Wenn wir dem Bundesrat oder VBS-Chef Martin Pfister Glauben schenken wollen, wird in 5 bis 7 Jahren Wladimir Putin aus dem Osten kommen, um die Schweiz zu erobern.
Die Alpenrepublik soll deshalb mit 3 bis 8 Milliarden Franken jährlich aufgerüstet werden.
Damit „der Russe“ nicht einmarschiert.
Ich höre, wie viele andere auch, nur von neuen Waffensystemen, darunter die F-35, die später kommen und teurer werden als geplant.
Mit diesen Systemen soll das Land verteidigt werden, wenn es ernst wird.
Nirgendwo vernehme ich, woher die qualifizierten Soldaten kommen sollen, welche die Waffen bedienen sollen.
Es müssen kräftige, intelligente und bewegliche junge Männer sein, nicht die Amherd’schen Frauenkompanien, von denen die unglückliche Walliserin träumte.
Aber woher nehmen?
Die Schweizer Demokratie, nach Meinung vieler die höchst entwickelte der Welt, braucht Soldaten. Diese aber, wie aus der Generation Z, machen nicht den Eindruck, als seien sie kampfwillig.
Gerade die 18- bis 25-jährigen bewerben sich wegen psychischer Labilität und Störungen stracks auf die IV-Rente zu; das ist lustiger als 30 Kilometer-Märsche durch das Zürcher oder Berner Oberland.
Der Hälfte jener, welche die Invalidenversicherung (IV), geschützt und gehegt von Therapeuten, Gutachtern und Anwälten, einer geregelten Tätigkeit vorziehen, wird ein “Knacks“ bestätigt.
Jährlich über 20’000 Menschen. Das entspricht der Bevölkerung einer Schweizer Kleinstadt, die verteidigt werden will.
100’000 Menschen in fünf Jahren, die der Armee fehlen werden, darunter auch Alte, die von den Unternehmern entsorgt werden.
Gleichzeitig sollen durch neue Steuergesetze die klassischen Einverdiener-Familien vernichtet werden. Jeder Ehemann, der Frau und Kinder noch selbst versorgt, wird dann als asozialer Aussenseiter gelten.
Singles haben selten Kinder; woher dann die Soldaten?
Das ist in Deutschland nicht anders. Dort hat der oberkommandierende Minister, Boris Pistorius, eine kampffähige Division versprochen, die an der Ostfront Europa verteidigen soll.
Trotz monatelanger Aufrufe und bester Konditionen für Soldaten wie deren Familien, haben sich bisher erst 200 von angestrebten 6’000 Mann freiwillig für den Dienst im Osten gemeldet.
Der NATO-Verteidigungswille existiert nicht ausser bei den Generälen und Admirälen, die dringend Soldaten suchen.
Da wir demnächst, wenn die 10 Millionen-Initiative der Schweizerischen Volkspartei angenommen sein wird, keine jungen Ausländer mehr ins Land lassen, fällt auch diese Kampfreserve aus.
Müssen wir 40- bis 50-jährige „Bürogummis“ in die Kasernen schicken, um Vaterland und Familien zu verteidigen?
Die Unternehmen der Schweizer Wirtschaft werden daran keine Freude haben, denn sie haben ohnehin zu wenig Fachpersonal. Jeder Tag im Dienst ist ein verlorener Tag für die Produzenten des Schweizer Wohlstands.
Unsere Politiker beschwören die Schweizer Demokratie als eine Meisterleistung der Weltkultur. Einverstanden.
Kaum jemand stellt die Frage: Wo sind denn die Demokraten, die wir für die Demokratie brauchen?
Es ist vor allem die Jugend, die nicht mehr an die Urne geht. Ihre Grossväter tun dies noch, aber die Väter schon weniger.
Viele wollen gleich in den Staatsdienst, sei es in den Kantonen oder beim Bund. Dort lebt man gut und sicher, vor überraschenden Kündigungen geschützt, während in der Privatwirtschaft nicht mit der Säge, wie in Argentinien, sondern mit dem Hackebeil sortiert wird.
UBS, Roche, Novartis und viele andere Schweizer Konzerne bauen Personal zu Zehntausenden ab und verlagern Wissenschafts- und Produktionsstätten in ferne Länder.
Genau dorthin, wo die meisten Schweizer nicht wirklich leben möchten.
In die bürgerlichen Parteien möchten die jungen Schweizer auch nicht mehr eintreten, weil dort entweder schon die Frauen oder Secondos am Ruder sind.
Deren Ehrgeiz ist grenzenlos, hat doch die FDP in Zürich und an anderen Standorten den Willen verloren, echten Schweizern zu politischen Karrieren zu verhelfen.
Also ging ich auf die Suche, wo diese Helvetier, solche, die noch Performance bieten, zu finden sind. An den folgenden drei Beispielen will ich deutlich machen, dass es sie gibt.
