Die Überraschung war enorm, als iranische Billigdrohnen mit dem unverkennbaren Rasenmäher-Motorgeknatter plötzlich in milliardenteure Luxushotels der Golfstaaten einschlugen.
Dubai, Doha, Abu Dhabi, Manama: Eine Mischung der Superlative an Glitzerstädten in der Wüste, aus dem Nichts entstanden, dank unseren Zapfsäulen.
Insbesondere Dubai scheint jetzt in grössere Probleme zu geraten; denn Öl ist längst keines mehr da.
Dubais Herrscherfamilie suchte und fand neue, schier unendliche virtuelle Ölquellen: Immobilien, Finanzen und Tourismus.
Die anderen sechs Herrscherfamilien des Golfs befanden das Business-Modell aus Dubai für attraktiv und eiferten dem Pionier nach.
Doch eigentlich hängen sie alle am Tropf der reichsten zwei Emirate: Abu Dhabi und Katar, beide mit unedlich viel Öl und Gas.
In Dubai kontrolliert die staatliche EMAAR Immobiliengesellschaft monopolartig den Markt. Gebaut wird mit einem unerschöpflichen menschlichen Reservoir an billigen Arbeitskräften aus dem indischen Subkontinent.
Deren Pässe werden bei der Einreise beschlagnahmt und bis zum Vertragsende einbehalten. Stirbt ein Bauarbeiter aufgrund eines Unfalls auf dem Bau, was häufig vorkommt, wird die Familie im Heimatland in der Regel nicht informiert.
Ein Ameisenleben.
Dubai hat sich auch einen Namen gemacht als Steuerparadies. Steuerfreies Leben zog weltweit eine reiche Klientel an.
Insbesondere Vermögende aus dem russischen Dunstkreis fanden in der Vorzeigestadt am Golf eine neue Heimat.
Dort wurden viele russische Milliarden parkiert und in Immobilien investiert. Ebenfalls interessant: Marokkos Drogen-Industrielle (ein echtes Problem für Europa) geniessen das Leben in Dubai, und zwar unbehelligt.
Auch der eine oder andere Schweizer Bankrotteur sitzt in der Stadt auf seinen ergaunerten Millionen.
Das Modell Golfstaat beruht auf einer Prämisse: Erreichbarkeit. Innerhalb von dreissig Jahren wurden Milliarden in teure Flughafen-Infrastruktur und die besten Airlines der Welt investiert.

Qatar Airways, Etihad, Emirates, Gulf Air – der Olymp der zivilen Luftfahrt wurde erreicht und stellt alle anderen in den Schatten.
Kein Wunder, entwickelten sich die Golfstaaten in kurzer Zeit zur Drehscheibe nach Asien. Der Luftverkehr ist die Lebensader der Golf-Anrainerstaaten. Ohne ihn ist ihr Business-Modell tot.
Die Einnahmen aus der Aviatik tragen heute bereits 27 Prozent zum BIP von Dubai und 18 Prozent zu jenem der gesamten Vereinigten Arabischen Emiraten bei. Allein der Flughafen Dubai generiert jährlich 4 Milliarden Dollar an Start- und Landegebühren.
Jetzt aber sitzen 22’000 Passagiere in Dubai fest. Eine kleine Rasenmäherdrohne „Shaheed“ aus Iran beschädigte einen der Terminals und verletzte vier Passagiere.
Es folgte eine Evakuation in Panik.
Iran, auf der anderen Seite des persischen Golfs, hat innerhalb von 48 Stunden die ganze USP-Kette an argumentativen Vorteilen für das Leben und das Investieren in den Golfstaaten zerstört.
Was nützt der ganze Luxus, das steuerfreie Leben, null Kriminalität, die ausufernde Servicegesellschaft dank Billigst-Arbeitskräften (nach jedem Stuhlgang wartet ein Putzer aus Bangladesh vor der Toilette und reinigt die WC-Schüssel), die besten Flugverbindungen der Welt:
Wenn man sich in bequemer Reichweite von iranischen Drohnen befindet?
