Willkommen beim Service public anno 2026. Im Literaturclub sitzt Severin Dressen, entspannt, reflektiert, gebildet.
Bücher, Gedanken, Kultur. Friede, Freude, Eierkuchen.
Natürlich kann man Dressen nicht vorwerfen, dass er im Literaturclub über Literatur spricht und nicht über laufende Konflikte rund um den Zoo.
Das Problem ist nicht Dressen. Und es ist nicht der Literaturclub.

Das Problem ist das SRF-System. In der Berichterstattung zum Streit um die Pantanal-Voliere beschränkt sich der Gebührensender weitgehend darauf, Medienmitteilungen des Zoos nachzusprechen.
Man lässt erklären, man lässt relativieren, man lässt einordnen, aber man recherchiert nicht selbst.
Keine Akteneinsicht. Keine kritische Nachfrage zur Vergabe. Keine unabhängige technische Beurteilung.
Keine Analyse der Machtasymmetrie zwischen öffentlicher Institution und KMU.
Das ist kein Investigativ-Journalismus. Das ist PR mit Gebührenstempel.
Hier geht es nicht um ein paar verzogene Stahlträger. Es geht um zweistellige Millionenbeträge, öffentliche Verantwortung, politische Aufsicht.
Und Existenzen.
Genau hier hätte ein Medium mit einer Milliarde Franken gesetzlich vorgeschriebenen Einnahmen von Bürgern und Firmen seine Stärke auszuspielen:
Unangenehm sein, bohren, konfrontieren.
Stattdessen wirkt das SRF wie ein Schutzschirm für Institutionen mit guter Reputation.
Der zeitgleiche Auftritt des Zoo-Direktors in einem Hochglanz-Kulturformat verstärkt diesen Eindruck massiv.
Nicht weil dort Literatur diskutiert wird, sondern weil kein journalistisches Gegengewicht existiert.
Journalistisch fatal ist nicht, was SRF sagt. Fatal ist, was SRF nicht sagt.
Wenn ein öffentlich mitfinanziertes Grossprojekt entgleist, ein KMU in den Abgrund rutscht, sich Politiker einschalten.
Gleichzeitig das Leitmedium des Landes zahm bleibt: Dann ist das ein Problem.
Nicht für den Zoo. Sondern für die Glaubwürdigkeit des Service public.
SRF hat in diesem Fall nicht gelogen. Aber es hat auch nicht hingeschaut – und genau das ist das Versagen.
Während draussen ein Debakel läuft, liest man drinnen Bücher. Gebührenfinanziert. Konfliktfrei.
Ohne Konsequenzen. Friede, Freude, Eierkuchen, zwangsbezahlt vom Publikum.
Und das ausgerechnet jetzt: Volkstest stehen vor der Tür, die Halbierungsinitiative kommt – doch das SRF liefert seinen Gegnern die besten Argumente gleich selbst.
Darum Serafe Halbierungsinitiative annehmen.
Dann gibt es nur noch Friede, Freude ohne Eierkuchen.
Was soll dieser Artikel, was hat der Literaturclub mit der SRG Vernichtungsinitiative zu tun?
Wollen Sie die freie Meinungsäusserung kaputt machen ? Wollen Sie den Zusammenhang in der Schweiz kaputt machen. Wollen Sie dass dass wir unkontrollierte Fake News bekommen. Sollen wir so werden Wie die USA heute ist?
Ich stimme als Schweizer NEIN zur 200 Franken (SVP Matter)Initiative
@Peter Schärer:
Ich weiss nicht in welcher Welt dass Sie leben, aber in meiner Welt ist die SRG die Hauptquelle für Fake News, Framing, Lügen und vor allem Weglassen. Das ganze hat System, und wer sich nur via dieses System informiert, meint die Welt zu kennen, übernimmt jedoch genau genommen die Meinung die vom System vorgegeben wird und hat dabei noch den Eindruck, dass es seine eigene, unabhängige und differenzierte Meinung sei…
Es gibt auch Literatur über psychologische Beeinflussung, Framing, Sugestiv-Werbung, etc., falls Ihnen nicht klar sein sollte wovon ich schreibe…
Massnahme 1: Ja stimmen zur Initiative „200 Franken sind genug“
Massnahme 2: Zoo-Abo nicht verlängern
Eifach mache!!!
