In der grossen UBS steht eine Entlassungswelle vor der Tür, wie sie die Schweizer Grossbank noch nie gesehen hat.
Insgesamt geht es um 3’000 Stellen, die in der Schweiz verschwinden. Einen kleineren Teil der nötigen Kündigungen hat die Bank schon im Januar ausgesprochen.
Jetzt folgt die zweite Welle. Diese dürfte ungleich heftiger ausfallen. Eine dritte ist für Juni geplant.
Die rund 35’000 Mitarbeiter in der Schweiz sitzen auf Nadeln. „Keiner weiss, ob’s ihn trifft“, sagt ein Insider.
Es gäbe Listen mit Namen jener, die rausflögen, so der Gesprächspartner. „Viele können vor Sorge nicht mehr schlafen.“
Die Chefs würden ohne klare Kriterien entscheiden, wer gehen müsse. „Egal, wie die Leistungen waren, wie lange man zur Bank gehörte, wie die privaten Umstände sind – jeder ist gefährdet.“
Die UBS betont ihre soziale Ader. „Wir werden den Stellenabbau in der Schweiz und weltweit als Folge der Integration so gering wie möglich halten“, sagt eine Sprecherin.
„Wir bieten betroffenen Mitarbeitenden proaktive Unterstützung. Dazu gehört, sie bei der Suche nach einer neuen Stelle innerhalb von UBS oder extern zu unterstützen.“
Der Monsterabbau bei der „Monsterbank“ ist die Folge eines komplett aus dem Lot geratenen Kosten-Ertrags-Verhältnisses. Statt den angestrebten 67 lag dieses Ende 2025 bei fast 85 Prozent.
Das heisst: Auf jeden eingenommenen Dollar kommen 85 Cents direkte Ausgaben. Jenseits von allem, was die Besten der Branche erreichen und was sich die UBS-Oberen selber vorgenommen haben.
Seit die Bank dies im Rahmen ihres Quartals- und Jahres-Ergebnisses kundgetan hat, befindet sich die UBS-Aktie im Sinkflug. Statt bald die 40 Franken-Barriere zu überspringen, nähert sich der Titel der 30 Franken-Marke.

Kein Wunder, warten die Topshots mit Verkäufen eigener Aktien zu. Gerade mal einer hat seit der Zahlen-Publikation von Anfang Februar UBS-Titel auf den Markt geschmissen.
Verkaufsumme: unter 400’000 Franken. Peanuts.

Die vor der Tür stehenden Massen-Entlassungen sind die Folge der CS-Integration. Diese begann vor 3 Jahren und nähert sich ihrem Ende.
Zur entscheidenden Kosten-Zerschlagerin wird Beatriz Martin. Die Spanierin hat von CEO Sergio Ermotti den Auftrag erhalten, die Informatik fitzutritten und das übrige Backoffice auf den Prüfstand zu legen.
Bei Erfolg steigen Martins Chancen, Ermotti zu beerben. Das wird nach den Nachrichten vom Wochenende nicht so schnell wie gedacht der Fall sein.
Ebenfalls mit dem Zweihänder unterwegs sein könnte die zweite Ermotti-Vorzeigefrau, Michelle Bereaux. Sie, welche die Integration der gekauften CS gemeistert hatte, soll jetzt Compliance verschlanken.



Wer sich jetzt noch immer nicht abgeseilt hat, hat Glück. Bei dem Arbeitsmarkt kann man die Job Suche gleich vergessen.
Das Sesselkleben rächt sich jetzt bitter.
Der Zug ist schon lange abgefahren.
endlich. warum nicht schon lange?
Weil Sergio nicht als Vernichter in die Geschichte eingehen will.
Ich hasse es, Leute zu entlassen. Aber wenn, dann mit einem einzigen Schnitt, und dann ist es vorbei. Scheibchenweise zu entlassen ist purer Psychoterror und eines verantwortungsvollen Managements unwürdig.
Pfui, UBS!
Da hast Du recht. So lange man die Leute noch für die Migration braucht: work hard
Dann gibts einen fantastischen Abschluss Apéro und am nächsten Tag die Kündigung.
… sind halt alles sadistische Narzissten. Die mögen die Leute dann auch noch Leiden sehen.
Es ist keine Willkür.
Entlassen werden nur die, die man nicht braucht. Also klar erkenntlich.
Frag Dich: Was bringe ich dem Unternehmen? Die Antwort darauf gibt dir einen Hinweis.
@MarcelPalfner,
wieder mal so ein schlauer Kommentar von dir. Du meinst also wirklich dass nur Leute entlassen werden die man nicht braucht? Was bist du nur für ein Träumer.
Scheinst selbst auch seit längerer Zeit „unbrauchbar“ zu sein.
@Mart: Weil es nur dann funktioniert wenn ich noch Dumme finde die mir den Kurs dann pushen. Eigentlich logisch.
Schult euch um. Macht eine 2. Ausbildung.
Pfleger, Verkauft, Kiosk Verkäufer, Alp Hirt, Bademeister…
Oder wenn genügend Geld vorhanden ist und nicht auch grossem Fusse gelebt wurde. Welcome to 🇹🇭.
Jedes Ende ist auch ein Anfang.
Kopf nicht hängen lassen!
Was sagt eigentlich dein IV-Eingliederungsberater zu deiner Situation ?
