Die Bank Reyl ist in eine schwere Krise geraten. Ihr Mutterhaus, die italienische Intesa Sanpaolo, hat jetzt das Steuer an sich gerissen.
Jetzt macht sie Tabula Rasa. Am Mittwoch informierten die eingesetzten Intesa-Bosse die Belegschaft über eine einschneidende Sanierung.
29 Angestellte müssen gehen, das entspricht bei total 223 Mitarbeitern 13 Prozent der ganzen Belegschaft. Viel für die Privatbank.
Die Kündigungen würden noch im laufenden ersten Quartal erfolgen, so die Bank in einem Schreiben an ihr Personal vom 11. Februar, diesem Mittwoch.
Als Begründung für die einschneidende Restrukturierung führt das Reyl-Management eine „Verschärfung bei den Regulatorien“ ins Feld.
Diese hätte zu einer „Reduktion der Risiken bei den Kunden“ geführt, zusätzlich zu „Rückstellungen“ verbunden mit Rechtsprozessen.
Im Verbund habe dies hätten zu „wiederholten Verluste in der Erfolgsrechnung“ geführt. Es scheine „nötig, die Organisation und die aktuellen Ressourcen zu überprüfen“, hält die Bankspitze in ihrem langen Schreiben fest.
Und zeichnet dabei ein martialisches Bild.
Es gehe darum, „die Profitabilität wiederherzustellen, die Konkurrenzfähigkeit zu erhalten und das Weiterbestehen der Aktivität in der Schweiz sicherzustellen“.
Sprich, die Manager in Mailand, die in der Reyl-Zentrale in Genf und im Ableger in Zürich und in Lugano das Kommando übernommen haben, legen die ganze Reyl-Heimat auf den Prüfstand.
Diese hat die Finma im Haus. Der Watchdog hatte bei der Reyl ein Enforcement durchgeführt, nachdem die Bank „eine sehr hohe Risikobereitschaft im Bereich der Geldwäscherei“ an den Tag gelegt hatte.
Die alte Führung ist seit kurzem abgesetzt, ein von der Intesa eingesetzter neuer CEO räumt auf. Die italienische Grossbank hat die noch nicht gehaltenen 30 Prozent von den Reyl-Parntern erworben.
Die frischen Reyl-Machthaber planen für die Betroffenen einen Sozialplan. Dieser sieht eine Abfindung je nach Betriebszugehörigkeit und Alter vor.
Bis 10 Jahre Dazugehörigkeit erhält man 5 Monate Extralohn, über 20 Jahre sind es 8, ab 26 Jahren sogar 9 Monate.
Für 58-jährige und Ältere gibts obendrauf einen Zusatz-Monatslohn, für Ü50 ein „Outplacement“, zudem stehe allen eine Externfirma für „psychologischen“ Support bei.
5 Monate Extra finde ich jetzt sehr grosszügig. Da kann man sich wirklich nicht beklagen.
Die Intesa Manager sind grosszügig bei den Abgangsentschädigungen.
Davon kann man in anderen Branchen nur träumen.
im vollem Gange!
Roland Baader hat bereits davor gewarnt.
Vermutlich hat es eher zu viele Banken als zu wenige, und die „Privaten“ bringen ihr Geld woanders hin, überlegt sich der Stoiker in stoischer Ruhe.
Diese Führungspersonen der Bank Reyl sind einfach unterirdisch. Hätten sie diese fragwürdigen Gelder nicht angenommen, müssten Sie jetzt nicht Leute feuern.
Es ist nicht zu fassen!
Nahezu muss ich meinen Werten selbst wiedersprechen und Ihnen.
R. Werner geht in Prices of the Yen tief in das rein. Das Geheimnis der frühen Deutschen, später Japaner lag in der massiven Kreditvergabe durch viele kleine Bank für lokale kleinere Unternehmen 📈
Mit der zentralisierung und dem Wachstum der Banken wurden weniger „sinnvolle“ kleine lokale Kredite vergeben, was diese Wirtschaften an den Punkt heute bringt.
