Der Zoo hat ein Herz für Gemüse. Gestern rief Zoo-Direktor Severin Dressen die Medien auf den Zürichberg, um stolz die neue „Klimawurst“ zu präsentieren.
Eine Hybrid-Verpflegung, bei der ein Viertel des Fleischs durch Erbsen-Protein ersetzt wird – für eine bessere CO₂-Bilanz.
Wenige Kilometer entfernt spielte sich am Bezirksgericht Bülach ein Drama ab. Anwälte der Stahlbaufirma Baltensperger AG und der StahlTech AG kämpften um 75 Arbeitsplätze.
Ein Wirtschaftskrimi, der unangenehme Frage aufwirft: Passen Anspruch und Realität im Zoo Zürich noch zusammen?
Während nämlich Dressen öffentlich über Nachhaltigkeit sprach, ging es vor dem Richter um tonnenweise gefertigten Stahl für die Pantanal-Voliere.
Der lagert in den Werkhallen der Baltensperger AG und könnte fürs jüngste Vorzeige-Projekt verwendet werden – sofort.
Nach Darstellung der Firma wäre das nicht nur günstig, sondern auch nachhaltig – vorausgesetzt, die Weiterverwendung wird ermöglicht.
Genau daran entzündet sich der Streit.
Laut den Firmen-Anwälten stellte sich der Zoo gegen die Sanierung der Baltensperger und machte so mögliche Lösungen fast unmöglich.
Gute Stahlteile drohen zu verrosten, neue Materialien werden gefertig – eine CO₂-Bilanz, die nicht auf der Speisekarte steht.
Der Zoo sieht die Sache diametral anders. Er will weit mehr geboten haben, als er vertraglich verpflichtet sei.
Die Eskalation zeigt sich auch im Umgangston. Spät am Abend, um 19 Uhr 40, wurden Vereinbarungsentwürfe zugestellt, verbunden mit der Aufforderung, diese noch am selben Abend zu unterzeichnen, andernfalls würde das Angebot erlischen.
Ein Zeitfenster von wenigen Stunden für ein komplexes Vertragspaket.
Parallel dazu soll der Zoo gemäss den vorliegenden Unterlagen versucht haben, gegenüber den Medien so darzustellen, als ob die Baltensperger happy sei.
Der Zoo habe dem KMU einen ausformulierten Text für Medienanfragen zugestellt, der im Zusammenhang mit einem geplanten Beitrag der SRF-Sendung „Rundschau“ stand und kurzfristig unterzeichnet werden sollte.
Firmenbesitzer Thomas Baltensperger hat derweil die neue Baltensperger Stahl AG (BSAG) gegründet. Sein Plan:
Die laufenden Geschäfte werden wirtschaftlich auf die neue Gesellschaft übertragen, die alten Mitarbeiter ebenso, während die Altlasten in der alten AG verbleiben.
Ziel ist es, mit der neuen Unternehmung weiterzumachen. Ob das gelingt, ist offen.
Der Showdown vor Gericht ging am Donnerstag über die Bühne. Der Sachwalter der Baltensperger AG, die seit dem Knall mit dem Zoo in provisorischer Nachlassstundung ist, beantragte die sofortige Konkurseröffnung.
Unter anderem mit Verweis auf Lohnkosten von rund 55’000 Franken im April.
Die Gläubiger halten dagegen: Ein Zuwarten könne helfen, laufende Projekte abzuschliessen, höhere Schlusszahlungen zu erzielen und Schaden von der Konkursmasse abzuwenden.
Die Frage lautet also: Wie viel Wert hat die alte Baltensperger AG noch – und wie kann dieser gerettet werden.

Erbsen rosten nicht.
Der Zoo will CO2 senken und der Zoodirektor macht Klima schädigende Luxusreisli mit Betuchten in die Antarktis. Wasser predigen, Wein trinken!
👏👍.La structure du Trust a-t-elle toujours le même objectif intrinsèque ou voile-t-elle autre chose?