Fall 1: Immer dann, wenn der Schweizer Weltreisende Albert Stähli von einer seiner Expeditionen in die Vergangenheit Europas und der Welt in die Heimat zurückkommt, ist er sicher:
„Wollen wir die Schweiz bleiben, wie wir und die Welt sie lieben, dürfen wir uns keinem politischen Block anschliessen.“
Seine Aussage ist bedeutungsvoll, hat er doch soeben in fast 20-jähriger Reise- und Forschungstätigkeit den 17. Band seiner Buchserie „Grosse Menschen in grossen Kulturen“ im Verlag der „Frankfurter Allgemeine“ vorgelegt.
Stähli sagt: „Ich habe es nie als meine Aufgabe betrachtet, das fünfzigste Profil von Julius Caesar oder Napoleon I. vorzulegen.“
„Mir ist es wichtig, die Leistungen der grossen Männer der Vergangenheit in Europa, Lateinamerika und Afrika danach zu untersuchen, ob und wie sie ihren Führungsaufgaben gewachsen waren.“
Auf einem Reise-Zwischenstop in Zürich, wo Stähli geboren ist, traf ich ihn zum Lunch im Hotel Schweizerhof, wo seit 1877 „People happier“ gemacht werden.
Das Hotel stammt aus der Zeit von Alfred Escher, der aus den Fenstern des „La Soupière“ im ersten Stock des Hotels als Denkmal leicht zu entdecken ist.
Stähli, der in seinem Leben meist vorn lag, kommt gleich zur Sache: „Was mir in Europa von heute auffällt, ist die Tatsache, dass es der einzige Kontinent ist, der von Frauen geführt wird.“
Offensichtlich ist dies in der EU und in der Schweiz kein Thema, sondern eine Selbstverständlichkeit.
Gab es das schon früher in der Weltgeschichte? „Nein“ antwortet der Zürcher Autor. Stähli verweist das Reich der Amazonen in die Welt der Legenden.
„Es gab immer wieder starke Frauen, die einen Staat beherrschten und oft sogar noch erfolgreicher machten, als er es schon war, aber sie stützten sich auf die Machtstruktur von Männern.“
Ursula von der Leyen, die Präsidentin der EU, und Kaja Kallas, ihre Aussenministerin, entsprechen nicht Stählis Vorstellungen von jenen starken Frauen, die Europa in der Vergangenheit kannte.
Schon sind wir beim sehr feinen Dessert. Während die anderen Tische sich leeren, kommen wir zur Kernfrage:
„Hat die Schweiz in der heutigen Welt der grossen Reiche als singulärer Staat eine Zukunft?“ Stähli antwortet:
„Nur dann, wenn wir uns auf unsere Stärken verlassen, ein hohes Bildungs- und Leistungsniveau, Spitzenprodukte für die Weltmärkte, Offenheit nach allen Richtungen, werden wir als Kleinstaat bestehen können.“
Wir dürfen uns keinem Machtblock anschliessen, nicht dem amerikanischen, dem russischen oder dem chinesischen.
Wie recht er hat, beweist die Ukraine-Friedenskonferenz mit Russland, den USA und der Ukraine, die in der kommenden Woche in Genf stattfinden soll. Die Schweiz ist für alle da und soll es bleiben.
Ich zweifle am Alleingang, denn woher sollen in der Schweiz jene starken, ja gerissenen Diplomaten herkommen, die den Supermanagern der Weltmächte Europas, der USA, Russlands und Chinas gewachsen sind?
Stähli kümmert das nicht. Er ist ein im Land tief verankerter Demokrat. Als Start up-Unternehmer mit einem lic. oec. publ. der Universität Zürich hat er als Rektor die „Oekreal Schools of Business“ zum Erfolg geführt.
International bekannt wurde er als Gründer der GSBA, der Graduate School of Business Administration, mit 15’000 Alumni und 1’500 MBA-Abschlüssen. Seine Studenten verehren ihn noch heute.
Seine innovativen Impulse, die weit über die Schweiz hinaus reichen, müssen an dieser Stelle nicht aufgezählt werden.
Das Schulgelände am See in Horgen ist heute ein Pilgerort für viele, die bei Stähli lernten, „The living case“ richtig zu präsentieren und globale Business-Luft zu schnuppern.
Stähli, ein Vollblut-Unternehmer, verkaufte die GSBA. Heute ist sie im Besitz von Ceibs, der weltweit grössten Business School chinesischer Herkunft.
Sie hat von der „Financial Times“ und anderen Weltmedien die Auszeichnung als beste MBA-Schule der Welt erhalten. An ihrer Wurzel in Europa steht ein Schweizer.
Nicht genug damit, schrieb Stähli seit 2009 für die renommierte „Frankfurter Allgemeine“ die Buchreihe „Untergegangene Hochkulturen und Dynastien“.
Er war nicht ein Historiker wie Hunderte anderer, sondern analysierte, warum Alexander der Grosse sich nur kurze Zeit, die Habsburger aber über Jahrhunderte an der Macht halten konnten.
Gaius Julius Caesar, die Wikinger und, soeben, Napoleon Bonaparte nahm er unter die Lupe.
Seine Konklusion als Schweizer Demokrat: „Ein Land, das nicht mehr, für alle erkennbar, in die Zukunft geführt wird, ist zum Untergang verurteilt.“
„Das erlebten die Ägypter, die russischen Romanows und, zuletzt, die Habsburger, die Preussen und die Osmanen.“
Ob Europa einen neuen Napoleon braucht, um an seine alte Grösse anzuschliessen, lässt Stähli offen, „aber klar ist, dass er fehlt“, sagt er.