Eine Art psychische Folter, MitarbeiterInnen so lange im Ungewissen zu lassen. Dabei hat das Unternehmen eine Sorgfaltspflicht gegenüber MitarbeiterInnen.
Sie hatten mehr wie genügend Zeit etwas neues zu suchen!!!
Und selbst? Schon etwas gefunden?
Suchen: ja. Finden: eher schwierig.
Die UBS wird den Schweizer Steuerzahler noch sehr viel kosten, denn diese Art von Management ist kurzfristig orientiert, d.h. Gewinn- und Bonusmaximierung. Das strategische Denken ist sekundär oder existiert nicht, das scheint Realität zu sein.
Unglaublich, wie „The Fine Art of Swiss Banking“ an die Wand gefahren wird.
Evtl. macht denen der Blocher noch einen Strich durch die Rechnung. Aufteilung ist das einzige, was die CH vor dem Bankrott bewahrt. Der alte Mann aus Herrliberg hat wieder einmal recht.
Massgeblich ist die Vesting-Periode des LTIP. Diese beträgt meist rund drei Jahre, wie im Compensation Report ausgewiesen. Drei Jahre sind ökonomisch kein echter Langfrist-Horizont, sondern ein taktisches Zeitfenster. Variable Vergütung wird rational innerhalb dieses Rahmens optimiert. Kurzfristige Ergebnishebel (Auslagerung, irrationale Kostensenkungen) wirken sofort, langfristige Nebenwirkungen zeigen sich oft erst später. „Long term“ ist damit relativ und strukturell im Vergütungssystem angelegt, nicht institutsspezifisch. Banker haben nicht den Ruf, monetär bescheiden zu sein.
@ Simon Zak: Schon interessant, Ihre Argumentation, doch wer Klientendaten von Superreichen und multinationale Konzerne aus der Schweiz z.B. nach Indien plant oder bereits getan hat wie die UBS, zerstört nicht nur das Vertrauen in Swiss Banking, sondern bewirkt, dass die vorerwähnte Klientel abwandert. Das ist eines von vielen weiteren Problemen des Swiss Bankings, die ich in meinem Buch erwähne.
die WEF / WHO – Führer – USA , Blau Weiss – BlackRock ihre Kriege finanzieren können.
Rettet euer Geld und kauf Gold und Silber. Die Party hat erst begonnen.
Die alten Bär’s sind schon lange tot. Seither hat kein Banker diese Devise mehr gelebt und geprägt. Und fast keine sind noch Eigentümer!
…denn diese Art von Management ist kurzfristig orientiert, d.h. Gewinn- und Bonusmaximierung: simpel gesagt ist es eine Cash Cow
Der Steuerzahler existiert nur in den staatlich verordneten Bildungsverwahrlosung.
Wer das Geldsystem, fernab der betreuten Bildung kognitiv verkraften kann, erkennt die staatlich verordnete Irreführung, wie diese Plattform deutlich zeigt, fehlt die Intelligenz!
Die Bedürfnisabdeckung bildet die Grundlage für die Anzahl Arbeitsplätze. Die Grundsicherung für ein ordentliches Leben, wahlweise mit oder ohne Erwerbsarbeit, wird vom Geldsystem abgedeckt, man müsse es nur kognitiv korrekt verkraften können.
rechne: um von 85% auf 70% kosten runterkommen muss nicht bloss jede zehnte sondern jede fünfte stelle gestrichen werden.
Unsinn, jede 5. UBS-Stelle wäre zu streichen.
Die üppige „Boni-Kultur“ entfernen und angemessene Jahresgehälter – natürlich tiefere – entrichten.
Derart sinkt die Cost-Income-Ratio „locker“ auf 70%.
Ein Beispiel gefällig? Zuger Kantonalbank oder Appenzeller Kantonalbank.
Die kleine Clientis Sparcassa 1816 in Wädenswil hat erfreuliches Wachstum im Umsatz und Gewinn, eine Cost-Income-Ratio von 42.9%.
Verkauft UBS Americas und das C/I Ratio ist bei 70. Dort verdient die UBS seit 30 Jahren kein Geld. Vergoldet Berater mit Millionen.
Lieber Kinder, jetzt helfen auch nicht einmal die 20‘000 Inder. Welche auch noch aus Junioren bestehen, weil es sonst zu „teuer“ wird.
Die Entlastungen finden zum schlimmsten Zeitpunkt statt. Schon jetzt sind gewisse RAVs mit Bankern und Bankangestellten überfüllt.
Eigentlich müsste man die Ventilklausel ausrufen und die PFZ stoppen, bis die Arbeitslosigkeit wieder runtergeht.
Der Kanton Zürich sollte nicht andauernd noch mehr Inder reinholen. Deren Firmen verwenden Fake-Stellenausschreibungen oder mit Dumping-Löhnen damit niemand kommt.
Zeit zum Handeln!
Entlastungen😮?
Die massiven“ UBS-Entlassungen waren längst absehbar.
Wer als UBS-Mitarbeitende einen hinreichenden „Schul-Rucksack“ besitzt, kann auch in anderen Branchen – als mit nur Geld herumschieben – sein Einkommen verdienen.
Bank-Mitarbeitende braucht es immer weniger, wir Banken-Nutzer müssen ja heute schon alles selber machen.