Genau dort sucht der dem Zürcher Zoo zugefallene Dressen seine abverheite Stahlkonstruktion für die Pantanal-Voliere!
Hoch verarbeitete Lebensmittel sind so etwas von ungesund.
Man muss sich nur einmal die Veganer Vegi Zoo-Vögel anschauen die sich so ernähren. Sehen alles andere als gesund aus.
Klima gerettet. Gesundheitlich ruiniert.
Als ob „normale“ Bratwürste nicht hochverarbeitet wären sondern auf Bäumen wachsen würden, Einstein.
Woke Dekadenz: Erbsenwürste statt Arbeitsplätze, Klima-Heuchelei statt Kompetenz – sind jetzt alle “vom Aff bisse”?
Nein, nur die vom Zoo-VR und von der Zoo-Leitung!
Stimmt schon. Sie sollten gescheiter die verrosteten Stahlträger nehmen. Und die PVC-Muschel aus dem Mythenquai gleich dazu.
Es ist mir klar, dass im Schimpansenhaus die Plätze verweist sind.
Diese Einwohnen sitzen jetzt un den Führungsebenen und wollen hip sein mit ihren CO2 Würsten.
Schimpansen essen Erbsenwurst.
Lieber Erbsen zählen statt Arbeitsplätze erhalten – soweit haben wir es gebracht auf dem noblen Zürichberg.
Ideologische Bevormundung. Wiederlich!
Chügeli statt Träger.
Es gibt ca. 5% Vegetarier und 0.6-0.7% (!) Veganer in der Schweiz! Und wieder darf sich der Rest dieser Mikrominderheit, aka Gesundheitsaposteln, beugen! Man hätte ja auch ganz simpel eine Vegi-Wurst, nebst der Kalbsbratwurst, anbieten können! Aber nein – es müssen alle um’s verrecken ihre gruusigen Würste essen! Natürlich ist es freiwillig, aber trotzdem!
Hundewurst darf man noch sagen, oder?
Verfeinert man den Kadaver mit gesunder pflanzlicher Stärke merkt dies der gefräßige Fleischfresser wohl kaum.
Vegi isst nicht gesund
Die normalen Industrie-Würste aus tierischen Schlachtabfällen sind sicher gesünder, da sie nebst Fett auch Antibiotika und Hormone enthalten, von Mikroplastik, PFAS und anderen Leckereien nicht zu reden. Aber ja, sie sehen lecker aus und schmecken auch so, dank Geschmacksverstärkern, Farb- und Aromastoffen. Und wer weiss, vielleicht hat es ja auch diese fiesen Sachen drin, die Lust auf mehr machen, von denen wir in nächster Zeit noch mehr lesen werden und die die Lebensmittelindustrie Milliarden kosten wird.
Sie wollten ihren Deutschen Zoo-Direktor, jetzt wissen sie endlich was sie eingekauft haben. Wir Schweizer ticken halt schon (noch) ein bisschen anders.
Klima-Bratwurst ?
Der Zoo-Direktor ist nicht zufällig Deutscher, oder ?
Es ist nur noch peinlich.
Ja, mehr als peinlich ist ihre fremdenfeindliche Antwort!
Cordula@
Wieso denn, sind Sie Deutsche?
Doch, doch! Teutonen sind zunehmend eine Gefahr für unsere „Alte Eidgenossenschaft“!
Wildtiere einsperren und als Feigenblatt eine Vegi-Wurst servieren. Fachkräfte aus Schland.
Vegi-Wurst servieren und als Feigenblatt Tiere einsperren wäre ok, oder?
Das sind also die wahren Gesichter vieler Deutschen – man muss sie halt nicht so zahlreich in unser Land lassen!
Aber das elitäre Zoofäscht als Einnahmequelle kommt dann wieder gelegen. Ob wohl viele der Zoofäscht-Gänger Vegi sind?