Die Schweiz brauche eine bessere Ausbildung ihrer staatlichen Eliten. An der Spitze brauche es keine zufällig Gewählten, sondern die Besten.
Fall 2: Eric Hoesli, ein liberaler Westschweizer Spitzenjournalist und Demokrat durch und durch, hat während über 50 Jahren Osteuropa und Russland bereist.
In seinen Büchern und Artikeln hat er während Jahrzehnten auf die gute Zusammenarbeit zwischen dem einstigen Russland und der Schweiz hingewiesen.
Dafür haben die Staatsmedien der SRG und die Medien der Deutschen Schweiz eine „Fatwa“ über ihn verhängt. Er wurde ganz einfach aus dem Kreis derjenigen, deren Urteil man hören wollte, ausgeschlossen.
So begegnete er mir wieder in einem französischen Online-Dienst (Antithèse“), wo sein Wissen und seine Erfahrung mehr geschätzt werden als in der Schweiz.
Fall 3: Wenige hundert Kilometer weiter westlich ist in Saas-Fee der Hotelier und Gastronom Beat Anthamatten zu einem Schweizer Demokraten herangewachsen, der den Fortschritt um jeden Preis verteidigt.
Mit zahllosen Initiativen, der Herausgabe von Büchern über Saas-Fee und seine Umgebung, kreativen Dienstleistungen und Produkten hat er der Walliser Wirtschaft Impulse vermittelt.
Zuletzt einen neuen Walliser Wein mit sehr wenig Alkohol. Die Walliser Winzer sollen, wie er sagt, neue Produkte auf den Markt bringen und nicht, wie in Genf und der Waadt schon geschehen, die Reben herausreissen, weil die alten Weine nicht mehr gefragt sind.
Heute lebt er in Lugano, wo er es schätzt, dass die kantonale Wirtschaft um den Aufschwung kämpft. Anthamatten: „Wir unterschätzen die Tessiner, denn sie kämpfen um den Klassenerhalt in der Schweiz.“
Das sind drei Beispiele von Schweizer Demokraten, die das Land durch eigene und neue Leistungen voranbringen wollen.
Sie kämpfen gegen die Trägheit und Voreingenommenheit ihrer Nachbarn, Freunde und Gegner.
Sie leisten einen Beitrag für eine selbstbewusste Schweiz, die nicht abhängig ist vom amerikanischen Silicon Valley oder von Bürokraten im eigenen Land oder der EU.
Die Parteien, von politisch Linksaussen bis ganz Rechts, liegen zusammen mit den Verwaltungen von Bund und Kantonen wie ein Deckel über dem Land.
Sie sind besorgt um ihr eigenes Wohlergehen, während das demokratische Schweizer Volk in Vergessenheit gerät.
Das Volk aber braucht Luft zum Atmen. Dann muss niemand Angst vor der Zukunft haben.
Herr Stöhlker, die bewaffnete Neutralität wurde uns quasi aufgezwungen (Wiener Kongress 1815).
Und die Zukunft gehört sowieso der autonomen Kampftechnik. Dazu braucht es keine durchtrainierten Soldaten,
jedoch eine intelligente Rüstungsstrategie, die dieser modernen Kampftechnik gerecht wird. Auf keinen Fall „schwerfälligen“ Kampfjets
Die bewaffnete Neutralität hat etwas mit Grenzschutz zu tun.
Den habe ich seit 1989 nicht mehr gesehen.
Sehr geehrter Herr Stöhlker ich sehe das auchso (kann es leider nochr so gut die sie die ausdrucken) gibt es noch Dcjwrizeg? Immer wrinifer….leider. Sie (suchen René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine ymedie Seite und Presto. Schellenbaum und Presto (etwas älter 😉] halt mutig ,(20Millisekunden schon gehört:-); aber sie (zum Glück) machen we8iter
Herr Stöhlker for President of the USA und Schweiz 😉:-)
Lernen Sie endlich einmal richtige Kommentare zu schreiben, Sie „Herr“ Gerhard!
Die Wohlstandsverwahrlosung und Gleichmacherei sind die Gründe, warum es heute die Ehrgeizigen mit der Lupe suchen muss.
Man suchte mit der Lupe und fans nichts. Man suchte dann am CERN und fand …ebenfalls
…
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NICHTS!
Wohlstandkretinismus und Infantilisierung
Selbstverständlich hat Herr Stähli recht, was das Unvermögen von den Frauen UvdL, Kallas und Lagarde betrifft. Keine Frage. Allerdings wird Europa wegen diesen 3 Damen noch lange nicht von „Frauen geführt“. Allenfalls die EU. Ausserdem sind leider die Männer in der Politik Zur Zeit genau so unfähig. Merz in D, K. Starmer, Macron, oder unsere Bundesräte Cassis, Jans und Pfister. Das jetzt einfach alles den Frauen in die Schuhe zu schieben und zu behaupten, Frauen „führten“ Europa in den Abgrund, ist ein bisschen „rich“.
