„No Billag, no culture“, scherbelte es 2018 durch die Schweizer Medienlandschaft, als 5000 um die Schweizer Demokratie besorgte „Kulturschaffende“ auszogen, ihre Verbundenheit mit dem Medienmoloch SRG zu bezeugen.
Diese Solidaritätskundgebung brach sich jedoch nicht freiwillig Bahn. In den Medien hatten mehrere „Musik- und Unterhaltungsredaktoren“ der SRG „hinter den Kulissen“ ihrem Frust über das mangelnde Engagement der „oft befreundeten Musiker“ Luft gemacht.
„Wir haben ihnen allen durch unsere Sender eine Existenz als Musiker verschafft – und jetzt, wenn es um unsere Existenz geht, schweigen sie.“
Erst nach dieser öffentlichen Schelte kamen die renitenten SRG-Günstlinge ihren Verpflichtungen nach. Hinter vorgehaltener Hand spricht man auch von „Druck“ seitens der SRG.
Heuer ist die Neuauflage noch entlarvender. Gegen die Halbierungsinitiative trommelt nicht eine spontane Bürgerbewegung, sondern ein eingespieltes Verbandskartell:
Suisseculture, Taskforce Culture, SUISA, Schweizer Musikrat, Musikerverband SONART, angeschlossene Kulturorganisationen.
Alle im linientreuen Gleichschritt, flankiert von Kampagnen wie „Wo die Musik spielt“ und SONARTs „Ich liebe Schweizer Musik – Nein zur halben SRG!“.
A propos SONART: Am 10. Februar trat SRG-Generaldirektorin Susanne Wille – kritische Interviewanfragen lehnt sie ab – bei einer geschlossenen Veranstaltung für SONART-Mitglieder auf.
SONART auf seiner Website: „Die Quintessenz dieses Abends ist klar: Wir brauchen die SRG – und die SRG braucht uns“.
Der intellektuelle, aber auch musikalische, Tiefpunkt dieser unverhohlenen Interessenmobilisierung ist das „Service Public Kollektiv“ mit seinem Protestsong „Gratis git’s nur Propaganda“.
Ein Abstimmungsjingle, der sich in Klamaukform an Karikaturen des Publikums abarbeitet (vom „Donnschtig-Jass“ bis zur Gebärdensprache) und als Widerstandskunst verkleidet genau das liefert, was er angeblich bekämpft – Propaganda mit Reim und Refrain.
Statt sich argumentativ mit Kritik an der SRG auseinanderzusetzen, setzt der Song auf Strohmann-Figuren, Lagerpathos und moralinsauren Zeigefinger im Popformat.
Das ist keine mutige Kulturintervention, sondern das Soundlogo eines Milieus, das seine Abhängigkeit vom Gebührentopf als Gemeinwohl verkauft.
Wer hier edle Sorge um Demokratie und Vielfalt vermutet, überhört geflissentlich den materiellen Unterton: Sichtbarkeit, Sendeplätze, Aufträge, Verwertungserträge und institutionelle Reichweite sind nur durch den SRG-Apparat zu haben.
Wie sehr die von SRG protegierten Staatskünstler abhängig sind vom Wohlwollen der zwangsgebührenfinanzierten Medienmonopolistin, die unter dem Vorwand der „Kulturförderung“ eine illustre Handvoll Schweizer Pop-Interpreten mit Gebührengeldern durchfüttert, offenbart das damalige „No Billag, no culture“-Votum der Prix-Walo-Produzentin Monika Kälin.
„Eine Schweiz ohne die SRG wäre absolut existenzgefährdend für viele Schweizer Musiker, Sänger, Komponisten, Schauspieler und Filmemacher, die dadurch eine der wichtigsten Plattformen für ihre Darbietungen verlieren würden“, so Kälin.
„Ohne die SRG-Kanäle könnten wahrscheinlich viele Künstlerinnen und Künstler ihren Beruf nicht mehr richtig ausüben.“
Auch der Prix-Walo wird live von der SRG übertragen.
SRG-Generaldirektorin Susanne Wille beschwört regelmässig und händeringend die „Kultur“ bei der SRG, mit dem treuherzigen Blick eines Bernhardiners, der gerade den letzten Lawinenhund der Schweiz retten will.
