Der nächste „Stapi“ von Zürich heisst Raphael Golta. Der Sozialdemokrat wird die Erneuerungswahlen vom 8. März haushoch gewinnen.
Die Chancen seines Herausforderers Përparim Avdili (FDP) sind zu gering.
Wenn Golta ins Stadtpräsidium einziehen wird, werden einige Angestellte des Sozialdepartements, wo Golta seit 12 Jahren herrscht, sich zuerst einmal hinsetzen und etwas tun, was sie schon lange machen wollten:
Aufatmen.
Der Scherbenhaufen, den der SP-Stadtrat bei ihnen angerichtet hat, ist immens. Das jüngste Beispiel ist die neue Sozialhilfe-Software, die Golta 2025 eingeführt hat.

Sie heisst Fall-Führungssoftware, andere sagen: Fail-Führungssoftware.
Die mit Basel und Bern entwickelte Software wird bei der Bearbeitung von Sozialhilfefällen eingesetzt.
Wer damit arbeitet, ist frustriert. Ein Insider, seit über 10 Jahre im Sozialdepartment tätig, berichtet über den Alltag mit der Software:
Auszahlungen funktionieren nicht oder Krankenkassenprämien würden direkt an Klienten überwiesen werden, die sie dann natürlich behalten.
Die Golta-Mitarbeiter, die diese Menschen als Beistand betreuen, seien überfordert mit dem Eigenleben der Software.
„Ende 2025“, so der Insider, „rief mich zum Beispiel eine Frau an, sie hätte plötzlich 500 Franken von uns erhalten.“
„Ich konnte im System den Ursprung der Auszahlung nicht finden. Ich sagte ihr dann: ‚Betrachten Sie es als Weihnachtsgeschenk von der Stadt Zürich.'“
Golta sei von diesen Missständen natürlich unterrichtet. Er würde aber nichts dagegen unternehmen, so der Gesprächspartner.
Er wähne sich „jetzt schon als Stadtpräsident“ und sei dann „vor allem fürs Kulturelle zuständig“.
Stimmt alles nicht, heisst es von Golta.
„Die Fallführungssoftware funktioniert zuverlässig und Zahlungen werden korrekt ausgeführt.“
„Aussagen wie die von Ihnen zitierte sind uns von unseren Mitarbeitenden nicht bekannt und entsprechen in keiner Art unserer Arbeitsweise.“
Arbeitsweise ist ein gutes Stichwort. Der Insider arbeitet 80 Prozent bei der Stadt. Er betreut 80 Menschen im Beistand:
Pro Fall hat er nur eineinhalb Stunden Zeit. Pro Monat. Langwierige Suche nach den 500 Franken liegen da nicht drin.
Umso wichtiger wäre eine funktionierende Software.
Goltas mangelnde Führung, die chronische Überlastung – und jetzt noch diese neue Software: Das hat auf seiner Abteilung zu einer Fluktuation von über 30 Prozent geführt, so der Sozialarbeiter.
Im links grünen Zürich wächst ja bekanntlich das Geld auf den Bäumen. Somit leider nichts überraschendes.
In jeder politischen Couleur wird grandios Geld verschenkt oder grosszügig verteilt. Denn man will ja schliesslich sich selber und vielleicht auch noch seine Wähler oder Lobbyisten beglücken, nicht wahr.
“Behalten? Klar. Im Zürcher Sozi-Filz nennt man das wohl digitale Solidarität.“
arbeitet bei den Behörden eigentlich irgend jemand nicht in Lifestyle-Teilzeit?
Schlechte Arbeit und ohne Konsequenzen.
(Das Leben eines Staatsangestellten)
Behalte ich gern. Im rot-grünen Filz merkt ja niemand, wenn Geld einfach rausfällt.
Alles politisch so gewollt, finanziert von ein paar wenigen welche in der Stadt Zürich überhaupt noch arbeiten..😂
Den Golta sollten wir zum Teufel schicken! Die linke Hand der korrupten Antisemitin Mauch.
Der ist doch der Teufel in Person, man schaue nur mal seine „Augen“ an.
Während in der Stadt Zürich kaum noch jemand arbeitet, verteilt der rot-grüne Sozi-Filz munter Steuergelder. Die Frage, wer dieses Geld eigentlich verdient, stellt sich im Sozialdepartement offenbar niemand mehr.
Arbeiten scheint in der Stadt Zürich optional zu sein ausser man arbeitet im rot-grünen Sozi-Filz. Dort weiss man sehr genau, wie man Steuergelder verteilt, weniger jedoch, woher sie kommen.
Wie sagte doch damals, in den 90-ern, unser Finanzminister Otto Stich? „Das Finanzdepartement ist das sozialste Departement. Wir nehmen das Geld von allen.“
Kaum Leistung, viel Verteilung: Der rot-grüne Sozi-Filz in Zürich lebt von Steuergeldern, deren Ursprung man lieber nicht hinterfragt.
Zum Glück muss ich nur drei Tage nach Zürich. Morgen früh rein und Nachmittags nix wie raus. Natürlich mit dem Auto 😉
Was für ein Pensum, melden Sie sich beim Personalamt der Stadt!
Und die „Stadtzürcher“ wählen so einen … auch noch!
Einfach nach der Wahl nicht jammern…Man weiss ja wen man da wählt.
Bin nicht Avdili Fan aber jetzt muss aufgeräumt werden.
Man hat ja genug gesehen wohin es mit der SP geführt hat
Man bleibt eben unter sich mehrheitlich Profiteure des Sozi-Systems.
Als Österreicher nehme ich die Großzügigkeit des Zürcher Sozialdepartements zur Kenntnis ein Modell, das sich bei Zuzug aus allen Herrenländern samt Familiennachzug offenbar bewährt hat.
Also, ich nehme die großzügigen Geschenke immer gerne an.
Kultur ist wichtiger als Parkplätze oder Genereall 50. Die Stadt muss entschleunigt (Tempo 0 oder 30) und massiv entparkplatzifiziert werden. Die restlichen Parkplätze muss man nur teurer machen (z.B. 30 Franken pro Stunde) und schon hat es wieder freie Plätze.
Das Problem liegt daran, dass wir noch immer viel zu viel Steuern bezahlen und somit dieses System nähren. Ja, die wissen nicht wohin mit all dem Geld. Da wird der Staatsangestellte kreativ, gleichgültig und denkt sich: Ist halt so.
Das ist dann auch völlig unabhängig ob Links oder Rechts. Das Problem ist man gibt denen zuviel Geld.
Seit wann zahlst du den Steuern?
Ergänzungsleistungen sind steuerfrei!
Fürs kulturelle. Auch so ein Schöngeist.
Und es wird noch verrückter:
Herr Glättli ist im Anmarsch
Mein Gott
Përparim Füdili kommt für mich nicht in die Tüte. Ich wähle SP und hoffe, dass ich auch bald mal 500 Franken behalten darf.
Wenn dort noch einer seine Steuern zahlt, so ist er vermutlich einfach nur doof.
Zuviel Geld macht die Verwaltung ineffizient und verschwenderisch.
Kann man sich in der Stadt Züri anstellen lassen und dann 2 Externe beauftragen und beschäftigen um die eigenen Aufgaben zu machen? Vorteilhaftes delegieren oder so … und diese beiden Externen Berater je zu 60% auf honorarbasis dabei, macht einen 120% Job. Potz tuusig.
Software bezahlt man erst, wenn sie läuft, wie sie muss.
Ein Schelm der meint, man könne verdeckte Wahlwerbung betreiben …