Zoo ist doch auch eine geschützte Werkstätte.
Geschützte Werkstätte – nicht mehr lange, wenn die SPENDEN ausbleiben – dann wirds auch für den Zoo sehr ernst und speziell für den SEVERIN.
Geschützte Werkstätte – nicht mehr lange, wenn die SPENDEN ausbleiben – dann wirds auch für den Zoo sehr ernst und speziell für den SEVERIN.
die zkb aber auch…
nicht für die Halbierungsinitiative.
Abschaffung ist besser wie halbe Sachen mit Halbierung. Mit der Motorsäge muss angesetzt werden, um den faulen Stamm mit Borkenkäfer vollständig zu eliminieren.
DU hast dich für die Demokratie entschieden! DEIN Problem!
1. Halbieren ist zu wenig. Saldieren
2. Keine Spenden mehr an den Zoo. Das Spendegeld wird verschleudert.
Da belobigen (und trösten) sich die zwei Richtigen. Beide werden angegriffen und gehen nicht einmal darauf ein.
Nach der Annahme der Halbierungsinitiative wird dann halt nur noch ein halbes Buch besprochen.
Was solls?
Mit halben Zitaten haben sie ja bereits Erfahrung. Diese Sendung hat keine Diskussionswürde.
Recherchieren war noch nie die Stärke von SRF. Man hält sich an die offiziellen Mitteilungen, ohne zu Denken das wiederum könnte in Arbeit ausarten.
Wieder einmal zeigt SRF wie unprofessionell und oberflächlich gearbeitet wird. Zudem drängt sich oft ein ungutes Gefühl auf, dass es sich um Gefälligkeits- bzw. Soft PR-Beiträge handelt. Wie auch die Berichterstattung über die menschliche Katastrophe in Crans-Mortana. Schön SRF, ihr liefert laufend sehr gute Gründe, die Halbierungs-initative anzunehmen. Euer Gebaren zeigt auch die Abgehobenheit und eine unerträgliche Arroganz. Dümmer geht nimmer. Genug mit Euch!
Nun ja, ein seltsamer Bezug der hier hergestellt wird. Die Kommentare fallen auf diesem Portal aus, wie sie ausfallen müssen. Das SRF ist ein rotes Tuch. Wenn Trash gewünscht wird und der Literaturclub so aussieht, dass man das neuste Pixie-Büchlein vorstellt, muss man die Initiative annehmen. Wer durchaus seriösen Qualitätsjournalismus will, lehnt diese Kokolores-Vorlage ab. So werde ich es tun.
Nur weil es Leute gibt, die dir dein Rentnerleben nicht noch mehr subventionieren wollen, brauchst du diesen Leuten nicht – wenn auch indirekt – Dummheit vorzuwerfen. Aber das ist wohl das Niveau der SRG Konsumenten
Guck weiter in die Luft.
ü50?
Für TV, Internet und Phone einfach zu Teleboy wechseln mit 100Fr. Bon HOME-PAWA6XUC.
100 Mb/s für 33Fr, TV mit Replay für 12Fr, Mobile unlimited für 14Fr, und eine Kundenbewertung von 4.7 von 5 auf Trustpilot (zum Vergleich: Swisscom, Sunrise und Salt alle unter 2.0)
Wollte mal noch danke sagen, ich konnte den Bon Anfang Januar nutzen und es gab wirklich die 100 Franken als Gutschrift. Sehr hilfsbereiter Support, bei Salt hatte ich nur Ärger.
Die Schweiz ist im Schlafwagen. Vor allem der Bundesrat und die Verwaltung.