Doch das SRG-Kulturproblem ist nicht ein Mangel an inhaltsarmer Kultur-Rhetorik, sondern die schamlose Umdeutung von Kultur zu Kommerz hinter den SRG-Kulissen. Denn im Sparalltag kürzt Wille genau dort, wo kulturelle Breite, Nische und Vertiefung tatsächlich stattfinden.
Unter dem Sparregime verschwanden auf SRF 2 Kultur „Kontext“ und „Passage“, später traf es auch „Musik unserer Zeit“.
Die SRG selbst spricht dabei beschönigend von „Verzichten im Programm“ und „Neuausrichtung“.
Unangetastet bleibt ein erheblicher Teil der offiziell beschworenen „Kultur“ als gebührenfinanzierte Promoplattform: „SRF 3 Best Talent“ stellt ausgewählte Acts gezielt in den Fokus und verknüpft sie mit Awards, Showcase-Logik und Förderlabel.
Auf den SRF-Musikplattformen laufen dazu die passenden Schaufenster und Verstärker, von SRF 3 Musik und Music@SRF bis zu Marken wie „Potzmusig“ und „Viva Volksmusik“, die ausgewählte SRG-Günstlinge ausdrücklich „inszenieren“, „in Szene setzen“ und einem „breiten Publikum näherbringen“.
Als „Kultur“ gilt bei SRF offenbar vor allem, was sich als Quote, Marke, Netzwerkpflege oder Artist-Promotion verwerten lässt. Was weniger promo-tauglich ist – Vertiefung, Nische, kulturjournalistische Substanz –, wird unter dem Etikett „Sparzwang“ entsorgt.
Doch die SRG ist ihren Schützlingen nicht nur mit gebührenfinanzierten Gefälligkeiten in Form von Gratiswerbung und Produktvermarktung über TV und Radio zu Diensten; es fliessen auch Gebührengelder in bar.
Als frischgebackene Finalistin des European Song Contests (ESC) 2011 stellte die SRG Anna Rossinelli – ihr Manager ist Gründer der „Swiss Music Awards“ (SMA, auch sie werden von SRG live übertragen) – ein grosszügiges Startkapital von fast 30’000 Franken an Gebührengeldern zur Verfügung.
Plus 5’000 Franken Gage für einen TV-Auftritt bei den „Swiss Awards“.
Das Video für Rossinellis Hit „In Love For A While“ (Kosten: 14’000 Franken) wurde von „Second Unit Mediaproductions“ produziert, die SRF-Moderator Sven Epiney und seinem damaligen Partner gehört.
Auch sie bekam vom Staatssender regelmässig lukrative Aufträge zugeschanzt.
Nach dem Liebesschiffbruch mit Epiney blieben auch die SRF-Aufträge für den Ex-Geliebten aus. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Kultur im Sinne von Ciceros „Pflege des Geistes“ fordert, ja überfordert das Publikum. Eine Überforderung, mit der das TV- und Radio-Publikum konsequent konfrontiert werden sollte, denn bei konstanter Unterforderung degeneriert das kulturelle Empfinden genauso wie ein Sixpack ohne die täglichen Rumpfbeugen.
Da die SRG aufgrund der Milliarden an Zwangsgebühren von Quoten- und Marktdruck gänzlich befreit ist, sollte sie nicht nur nicht bei Kultur kürzen, sondern ein relevantes Kulturangebot zur besten Sendezeit anbieten, sodass sich das Publikum neue Hörgewohnheiten aneignen kann.
Die SRG hat stattdessen alles, was nicht genügend Quote generiert, ins Niemandsland verbannt, wo der späte Abend der frühen Morgenstunde die Aufwartung macht. Die sogenannte „Primetime“ wird von dumpfer, sprich „werberelevanter“ Volksverdummung dominiert.
Susanne Wille und alle anderen, die ihre Sorge um die Schweizer Kultur im Brustton der Überzeugung und mit dem Duktus der alleinigen Deutungshoheit vor sich hertragen, sollten ihren Kulturbegriff gründlich überprüfen.
Denn mit Kultur im Verständnis des vom Bund vorgeschriebenen Bildungsauftrags der SRG haben diese Kommerzorgien nichts gemein.
Die SRG unterwirft sich vollständig den von der Musikindustrie diktierten Regeln und höhlt damit ihren Bildungsauftrag bis zur Missachtung aus.
