In Luxemburg herrscht gerade Regierungskrise wegen Unisex-Klos. Die Exekutive musste von flächendeckenden „geschlechtsneutralen“ Schul-WCs abrücken – zu gross war der Aufschrei.
Still bleibts dagegen am KV Zürich – obwohl seine Chefs im grossen KV-Schulhaus beim Escher-Wyss-Platz erstmals Unisex-Toiletten schaffen.
„Nach den Sportferien 2026 werden im Limmatschulhaus eine bestehende Damen- und eine bestehende Herrentoilette neu als geschlechtsneutrale Toiletten deklariert“, schreibt die Leitung.
Es stünden „in beiden Toiletten weiterhin Kabinen zur Wahrung der Privatsphäre bereit“; genutzt werden könnten diese WCs „von allen“, egal welchen Geschlechts man sei.
Die restlichen WCs im Gebäude, das in seiner Lebenszeit Zehntausende kaufmännische Lehrlinge ausgebildet hat, bleiben „getrennt nach Herren und Damen“.
Man wolle mit der Neuerung „dazu beitragen, Diskriminierung abzubauen, Inklusion zu fördern und Sicherheit für trans-, inter-, und non-binäre Personen zu bieten“, schreiben die Zuständigen des KV Zürich.
„Personen, die sich nicht als eindeutig männlich oder weiblich identifizieren, finden sichere Räume ohne Angst vor Beleidigungen oder Übergriffen.“
Wie viele solche Übergriffe gegeben hat, ist nicht bekannt, ebenso wenig, wie viele KV-Schüler sich beim eigenen Geschlecht nicht sicher sind.
Unisex-WCs sind in der Stadt Zürich seit 4 Jahren Standard. Bei neuen Schulhäusern ist je ein Drittel der Toiletten für Jungs, Mädchen und Transgender vorgesehen. Bestehende Häuser werden bei Umbauten entsprechend angepasst.
Mit einem grossen Aufschrei musste das KV deshalb nicht rechnen. Anders als in Luxemburg, wo das Grossherzogtum gerade seinen Stresstest erlebt – eine Klo-Krise im EU-Gründerland.


Ich weiss nicht, warum es getrennte Toiletten gibt, nehme aber an, dass sich mal jemand etwas dabei gedacht hat, Männer- und Frauen-WCs zu trennen.
In einigen unserer alten Wohnheime im Osten Deutschlands gab es auch keine Trennung, da waren auch die Duschkabinen in den Toiletten. Ob es da jemandem jemals unangenehm war, weiss ich auch nicht.
Man könnte, testweise, übergangsweise ja eine neutrale Toilette zustätzlich einrichten und verfolgen, wie sie benutzt wird. Danach sollte man entscheiden, wie viel Sinn es hat.
Lukas, seit 1974 ging es im KV Zürich ohne Unisex-Toiletten. Die
Verblödung nimmt ihren Lauf in Zürich.
gibt’s das auch in der Bankenwelt ?
Warum musste man diese WC’s umbauen? Einfach ein paar Toi-Tois aufstellen, die sind auch unisex.
Man kann annehmen, dass sich vor allem Frauen gestört fühlen, wenn Männer in „ihren“ Toiletten das Geschäft verrichten.
Ich meine deshalb, solche Entscheide müssten vor allem mit einer Umfrage bei den Betroffenen gefällt werden und nicht nur von irgendwelchen woken Weltverbesserern.
Überall trottel und es werden immer mehr.
Dem folgt dann schon bald die hirnneutrale Schulung.
Ich bin für 100 % Unisex Toiletten.
Wie in der Bahn und im Flugzeug.
Man kann das nicht vergleichen, im Flieger schüttelt es viel mehr.
Bei mir am Paradeplatz gehen die Banker:innen schon immer gemeinsam in die Kantine!
Bei mir am Paradeplatz gehen die Banker:innen schon immer gemeinsam in die Urine!
Go woke go broke. RIP business school zurich.
Ich glaube, nicht nur in Luxemburg wurden die Menschen zum Affen gemacht.
Jetz ist die Klosettfrage auch geklärt