In dies m Arbeitsmarkt können Sie das vergessen! Der CH- Arbeitsmarkt ist eine einzige Apokalypse! Vor 10 Jahren vielleicht noch!
Das würde mich ja schon interessieren, in welcher anderen Branche man mit Bankwissen einen Job finden kann.
Ermotti schaut sich im Fussball-Sektor um. Er möchte sich beim FC Lugano als rechter Pfosten bewerben.
Bangkok Selfmade: Der Arbeitsmarkt ist seit Anfang 90er kaputt und nicht erst seit 10 Jahren. Es muss viel Steuergeld ausgegeben worden sein und es wird noch viel Steuergeld verbraucht um die Arbeitslosenzahlen Schön hinzustellen. Ca. 2015 das RAV in meiner Region. 1’000 Arbeitslose sind gemeldet. Laut interner RAV Aussage eines Bekannten: Bei uns sind 3’600 gemeldet. In Kursen, Eimsatzprogrammen gibt es einen anderen Code. Zur selben Zeit in Deutschland: Ca. 4 Millionen Arbeitslose. Dazu noch 6,5 Millionen Hartz 4 Langzeitarbeitslose. Dazu noch unsere Ausgesteuerten.
Ich mit meinem „Schul-Rucksack“ und meinem „Bankwissen“ könnte als externer Vermögensverwalter, in einer Immobilien-Firma oder Bauunternehmung, in einer Versicherungs-Group, für eine grosse Pensionskasse u.a. tätig sein.
Mit einem Hoch- oder Fachhochschul-Abschluss und diversen Weiterbildungs-Abschlüssen würde auch @Paul einen Job finden.
Sorry, wenn ein KMU pleite geht (wie es die CS gegangen ist), dann gibt es keine Lohnfortzahlung, keine Programme, keine Abfindungen.
Sondern man geht direkt am Tag 1 zum RAV.
Mit diesen jammernden Banker, „die nicht mehr schlaffen können“ habe ich keinerlei Mitleid.
Übrigens sucht man auf dem Bau immer Leute. Anforderung an Qualifikation: Keine.
Etwas Bewegung würde vielen übergewichtigen Bankern mal ganz gut tun.
KMU-ler: Einverstanden. Aber auf dem Bau werden teilweise höhere Anforderungen gestellt als auf der Bank. Ich kenne beide Branchen aus eigener Erfahrung sehr gut.
Der UBS-Kurs hat seit der letzten Quartalsrede von Ermotti 30% verloren. Die Integration hatte 2 Jahre zu lange gedauert. Wenn die inzwischen überflüssigen Leute heute raugeschmissen werden, dann sind sie noch ein Jahr auf der Payroll und viele erhalten erst noch eine Abfindung.
Die Kurserholung ist also frühestens per Mitte 2027 zu erwarten.
Dich interessiert also nur der Kurs dieses Löli-Papiers?
ü45 ohne fundierte extrem Weiterbildung chancenlos.
Dieser Abbau wird leider nicht der Letzte sein. Die Abwärtsspirale wird weiter gehen. In Bankenbereich besteht definitiv kein Fachkräftemangel.
Es gibt nirgendwo mehr einen sog. Fachkräftemangel in der Schweiz; nebst den Banken werden auch andere Firmen massiv Stellen abbauen müssen.
Ich denke, die Schadenfreude gegenüber entlassenen Banker ist nicht besonders angebracht.
Wer jetzt noch da ist, hat sowieso das völlig falsche Mindset. Das Schiff sinkt ja schon lange, zuschauen und jetzt jammern?
Angst und Unsicherheit verursacht durch solch kurzfristig ausgerichtetes Handeln lähmen eine Firma extrem. Wahrscheinlich zeigen Studien deshalb, dass Firmen die mehr als 5% der Belegschaft kündigen, für die nächsten Jahre underperformen. Wenn wir nicht einen derart schwachen BR hätten, wäre die UBS bereits in CH und international aufgespalten worden.
Das ist beileibe noch nicht das Ende. KKKS (Katastrophen KKS) wird mit Ihrer EK-Manie noch viel mehr CH-UBS-Angestellte trashen… dann, wenn die UBS das Land verlässt… recht so…
Irgendwie tun mir die MA leid, auf der anderen Seite aber auch wieder nicht. Dass abgebaut wird, war allen klar. Diejenigen, welche einfach mal zu warten, bekommen nun die Quittung. Einen neuen Job finden ist auch nicht leicht. Die UBS, und weiter Grossunternehmen stellen lieber junge und billige EU Arbeitskräfte ein. Die Schweiz hat ja locker Platz für 15 Mio Einwohner. Globalisierung vom feinsten….
Umsteigen: Absolventen von Hochschulen dürfte es schwer fallen, einen Bankjob zu ergattern. Und entlassenen Bankangestellten ebenso. Früher war ein „Welschlandjahr, dann Englandjahr“ als Besinnungs- und Uebergangsjahr sinnvoll und pragmatisch. Und heute: da auch mittelfristig Jobangebote fehlen, hilft nur ein Berufswechsel. Und damit sollte nicht abgewartet werden. Der Arbeitsmarkt verändert sich strukturell und die Aussichten in vielen Branchen sind ungünstig. Wo sind die Outplacer und Headhunter, die klaren Wein einschätzen?