Ich müsst euch schon langsam entscheiden, wo ich hin soll! 🕴️
Das Problem ist die Feminisierung, siehe Helen Andrews.
@ Fortunat Reiser, die von mir genannten Politiker sind
mitnichten „feminisiert“. Sie sind ganz einfach unfähig.
Weiss jemand welchen Rang Herr Stöhker in der Schweizer Armer hat?
Er war in der berittenen Tauchermusik!
Er diente nie in der Schweizer Armee.
Oberster Dampfproduzent
…jeweils BöFeind als Bezeichnung verwendet.
Hätte er Dienst getan, dann wäre er Off-Putz gewesen. Wie im realen Leben.
Der Stoelki liegt wie fast immer richtig.
Die Am-Herdoese war ein Ausdruck der Deorientierung diese Parteiensystem’s……voellig unfaehig, die Armee zu fuehren.
Ein Niemand, vielleicht der Neffe von Gerhard Pfister, jetzt dort…Oberst soll er sein….auch der Nato-Fanatiker G Hassler (NZZ) ist es..beide haben von Kriegsfuehrung und Strategie keine Ahnung….wie immer, liegen die falsch: Die natoeu waere der Untergang fuer die CH.
Ich sehe es auch an der ETH: nicht die besten werden zu Proffs, sondern Frauen. Sonst haetten wir viele, viele Chinesen als Proffs an der ETHZ/EPFL…
Ein Germane erklärt uns die Schweiz🤔
Fremde können immer besser erklären, weil die Beziehung fehlt.
Stöhlker kann alles, nur nicht schneien.
Fremder Foetzel.
Genau das ist das Problem gewesen seit 1989.
„Germane“?
Dieser Ausdruck auf Schwätzer wie den Stöhlker nicht reserviert!
Stöhlker meint nur sich mit Leistungsträger.
Im Leben nie würde ich als Urschweizer mich noch für dieses unterwanderte Land für eine „Verteidigung“ hergeben. Erst lässt man die Eroberung durch Nordlichter, —-iç und nun noch Afrika geschehen und dann sollen die Eroberten auch noch den Kopf hinhalten?
Denke eher wegen der versenkten MEI durch die FDP und die Unterwerfungssüchte aus dieser Partei, sind wir inzwischen eher die lächerlichste Demokratie der Welt.
Sie sprechen mir aus dem Herzen.
Was soll den ein junger Schweizer hier noch verteidigen?
Die gierigen Vermieter? Den Abzocker-Staat? Die Expats? Die Doppelbürger die sich dank ihrem zweiten Pass dem Dienst entziehen?
Banker, welche alles mit ihrer Schuldenwährung durch Kredit finanziert, und mit dieser Art der Dauer-Schuldenversklavung das Volk und Steuerzahler jährlich wiederholend mit Schuldzinsen auspresst.
den subventionsschmarotzenden Bauern nicht vergessen
Und eine weitere Gruppe sind schlicht die Bewohner unseres Landes, die keinen Schweizer pass haben. – Als junger Schweizer Mann hat man im Vergleich die Arschkarte gezogen in unserem Land. Die Einführung einer speziellen Wehrsteuer für Ausländer wäre längst angebracht.
Die Emanzipation der Frauen denk.
😹😹😹
Woke Kantons- und Bundesangestellte die für 9to5-BS-Jobs das vierfache verdienen und noch parasitär von seinen Steuern leben
Vielleicht sollte BR und Parlement einfach aufhören Fremden unser Geld hinterherzuwerfen und aufhören unser Geld für Unsinn auszugeben, dann wäre mehr als genug da. Als ersten Schritt sollte die Staatsquote wieder auf den Stand von 1900 zurückgetreten werden, von 31% auf 10-15%.
Gut, dann gib mal die Rente zurück
@ Vreni: seit wann bezahlen uns die Zugelaufenen die Rente??? Wir bezahlen denen Rente, Krankenkasse, Sozialhilfe, Sonderstatus, IV, Familienmachzug etc.etc.
Sehr richtig.
Das Übel liegt in Inflation und Minderheitenrechten.
Der so entstandene Tiefe Staat muss weg, der Staat muss wieder zum Nachtwächterstaat werden.
Und was ist Ihre conclusio, Herr Stöhlker?
Was möchten Sie dem Leser als Botschaft mitgeben?
Ich kann es nicht erkennen.
Nur soviel: Eine Schweiz im abgeschotteten Dasein ist nicht überlebensfähig, weder wirtschaftlich noch politisch.
Ich kenne Herr Stähli, da ich dort in meiner Studienzeit auch unterrichtet habe. Auch er hat als early actor von den hiesigen Rahmenbedingungen profitiert. Recht so. Aber damals war es eine andere Zeit, Herr Stöhlker.
Heute dominiert seit Trump weltweit nur noch Machtpolitik.
Sie meinen wohl eine ehrliche Machtpolitik.
Für was lohnt es sich denn zu kämpfen, ausser das eigene Umfeld? Das Establishment? Den Status Quo? Das herrschende System? Für die Leute die aus Eigennutz alles verraten und verkauft haben?
Sogar die Dummheit hat Grenzen.
