Patrick Karpiczenko beendet seine Stellungnahme auf Fragen mit „Bussi, Karpi“.
Hintergrund für den Austausch sind seine fotografierten Stimmzettel zur SRG-Halbierungs-Initiative, die der Fernseh-Komiker auf seinem LinkedIn publizierte.
Diese hält Karpi in die Kamera. Ins Antwortfeld hat er statt „Ja“ oder „Nein“ etwas anderes geschrieben.
„HAPPY DAY ISCH BLÖD“. Die SRF-Sendung „Happy Day“ gehört zu den grossen Unterhaltungs-Kisten des Staatssenders.
Auf seinem LinkedIn erklärt Karpi:
„Kleiner Tipp für alle, die bei der Halbierungsinitiative JA stimmen wollen: Deine Stimme zählt doppelt, wenn Du auf dem Abstimmungszettel direkt hinschreibst, welche Sendung der SRG Du blöd findest.“
Auf einem anderen Bild hat der Satiriker „FCZ“ ins Antwortfeld geschrieben.

Laut einem Leser könnte „Karpi“ damit gegen Vorschriften verstossen. Es geht um Aufruf zum Stimmenfälschen.
„Der Witz ist offensichtlich, sowohl vom Kontext her (ich bin Satiriker/Komiker und mache das sehr transparent), wie vom Inhalt her (ich schreibe, dass die Stimme doppelt zählt, wenn mans so ausfüllt“, meint Karpiczenko.
„Ausserdem steht beim letzten Abstimmungszettel nur ‚FCZ’. All das zusammen ist so absurd, dass es offensichtlich als Witz wahrgenommen wird“, meint Karpi weiter.
„Von dem her ist das sehr legal, was ich hier mache. Aber Du kannst mir gerne Leute suchen, die darauf reinfallen. Würd mich natürlich interessieren, ob so Menschen tatsächlich existieren.“
Die SRG-Chefs haben ihre Mitarbeiter zu Zurückhaltung im Abstimmungs-Kampf aufgerufen. Die SVP-Initiative will die Gebühr auf 200 Franken pro Haushalt reduzieren.
Medien-Minister Rösti nahm mit einer Absenkung der Gebühren auf 300 Franken per 2029 viel Winde aus den Segeln der Initianten.
Im Endeffekt kämen die 200 Franken „Serafe“-Geführ auf eine Halbierung der Gesamteinnahmen (ohne Werbegelder) heraus. Das grösste Schweizer Medienhaus müsste entsprechend sparen.
Journalisten, die bis vor kurzem noch auf der SRF-Payroll waren, werben nonstopp für ein Nein. SRG-Chefin Susanne Wille tourt durchs Land. Auf Anfrage für ein Interview meinte die SRF-Medienstelle, sie habe keine Zeit.
Die SRF und ihre Leute sind nur noch peinlich, verzweifelt und schon längst überflüssig.
Ja die müssten sparen. Das ist es was ich mal von diesen Linken sehen möchte.
„Dumm ist der, der Dummes tut.“
Zitat Mutter von F. Gump.
Unlustig
Allmählich mache ich mir ernste Sorgen zum Zustand des Autors. Portemonnaie leer? Keine Schlagzeile zu doof, um Clicks zu generieren?
Extrem Clever!
Die SVP-Wähler sind so blöd, die machen dies alle bestimmt.
Ein saudumner, unqualifizierter Kommentar.
Beat, Du scheinst zu den aufgeweckteren SVPlern zu gehören. Du darfst ausnahmsweise Deine Lieblingssendung hineinschreiben.
P.S.:
Guetnachtgschichtli kann man auch trennen Gue-tnach-tgschic-htli.
Weiss, um Himmels Willen, überhaupt jemand, wer dieser Komiker ist? Nie gehört, unlustig, kann weg.
Selbstverständlich stimme ich mit „Ja“. Ich will nicht, dass die SRG mit meinem Geld weiterhin der zweitgrösste Arbeitgeber mit 1’100 Stellen (nach SBB) im Tessin ist. Vielfalt wird in der Schweiz gelebt und braucht keinen links-grünen Erziehungsfunk. Es ist nicht einzusehen, dass das ganz Land sparen muss, aber die SRG nicht.
Das ist der Gag-Schreiber für alle SRF-„Komiker“ die selber noch weniger lustig sind
Ich finde „Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“ schlecht, aber das passt nichts ins Feld. Zählt es dennoch doppelt, wenn ich nur „Der Trödeltrupp – Das Gel“ schreibe?
Warum gibt es keine doppelten Punkte für gute Sendungen wie „Teletubbies“?
Karpi ist ein Links-Radikaler. Komisch finden ihn nur die von der eigenen Bubble.
Wutbürger Hässig, Nomen est Omen,zündet wieder ordentlich. Wann kommen wieder einmal relevante Finanzinformationen auf diesem Blog?
Wozu unnütze Finanzinformationen, wenn Impfluenzer Carpi Abstimmungsempfehlungen gibt?