Was Impf-Booster so alles aus machen …
DU hast dich für die Demokratie entschieden! DEIN Problem!
Nicht vergessen der Zürcher Zoo sitzt im rot-grünen Zürich. Also, besonders hier gilt:”don’t rock the boat”. Abgesehen davon, wo sitzt eigentlich die grösste Volière? Es gibt in Zürich deren zwei…
Es ist Tatsächlich so das SRG
die Argumente für eine Halbierunginitative gleich selbst Liefert. Die Schreien sogar förmlich danach. Wobei auch 200 Franken noch zu hoch
sind für diesen Laden auf den man auch verzichten könnte. Das tun sie abeŕ mit ihrem Verhalten und Ihrer Politik schon seit jahren. Es wird Zeit das zu ändern und die Initiative anzunehmen. Es scheint ja ihr Wunsch zu sein,
denn sonst würden sie sich anders Verhalten.
Der „Literaturclub“ und Dressen tritt all die Büezer die jetzt um ihren Arbeitsplatz bangen in den Arsch. Ja zur Halbierungsinitiative!
Ganz genau👍
Zoodirektor mit Dutt, noch Deutscher geht es nicht.
SRF ist in Sachen TV und online aller unterste Schublade geworden, Trash. Wäre mir egal wenn ich nicht erpresst würde, all diesen niveaulosen Bruch auf dem Level von BILD bezahlen zu müssen.
Sind die Linken mal an der Macht, regieren sie selbstgefällig diktatorisch.
waren Zoo’s eigentlich für die Affen oder für die Menschen gedacht?
Je nach dem auf welcher Seite man steht.
Zoo und SRG kann man beide getrost abschaffen oder komplett privatisieren. Warum ist es Aufgabe der Steuerzahler einen Zoo zu finanzieren? Wer Freude an eingesperrten Tieren hat, soll es selber finanzieren. Beim SRF ebenso. Wer das schauen will soll blechen. Ich sicher nicht.
Wenn privatisiert, danm aber unbedingt keine Steuergeld-Subventionen für Medien mehr. Milliarden fliessen in die News-/Propagandamaschine.
… zwei Themen. Ukraine und Trump. Was in Südamerika passiert, fehlt (ARG, VEN, usw.). Indien, 1.3 Mia. Menschen mit riesigem BIP: inexistent. China? Unwichtig. Geopolitik bez. Erdgas, Erdöl usw.? Uninteressant.
Der Zoo und SRF / Medien sind ein eingespieltes Duo. Man könnte auch sagen, dicke Freunde. Der Zoo liefert kostenlosen „Jö“ Content (siehe heute im Tagi den PR Artikel über Panda Babies). Genehme Jurnis erhalten kostenlose Jahreskarten oder Zoo Fäscht Tickets. Dürfte klar sein, dass „unter Freunden“ kaum kritische Recherche oder Berichte folgen. Wieso auch, läuft doch prima.
Das ist doch die öffentliche Erziehungsaufgabe unserer „hoch-bezahlten“ der rotgrünen TV-Leutschenbach-Glotze!
Mein Ja ist klar. Natürlich wird die Abstimmung getürkt. 10 000 waren dagegen. Knappes Resultat.
Aber leider wird die SRG Initiative abgelehnt werden, weil der Wahlkampf der Initianten viel zu verschlafen ist.
Eher weil die Alten in der Mehrheit sind
Wählen ist das Eine, zählen ist das andere. Mein Vertrauen in unsere Institutionen ist mittlerweile so erschüttert, dass ich nicht mehr sicher bin, ob bei einem knappen Resultat jeweils nicht getürkt wird.
Für mich ist das was da abgeht ein Riesenskandal.
Hans Guckindieluft:
Meiner Meinung nach ist der ganze Beitrag sehr seltsam. Die Aussage ist übrigens falsch, dass nur Medienmitteilungen zitiert werden. In einem Beitrag wollte SRF zum Beispiel auch den Inhaber des KMU zu Wort kommen lassen, was dieser aber ablehnte.
