsch tatsächlich kommen, wird
die Frage nach seinem Leistungs-Ausweis lauter in die Bevölkerung getragen. In Lebenssachen instabil,wissenschaftlich unauffällig, politisch schwammig, und in seinen Kleidern immer fröstelnd, könnten ihm Fakten um die Ohren fliegen, mit denen ein Unterstützungskomitee nicht im Traum rechnet, und es sehr teuer werden kann für diese und den Kanton Züric
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Als Argumentum ad personam bezeichnet man einen unsachlichen Diskurs, bei dem die Argumente des Gegners ignoriert werden. Stattdessen wird direkt die Person oder deren Charakter angegriffen.
Ein Markenzeichen der Linken und von gewissen „Diensten“.
Gäll, Frau Blum.
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Hat er etwa einen zu niederen Blutdruck?
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Er ist halt ein halber Macho Latino, ja ein Caribeño.
Da ist es etwas wärmer als in der fröstligen SP!
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Herzig, Felsasepp. Die restlichen Kommentare hast du auch gelesen, oder?
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Immer noch besser als eine ungehobelte Möchtegernsozialistin mit gehobenem Lebesstil.
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Bitte suchen Sie sich raschmöglichst professionelle Hilfe, denn selbst können Sie sich nicht aus Ihrem ideologischen Sumpf ziehen. Wünsche Ihnen alles Gute auf diesem langen Weg.
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Klar tritt er an. Er ist ein juristisch wirkende und denkende Person. Solche lieben es recht zu haben.
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Ja, er ist ein Jurist. Diese denken eigentlich normalerweise nicht (ihre Ausbildung besteht zu 99% aus auswendig lernen). Zudem hat es von diesen Schleimern bereits viel zuviele im Parlemant.
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Gut dann interessieren sich die Leute wieder mal für die Ständerats-Wahlen.
Da ist wenigstens nicht so ein Hühnerstall wie im Nationalrat.
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Also ist demnach Frau Badran eine Dame?
Da zweifle ich doch stark!
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Alleine schon wegen des Charakters und des infantischen Auftretens darf eine Jacky Badran eigentlich nie in den Ständerat. Die Respektosligkeit wie sie mit anderen Erwachsenen umgeht ist Bern nicht würdig.
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Ach Gott der Teufel ist würdiger in Bern als jeder Politiker, egal mit welchem Couleur!
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Geiler Schachzug der Genossen.
Dank Jositsch bleiben Zürcher Bürgerliche für weitere 4 Jahre ohne Ständerat.
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Wir brauchen im Parlament keine Krawallschachteln.
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Die Zürcher Linken schiessen das Partei-Eigentor des Jahrzehnts. Was die Bürgerlichen nicht zustande bringen, schaffen die linken Eiferer: sie verhelfen einem stinknormalen Sozialdemokraten zu einem Erdrutschsieg.
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Wir sind hier immer froh um Schützenhilfe aus dem Bündnerland. Schliesslich habt ihr ja auch die Zürcherin Martrulla gewählt.
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Das sieht nach einer Blamage für die biederen Genossen aus.
Gott sei Dank👍👍
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bieder ? Schon eher sozialistisch-marxistisch. Leben wohl vom Erbe von Kapitalisten.
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Hoffen wir!
Da muss noch eine Wahl gewonnen werden.
Dafür braucht er unsere Stimme!
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Jositsch wird diese unmögliche Badran in Grund und Boden versenken. Gut so.
Jositsch spielt in einer andern Liga als diese linken, populistischen Schreihälse.
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in der Stadt Zürich wird er vermutlich nicht gross zulegen, da die oberlinke Stadt sicher Links wählt. Im Rest des Kantons hat er sicher gute Chancen zu gewinnen. Am Besten noch aus Partei austreten und als parteiloser starten, dann hat er meine Stimme auf sicher.
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Meine auch.
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mit Andere schlechtreden gewinnt man keine Wahlen Frau Badran. Werden sie schon sehen
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Jetzt braucht es rasch ein schlaues und tragfähiges bürgerliches 2er-Ticket von FDP + SVP.
Es bleibt zu hoffen, dass die FDP-Frauen 2027 dann nicht wieder querschlagen wie bei den letzten SR-Wahlen. Da haben sie ihre eigene Frau für den Herrn Jositsch geopfert. Was soll das?