Karpi? Wer? Was? Warum?
Etwa ein Lieblingsfisch von Bianchi?
Was wurde halbirrt? Etwa ein Faktum?
Warum muss man da Cross- oder Self-Attention aktivieren?
Falls “Karpi” pro Lacher bezahlt würde, müsste er gratis arbeiten.
Gute Abstimmungsanleitung für digital Verblödete.
Lieber Herr Hässig, Sie sind hier offensichtlich nicht sehr gut informiert. Ein dummer Spruch auf dem Abstimmungszettel ist keine Fälschung. Es führt lediglich dazu, dass die Stimme als ungültig gezählt wird.
Aber Aufruf etwas unzulässiges auf demStimmzettel zu schreiben 🙁
Viktor aus Winti findet das sicher MEGA !
„Bekannter Satiriker“.- Mir scheint dies eher einer der vielen SRG-Beamten zuständig für einfältige Blödelei zu sein. Und für derartigen Schwachsinn (neben anderem) soll ich zahlen.
den Typen brauchts wirklich nicht auch nicht beim SRF. Zu de Ville hat er vielleicht noch etwas gepasst aber sonst 3. Liga.
Danke für den Tip! Habe ich gemacht und schon abgeschickt! Denen zeigen wir’s!
Immerhin ist das kein nein.
Karpfen hat zuviele Gräten. Ich mag lieber Forelle Grenobler Art.
P.S.:
Ich Schrebe ‚Mini Chuchi‘ ins Feld
Und der „Stimm-Betrug“ soll welcher sein? 🤔
Das war genau der Post, den es noch gebraucht hat, um die Unschlüssigen zu überzeugen, dass da zuviel Dumme auf unsere Kosten ihr Unwesen treiben.
Also ein „Ja“ für weniger Geldverschwendung.
Oder ein „Nein“ für weniger Geld.
Halbieren!
Haben den Stimmzettel halbiert. Und nun?
Gibt es diesen SRF-Komik-Sender immer noch?
Der gehört abgeschafft!
Jeder und Jede der/die mal einen SRF TV-Auftritt hatte wird nun vor den SRG-Initative Karren gespannt. Helene Fischer kurz bei happy day. Olympia Mädel A.F. ist heute dran. Und wer noch ein Jöbli hat beim Färnseh macht brav Werbung für seine Arbeitsstelle. Nix Reflexion, nix Prio-Liste, nix souveränes Service Public line-up. Plumpe PR-Übungen soweit des Stimmbürgers‘ Auge schweift. Und die Tageszeitungen machen mit, in der Hoffnung die SRG hilft ihnen via Bundesbern die Dividenden zu sichern … Kotzkübel.
Die 7000 SRG-Beamten verdienen im Schnitt 140`000 Franken, Susanne Wille über 500`000.
Das müssen Hunderttausende von kleinen Familien unter Druck bezahlen. Für diese Familien sind schon 200 Franken mehr als genug.
Vor allem die Jungen benutzen immer weniger die SRG. Warum sollen sie unter Druck etwas finanzieren, das sie gar nicht benutzen.
Mit eben solchen „Clowns“ wie Kari und vielen weiteren, macht sich die SRG noch unglaubwürdiger und disqualifiziert sich so von ganz alleine !
Diese Witze sind nicht nur offensichtlich blöd, sondern auch durchsichtig. Jeder Kommentar auf dem Stimmzettel macht diesen ungültig. Karpi – wer ist das überhaupt? – würde natürlich davon profitieren, wenn die Initiative abgelehnt wird. Ansonsten muss er doch befürchten, dass solche „sauglatten“ Komiker künftig keine Sendezeit mehr bekommen.
Mein Gott, dieses Theater!
Dem Herr Hässig ist der Humpor komplett abhanden gekommen.
Halbierungsinitiative ablehnen.
Let’s move on…
Jetzt hätten Sie es fast wieder geschafft. Nein, ich werde diese Initiative nicht ablehnen. Und deshalb schreibe ich dort ein klares ‚NEIN‘.
@Koni (Vollblut-SVPler)
hahahaaa
was soll man dazu sagen.
Lassen wir mal die Kirche im Dorf. Der Witz auf dem Kanal des SRF-Satirikers war offensichtlich.
Zudem dürften die Befürworter der Initiative dessen Kanal nicht abonniert haben und darum von der „Aufforderung“ nie Kenntnis erlangen.
Dies ist ein kleiner Puzzlestein in der orchestrierten Nein-Propaganda der SRG. Eigentlich unglaublich, dass dies erlaubt ist. Ich hoffe, die Leute fallen nicht darauf rein. Habe aber leider meine Zweifel….
Ein JA gegen diese linke SRG ist Pflicht! Sie hatten genug Zeit die Linkslastigkeit einzusehen und etwas dagegen zu unternehmen. Nichts ist geschehen und ich will nicht mehr dafür zahlen. Sogar 200.– sind 200.– zu viel.
Karpi ist doch Reitlehrer in der Reitschule Bern