Sehr geehrter Herr Tedros Adhanom Ghebreyesus, dass Sie und Ihre Organisation das Umgekehrte schaffen, haben Sie mehrfach bewiesen.
Zuletzt in der Corona-Pandemie, als Sie weltweit aus einer (ich gebe zu, üblen, giftigen und ungesunden) Mücke einen Elefanten gemacht haben.
Einen Elefanten, der auf der ganzen Welt so ziemlich alles niedergetrampelt hat, was ihm in den Weg gekommen ist.
Lockdowns und unsägliche, um nicht behaupten zu wollen unsinnige Vorschriften haben die Weltbevölkerung drangsaliert. Eine Welle an Konkursen und wirtschaftlich enorm schwierigen Umständen haben Sie damit heraufbeschworen.
Natürlich hat es Sie und Ihresgleichen nicht betroffen. Ihr Gehalt als Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Höhe von rund 250’000 Euro pro Jahr wurde auch in den finsteren Corona-Jahren ausbezahlt.
Kleingewerbler in der Schweiz wurden vom Staat kategorisiert und in die Schublade „Arbeitnehmer in arbeitgeberähnlichen Stellung“ gesteckt. Und diese KMU wurden vom Staat nicht unterstützt.
Immerhin sprechen wir hier von rund 60 Prozent des Bruttosozialproduktes der Schweiz, die diese KMU-Betriebe erwirtschaften. Viele mussten unten durch, nicht wenige sind Konkurs gegangen.
Nun, Herr Ghebreyesus, ich nehme an, das tun Sie als Kollateralschaden ab. Als notwendiges Übel im heroischen Kampf um eine gesunde Welt.
Ich möchte hier nicht die alte Ente „Corona“ aufarbeiten (auch wenn es „komischerweise“ sonst niemand tut), sondern meiner Befürchtung Ausdruck verleihen, dass Sie nichts aus diesem Debakel gelernt haben.
Sie propagieren weiter die ungehemmte Bürokratie und eine weit gehende Kontrolle. Dies natürlich mit der Mission, die Menschen über ihren Gesundheitszustand zu retten.
Und Sie machen überhaupt keine Politik, nein, Sie retten nur ganz einfach uns Erdenbürger vor uns selbst.
Uff, das ist schon etwas starker Tobak, den ich Ihnen kaum abnehme. Sieht man sich nur mal die Gönnerliste der WHO an.
Da hat es so bekannte wie umstrittene Namen wie Bill Gates darunter, der heute vor allem gegen seinen schlechten Ruf kämpft und bei dem man als Normalbürger nie so richtig weiss, ob das, was er tut, auch wirklich gut ist.
Sieht man sich die grössten 100 Geldgeber der WHO an, fällt auf, dass viele Länder, aber eben auch Pharmaunternehmen und eine Horde an NGOs (woher die ihr Geld wohl bekommen?) Sie unterstützen.
Sie gestatten, dass ein Normalbürger sich da schon seine Gedanken macht.
Zurück zum Elefanten und der Mücke: Wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann wollen Sie ja nur die Welt zu einem besseren Ort machen und den Leuten helfen.
Mal angenommen, dem sei so. Dann frage ich Sie, was für den Menschen – nebst dem Corona-Virus – sonst noch lebensgefährlich sein könnte?
Wissen Sie, welches das tödlichste Tier auf Erden ist? Mit weitem Abstand die Mücke. Sie fordert jedes Jahr je nach Quellen zwischen 700’000 und einer Million Tote.
Gut, hier in der Schweiz kommt es kaum zu Todesfällen. Hier sind sie einfach nur über alle Massen lästig, eine ganz grauenhafte, unsägliche Plage.
Die warmen Wochen des letztjährigen kurzen Sommers habe ich mehrheitlich im Haus verbracht. Den Mückenschwärmen war einfach nicht beizukommen, wir waren ihnen nahezu schutzlos ausgeliefert.
Ich sage Ihnen, all die Mittel haben nicht viel geholfen. Räucherstäbchen, Hausmutterrezepte wie Citronella-Öl, Lavendel oder Wurmkraut, Insektenfänger, Stechmückenspray – alles nutzlos.
Ganze Armeen haben uns im schönen Garten, den wir nicht geniessen konnten, das Leben schwer gemacht.
Im Hinblick auf den kommenden Sommer: Wäre es nicht eine gute Idee, wenn Sie die eine oder andere von den 339 Millionen Dollar, die Bill Gates respektive seine Foundation Ihnen spendet, dafür einsetzen würden, die Menschen vor dieser unsäglichen Plage zu retten?
Ich finde, 700’000 bis 1 Million Menschenleben pro Jahr ist keine schlechte Zahl, um in die Startlöcher zu treten und ans Retten zu denken.
Und wenn ich – was ein angenehmer Nebeneffekt wäre – einmal wieder meine Freizeit im Sommer draussen verbringen kann, dann wäre das ja schon mal etwas.
„Warum hat Noah die zwei Stechmücken nicht erschlagen?“ (Unbekannt)
Lieber Mücken als blutsaugende Fledermäuse wie in Rumänien. Graf Drakulić lässt grüssen.
Gates richtet mit seinen Spenden mehr Schaden als Nutzen an. Die Problemlösung ist Aufgazder jeweiligen Staaten. Die machen es nicht selber weil der Weisse Man „hilft“ (= bezahlt). Gut gemeint.
Und Bill Gates der Epstein Freund ist garantiert kein Kostverächter.
Presta passt gut als Dauermieter in die Villa Germania, Pattaya.