Einschätzen🤭
Wenn der Abbau nun wirklich kommt, könnte man UBS Aktien kaufen. Nur mit den elenden Sozialprogrammen für Banker kommt der Spareffekt erst Ende 2027 oder 2028. Bis dahin steigen die Kosten. Dann noch Eigenkapital und ein paar leidige Rechtsfälle (US Erpressungen).
Bin mir sicher, dass ich UBS danach für CHF 20.00 kaufen kann. Wird sie dazu noch aufgeteilt, sehen wir Kurse um die CHF 50.00 easy, für den Schweizer Teil.
@MarcelPalfner
und warum behältst du dieses (insider) Wissen nicht für dich und investierst einfach?
Palfner kauft lieber Leonteq. Er scheint ein richtiger Börsencrack zu sein.
@Drake: Börse ist nur Hobby. Leon seit Freitag bin ich damit 22% im Plus. Ist aber reine Spekulation auf Liquidation der Firma.
Vielleicht klappts. Kannst Du auch machen wenn Du Spielgeld hast.
Der Abbau findet vorallem bei ü58 Mitarbeiter statt da diese bei der UBS als Frühpensionierung geführt werden. Klingt dann besser ist aber eine Kündigung. Alle welche ich kenne die eine Stelle gesucht haben ü58 hatten keinen Erfolg. Umschulen mit 60ig? Wenn die umschulung abgeschlossen ist kommt dann die Rente. Bringt also auch nichts. Die VBZ nimmt auch keine über 50.
Kommt doch nur darauf an, welche vom Arbeitgeber finanzierte Leistungen mit der Frühpensionierung verbunden sind: Lohnzahlungen, AHV-/PK-Beiträge. Bei einer guten Lösung sagt jeder Tschüss, das wars dann!
Wer als langjähriger Banker mit 60+ nicht genug PK-Vermögen gesammelt hat, ist imho auch etwas selbst schuld… Also den absoluten Härtefall sollte es dort doch nicht mehr geben. Zudem stellt sich die Frage, ob es noch eine Abgangsentschädigung seitens UBS gibt?
„Der Abbau findet vorallem bei ü58 Mitarbeiter statt da diese bei der UBS als Frühpensionierung geführt werden.“
Wenn die Bedingungen so sind wie vor ca. 12 Jahren, dann ist das ein Lottogewinn. Jeder würde darauf pochen frühpensioniert zu werden.
UBS-Bankmitarbeitende, die im 58. Altersjahr nicht über hinreichend eigenes Vermögen verfügen, sind „Jammeri“ aber keine Härtefälle.
Die Frühpensionierung im 58. Altersjahr ist bekannt, „planbar“ und mit diesem Szenario hat der UBS-Bankmitarbeitende jederzeit zu rechnen.
UBS-Bankmitarbeitende, die im 58. Altersjahr nicht über hinreichend eigenes Vermögen verfügen, sind gut im „Jammern“ aber keine Härtefälle.
Die Frühpensionierung im 58. Altersjahr ist bekannt, „planbar“ und mit diesem Szenario hat der UBS-Bankmitarbeitende jederzeit zu rechnen.
Zu den guten „eigenen“ Bedingungen hat der UBS-Mitarbeitende natürlich auch selber beizutragen.
Leider bekommt man die monatlichen Beträge der Pensionkassen nur, wenn man mindestens bis 60. Geburtstags ein Arbeitsverhältnis hatte. Das wird ganz bitter für viele. Schlimme Sache!
Sorry: bis zum 60. Geburtstag …
Eigentlich hat ja alles damit angefangen, dass unsere FDP Bundesrätin die CS hat untergehen lassen, obwohl andere Optionen im Raum standen. Die neuste Entlassungswelle ist daher lediglich das Resultat des grössten Fehlers von 150 Jahren Schweizer Wirtschaftsgeschichte. Kleine Prognose: Es wird nicht die letzte sein!
Jetzt müssen halt die UBSler Jobs annehmen, die ihrer „unwürdig“ sind, mit dem Impact auf gesellschaftlichen und finanziellen down-impact. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
@ Jens. Die CS war schon im Frühjahr 2022 nicht mehr zu retten. Damals gab es ein Angebot von Barclays. Die hätten für 5 Milliarden Die ganze Investmntbank übernommen. Das Angebot wurde aber abgelehnt. Rate mal warum? Ja klar, die I-Bank war ja der grosse Lohn- und Bonustreiber für die Bänkster☝️
Die CS ist nicht wegen unseren Politikern untergegangen sondern wegen den grotten-schlechten CS-Managern, die in die eigene Tasche gewirtschaftet haben und sich nicht um die Bank CS gekümmert haben.
Mitschuld trägt eine Finma, die aus meiner Sicht ihrer Aufsichtspflicht nicht ausreichend nachgekommen ist.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschater finde ich, dass die Bankmitarbeiter ein bisschen dankbarer sein sollten und das grosse Bild vor Augen haben sollten, speziell die ex. CSler.
Hätte Bundesrätin Keller-Sutter die CS nicht gerettet, hätten CSler die Stelle verloren und ihre Pensionskassen. Das wären dann 50% von der heutigen UBS+CS. Dank Keller-Sutter sind es nur 5-10% der Belegschaft und die hatten auch 3 Jahre Zeit sich zu bewähren.
Ausserdem sind Schweizer Banker hochbegehrt und sie können sich dank Personenfreizügigkeit in der ganzen EU bewerben und arbeiten.
