Die Swisscom hat auf Frauenpower gesetzt. Das machte sich nicht bezahlt. Die Zahlen sinken, die Preise steigen – der Unmut der Kunden ebenso.
Und die Mitarbeiter in der Schweiz, die zahlen die Zeche. Sparprogramm.
In die Kritik geraten vor allem zwei Topshots. Zum einen die Vorsteherin der Division Group Strategy & Business Development.
Sie heisst Isa Müller-Wegner und sitzt in den höchsten, operativen Gremien des Schweizer Telekom-Riesen.
Müller-Wegner lobt den grossen Zukauf der Swisscom in Italien. Die Helvetier haben vor Jahresfrist die italienische Vodafone geschnappt.
Jetzt sackt der Gewinn der ganzen Swisscom ab – ausgerechnet wegen Italien.
Das Business entwickelt sich schleppend, die Kosten für die Integration von Vodafone Italia übersteigen die Erwartungen.
Die angekündigten Kosten-Einsparungen treffen aber stark die Angestellten in der Schweizer Heimat.

In ihrem LinkedIn dominieren Beiträge zu Diversity und „Women Leaders“. Geld hat die Swisscom nicht keines verdient.
Die zweite Top-Frau der Swisscom, die zu reden gibt, ist verantwortlich für die Zukunft. „Head of Group Innovation and New Businesses“ lautet ihr Titel.
Ihr Name: Paloma Bosco. Boscos KI-Initiative sei ein „Desaster“, sagt eine Quelle. „Viel heisse Luft.“
Trotzdem weitet sich Boscos Machtbereich unaufhaltsam aus. Sie erhielt die „Ventures“ unter ihre Fittiche.
Doch für deren Voranbringen würde ihr die Erfahrung fehlen. „Einige Topleute sind dort schon abgesprungen“, meint der Insider, „weitere werden folgen.“
Die beiden Spitzenfrauen und ihre Kollegen zuoberst in der Swisscom-Führung können den Aktienkurs ihrer Firma ins Feld führen. Dieser steigt unaufhörlich.

Wie lange noch, muss sich weisen. Dass die Swisscom ein Herzen für Spitzenfrauen mit durchzogenem Leistungsausweis beherzigt, zeigt auch das Beispiel von Jasmin Farouq.
Bei der Postfinance verantwortete Farouq unter anderem „Valuu“. Mit der modernen Hypotheken-Plattform wollte die Bank der Post durchstarten.
2024 zog sie dem Vorhaben still und leise den Stecker. Da war Valuu-Chefin Farouq längst abgesprungen – direkt zur Swisscom. Seit Herbst 2022 leitet sie „Strategy & Transformation“.
Vom Gelben Riesen zum Telekom-Giganten – man steht sich bei in Berner Staatszirkeln.


Innovation & Strategy in Frauenhand. Nicht gerade feminine Kernkompetenzen. Aber generell gilt: 20% der Mitarbeiter rocken die Firma. 40% sind einfach da und tun was sie sollen. Weitere 40% könnte man wegmachen, denn sie werden von den 20% querfinanziert.
Nicht überraschend sind unter den letzten 40% sehr viele „Topleute“.
Go woke. Go broke.
We all love Loomit Pattaya
Clearer: Go left, business goes down.
Diversität als Geschäftsmodell verkauft und am Ende nur die Kunden divers geschröpft. Bei Swisscom wurde aus „Frauenpower“ offenbar „Preispower“.
Wer hätte das nur gedacht. Frauen sind doch so genial und wissen alles und wissen alles besser und machen aus jedem Geschäft ein prosperierendes Unternehmen?
Strategie und Innovation sollten den Marktführer stärken. Heraus kam vor allem eine Innovation beim Kostentreiben bezahlt vom Kunden. Bravo, Swisscom.
habe gerade den Neueintritt von CHMobile genutzt und ein Abo für Fr. 10.50 abgeschlossen. CH alles offen plus 5 Giga Europa Daten-Roaming, was mir völlig reicht. Ich könnte mir auch das Swisscom Abo leisten für 40 Franken, aber bei Swisscom habe ich andauernd das Gefühlt dass sie dich über den Tisch ziehen. Und genau das ist auch der Fall 😊
Karl Lagerfeld würde sagen, wer Swisscom Kunde ist, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Ich werde es nie verstehen, wie man freiwillig das doppelte zahlt für den genau gleichen Service. Früher konnte man noch argumentieren, das Netz sei viel besser und der Kundenservice. Aber jeder, der nicht komplett auf den Kopf gefallen ist, braucht höchstens alle 5 Jahre mal eine Hotline-Unterstützung….
