Willkommen beim Service public anno 2026. Im Literaturclub sitzt Severin Dressen, entspannt, reflektiert, gebildet.
Bücher, Gedanken, Kultur. Friede, Freude, Eierkuchen.
Natürlich kann man Dressen nicht vorwerfen, dass er im Literaturclub über Literatur spricht und nicht über laufende Konflikte rund um den Zoo.
Das Problem ist nicht Dressen. Und es ist nicht der Literaturclub.

Das Problem ist das SRF-System. In der Berichterstattung zum Streit um die Pantanal-Voliere beschränkt sich der Gebührensender weitgehend darauf, Medienmitteilungen des Zoos nachzusprechen.
Man lässt erklären, man lässt relativieren, man lässt einordnen, aber man recherchiert nicht selbst.
Keine Akteneinsicht. Keine kritische Nachfrage zur Vergabe. Keine unabhängige technische Beurteilung.
Keine Analyse der Machtasymmetrie zwischen öffentlicher Institution und KMU.
Das ist kein Investigativ-Journalismus. Das ist PR mit Gebührenstempel.
Hier geht es nicht um ein paar verzogene Stahlträger. Es geht um zweistellige Millionenbeträge, öffentliche Verantwortung, politische Aufsicht.
Und Existenzen.
Genau hier hätte ein Medium mit einer Milliarde Franken gesetzlich vorgeschriebenen Einnahmen von Bürgern und Firmen seine Stärke auszuspielen:
Unangenehm sein, bohren, konfrontieren.
Stattdessen wirkt das SRF wie ein Schutzschirm für Institutionen mit guter Reputation.
Der zeitgleiche Auftritt des Zoo-Direktors in einem Hochglanz-Kulturformat verstärkt diesen Eindruck massiv.
Nicht weil dort Literatur diskutiert wird, sondern weil kein journalistisches Gegengewicht existiert.
Journalistisch fatal ist nicht, was SRF sagt. Fatal ist, was SRF nicht sagt.
Wenn ein öffentlich mitfinanziertes Grossprojekt entgleist, ein KMU in den Abgrund rutscht, sich Politiker einschalten.
Gleichzeitig das Leitmedium des Landes zahm bleibt: Dann ist das ein Problem.
Nicht für den Zoo. Sondern für die Glaubwürdigkeit des Service public.
SRF hat in diesem Fall nicht gelogen. Aber es hat auch nicht hingeschaut – und genau das ist das Versagen.
Während draussen ein Debakel läuft, liest man drinnen Bücher. Gebührenfinanziert. Konfliktfrei.
Ohne Konsequenzen. Friede, Freude, Eierkuchen, zwangsbezahlt vom Publikum.
Und das ausgerechnet jetzt: Volkstest stehen vor der Tür, die Halbierungsinitiative kommt – doch das SRF liefert seinen Gegnern die besten Argumente gleich selbst.
Darum Serafe Halbierungsinitiative annehmen.
Dann gibt es nur noch Friede, Freude ohne Eierkuchen.
Was soll dieser Artikel, was hat der Literaturclub mit der SRG Vernichtungsinitiative zu tun?
Wollen Sie die freie Meinungsäusserung kaputt machen ? Wollen Sie den Zusammenhang in der Schweiz kaputt machen. Wollen Sie dass dass wir unkontrollierte Fake News bekommen. Sollen wir so werden Wie die USA heute ist?
Ich stimme als Schweizer NEIN zur 200 Franken (SVP Matter)Initiative
Massnahme 1: Ja stimmen zur Initiative „200 Franken sind genug“
Massnahme 2: Zoo-Abo nicht verlängern
Eifach mache!!!
Zoo ist doch auch eine geschützte Werkstätte.
Geschützte Werkstätte – nicht mehr lange, wenn die SPENDEN ausbleiben – dann wirds auch für den Zoo sehr ernst und speziell für den SEVERIN.
Geschützte Werkstätte – nicht mehr lange, wenn die SPENDEN ausbleiben – dann wirds auch für den Zoo sehr ernst und speziell für den SEVERIN.
nicht für die Halbierungsinitiative.
Abschaffung ist besser wie halbe Sachen mit Halbierung. Mit der Motorsäge muss angesetzt werden, um den faulen Stamm mit Borkenkäfer vollständig zu eliminieren.
DU hast dich für die Demokratie entschieden! DEIN Problem!
1. Halbieren ist zu wenig. Saldieren
2. Keine Spenden mehr an den Zoo. Das Spendegeld wird verschleudert.
Da belobigen (und trösten) sich die zwei Richtigen. Beide werden angegriffen und gehen nicht einmal darauf ein.