Bill Gates its Moskito week 🦟
https://www.youtube.com/watch?v=e0fU5cnliY0
Presta bringt die Würze auf IP.
Bravo Presta – lieber über die alte Ente „Corona“ schreiben, als zu denken was aktuell die Welt bewegt!
Sehr gut, dass Sie helfen immer wieder an den Jahrhundertskandal zu erinnern, denn wir werden nie vergessen und schon gar nicht verzeihen.
Den Satz
„Sie gestatten, dass ein Normalbürger sich da schon seine Gedanken macht“.
haben Sie hoffentlich ironisch gemeint, denn ansonsten würde er insuinieren, dass der WHO Gebreyesus den Sie ansprechen, irgendwie quasi über uns stehen würde und Verfügungsgewalt über uns hat.
Hat er aber nicht, wir geben diesem Parvenue diese Erlaubnis schlicht und einfach nicht.
„Hat er aber nicht, wir geben diesem Parvenue diese Erlaubnis schlicht und einfach nicht.“
Leider gibt dein Bundesrat der WHO habe diese Macht! Ohne dich zu fragen.
ich habe einen Bundesrat?
Ist mir aber neu!
Ich bin Venezuelaner, Aszendent Steinbock.
Wir kennen keine Hierarchie und Titel.
Ganz richtig wegen dem Bundesrat, der wenn schon, in der Hierarchie unter mir, dem Souverän, ist. Das sind meine Angestellten in Bern, auch wenn sie glauben, mit Doppelnamen gerne, sie stünden über dem Volk.
Total falsch.
Weder WHO noch Bundesrat konnten mich zwingen mich impfen zu lassen und so wird es bleiben. Nur über meine Leiche!
Das ärgert die geboosterten mit der Impfbrühe und Bratwürstler masslos, dass sie immer wieder daran erinnert werden was sie sich selbst angetan haben.
Weiter so!
Ich denke gerade darüber nach, wenn Presta als Stechmücke auf die Welt gekommen wäre, ob er dann immer noch so denken würde. Kann mich irren, aber mir scheint, dass Mücken mehr Hirn haben als Menschen!
wo bitte habe ich einen schlechten Ruf?
Ich bin zumindest populärer als der Schreibwurm Presta auf IP!
Höre ich Neid und Missgunst in ihrem Artikel, Herr Presta?
Presta hat leider keine Schreibblockade aber regelmässige Denkblockaden.
Wer Mücken in der Schweiz „ganz grauenhaft“ findet, 700’000 Mückentote schlimm aber 7 Mio Covidtote offenbar überhaupt nicht, mit dem stimmt irgendwas nicht.
7 Mio Covidtote?
Also ziemlich genau die durchschnittliche Anzahl Grippetote, die es während C-Zeit zufälligerweise nicht gab.
Offizielle Zahlen damals NULL Grippetote. Grippe einfach weg damals.
Wer heute noch den WHO Schwachsinn glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.
Gute Ansätze, aber noch wenig durchdacht. Anstatt die Mücke zu bekämpfen, gilt es, deren Fressfeinde zu fördern und damit die Ursache der Insektenplage anzugehen. In der heutigen Wohndichte haben Frösche und andere Mücken-vertilgenden Gesellen keine Berechtigung. Und das andere, was man auch zu Ihrem Artikel sagen kann ist, dass die Pandemie für unser Fiat-Geld-Sytem ein Segen war, denn so konnte man Geld pumpen bis zum Abwinken. Mal sehen, was sich der Geldadel als nächstes ausdenkt, um die müde gewordene Geldpresse neu anzukurbeln. Denn im Fiat-Geld-System gibt es nichts Schlimmeres.
Die Mücke ist in Geografien tatsächlich ein Killer, und der Tedros mit seiner WHO weltweit sowieso. Letzterer hört Sie aber nicht, Herr P., weil ein Siebnergrüppchen die inländischen Dezibel hinter aufgebauten Aministrativbergen und staatsbezahlten Sturmtruppen versteckt ständig herunterschraubt.
Viel mehr würde doch aber Marcos zwischenzeitlicher Werdegang interessieren: Durfte er endlich irgendwo wieder einmal ran und kriegte seine Realitäten zurechtgerückt? Zugegebenermassen schwierig in einer Schweiz der Tamaras und Jackys, aber mit 30% ‚Sie-wissen-schon‘ nicht unmöglich.
Danke für den Artikel. Man kann nicht genug auf die Untaten während Corona hinweisen. Die WHO hat schon lange keine Legitimation mehr. Die Finanzierung ist undurchsichtig, und die grossen Geldgeber haben alle Eigeninteressen. Die WHO ist weder unabhängig noch neutral.
Die WHO und Grüne LIEBEN Mücken. Darum gab es damals eine Kampagne gegen das DDT.
Ja genau, der WHO sollte Mücken bekämpfen, und Herr Presta sollte Schnecken sammeln im Garten weil sonst fressen sie allen Salat weg.
Das müssen WHO-Mücken sein, die „I love WHO“ furzen – generiert in Genf. Vielleicht einmal Verstärker benutzen und lauschen.
Nun ja, selten solchen Kokolores gelesen! Wie lange geht das gut, wenn sich die WHO nur auf die Mücken konzentrieren würde? Frank und frei, bis heute übersteigen gewisse Dynamiken und Mechanismen das Vorstellungsvermögen und den Intellekt von gewissen Menschen!
Sehr geehrter Herr Presto ich luebevIhreTecte bitte bittevniebaufhören…Sie index Hert René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch (eine Website) aber auch Sherry Stöhlker und Herr Schellenberg ( dtwad jünger wie ich 😀 bitte weiter so Hans Gerhard