Stöhlker für den Volkssturm
Stöhlker ist und bleibt ein hochnäsiger Dummschwätzer..
Stöhlker gehört nicht auf IP. Er schreibt Hassgedichte und findet sich wahnsinnig klug. Schade. dass Lukas das immer noch nicht gemerkt hat und wartet nur auf die Klicks der frustrierten Schreiber.
Waren die Ur-Schweizer nicht die drei Waldstätten mit dem Rütlischwur mit Werner Stauffacher von Schwyz, Walter Fürst von Uri und Arnold von Melchtal aus Unterwalden?
Jop. Als ausgewanderter Stehchrägler (aus Schwyz) nach Zürich fühle ich mich wie der letzte Mohikaner in Zürich. Urzürcher scheint es nicht mehr zu geben, darum trete ich hoffentlich bald die Heimreise an.
Beim Rütlischwur waren Tell, Blocher und Stöhlker mit dabei. Die Herren oben kenne ich nicht. Sind das Asylbewerber?
Journalist E. Hoesli als Leistungsträger ? Er ist Russlandfreund, liess sich zu einem exorbitanten Lohn an der EPFL anstellen als 80%-Professor (Work-Life-Balance) ohne Dissertation und ohne Ausweis irgendwelcher relevanter akademischer Forschungstätigkeit. Was hat er genau geleistet ? 50 Jahre lang nach Russland reisen ist per se keine Leistung.
Gällezi Hr Stöhlker, Existenz und Funktionieren von Copinage in den Regionen Côte und Riviera sind Ihnen fremd. Und mit Französisch müssen Sie nicht kommen; das interessiert niemanden hier.
Die Ostfront war schon in den frühen 40 er-Jahren unbeliebt.
Warum werde ich eigentlich IMMER zuerst für Stunden (oder Tage) in der Moderation versorgt, während Hans Gerhard seinen immer gleichen Kommentar problemlos absetzen kann. Muss ich meinen Nick oder email-adresse ändern? Am Inhalt kann es nämlich nicht liegen.
Vielleicht die Strafe das wir unsere Leben mit diesem Stöhlker verblöden !
Boomer Klaus macht sich wieder einmal wichtig, dieses Mal mit seinen Bekannten, welche einfach gutes „Branding“ betrieben haben, und sich in erster Linie erfolgreich verkauft haben in der heutigen Zeit, die geprägt ist von Dampfplauderern, Parasiten und Ausländern wie Klaus.
Wen meint er mit „wir“?
Klaus gehört nicht zu uns Eidgenossen, das weiss er ganz genau.
Da er auch ein effeminierter Invasor ist, will er die Wahrheit nicht aussprechen, nämlich die Wiederherstellung der verfassunsmässigen Ordnung von 1848 und 1871, also die Abschaffung von Minderheitenrechten (DEI)und dem Tiefen Staat.
Der Stöhlker ist so alt, dass die Boomer die „Jungen“ sind, die er nennt.
Damit die Schweiz Schweiz bleibt: Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag! Ja zur Initiative gegen die 10-Millionen-Schweiz! Neutralität wahren!
ü50?
@Manager: U25?
Gottseidank haben wir Deutsche in der Schweiz. Die können wir immer fragen, sssssie wissen alles.
Ich als 78 Jährigen bin froh, dass ich sicher in 25 Jahren nicht mehr lebe. Die Berufspolitiker werden die Wirtschaft zu Grunde richten und im Endeffekt die Menschheit vernichten. Wie schon so oft Kriege werden immer durch Politiker verursacht.
Das muss ja so nicht eintreffen.
Hab dieses Wochenende auf der Gotthardbahnstrecke dutzende Rekruten auf dem Weg in den Urlaub beobachtet. Da hat es vor allem junge kräftigeMänner drunter.
Frage, wer macht Kriege? Die Arbeiter, die Banker, die Ärzte, die Bauern, die Handwerker …… Nein, einzig und alleine die Politiker, die Leben vom Volk und benützen das Volk für ihre Interessen .
Bauern und Politiker gehören zusammen
Der Durchschnittsverdiener hat was zu verteidigen – das Eigenheim, dass er sich nicht mehr leisten kann, die Familie, die er sich nicht leisten kann – wer ihn regiert kann ihm ziemlich Schnuppe sein. Die Armee der Reichen, Bilanz 300, gehen sicher gerne an die Front, um sich erschiessen zu lassen.
…genau, wie in der Ukraine. An der Front gehen nur die Reichen. Oder in den USA, Trump entzog sich gleich drei Mal dem Wehrdienst in Vietnam.
Stähli, Hösli und Anthamatten als Vorzeige-Männer für eine innovative Schweiz?
Da erstaunt mich, dass ich in meinem langen Leben noch nie von diesen Super-Personen gehört habe!
Hoesli, nicht „Hösli.“
Bla, bla, bla.
Koran, Berge, Kalashnikow, sehr viele Kinder so schnell wie möglich gezeugt und der Mohn für den Export an die Ungläubigen um das alles zu finanzieren. Dies ist das Rezept für Freiheit nach afghanischer, gelebter Praxis. Die Afghanen wissen wovon sie sprechen. Sie haben zuerst Russen besiegt und danach die Amerikaner.