Als Bitcoiner, bin ich meine eigene Bank. Langfristig werden sie aussterben.
Wenn FIAT dann so dezentral / lokal, klein wie möglich.
Wasshalb es aus Sicht der auf den Files überall vertretenen *pizza Shareholders und CEOs‘ wie Jamie Dimon, absolut Sinn macht
die durch die BIS (in Basel) regulierten 63 halbprivaten*
*in Besitz der p. Shareholder
Zentralbanken..
unter Druck zu setzen (Geschäftsmodel der IMF) (p. UN reglementiert)
..unter Druck zu setzen und Banken wie CS und UBS zusammenzuführen.
Ergebnis, mehr Kontrolle, mehr Macht, nebenbei, sicht/ unsichtbare Vermögenswerte Konfistierung der jeweiligen Bevölkerungen > Shareholders happy.
Die Pizzamacht und dessen FIAT ist das Problem.
13% Abbau ist noch human in der heutigen Banken Krisenzeit.
Die Entlassenen sollten dankbar sein für den Sozialplan. Die Meisten bekommen bei der Entlassung nur einen Händedruck.
Der Druck auf die UBS Entlassenen steigt und steigt noch mehr täglich.
Bin ich froh, dass ich damals die Lehrstelle bei der UBS nicht bekommen habe, die Handelsmittelschule machte und mich danach für ein Leben mit eigenem Unternehmen entschied. Dann noch ab und zu weitergebildet aber immer selbstbestimmt durchs Leben gezogen.
Mit 55 wäre ich ansonsten heute bei den aussortierten Weichverwöhnten mit Null Chancen. Jede Kündigung ist eine Möglichkeit sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Der Bonus auf der Bank ist die Risikoprämie wenn es schief gehen sollte.
Man die Stelle verliert.
Und nichts mehr findet.
20 Jahre die Stelle nicht gewechselt. Sich nie extren weitergebildet…
Gute Nacht beim jetzigen Arbeitsmarkt.
Immer dieselben Sprüche. Mühsam.
Stell Dir mal vor, der Bund reduziert Mitarbeiter, dann noch die Kantone und Gemeinden. Was könnte man mit diesen Restposten noch machen? Zuerst zum RAV und dann aufs Sozialamt, also wieder dort zurück wo sie vorher schon waren.
Zum Glück wird das nie passieren.
Die armen Eltern, welche ihre Kinder in die Bankberufe geben wollten! Überall werden Leute von den Banken auf die Strasse gestellt. Was sollen nun die Eltern mit ihren Kinder? Die sozialen Berufe gehen nicht die sind Linken Eltern vorbehalten. Da gibt es nur ein Studium als Anwalt das ist immer noch am Einfachsten
@Besser Wisser
Anwälte brauchts bald nicht mehr. KI macht das!
the partners sold the bank to Intesa Sanpaolo and made good money (300 mio?)
all gone …
and now ?
who pays the bill ?
🔎🔎🔎Da war doch jemand als exCH Bundesrat/in mal im VR. D.h. = absolut solider Kenner und Wissenstraeger bezgl. der gesamten CH Ethik, Image & Compliance, Kunden Herkunft etc, Materie, Richtlinien, Strategien/Risiken, etc etc
Wie hiess Sie nochmals, die gut ausgebildete Juristin mit den vielen noch andere VR Mandatet incl. der BR AHV ? Ist schon ziemlich dicke Luft und dicke Post für VRs dieser exBR&Polit Levels. Aber sie wurden alle von UNS Demokrat. gewaehlt und dann: „vereidigt“ dem Lande zu dienen. Wie immer mir vielen SRF Kameras & den obligaten nice PR Celebrity SRF Interviews….
Bundesrat von uns gewaehlt ?
du weisst schon, dass der Bundesrat von der Vereinigten Bundesversammlung gewaehlt wird (NR und SR) und nicht vom Volk ?