Es langt, wenn ein Deutscher in einer CH-GL sizt. Der setzt sich immer durch. Man sollte ihm mal erklären, dass die Schweiz ein Land ist, der Servelat- und Bratwurstesser. Mit oder ohne Senf.
Veganer haben ihr Essen immer selbst dabei, die machen sowieso da keinen Umsatz. Wäre besser wenn das Angebot auf Umsatz getrieben wird, sonst muss man wir alles noch mehr subventionieren.
Eben auch so etwas wie „Ad…s Hinterlassenschaft“. Nun, nach über 80 Jahren seit Kriegsende nehmen sie an uns und unserem Land furchtbare „Rache“!
Würste ziehen immer bei 2/3 der Schweizer. Da wird auch gerne angestanden, um sich mit was auch immer spritzen zu lassen und um dem Bild des zeitgeistigen Anführers mit Glatze, dafür mit Hut, huldigen zu dürfen.
COVID liess sich halt nicht so richtig fassen; nur die Panik und das Zuhause-bleiben waren real. Beim geruch- und geschmacklosen CO² mit bestenfalls Auswirkungen auf das Pflanzenwachstum ist das anders: Da leben die Glättlis und die Jackys im Land die Hysterie exemplarisch vor.
Also je mehr CO2, desto mehr Erbsen. Da steht dir noch was bevor, Wurster.
Aber wer mit +3 Grad umgehen kann, schafft das sicher auch damit.
Diese Tsüri Regenbogenwürste sind der Gipfel von diesem Tüütschen mit Dutt.
Ich esse gerne Erbsen und wenn ich Erbsen will, esse ich Erbsen. Aber sicher nicht eine Tsüri Wurscht mit Dutt. Den Dreck können sie in ihren neuen Volieren verteilen.
Worum es bei dem Streit zwischen Zoo und Stahlfirma überhaupt geht erfährt man nicht.
Um ein paar Milimeter, wo und bei wem, sorry was ist nicht überliefert.
Erbsen essen über alles, über alles für die Welt! Erbsen-Würste, Erbsen-Fleisch, Erbsen fürs Klima rettet die Welt!
Züri Zoo mal ehrlich, geht da jemand von Euch noch überhaupt mal hin?
Schade, der Zoo macht seinen guten Ruf kaputt. Aber wir wollen ja überall Ausländer an der Spitze. Der versteht den Schweizer nicht. Ich hasse Erbsen in jeder Form und würde mich weigern, so eine Wurst zu probieren. Ich muss nicht bevormundet werden. Ich esse immer noch was ich will. Aber mit diesem Konzept werden die Restaurant unrentabel. Ist das Sinn. Klar – der Steuerzahler zahlt gerne
Nene, Mary, so läuft das nicht. Die Zoo-ICE-Truppen sorgen dafür, dass ALLE eine Erbsenwurst essen, wenn nötig mit Zwangsfütterung. Hast du wirklich geglaubt, du könntest im Zoo essen, was du willst?
Innert kürzester Zeit ist dem deutsch-gefärbt-dominierten Zoo Zürich gelungen, nicht nur seinen einstmals guten Ruf zu ruinieren – auch die unmöglichen, gegen die Zukunft und aus der Zeit gefallenen, grössenwahnsinnigen Projekte gehen inskünftig vermutlich allesamt bachab…
Ich wollte schon lange wieder einmal in den Zoo Zürich. Als ich dann aber vom Skandal mit der Firma Baltensperger in Höri las, blieb mir die Kalbsbratwurst schon am Bellevue im Hals stecken. Ich fuhr nach Basel und das als Zürcher !
Der Zolli ist auch herzig und die Basler Leckleri lecker!
hybridisiert unser nationales Heiligtum Cervelat und Bratwurst. Ich werde meine Zooaktie verkaufen.
Tiere durch Hybride ersetzen, spart viel Co2😉
Ich kann mir nicht helfen, aber ich denke, der Hauptkonflikt in dieser Causa ist ein Deutscher (Besserwisser) gegen eine alteingesessene Schweizer Firma. Da hilft auch eine Vegi Wurst nicht weiter.