Die Polemik und teilweise Unsachlichkeit vieler Kommentare scheint mir auch nicht unbedingt Ausdruck von Qualitätsjournalismus zu sein.
Die SRG muss wirtschaftlicher werden, ohne den Journalismus zu gefährden. Offenbar fehlen aber die verbindlichen Leistungsaufträge des Bundes.
… eine Fake-Schleuder.
„Gepflegte Weltliteratur mit dem Zoo-Direktor als Gast, während draussen ein Debakel um Millionen und ein Zürcher KMU explodiert.“
In Crans-Montana gilt auch das Prinzip, die Show must go on.
Was sagt der Schellenbaum dazu?
Ich schlage vor, wir machen eine Schweigeminute und wenn gefordert ein Gottesdienst für das Unternehmen. Nachher Business as usual.
Der Zoo ist ein Thema der Stadt Zürich. Man mag es kaum glauben: es gibt in der Schweiz auch Leben ausserhalb der Stadt Zürich. Es mir ziemlich egal, wie Zürich und sein Zoo dieses Problem angehen. Auch interessiert es mich nicht, ob der Zoodirektor zu irgendwelchen Sendungen eingeladen wird.
IP war einmal ein Blog mit Fokus auf die Finanzindustrie. Tempi passati!
Die Stadt ist selber ein Zoo. Wieso braucht es nich einen Zoo im Zoo?
Sehr geehrter Herr Schellenbaum ich mag wie Sie [uns ander) schreiben Sie schreiben (sehr gut,) gegeb die Sfdrs (ichvwrtde ja stimmt!) Bitte abderecauch [wann haben sie das letztes Mal Srfdr Tsgesschau geguckt?? Ich huckte nur Cnn.com (eine medoensgitev wie http://www.zackbum.ch (von unseren „Maeszro“ 😉 😉 der beste Journalist in der Schwfiz bitte weiter so Hans Gerhard
Herr Schellenbaum for president of the Sfdrs 😀
In welchem Dialekt ist dieser Kommentar von H.G. geschrieben? Bitte vor Publikation gegenlesen lassen.
Etwas OT, aber: In meinem langen Berufsleben ist mir noch niemand mit Bürzi über den Weg gelaufen, der in der geforderten Zeit die geforderte Leistung abgeliefert hat 🙁
Wo ist eigentlich der Artikel über eine Grä..n bei einer Schweizer Bank verschwunden?
Sie meinen die eingeheiratete Frau Gräfin von und zu Abfallhausen von der ZKB?
Ich finds gut, das ungenauigkeiten klar abgemahnt werden wer unfähig ist zu lieferm vorher schon überschuldet war und nun den Zoo in den Dreck ziehen will, braucht kein Mittleid, 7 mio Anzahlung kassieren und nichts lieferm…
Schau mal Tagesschau jeden Tag
nur von Amerika und wie viel die
Manager verdienen.Muss froh sein
eine Information von der Schweiz
kommt.In der Schweiz gibt’s
scheinbar keine Firmen wo
Bankrott gehen oder Firmen mit
Kurzarbeit.Sonst passiert auch
nichts,alles bestens bei uns !!
nicht nur im Zoo vermehrt haben.
Paul S. nahm sich die Zeit, den lauwarmen Talk mit Zoodirektor in voller Länge reinzuziehen. Weshalb – weil ihn das Thema interessiert? Wohl kaum…
Guter Journalismus war schon immer der grösste Feind des Populismus!
Lieber Herr Hässig, vielleicht kennt man beim Staatssender die Münchner Ethik-Charta für guten Journalismus nicht…man muss ja nicht immer der Wahrheit entsprechende Probleme erörtern. Vielleicht müssen dies im Falle des Zürcher-Zoo auch italienische oder französische Medien aufgreifen und die Hintergründe ausleuchten und das Volk aufklären – wer weiss? Aber Sie wissen, die Hoffnung stirbt zuletzt: vielleicht klappt es bei der Abstimmung im März?