RPG in alle Schweizer Hütten, Manpads auf jedem Schweizer Dach. Bastelrezepte für IED in jede Grundschule. Subito. Und der Russe kann kommen, wenn er den freundlichen Empfang der Eidgenossen nach afghanischer Art in den Alpen erleben will.
So geht Freiheit.
ü50?
@Manager
Dämmer ist es nicht möglich.
Typischer Stöhlker Bericht. Wirr, wenig Substanz, reine Selbstdarstellung des Medien Snob aus Zollikon.
Und zu allem hin immer frauenfeindlich; dass solche Einstellungen im 21. Jahrhundert in der Schweiz eine derart grosse mediale Bühne erhalten, ist schon sehr erstaunlich. Ich wünsche mir ein moderneres Bild der Schweiz und nicht diese versnobte und sehr veraltete Haltung.
Super Klaus J. Stöhlker, wie pointiert und scharfsinnig, eine Wohltat. Sicher, das Christus Sie nicht prophezeit und angekündigt hat?
Mich inspiriert es bald dazu, in Berlin, Stuttgart und München ähnliches aufzuziehen. Hey ihr Deutschen, ich Erlöser erlöse euch jetzt und ja, ich weiss alles und vor allem alles besser.
Danke, KJS, dass du dich mit uns frei von jeder Paywall mit uns abgibst. Osho und Bagwan waren da geiziger…
PS: Shiela betreibt in BL ein Alterheim, vielleicht mal den Flyer anschauen. Sheila hat was drauf. Frag Bagwan.
Er ist unser Prügelknabe vom Dienst.
😹😹😹
diesem Bundesrat Martin Pfister aufgetischt bekommt, dann kommt rasch das Gefühl auf, man höre das Geschwätz eines abscheulichen, volksfeindlichen EU-Arschkriechers der übelsten Sorte. Er betreibt krasse, feige Politik der EU-Unterordnung und Unterwürfigkeit.
Freiheit ist bei diesem EU-Vasall ein totales Fremdwort. Schlimmer, eckelhafter und hinterlistiger wie dieser EU-Vasall kann man sich gegenüber der Schweizer Bevölkerung nicht verhalten. Neben Cassis ist er ein weiterer Bundeshausinsasse der Schweiz zerstört.
Zum Kotzen solche Bundesräte!
schöner krawallkommentar. gibt es viel zuwenig.
Was Fossilien so meinen
Du bist wohl Manager Deiner Dummheit.
Immer wieder Deine sehr dümmlichen Bemerkungen.
Interessant wie „die Russen kommen“ seit Jahrzehnten zum Angst machen missbraucht wird.
Dies entbehrt jeder Logik und aller geschichtlicher Erfahrung.
Warum wird also dieses Narrativ dermaßen hartnäckig verteidigt? Es geht um Machterhalt der Armee und der damit verbundenen Ämter und um vier, sehr viel (Korruptions-) Geld.
Gegen die aktuellen russischen Waffensysteme gibt es KEINE Abwehr, das wissen die Amis am besten also sendet besser Diplomaten nach Russland, Russland ist kein Feind!
Die Amis treiben den Keil zwischen Europa und Russland schon seit Ende des 2. WK. Sie haben begründete Angst das ein zusammenschluss Europa Russland Euroba Wirtschaftlich stärker als die USA machen würde
Oh Gott, ganz alter Mann beklagt die Leistungsfähigkeit der jüngeren. Sollte man Sie nun einen „alten Sack“ heißen, haben Sie nun aber echt ein Teil selbst schuld daran. Das wäre so nicht nötig gewesen.
Viiieeeel zu lang und blabla. Und die Jungen, die wir importieren, sollen die Kampfreserve sein? Hahaha… z.B. die Muslime oder die desertierten Ukrainer mit Sonderstatus? Hahaha…
Ich kenne einen Stadtzücher. Der hatte vor einem Jahr eine Wohnung mit Mühe und Not, und mit viel Aufwand für die Suche, bekommen. Jetzt muss er wieder aus der Wohnung heraus, da sie befriestet war, und er keine andere bekam. Jetzt muss er wieder auf die Suche.
Fazit: Viele der heutigen Zürcher sind mit permanenter Wohnungssuche beschäftigt. Sie sollen dann auch noch unternehmerisch sein, Kinder kriegen, innovativ sein, Ferien machen, essen, schlafen etc. Geht das?🏳️🌈😎
Zürcher wollen das so.
Zürcher lieben auch ‚langsam Fahren‘ und ‚Parkplatzsuche‘.
Und zwischendurch mal ein Kafigräm für 9.50 (mit einem furztrockenen Gipfeli für 4.20).
Es gibt aber eine Mutter-Erde ohne Staaten. Diese angeblichen Vaterländer sind lediglich illegale, korrupte Staaten, die sich allesamt immer höher verschulden um gegenseitig militärische Aufrüstung+Kriege zu betreiben. Die Banker kassieren die Zinsen aus dieser Verschuldung, und wir bekriegen uns gegenseitig, weil wir so dumm sind und an Vaterländer glauben die regiert werden von Korrupten.