Ich denke gerade über die Eigentumsverhältnisse des Zoos nach, ohne jetzt recherchiert zu haben. Müssten die Aufträge nicht in einem öff. Vergabeverfahren vergeben werden?
Der deutsche Direktor arbeitet am falschen Ort!
Rübel und der inkompetente VR sind/waren das Problem. Frei nach Goethe: „Die Geister die ich rief, werd‘ ich nun nicht mehr los!“
Naja, sie haben den Werkvertrag nicht erfüllt. Ich verstehe dieses auf den Zoo „bängle“ nicht. Man nimmt keinen Auftrag an, für den man offenbar nicht genügend know-how hat. Dem „Konkurs“ steht ja bereits die Negründung gegenüber…..
Bloss so einfach ist das nicht, werter Heinz F…B. Vor allem wenn auch noch deutsche Planer und Ingenieure, die vermutlich unsere Normen, Richtlinien und Geschäftsgepflogenheit kaum oder gar nicht kennen, am Werkeln sind!
Fressen die Wildtiere nun auch Klimawurst? Die Kader als Mahlzeit würden die Tiere sicher verschmähen.
Warum hat der Zoo Zürich eigentlich einen deutschen Zoodirektor mit Dutt? Gabs tatsächlich keinen Schweizer und keine Schweizerin, die diesen Job mit viel Sympathie und Swissness von Alex Rübel übernehmen wollten? Echt jetzt?
Das ist ja das Schlimme und Tragische – Rübel ist bei der Wahl seines Nachfolgers dem Dutt-Träger buchstäblich auf den Leim gekrochen!
Sehr geehrter Herr Schellenbaum vielen Dank für Ihre Recherchen (Fremdwort für 20Millisekunden; )) Sie sind wahrscheinlich doppelt so jung wie ich znd René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite aber sehr mitug (sfdrs? ) auch über Asien und Abb könnten Sie mal schreiben (habe ein paar Inside Informationen von früher) oder über Jal eine Aurlineb aus Hapan (bin früher viel geflogen (auch zu Ueiteb von Swissair (kennen das 20Millisekunden v:-))
Mister Schellenberg for President of the USA und Zoo 😀
Alles Show und Business. Egal ob Zoo oder Bank. Wo geht das Ablasshandel-Klimageld hin?
😱😱😱Gott zu Hülf!😱😱😱 Erbsenwurst, OMG!😨 Der Antichrist steht vor dem Löwengehege!
Der Zoo muss nicht fürs Klima da sein, sondern für die Tiere.
Lasst also die Tiere dort, wo sie hingehören, und hängt stattdessen ihre Bilder auf. Inkl. Eure eigenen: Spezies Hyppokritus Helveticus.
Vegi Wurst für eine bessere CO₂-Bilanz? Dafür die 1.3 Millionen Besucher vom Extra Parkplatz mit einem Uralt Drecks Dieselbus direkt zum Eingang karren, plus Leerfahrten ohne Ende? Total glaubwürdig der Züri-Zoo, momol.
Das ist eben, wenn es keine Parkplätze hat! Nämmli!
Das mit der Erbsenwurst mag ja originell sein, ist aber als Umweltbeitrag schon fast lächerlich. Und ja, tatsächlich, Dutzende von Tonnen fertig fabrizierter Stahl liegt herum, muss vielleicht eingeschmolzen werden. Was sagt der Umweltschutz dazu ? Hört man mal was von grünen Politikern ?
Das ist natürlich ein wurst-case Szenario.
Sozusagen ein Wurst Chäs Salat.
Dressen baut mit den fertig produziertem Stahlbögen seine eigene Voliere zum gesuchten Hüsli mit üppigem Umschwung – im Grossraum Zürich.
Der Veganerwahn erklimmt neue Gipfel.