Gibt es denn nur noch Trottel in den Führungsetagen?
Ihre Alternativen als Beispiel? Danke
@Zahle gerne die Hälfte
Günstigste Mobile-Abos in der Schweiz: Mucho Mobile Nano (ca. 4.90 CHF/Monat mit 1 GB + 100 Minuten)
Internet Zuhause (Festnetz) – Budget-Optionen: Wingo Home (Glasfaser/Kabel
ca. 40.-CHF; Geschwindigkeit 200 Mbps)
Wingo ist eine der beliebtesten Budget-Optionen, weil es das Swisscom-Netz nutzt, aber deutlich günstiger ist als traditionelle Swisscom-Pakete.
Am Besten wechselst Du zu Salt – da bist Du gut aufgehoben und wirst kompetent beraten wie wir zwischenzeitlich aus verlässlicher Quelle wissen….
@Sparfuchs @Zahle gerne die Hälfte….z.B. Spusu ist sehr gut. Neu auf den Markt ist jetzt CHMobile gekommen. Die boten ein Discount-Abo wegen dem Markteintritt ein. Dieses habe ich nun abgeschlossen. Zahle jetzt Fr. 10.80 pro Monat….Schweiz offen für Telefonie und Daten. Und Europa/USA 5 Giga pro Monat Daten Roaming, was mir völlig ausreicht für Europa.
Wenn Ideologie wichtiger wird als Ergebnis, zahlen am Ende immer die Falschen: Kunden mit höheren Preisen, Mitarbeitende mit Stellenabbau. Leadership nennt man das heute wohl so.
Wo die Sozis am Ruder sind, resultieren fast immer krachende Verluste. In Bundesbern das gleiche Lied. Man sollte den Linken keine verantwortungsvollen Posten überlassen.
Sind das jetzt diese sogenannten ausländischen „Fachkräfte“ welche unsere Altersrenten sichern sollten?
Korrelation und Kausalität sind nicht das gleiche!
Was für eine tolle und sinnvolle Schlagzeile.
Alternative: Swisscom setzte in der Vergangenheit auf Männer und hat viele Skandale und Verluste verursacht.
„Top-Frauen“ der ist gut, bei der CS waren auch alle top..😂
Die ZKB wird es auch noch merken.
Suche noch dringend eine Praktikumsstelle, da bald ausgesteuert!
Aldi und Lidl sucht immer „fähige“ Leute…
Das Seltsamste an der Swisscom ist, dass sie, obwohl sie der weitaus größte Anbieter in der Schweiz ist, auch weiterhin schweineteuer bleibt. Eigentlich müßte die Swisscom aufgrund ihrer Größe der günstigste Anbieter sein.
Das ist definitiv kein normaler Marktmechanismus, der hier spielt. Mit besserer Leistung oder besserem Service ist das auch nicht zu erklären, und, wie man sieht, wirkt sich all diese angebliche Innovation niemals zugunsten der Kunden aus.
Und trotzdem sind mehrheitlich gering Verdiener bei der Swisscom Kunde wie auch bei den teuersten Krankenkassen.
Warten wir mal ab, was passiert, wenn Musk sein Phi-Phone auf den Markt bringt.
Dann fallen die Einnahmen aus dem Mobile-Geschäft und Internet weg.
Der Markt spielt nur scheinbar; die Anteile der drei grossen Anbieter sind im Kerngeschäft seit über 20 Jahren nicht nur zufällig fast unverändert. Denn die Investitionsvorteile des Staatsladens sind enorm und die verfügbaren Mittel, die in die Preisgestaltung oder in Konkurrenzauskäufe fliessen, auch. Der politische Druck zur Beibehaltung der Situation ist gross: Im 2024 flossen nebst den erhobenen MWST.+Gewinnsteuern – auf einer überhalbstaatlichen Leistung, notabene – fast 0.6Mrd. als Dividenden an den Bund. So sind bereits in den Dienstleistungspreisen versteckte Abgaben enthalten.
Jeder im Markt weiß, dass die Akquisition von Vodafone Italia massiv überbezahlt wurde. Es gab ja einen guten Grund, weshalb Swisscom am Ende der einzige Bieter war. Man wartet nur noch auf den Milliarden-Abschreiber des Goodwills in der Bilanz. Aber auch der ursprüngliche Italien-Deal war überbezahlt und musste um Milliarden abgeschrieben werden. Und dafür waren mehrere Herren verantwortlich.
Telecom-Investitionen der Swisscom in Malaysia, Indien und Ungarn waren auch nicht erfolgreich gewesen.
Teures Lehrgeld analog den Migros-Abenteuer im Ausland.