Vaterländer bei denen wir uns anmelden sollen, um denen Steuern abzuliefern, damit die korrupten Regierenden ihre Kriege finanzieren können? Geht’s noch? Die Erde ist unsere Heimat, nicht korrupte Staaten.
Dann gibt es keine Familien! Im Gegensatz zu den linksgrünen Träumer, die sich eine freie Welt wie von Strassenkötern ohne Verantwortung für ihren Nachwuchs und für eine Gemeinschaft vorstellen, ist mir ein Heimatland mehr als recht.
Die Swiss Army könnte Rollstühle und Krücken bereit halten damit der 30km Marsch bestanden werden kann. Der Kampfwert wird dadurch gesteigert wie es die Russen gezeigt haben sollen.
Solange es strategielose Leute wie Martin Pfister in der Führung hat, wird die Armee nie auf einen grünen Zweig kommen. Pfister investiert in alten Ramsch (Panzer) und in eingeflüsterte (Nebengeschäfte) Technologien wie unbrauchbare Bomber, untaugliche Monsterdrohnen mit „Swiss Finish“, etc.
Es fehlt eine Verteidigungsstrategie, welche diesen Namen verdient. Gebt ihn keinen Rappen mehr, bis er diese Strategie vorlegt!!!
Der Text hat soviele belanglose Buchstabenfolgen, dass ich bis zum Schluss nicht verstanden habe, welche seiner Kumpels uns hier Stöhlker andrehen will.
Der Stölker ist ein Fossil wie seine Kumpels auch
Langer Artikel…kurzer Sinn.
In der Schweiz ist der Stadt/Land Graben bald am Schlimmsten. Aber Positiv bleiben 😄. Wir werden weltweit beneidet für unser schönes Land und die nächsten Generationen werden noch lange profitieren von den privilegierten Voraussetzungen.
Der Untergang der Schweiz, Europas, haben wir der Baby-Boomer-Generation zu verdanken. Diese gab es in Russland und China nicht.
Diese Länder hatten kein ‚Wirtschaftswunder‘, sondern mussten alles hart erarbeiten und erkämpfen.
Gleiches Problem überall im Westen:
Wieso soll ich Ped(r)os mit meinem Leben verteidigen?
Vor Russen die was gegen Ped(r)OS haben?
Die Russen haben einen Antiangriffspakt vorgeschlagen, Europa hat abgelehnt.
Die Bevölkerung mag nicht sonderlich intelligent sein, aber ihr leben wollen die meisten doch nicht im Angriffskrieg gegen eine Atommacht lassen.
In den Kommentaren lese ich immer wieder Sätze wie „Was sollen denn die Jungen noch verteidigen?“ oder „Wofür sollen sie noch sterben?“. Darauf folgen aufgelistete Fakten, etwa dass ein normaler Milchmann aus dem Jahr 1970 sich pro Monat mehr Big Macs leisten konnte – und das in größerer Portion und natürlicherer Qualität – als ein 35-jähriger Studierter mit Bachelor- oder Master-Abschluss heute.
Und dann noch: Feminismus, Ausländerschutz (alles andere is Rasistisch), neu Nachhaltig sein (alles teurer und mehr einschränken)
Was für ein Hohn.
Und wer hat uns hier her geführt?
Babyboomers?
VBS-Chef Martin Pfister kann doch nicht so dumm sein, dass er selber glaubt, was er verbal ausspuckt. Es fragt sich eher, als wessen Sprachrohr er zu dienen hat, bzw. wer wohl Kompromat gegen ihn besitzt.
BR Martin Pfister hat einen Laden übernehmen müssen, in welchem allles nach Verrottung stinkt. Lasst ihn machen und dankt ihm.
Hat Dauerlästerer Stöhlker irgendwann mal im Schweizer Militär gedient? Wohl kaum als Zugewanderter…aber immer Pro-Russland und Anti-Schweizer Armee. Nur noch peinlich.
Interessant, wenn man die Leserkommentare liest – alle bewerten die heutige Situation negativ. Niemand schreibt wie besser, schöner, einfacher, angnehmer etc. es heute ist, in der Schweiz zu leben. Es macht den Anschein, dass die einzigen die die Schweiz loben, zugewanderte Papierli-Schweizer, mehrfach mit Doppel- oder dreifach Pässen sind, denen die Schweiz am Hintern vorbei geht und sich auf Plattformen wie dieser auch nicht melden. Eines ist klar, die Schweiz ist bereits verlottert und täglich verlottert sie mehr! Der „Point of return“ ist überschritten. Heil Dir Helvetia!
Ja, überschritten. Unwiderruflich. Haupttotengräber die FDP, die wegen Gewinnsucht ihrer Mitglieder nun zerstört, was ihre Vorfahren 1848 geschaffen haben: Eine einmalige Staatsverfassung, die gutes Leben in der Schweiz bis zum Zusammenbruch der UdSSR und DDR sehr gutes Leben ermöglichte. Heute ist der Weg offen für eine Schweizer Milchkaffee-Bevölkerung mit nahöstlichem Haarschnitt bei den Männern und Kopftuch bei den Frauen. Müssen sogar die Linken mitmachen. Freut besonders für ihre Poltiweiber.