Nach der Annahme der Halbierungsinitiative wird dann halt nur noch ein halbes Buch besprochen.
Was solls?
Recherchieren war noch nie die Stärke von SRF. Man hält sich an die offiziellen Mitteilungen, ohne zu Denken das wiederum könnte in Arbeit ausarten.
Wieder einmal zeigt SRF wie unprofessionell und oberflächlich gearbeitet wird. Zudem drängt sich oft ein ungutes Gefühl auf, dass es sich um Gefälligkeits- bzw. Soft PR-Beiträge handelt. Wie auch die Berichterstattung über die menschliche Katastrophe in Crans-Mortana. Schön SRF, ihr liefert laufend sehr gute Gründe, die Halbierungs-initative anzunehmen. Euer Gebaren zeigt auch die Abgehobenheit und eine unerträgliche Arroganz. Dümmer geht nimmer. Genug mit Euch!
Nun ja, ein seltsamer Bezug der hier hergestellt wird. Die Kommentare fallen auf diesem Portal aus, wie sie ausfallen müssen. Das SRF ist ein rotes Tuch. Wenn Trash gewünscht wird und der Literaturclub so aussieht, dass man das neuste Pixie-Büchlein vorstellt, muss man die Initiative annehmen. Wer durchaus seriösen Qualitätsjournalismus will, lehnt diese Kokolores-Vorlage ab. So werde ich es tun.
Nur weil es Leute gibt, die dir dein Rentnerleben nicht noch mehr subventionieren wollen, brauchst du diesen Leuten nicht – wenn auch indirekt – Dummheit vorzuwerfen. Aber das ist wohl das Niveau der SRG Konsumenten
Guck weiter in die Luft.
Für TV, Internet und Phone einfach zu Teleboy wechseln mit 100Fr. Bon HOME-PAWA6XUC.
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Wollte mal noch danke sagen, ich konnte den Bon Anfang Januar nutzen und es gab wirklich die 100 Franken als Gutschrift. Sehr hilfsbereiter Support, bei Salt hatte ich nur Ärger.
Die Schweiz ist im Schlafwagen. Vor allem der Bundesrat und die Verwaltung.
Was Impf-Booster so alles aus machen …
DU hast dich für die Demokratie entschieden! DEIN Problem!
Nicht vergessen der Zürcher Zoo sitzt im rot-grünen Zürich. Also, besonders hier gilt:”don’t rock the boat”. Abgesehen davon, wo sitzt eigentlich die grösste Volière? Es gibt in Zürich deren zwei…
Es ist Tatsächlich so das SRG
die Argumente für eine Halbierunginitative gleich selbst Liefert. Die Schreien sogar förmlich danach. Wobei auch 200 Franken noch zu hoch
sind für diesen Laden auf den man auch verzichten könnte. Das tun sie abeŕ mit ihrem Verhalten und Ihrer Politik schon seit jahren. Es wird Zeit das zu ändern und die Initiative anzunehmen. Es scheint ja ihr Wunsch zu sein,
denn sonst würden sie sich anders Verhalten.
Sind die Linken mal an der Macht, regieren sie selbstgefällig diktatorisch.
waren Zoo’s eigentlich für die Affen oder für die Menschen gedacht?
Zoo und SRG kann man beide getrost abschaffen oder komplett privatisieren. Warum ist es Aufgabe der Steuerzahler einen Zoo zu finanzieren? Wer Freude an eingesperrten Tieren hat, soll es selber finanzieren. Beim SRF ebenso. Wer das schauen will soll blechen. Ich sicher nicht.
… zwei Themen. Ukraine und Trump. Was in Südamerika passiert, fehlt (ARG, VEN, usw.). Indien, 1.3 Mia. Menschen mit riesigem BIP: inexistent. China? Unwichtig. Geopolitik bez. Erdgas, Erdöl usw.? Uninteressant.
Aber leider wird die SRG Initiative abgelehnt werden, weil der Wahlkampf der Initianten viel zu verschlafen ist.
Für mich ist das was da abgeht ein Riesenskandal.
Hans Guckindieluft:
Meiner Meinung nach ist der ganze Beitrag sehr seltsam. Die Aussage ist übrigens falsch, dass nur Medienmitteilungen zitiert werden. In einem Beitrag wollte SRF zum Beispiel auch den Inhaber des KMU zu Wort kommen lassen, was dieser aber ablehnte.
Die Polemik und teilweise Unsachlichkeit vieler Kommentare scheint mir auch nicht unbedingt Ausdruck von Qualitätsjournalismus zu sein.
Die SRG muss wirtschaftlicher werden, ohne den Journalismus zu gefährden. Offenbar fehlen aber die verbindlichen Leistungsaufträge des Bundes.