Hier: https://office-human-rights.de/muenchener-charta/
Eigentlich wollte ich den Literaturclub schauen, aber nicht mit diesem S. D., den finde ich mittlerweile zum K….!! Eine Frechheit, dass er überhaupt eingeladen wurde! Wann wird der Protest endlich so gross, dass S.D. mitsamt seinem Schwager an die frische Luft gesetzt wird? Sorry, wenn ich so direkt bin, aber es nervt echt gewaltig dass da nichts passiert!
…zehn oder zwölf mit Paulaner Schellenbäumig!?!
Wer schaut den Schund noch? Letztes mal Literatur-Klub war 2011 im Entzug. Kritiker zeitigen heute bald grösste Einschaltquote. Hört auf, den Seich zu luegen..!
Ja, ihr Experten.
Auch im Medienbereich herrscht Wettbewerb.
Das ist eben freie Marktwirtschaft.
Die ihr so sehr propagiert.
Frei wär’s ohne Pflich zu bezahlen, Ueli.
https://www.rts.ch/archives/1987/video/special-lino-ventura-26196035.html
Das war noch Fernsehen. In der Deutschschweiz eher unbekannt.
Das SRF bietet Unterhaltung für ihr Publikum: Bewohner der Altersheime sowie für die ü50.
Bin ü50 und schaue diesen Mist nicht. Danke für die Kenntnisnahme.
Gruss, ein Manager
https://www.rts.ch/play/tv/emission/special-cinema?id=3438256
Das ist das Schweizer Fernsehen, das ich möchte. Warum gibt es das nicht mehr?
Die Abstimmungen werden m.E. doch sowieso seit Jahren gefälscht. Bereits 80 bis 90% werden heute brieflich abgestimmt! Die Post fährt mit den Couverts nach Bellinzona „zum sortieren“, dann drückt jemand am Computer „50,2%“ und alle Politiker bedauern, dass es schon wieder so knapp war. Und wenn man persönlich abstimmt, hat es kein Gewicht, gegen die 80% Briefe.
Interessierter Gedanke. Möglich.
Digitale ID würde das Problem lösen und ein neues noch grösseres Problem schaffen.
Ich stimme deshalb mit, bewussten Investitionen ab. Bei einer Firma die ich nicht unterstützen möchte, kauf ich nicht ein.
Kein Futter für die Blackrock Shareholders. Die damit Abstimmungsrechte haben und nur die Interessen der Bank vertreten.
Die sich alle gegenseitig gehören.
Bitcoin ist ausserhalb dieses System.
Keine Kontogebühren, Mehrwertsteuer, Negativzinsen und niemand macht eine Mietzinserhöhung damit.
Nicht so wie beim Pensionskassengeld.
Meine Güte, kann man tatsächlich so einen Blödsinn schreiben. Das gilt übrigens für die meisten Kommentare hier.
Nö,die eine Hälfte lebt vom Staat ,die andere Hälfte finanziert den Staat.
Keine Krähe hackt der anderen Krähe ein Auge aus. Soviel zur Zoologie, weil
……..so gebe ich dir….
S R F So Richtig Feige
CHF 100.00 fur diesen unproduktives und unprofessionelles SRG ist mebr als genug.
Ein Grund mehr umzuziehen.
SRF schaufelt sich sein eigenes Grab.
Obrigkeitshörig serviert es uns tagtäglich kritiklos Meinungen und Direktiven unserer Regierung.
Wenn SRF so weitermacht,wird die Initiative locker angenommen.
Nach der Einladung des Zoodirektors in eine Gebühren-finanzierte SRF-Sendung ist für mich klar, bei der Halbierungsinitiative ja zu stimmen. Dümmer kann man es nicht machen!
Einmal mehr – wegschauen und aussitzen!
