Der König von Crans-Montana, FDP-Gemeindepräsident Nicolas Féraud, gerät immer stärker unter Druck.
Féraud hatte vor wenigen Monaten die Einsichtnahme in einen Report verweigert, der zahlreiche Mängel in seiner Verwaltung auflistete.
Das Dokument stammt von 2023, das Westschweizer TV und Radio berichteten zuerst darüber, die NZZ zog heute nach.
Die Mängel betrafen insbesondere den Brandschutz.
Das „Le Constellation“, wo in der Silvesternacht 41 Junge ihr Leben verloren und über 100 schwer verletzt wurden, hatte keine Kontrollen seit 2019.
Die nächste wäre für diesen Frühling angesetzt gewesen.
Féraud hatte nach der Katastrophe vom 1. Januar vor den Medien ausgeführt, dass er keine Kenntnisse von Fehlern der Gemeinde hätte.
In folgenden Auftritten meinte er öffentlich, er sei über allfällige Missstände in seiner Verwaltung nicht informiert gewesen.
Doch jetzt kommt ein Briefwechsel zum Vorschein, der das Gegenteil belegt.
Ein Unternehmer aus Crans-Montana verlangte am 11. September 2025 Einsicht in den Mängel-Report von 2023. Er führte das „Öffentlichkeitsprinzip“ ins Feld.
Dieses verpflichtet die Verwaltungen, grundsätzlich Auskunft über ihr Tun zu geben.
Knapp zwei Wochen später erfolgte die Antwort von der Gemeinde. Datiert war diese mit 24. September 2025.
Darin verweigerten die Verantwortlichen dem Antragssteller die Auskunft. Unterzeichnet war der Brief von Nicolas Féraud und einem Zweiten, dem Generalsekretär der „Association des Communes de Crans-Montana“.
Die beiden Funktionäre begründeten ihren abschlägigen Entscheid mit „données personnelles“. Im Bericht aufgeführte Personen hätten gesetzlich Anspruch auf Schutz.
Durch Anonymisierung oder Weglassung.
Das aber bedeute einen nicht zumutbaren Aufwand für die Verantwortlichen. Man würde deshalb den „finalen Audit“ nicht wie verlangt offenlegen.
Statt für Transparenz zu sorgen, stehlen sich die obersten Crans-Politiker mit „Manövern“ aus der Verantwortung.
Im Hotel „Olympic“, das Férauds Vize im Gemeinderat gehört, fanden in der Bar „Amadeus“ im Parterre Wunderkerzen-Inszenierungen statt.
Gleich wie in der „Todes-Bar“ Constellation.
Jetzt ist das „Amadeus“ kein Nachtklub mehr, sondern ein Restaurant. Umfirmiert, still und leise, unter der Ägide von Nicole Bonvin Clivaz, Vizepräsidentin der Walliser Unglücksgemeinde von der Lokalpartei Mouvement Démarche Citoyenne.


Es braucht eine externe Untersuchungsbehörde. Am besten aus einen deutschschweizer Kanton die den Leuchten auf die Funger schaut.
So kann das Desaster nicht weiter gehen.
Mit tun die Familien der Verstorbenen und die Verletzten Leid. Das dauernde wiederholte Versagen ist wie ein Tritt ins Gesicht.
Bei den Wallisern herrscht permanente Verdunkelungsgefahr. Am besten man nimmt eine neutrale Untersuchungsnehörde (z.B. PLO oder ICE) und hält unterdessen alle Walliser in U-Haft.
Im Wallis ist alles verwandt und verschwägert.
Klar wird da gemauschelt und unter den Tisch geschoben was das Zeug hält.
Ja wenn man im trüben fischen…
Was hier abgeht ist eine Schande für die Schweiz. Die Walliser-Mafia schiebt sich die faulen Eier gegenseitig hin und her bis alles sauber vertuscht ist. Da versagen mal wieder sämtliche involvierten Stellen…
Eine schlimme Gestalt – passend aber zum Walliser Filz
absolut richtig. ein klassiches FDP-Filz-Parteimitglied. Null Einsicht, Null Verantwortung übernehmen, völlige Selbstüberschätzung. Er ist genau in der richtigen Partei.
Im Wallis heisst es Filz und in Zürich Network?
Der Gemeindepräsident ist nur nicht zurückgetreten damit der alle möglichen Spuren verwischen kann. Sollte eigentlich langsam klar sein.
Nachdem das Wallis ja alles selber aufklären will und ausserkantonale juristische Unterstützung ablehnt, bin ich der Ansicht dass das Wallis auch für sämtliche Kosten aufzukommen hat.
Ich will nicht das sich die restliche Schweiz an Entschädigungen beteiligen muss. Dann soll halt die Gemeinde Konkurs gehen und der Kanton sich bis unter die Decke verschulden.
Kein Rappen von den Grüezinis aus der Üsserschwiiz.
Wann endlich gibt es eine unabhängige Untersuchungsbehörde des Bundes welche im Wallis aufräumt? Unhaltbar was dort abgeht! Und der Gemeindepräsident gehört per sofort beurlaubt.
Beurlaubt?! In Untersuchungshaft wegen Vertuschungsgefahr und Absprache!
Der Fendant wird im Wallis vor allem von den Üsserschwizern getrunken.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Widerliche Klüngelei im Bergdorf.
Wenn Crans nicht schnell und eindeutig reagiert werden steht die kommende WM auf der Kippe.
Jetzt MUSS ein Sonderermittler kommen.