@Realitäten
„ Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschater finde ich, dass die Bankmitarbeiter ein bisschen..“
Ihre Berufsbezeichnung und die Nennung des politischen Amtes beeindrucken niemanden. Sie irren sich, wenn sie glauben damit überzeugen zu können.
Selten so gelacht.
@Realitäten
also mit den Pensionskassen hat das überhaupt nichts zu tun?
Was heisst da gerettet?
Es gibt viele Hintergründe die nie Publik gemacht wurden und das aus gutem Grunde.
Ob, dass alles so richtig ist????
Finma unterstellt dem EFD Frau Keller-Sutter hat auch bei MBaer geschlafen und die Amis mussten den Kick geben, dass man hier agierte.
Aber eine FINMA voll von Professoren und eine Finanzministerin die Übersetzerin ist, macht ja jeden Banklehrabschlussgänger zum Vollidioten, dass er etwas von der Pike auf kennt. Im Ausland sind Finanzprofis in der Regierung. Was früher noch ging, geht in der heute komplexen Welt garantiert nicht mehr. Ihr werdet es seh
@ Realitäten
In welcher eingebildeten Realität leben Sie?
Die branchenunerfahrenen überforderten Politiker zwangen der UBS die kurzfristig für sie einfachste Lösungung auf. Betonung auf:
Kurzfristig
Einfachste
Mit der SNB hätte es bestimmte eine andere Lösung gegeben. Aber eben keine kurzfristige und einfache.
FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschater:
also ein Politiker der seine betriebswirtschaftliche Ausbildung in der Migros-Klubschule (vier Abend-Lektionen) genossen hat und diese jetzt als diplomierter (cum laude) Hauswart umsetzt.
ich denke, das Akronym „Realitäten“ ist falsch gewählt; bitte über die Bücher
wie geht das, „…die Informatik fitzutritten“?
Ich kenne das Wort nicht…
Das ist ein Geheimwort des Finanzplatzes Zürich. Es ist von der Bedeutung her etwas an das Supercalifragilisticexpialidocious angelehnt.
Wenn die UBS mit weniger Leute auch funktioniert und noch mehr Gewinn macht ist es selbstverständlich dass die Überzähligen gehen müssen. Es wird bestimmt keinen treffen der sein Lohn wert war.
Wie bei jeder Firmenübernahme, die Zuvielen müssen gehen. Es wird vorallen die treffen die nur kosten, die Arbeiter die Geld bringen sind sicher Sicher.
Die Chefs würden ohne klare Kriterien entscheiden, wer gehen müsse. „Egal, wie die Leistungen waren, wie lange man zur Bank gehörte, wie die privaten Umstände sind – jeder ist gefährdet.“
Das wuerde ich mal stark bezweifeln – die die sich hier besondere Sorgen machen wissen im Zweifel genau warum. Was hier passieren WIRD war absehbar, macht betriebswirtschaftlich Sinn und passiert in anderen Laendern un Branchen tagtaeglich – nur ohne fortwaehrende Kommentierung seitens dieses „Mediums“ im Konjunktiv und sinnbefreiter Polemik.
Das nennt man Marktwirtschaft – ein Skandal ist das!!
IP ist das einzige Medium, das über den Saustall bei der UBS berichtet.
Und wer gehen muss, entscheiden die Chefs nach dem Braunzungen-Konzept und sicher nicht nach der erbrachten Leistung eines Mitarbeiters. Das war so und wird so bleiben, solange im Management-Sumpf nicht endlich aufgeräumt wird.
Sinnbefreite Kommentare kommen von Irina 🙁
Lukas hör mal mit dem cost/income ratio auf, ohne 5cm weiter zu denken.
Sind die Kosten eventuell so hoch, weil
-> seit 3 Jahren zwei kostenintensive IT Plattformen unterhalten werdeb müssen?
-> seit 3 Jahren die Kunden noch auf beiden Seiten betreut werden mussten?
-> massiv in die Integration (Hardware, Software, externe und interne Mitarbeiter) investiert werden musste?
-> Neugeschäfte aufgrund der Aufwendungen für die Integration nur mit halbem Tempo gemacht werden konnten?
-> sich die Einsparungen der abgebauten Ressourcen erst nach Auslauf des Sozialplans materialisiert?
Um aus Forrest Gump zu zitieren: „kann es sein, dass Du dumm bist oder sowas?“
Die UBS befindet sich in der grössten Integration auf dem Finanzplatz und das ohne gross Vorlaufzeit. Dass 2025 überhaupt Gewinnn gemacht werden konnte, ist eine riesen Leistung.
Bei den Kosteneinsparungen ist man voll auf Kurs, diese werden sich erst richtig realisieren, wenn die blaue Plattform abgeschaltet und die Entlassenen vom Sozialplan weg sind, sprich frühestens in 12 Monaten.
Dass die Entlassungen kommen, wurde von Tag 1 offen kommuniziert. Die Angstmacherei zweck Klicks hier ist unterste Schublade
Falsch.
Die KB’s haben im Jahr 2000 4 Plattformen auf eine migriert. Das dauerte 3 Jahre. Der Rest ist Skalierbarkeit.
Die echte Sturm in dieser vom Volk überschätzten Branche, die nur verwaltet und unser Geld verdünnt und keinen echten Gegenwert schafft, kommt erst noch.