Beide Institutionen werden nicht mehr lange damit durchkommen.
Menschen geben die sich vom Staatspropagandasender mit den SFr. 335.– Zwangsgebühren solche Sendungen antun.
Dass im Alters- und Pflegeheim, dies als Schlafmittel verwendet wird ist sinnvoll.
Wie verblödet kann man nur sein, sogar Tagesschau ! Zuschauer soll es geben.
Hier dem SRF vorzuwerfen, dass es zu wenig investigativ berichtet, ist ziemlich heuchlerisch. Es sind doch die Rechten, die SRF seit Jahren Knüppel zwischen die Beine werfen, wenn SRF kritisch berichtet. Diese Knüppel verbarrikadieren Journalistenhirne und sie werden zahm mit den Jahren. Das ist, was die Rechten wollen. Auch mit der Halbierungsinitiative. Und jetzt, wenn SRF brav Geschichten erzählt auf Betti Bossi-Niveau, ist’s auch wieder nicht recht.
Neue Dokumente veröffentlicht . Warum auch die SVP in den Epstein-Files auftaucht. Neue Enthüllungen aus den Epstein-Files: Trump-Getreuer Steve Bannon bezeichnete sich als Berater der SVP und anderer rechter Parteien in Europa. Die Schweizer Volkspartei selber will davon nichts wissen.
Schmarotzer unter sich.
Party geht weiter bis die Finanzierung eingestellt wird.
Auch im Zoo Zürich scheint es recht kuschlig zu sein. Probleme allenthalben, doch so eine Buchbesprechung? Why not. Da gäbe es viel Potential für die Moderation, um dann den Chef dieser Institution gleich etwas zu fragen. Es bleibt auch im Studio kuschelig. Chance nicht wahrgenommen. Schade. Und es gibt noch andere Zoos in CH.
Wir Bürger haben es mit der Initiative selbst in der Hand. Wollen wir weiter zusehen? Oder wollen wir ein Stempel setzen mit „so nicht“ Bin gespannt ob wir als Schaf durchgehen oder das Volk hat das Sagen.
Das traurige an der Halbierungsinitiative wird sein, dass diese nicht durchkommt. Die jungen werden wahrscheinlich nicht an der Abstimmung teilnehmen und dann kommt es wohl wie es kommen muss…. traurig aber wahr
Wieso jetzt schon die Flinte ins Korn werfen – anstatt die Jungen mobilisieren, ein kräftiges JA einzulegen?!?
Hochmut kommt vor dem Fall.
Diese Sendung zum abschalten. S.D. unausstehlich! Und was hat NR Pfister in dieser Sendung verloren, nicht das erste Mal???. Lit.Club aus dem Programm streichen und Halbierungsinitiative annehmen.
Spannend, wie SRF sich immer selbst sabotiert:
Bei Crans-Montana demonstrierte SRF die Unfähigkeit zur Berichterstattung der ersten Stunde: RTS sendet vor Ort, SRF-Sender blieben totenstill. Bei Kontroversen herrscht Selbstzensur per Sprachregelung. Filz und seichte Gefälligkeitsbrichtli à Gogo.
Das vermeintliche Flaggschiff der vierten Gewalt ist eher ein Luxusdampfer auf Odyssee. Dann lieber ein Abo bei freien Medien als Geld versenkt.
Im Literaturclub hätte man also das Zoodebakel ansprechen müssen – wenn man bei SRF bi de Lüt aber einen Dorfpolitiker um die Meinung zur Verbindung seiner Partei Bannon, Epstein usw. bitten würde wäre das ein Skandal vom linken Fernsehen und hätte nichts im TV zu suchen!
Dieses jahrelange Theater um TV Gelder nervt nur noch. Knöppel und Blocher sollen doch einfach national senden, ihren Teil an den Gebühren erhalten und alle sind zufrieden. Oder immerhin wenigstens ruhig.