Deshalb haben wir aktuell eine rot-grüne Abordnung aus Zürich. Die Zeit, dies zu ändern, ist selten günstig. Also, Animositäten vergessen und gemeinsam kämpfen.
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Die SVP hätte noch einen Erdöllobbyisten in der Rumpelkammer. Alternativ den Chef der Tabaklädeliverbandes.
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ein Zweiterticket FDP und SVP und damit auch die Moser aus dem Stöckli vertreiben, so stelle ich mir das vor
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Die verhaltensauffällige Badran ohne Umgangsformen hat keine Chance gegen Jositsch. Die linksextreme SP mit ihren unerfahrenen, grossmauligen JUSO-Exponenten haben sich verrechnet. Die SP ist für gebildete Menschen gar nicht mehr wählbar.
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Badran hat einfach kein Niveau und ist unterste Schublade, was da abgegangen ist.
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Die SP ist für gebildete Menschen gar nicht mehr wählbar?
Leider doch. Insbesondere in der Stadt Zürich …
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Auch dein Alter im Vergleich zur 65-jährigen Badran spricht für eine Wiederwahl.
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Kennt jemand den Coifför der Kandidatin? Der Kempler schaut das Wasser in Dusche bald wieder fliesst –
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Frau Badran, ich empfehle ihnen schon mal einen Krisenkommunikationskurs, denn ich denke mir bei der sich anzeichnenden Nichtwahl nächstes Jahr, (wenn Jositsch antritt) könnten sie diesen sehr gut gebrauchen. 🤔😁🤔
Oder vielleicht doch besser den Kurs
„Opfer- und ihre Ausreden“. 😉😁😁
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Das obige Bild zeigt zwei wirklich unappetitliche Zeitgenossen*innen: „Mike“ Müller und „Jacky“ Badran… Beide rotzfrech und sehr vulgär und wenn sie den Mund aufreissen, kommt meist nichts Schlaues raus…
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Dumme ziehen sich eben gegenseitig an
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Schlau und Frau Badran- ist dies nicht eine zu hohe Anforderung ihrerseits! 😉
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Alleine wie sich Mike Müller während der c. Zeit geäußert hat ist unfassbar. Und jetzt, wo in den Verträgen steht, dass das Mittel keine Garantie abgibt, schweigt er. Zu feige für eine Entschuldigung, Herr Müller?!
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Ich bin kein SP Wähler. Meine Stimme bekommt er sicher.
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Da widersprichst du dir gerade.
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Prof. Jositsch
Free Switzerland.
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Kann nicht endlich ein Linker (Jositsch, Fehr, Bruderer, Pardini, Rechsteiner etc.) eine neue Partei gründen, die sich deutlich Rechts der Linksextremen positioniert und wieder Politik für Arbeitnehmer und Familien machen sowie die Sicherung des Sozialstaats im Sinne der arbeitenden Bevölkerung (und nicht der plündernden Bevölkerungsgruppen) in den Fokus stellt?
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Ich wähle NIE jemanden von der SP – und unterstütze auch fast nie deren Anliegen.
Aber Daniel Jositsch würde ich vorbehaltslos wählen!
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Naja, vitico. Das eine adelt das andere jetzt halt auch nicht unbedingt.
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Meine Stimme hat er auf sicher!
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Jositsch wird mit Bravour wiedergewählt und der Müllsack auf Füssen kriegt einen grossen Denkzettel. Ihre politische Karriere ist damit so gut wie beendet.
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Jositsch wird höchtsens ein gutes Reslutat erzielen, that’s it.
Wäre er wieder aufgestellt worden, hätte ihn eine breite Basis von SP-Wählern nicht wiedergewählt.
Erneuerung in einer Partei kann wohl kurzfristig zu Niederlagen führen aber hat potential für später.
Anstatt sich um die SP zu kümmern, sollten die andern Parteiwähler wohl besser schauen, welchen valablen Kandidaten-in aufgestellt werden kann, sonst ist ein Trauerspiel angesagt.
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Die SP hat sich gegen einen Ständeratssitz für Zürich entschieden. Lieber eine Chancenlose ins Rennen schicken als einen sicheren Wert portieren.
SPler sind eben Masochisten, ausser in Sachen Geld.
