Wenn wir dem Bundesrat oder VBS-Chef Martin Pfister Glauben schenken wollen, wird in 5 bis 7 Jahren Wladimir Putin aus dem Osten kommen, um die Schweiz zu erobern.
Die Alpenrepublik soll deshalb mit 3 bis 8 Milliarden Franken jährlich aufgerüstet werden.
Damit „der Russe“ nicht einmarschiert.
Ich höre, wie viele andere auch, nur von neuen Waffensystemen, darunter die F-35, die später kommen und teurer werden als geplant.
Mit diesen Systemen soll das Land verteidigt werden, wenn es ernst wird.
Nirgendwo vernehme ich, woher die qualifizierten Soldaten kommen sollen, welche die Waffen bedienen sollen.
Es müssen kräftige, intelligente und bewegliche junge Männer sein, nicht die Amherd’schen Frauenkompanien, von denen die unglückliche Walliserin träumte.
Aber woher nehmen?
Die Schweizer Demokratie, nach Meinung vieler die höchst entwickelte der Welt, braucht Soldaten. Diese aber, wie aus der Generation Z, machen nicht den Eindruck, als seien sie kampfwillig.
Gerade die 18- bis 25-jährigen bewerben sich wegen psychischer Labilität und Störungen stracks auf die IV-Rente zu; das ist lustiger als 30 Kilometer-Märsche durch das Zürcher oder Berner Oberland.
Der Hälfte jener, welche die Invalidenversicherung (IV), geschützt und gehegt von Therapeuten, Gutachtern und Anwälten, einer geregelten Tätigkeit vorziehen, wird ein “Knacks“ bestätigt.
Jährlich über 20’000 Menschen. Das entspricht der Bevölkerung einer Schweizer Kleinstadt, die verteidigt werden will.
100’000 Menschen in fünf Jahren, die der Armee fehlen werden, darunter auch Alte, die von den Unternehmern entsorgt werden.
Gleichzeitig sollen durch neue Steuergesetze die klassischen Einverdiener-Familien vernichtet werden. Jeder Ehemann, der Frau und Kinder noch selbst versorgt, wird dann als asozialer Aussenseiter gelten.
Singles haben selten Kinder; woher dann die Soldaten?
Das ist in Deutschland nicht anders. Dort hat der oberkommandierende Minister, Boris Pistorius, eine kampffähige Division versprochen, die an der Ostfront Europa verteidigen soll.
Trotz monatelanger Aufrufe und bester Konditionen für Soldaten wie deren Familien, haben sich bisher erst 200 von angestrebten 6’000 Mann freiwillig für den Dienst im Osten gemeldet.
Der NATO-Verteidigungswille existiert nicht ausser bei den Generälen und Admirälen, die dringend Soldaten suchen.
Da wir demnächst, wenn die 10 Millionen-Initiative der Schweizerischen Volkspartei angenommen sein wird, keine jungen Ausländer mehr ins Land lassen, fällt auch diese Kampfreserve aus.
Müssen wir 40- bis 50-jährige „Bürogummis“ in die Kasernen schicken, um Vaterland und Familien zu verteidigen?
Die Unternehmen der Schweizer Wirtschaft werden daran keine Freude haben, denn sie haben ohnehin zu wenig Fachpersonal. Jeder Tag im Dienst ist ein verlorener Tag für die Produzenten des Schweizer Wohlstands.
Unsere Politiker beschwören die Schweizer Demokratie als eine Meisterleistung der Weltkultur. Einverstanden.
Kaum jemand stellt die Frage: Wo sind denn die Demokraten, die wir für die Demokratie brauchen?
Es ist vor allem die Jugend, die nicht mehr an die Urne geht. Ihre Grossväter tun dies noch, aber die Väter schon weniger.
Viele wollen gleich in den Staatsdienst, sei es in den Kantonen oder beim Bund. Dort lebt man gut und sicher, vor überraschenden Kündigungen geschützt, während in der Privatwirtschaft nicht mit der Säge, wie in Argentinien, sondern mit dem Hackebeil sortiert wird.