Die K.I. hat eben erst gestartet und wird in 3 – 5 Jahren diese Monetäre Branche massiv durchschütteln.
Die erste Balkengrafik ist ja ziemlich das schrecklichste was man auf dem Markt finden kann! Könnte direkt aus der Trump Administration sein. Q425 zeigt noch einen Fünftel oder so der im Q223 Beschäftigten- jedoch zeigen die Zahlen das von den Rund 125T im Q223 noch immer ca. 105T im Q425 einen Job bei der UBS haben. Das Balkendiagramm bei 100T kappen – ziemlich billig.
Schlimm, wenn man (egal welche Firma) nicht weiss, ob der Job oder sogar sein gelerneter Beruf bald weg ist. Alles offen, bedeutet: Stress im Kopf = auch Stress am Steuer.
Ja, die Zeichen des Zeiten-& Jobwandels sind schon lange ersichtlich. Es wird früher oder später jeden betreffen. Dann ev. lieber früher, ist man doch dann mind. noch vorne beim RAV auf der Liste.Wann reagieren hier Bildungsdirektionen & Pädagogik? Die Screen-Jobs/Profile in der Privatwirtschaft verschwinden all, wie schon seit Jahren durch die grossen AI Companies laut vor kommuniziert. BildungCH: Nix gehört? Nix gelesen?
Wer sich noch nicht abgesetzt hat, wird seine Gründe haben. UBS zahlt recht hohe Löhne in allen Positionen; vielleicht reichen die Fähigkeiten für einen Wechsel nicht aus. Dass die Ueberbahme der CS Opfer fordern würde war klar. Ein privatrechtlicher Arbeitgeber kann sich nicht verhalten wie die öffentliche Verwaltung. Er muss sein Geld verdienen und kann nicht einfach Steuern erhöhen.
Die UBS sollte genug verdienen, schliesslich ist sie die teuerste Bank, was die Dienstleistungspreise betrifft!
Komisch, meine Berater sind total ruhig und sagen, uns passiert schon nichts.
Bank-Berater
Verkäufer und Mischler
Zur Horizonterweiterung für Bankangestellte zu empfehlen ist ein Arbeitseinsatz bei einer Bergbauernfamilie: http://www.bergeinsatz.ch.
Und wie genau soll Ihr Vorschlag das Problem der anstehenden Existenzvernichtungen im Unter- und Mittelland entschärfen, Herr Röösli?
Sehr empfehlenswert! Habe ich mehrmals gemacht.
Auf Nadel sitzen! Die KI-Agents werden schmerzhafter sein. Wer in der Finanzbranche „sitzt“ wird durch Aktive ersetzt.
Sorry, aber die Leute wissen schon lange genug was kommt. Wer erst jetzt beim Käfeli um 10.30h im Stanza realisiert dass es an der Zeit ist sich neu zu orientieren ist ganz einfach etwas spät dran oder selber schuld…
Grundsätzlich hat die Schweiz ja eine gute Basis an Fachkräften im Finance, jeder sollte sich auf mehr „value-adding“ jobs ausrichten als PB. Das reine relationship management ist / wird längst obsolet
Alle haben Angst. Jeder wird es treffen oder er wird leiden.
Nur die Faulen …
@Therapeut
Und nur weil die Ex Credit Suisse in den Bankrott gefahren wurde.
Von diesen korrupten Führungspersonen. Aber keiner wurde zur Rechenschaft gezogen.
2500 Menschen dort sind ja sowieso ‚Quereinsteiger’…
Ehemalige Sportartikelverkäufer zum Beispiel.
…oder Handyverkäufer 😉
Aber die nennen sich HSG Absolventen! Nach einer Banklehre mit anschliessender intern Schnellbleiche in ??? …
Erhält jetzt jedermann/jedefrau von Beatriz Martin einen Tritt in den A….?!
Hr Hässig, sicher ist Ihnen bekannt, dass die relativ freiheitliche Arbeitsmarktgesetzgebung der Schweiz einer der wesentlichen Wettbewerbsvorteile gegenüber dem EU darstellt. Wenn Sie finden, die Unternehmen sollten vor jeder Freistellung noch lange bibäbelen, dann können Sie ja sogleich zum EU beitreten.
Hässig geht es grundsätzlich nur ums motzen.
Sinnvollerweise verweigern Unternehmen teilweise jegliche Kommunikation mit IP.
Würde Hässig ein Interview mit Gott über das Paradies haben, dann würde man im anschliessend publizierten Beitrag nur Negatives lesen.
Es gibt nur einer, der keine Fehler begeht und alles richtig macht, HÄSSIG!
Was für dumme Kommentare!
Alle UBS Mitarbeiter haben NUR auf IP die Infos aus erster Hand. Jede Mitarbeiter-Kommunikation wird erst getätigt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, weil es bereits auf IP publiziert ist.
Dass die Bankenwelt nicht mehr der sicherste Ort bis zu Pension ist, weiss man schon seit bald 20 Jahren.
Aber es hat eben unter den Nadelstreifen- und Lackschuh Trägern und Deux Piece- und Hosenanzug Trägerinnen immer noch zu viele, die meinen unverzichtbar sein.
Und speziell für die, die meinen einen guten Götti oder Gotte auf der Bank zu haben sei gesagt: Liebe kommt und Liebe geht vor allen in solchen Situationen.