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Ja gut so! Durch diese von Schlachtross-Badran Schlammschlacht wird Hr. Jositsch Ende 2027 zu 200%-iger Sicherheit als SR wieder gewählt. Zudem sollte Badran zwischenzeitlich mal einen „Anstandskurs“ besuchen! Und wenn diede nämlich mal etwas angegriffen wird, ist sie stets sehr dünnheutig! Aber Austeilen ist natürlich einfacher, oder…!
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Ziel ist die Wahl von Prof. Daniel. Und dann eine beinharte Niederlage für die SP.
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Wäre der zweite hochrangige Abgang bei der SP!
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Beinhart ist noch originell.
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Die Genoss*innen werden einsehen, dass „Bad ran“ nicht wählbar ist, darum wird dann die so intelligente Mattea Meyer als Kandidatin vorgeschlagen. Oder eventuell Raffi Mörgeli ??
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Gut das unbekannte Wesen Badran ist die typische Sozi Mogelpackung . Links krakeelen , Rechts Leben!
Aber mal gefragt woher kommt der Reichtum dieses fürchterlichen (un)Wesens??? Weiß dass jemand – geerbt so wie der unsägliche Bodenmann im Wallis??
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Dir gefallen Leute besser, welche rechts krakeelen und rechts leben, gell Calchas?
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@Calchas
Sorry, SVPler und FDPler keinen Deut besser, hohe Moralvorstellungen, Enthaltsamkeit oder Sparsamkeit vom „kleinen Mann“ fordern, während sie sich selbst oder ihre Spenderklientel privilegieren. UBS und FDP Bananen-Müller lassen grüssen! Na bitte!
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Woher kommt der Reichtum des ( Un) Wesen Badran???
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Jacqueline Badran hat ihr Vermögen vollständig aus eigener Kraft aufgebaut und nicht geerbt. Die SP-Nationalrätin und Unternehmerin finanzierte sich ihre Ausbildungen (Biologie sowie Ökonomie an der HSG) selbst durch harte Nebenjobs als Skilehrerin, Eisenlegerin sowie Reit- und Bridgelehrerin. Fazit: Meinen Respekt – auch wenn unsere Ansichten gelegentlich auseinandergehen!
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Meine Stimme hat er, sollte er antreten. Herr Jositsch scheut sich nicht, Themen auf seine Polit-Agenda zu nehmen, die eigentlich auf die Agenda jeder Partei gehören. Hier versagt leider die SP! Sie verschließen die Augen und überlassen die Deutungshoheit der „Sünnelipartei“.
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Jositsch wähle ich aber Moser ebenfalls wie Badran ein no go
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Endlich zeigt mal einer der verwöhnten (Stadt-)Zürcher-SP
wo’s lang geht!
Die Radau-machende Klamaukerin Badran läuft gegen eine Jositsch-Wählerwand. Gut so.
Sie kann ja dann in der Arena dem selbsternannten Dompteur imponieren. Dieser wird’s gerne mit Lobhudeleien belohnen.
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Zürcher Sozialdemokraten?! Gibt’s das wirklich?
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Es war einmal…..
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Badran und Risikoperson (Uebergewicht) Müller in den Ständerat, das Dreamteam für Tsüri.
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Irgendwie ironisch, dass während der Nahe Osten noch viel mehr als üblich in Flammen aufgeht, und Iran anscheinend mit der Zündung einer Atombombe zur Demonstration droht, eine Schweizerin mit Anrecht auf die libanesische Staatsbürgerschaft mit einem Mann mit Anrecht auf die israelische Staatsbürgerschaft um einen Ständeratssitz duellieren. Die Welt ist kleiner geworden.
Ich frage mich, ob das den beiden überhaupt bewusst ist, und ob es ihr Handeln beeinflusst.
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Ich frage mich eher, Clodia, ob das Amt des Zentralpräsidenten des Schweizerischen Fischerei-Verbandes das Handeln von Jositsch beeinflusst.
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Der gute Mann braucht die Zwei-Buchstaben-Partei am wenigsten. Er wird gewählt.
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„Wer mit 20 kein Sozialist ist hat kein Herz, wer mit 40 noch Sozialist ist, keinen Verstand“…
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Grüezi du, den haben wir noch nie gehört; wirklich originell. Woher hast du den ?
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Jositsch hat wenigstens Stil und vor allem ist er hochintelligent. Glaubt ja nicht, dass eine grobschlächtige, keifende unsoziale und ordinäre Politikerin, die sage und schreibe im Wahljahr 2027 66-jähig wird, einen Hauch einer Chance hat. JUSO sei Dank!!