UBS, Roche, Novartis und viele andere Schweizer Konzerne bauen Personal zu Zehntausenden ab und verlagern Wissenschafts- und Produktionsstätten in ferne Länder.
Genau dorthin, wo die meisten Schweizer nicht wirklich leben möchten.
In die bürgerlichen Parteien möchten die jungen Schweizer auch nicht mehr eintreten, weil dort entweder schon die Frauen oder Secondos am Ruder sind.
Deren Ehrgeiz ist grenzenlos, hat doch die FDP in Zürich und an anderen Standorten den Willen verloren, echten Schweizern zu politischen Karrieren zu verhelfen.
Also ging ich auf die Suche, wo diese Helvetier, solche, die noch Performance bieten, zu finden sind. An den folgenden drei Beispielen will ich deutlich machen, dass es sie gibt.
Fall 1: Immer dann, wenn der Schweizer Weltreisende Albert Stähli von einer seiner Expeditionen in die Vergangenheit Europas und der Welt in die Heimat zurückkommt, ist er sicher:
„Wollen wir die Schweiz bleiben, wie wir und die Welt sie lieben, dürfen wir uns keinem politischen Block anschliessen.“
Seine Aussage ist bedeutungsvoll, hat er doch soeben in fast 20-jähriger Reise- und Forschungstätigkeit den 17. Band seiner Buchserie „Grosse Menschen in grossen Kulturen“ im Verlag der „Frankfurter Allgemeine“ vorgelegt.
Stähli sagt: „Ich habe es nie als meine Aufgabe betrachtet, das fünfzigste Profil von Julius Caesar oder Napoleon I. vorzulegen.“
„Mir ist es wichtig, die Leistungen der grossen Männer der Vergangenheit in Europa, Lateinamerika und Afrika danach zu untersuchen, ob und wie sie ihren Führungsaufgaben gewachsen waren.“
Auf einem Reise-Zwischenstop in Zürich, wo Stähli geboren ist, traf ich ihn zum Lunch im Hotel Schweizerhof, wo seit 1877 „People happier“ gemacht werden.
Das Hotel stammt aus der Zeit von Alfred Escher, der aus den Fenstern des „La Soupière“ im ersten Stock des Hotels als Denkmal leicht zu entdecken ist.
Stähli, der in seinem Leben meist vorn lag, kommt gleich zur Sache: „Was mir in Europa von heute auffällt, ist die Tatsache, dass es der einzige Kontinent ist, der von Frauen geführt wird.“
Offensichtlich ist dies in der EU und in der Schweiz kein Thema, sondern eine Selbstverständlichkeit.
Gab es das schon früher in der Weltgeschichte? „Nein“ antwortet der Zürcher Autor. Stähli verweist das Reich der Amazonen in die Welt der Legenden.
„Es gab immer wieder starke Frauen, die einen Staat beherrschten und oft sogar noch erfolgreicher machten, als er es schon war, aber sie stützten sich auf die Machtstruktur von Männern.“
Ursula von der Leyen, die Präsidentin der EU, und Kaja Kallas, ihre Aussenministerin, entsprechen nicht Stählis Vorstellungen von jenen starken Frauen, die Europa in der Vergangenheit kannte.
Schon sind wir beim sehr feinen Dessert. Während die anderen Tische sich leeren, kommen wir zur Kernfrage:
„Hat die Schweiz in der heutigen Welt der grossen Reiche als singulärer Staat eine Zukunft?“ Stähli antwortet:
„Nur dann, wenn wir uns auf unsere Stärken verlassen, ein hohes Bildungs- und Leistungsniveau, Spitzenprodukte für die Weltmärkte, Offenheit nach allen Richtungen, werden wir als Kleinstaat bestehen können.“
Wir dürfen uns keinem Machtblock anschliessen, nicht dem amerikanischen, dem russischen oder dem chinesischen.
Wie recht er hat, beweist die Ukraine-Friedenskonferenz mit Russland, den USA und der Ukraine, die in der kommenden Woche in Genf stattfinden soll. Die Schweiz ist für alle da und soll es bleiben.