1931, anlässlich der Gründung der „Schweizerischen Rundspruchgesellschaft“, der heutigen SRG, erhielten die drei Sprachregionen eigene, von der SRG finanzierte Orchester, die von Klassik über Volksmusik bis Jazz und Pop alle Geschmäcker bedienten und während Jahrzehnten im kulturellen Leben der Schweiz eine wichtige Rolle spielten.
In den 1990ern begann die SRG, diese Kultur kaputtzusparen; die Orchester wurden aufgelöst oder fusionierten mit anderen Klangkörpern. Übrig blieb das Orchestra della Svizzera italiana, doch auch dort stiehlt sich die SRG sukzessive aus der Verantwortung und spart einmal mehr am falschen Ort.
Statt ihrem Bildungsauftrag nachzukommen, nützt die SRG mit der willkürlichen Bevorzugung und Protektion einiger pflegeleichter Pop-Protagonisten ihre Vormachtstellung schamlos aus und betreibt eine Wettbewerbs- und Marktverzerrung, die längst die Weko hätte auf den Plan rufen sollen.
Das marktbeherrschende Medienhaus, das seine Existenzberechtigung darin sieht, die Schweiz zu vereinen, hat eine Kultur der Angst und des Neids geschaffen, welche die Musikwelt spaltet. Sich offen dagegen zu äussern, wagt kaum jemand.
Musiker und Managements, die immer noch dem trügerischen Traum des „Major-Deals“ nachhängen, beissen nicht die Hand, die sie dereinst füttern könnte, und diejenigen, die seit jeher von den SRG-Honigtöpfen profitieren – dazu gehören auch die Verbände, die SRG-linientreu gegen die Halbierungsinitiative mobil machen –, verpflichten sich, wohlwissend um die verfilzten Verbandelungen zwischen SRG und Musikindustrie, weiterhin dem Schweigen.
Platon bezeichnete Musik als ein „moralisches Gesetz, das unserem Herzen eine Seele schenkt, den Gedanken Flügel verleiht, die Fantasie erblühen lässt und allem erst Leben schenkt“.
Es ist erschütternd, in welchem Ausmass unheilige Allianzen wie diejenige zwischen der Musikindustrie und der SRG das Votum des grossen griechischen Philosophen pervertiert haben. Derlei Auswüchse sollten die Gebührenzahlenden nicht gezwungen sein zu finanzieren.
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SRG anschaffen & Netflix, Apple TV & Co. fördern.
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Wen wollen Sie von der SRG anschaffen lassen?
Denen ist es doch zu kalt da draussen.
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Die Wille will niemand.
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Ich kenne niemanden der SRG Produktionen konsumiert.
Aber bezahlen müssen trotzdem alle.
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Dann kennen Sie aber nicht viele Leute.
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Ja klar müssen alle bezahlen. Das ist bei unseren Spitälern, Strassen und dem Flughafen nicht anders.
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Auch wenn du bewusst keinen SRG-Sender einschaltest, begegnest du SRG-Inhalten täglich – etwa über Recherchen der Rundschau, die von anderen Medien aufgegriffen werden. Die SRG ist eine öffentlich legitimierte Institution und eine der ausgewogensten Informationsquellen im Land. Diese breite Abstützung gibt dir als Mitfinanzierer indirekt Einfluss und stärkt Stabilität und Vertrauen – zentrale Grundlagen unseres Wohlstands. Eine Kürzung würde dieses Medienökosystem empfindlich schwächen.
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@Paul was für ein absolut dümmlicher Vergleich. Ich brauch die SRG nicht im täglichen Leben oder in einer Notsituation.
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Oha, die weisen Worte eines frustrierten Musikers, der wieder mal die Weltverschwörung bei SRF wittert.
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Im Gegensatz zu den 50 000 an die Crans-Montana-600-Chämpis-150-Eintritt-Reichen ist das doch ein Klax. IP und Lukas Hässig hat doch selber forciert, dass Bundesgeld fliesst. IP jetzt Bundeverwaltungs-SRG-Mitarbeiter-Magazin.
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Habe alles gelesen, aber verstehe die Botschaft nicht welche David Klein kommunizieren will. Pro oder kontra Halbierunginitiative?