@BethSager Oder Debitel in Deutschland, wo ebenfalls Milliarden abgeschrieben werden mussten. Alles Investitionen, die von Herren mit grossem Ego umgesetzt wurden. Sie dachten alle, sehr schlau zu sein, haben aber am Ende lediglich die Aktionäre mit den Risiken und der Rechnung für die Abschreibungen beglückt.
@ Koechlin Sommerville
Danke für den Reminder mit Debitel in Deutschland. Die Managementfähigkeiten der Schweizer unterirdisch schlecht.
Swisscom hatte Debitel 1999/2001 für insgesamt rund 4,3 Milliarden Schweizer Franken gekauft und 2004 wieder verkauft.
Beim Verkauf an die britische Beteiligungsgesellschaft Permira erzielte Swisscom einen Verkaufserlös von etwa 640 Millionen Euro (rund 990 Mio. CHF), davon wurden aber nur netto rund 430 Mio. Euro (nach Abzug eines vendor loans) wirklich realisiert.
Es resultierte ein gewaltiger Buchverlust (Abschreiber) von über 3 Millionen CHF!
@ Beth Sager, @ Koechlin Sommerville
Danke für das Erinnern an vergangene Swisscom-Fehlinvestitionen. Debitel war ein gewaltiger Riesenabschreiber. Peinlichst!
Ob Migros oder Swisscom, die Schweizer Wirtschafts-Journalisten müssten endlich diese chronische Selbstüberschätzung von Ego-Bossen überdeutlich thematisieren.
Der volkswirtschaftliche Schaden für die Schweiz enorm. Der Konsument muss nämlich alles mit teureren Preisen ausbaden.
Na sooo viel heisse Luft ist in der KI-Initiative auch wieder nicht.
Schliesslich hat Swisscom für Millionen Fränklis tolle, neue NVIDA-Server gekauft. Ok, bis die Kunden all die vielen Server wirklich auslasten werden werden die komplett veraltet sein, aber das sind doch wirklich nur Details …
Swisscom wird wie die Ascom enden… wer erinnerst sich noch? Die Geräte der Ascom kann man heute im Enter Technikwelt Solothurn „bestaunen“.
Genau Ascom, die waren damals führend aber so was von arrogant. Vor allem lebten die von den Aufträgen der damaligen PTT.
Jeder der das beobachtete sah es kommen. Die Swisscom wird in Italien möglicherweise den Weg gehen, den Six in Spanien ging.
Einmal mehr wurden die naiven Schweizer über den Tisch gezogen. Hoffentlich waren nicht interne Leute beteiligt.
Es wird vermutlich ein sehr beschwerlicher Weg sein den Swisscom da eingeschlagen hat.
Dämlicher Sexisten-Ragebait.
Bis Frauen so hohe Verluste geschrieben haben wie Männer, wird’s mindestens 2250.
Jemand muss bezahlen für Italien.
Swisscom hat bezahlt für Italien – und nicht mal wenig.
Mag ja sein, dass es diesmal nicht so geklappt hat. Aber um das immer noch bestehende strukturelle Patriarchat zu zerstören, müssen Frauen weiterhin gefördert werden.
Herr Hässig, was für ein armseeliger Titel über Ihrem Artikel. Das sagt viel über das Menschenbild des Autors aus.
Blah Blah Blah…
Was ist an der Realität so schlimm?
Die meisten Frauen können mit der Macht nicht umgehen. Sobald die Macht haben, glauben sie, alles tun zu können. Es fehlt denen dann meistens die Selbstreflexion und Fehler können die nicht eingestehen. So dreht sich dann das Karusell nach unten. Meisten werden die dann auch noch weggelobt, siehe bestes Beispiel UvL.
Mit der schlimmsten der schlimmsten Negativauslese Katastrophen Korrupt v.d.Laie und Oberquoten-Oma aus der Elends-Union zu vergleichen.
Wer einstellt ohne Quali, bekommt auch keine.
Einfache Arithmetik.
Das Rezept der Linken wird sein, alle Haushalte müssen eine Zwangsgebühr bezahlen wie bei SRF.
Interessant wie überall die ganze Frauenpower am crashen ist. Qualität oder Quantität wurde meiner Meinung nach immer von Qualität dominiert. Entweder hat es zu wenig gute Frauen oder man wählt die falschen aus. Aus meiner Erfahrung ist es die Menge die fehlt. Frauen haben definitiv einen anderen Fokus als Männer und solche Nachrichten bestätigen dies immer wieder.
so richtig gege d Wand willsch fahre. Hohlt man sich einen Haufen Expats, vozugsweise weiblichen Geschlechts. 😉
Aber bitte nur mit 60% Pensum. Weil 100% ja sooo anstrengend sind!