Ich zweifle am Alleingang, denn woher sollen in der Schweiz jene starken, ja gerissenen Diplomaten herkommen, die den Supermanagern der Weltmächte Europas, der USA, Russlands und Chinas gewachsen sind?
Stähli kümmert das nicht. Er ist ein im Land tief verankerter Demokrat. Als Start up-Unternehmer mit einem lic. oec. publ. der Universität Zürich hat er als Rektor die „Oekreal Schools of Business“ zum Erfolg geführt.
International bekannt wurde er als Gründer der GSBA, der Graduate School of Business Administration, mit 15’000 Alumni und 1’500 MBA-Abschlüssen. Seine Studenten verehren ihn noch heute.
Seine innovativen Impulse, die weit über die Schweiz hinaus reichen, müssen an dieser Stelle nicht aufgezählt werden.
Das Schulgelände am See in Horgen ist heute ein Pilgerort für viele, die bei Stähli lernten, „The living case“ richtig zu präsentieren und globale Business-Luft zu schnuppern.
Stähli, ein Vollblut-Unternehmer, verkaufte die GSBA. Heute ist sie im Besitz von Ceibs, der weltweit grössten Business School chinesischer Herkunft.
Sie hat von der „Financial Times“ und anderen Weltmedien die Auszeichnung als beste MBA-Schule der Welt erhalten. An ihrer Wurzel in Europa steht ein Schweizer.
Nicht genug damit, schrieb Stähli seit 2009 für die renommierte „Frankfurter Allgemeine“ die Buchreihe „Untergegangene Hochkulturen und Dynastien“.
Er war nicht ein Historiker wie Hunderte anderer, sondern analysierte, warum Alexander der Grosse sich nur kurze Zeit, die Habsburger aber über Jahrhunderte an der Macht halten konnten.
Gaius Julius Caesar, die Wikinger und, soeben, Napoleon Bonaparte nahm er unter die Lupe.
Seine Konklusion als Schweizer Demokrat: „Ein Land, das nicht mehr, für alle erkennbar, in die Zukunft geführt wird, ist zum Untergang verurteilt.“
„Das erlebten die Ägypter, die russischen Romanows und, zuletzt, die Habsburger, die Preussen und die Osmanen.“
Ob Europa einen neuen Napoleon braucht, um an seine alte Grösse anzuschliessen, lässt Stähli offen, „aber klar ist, dass er fehlt“, sagt er.
Die Schweiz brauche eine bessere Ausbildung ihrer staatlichen Eliten. An der Spitze brauche es keine zufällig Gewählten, sondern die Besten.
Fall 2: Eric Hoesli, ein liberaler Westschweizer Spitzenjournalist und Demokrat durch und durch, hat während über 50 Jahren Osteuropa und Russland bereist.
In seinen Büchern und Artikeln hat er während Jahrzehnten auf die gute Zusammenarbeit zwischen dem einstigen Russland und der Schweiz hingewiesen.
Dafür haben die Staatsmedien der SRG und die Medien der Deutschen Schweiz eine „Fatwa“ über ihn verhängt. Er wurde ganz einfach aus dem Kreis derjenigen, deren Urteil man hören wollte, ausgeschlossen.
So begegnete er mir wieder in einem französischen Online-Dienst (Antithèse“), wo sein Wissen und seine Erfahrung mehr geschätzt werden als in der Schweiz.
Fall 3: Wenige hundert Kilometer weiter westlich ist in Saas-Fee der Hotelier und Gastronom Beat Anthamatten zu einem Schweizer Demokraten herangewachsen, der den Fortschritt um jeden Preis verteidigt.
Mit zahllosen Initiativen, der Herausgabe von Büchern über Saas-Fee und seine Umgebung, kreativen Dienstleistungen und Produkten hat er der Walliser Wirtschaft Impulse vermittelt.