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Er meinte vermutlich dass nach der Halbierung die Hälfte immer noch das Doppelte von Null sei und dass die Susi eh bald die AHV bekommt – irgendwie sowas … 🤷♂️😉🤭
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Nein, das war so: Einmal pro Tag wird es dunkel.
Du bist anscheinend in Finnland zu hause.
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Jaja, ok, wir haben es ja langsam begriffen. Wo eine Wille ist, ist kein Weg.
Was mich betrifft, ich hab ‚JA? eingelegt zur SF Halbierung, die UBS geht mir seit Jahren grausam auf den Sack, von Handel hat hier keiner, der publiziert auch nur irgend eine Ahnung (Gantner mal ausgenommen, aber es wäre schön, wenn PG wieder mal etwas in die andere Richtung gehen würde – trotz Dividende) und Stöhlker hat schon lange nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Der Rest der Publizierenden hat zwar mein Mitleid, aber im Sinne des Mediums wäre viel weniger also schon viel mehr
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schön geschrieben aber inhaltlich nicht auf meiner linie. deshalb daumen hoch
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Wieviel bekommt man aktuell für einen Anti-SRF Artikel? Wird man pro Zeile, Abschnitt oder… bezahlt? Wer weiss Bescheid?
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Pro SRG bekommt das ganze Leben bezahlt,von Zwangsgebühren.
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I.d.R. sind es eher Anzeigen von den Linken die man bekommt. 😉😂🤭
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Die SRG ist das Spiegelbild des Wallis.
Alle von einander abhängig, jeder kennt jeden, Cash wird gemacht.
Qualität und Können braucht es nicht, denn es geht um Umverteilung für die, die die richtigen Leute kennen.
Oder, das Wallis ist das Spiegelbild des Landes.
Eher.
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Die SRG ist für viele Künstler sowas wie die „vorgezogene Sozialhilfe“ und ein Trittbrett zum Dufourstrasse-BLICK. Dann noch ein Doris-Grins-Kürsli und fertig ist der Suisse Cervelat-Promi – ohni Sänf. NB. Die Zauberformel für Künstler hierzulande heisst aber: Meh Dräck.
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Dieser unbequeme Kommentar wurde extra mit 12 Stunden Verspätung aufgeschaltet. Damit er nicht mehr ins Leser/User fokus time line-up passt. Und siehe da hat daher auch keine relevanten Daumenzahlen … die Vorgezogene Sozhilfe hat nicht gepasst. Aus den Augen aus dem Sinn aus der Relevanz. Verzugs-Strategie a la IP Zensurbehörde. Na dann viel Happy Day mit viel Sing-Sang.
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Hei, die Views und Klicks für IP müssen zurzeit im Keller sein. 2 aus der Luft gegriffene SRG-Posts am gleichen Tag. Faule Gurken Zeit?
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Die Schweizer Künstler können bei uns als Eisenleger anfangen. Bei guter Leistung erfolgt Festanstellung
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Wenn ich das lese, sind 200.- Franken eindeutig zu viel. Aber es wäre mindestens ein Anfang gemacht.
Die Motivation der 7000 SRF-Beamten ist natürlich gross, Durchschnittslohn von 140`000.- Franken und über eine halbe Million für die Chefin gilt es zu behalten.
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Ein Krankenkassen CEO bekommt auch 500 000.- bis über 1 Million CHF Jahresgehalt. Verschrieben wird vom Arzt dann das Dubidumm 500mg / 3xtgl.
🙏😉👎🤮
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Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Immerhin ist Wille ehrlich und zeigt im Wahlkampf öffentlich und entlavernd auf, wie sie einzig und alleine um ihre halbe Million kämpft.
Dieser Wahlkampf zeigt auf, was die roten Kommunisten von Demokratie halten, wenn es ans eigene Portemonnaie gehen könnte.
Es wäre für viele fertig in der Stadt Zürich zu leben und in der Schweiz gratis mit 1. Klasse GV SBB zu reisen.
Die Shaolin Reisen nach Südkorea müssten vom eigenen Einkommen bezahlt werden.