Langsam schimmert es durch warum wir ab 01. April mit noch höheren Abopreisen beglückt werden. Aber es gibt Alternativen.
Quoten haben noch nie etwas gebracht. Es gibt einfach zu wenig Frauen, die eine Führungsposition anstreben. Darum können die Quotenfrauen gar nicht die Besten für die Stelle sein.
das war zu erwarten. auch bei der cs hatte es im vr eine mehrheit frauen.
Bireweich!
Der Woke-Diversity-Klima Wahn kostet Milliarden und bringt nichts, ausser den Seelenfrieden für ein paar linksgrüne, vermeintlich nonbinäre Traumtänzer ohne Schulabschluss.
Frauen können privatwirtschaft nicht. Sie sind zu schwach.
Frauen im Management mit diesem Körpertyp sind immer die schlimmsten. Immer dasselbe Muster. Wenn sie dann zusätzlich noch aus dem grossen Kanton kommen, kannst den Laden auch gleich schliessen.
Harvard Business School, Master of Arts Oxford University, Arthur D. Little in London, British Broadcasting Corporation… wahrscheinlich von UK Headhunter empfohlen…
MI6-Muppet welche Cash von solider Schweizer Unternehmensbilanz auf M&A Abteilung und PE-Vehikel von MI6-Nahen Banken/PE-Gesellschaften lenkt. (Analog SIX oder SwissRe)
Schweiz = „Bagholder“
Fast wie der 00-SNB:
https://www.britishmuseum.org/about-us/governance/trustee-philipp-hildebrand
füllt man die MI6-Kässeli gibt’s ein Läckerli vom „Empire“
Ein Blick in die CVs der beiden Ladies ernüchtert. Beratung als Kompetenz genügt bei sc; anstatt erfahrene bissige Haudegen zu engagieren.
Ja dann: mit Teekränzchen und Powerpointing gepflegt in die Versenkung.
Studie UZH/ETHZ Rost/Osterloh 2023: Eine repräsentative Umfrage unter den Studentinnen ergab, dass sie nach dem Studium etwas arbeiten und sich dann einen Mann suchen, der beruflich möglichst erfolgreich ist oder zu werden verspricht.
„Je höher der Frauenanteil in einem Studiengang, desto höher die Familien- und desto schwächer die Karriereorientierung“.
Diese Studie wurde von linksgrün Seite natürlich gleich zerrissen und kaputtgewoked.
https://www.business.uzh.ch/dam/jcr:e955dfed-dfb0-404d-af7a-6280dd32cda3/J13_Die_Studenntinnen-Studie_wird_zum_Testfall_f%C3%BCr_die_Meinungsfreiheit_NZZ_Kat
Die Welt ist Gender-Verrückt!
Ein kurzes Gesprächsprotokoll aus einer VR-Sitzung:
VRP: der neue CEO muss eine Frau sein!
Fränkli als VR: lass uns doch zuerst das Anforderungsprofil nochmals anschauen, allenfalls „nachschärfen“ und dann den besten Match suchen.
VRP: ja aber trotzdem eine Frau….
(O-Ton)
Swisscom ist eine Brutstätte für Vetterliwirtschaft und seit einigen Jahren ist sie auch noch auf die woke Welle aufgesprungen. Frauen werden bevorzugt, selbst wenn es Versager sind. Wenn die Swisscom nicht ihre riesige und trägen Kundenbasis aus vergangenen Tagen hätten, wäre dieser Laden schon längst untergegangen.
Und bezüglich Aktienkurs, ein KGV von über 28 ist für ein Unternehmen mit leicht sinkendem Umsatz und sinkenden Margen astronomisch hoch. Und es wird sich noch zeigen ob sie beim italienischen Zukauf mal ein glückliches Händchen hatten oder ob alles wie gewohnt desaströs verläuft.
Vor allem setzt man auf Leute aus dem grossen Kanton.
War gestern zur Hermes-Paketaufgabe in Erzingen (D). Dort gibt es tatsächlich noch einen DVD-Verleih!
Wenn jemand mit ‚Women in Tech‘, ‚Women in Leadership‘ etc nach Aufmerksamkeit ächzt, dann weiss mittlerweile jeder: das ist nur heisse Luft.
Ich muss unsere Abos bei Swisscom überdenken. Diesen Woke-Wahnsinn finanziere ich nicht mehr weiter.
Was meint Frau Patricia Plärry dazu ? Frauen power !