Zuletzt einen neuen Walliser Wein mit sehr wenig Alkohol. Die Walliser Winzer sollen, wie er sagt, neue Produkte auf den Markt bringen und nicht, wie in Genf und der Waadt schon geschehen, die Reben herausreissen, weil die alten Weine nicht mehr gefragt sind.
Heute lebt er in Lugano, wo er es schätzt, dass die kantonale Wirtschaft um den Aufschwung kämpft. Anthamatten: „Wir unterschätzen die Tessiner, denn sie kämpfen um den Klassenerhalt in der Schweiz.“
Das sind drei Beispiele von Schweizer Demokraten, die das Land durch eigene und neue Leistungen voranbringen wollen.
Sie kämpfen gegen die Trägheit und Voreingenommenheit ihrer Nachbarn, Freunde und Gegner.
Sie leisten einen Beitrag für eine selbstbewusste Schweiz, die nicht abhängig ist vom amerikanischen Silicon Valley oder von Bürokraten im eigenen Land oder der EU.
Die Parteien, von politisch Linksaussen bis ganz Rechts, liegen zusammen mit den Verwaltungen von Bund und Kantonen wie ein Deckel über dem Land.
Sie sind besorgt um ihr eigenes Wohlergehen, während das demokratische Schweizer Volk in Vergessenheit gerät.
Das Volk aber braucht Luft zum Atmen. Dann muss niemand Angst vor der Zukunft haben.
Herr Stöhlker, die bewaffnete Neutralität wurde uns quasi aufgezwungen (Wiener Kongress 1815).
Und die Zukunft gehört sowieso der autonomen Kampftechnik. Dazu braucht es keine durchtrainierten Soldaten,
jedoch eine intelligente Rüstungsstrategie, die dieser modernen Kampftechnik gerecht wird. Auf keinen Fall „schwerfälligen“ Kampfjets
Sehr geehrter Herr Stöhlker ich sehe das auchso (kann es leider nochr so gut die sie die ausdrucken) gibt es noch Dcjwrizeg? Immer wrinifer….leider. Sie (suchen René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine ymedie Seite und Presto. Schellenbaum und Presto (etwas älter 😉] halt mutig ,(20Millisekunden schon gehört:-); aber sie (zum Glück) machen we8iter
Herr Stöhlker for President of the USA und Schweiz 😉:-)
Lernen Sie endlich einmal richtige Kommentare zu schreiben, Sie „Herr“ Gerhard!
Die Wohlstandsverwahrlosung und Gleichmacherei sind die Gründe, warum es heute die Ehrgeizigen mit der Lupe suchen muss.
Selbstverständlich hat Herr Stähli recht, was das Unvermögen von den Frauen UvdL, Kallas und Lagarde betrifft. Keine Frage. Allerdings wird Europa wegen diesen 3 Damen noch lange nicht von „Frauen geführt“. Allenfalls die EU. Ausserdem sind leider die Männer in der Politik Zur Zeit genau so unfähig. Merz in D, K. Starmer, Macron, oder unsere Bundesräte Cassis, Jans und Pfister. Das jetzt einfach alles den Frauen in die Schuhe zu schieben und zu behaupten, Frauen „führten“ Europa in den Abgrund, ist ein bisschen „rich“.
Ich müsst euch schon langsam entscheiden, wo ich hin soll! 🕴️
Weiss jemand welchen Rang Herr Stöhker in der Schweizer Armer hat?
Er war in der berittenen Tauchermusik!
Er diente nie in der Schweizer Armee.
Oberster Dampfproduzent
…jeweils BöFeind als Bezeichnung verwendet.
Der Stoelki liegt wie fast immer richtig.
Die Am-Herdoese war ein Ausdruck der Deorientierung diese Parteiensystem’s……voellig unfaehig, die Armee zu fuehren.
Ein Niemand, vielleicht der Neffe von Gerhard Pfister, jetzt dort…Oberst soll er sein….auch der Nato-Fanatiker G Hassler (NZZ) ist es..beide haben von Kriegsfuehrung und Strategie keine Ahnung….wie immer, liegen die falsch: Die natoeu waere der Untergang fuer die CH.