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Auch wenn einzelne Löhne hoch erscheinen, greift diese Verkürzung zu kurz. Die SRG ist kein Beamtenapparat, sondern ein Medienunternehmen mit tausenden journalistischen, technischen und kreativen Mitarbeitenden. Ihre Inhalte prägen täglich die öffentliche Debatte – oft auch indirekt über Recherchen, die andere Medien übernehmen. Als öffentlich legitimierte Institution steht sie unter permanenter Kontrolle von Politik und Bevölkerung. Eine Schwächung träfe nicht „die da oben“, sondern das gesamte Medienökosystem – und damit Stabilität und Vertrauen in der Schweiz.
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Natürlich ist SRF ein fürchterlich träger und sehr arroganter Beamtenapparat, der im freien Wettbewerb niemals bestehen könnte. Spätestens nach ein paar Monaten müssten sie Konkurs anmelden.
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„Vertrauen in die Schweiz;“ ein politischer Slogan, der seit den 90ern bei fast jedem Thema aus dem Ärmel geschüttelt wird. Fehlt nur noch „humanitäre Tradition“ und reich & „als gutes Beispiel vorausgehen“ und dann total modern natürlich „Solidarität.“
Das Schweizer Konstrukt ist im Innern spätestens seit 2020 und 2022 bröckelnd fragil unterwegs. Das ist keine blosse Krise, sondern zunehmende Instabilität, die gerade von Ihrem Medienladen, wohl vielleicht durch Unvermögen, aber trotzdem anhaltend befeuert wird.
30 oder 40 Jahre alte, längst widerlegte Worthülsen sind keine Argumente.
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Es ist wie bei den Russen, alle müssen dort den Krieg mitmachen, auch jene die ihn nicht wollen.
Warum ist ein ganzes Land so begriffsstutzig? Sollen die bezahlen die Mona Potz Musig wollen, aber nicht alle. Weil das nicht gemacht wird, reichen 200.- als Mediensteuer.
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Ich möchte auch einmal in eine SRF Sendung eingeladen werden – aber unter Polizeischutz. 🤭
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Der Mann liebt es zu schreiben so lang und breit. Der Mann ist doch Musiker und kein Schriftsteller. Also lieber singen sls schreiben
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Es sie für Sie sicher schwer zu verstehen, aber es gibt Menschen die können Musik machen und Schreiben
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Wenn der SRF Laden dicht macht, dann wäre der halbe Kanton TI arbeitslos.🤭
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Ääs isch zum
🏃🏃♀️ Däfosecklä🏃🏃,
wa döt unä lauft.
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Guate Morche, Schwijz!
Auf was für Erkenntnisse die Schweiz jetzt plötzlich kommt …!
Hätte 20 Jahre früher schon mehr geholfen!
Haben Schweizer Uhren eigentlich auch Weckfunktion?
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Ich fasse das Geschwafel kurz zusammen:
Blablabla böse SRG blablabla blabla blablabla blabla böse Wille blablabla bla.
Klein es will wirklich Niemand deinen Senf lesen, lass es sein.
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bleib ma locker im Schritt, Klavid!
Es gibt ja noch mehr Leser in der Schweiz ausser dir.
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Da hat es einen aber getroffen!
Man liest sowas ungern, hockt man mitten in der SRG Suppe.
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Irgendwie bekommt man den Eindruck, SRF ist eine grosse geschützte Werkstatt, in der einiges vor sich hin modert. Man geniesst offenbar den Fakt, dass die ganze Musikszene abhängig ist von einem und lässt sie vor sich kriechen.
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Auch das Spital, das Dein kaputtes Knie nach dem Skiunfall wieder zurecht biegt, ist eine geschützte Werkstatt, die nur dank Staatsbeiträgen und subventionierten Krankenkassen existiert. Willst Du jetzt Notfallchirurgie, Physio, Reha und und und auch gleich halbieren?
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Das Sandmännchen muss das SRF jedenfalls ganz sicher nicht mehr ausstrahlen. 🤭
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Gut beschrieben!Dieses unsägliche schweizerische Geschunkel ist nicht anzuhören.Diese Staatskünstler müssten aufs RAV,aber als was?
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Ist es nicht herrlich, wenn der Arbeitslose Bürolist, welcher wegen der KI ausgemistet wurde, mit der überrissenen TV- Zwangsgebühr die Kulturschaffenden subventioniert, welche auch von der KI aussortiert wurden?