Man müsste diesen ganzen Kanton unter Vormundschaft und Zwangsverwaltung setzen.
Alles was zutage kommt und kommen wird ist Futter für die Anwälte und am Ende wird der schweizer Steuerzahler den ganzen Schaden übernehmen dürfen.
Gut ist allein, dass der ganze Behörden Dreck endlich ans Licht kommt.
Für alle Verantwortlichen gilt die Unschuldsvermutung und mehr wird denen auch nicht passieren.
Hat der Gemeindepräsident gelogen??? Ich versteh die Frage nicht. Ist doch ein Walliser?
Zum Glück sind alle Zürcher ehrlich und lügen nie.
Der Mann leidet jetzt definitiv an Glaubwürdigkeit!
Das fing schon an, als er die Journalisten vom Spiegel angepampt hat. Dann als er die Geimeinde als Hauptopfer bezeichnet hat. Das Schicksal hat ihn gewogen und für zu leicht befunden. Er muss zurücktreten.
Und diese Gemeinde erdreistete sich noch Zivilklage einreichen zu können. Natürlich ohne das Wissen des Gemeindepräsidenten!
Féraud betreibt seit Tag 1 die komplette Realitätsverweigerung! Er ist nicht der Kapitän im Sturm, sondern die Ursache des Problems!
Ja, die Tricks der Verwaltungen sind Standard. Dem Öffentlichkeitsprinzip wird leicht entgegengewirkt, indem man „persönliche Daten“ schützen muss (was praktisch in jedem Dokument, das Personen, Betriebe oder die Verwaltung betrifft) oder aber man gibt an, dass der Saustall in der Verwaltung so groß ist, dass der Aufwand, etwas zu finden oder zusammenzustellen, einfach zu groß ist. Antrag abgelehnt. Das ist in der Schweiz so, muss man leben mit.
Hat aber alles nichts mit dem Brand zu tun. Der ist, wie es scheint, durch unsachgemäße Materialien und Unvorsichtigkeit entstanden.
Wurden eigentlich die ausländischen Behördern bereits mit einem Geldkoffer beglückt, oder wie ist es erklärbar dass selbst diese und natürlich auch die Anwälte der betroffenen Familien nicht mehr Druck ausüben nach 7 Wochen. Die Gemeinde, der Kanton, die Nation – alle schlafen und böse Zungen sagen vertuschen und lügen sich von Tag zu Tag.
Ich habe gehört, Rolex-Uhren und Goldbarren sollen Wunder wirken.
Dieser Féraud, ein ganz spezielles, sackarrogantes Früchtchen… der gehört in den Knast weil lernunwillig, feige, unfähig und verschlagener als die Polizei erlaubt…
Wallis. Das Sizilien der Schweiz.
Bund@Bern = der leitende, gewaehlte CH Konkordanz – Kopf !!! Fuer diesen Mega VS Justiz & Image-CH Schlammassel !!!!!!! Schlafen da alle noch/wieder auf der breiten, grossen BR-NR-ST 24h Reservebank? So ca. wie bei CS etc?
Nein, das Korsika der Schweiz!!
Bitte keine Beleidigung Siziliens!!
Es ist anzunehmen, dass nicht nur im Wallis solche Zustände herrschen. Die Schweiz steht unter Generalverdacht. Aber dagegen kann etwas getan werden, wenn man will.
Wie kann es sein, dass eine Gemeinde mit soviel Eigenkapital (wenn die Zeitungsberichte stimmen) systematisch zu wenig Ressourcen für Brandschutz und Sicherheit bereitstellt?
Die Entwicklung im Wallis macht mich stutzig. Warum wollen die Medien die Morettis als Opfer darstellen, derweil sie immer mehr die Gemeinde, den Kanton und die Schweiz anklagen. Da ist wohl mehr zu holen und die Anwälte wissen wie man die Medien beeinflussen kann.
Und in vorauseilendem Gehorsam offeriert die Schweiz schon mal zu bezahlen. Wer steckt hinter diesem Beschluss in der Verwaltung ? Wir müssen nicht noch mehr Milliarden ins Ausland verklöpfen.
AHV, IV Sanierung und Schuldenbremse scheinen wichtiger.
Herr Féraud hat jede Glaubwürdigkeit verloren.Schon die von ihm geleitete PK mit seinen GR war eine Blamage und Ohrfeige für alle Opfer und deren Angehörigen. Mit seiner damaligen Aussage, dass die flammbare Decke kein Bestandteil einer BS- Kontrolle sei, hat er sich selber ins Abseits gedriftet.
Gerät da wirklich nur Féraud/das Wallis unter Druck? Ist das Kernproblem nicht vielmehr das Politsystem und eine Partei, die parteiinterne Kritiker und politische Gegner quer durch das ganze Parteispektrum als «Anti-KMU-Allianz» abstempelt und ihre Dorfkönige medial feiern lässt, weil sie wie Féraud die Gemeinde CM angeblich zum «phare national et international du bien-être et du développement» machen wollen? Dient die geforderte Zwangsaufsicht für das Wallis nur dazu, damit man jemanden zum Sündenbock abstempeln kann und dann weiterwursteln wie bisher?
Was erzählst du für einen Quatsch? Präsidenten lügen doch nicht.
Der Bund hat bereits signalisiert, dass auch Bundesgelder fliessen sollen.
Somit sollte auch selbstverständlich sein, dass die Untersuchung auch vom Bund übernommen wird.
Da fehlen Worte.
Wann endlich gibt es Konsequenzen?