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InsideParadeplatz ist zum Förderer von Jositsch geworden, in der Hoffnung der SP zu schaden, mit dem Blick auf Stärkung der FDP.
Die Parteien sind dabei nicht das Problem der Schweiz, das Problem sind die Wähler. Die Eidgenossen sind damit gemeint.
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Badran ist toxisch. Wäre sie ein Mann, wäre sie schon lange „abgetischt“ worden. Ihre Beleidigungen unter der Gürtellinie finden queere Studentende der Sozialwissenschaften noch „fresh“. Badran pflegt einen Narrativ der nicht ihrer Lebenswahrheit entspricht. Das wird ihr um die Ohren fliegen, auch wenn sie ein schier unerschöpfliches Budget und Netzwerk hat für Auftritte in TV, TX-Medien, „Kulturinstitutionen“ und jeden zweiten Tag in meinem Briefkasten. Vorschlag zur Güte: Sie könnte Mike Müller heiraten und dann eine schwergewichtige Ehe im sozialistischen Paradies Nordkorea führen.
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Der Jositsch wäre ein guter SVP-ler. 👍
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nicht so wie der Rösti, der wechselt seine Meinung schneller, als er seine Rösti umdrehen kann.😂
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Bei den Sozis gilt, alte weisse Männer bitte nicht aber alte weisse Frauen gerne. Die Männer in der SP und auch bei den Grünen tun mir inzwischen ziemlich leid. Einer nach dem andern wird aussortiert.
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Bei der SVP müssen alte weisse Frauen die Quote als Genderbeauftragte erfüllen.
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Diese ungehobelte Frau kann ich mir beim besten Willen nicht im Ständerat vorstellen …hoffe die Zürcher machen keinen Kabis mit Jositsch…
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Überall wo Jacky draufsteht, wird Jacky konsequent gestrichen
Als Dank für das miese Spiel, dass sie mitgemacht hat.
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Als Teil der Kultur der Aborigines fügt sich die Dame Badran dort stimmig in das authentische Gesamtbild ein. Also, der Uluru wartet, dort kann sie fluchen, wild sein und grobschlächtig…😂
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Beide sind für mich nicht wählbar.
Badran ist arrogant, predigt Wasser und säuft Wein, und Jositsch vertritt ein äusserst seltsames Rechtsverständis. Meist versucht er Verbrecher aufgrund von heraufbeschworenen Verfahrensfehlern rauszuboxen.
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Seltsame Ansicht über Jositsch.
Kennen sie seine Arbeit so gut, oder sind sie auch nur so ein rechter Laferi?
🤔🤔🤔
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Jositsch oder Badran, beides riesen Pfeiffen, hoffe dass die Stadt Zürich Regierung entlich wieder mit SVP gefüllt wird, diese Sozis und Grünen braucht kein Meinsch.
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Die einzig richtige Schreibweise ist endlich mit „d“, Pfeife mit einem f, Du Pfeife!😂
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Ich finde bedie gut. Ich selbst habe seit Ledergerber in ZH nie wieder SP gewählt. Ich habe aber nichts speziell gegen die Partei. Einmal kam Badran bei mir bei der Diplomausstellung vorbei. Das war 2011. Ich hätte ihren Rat annehmen sollen, dann stünde ich heute (Höchstwahrscheinlich) finanziell anders da. Tja, hätte hätte..
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Jositsch ist nur das kleinere Übel. Besser wäre eine Vertretung von rechts-konservativ.
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Frau Badran wird nie Zürcher Ständerätin. Nicht in diesem Kanton. Vielleicht im Kanton Bern oder Solothurn, aber nicht hier. Das hat die SP verkorkst. D. Jositsch hingegen hat gute Chancen 2027 auch als Alleinkandidat. jeder kennt ihn im Kanton, man schätzt seine unideologische, vernünftige Art. Übrigens genau so wie bei Mario Fehr, ebenfalls ehemals SP.
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Badran ist wie Trump: ungehobelt, herrisch, alt und nicht mehr im Vollbesitz einer guten Gesundheit.
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Hopp Jositsch! Unbedingt antreten und gewinnen.