Herr Dressen scheint ein facettenreicher Mensch zu sein, um es mal freundlich auszudrücken. Und die neue Wurst scheint auf demselben Mist gewachsen zu sein, wie das rechthaberische Getue betreffend Stahlkonstruktion: egomanisch und ohne Bezug zur Realität.
Ja, ja, so sind sie halt, die überall und allenorten besserwisserischen Deutschen, die noch immer glauben, uns stets belehren zu müssen und versuchen, uns solch schwachsinnigen Veganfood aufzuoktroyieren. Dieser Deutsche fährt den Zürcher Zoo in den Abgrund – in die bereits ausgehobene Baugrube des Hochrisiko-Projekts Pantanal-Voliere. Dazu aus einem Blick-Artikel aus dem Jahre 2009: „Deutsche sind arrogant und haben eine grosse Klappe. Deshalb mögen wir Schweizer sie nicht.“ Mit Schwizerdütsch halten wir sie uns vom Leib!
Dieser Zoo Direktor gehört auf den Woke-Müll.
Paul, willst du dir nochmals überlegen, wie Du andere Menschen, die Dir nichts getan haben, titulierst? Sich wegen einer Erbswurst so gehen lassen?
🤹🏻♀️🤹🎪🛒📚🖇️🧮🧯All diese anfaenglich hochfliegenden Prestige Projekte (Bsp. KiSpi/Rad WM/ZFF etc) landen am Schluss in der Finanzkrise wie der Zoo mit seiner Voliere jetzt schon. Die Kosten pro Vogel -alleine die in der Voliere- sind jetzt schon in einem suboptimalen Sturzflug Verhaeltnis. Gemaess new Deloitte ZH Analyse dann noch minus -20% an WWachstum ahead. Voliere auch präventiv mal um ça -20% verkleineren? Weniger Voegel? Wer hat polit. das letzte Wort & Verantwortung für die gesellschaftlich so wichtigen Themen26 wie Bratwurst & Volieren? Gänselebern & Weinbrüder???
Sie können sich ihre Wurst dorthin stecken wo sie wollen.
Zoobesuch und Konsumation ist gestrichen von meinem Programm.
Erbsenwurst als Umerziehungs-Safari. Wow.
Übrigens: Was sagte die Zürcher Regierungsrätin Natalie Rickli im April
2012 zur so genannten „Ventilklausel“? „Man hätte diese Klausel auch auf Deutsche anwenden sollen. Die Leute regen sich halt auf, weil zu viele Deutsche im Land sind.“ Nicht mal in der Partei oder im Büro sei sie vor Deutschen sicher. Und was haben wir, nun genau 13 Jahre Später? Eine regelrechte Teutonenschwemme!
Über 30 Franken Eintritt,Baustellen und in der Mittagspause eine Erbsenbratwurst.Nein Danke!
Das Management und vor allem der Stiftungsrat stehen in der Pflicht.
Gibt es ein Swissair 2?
Am besten geht man nicht (mehr) in den Zoo.
Tiere in der Natur sind schöner und es gibt sehr schöne Naturfilme.
Der Zoo verkommt mehr und mehr zu Diseyland und Connieland
Ein Zoobesuch lohnt sich kaum. Man sieht nur noch wenige Tiere.
Das häufigst vorkommende Wirbeltier im Zoo ist der Mensch.
Ich hätte noch was für den 1.4.2026: Die Löwen im Züri Zoo sind ab Heute Veganer!
Tja, Vreneli. Im Gegensatz zu den Löwen kannst du dich frei entscheiden. Nur interessiert sich auch niemand für deinen Entscheid.
Leo Lomis; der „1.April“ mein tipp an dich, lesen, verstehen, Kommentieren!
Wen man das Management kennt, kann nichts mehr Überraschen.Kommt noch viel besser ist die nächste
Bude wo Pleite geht !!
Nachher wieder Geld sammeln für
den Zoo wäre glaube ich nicht
das erste Mal.