Wer bei Trost ist, will in der Schweiz leben. Nur die Bio-Schweizer nicht, die sich ihrem unverdienten Privileg kraft Geburt überhaupt nicht bewusst sind. Stattdessen machen sie aus Langeweile alles und alle schlecht. Besonders sich selbst.
Die Schweizer sind ein Haufen wohlstadesverwahrloster, verwöhnter Gofen. Und zwar durch alle Altersklassen hindurch.
Und ja, ich bin Bio-Schweizer.
Für den Trachtenverein interessieren sich ausschliesslich die Alten
Stellen Sie doch mal die Frage, was man verteidigen würde.
Hier die Teil-Antwort in Kurzform:
Eine Müllhalde mit wunderschöner Fassade, hinter der jeder via zu tiefen Lohn, zu hohe Preise und zu hohe Steuern abgezockt wird, damit sich ein paar feudalistisch-kapitalistische Bürgerliche und ein paar sozialistische Rot-Grüne die Taschen füllen können.
Klausilein, was hast du denn jetzt schon wieder? Unsere beiden Altersheime sind doch bezahlt. Du zahlst deines selbst zum Dank, dass du dein ganzes Leben lang Steuern bezahlt hast, meines der Steuerzahler, weil ich Gescheiteres zu tun hatte. Ist doch alles gut so, wie es ist.
Was für eine Litanei. Jeder Schweizer, der für diesen dümmlichen Wokestaat Schweiz, wo Frauenquoten anstatt Meritokrarie den beruflichen Erfolg bestimmen und Parkbussen gnadenloser verfolgt werden als illegaler Einzug ins Sozialsystem, sein Leben riskieren würde, wäre bescheuert.
Wir haben rekordtiefe Approval Ratings Europäischer Eliten, die aktuelle Instabilität resultiert direkt aus deren Inkompetenz. Bevor ich mich auf Russland und teures Spielzeug konzentriere, würde ich mich auf die Basics konzentrieren (Sichern kritischer Infrastruktur). Revolutionen in Frankreich/UK scheinen wahrscheinlicher als ein Russischer Einmarsch: https://www.militarystrategymagazine.com/article/civil-war-comes-to-the-west-part-ii-strategic-realities/
Die Russische Bedrohung dient nur um diesen Eliten ein autoritäreres Regime zur Überwachung von Dissens zu etablieren (z.B. DSA).
Mir fehlen vergleichbare Statistiken für die Schweiz, aber für die USA nimmt die Invalidität seit Januar 21 stark zu. Vielleicht kann DigitalSwitzerland ein altes Covid-Dashboard umbauen um solche Trends in der Schweiz zu monitoren? https://fred.stlouisfed.org/series/LNU01074597
Können wir anfangen Entscheidungsträger zu verhaften?
https://www.eurasiantimes.com/f-35s-flying-blind-u-s-air-force/
Putin wird ganz sicher die Schweiz nicht erobern, er will das gar nicht. Aufpassen müssen aber die baltischen Staaten mit russischen Minderheiten. Da könnte Putin annehmen, dass die Nato derentwegen keinen weiteren europ. Krieg riskiert (mourir pour Danzig? hiess es 1939). Das würde er mit zunehmenden Provokationen austesten. Dann käme es auf die Reaktion der Nato an.
Die Schweiz ist recht ungut zwischen Deutschland und Frankreich „eingeklemmt“. Oder, um es deutlicher zu sagen: Ungünstiger kann ein Land im Fall eines Krieges in Europa kaum gelegen sein. So meine Ansicht.
… der sich die potentiellen Soldaten vorstellt.
Das wird tatsächlich „lustig“ werden, wenn die ganzen jungen Männer von der Gen-Z ein Land verteidigen müssen (ist ja im ganzen DACH-Raum gleich).
Vermutlich sind sie dann mit der Wlan-Suche auf einem Feld beschäftigt… Sarkasmus off.
Die Gegner: Topfit, fokussiert und diszipliniert.
Sollte es zu dem Unsinnigen Vertrag mit der EU kommen, ist die Personenfredizügigkeit nicht mehr zu stoppen. Die Schweiz wird überrollt und kann zusehen wie Sie verarmt. Was ich nicht begreife wieso eigentlich vernünftige Parteien wie FDP und Mitte nicht weiter vorausschauen können und das Desaster schlafend in kauf nehmen.
Drei wahre Leistungsträger, aber nur aus der Sicht des sehr schwachen Laienjournalisten Stöhlker.
Wie viel Militärdienst hat Schweizerklärer Stöhlker geleistet? Genau 0 Tage. Etwas mehr Zurückhaltung und Bescheidenheit in seiner Situation würde ihm gut anstehen.
Am besten schicken wir Putin (cc: Kim Jong Il) das „Feministische Friedensmanifest“ von T. Funicello und ihren SP-Zwetschgen.
Dann ist endlich fertig mit Krieg und Zerstörung!
Dä Stöhlker – Eingewandert und dann auf Secondos herabschauen, mehr Widerspruch geht kaum. Genau mein Humor.