Aber hey, die roten Kommunisten werden einwenden, dass das im Sinne der Demokratie ist.
Unrecht haben diese Kommunisten ja nicht, wenn sie sagen, dass Demokratie bedeutet, dass der arbeitende Bürger den Königen deren Einkommen zu sichern hat, während sie freie Bürger sein dürfen.
In diesem Sinne:
Der Herr hat’s gegeben.
Der Herr hat’s genommen.
Gepriesen sei der Herr.
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Ich wünsche mir das Schweizer Fernsehen DRS aus den 70er Jahren wieder und den Schweizer Staat wie er dazumal war gleich auch.🙏😉🇨🇭
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Ich wünsche mir die 60er Jahre zurück.
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Mir gefielen die Roaring Twenties besonders gut. DiIe SRG solle wieder gleich aussehen wie damals.
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Dein Wille geschehe im Himmel wie auf Erden.
Lieber Vater im Himmel, mach bei uns den SRF-Laden bitte ganz dicht. 🙏🤭
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Bald kommt der Krieg, dann kann die Susi ja dann von der Front berichten…🤭
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Mal wieder ein polemischer SRG-Verriss….. Zum Glück muss man für diesen nicht noch bezahlen…..
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Der arme kleine Loser. Kann seinen Quatsch nur noch hier absondern.
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Mit unserem kleinen Heimmarkt von 9Mio, können hier nur noch ein paar ganz wenige Profi. Musiker/innen überleben. Dies dann viel Kultur Subventionen, PromiKultur Netzwerk & SRF NotSupport Music Sendungen. Incl. Industrie gegenseitigem Preisverleihen. Immer etwa die gleichen Köpfe & alten Konzepte/ Muster. Langweilig & Innovationslos geworden. Verschlafen zusammen im CH Fondue Töpflein rühren.
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Jetzt habe ich schon lange JA gestimmt und wollte Morgen den Brief einwerfen.
Nun kommt dieser Klein,der sonst gegen Menschenrechte und alles Humanitäre anschreibt?
Aber alles was er zur SRG sagt stimmt.
Was mach ich bloss,mir geht es ja nur darum,dass man mich zwingt, diese Unterhaltungsbrunzer zu finanzieren.
Linke oder gar Grüne gibt es bei der SRG keine,nur vollgefressene Parasiten.
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Als die Musik Industry von analog auf digital gewechselt hat, war der grosse goldene Geldbrunnen just vorbei. Alles konnte weltweit kopiert werden. Mega Festivals waren halt somit wieder am Zuge. Back on Stage, old Boys! 2026+ / „Profitable“ Music Productions = Wirtschaft-Kulturelle Trends beachten (Bsp. AI Charts, K-Pop,etc). „Kultur-Heimatschutz“ vs NUTZEN (? für wen) Kosten/ Budget/ allg. Industrie & JobAbbau Prioritäten / Zoo Volieren.. / halbe Spitäler, Spital Defizite & steigende KK & Pflegekosten, etc, etc.
PS. Sonst werden hier plötzlich alle „Künstler“ und verwirklichen sich.
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Ihr social credit score wurde um 2 value points reduziert.
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Mit unserem Steuergeld zwangsfinanziert, schlimmer als in Nordkorea oder DDR, wollen wir nicht.
Betreutes Denken fürs Altersheim.
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Dann macht doch aus SRF TV Ballenberg – finanziert aus Gönnerbeiträgen!
Schwingen, Landfrauen, Hudigääggeler 24h
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Jetzt, wo die SRG den Zweihänder in der Kampagne auspackt und die Kulturszene an ihre Seite prügelt, beginnt das grosse Wehklagen bei den Befürwortern. Sollen sie sich doch auch etwas einfallen lassen, jetzt wo die Ja-Werte in den Umfragen im Keller sind. Es ist halt jetzt ein heisser Abstimmungskampf. Und da gilt: Wer die Hitze nicht erträgt, hat in der Küche nichts zu suchen.
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Reinste Propaganda, mehr nicht.
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Keine weiteren Kampagnen auf mein Geld nach Crans-Montana. Du Lukas Hassig bist persönlich verantwortlich, dass sich Reiche an Steuergeld bereichern.
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Das grösste Problem dieses Trachtenvereins ist der geistige Nährwert.
Er fehlt einfach!