Aber die Quote ist ja nur 1:10 dass du wirklich fliegst
Es war klar, dass das jetzt passieren wird. Gut ist das nicht, aber die logische Folge des Pfusches der überbezahlten CS Super-Cracks.
Das UBS HR machte bei der ganzen Integration einen miserablen Job in Bezug auf Zusammenführen „of the best“ und „we reussir ensemble“. Sie lassen ROT und Blau gegeneinander crashen, als eine neue stolze Identität aufzubauen.
Allen unter 40ig jährigen sollte man auf den Weg geben, dass die nächste Rationalisierungswelle ab sofort am laufen ist, Digitalisierung, Ki-Einsatz und Job-Verlagerungen nach Indien etc. Besser Handwerk lernen, aber weg vom Bankgeschäft.
„ohne klare Kriterien entscheiden“? 😅 Sicher nicht… Die Kriterien heissen woke DEI aka Pilzlientscheidungen.
Ideologie hat diese Bank gehijacked während der Biden-Jahre. Ideologie ist das Gegenteil von Vernunft und rationalem Denken. Emanzipationsschrullen, Ausländerinenn, mit teuren Frauenpower-Designerkleidern werden flächendeckend Bosse sein.
Einfach abhauen und wieder ein CH-Business suchen. Was dort abgehen wird – *plemplem*. Sind grosszügige Severance Packages. Und weiter gehts.
Als einfacher Kunde sind mir einige „Kundenberater“ bekannt, die einen Abgang mit einem Amboss als Fallschirm verdient hätten.
Warum braucht eine Bank noch Mitarbeiter? Keine Schalter mehr, Börsenaufträge macht man selber, Einzahlungen macht man selber, Hypo Online, Fragen werden durch KI beantwortet und wenn man Probleme hat ist niemand erreichbar.
Um vermögende Klienten an Land zu ziehen. Dazu gibt es interne Kürsli, wo die Arbeiter lernen, wie man Leute „manipuliert“. Weiss dies aus 1. Hand.
Ich nehme an dass das nur der Anfang ist. Die meisten Jobs bei der Bank werden durch Computer erledigt. Ich habe eine Hypothek von 600000 Fr bekommen ohne dass ich mit jemand von der Bank sprechen musste. Unterlagen gemäss Liste einreichen, 12 Stunden später Angebot erhalten zur Unterschrift, unterschreiben senden. Vertrag erhalten mit Info dass nun alles automatisch läuft.
Computer erledigen nur das, was man ihnen sagt. Das sind die Applikationen, die Programme, die Ihnen zu Ihrer Hypothek verholfen haben.
Diese Programme wurden in der IT von Programmierern programmiert. Und damit sie 24×7 dem UBS-Kunden zur Verfügung stehen, braucht es den Support. Genau diese Programmierer und vor allem der Support wird auch vor die Türe gesetzt.
Wie lange wird das wohl noch funktionieren?!
Das war ja wohl von Beginn der erzwungenen Übernahme der CS klar, dass es Entlassungen geben wird. Beschuldigen kann man da nur die (unfähige) Bundesrätin KKS, denn es hätte andere Möglichkeiten gegeben, die CS zu retten. Jetzt ist das Schlamassel da und der Ruf des Finanzplatzes angeschlagen.
Die CS war infolge Fehlermanagement nicht nehr zu retten. Die FINMA und die Politik hat versagt.
Es liegt in der Natur von Kündigungen, dass man nicht weiss ob man davon betroffen ist bevor kommuniziert wird. Wo ist die Aufregung?
Arbeitlos werden, fast 2 Jahre RAV, dann nach Südamerika auswandern und Pensionskassengeld mitnehmen.
Weg von fragwürdigen Politikern mit Ukraine und Iran, ohne Flüchtlinge und Gewalt
Hier spürt man nichts davon.
Nach drei Jahren CS-Einverleibung mit astronomischen Erfolgszahlen, kehrt wieder Alltag ein.
Dieser Alltag ist alles andere als rosig! Wirtschaftlicher Abschwung und Krieg bedingte inflationäre Zeiten belasten Banken und anverwandte Häuser nachhaltig.
Zusammen brechende Firmen und Riesen-Pleiten zeugen seit vielen Monaten wohin die Reise geht.
!Lasst die Finger davon!
Wer heute noch dort arbeitet, geschweige Kunde ist, muss wirklich mehrmals geboostert sein. Aber solls geben…
Man muss einfach auch sehen was für irrsinnige Ränge bei der CS in den letzten Jahren vergeben wurden. Ein Mid-Office Chef , zuständig für 5 Mitarbeiter hat den Rang eines Managing Directors ohne direkten Kundenkontakt noch Risken, dessen Mitarbeiter sind alle Executive Directors und Directors. Das Pendant bei der UBS, zuständig für 15 Mitarbeiter hat den Rang eines Directors. Da ist es kein Wunder dass es vermehrt CS Angestellte treffen wird. Ich hoffe persönlich einfach dass möglichst viele Managing Directors betroffen sein werden, den die sind am ehsten mitverantwortlich für das ganzeDilema
Tut Euch das doch nicht an! Immer das Damoklesschwert über dem Kopf. Niemand ist uersetlich! Selbst was anderes suchen und selbst gehen. Früher oder später ist man da eh dran und je früher man was anderes hat desto besser. Auch wenn’s schwierig ist, so verschafft man sich ein wenig mehr Zeit. Und ein bisschen weniger verdienen ist die Nerven allemal wert.
müsste man sofort die entlassen, welche für das Einstellen der Zuvielen verantwortlich sind !