Die Drohnen sind das eine, die Lebensmittel-Versorgung das andere. 90 Prozent der Lebensmittel am Golf sind importiert und kommen durch die Meerenge von Hormuz angeschifft.
Momentan sieht es danach aus, als wäre diese blockiert und der Luftverkehr eingestellt.
Irans Strategie ist klar: die Golfstaaten so lange mit Drohnen angreifen, bis diese bei Trump intervenieren, mit der Bitte, den Flugzeugträger USS Epstein abzuziehen.
Schliesslich hat man dem Trump-Clan für vier Milliarden Dollar Ramsch-Krypto abgekauft und mit einem neuen präsidialen Flugi beschenkt.
Und nun unter uns: Waren Sie heute schon tanken? Ich habe noch gestern Nacht zwei Autos voll betankt und einen 40 Liter Dieselkanister befüllt, den ich kaum ins Auto heben konnte.
Ixh hoffe der Text wurde mit Francesca Albanaese abgestimmt.
Jep, hab‘ ich, und zwar schon gestern Morgen!
Die Edelmetalle Gold, Platin und Silber werden am Montag durch die Decke gehen.
Vermutlich Oel auch.
Das ist nicht immer passiert bei kriegerischen Ereignissen.
Bei Ebbe, sieht man wer Badehosen anhat.
Gelder werden aus Dubai wieder zurück in die Schweiz fließen..
👍🔦Wieder voll mitten ins Fakten-Schwarze getroffen. Guter Beitrag.
Was bei uns eine Wunderkerze im CH Luxus Ressort Crans Montana an Schock & Justiz Skandal ausgelöst hat, hat u.a. im Prunk&Protz Ressort Dubai nun eine iranische Drohne/Rakete ausgelöst. Völlig überrascht – out of the blue sky. Wer vor lauter Träumen die Realität nicht mehr sieht, wacht plötzlich mit lautem Knall auf. (SR, CS, etc.) Die Welt hat sich bezgl. der Maslow Pyramide „unten“ (Sicherheit) verändert. Auch in unserer verträumten Selbstverwirklichungs-Welt (obere Spitze). Das Pendel schwingt jetzt wieder zurück.
Dubai-Disneyland UAE-Land hat touristisch nichts mit Substanz zu bieten. Im Gegensatz zum Iran.
Isabel wieder in Höchstform. Wenn es nicht das Aargauische Hinterfutzensdorf ist, dann die ISS Epstein und ihre wohl imaginären Dieselhamsterkäufe. Haben Sie auch WC Papier? Aber die Sachlage stimmt absolut. Ich würde nie in Dubai investieren oder residieren, einfach wegen seiner Lage mitten im Pulverfassgürtel. Hat sich wieder bewahrheitet.
Schadenfreude wäre fatal. Jede Volkswirtschaft ist verletzlich. Europa schafft den Niedergang ohne Krieg. Lernen, zuhören, genau hinschauen. Neutral bleiben!
Die religiös-gesellschaftlich-politische Mindset-Differenzen im Nahost, haben wir hier, mit unserer kulturell solide durchmischten Gesellschaft, 1:1 auch direkt auf der Strasse (s. Demos). Und das gilt überall, wo es viele Kulturen auf engem Wohnraum gibt. Bezgl. Sicherheit, haben diverse (US/EU) Staaten ihre Alarmstufen zuhause umgehend erhöht. PS. Diese Fussball WM in US, wird sicher auch eine ganz besondere Security Knacknuss.
Ich halte nichts davon, mitten in der Stadt Hochhäuser aufzustellen. Oerlikon, Wallisellen, Dübendorf ok. Aber nicht das schöne Stadtbild durch Hochhäuser verstellen. Von da her finde ich den Spruch von, ich glaube es war Ursula Koch gar nicht schlecht. Sie sagte: „Zürich ist gebaut“. Die Infrastruktur der Stadt ist schon jetzt völlig überlastet. Holt doch nicht noch mehr Leute in die Stadt, es reicht.