Also sind wir demnach lediglich eine: 26x indirekte/Halbdirekte-Demo & Admin-Verwaltungs Waehlerzahlen Demokratie? Mit 247 vereidigten & gut bezahlten Diskussions Heads – direkt alle zusammen in Bern. Im BR Baerengraben gilt dann: Baeren-Dienste, Freuden, Wein & Leiden – 100% immer in voller Konkordanz? incl VS.
Gilt auch für den Fall einer Abwahl, wie erfolgt.
Bei der Abstimmung betr. allfälliger Ausrichtung einer Winterolympiade hat dann das Volk wieder das letzte Wort.
Franzosen können kein private banking. Kochen können sie.
Dafür können wir Schweizer Private Banking…😂😂😂
PS: Und kochen können wir definitiv nicht!
Welche Franzosen?
Diese Bude braucht kein Mensch. Abwracken und gut ist.
Was haben uns die Linken und Liberalen vor Jahren erzählt: Die Abschaffung des Bankkundengeheimnis sowie die explodierenden Regulierungen werden uns Transparenz und Wohlstand bringen. Die USA lacht sich schlapp und hat übernommen.
Gehen jetzt die Horden an Personenfreizügler alle wieder in ihre maroden Länder zurück? So wie uns im Abstimmungsbüchlein zu den Bilateralen mehrmals versprochen wurde?
Immerhin einen Sozialplan.
Bern verbietet wegen zwei Regenwürmern und einem Schneck das Sawiris-Projekt am Urnersee. Derweil bauen UBS, Helvetia, Nestle u.a. Tausende an Stellen ab. Ja, wo sollen denn all die Arbeitslosen jetzt putzen gehen? Vom RAV bekommen sie den Chlüter seit Dezember auch nicht mehr (sie alle schwafeln vor der Bankrotterklärung von IT-Umstellung). Nur eins ist sicher: Wir benötigen jedes Jahr Hunderttausende an Zugelaufenen aus aller Welt. Ganz sicher und amtlich bestätigt, so wie die amtlich bestätigten Brandschutzkontrollen im Wallis der letzten 10 Jahre).
..nicht!
Es gibt in der Schweiz eine Organisation, die ihre linientreuen, aber nicht arbeitsmarktfähigen Mitglieder i.a. nicht hängen lässt, sondern versucht, sie im Netzwerk zu platzieren. Diese Organisation ist der SVP. Mörgeli, Fiechter, Spahr, Goldschmidt, Brunner, Scheck, Tuena, Heer und viele andere finden und fanden als Sekretariatsmitarbeiter, Beamte, Journalist (Nebelspalter, WW, Parteizeitungen), Berufspolitiker oder auch Pseudoselbständige mit SVP-Aufträgen dank der Partei ein Auskommen.
Nur einer von vielen. Das werden die nächsten Jahre die neuen Schlagzeilen sein.
Und keiner von diesen und alle zukünftigen werden jeh wieder einen Job bekommen.
Bald werden die Schlagzeilen lauten:
Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 80% (oder mehr).
Und all die, werden dan „Freiwillig“ in den Krieg eingezogen.
Mein Freund war 35 Jahre auf der Bank und hat über 400000 seit Jahren versteuert. Nun hat er mit 58 die Kündigung und weiss nicht wie es weiter geht. Er hat nichts zum Leben mehr er hat kein Vermögen.
Mit externen Faktoren wie in diesem Fall der Regulierung, kann man immer auch wunderbar von eigenen Fehlern und selbst verursachten Missständen ablenken. Und wenn schon von dem „Weiterbestehen der Aktivität in der Schweiz“ geredet wird, ist die endgültige Aufgabe dieser Region durch die Muttergesellschaft auch nicht mehr weit.
Mich der Zensur
der Kommentare (die ich liebevoll verfasse)
hinzugeben, ständig zu umschreiben oder
Zeug wegglassen.
Und zu wissen, nur das Feedback loop Zeug der Shareholder angezeigt zu bekommen.
Ist Zeitverschwendung.
War unterhaltsam, aber ist dann nichts anderes wie eine Arena.
Eine reine Show.
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