ü50 gejammer
@Manager
wie soll ich jetzt deinen Kommentar verstehen. Du bist ü50 und jammerst?
Die extremen Kosten wundern doch nicht!
Während der Migration wurde kein Rappen gespart für die vielen vielen KPMG-ler und Heerscharen von Externen und unzähligen Schichten von Kontrollorganen.
Und dann noch die zig Beförderungen mit mehr und mehr EDs und Managers die alle Moneta Kosten ….
Das Arbeitsklima hat nichts mehr mit dem realen Leben zu tun. Diese Branche ist für geistreiche und emphatisch denkende Menschen keine Option. Wer das bis heute nicht gemerkt hat, der muss wirklich mehrfach geboostert sein oder ist nach etlichen Jahren Betriebsblind geworden. Ich empfehle jedem einen Plan B😉
25 Jahre bei CS gearbeitet. Ohne Koks war das gar nicht möglich
Der Steuerzahler existiert nur in den staatlich verordneten Bildungsverwahrlosung.
Wer das Geldsystem, fernab der betreuten Bildung kognitiv verkraften kann, erkennt die staatlich verordnete Irreführung. Mit korrektem Wissen, würden die meisten Kommentare nicht geschrieben!
Die Bedürfnisabdeckung bildet die Grundlage für die Anzahl Arbeitsplätze. Die Grundsicherung für ein ordentliches Leben, wahlweise mit oder ohne Erwerbsarbeit, wird vom Geldsystem abgedeckt, man müsse es nur kognitiv korrekt verkraften können.
Der Steuerzahler existiert nur in den staatlich verordneten Bildung, auf dem kognitiven Niveau eines Kleinkindes!
Wer das Geldsystem, fernab der betreuten Bildung kognitiv verkraften kann, erkennt die staatlich verordnete Irreführung. Mit korrektem Wissen, würden die meisten Kommentare nicht geschrieben!
Die Bedürfnisabdeckung bildet die Grundlage für die Anzahl Arbeitsplätze. Die Grundsicherung für ein ordentliches Leben, wahlweise mit oder ohne Erwerbsarbeit, wird vom Geldsystem abgedeckt, man müsse es nur kognitiv korrekt verkraften können.
Wer sein Berufsleben auf 100% Jobsicherheit & Zahlen/Formulare/ Guidelines lesen/ScreenJobs) gesetzt hat (Beamte/ Banken/Insurance etc), wacht jetzt mitten im grossen Lebens-Traum auf. Die Dinge ändern sich sehr schnell mit AI & Robotics. Und für die ganz harten, bequemen, Jobsicheren“ Wegdenkers: der Wandel kommt für alle gleich. Weltweit. Jetzt ist Job & Skills-Elastizität gefragt! Fremd-Sprachenkenntnisse sind schon längst Hobby geworden.Mit allen real time Translation Tools. Pädagogik Bubble:
habt ihr’s auch realisiert ? LP21 aus 2010 ist jetzt schon: over and out !
Bildungspolitiker ??
Man könnte doch einmal das CIR von 84 % in Frage stellen.
In Krisen oder bei besonderen Umständen einfach mal den gesamten Bonuspool streichen. Sergio sollte das ja können. Er war ja dabei, als die UNICREDIT im 2009 der gesamte Bonuspool gestrichen hat, wegen der Finanzkrise. Wobei er ja noch im Juli und Juni 2007 die Ukrsotsbank in der Ukraine für 2.2 Mia USD und die ATF Bank in Kasachstan für 2.1 Mia USD gekauft hat. Da waren sofort Abschreibungen nötig. 2013 wurden sie wieder verkauft mit einem Verlust von 75 %. Bonuspool-Streichung entzieht den Linken in der ST. ZH den Steuerfluss…
Es war nach der Übernahme der CS zu erwarten, dass es viele Doppelspurigkeit geben wird. Die fusionierte UBS wurde darauf wegen zu hohen Kosten kritisiert. Das wird jetzt angegangen, Kosten werden reduziert, Mitarbeiter, die nicht mehr gebraucht werden, entlassen. Die können sich beim damaligen CS-Verwaltungsrat und -Topmanagement bedanken. Die haben das Kunststück fertig gebracht, die Escherbank zu versenken. Die Namen sind bekannt.
Die ED mit dem Kopftuch in der IT würde ich sicher nicht vermissen… Viel bla bla und völlig untragbar…
🕰️⌛️⏱️Was würden wir hier mit all unserer Zeit nur tun, hätten wir nicht die unzähligen Parteien, Fraktionen, Jungparteien&deren Fraktionen, Meetings, Wahlkampagnen, Kopf-Posters aufstellen, Wahl vorDebatten & Sotomo Detail Analysen, Wähler PT Meetings & TV PR Debatten über diesen angewachsenen, verworrenen Ideologie-Dschungel? Für mich: nur noch ein verrückt gewordener Polit Kompass, der permanent in alle Richtungen zeigt und 26x absolut nicht synchron läuft. VS Justiz@Off Road direction. Sturm Navigation ?