Das Regime hat eine dreitägige Staatstrauer zum Tode von Ali Khamenei angeordnet, schon am ersten Tag haben die Untertanen auf den Strassen Persiens getanzt. Vor lauter Freude.
Binnen zwei Monaten haben die Chinesen zwei Erdölquellen verloren: zuerst Venezuela, für chemische Industrie Chinas unverzichtbar, nun Iran für den Antrieb Chinas.
Standard Oil rulez. Jetzt ist der Xi am Zug. Lockert er Embargo auf seltene Erden nicht hat er bald keinen Öl für seine Wirtschaft mehr.
Die nächtlichen Tankfüllungen der Frau Villalon fallen ins Gewicht kaum.
„Ich habe noch gestern Nacht zwei Autos voll betankt und einen 40 Liter Dieselkanister befüllt“… Die Sörgeli der Fossil-Verbrenner… amüsant. Gut zu wissen: Auch wenn es hart auf hart kommt, wird es heutzutage keine autofreien Sonntage mehr geben – aber die EV-Fahrer werden sich über viel Platz auf den Strassen freuen.
dubai – wortwörtlich auf sand gebaut.
selten einen grösseren Blödsinn gelesen
Roger National hockt auch in Dubai auf seinen Milliarden…
Jetzt kann ich ja meinen Schtutz nicht mehr in Dubai showcasen, ganz schlimm!
Wird wohl nichts mit der nächsten Story in der Schweizer Illustrierten…
Lächerlich: ein paar l Benzin dh ein paar Fränkli sollen das Portemonnaie schonen!
Na ja, das Business-Modell der beschriebenen Araber-Staaten scheint so schlecht nicht zu sein. Immerhin sitzen im Moment ein paar Tausend Deutsche und ca. 1500 Schweizer dort fest und wundern sich, warum ihnen solche Unbill widerfährt.Noch Fragen?
Da fällt mir gerade ein: Existiert eigentlich die Reisewarnung des japanischen Aussendepartementes für das deutsche Bundesland NRW noch?
Treibstoffe günstig wie eh und je; leider fette 80% Steuern drauf. Es gibt viele Lieferstellen weltweit…
Es war einmal… ‚Der Turmbau zu Babel‘ (sich alle nixmehrVerstand)
Hat das die KI geschrieben? Ist ja voller Rechtschreibfehler. Shaheed? nie gehört. USS Epsein? nie gehört. „unedlich“ viel Quatsch. Lassen Sie ihre Artikel doch gegenlesen. Gute Nacht und Gruss aus Dubai.
🛩️🚁🛫✈️🚁✈️
Das mit dem vielen Influencer & pseudo Jetset Urlaub planen und cool rumfliegen, ändert sich jetzt auch schnell. Scharfe Apt eKontrollen mit Content/CV/Bio Checks – „Security & Data Checks“ incl. hi-end storage. PS. Knallen & Funken, kann es heute in 24h – an jeder Urlaubs Ecke. Selbst zuhause. Frühbuchen ist auf: 24h runter .
Ja klar, jetzt verfallen alle wieder in Panik und Hektik und füllen ihre Dieselkanister und haben es schon immer gewusst. Und in 2 Tagen, Wochen oder einem Monat ist die Sache passé und die nächste künstliche Aufregung steht an.
Die Sendung mit den Geissens (Robäääärt, Botox- Carnen und die 2 Gofen) wird sicher unheimlich spannend und der Alte wird in gewohnter lehrerhafter Art uns Banausen die Hintergründe und Zusammenhänge erklären.
Wo ist übrigens unser Maestro ? An der Olympiade ist er nicht aufgetaucht !