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Das freut mich für Herrn Jositsch, den Kanton Zürich, den Ständerat und für die ganze Schweizer Politik – Viel mehr Politiker – sie sind immerhin für Wohlergehen und Ansehen unseres Landes verantwortlich – dieser Art bräuchte die Schweiz –
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Welcher Kopf, welche Partei ist mit komplett egal. Es ist einfach jetzt fertig, begreift es oder findet es selbst heraus. Kommt nicht mit Parteigeplänkel. Der Zug ist abgefahren.
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sämtliche Politiker/-innen die sich zu Wahlen stellen, oder bereits mitregieren haben die Zeichen der Zeit, und die sich zukünftigen gravierenden negativen Auswirkungen des Schulden geprägten Finanzssystems der Banker und Zentralbanker, bisher nie verstanden, und führen deshalb auch die Schweiz in eine bereits seit langer Zeit vorprogrammierte, zukünftige Schulden-Misere.
Das sie ein System mit kontinuierlicher Insolvenzverschleppung betreiben blenden sie einfach aus.
Die Damen+Herren Bundesräte Parlamentarier gehörten deshalb schon seit langer Zeit von ihren Ämtern enthoben und angeklagt!
Im Nationalrat hat es schon genügend Selbstdarstellerinnen. Bitte haltet den Ständerat davon sauber.
Jositsch hat meine Stimme.
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So geil, wenn Rechtsaussen Sozis wählen. Die Strategie geht auf.
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Sieht aus wie eine Hexe, spricht wie eine Hexe.
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Interessant ist ein Artikel im heutigen Tagi:
Die Ständerätin des Halbkantons BS, Eva Herzog (SP) redet Daniel Jositsch schlecht!
Echt jetzt?
Wenn das jemand ausserhalb der rot-grün-woken Bubble gemacht hätte, dann würde ebenselbige Bubble das als Mobbing geisseln.
Macht es jedoch jemand aus der SP – noch dazu eine Frau – dann geht das völlig in Ordnung.
Frau Herzog, bitte behalten Sie Ihren BS für sich oder zumindest im Halbkanton BS.
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Nein, Robert. Würde sie nicht.
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Die schlimmstmögliche Variante für die SP wäre dass sich Jositsch und Badran gegenseitig Stimmen aus dem Mitte / Links-Lager wegnehmen und am Ende ein Bürgerlicher der lachende Dritte ist.
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Frau Badran leidet wohl etwas an Selbstüberschätzung, sie wird nie und nimmer als SR für den Kanton Zürich gewählt. Auch andere prominente Politiker, die jeweils mit einem Glanzresultat in den NR gewählt wurden, haben die Wahl als SR im Kanton Zürich nicht geschafft.
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Köppel ist ja mindestens gleich streitbar. Nur gab es bei ihm kein Bodyshaming.
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„C’est le ton qui fait la musique“ – für mich ist der Umgang miteinander auch die Art der Sprache und deren Intention, welche man miteinander verwendet. Dies ist einer meiner Trigger. Sogar meinen Kindern (vor allem im Teenageralter) habe ich im Spass angedroht, ihnen den Mund mit Seife auszuwaschen. Ich bin da offenbar ein Fossil. In meinem Umfeld „panaschiere“ ich solche Leute weg, sofern ich die Wahl habe. Ob links oder rechts, Freunde oder Familie oder wenn ich im Grundsatz auch der gleichen Meinung bin: Ein respektvoller Umgangston verhindert nicht eine konstruktive Debatte.
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Diese SP-ler Jungsprinter entwickeln sich immer mehr zu einer Terrorgruppe mit ihren Ansichten.Bei allen Demos schicken sie ihre gleichgesinnten Vasallen in den Kampf und schlagen alles kurz und klein.Die SP-Führung muss man unter Staatsschutz stellen und genau überwachen.Als Vater frage ich mich schon, was richten die SP-Lehrer unseren Kindern an ? Muss man sich Sorgen machen?Unsere Elterngruppe übrwacht das genau !
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Der Vollpfosten tut es doch tatsächlich. 🙁
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Da hat er sich aber selbst in’s Knie geschossen! Als Ständerat gegen die Ständeinitiative seines Kantons zu stimmen und Parteipolitik zu machen grenzt an Landesverrat! Wenn er das will, soll er für den Nationalrat kandidieren. Im Ständerat hat er den Kanton Zürich zu vertreten. Und seine Begründung dazu im SRF ist sackschwach. Weder er noch Badran sind als Ständerat wählbar.