Stadtrat Andreas Hauri (GLP) macht sich immer Sorgen über die Menschen in Zürich.
Als Ostern in die Corona-Pandemie fiel, wollte der Vorsteher des Gesundheits- und Umweltdepartements die Stadt verbarrikadieren:
Keine Auswärtige rein, keine Zürcher raus.
Nun will er Zürich ein zweites Mal retten: 7,7 Millionen hat der Grünliberale in der städtischen Exekutive zur Verfügung gestellt.
Aufgabe: Zürich „zukunftsfähiger gestalten“.

233 Klimaschutz-Vorschläge kamen aus der Bevölkerung, 26 davon wurden vor ein paar Tagen in die engere Auswahl genommen.
Zum Beispiel eine neue Währung. Franken und Rappen werden von „unterschiedlichsten Seiten kritisiert“, so der Initiant, der auf den 1. Preis hofft.
Lokalwährungen seien erforscht und anerkannt. Eine neue Währung könnte „den Klimawandel an der Wurzel packen“.
Hauri hat es vom Stuhl gehauen. Tolle Idee. Neue Währung, bessere Welt.
Im Elfenbeinturm sind sie ebenfalls innovativ. Die Zürcher Hochschule schlägt vor, die Plakatgesellschaft APG zu enteignen.
„Werbeflächen (sollen) nicht länger zum Mehrkonsum anregen, sondern der Quartiergemeinschaft selbst zugutekommen.“
Durch diese Massnahme könnten Planet Erde und Zürich gerettet werden: „Mehr Konsum bedeutet mehr CO₂-Emissionen“.
Anna, Laura und Corinna haben eine andere Idee, den 8-Millionen-Jackpot zu knacken. In einem Glashaus sollen alte Kleider abgegeben werden.
Fleissige Hände wiegen, sortieren und reparieren den Plunder. Und alle dürfen zugucken.
Im September geht es weiter mit der nächsten Runde. Die besten Ideen werden von der Stadt Zürich finanziert.
Sollte die neue Währung von Hauri durchgewunken werden, muss nur noch ein passender Name gewählt werden. Vielleicht 1 Hau.

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Warum nicht eine Zürcher Währung, idealerweise eine „Blockchain“, schliesslich hat Trump mit seinen Coins auch Milliarden verdient.
Zudem auch für Sans Papier zugänglich, anonym und ideal zum verteilen.
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Ich hätte jetzt eher eine Kreditkarte mit unbegrenzter Deckung für die San Papier vorgeschlagen. Gleich ins Uswiisli integriert das sie bekommen. Das wäre inklusiv gedacht und ganz im Sinne der Stadtregierung und der wählenden Bevölker*innen.
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Haben sie ja jetzt schon.
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Die Linken haben uns schon viele Milliarden gekostet mit ihrer Alternativenergie.
Die Gaskraftwerke in Birr, aufgebaut von Sommaruga, müssen wieder abgebrochen werden. Nun muss man Neue bauen.
Im Winter warten Blackouts so wie in Spanien und Portugal. Wann hört dieser Spuk auf ?
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Fehlt es denn bei dir auch an Schwungmasse, Spuk?
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Für die 5 Mio. Schweizer in der Schweiz hat es genug Strom.
Wieso müssen wir ihn mit den 4 Mio. (eingebürgerten) Invasoren teilen?
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Im Gegensatz zu Bäumen wachsen Fürze in den Himmel
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Was dieser grünliberale Payass an Stuss rauslässt, geht auf keine Kuhhaut und passt bestens in die linksverseuchte Zwinglistadt 😂😂
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Vor zwei Jahren machte ich eine 3 woechige Rundreise in Kuba. Die Kubaner wuerden alles fuer eine stabile Waehrung wie den Franken geben. Dafuer werden Sie mit wertlosem Papier abgespiesen. In Zuerich wird dieser Zustand als Innovation verkauft. Muss man nicht mehr kommentieren, da eigentlich alles gesagt ist.
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Ich schlage einen Fonds vor, der die Abschaffung der rot-grünen Einfaltsregierung in Tsüri fördert. Träumen darf man ja wohl noch.
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Die Linken spinnen. That’s it.
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Ausserhalb Züri ZH werden die Gelder der Kundschaft aka Steuerzahler für nachhaltigere Investitionen ausgegeben.
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Hauri, ZHAW, Anna, Laura und Corinna abschaffen und gut ist.
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Ui, da drehen sie schon wieder am Rad, die Rechts-Gaga-Kommentatöris.
„Monarchien gehen an Armut zugrunde, Republiken an Wohlstand“
Zitat: Charles de Montesquieu
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Ich rate Hauri und dem gesamten Zürcher Stadtrat, Andersons Märchen „des Kaisers neue Kleider zu lesen“ und dann darüber nachzusinnen, was es mit ihnen zu tun hat.
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Die Idee, die Bevölkerung in der Stadt Zürich zu verdoppeln, hätte sicher den 1. Preis erhalten.
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willkommen im Irrenhaus Stadt Zürich
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Anderer Vorschlag: Sozialhilfebezüger, Asylanten und Staatsangestellte werden in der neuen Zürcher Lokalwährung „ASY“ bezahlt. Diese Währung ist nur in Zürcher anarchistisch-syndikatistisch-ökologisch-buchstabensalatischen Reformhäusern gültig. So kann man sicherstellen dass die entsprechenden Personengruppen weder bei Temu einkaufen, in die Ferien jetten noch ein Auto besitzen…
/ironieaus
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Es ist einfach unglaublich, wie diese wohlstandsverwahrlost-versifften züricher allen ernstes glauben, mit lächerlicher kolchosen-romantik könnten sie die welt retten. Während sie es sich gut gehen lassen auf kosten der steuer-sklaven, welche nicht den ganzen tag zeit für „weltrettung“ haben. „Berlin süd“ triffts auf den Punkt. Kann ja jeder sehen, wie gut es in deutschland gerade läuft, dank genau solchen ideologen.
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Schon wieder ein Produkt unserer Bildungsanstalten:
Akademischer Ausschuss !
Weiter so wohlstandsverwahrlostes Wahlvolk, es gibt noch mehr dieser Spezies zu wählen.
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Währungsexperimente sind jeweils „the idea of last resort“ wenn den politikern sonst nichts mehr in den sinn kommt.
dabei wäre es so einfach: zurücktreten und kompetenten leuten Platz machen.