Ich sehe es auch an der ETH: nicht die besten werden zu Proffs, sondern Frauen. Sonst haetten wir viele, viele Chinesen als Proffs an der ETHZ/EPFL…
Ein Germane erklärt uns die Schweiz🤔
Fremde können immer besser erklären, weil die Beziehung fehlt.
Stöhlker kann alles, nur nicht schneien.
Im Leben nie würde ich als Urschweizer mich noch für dieses unterwanderte Land für eine „Verteidigung“ hergeben. Erst lässt man die Eroberung durch Nordlichter, —-iç und nun noch Afrika geschehen und dann sollen die Eroberten auch noch den Kopf hinhalten?
Denke eher wegen der versenkten MEI durch die FDP und die Unterwerfungssüchte aus dieser Partei, sind wir inzwischen eher die lächerlichste Demokratie der Welt.
Sie sprechen mir aus dem Herzen.
Was soll den ein junger Schweizer hier noch verteidigen?
Die gierigen Vermieter? Den Abzocker-Staat? Die Expats? Die Doppelbürger die sich dank ihrem zweiten Pass dem Dienst entziehen?
Banker, welche alles mit ihrer Schuldenwährung durch Kredit finanziert, und mit dieser Art der Dauer-Schuldenversklavung das Volk und Steuerzahler jährlich wiederholend mit Schuldzinsen auspresst.
Vielleicht sollte BR und Parlement einfach aufhören Fremden unser Geld hinterherzuwerfen und aufhören unser Geld für Unsinn auszugeben, dann wäre mehr als genug da. Als ersten Schritt sollte die Staatsquote wieder auf den Stand von 1900 zurückgetreten werden, von 31% auf 10-15%.
Gut, dann gib mal die Rente zurück
Und was ist Ihre conclusio, Herr Stöhlker?
Was möchten Sie dem Leser als Botschaft mitgeben?
Ich kann es nicht erkennen.
Nur soviel: Eine Schweiz im abgeschotteten Dasein ist nicht überlebensfähig, weder wirtschaftlich noch politisch.
Ich kenne Herr Stähli, da ich dort in meiner Studienzeit auch unterrichtet habe. Auch er hat als early actor von den hiesigen Rahmenbedingungen profitiert. Recht so. Aber damals war es eine andere Zeit, Herr Stöhlker.
Heute dominiert seit Trump weltweit nur noch Machtpolitik.
Sie meinen wohl eine ehrliche Machtpolitik.
Für was lohnt es sich denn zu kämpfen, ausser das eigene Umfeld? Das Establishment? Den Status Quo? Das herrschende System? Für die Leute die aus Eigennutz alles verraten und verkauft haben?
Sogar die Dummheit hat Grenzen.
Stöhlker für den Volkssturm
Waren die Ur-Schweizer nicht die drei Waldstätten mit dem Rütlischwur mit Werner Stauffacher von Schwyz, Walter Fürst von Uri und Arnold von Melchtal aus Unterwalden?
Jop. Als ausgewanderter Stehchrägler (aus Schwyz) nach Zürich fühle ich mich wie der letzte Mohikaner in Zürich. Urzürcher scheint es nicht mehr zu geben, darum trete ich hoffentlich bald die Heimreise an.
Journalist E. Hoesli als Leistungsträger ? Er ist Russlandfreund, liess sich zu einem exorbitanten Lohn an der EPFL anstellen als 80%-Professor (Work-Life-Balance) ohne Dissertation und ohne Ausweis irgendwelcher relevanter akademischer Forschungstätigkeit. Was hat er genau geleistet ? 50 Jahre lang nach Russland reisen ist per se keine Leistung.
Gällezi Hr Stöhlker, Existenz und Funktionieren von Copinage in den Regionen Côte und Riviera sind Ihnen fremd. Und mit Französisch müssen Sie nicht kommen; das interessiert niemanden hier.
Die Ostfront war schon in den frühen 40 er-Jahren unbeliebt.