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In diesem SRF-Laden würde ich mich nicht einmal trauen einen verlorenen 1000er vom Boden aufzuheben. 🤭
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..an die armen von IP. Steuergeld, 50 000 für IP. IP will an unser Geld mit Kampagne.
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Wenn es keine Kampagne auf Steuergeld wegen reichen Sylvester-Ferien-Gäste geht? Warum hat IP Steuerraub mitermöglicht?
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Zu Steueraub von Hässig und IP.
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Einer (D) TV Moderatorin wurde letzte Woche der Job gekündigt, wegen 1 AI Pic. Aber unser Sender SRF strahlte am Tag nach Crans Montana mit 40 Toten und 100 Verletzten (!) :
Unbedarft, frohnatürlich und ländlich völlig abwesend:
🔢🇨🇭Neujahrsjassen mit Sven E. !!! Ein Programm Skandal in sich, für ein glaubwürdiges & gesellschaftlich respektvolles Staats TV! Dann noch mit exCVP VRP/VS (Christlich ….) Christlich war ev. mal! Heute ist 0.00% davon geblieben – offensichtlich!
Selbst als 100% religionsfreier Mensch, finde ich das:
Unter jeder Menschenwürde & jedem denkenden TV Niveau !
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ja SRF TV ist bieder und hölzern, aber den Radio einschalten hilft, die Initiantive abzulehnen.
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Wer’s mal in die CHervelat Promi Nati Liga der Music geschafft hat oder einen Hit in der CH Mühle produzieren lässt – bleibt drin & drauf beim SRF/SRG. Auch auf der Promi CHervelat Insel am Meer, weit weg von der CH. Wo man sich gegenseitig dann liebend lobt und lobend liebt. Veraltete „wir über uns“ PR Sache.
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Kinderchen, es ist gelaufen. Die Initaitive wird abgelehnt.
Ihr könnt euch wieder einam anderen Thema zuwenden. Aber bitt nicht dem Stadtrat von Zürich. Der bleibt in den Händen der SP.
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Klein scheint die SRG nicht sonderlich zu mögen. Aber nach seinem Geschwurbel bin ich mir nicht sicher, ob er ja oder nein stimmen wird.
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Zum Glück nur noch eine Frage der Zeit, wenn nicht jetzt, dann in ein wenigen Jahren. In meinem Quartier wird die Hälfte der „Nutzer“ weggestorben sein, dann ist Lichterlöschen bei diesem hochkorrumpierten Club.
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David Klein hat ChatGPT entdeckt. Leider sind dadurch die Texte nicht besser, sondern noch länger geworden.
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Sie sind als „Künstler“ nur gegen die SRG, weil sie nie gefördert wurden und sich kein Mensch für ihre Musik interessiert. Die SRG fördert meistens nur Künstler die mittelmässige bis gute Kunst machen. Ihre scheint leider nicht mal mittelmässig zu sein.
Bisschen peinlich und macht sie bei der SRG nicht beliebter.
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q.e.d.: den schrott will niemand hören, deshalb hängt er am tropf der nationalen intensivstation für gescheiterte möchtegernkünstler namens SRG.
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Die SRG betreibt eine „toll-station-economy“, d.h. sie zwingt die Kunden Gebühren für einen Zugang auf, welche diese häufig gar nicht nutzen. Dies hat primär damit zu tun, dass das „Unterhaltungskartell“ enorme Summen verschlingt, ohne einen Mehrwert zu generieren. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn ehemalige Primarlehrer, singende Maturandinnen und Cervi- Promis werden wohl kaum die globale Unterhaltungsindustrie konkurrenzieren. Der Kernauftrag der SRG, Bildung-, Information-,Kohäsion-, könnte locker mit Leistungsaufträgen an Privatunternehmen vergeben werden.
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Danke für die offenen Worte. Frust über Seilschaften oder Programmgeschmack ist verständlich. Doch Kürzungen lösen das nicht, sie schwächen vielmehr eine zentrale, demokratische Institution. Wie unser Staatssystem ist auch die SRG nicht perfekt, aber sie steht für Stabilität und demokratische Kontrolle. Genau diese Verlässlichkeit macht die Schweiz als Standort attraktiv. Wer die SRG kürzt, riskiert Vertrauen und eine offene Diskussionskultur. Am Ende schneiden wir uns damit ins eigene Fleisch.