Das schauen gerade mal 60’000 Leute. Und die Kosten einer Sendung sind auch ca. 60’000. Dann soll jeder der Zuseher über eine App einen Franken zahlen. Dann sinkt die Zuschauerzahl gleich auf einen Viertel. Erstens, weil die Zuseher keine App bedienen können und zweitens, weil man beim dösen auf dem Sofa wenn das TV einfach so nebenher läuft, auch Radio oder Spotify hören kann.
Dass Paul Schellenbaum seine Aversion gegen SRF auf diese Weise in die Welt hinausschickt, lässt ihn vom „Journalisten“ zum Hobby-Politiker degradieren:
1. SRF berichtete mehrmals über den Konflikt mit dem Stahlbauer.
2. Blickt man auf beide Seiten des Streits, dann wird das Ganze komplexer.
3. Der Zoo-Direktor ist nicht der Alleinherrscher, denn es gibt beim Zoo eine Geschäftsführung und einen Verwaltungsrat, die mitentscheiden.
Lieber Herr Schellenbaum, Ihr Verzweiflungsangriff gegen SRG ist gut zu spüren, doch suchen Sie bitte Argumente, die sitzen.
Urs Heinz Aerni:
Absolut gleicher Ansicht. Schon alleine der Titel disqualifiert Beitrag und Autor. Mit Journalismus hat das gar nichts zu tun; vielmehr offenbar mit der Kompensation eines Bedürfnisses des Autors.
Punkto Professionalität und Sachlichkeit würde ich Schellenberg sehr empfehlen, das Online-Angebot von SRF als Beispiel zu nehmen.
ü50?
Ich denke, SRF sollte einmal Lukas Hässig in den Literaturclub einladen.
Vielleicht zusammen mit Klaus J.Stölker.
und dem Hans Geiger
Die Sache mit der Volière, dem Auftrag und der beauftragten Firma wurde auch im SRF der Länge nach aufgerollt, mit Stellungnahmen aller involvierten Parteien.
@ Kevin Hauser
Haben Sie bitte einen Link dazu! Danke!
Typisch links grüner Staatssender einfach nur noch lächerlich ganz abschaffen währe angesagt
Ich habe mich auch gewundert: Dressen im Literaturklub ? Derweil eine 60-jährige Firma wegen eines Zooauftrags ums Überleben kämpft. Und da Dinge schief laufen wie sie noch nie in der Geschichte des Zoos schief gelaufen sind. Auch nicht bei der Masoalahalle vor 25 Jahren unter Rübel, weiss Gott auch kein Dutzendprojekt. Und so sitzt man leger lächelnd im Sessel zu Leutschenbach und plaudert gelahrt wie wenn nichts wäre.
Hier merkt man auch wie rechts Inside ist, man könnte sagen Ausgleich zu SRF!
Total rechts. Macht sich Gedanken, wenn ein Unternehmen hops geht. Das ist aus marxistischer Sicht natürlich mehr als unangebracht.
was hat ein zoo und srf mit rechts und links zu tun?
oder sind beide links positioniert?
Also die Kernaussage der SRG ist doch:Du doof,wir clever !
🩺💊🦠Gesundheits-Tipp:
Richtig Schlafprobleme?
Einfach SRG (ça 5-15 Min) einschalten, dann schläft so ziemlich jede/r schnell, muehelos & absolut freiwillig ein. Hab meine Serafe Rechnung deshalb soeben der Krankenkasse geschickt.
🔬🌡️
Nur für ganz krasse Stoerungen:
– Samachtig Jass (ça 5 Min)
– Landfrauen Kochen (ça 3 Min)
– MV unterwegs (1x kurz einschalten, dann gleich wieder aus)
ACHTUNG:
Bei zu hoher Dosierung besteht die Gefahr von einem chronischem Dauerschlaf oder ev. rapider Abnahme der aufgebauten Geisteskraefte. Also: ganz vorsichtig konsumieren das Zeugs.
200 Franken sind noch viel zu viel.