Die Raiffeisen verschärft den Niedergang der Leonteq. Die Verkäuferin von strukturieren Produkten ist von weit oben tief in die roten Zahlen gestürzt.
Jetzt macht die grösste Aktionärin der Leonteq Tabula Rasa. Sie verkauft 23 ihrer fast 30 Prozent, welche die Nummer 2 des Bankenplatzes an der Leonteq gehalten hatte.
Den Löwenanteil übernimmt mit 16 Prozent Rainer-Marc Frey. Der Milliardär kommt neu auf über 23 Prozent Anteil an der Leonteq.

Vier „Privatinvestoren“ hätten die übrigen 6,5 Prozent der Leonteq-Aktien erworben, die sie verkauft habe, so die Raiffeisen.
Zum Preis schweigt die Genossenschaftsbank. Am Freitag ging der Titel der Struki-Bude mit 11.38 Franken aus dem Handel.
Raiffeisen hatte einst über 200 Franken für die Aktie hingeblättert. Jetzt entschied sich die Bank unter Führung ihres neuen CEOs Gabriel Brenna für ein Ende mit Schrecken.
Der nötige Abschreiber ist gigantisch. Die Raiffeisen hat diesen teils bereits vollzogen.

Den Taucher in den eigenen Büchern noch vor sich hat je nach weiterem Verlauf Rainer-Marc Frey. Er ist ab sofort der klare Tonangeber in der Causa Leonteq.
Frey bestimmt zusammen mit Leonteq-Mitgründern und weiteren Privatinvestoren das Schicksal der Firma.
Der Milliardär könnte es auf das hohe Eigenkapital abgesehen haben. Eine geordnete Liquidation brächte ihm womöglich viel Profit.
Die Leonteq hat sich nie mehr vom „Schlag“ durch die Story der Financial Times vor dreieinhalb Jahren erholt.
Ein Whistleblower hatte damals Vorwürfe bezüglich eines Geldwäscherei- und Steuerhinterziehungs-Konstrukts erhoben.
Seither sind unzählige Leonteq-Spitzenleute verschwunden, die Gewinnwarnungen folgten sich in immer kürzeren Abständen. 2025 gabs 34 Millionen Verlust – horrend.
auf eine Struki Bude mehr oder weniger kommt es nicht drauf an; daher einfach abwickeln und gut ist
Sehr schade, wenn ein weiteres Finanzhaus die Segel streichen müsste. Schlecht für die Diversität und den Finanzplatz Schweiz.
Abwickeln. Dann hohl ich aus meinen nach dem Taucher gekauften Leon gut das doppelte raus.
Die Firma selbst braucht ja kein Mensch.
Dich braucht auch niemand.
Lange macht es Leonteq nicht mehr.
Abwickeln.
Solch eine Struki-Bude braucht man in der heutigen Zeit nicht mehr.
Für wen ist die Zürcher Struki-Boutique Leonteq „hilfreich“? Für niemanden.
Bravo Raiffeisen – „Tabula Rasa“ war weitsichtig.
Für „Struki“ ist die LUKB heute wesentlich interessanter!
Das Geld ist nicht weg, es hat jetzt nur jemand anderes.
Schlaue Raiffeisen. Immer den Gewinn schön mitnehmen!
🤣🤣🤣
Ich kann zwar nix, aber den CEO-Job bei denen traue ich mir zu.
Ob die Rechnung für Frey aufgeht wird sich zeigen. Die Raiffeisenbank hat sich schon mal eine blutige Nase geholt.
Werde heute nochmals Leonteq nachkaufen. Wenn eine Bank einen Titel verkauft dann kanns nur raufgehen oder Frey löst den Laden auf. Beides gut fürs Portemonnaie.