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Trotz allem: nochmals Nein stimmen, denn eine kaputte SRG bringt uns auch nichts. Aber dann sollten die Kulturverbände aktiv werden und ein Umdenken erzwingen.
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Kritik an der SRG ist legitim. Aber pauschal Tausende Kulturschaffende als «gekauft» zu diffamieren, ersetzt Argumente durch Ressentiments. Wer sich gegen die Halbierungsinitiative engagiert, tut dies nicht aus Dankbarkeit, sondern aus Sachlichkeit: In einem kleinen, mehrsprachigen Markt entstehen Sichtbarkeit und Vielfalt nicht von selbst. Wer mehr Kultur will, sollte über Auftrag und Qualität streiten – nicht die Finanzierung halbieren.
Thomas Wiederkehr, Geschäftsführer Schweizer Musikrat, Kampagnenleiter «Wo die Musik spielt».
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Doch, in einem kleinen, mehrsprachigen – und zu ~45% international mitgeprägten – Markt entstehen Sichtbarkeit und Vielfalt von selbst. Über Kulturbedürfnisse und vlt. den verfügbaren Talentpool liesse sich streiten, aber fehlende Sprungbretter haben mit dem Thema nichts zu tun. Aber mit der politisch verankerten intetnationalen Unabgestimmtheit von landesinnerer (Aus-)Bildung/Förderung, & hierüber dann dem wegfallenden Zugang in grössere Märkte.
Künstler, Werktätigige und Studierende sind von der Tatsache gleichermassen betroffen; ein Extrazüglein ist gesellschaftspolitisch nicht vertretbar.
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Ist das DER David Klein, von dem Anna Rossinelli nach dem ESC nie mehr etwas hören wollte? Der gescheiterte Musiker? Ist es der?
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Ja, genau der ist es. Und wer bist Du? 🤣
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Ja, SRF hat auch regelmässig eine Philosophie Sendung ! Nach Crans Montan hat man sich dort über die trauerverabeitende Wirkung eines bescheidenen, kleinen Kerzleins demütig unterhalten. Neues Philosophische Crans Montana Thema für Fr. Bleisch:
Wie WEIT geht die CH Konkordanz (rein philosophisch) hier beim Crans Montana Case? Wo fängt sie an? Wo hört sie auf bei ev 140 Staatsklagen ? Wäre auch ein Thema für den Club Debatten Circle, die Arena oder für 10nach12. 20 Min Tagesschau mit Wetterfrosch am Ende, reicht da nicht mehr für’s Thema.
Passt überall gut rein.
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Einmal mehr staune ich über die Besserwisser und Nörgeler!
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🎤🎼🎸🎹🪗🥁🪇🎧
Unsere nationale Music Scene ist m.E.
schon langsam: -08/15@same people.
Zuviel beliebiger Kommerz-Pop, was da bei uns alles an nonHits in den grossen CH Music & Hit Mühlen geschnulzt und gemahlen wird. Die Stilrichtungen sowie Bandkonzepte gleichen sich = verschmelzen in bunter Profillosigkeit. Leichtkost-Lyrics mit Schmelztopf-Beats.
🕹️Muss ev. wieder mal LED Zeppelin & Co. laufen lassen.
Da braucht man kein Red Bully dazu schlürfen. Die Musik hat da noch Energy. (Achtung: Kein SRF/Potz Music direkt danach konsumieren/verträgt sich „vitalitätsmässig“ nicht)
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„Das marktbeherrschende Medienhaus, das seine Existenzberechtigung darin sieht, die Schweiz zu vereinen, hat eine Kultur der Angst und des Neids geschaffen, welche die Musikwelt spaltet.“ Da zäumt der Autor das Pferd am Schwanz auf. Nicht das Medienhaus schafft eine Kultur der Angst, sondern die Politik viel rechts der Mitte mit den Milliardären der SVP&FDP-AG, die alles schlecht reden, um der SRG die Mittel zu kürzen, damit Blocher&Co. und die Privatsender lauter Propaganda machen für die das Land&Leute ausbeutenden Geldsäcke in ihren protzigen Villen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ih bin gegen die Initiative, weil ich sogar CHF 200 zuviel finde für diesen SRG-Quatsch