Seien wir doch ehrlich: Frauen sind nicht die besseren Führungskräfte als Männer. Oft hat Quote über ihre Beförderung/Nominierung entschieden und leider nicht ihre Fähigkeit und ihr Leistungsausweis. Aber ich lasse ich gerne belehren von jenen, die mir Beispiele bringen, wo Frauen das Unternehmen signifikant vorangebracht haben. Mir kommt nur eine in den Sinn: Magdalena Martullo-Blocher und die wird von feministischen Mainstream gerne belächelt.
Und wieder eine Quote, die nicht funktioniert. Wird wohl nicht die letzte sein.
Credit Suisse setzte auf Männer – und crashte.
Swissair setzte auf Männer – und crashte.
UBS setzte auf Männer – und brauchte staatliche Rettung.
Raiffeisen setzte auf Männer – und stolperte über Governance-Skandale.
Lehman Brothers setzte auf Männer – und crashte.
Wirecard setzte auf Männer – und crashte
…
Schauen Sie bitte an, wie viel Frauen im VR sitzen/sassen. Bei der Swissair beispielsweise war Vreny Spoerry eine starke Stimme.
Solange sich der Bund als Hauptaktionär auf die üppigen Dividendenzahlungen verlassen kann, wird nichts geschehen.
Gut politisch eingebettet ist der Deal ja mit Italien. 🙂
Und sonst sind sowieso alle anderen Schuld.
geschlechterspezifische förderungen sind ein fehlanreiz. und widersprechen ganz nebenbei der forderung nach gleichstellung. wie wärs mit förderung von rothaarigen? oder brillenträgern? genauso absurd..
Was ist das für ein Schwachsinn? Wo bleiben die News über die ganzen Männer die tagtäglich in unseren Corporates versagen. Ganz oben die mänlichen CEOs der Banken. @InsideParadeplatz Ihr seid echt nicht mehr ernst zu nehmen!
Swisscom und Wingo, welche Swisscom gehört, bieten als einzige eine Netzabdeckung in den Urner Seitentälern und Bergen. Für Bergleute und Wandersleute ist es in Uri lebensgefährlich mit anderen Anbietern. Und in andern Randregionen könnte es ähnlich sein.
Quatsch
Notruf geht überall, Zahl dich ruhig doof und dämlich
Bauer
Wie überall: Linkedin- Heissluftbläser, HSG- Plauderis und sonstige HR/Diversity – Clowns!
Hört Endlich mit woke auf!!!!:-(
Und stellt keine Wei… äh Frauen mehr in Führungspositionen ein. Das kommt nie gut!
Auch im Bundesrst wurde zu 100% bewiesen, dass Frauen alles an die Wand fahren. Trotzdem gibt es Firmen, die dann diese Damen im den VR holen. Solche Aktien muss man abstoßen.
Gegen die Italos haben unsere keine Chance – aber keine Sorge: Am Ende rettet der Staat wieder, was vorher sehenden Auges gegen die Wand gefahren wurde. Der Bailout der Swisscom wird dem heimischen Steuerzahler als alternativlos verkauft, garniert mit ernster Miene und hohlen Phrasen. Gewinne bleiben privat, Verluste werden solidarisch verteilt. Und der Beamtengrümpel, der das alles verbockt hat, sitzt derweil längst auf einem gut dotierten Posten oder in der Frühpension. Verantwortung? Die wurde schon vor Jahren outgesourct.
Also dann doch lieber mit Männern crashen.
Solche Quotenfrauen die in den Unternehmen herumgreicht werden wie eine Rose hat es nicht nur bei der Swisscom.
Ganz schlimm ist es geworden seit Corona wo all diese Frauen im Home Office sitzen und glauben komplexe IT- Projekte können remote geführt werden.
All diese Diversitäts,- Gleichberechtigungs- und Inklusionsprogramme können gestrichen werden.
Kosten nur viel Geld und bringen gar nichts.
Wird zeit, dass da konsequent aufgeräumt- und ausgemistet wird.
IP setzt auf Stöhlker und ist Crash gefährdet.
Das eine ist die IP Buuble und das andere die Realität. Die Aktie schiesst durch die Decke und die Swisscom meldet stabile hohe Erträge und erhöht die Dividende…
Aber die Unzufriedene IP Buuble ist am monieren und stämpfele…
SC wird totgesagt. Wie Twint schon seit Jahren hier totgesagt wird.
Gut weiss der Rest der Bevölkerung nichts davon und sind wir froh, sind die IP Stämpfeli’s nur beim in die Tasten hauen die grössten…
Hauptsache ein Eintrag mehr im CV. Und etwas Bonus dazu. Das reicht dann schon für den nächsten Wechsel.