Der grösste, börsenkotierte Immobilienbesitzer der Schweiz ist nicht a priori gegen Graffiti.
Vor Jahren hat die PSP Swiss Property sogar einen Künstler damit beauftragt, einen langen Wurm zu sprayen.
Das Kunstwerk ist jetzt ein „visueller Anziehungspunkt“.
Weniger Freude hat man wahrscheinlich an einem anderen Kunstwerk.
Während den 1. Mai-Demos hat jemand „Smash Capitalism“ an die Wand der Zürcher Bahnhofstrasse 81 gesprüht.
Die teure Liegenschaft gehört zum Portfolio von PSP. Es ist eines von fünf Gebäuden an der „Top-Einkaufsmeile“, das den Zugern gehört.
Vier Wochen lang liessen diese „Smash Capitalism“ als visuellen Anziehungspunkt stehen.
Auf Anfrage erklärte die PSP den Verzug. „Es gab aufgrund von Abwesenheiten leichte Verzögerungen. Morgen wird es behoben.“
Richtig effektiv war man nicht. Noch immer steht da der Aufruf, die kapitalistische Wirtschaftsordnung zu überwinden.
Immerhin etwas gebleicht.
Der 10-Milliarden-Konzern scheint überfordert zu sein, die Farbe richtig zu entfernen.
Die Firma schreibt diesmal: „Es braucht wegen der Hartnäckigkeit mehrere Anwendungen.“
Aber man werde den Schriftzug entfernen, wirklich.
Hoffentlich hat der Liegenschafts-Multi ein Abo bei der „Graffitientfernung Schöns Züri„. Die städtische Dienstleistung kostet maximal 1’070 Franken im Jahr.


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Die Verursacher sollten die Entfernung der Graffitis bezahlen. Zum Beispiel die Links-Linken welche immer gegen den bösen Kapitalismus wettern.
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Bro, seit wann bist du den wieder draussen?
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Und den FCZ sollte man gleich auch verbieten. Diese>/b> Schmierereien gehen mir sowas auf den Sack (wie Fussball im Allgemeinen und der FCZ im Speziellen).
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Eine Graffiti, is mir egal
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könnte auch noch für die Entfernung von so einigen aufkommen.
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Beni isch dir langwilig? Wie wärs mal mit schaffe?
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Hape hilve von amt fon sociale, wie Loomit und Palfner..
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In defense of Smash
Weil der heutige Kapitalismus leider meist von wenigen Akteuren dominiert wird, kann nach dessen Zerschlagung wieder der klassische liberale Kapitalismus zurückkehren und aufblühen.
Freuen wir uns doch auf den Duft von frisch gepresstem Wettbewerb und Pioniergeist!
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🎁⚱️💰💳💶💴💵
Wer in Zug seinen Sitz hat, ist mit dem „internen cleaning“ Tasks selbst immer gut ausgelastet und beschäftigt. Da müssen externe Schmierereien draussen halt mal warten, bis drinnen alles sauber & weiss ist für die obligatorisch freiwilligen Sicht-Kontrollen der diversen Kontroll Organen mit den eigenen Schmier Experten. Schmierfinken & Schmierlappen werden zusammen die Schmiereien schon irgendwie hinkriegen & verwalten. Braucht halt schon seine Verjährungszeiten, so viel Schmiereien die ganze Zeit !!!
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Wenn das Graffiti merkt, dass Chuck Norris es liest, verschwindet es freiwillig vollständig.
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Gute Reklame für die Schweiz,
wo alles so schnell erledigt
wird !!
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Immobilien aussen waschen statt innen aufzufrischen.
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Eine Stadt, oder ein Sportklub der immer mehr Graffiti herstellt, ist immer auf der Verliererseite der Geschichte. Andere bauen monumentale Werke oder gewinnen Pokale.
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I ha do alles rechtig gschrebe
Wa wende, easyJet.
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Wissen die Sprayer eigentlich, dass das alles kontraproduktiv ist? Habe schon gehört, dass es Investoren gibt die dann ihre eigene Reinigungsfirma beauftragen und die Kohle dann selbst von der Versicherung kassieren.
„Smash Capitalism“
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Die Person die das besprüht hat versteht nicht was ein Kapital ist. Das Kapital kann nicht gedruckt werden, es muss erwirtschaftet werden. Hätte das Kapital aus dem Drucker kommen können wären die Éinwohner Zimbabwes mit ihren 500 Trillionen der Zimbabwe Dollar in einer Note der Zentralbank die Reichsten auf der Welt.
Das sind Schulden die gedruckt werden. Folglich gibt es kein Kapitalism mehr, es gibt lediglich mehr und weniger Priviligierte, die entweder weiter vom oder näher am Druckerausgang stehen.
Der Kapitalismus kollabiert gerade im Westen, die letzten Herstellern machen zu.
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Rechnung direkt an die SP Zentrale senden, die züchten solche Sprayer.
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Peinlicher Journalismus. Eine Immobiliengesellschaft anhand eines Graffitis zu beurteilen, ist ungefähr so seriös wie die Beurteilung einer Fluggesellschaft wegen eines Kaugummis am Sitz.
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Was machen unsere Uniformierten ? Wegschauen ? Dürfen sie nicht ermitteln ?
Ich wäre klar für Mittelalter-Strafen ! Einmal erwischt saubermachen, mit Zahnbürste und Seife.
Beim 2. Mal ein Finger ab, beim 3.Mal die Hand. Muss natürlich nicht sagen, dass es danach KEINE staatlichen Hilfen gibt.
Ein paar mal so handhaben und das Thema erledigt sich von selbst