Warum werde ich eigentlich IMMER zuerst für Stunden (oder Tage) in der Moderation versorgt, während Hans Gerhard seinen immer gleichen Kommentar problemlos absetzen kann. Muss ich meinen Nick oder email-adresse ändern? Am Inhalt kann es nämlich nicht liegen.
Boomer Klaus macht sich wieder einmal wichtig, dieses Mal mit seinen Bekannten, welche einfach gutes „Branding“ betrieben haben, und sich in erster Linie erfolgreich verkauft haben in der heutigen Zeit, die geprägt ist von Dampfplauderern, Parasiten und Ausländern wie Klaus.
Wen meint er mit „wir“?
Klaus gehört nicht zu uns Eidgenossen, das weiss er ganz genau.
Da er auch ein effeminierter Invasor ist, will er die Wahrheit nicht aussprechen, nämlich die Wiederherstellung der verfassunsmässigen Ordnung von 1848 und 1871, also die Abschaffung von Minderheitenrechten (DEI)und dem Tiefen Staat.
Damit die Schweiz Schweiz bleibt: Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag! Ja zur Initiative gegen die 10-Millionen-Schweiz! Neutralität wahren!
ü50?
Gottseidank haben wir Deutsche in der Schweiz. Die können wir immer fragen, sssssie wissen alles.
Ich als 78 Jährigen bin froh, dass ich sicher in 25 Jahren nicht mehr lebe. Die Berufspolitiker werden die Wirtschaft zu Grunde richten und im Endeffekt die Menschheit vernichten. Wie schon so oft Kriege werden immer durch Politiker verursacht.
Frage, wer macht Kriege? Die Arbeiter, die Banker, die Ärzte, die Bauern, die Handwerker …… Nein, einzig und alleine die Politiker, die Leben vom Volk und benützen das Volk für ihre Interessen .
Bauern und Politiker gehören zusammen
Der Durchschnittsverdiener hat was zu verteidigen – das Eigenheim, dass er sich nicht mehr leisten kann, die Familie, die er sich nicht leisten kann – wer ihn regiert kann ihm ziemlich Schnuppe sein. Die Armee der Reichen, Bilanz 300, gehen sicher gerne an die Front, um sich erschiessen zu lassen.
Stähli, Hösli und Anthamatten als Vorzeige-Männer für eine innovative Schweiz?
Da erstaunt mich, dass ich in meinem langen Leben noch nie von diesen Super-Personen gehört habe!
Hoesli, nicht „Hösli.“
Bla, bla, bla.
Koran, Berge, Kalashnikow, sehr viele Kinder so schnell wie möglich gezeugt und der Mohn für den Export an die Ungläubigen um das alles zu finanzieren. Dies ist das Rezept für Freiheit nach afghanischer, gelebter Praxis. Die Afghanen wissen wovon sie sprechen. Sie haben zuerst Russen besiegt und danach die Amerikaner.
RPG in alle Schweizer Hütten, Manpads auf jedem Schweizer Dach. Bastelrezepte für IED in jede Grundschule. Subito. Und der Russe kann kommen, wenn er den freundlichen Empfang der Eidgenossen nach afghanischer Art in den Alpen erleben will.
So geht Freiheit.
ü50?
Typischer Stöhlker Bericht. Wirr, wenig Substanz, reine Selbstdarstellung des Medien Snob aus Zollikon.
Super Klaus J. Stöhlker, wie pointiert und scharfsinnig, eine Wohltat. Sicher, das Christus Sie nicht prophezeit und angekündigt hat?
Mich inspiriert es bald dazu, in Berlin, Stuttgart und München ähnliches aufzuziehen. Hey ihr Deutschen, ich Erlöser erlöse euch jetzt und ja, ich weiss alles und vor allem alles besser.
Danke, KJS, dass du dich mit uns frei von jeder Paywall mit uns abgibst. Osho und Bagwan waren da geiziger…
PS: Shiela betreibt in BL ein Alterheim, vielleicht mal den Flyer anschauen. Sheila hat was drauf. Frag Bagwan.
Was Fossilien so meinen